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  1. ...du schaust dir vermutlich was vom alten Brügger an? ssEH = sternosymphysale Entlastungshaltung nach Brügger
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  2. Ich wünsche Euch allen ein frohes Neues Jahr! Vielen Dank dem Moderatoren Team, welches hier solch hervorragende Arbeit leistet. Ganz liebe Grüße für einen guten Rutsch, Anna
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  3. Hallo Sven, wie fühlen sich die Schmerzen denn genau an? Also eher stechend, brennend, bohrend,... Dir wird bestimmt auch noch einer der Physios hier antworten, aber diese plötzlich einschießenden Schmerzen mit schmerzfreien Intervallen zwischendurch wären typisch für eine Nervenbeteiligung. Gerade Nervenschmerzen reagieren auch auf "herkömmliche" Schmerzmittel nicht. Kannst Du beschreiben, wann sie genau auftreten und wann Du eher Ruhe hast, was sie ggf. stärker oder schwächer macht? Liebe Grüße und ein frohes und v.a. gesundes neues Jahr an alle, Chandra
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  4. Hallo Anna! So heißt übrigens meine 5 jährige Tochter was für ein Zufall. Nun bei Leistenschmerzen sollte man immer auch Nerven im Hinterkopf behalten. Oft sind wir als Physiotherapeuten so fokussiert auf den Bewegungsapparat mit seinen Sehnen, Muskeln und Gelenken daß wir das Nervensystem nicht immer auf dem Schirm haben. Klar, weil uns in der Ausbildung immer myotome und Dermatome eingetrichtert werden und wir das klassische klinische Bild einer radiologie eingespeichert haben. Beim N.femoralis z.b., Taubheitsgefühle, brennen im vorderen Oberschenkel haben wir sofort im Kopf das Dermatom L3, Nerv femoralis. Das bei diversen Beschwerden aber auch das periphere Nervensystem als Ursache in Frage kommt wissen manche nicht, weil es untypisch ist, da man Nervenbeschwerden eher kennen als Ausstrahlenden Charakter kennt und nicht als einen lokalen Schmerz. Ein Beispiel wäre zunächst der klassische Tennisellenbogen der eigentlich dem Bewegungsapparat zuzuordnen ist. Eine Ansatzrreizung am Epic.lat. Daran vorbei läuft aber der N.radialis und der N.musculucutaneus. Ein lokaler Schmerz in der Leiste kann somit vom N.femoralis und N.cut.femoralis lat. kommen, die unter dem Leistenband hindurchlaufen und hier komprimiert werden. Diese wäre z.b. der Fall durch einen hypertonus des M.Iliopsoas durch den Nerv dagegen drückt. Bei Beugung des Beines würde der Schmerz in der Leiste provoziert werden da der Raum hier noch enger wird. Nervenspannungstests, v.a. für den N.femoralis sollten aufjedenfall durchgeführt werden. Die Durchtrittstelle des Nerv femoralis wäre im Bereich der Art.femoralis, hier kannst du mal palpieren ob man einen Schmerz auslösen kann. Ansonsten könnte es einfach ein Reizuzuständ der Sehnen, Ansätze von Muskeln sein. Versuch doch mal den Leistenbereich auf schmerzhafte Stellen abzutasten.
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  5. ...das liegt vermutlich daran, dass es bei minimalinvasiven, arthroskopischen Untersuchungen eigentlich kaum Komplikationen gibt. Ich könnte mir vorstellen, dass innere Schwellungen oder Blutungen den Nerven unter Druck gesetzt haben. Wurde schon mal ein Nervenleitgeschwindigkeitsmessung (NLG) oder ein MRT gemacht?
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  6. Hallo, wie berechnet man einen Arbeitsmonat? Bzw wann rechnet man mit 4,3. 4,33. 4,34. 4,35? Das sind ja doch alles unterschiedliche Zahlen und je nachdem kommt ja doch anderes Gehalt raus. Wann nutzt man was? Gibt es da Richtlinien? (Stundenlohn X Stundenzahl X 4,?) Danke
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