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  1. Zu Beginn, um ein Gefühl für die Tiefenmuskeln zu bekommen, nimmt man eine bequeme Liegeposition ein, am besten auf dem Rücken, eventuell mit angestellten Beinen, um ein Hohlkreuz zu vermeiden. Die Fingerspitzen liegen mittig von den Beckenknochen und drücken leicht in den Bauch (später kann man so die Anspannung des am meisten oberflächlich liegenden Muskels kontrollieren). Nun spannt man die Beckenbodenmuskulatur an, indem man eine Spannung erzeugt als würde man den Urinstrahl stoppen. Diese Übung bitte nicht unterschätzen, oftmals dauert es eine Zeit bis man die Ausführung beherrscht.
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  2. Ein Glas oder Becher mit Wasser füllen, Trinkhalm rein. In den Trinkhalm ausatmen und das Wasser zum Blubbern bringen. Fördert langes, dosiertes Ausatmen und macht Spaß.
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  3. ASTE: Aufrechter Sitz beide Arme auf einer Seite GS: Aufrechte Haltung Gesäßmuskeln zusammenziehen Schulterblätter zueinander ziehen ÜA: - Arme zunächst in Vorhalte, Tuch an beiden Enden festhalten dabei den Oberkörper und Kopf aufrichten. - Beide Arme gleichzeitig und Oberkörper zu einer Seite drehen, vorangehender Arm zieht dabei zur Hüfthöhe, - Becken und Beine bleiben in der ursprünglichen Position - Beide Arme wieder in Vorhalte bewegen dann zur anderen Seite schwingen Variation: Tuch in der Vorangehenden Hand beim Seitenwechsel Tuch vor dem Körper
    2 points
  4. Wirbelsäule Wasser Postoperativ Hände an die Stange, Rücken gerade und an der Stange nach vorn ziehen und wegschieben Arme aufdrehen und nach oben abheben, eindrehen und runter Aufdrehen und nach oben vorne heben eindrehen und nach unten, die Schultern bleiben hinten unten Hand zur Seite ausstrecken, Daumen zeigt nach oben, Arme nach vorn und drehen und zurück, nur bis zur Mitte, sonst kommt Schulter mit hoch Arme wechselseitig nach oben heben, mit Armdrehung Arme aufdrehen und auf die Fersen stellen Arme aufdrehen und Beine im Wechsel anbeugen mit leichter AR Arme auf Wasse
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  5. Pat. sitzt aufrecht auf einem Hocker oder Pezziball; Mit seinen Fingerkuppen soll er leicht auf seinem Brustbein klopfen ("Perkussion")
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  6. Ausgangsstellung: Sitz. Der Patient soll nach Anstrengung seine Unterarme auf den Oberschenkeln ablegen und das Gewicht des Oberkörpers auf den Oberschenkeln abgeben, dabei über die Lippenbremse ausatmen.
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  7. AGST: SL, der Therapeut steht hinter dem Patienten und packt mit seinen Händen eine Hautfalte. Der Patient wird darum gebeten so tief einzuatemen, sodass er die Hautfalte "wegatmet"
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  8. AGST: RL Der Patient soll sein Becken während der Ausatmung nach dorsal kippen und dabei kräftig auf "P" ausatmen und bei der Einatmung das Becken nach ventral kippen
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  9. Sitzkreis, jeder hat einen gymnastikball oder softball am boden vor sich 1) beide Füße auf Ball stellen und fest drücken 2) Ball mit Füßen vor und zurück rollen 3) nur ein Fuß auf den Ball und einen Kreis rollen 4) mit einem Fuß den Ball um den anderen abgestellten Fuß rollen 5) Ball zwischen den Füßen einklemmen und etwas anheben (Kräftigung für die Bauchmuskeln, wenn immer etwas hoch und runter) 6) Ball an den Nachbarn weiter rollen (am besten hat hier nur jeder 2. einen Ball) nur 1-2 Bälle für alle: - Ball zupassen - versuchen Tore zu schießen, w
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  10. Pat. sitzt, Füße hüftbreit auseinander auf dem Boden. Zehen spreizen und anziehen. Geschspreizte Zehen auf dem Boden absetzen. PT sucht drei Belastungspunkte; Lat. an der Ferse, Klein- und Großzehenballen. PT kontrolliert manuell. Pat. soll sich vorstellen, den Vorfuß ranzuziehen (nicht aktiv - Muskelketten werden so aktiviert). Kombination mit; Rhythmischer Stabilisation, PNF-Armpattern oder vor dem Seilzug. Erschwerung im Stand; auf "Airex-Matte".
    1 point
  11. Pt greift unter dem einen Bein durch und legt seine Hand auf den anderen OS ab. Ein Bein ist jetzt leicht angebeugt durch die Unterlagerung. Dieses soll der Pat. versuchen zu strecken in dem er den Unterschenkel anhebt
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  12. Ziel: Verbesserung/ Wiedererlangung der Wahrnehmung des Beckenbodens nach Spontangeburt, Beckenbodenentspannung ASTE RL, Pat. liegt entspannt, Augen geschlossen oder fixieren einen Punkt Auftrag: Konzentration auf Atmung (vorher ggf Atemlenkung/-wahrnehmung üben!) Pat. die Vorstellung geben im Bauch sei ein Luftballon, welcher sich bei Einatmung in alle Richtungen ausdehnt, dabei wird der Bauch und die Flanken weit Schlussendlich Konzentration auch auf caudal Bewegung des Beckenbodens bei Einatmung lenken Bei Austmung wird spannt sich Beckenboden leicht an
    1 point
  13. Pat. soll wenn der Th. rechts ruft, den re Arm nach oben strecken und den linken Arm nach vorne; wenn der Th. links ruft, soll er den linken Arm nach oben und den rechten Arm nach vorne strecken
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  14. Alle Pat. sitzen auf einem Stuhl im Kreis, klatschen mit Händen auf die Beine und wippen mit den Füßen. Th. fängt an mit " Alle Vögel fliegen hoch" oder ein anderes Tier. Kann das Tier tatsächlich fliegen, müssen die Pat. die Arme nach oben strecken. Reih um darf dann jmd etwas ansprechen " Alle...fliegen hoch" Wer die Arme hochnimmt, obwohl das Tier nicht fliegen kann, scheidet aus.
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  15. jeder bekommt eine Zahl, Gut merken! Vorbereitung: alle im Takt 1x auf Oberschenkel klatschen, 1x in die Hände dann eimal mit links und dann einmal mit rechts schnipsen. Wenn das beherrscht wird, kommen die Zahlen hinzu, Übungsleiter beginnt, nennt beim schnipsen mit links seine zahl und beim schnipsen mit rechts die eines anderen.der muß sofort reagieren und das gleiche im Takt weiter tun links seine Zahl, rechts des eines anderen.geklatscht wird immer fortlaufend, verpasst einer seinen einsatz wartet er einfach bis zum nächsten schnips. und nun viel glück
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  16. RL: Bridging mit gesundem Bein, OP Bein schreibt mit Fußspitze z.B. den eigenen Namen in die Luft.
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  17. bis zu 16 Muskel separat und konzentriert anspannen und wider locker lassen ( Spannungsphase 5- 7 sec) Beginnend von den oberen Extremitäten bis hin zu den unteren. Egal ob sitzen oder liegen.
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  18. Der Pat. befindet sich im Stand und die Handflächen zur Wand. Die Malleolen med. berühren sich ( Os Hallucis aber nicht ). Rücken aufrecht halten, Blick zur Wand und versuchen 60x/min die Fersen vom Füßboden abzuheben und zu senken.(Längsgewölbe wird aufgebaut; Krafttrainng für den M. triceps surae;Beinachsentraining; Gleichgewichtsschule wenn man die Wand nicht berührt)
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  19. Pat. stellt sich vor, BB wäre ein Aufzug und würde durch Anspannung in die verschiedensten Stockwerke fahren (Spannung/Anspannung)
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  20. Immer 2 Patienten sitzen sich gegenüber, so dass sie sich mit ihren Händen berühren können. Füße stehen fest und hüftbreit auf dem Boden. Die Patienten legen nun mit ihrem Partner die Handflächen aneinander. Spannung aufbauen - Füße gegen Boden und die Handflächen gegeneinander drücken.Halten.Langsam lösen.Mehrere Wiederholungen.
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  21. Ziel: Verbesserung/ Wiedererlangung der Wahrnehmung des Beckenbodens nach Spontangeburt, Beckenbodenentspannung ASTE RL, Pat. liegt entspannt, Augen geschlossen oder fixieren einen Punkt Auftrag: Konzentration auf Atmung (vorher ggf Atemlenkung/-wahrnehmung üben!) Pat. die Vorstellung geben im Bauch sei ein Luftballon, welcher sich bei Einatmung in alle Richtungen ausdehnt, dabei wird der Bauch und die Flanken weit Schlussendlich Konzentration auch auf caudal Bewegung des Beckenbodens bei Einatmung lenken Bei Austmung wird spannt sich Beckenboden leicht an Ausgang
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  22. Der Patient liegt in Rückenlage und nimmt die Beine in einem 90 Grad Winkel, dabei sollte der Therapeut darauf achten, dass die Lende auf dem Boden bleibt. Die Hände werden auf die Oberschenkel gelegt. Jetzt soll der Patient die Arme gegen die Beine spannen es kommt, aber zur keinen aktiven Bewegung. Hände spannen gegen die Oberschenkel und die Oberschenkel spannen gegen die Hände, die Spannung wird 8 Atemzüge gehalten. In der Pause kann der Patient die Beine absetzten. (Der Patient berührt mit den Beinen nicht den Boden) Wichtig: Die Lende muss wärend der Spannung auf dem
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  23. Pat. auf Pezziball; er soll die Hände im Wechsel unter die Knie bringen
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  24. SL: Kopf, Becken, Brustkorb liegen in einer Linie, die Knie sind angebeugt. Der gebeugte untere Arm liegt unter dem Kopf. Schließen Sie die obenliegende Hand zu einer Faust und stellen Sie diese Faust in Nabelhöhe vor sich auf der Unterlage ab. Während Sie hörbar ausatmend den Abstand Schambein und Nabel verkürzen, dazu sanft After und Scheide in sich hineinziehen. Stemmen Sie die Faust erst leicht, dann immer fester in die Unterlage. Beobachten Sie , wie Ihre Bauchmuskeln, besonders die der untenliegenden Bauchseite immer besser anspannen. Seite wechseln
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  25. Aste: Sitz Beine hüftbreit auf dem Boden. Gewichtsverlagerung auf abwechselnd 1 Pobacke -> Beübung der Lat-Flex der WS Kombination mit "Äpfel pflücken". z.B. Ist das Gewicht auf der re. Pobacke geht der linke Arm hoch in die Luft. Ist das Gewicht auf der li. Pobacke geht der rechte Arm hoch.
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  26. Herzgruppe Gruppenstärke: B Dauer: 30min Gruppengröße: 8-9 Gerät: Ring Ziel: - Steigerung der kardialen Ausdauer - Koordinationsschulung Aufwärmphase: - Pulskontrolle - Aufstellung im Kreis 1. Wachschütteln und klopfen - Gehen im Raum ohne Ring => Tempovariationen, Zehenspitzengang, Fersengang, Knie hochziehen, anfersen, große Schritte mache, seitwärtsgehen, rückwärtsgehen Hauptteil: - Pulskontrolle - jede Person erhält einen Ring - Gehen im Raum 2. Ring um den Bauch herumgeben 3. Ring auf den Kopf legen vorwärts/rückwärts laufen 4. Ring um den K
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  27. Variante: Stütz auf Faust/Hand/Unterarm Knie abgehoben, halten bis Pat. offensichtlich ins Hohlkreuz ausbricht Variation: Tiefe/Höhe der abgehobenen Knie, mit den Füßen fußwärts laufen+zurück, ein Bein abheben..etc
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  28. Bauchnabel einziehen, Po fest, Beine gestreckt, Füße auf Ballen gestellt. Arme in U-Halte nehmen,Kopf u Oberkörper (den nur leicht) mit Blick zum Boden abheben. -> Arme schnell und abwechselnd kopfwärts strecken Ziel: Patient soll keine oder nur geringe Ausweichbewegungen in WS machen. wenn ers ni mehr stabiliesieren kann durch Spannungsaufbau-Pause Steigerung: mit Gewichten in den Händen
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  29. Aufrecht stehen, auf die Zehenspitzen stellen und den Körper wieder senken, dabei die Ferse nicht ganz aufsetze. 20 mal wiederholen.
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  30. Mit dem Rücken über dem Ball liegend wird der Oberkörper weit nach hinten Überstreckt und wieder gebeugt. Dabei soll die Lendenwirbelsäule ständig Kontakt zum Ball halten. Der Ball soll sich so wenig wie möglich bewegen. Fortgeschrittene versuchen die selbe Übung mit nur einem Fuß am Boden.
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  31. Du kannst mit einem Stab "paddeln" lassen
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  32. Übungsvorschläge für Hockergymnastik mit Stab: - rechts+links im Wechsel Paddeln - vor und zurück Kurbeln (Kreis vor Körper) -Stab zu Schulter, dann vor/zurück -Stab vor, hoch, hinter Kopf, hoch, vor, runter - Stab nach vorne halten und nach re/li drehen im Wechsel - Stab hinter Rücken+ nach hinten weg strecken und wieder ran - Stab den Rücken hochrollen+ wieder runter - Arme seitlich vor und zurück pendeln und Stab dabei immer vorne in andere Hand überreichen - Stab um Körper rumreichen, Richtungswechsel -Stab um Oberschenkel, dann um Unterschenkel rumführen -Stab nach o
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  33. Muskelmantelschulung im geschlossen system. Kommando:" zehen Fuß hochziehen und versuche gegen die Widerstände dagegenzuspannen.
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  34. Insel Du machst es dir bequem - Du fühlst deinen Körper ganz bewußt - Du bist jetzt ganz ruhig - Deine Hände und Arme sind ganz schwer - Dein Nacken und deine Schultern sind ganz schwer - Deine Füße und Beine sind ganz schwer - Dein ganzer Körper ist angenehm warm - Deine Atmung ist ruhig und gleichmäßig - Dein Gesicht ist ganz entspannt und gelöst - Dein Kopf ist frei und leicht - Stell dir vor, du erwachst eines Morgens von den ersten Strahlen der Sonne auf deinen geschlossenen Augenlidern - Du riechst die morgenkühle Luft - Du hörst Möwen über dir - Al
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  35. Aufzugübung für den Beckenbode Stellen Sie sich vor, Ihr Beckenboden funktioniert wie ein Aufzug. Am Scheidenausgang ist das Erdgeschoss und am Nabel das 10. Obergeschoss. Der Beckenboden kann in 3 verschiedene Schichten eingeteilt werden. Die äußere Schicht: das sind die Schließmuskeln von Harnröhre und Darm - Stockwerk 1-3 Die mittlere Schicht: das ist der Ringmuskel der Scheide er reicht von Scheidenausgang bis zum Muttermund - Stockwerk 4-7 Die innere Schicht: Das ist der große Gesäßmuskel - Stochwerk 8-10 Spannen Sie bitte jede Schicht wie oben beschrieben langsam
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  36. Patienten mit LWS-Syndrom Materialien: 7 Matten (8) 1 Kiste 2 Therabänder 2 Pezzibälle 1 Hocker Aerobismusik Aufwärmteil: (ca. 5 min.) Aerobic: Pat. stehen mit Therapeut im Kreis, Therapeut gibt Schritte vor Es entsteht eine kleine Choreographie. 1.) V-Step, bei Schritte vor Arme hoch und beim zurückgehen Arme runter 2.) V-Step, Beine wechseln Arme zur Seite bewegen 3.) Beine immer ca. 90° nach vorn beugen, Arme mitnehmen 4.) Kombi der 3 Schritte (zwischendurch marschieren) Hauptteil: (ca. 20 min.) Abgewandeltes Zirkelt
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  37. 1-4 2x Handschlag mit beiden Händen auf die Oberschenkel, 2x klatschen u. 2x seitlich klatschen mit dem re u. li Nachbarn 1-4 beide gestreckte Hände werden frei von der Brust mit Handrücken nach oben gehalten, sie werden mit einer schnellen Bewegung überkreuzend nach innen u. wieder nach außen geführt, 2x ist die li Hand oben u. 2x die re Hand 1-4 beide Fäuste werden übereinander gehalten, mit der obere 2 kleine Schläge auf die untere, 2x ist re Faust oben, 2x die li 1-4 re Unterarm nach oben senkrech
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  38. Patient sitz im Bett oder auf Stuhl und hält sich eine Hand flach vor den Mund. Dann Haucht er (fest und mit Bauchmuseklspannung) gegen seine Hand --> "Hauchen Sie gegen Ihre Hand, wie gegen einen Spiegel" --> Sekretolyse und Sekretdrainage !!! Achtung! Hyperventilation vermeiden
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  39. Lordose ist unterlagert und aktiv gesichert, Arme und Beine leicht anheben und die endgradige rotatorische Bewegung ausführen. Rechter Ellbogen geht am linken Knie vorbei in die endgradige Rotation. Strecken, ohne Arme und Beine abzulegen, danach die Gegenseite
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  40. Gruppenbehandlung für Herzinfarktpatienten, Belastungsstufe 3 (50 – 60 Jahre) Ziel: Steigerung der cardialen Belastung & Koordination 1.Begrüßung 2.Aufwärmen a) ASTE: Sitz im Hockerkreis // Material: Ball Patienten sitzen auf Hocker mit aufrechter Körperhaltung Patient hebt im Wechsel sein rechtes und linkes Bein hoch und führt mit seinen Händen den Ball unter dem gehobenen Bein durch Nach Durchreichen des Balls unter den gehobenen Beinen wird der Ball an den Nachbarn weitergegeben [mal links, mal rechts herum] Am Ende der Übung: Pause, eigenen Puls messen, durch a
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  41. 1. Sandsack a) Den Sandsack mit fuß aufnehmen und versuchen, weit nach vorne zu werfen --> dabei das Gleichgewicht nicht verlieren!! b) Den Sandsack abwechselnd dem Partner zu werfen! 2. Das Seil Tauziehen mit Partner veranstalten - aber mit den Füßen!!
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  42. Spannungsübungen Lendenwirbelsäule Bei allen Übungen Grundspannung!! Po und Bauch fest anspannen 1. Rückenlage • Beine leicht anstellen, Füße hochziehen • beide Hände an Oberschenkelaußenseiten anlegen und festen Widerstand setzen • beide Schultern und Kopf sind dabei abgehoben  Kräftigung der geraden Bauchmuskeln 2. Rückenlage • Beine leicht anstellen, Füße hochziehen • Grundspannung • Handgelenke aufrichten • 1 Bein und entgegengesetzten Arm und Schultern abheben, Hand an Oberschenkelinnenseite anlegen und festen Widerstand setzen
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  43. Patient in Stadium 2a Aste : Rückenlage 1. PNF Arme; D1 & D2; bilateral; kon- & exzentrisch  Anbahnung des reziproken Gehaktes 2. PNF nicht betroffenes Bein; D1 & D2 ; kon- & exzentrisch 3. Bridging mit Aproximation & Stabilisation ( Mattenprogramm ) a) Hüfte b) Knie 4. Bridging mit PNF Beine  aktive Dehnung; Kräftigung der Spielbein- & Standbeinphase 5. Brunkow mit PNF Arme ( bilateral ); überwiegend dynamisch  statische & dynamische Muskelarbeit 6. aktiver Transfer mit PNF Bein in Seitlage
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  44. Pat. soll sich vorstellen das Becken wäre ein Waschbecken. Bei der Einatmung strömt Wasser über die Atemwege in den Bauchraum und füllt das ganze Becken aus. Unten am Becken sind alle Öffnungen mit einem Stöpsel verschlossen. Bei der Ausatmung wird das wasser vom Becken nach oben gezogen und strömt aus dem Mund raus. Wichtig Wasser läuft nicht mehr zurück und Waschbecken wird komplett trocken "gesaugt".
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  45. Becken am Skelett oder Modell zeigen. Verlauf der Muskulatur + Funktionen erklären. Sich vorstellen am Steißbein, Schambein und an den 2 Sitzbeinhöckern befindet sich jeweils 1 Ecke eines Seidentuchs. Spühren lassen wie das Tuch bei Einatmung nach unten schwingt und bei Ausatmung nach oben.
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  46. Kerzenflamme. Atmen Sie durch die Nase ein und bei leicht geschlossenen Lippen aus.Stellen Sie sich vor,möglichst lange eine 20cm entfernte Flamme in Bewegung zu versetzen.
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  47. Eine Spielergruppe bildet im Abstand von 5m eine Gasse und wirft sich paarweisein immer gleichem Rhythmus einen Ball zu. Die zweite Gruppe muss nun durch diese Gasse laufen, ohne getroffen zu werden oder anhalten zu müssen. Ich persönlich bevorzuge die Variante, dass immer ein Paar durchrennt, wenn dieses vorne angekommen ist reiht es sich ebenfalls in die Gasse ein und spielt sich einen Ball zu. Beim durchrennen muss einer von beiden den Ball festhalten.
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  48. Mit Grundschulkindern möglich Man steht im Kreis und ein Kind fängt an und sagt "Ich bin die "Name" und mache so" und übt irgendeine Bewegung aus. Nach dem "ich packe meinen Kofferprinzip" sagt das nächste Kind: "das ist die soundso und macht so und ich bin der soundso und mache so. Es dürfen alle Bew. gemacht werdem z.B in die Hocke gehen, winken.. aber keine Bewegung zweimal. Auch super als Kennenlernspiel!
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  49. Einen Fuß auf die Spitze, den anderen auf die Ferse stellen. Nun beide Füße gleichzeitig abrollen - den einen auf die Ferse, den anderen auf die Spitze. Und dies immer wieder im Wechsel durchführen. Bei ordentlichem Tempo ist dies eine recht gute Beinübung, die auch eine gewisse Koordination erfordert.
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  50. man besorgt sich einige Gegenstände, zeigt sie dem patienten und lässt ihn sie anfassen, dann soll der patient die augen schliessen und man entfernt 2-3 Gegenstände, patient muss herrausfinden,welche fehlen
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