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  1. 2 points
    Hallo Willow222, PhysioJan hat das grundlegendste bereits ausgesprochen. Das eigene Körpergefühl ist ausschlaggebend. Man hält sich zwar oft lieber an das was der Arzt sagt, was ja auch richtig ist, doch meist wird da zur Sicherheit die Ruhezeit länger als nötig verordnet. Um dem Muskelabbau entgegenzuwirken ist es wichtig, aktiv und schmerzfrei (sprich weniger Wiederholungen, Gewicht, evtl. Splits) weiter zu machen. Steigern nur mit kleinen Schritten und die Mobilisation und Dehnungen nicht vergessen. Die wichtigsten Muskeln deiner RM zur Stabilisierung sind der M. Supraspinatus, M. Infraspinatus, der gesamte M. Deltoideus, bei Rhomboiden sowie der M. Biceps brachii. Letzterer ist wichtig, da seine lange Sehne an der Schulter ansetzt und zusammen mit dem Supraspinatus gern am meisten reißt. Von Schub-Stoß-Bewegungen würde ich aber erstmal abraten, da die Folgen erst später bemerkbar werden können und deine Schulter bestimmt noch nicht bereit dafür ist. Liegestütze, anfangs vorsichtig, später mit immer mehr Stoßkraft (später auch Sprung) sollte sie darauf vorbereiten können. Und um es nochmals zu wiederholen: auf das eigene Körpergefühl, sprich Belastung und Schmerz, achten. LG
  2. 2 points
    Hallo Raphi, so umgangssprachlich wie du schreibst, höre ich dich imaginär direkt reden. Erstens würde ich dir von sämtlichen Einrenkungspraktiken abraten. Man kann eine Struktur im Körper nie in einen anderen Bereich zwingen, schon gar nicht mit Schub- oder Gewalteinwirkung. Dies bedarf meist immer viel Vorarbeit und von Abnutzungen ganz abgesehen. Der Physiotherapeut hat eine Nackenverspannung festgestellt; auch die Ursache mit anschließender Behandlung? Oder ist es auf eine Nackenmassage hinausgelaufen? Das bringt dann natürlich gar nichts. Das Becken ist ein wichtiger Schlüsselpunkt des Körpers und Schiefstände oder andere Fehlstellungen können von dort aus leicht auf andere Körperbereiche übergreifen. Das bitte von einem guten Physiotherapeuten oder Osteopathen nochmal gut befunden und behandeln lassen. Da wird nichts ohne Hausaufgaben gehen. Ganz wichtig: nicht nur momentane Zustände oder Symptome behandeln lassen. Die Ursache muss gefunden und daran gearbeitet werden. Mit viel Mitarbeit von dir selbst. Ein dir individuell angepasster Übungsplan sollte helfen. LG
  3. 2 points
    Liebe Wonni, eine Manuelle Lymphdrainage DARF nicht schmerzen. Das hat Spasmen der Lymphgänge zur Folge, was immer mehr Lymphe austreibt und es zu einem Teufelskreis kommt. Leider sind einige Kollegen der Meinung, dass man alles, was sich verhärtet anfühlt, weich machen muss. Doch so funktioniert Therapie leider nicht. Sprich deine Therapeutin bitte nochmal darauf an, wieso sie tut, was sie tut. LG
  4. 2 points
    Ja ja der liebe Strom. Als man anfing die ersten Unterseekabel zu verlegen um zum Beispiel von Europa nach Amerika telegrahpieren zu können stieß man auf ein Problem. Die Kabel waren zwar isoliert aber scheinbar verloren die Signale aus irgendeinem Grund enorm an Energie wenn sie durchs Wasser mussten. Verlief das Kabel hingegen über Land (also durch Luft) so trat dieser Effekt nicht auf. Man ging diesem Phänomen nach und stieß auf etwas Hochinteressantes. Strom fließt nicht wie Wasser sondern Strom ist ein Feld. Im ,,normalen" Gebrauch reicht es völlig aus sich vorzustellen wie Elektronen oder Ionen durch ein Medium (Kabel, Wasser, Mensch) fließen wie Wasser durch eine Röhre. Aber sobald man Effekte erklären will muss man den Strom als Feld sehen. Was passiert denn bei einer ,,Querdurchflutung" des Kniegelenkes mit sagen wir mal einem Gleichstrom? Zwischen der Kathode und der Anode spannt sich ein elektrisches Feld auf. Und dieses Feld erfasst alles was zwischen den Polen liegt also die Haut, Muskeln, Sehnen, Knochen. Unter anderem erfasst es auch die Wirkstoffe eines Medikamentes und diese werden dann entlang der Feldlinien zu den jeweiligen Polen transportiert. In einem mehrschichtig aufgebauten Leiter wie dem Knie sind allerdings nicht alle Schichten von der gleichen Anzahl an Feldlinien durchzogen. Gut leitende Schichten weisen eine höhere Dichte auf als schlechter leitende Schichten. Allerdings weist auch die am schlechtesten leitende Schicht (der Knochen) immernoch einige Feldlinien auf und wo Feldlinien sind, da sind auch Ladungsträger. Also gelangt das Medikament, wenn auch in geringer Dosis, bis an/in den Knochen.
  5. 2 points
    Grüße schön, dass du wieder sportlich aktiv bist und alles gut verheilt ist. Nach 7.5 Monaten sollte soweit alles wieder stabil sein - natürlich kann es immer bei Plastiken immer eine Zeit dauern bis sich alles festgewachsen hat. Könntest du vielleicht beschreiben wie, wo und wann der Schmerz auftritt? Streckung/Beugung lokale Schmerzen? zieht irgendwas wohin? Ist es nur geschwollen? Oder ist das Knie auch rötlich und warm? Der Unterschied zwischen der Halle und dem Strand ist eben der Untergrund. Am Strand muss die Tiefenmuskulatur extrem arbeiten und dich stabil halten - wofür eben auch die Kreuzbänder zuständig sind. Würde es zumindest im Auge behalten, wenn es nicht besser wird nochmal zum Arzt hin. Kühlen, etwas hochlagern, immer mal wieder das Bein leicht anspannen lassen, also kleine leichte schnelle Spannungen. Einfach dass die Resorption angregt wird und die Schwellung raus geht - dann kannst du vielleicht auch besser differenzieren ob die Schwellung den Schmerz und ´Bewegungseinschränkung davon kommen oder ob wirklich was kaputt ist. Wenn die Schmerzen sehr groß sein sollten und du das Bein garnicht mehr bewegen kannst würde ich wohl definitiv zum Arzt fahren. Wünsche dir erstmal eine gute Besserung Und halte uns auf dem laufenden Liebe Grüße Jan
  6. 2 points
    Also Patienten Privat darfst du leider ohne Rezept überhaupt nicht behandeln walley. Auch bei Privatpatienten muss ein Rezept her. Oder der Arzt verschreibt ein grünes Privatrezept, Das Sie selbst zahlen müssen. Da hat Gianni recht. Nicht umsonst braucht man den sektoralen HP. Die ganzen Redflags und die Eigenverantwortung wann du einen Pat.besser zum Arzt schickst. Die Meldepflicht zb. Bei best.infektionskrankheiten wie Gürtelrose, Kontraindikationen und Hintergrundwissen ob Doch ein Infekt oder eine schwerwiegende Krankheit hinter einem vermeintlichen Rückenschmerz steckt usw. lernst du alles als Sekt.Hp. Wenn ohne sekt.HP was passiert kann man echt in Teufels Küche kommen. Wenn du vorbeugende Sachen machen willst dann kann man das im Rahmen eines Kurses oder einfach als Gerätetraining machen, darf sich aber nicht Krankengymnastik nennen. Wellness und klassische Massagen solange sie keine eigentliche Behandlung sind sind natürlich ok. So ist nunmal die Gesetzeslage und auch du Sicherst dich damit ab.l.g
  7. 2 points
    Die Frage wäre dann natürlich erstmal, was genau du erreichen willst. Was ist denn ihr Ziel, sie ist schmerzfrei, aber nicht 100% beweglich? M.Sudeck hängt immer auch stark mit den psychischen Belastungen zusammen. Gerade bei dieser Erkrankungen haben die betroffenen öfters Depressionen o. Burnouts. (beziehe ich auf eigene Erfahrungen.) Schön ist, wenn du sie auch etwas beruhigen kannst, therapiere entspannt und gib ihr ein gutes Gefühl, auch wenn es nur ab und an ist. @bbgphysio BGM und Fascienstriche kommen am Ende aufs selbe hinaus?
  8. 1 point
    Hallo Zusammen! Also sorry aber Ich finde es krass daß man Patienten zu ner anderen Praxis schicken muss weil die selber keine MT haben. Das sollte normalerweise eine der Grundfortbildungen als Physio sein. Ich finde man darf das ganze nicht immer so nach Schubladen sehen. Bei Krankengymnastik macht man Gymnastikübungen und in der Manuellen Therapie werden nur manuelle Gelenk und Muskeltechniken gemacht und nur bei Elektrotherapieverordnung darf Ich Strom machen. Klar bekommt man Elektrotherapie nicht bezahlt wenn sie nicht verordnet ist, aber Strom und Ultraschall wird wirklich wenig verordnet, aber soll man deshalb auf diese zusätzliche Therapiemaßnahme verzichten? Bei der MT wie der Jan schon geschrieben hat geht es um die Abrechnung. Man kann klar auch Krankengymnastik in der MT machen aber für die MT braucht man eine Zulassung die man nur bekommt wenn die zwei Jährige MT -Ausbildung mit Prüfung gemacht hat. Letztendlich macht man doch einen Befund in der Erstbehandlungund danach richten sich doch die Therapiemethoden. So kann es of ein Gemisch aus Übungen sein, Sachen aus der MT, Heiße Rolle (Wärmeanwendung), Schröpfen, Strom oder ein Kinesiotape am Schluss ect. Auch wenn KG oder MT draufsteht die Flexibilität sollte man sich als Therapeut nehmen und alles machen was zur Genesung des Pat. führt, das Können Behandlung und Zusammenhänge von Kopf bis Fuß sein, von Traditionellen Chinesischen Sachen wie Akupressur, Reflexzonenmassage, Übungsbehanldung und Gerätetraining über passive Sachen und Manualtherapeutischen, kann da alles dabei sein, je nach Erfahrungen des Therapeuten und Aneignugnen
  9. 1 point
    Nabend meinst du Push Pull Legs? Ja an sowas habe ich auch gedacht - ich mache aktuell einen zweier Split mit vordere und hintere Kette. Überkopfbewegungen wie du selbst sagst mit Vorsicht zu genießen - fang langsam an, achte auf die Technik und wenn dir nichts weh tut ist erstmal schön - dann guckst du wie es ist wenn du nichtmehr unter Adrenalin und Testosteron bist und wieder schmerzempfindlicher wirst wie es dann ist. Ist dann auch alles gut, kann man sich mehr zu muten. und immer so weiter. Dein Körper sagt dir schon frühzeitig genug wann es genug ist - wenn du auf ihn hörst Explosive sind ja trotzdem immer zu kontrollieren. Wenn du das gewährleisten kannst - mach Technik ist das A&O. Liebe Grüße
  10. 1 point
    Hallo. Also ich an deiner Stelle hätte mir Physiotherapie verschreiben lassen Ist immer gut - so hättet ihr euch etwas vorarbeiten können. Ansonsten solltest du deinen Körper als Kraft und Kampfsportler gut kennen - teste dich ran. Du hast keine Verletzungen - hast das okay des Arztes. Geh von 15 auf 12, 10 Wiederholungen. Reicht erstmal. Dann nächstes Training mal auf 8,6 Wdh und wartest wieder die nächste Trainingseinheit ab. Ich weiß jetzt nicht wie dein Split ist - aber zw. den Einheiten würde ich schon so 3-5 Tage Pause einplanen. Individuell wie du auch Kampftraining hast - da hätte ich wesentlich mehr Angst um meine Schulter - weils doch schnell geht und die Fehlerquelle "anderer Mensch" dabei ist. Im Krafttraining kannst du ja selbstbestimmt weiter machen - Pausenzeiten austesten. Ist wie nach einer größeren Grippe z.B. da tastet du dich auch langsam wieder ran. Wenn du vorsichtig bist, sollte dir da nichts passieren - vorrausgesetzt die Techniken stimmen. Und immer ordentlich warm machen vor dem Training - vorallem die Rotatoren - muss ich dir sicherlich nicht noch sagen, aber sicher ist sicher Ich hoffe ich konnte dir helfen. Liebe Grüße und viel Erfolg.
  11. 1 point
    Hallo Karina, ich denke, die Entscheidung kann dir keiner abnehmen. Später heißt es immer: "hätte ich blos nicht auf den gehört". Es ist eine Gefühlssache. Man hört eigenlich am Besten immer auf das Bauchgefühl! Hast du schon mal in der einen oder anderen Praxis hospitiert? Einfach mal um die Abläufe, die verschiedenen Therapien, die Atmosphäre und die Unterschiede der Berufe genauer zu erkunden. Vielleicht nimmst du dir ein paar Tage Zeit dafür, wenn du die Möglichkeit hast, dann mach das. Es gibt nichts besseres als die Berufe mal hautnah zu erleben....
  12. 1 point
    Also mMn Als Physiotherapeut ist dein Hauptfokus auf dem Bewegungsapparat des Menschen. Natürlich basieren darauf noch dutzende andere Methoden um auf mehr Bereiche eingehen zu können. Als Ergotherapeut bist du mehr mit den Menschen in direktem Kontakt, sprichst viel mit ihnen - arbeitest an Problemlösungen. Über ebenfalls dutzende Methoden. Bobath ist so ein gemeinsames Konzept - als Schlaganfallpatient bspw beim Transfer. Es ist ein Bewegungstechnisches Problem - aber eben auch ein Problem was gelöst werden will. Da macht interdisziplinäre Zusammenarbeit besonders Spaß. Für ganz simpel und einfach wie ich es mir denke Als Physio fässt du die Leute an und als Ergo sprichst du viel mit ihnen. Als wir interdisziplinär gearbeitet haben und den Ergos davon erzählten, wie oft wir uns schon gegenseitig in Unterwäsche gesehen haben und angefasst - da haben die Ergos schon nen Anfall bekommen wenn sie sich an der Schulter berühren mussten. Vielleicht hilft dir der Aspekt. Liebe Grüße
  13. 1 point
    Ich gebe den Mut nicht auf, auch wenn es manchmal schwierig ist, aber das Schlimmste ( Chemo ) habe ich überstanden und die doofen Schmerzen können mich mal Vielen Dank nochmals und auch Dir alles Gute!
  14. 1 point
    Hey Raphi, dem Kollegen Walley muss ich schon recht geben. Man kann schon 1-2 mal ein Gelenk manipulieren, wenn es gar nicht mehr anders geht, es gibt aber sanftere Methoden, wie z.B. Manuelle Therapie oder die Dorn-Methode, mit der man sich sogar selber helfen könnte. Hier ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=dX7d_4Doq9A Wichtiger wäre aber der Sache auf dem Grund zu gehen. Das heißt man müsste nach der Ursache für die ständige Verschiebung des Beckens suchen. So ein Becken verschiebt sich ja nicht nach Lust und Laune. Es gibt verschiedene Muskeln die direkt auf das Becken bzw. Kreuzbein einwirken. Hier müsste man herausfinden welcher Muskel zu schwach bzw. verkürzt ist. Und es gibt indirekte Einwirkungen wie z.B. Altas/Kiefer-Verschiebung oder Fußefehlstellungen. Diese wirken über die Gelenkkette auf das Becken ein. Was musst du Beruflich machen? Viel sitzen, stehen, schwer heben....? Was machst du in deiner Freizeit? Sport, Tanzen, Musik...? Was hast du für Füße? Platt-, Knick-Senk-, Spreizfuß...? Erzähl mal mehr über Dich, vielleicht fällt dem einen oder anderen Kollegen etwas auf oder ein.
  15. 1 point
    Ich möchte da jetzt auch mal was aus meiner Sicht sagen. Ich könnte mir auch vorstellen daß es ein Problem mit dem ACG gibt Physmed, da geb Ich dir recht daß das Bankdrücken ein Hinweis darauf sein kann. Es muss aber keine ACG arthrose sein. Auch das Bändchen zwischen dem ACG kann gereizt sein durch die Anspannung des großen Pectoralis. Der Spruch "Der klügere gibt nach" passt hier ganz gut Du schreibst daß der Pat. weiterhin sich aushängen soll an der Klimmzugstange. Das finde Ich z.b. sehr ungünstig. Hier kommt doch mit Sicherheit mehr muskuläre Spannung drauf wie durch das Pendeln. Auserdem wird hier ein Inpingment gerade zu begünstigt. Klar ist das Ziel daß der Pat. wieder über 90 grad kommt, aber bei Schmerzen die von einem Inpingment kommen wäre das sicherlich nicht die Übung der 1. Wahl. Erst müssen die Schmerzen weg und der Subacromiale Raum entlastet werden. Die Pendelübung ist eine sehr gute Übung bei Pat. mit Inpingment da gebe Ich Physiojan recht, es tut vielen gut. Natürlich gibt es Pat. die nicht loslassen können, dann kann man es aber auch mit Ihnen üben und drauf hinweisen wenn sie versuchen sich wieder anzuspannen. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen daß hier zuviel Gegenspannung drauf kommt. Oft können doch Pat. besser loslassen wenn sie die Übungen selbst machen wie assistiv oder passiv vom TH. Wenn hier zuviel Gegenspannung drauf kommt dürfte man ja auch keine Traktion aus der MT machen, denn das ist genau dasselbe. Der Zug mit einem leichten Gewicht ersetzt hierbei den Zug der vom Th.ausgübt wird, denn das Gewicht ist eine passive Traktion, gegen die Schwere, da kommt keine Gegenspannung drauf, der Pat. muss halt locker bleiben, das kann man üben. Die beste Entlastung bekommt man eben durch eine Traktion nach kaudal im Subakromialen Nebengelenk, und das machst du durch das Pendeln, also was spricht dagegen? klar gehören für die Behandlung eines Ingingment natürlich noch mehrere Bausteine dazu. Das Pendeln allein behebt die Ursache nicht. Vorallem die Zentrierung des GHG ist sehr wichtig. Kräftigung der Ausenrotatoren, ggf. verbesserung der AR. Behandlung der BWS. Auch US und Elektrotherapie für die Reizung ist natürlich eine Super Sache.
  16. 1 point
    Guten Abend schön wieder was von dir zu hören Also zusammenfassend, du warst fleißig und weils so heiß ist, hast du zwangsweise pausiert. Hast jedoch ordentlich Beschwerden die dich einschränken. Jedoch auch Angst durchs nichts tun wieder in alte Muster zu verfallen?! Es ist keine Schande hinzufallen, egal wie oft - wichtiger ist nur, dass du immer einmal mehr wieder aufstehst und weiter machst. Nur so kommst du ans Ziel - und viele Wege führen nach Rom. Wenn du merkst, dein Körper braucht eine Pause, daher gib sie ihm. Das meinte ich mit meinem vorherigen Post - dass du mal deine Gleichgewichtsübungen, Balancetraining einen Tag pausierst und dich nur mal aufs mobilisieren konzentrierst - das sollte in meinem Sinn für etwas Entspannung sorgen und du dich trotzdem durchbewegst. Wenn dir das auch nicht gut tut, höre auf deinen Körper und pausiere das auch. Mir wäre wichtig, dass du die Übungen mal kontrollieren lässt - du musst ja nicht zwangsweise zu deiner gehen, gewisse Grundtechniken sollte jeder Therapeut beherrschen und mit Manueller Therapie als Fortbildung dir auch helfen können. Z.b. könntest du dir mal die Wirbelsäule an den schmerzhaftesten Stellen tapen lassen - bin ich persönlich größer Fan von. Ich könnte mir auch vorstellen, dass du meine Aussage falsch verstanden hast - dein Körper ist so im alten Trott drin, den kannst du nicht von heute auf morgen umerziehen -daher ist es umso wichtiger zu regenerieren - durch aktive Pausen, wenn du sonst nur unterwegs und auf Achse bist, würde ich dir auch eine passive Pause empfehlen - mal raus in die Natur gehen, irgendwie gemütlich hinlegen - es gibt solche Luftkissen, die man flott aufblasen kann und es sich dort gemütlich machen - das Vogelzwitschern genießen und 5e Gerade sein lassen, oder liest mal wieder ein Buch - gehst bei den Temperaturen schwimmen - sind die Belastungen auch wesentlich geringer - achte jedoch darauf beim Brustschwimmen deinen Kopf nicht zu sehr nach hinten zu überstrecken - sonst ziehts sich bei dir bis runter. Gerade zu solchen Temperaturen in Deutschland würde ich auch viel Hydrotherapie mit dir machen - wird zwar eher in Reha/Kureinrichtungen gemacht - aber so an sich ne echt schöne Sache. Wie stabil ist denn dein Kreislauf? Also ich gehe auch zu Mittags/Nachmittagszeiten ins Studio und mache meine Krafteinheit - wir haben nur nen kleinen Raum im Dorf, ohne Klima und alles - musst nur genug trinken bei haben - Kreislauf kann man durch Wasser wunderbar trainieren - wechselwarme duschen z.B. - Güsse - kaltes Wasser über den Arm und Schulter laufen lassen - erst rechts dann links. Oder gleiches Spiel bei den Beinen. Mein persönlicher Alltagshelfer - ein nasses Handtuch um den Hals gelegt - es kühlt deine großen Gefäße und dein ganzer Körper bleibt frisch und man kann sich das Gesicht mal feucht abwischen, was ebenfalls eine wahre Wohltat ist Wünsche dir erstmal ein schönes Wochenende. Gute Besserung und komm gut durch die Temperaturen
  17. 1 point
    Hallo Truus, für mich klingt es erstmal so, als ob sich hier definitiv auch mal das ISG auf der betroffenen Seite angesehen werden sollte. Kapselanteile aus dem ISG sind L2/L3 die ausstrahlende Schmerzen in den Leistenbereich machen können. Wenn du ins Auto einsteigst kommt es im ISG zu einer Nudation, könnte also auch für eine Nudationsfehlstellung sprechen! Wurde das ISG mal untersucht? Wie sieht es denn mit Verdauungsbeschwerden, Bzw Völlegefühl aus? Sportliche Grüße
  18. 1 point
    Ja das mit der Magenspiegelung kann ohne Vollnarkose sehr unangenehm sein. Das scheint jeder Internist auf seine Art zu machen. Zwerchfellbruch: überanstrengt? Jetzt gilt es, große Anstrengungen zu vermeiden. Kein schweres Heben etc. Sollte es von allein nicht besser werden, Atemtherapie (beim Physio) in Anspruch nehmen. Heilen wird und kann es nur der Körper selbst. Mit Magenblocker ist bestimmt Pantoprazol gemeint. Die Vor- und Nachteile sind hier umstritten, wird aber oft gegen Gastritis, Reflux u.a. verordnet. Man kann entweder die sauren und süßen Lebensmittel reduzieren oder eben beim Medikament bleiben. Hierbei ruhig auf den Ärzterat vertrauen. Er weiß wovon er spricht. LG
  19. 1 point
    Hallo Patricia, wie du sicherlich sehen kannst, ist eine Ferndiagnose schwierig, weil Informationen immer nur brockenweise kommen. Mein Ratschlag ist, dass du dich mal mit jemandem zusammensetzt, der Ordnung in das Chaos bringt (tut mir leid, aber all die Arzt-/ Physio-/HNO-/ Osteopathie-/ Neurologie Besuche hoeren sich wenig ko-ordiniert an) und ihr einen Plan zusammenstellt. Da du die Probleme schon so lange hast, musst du dabei auch beruecksichtigen, dass du dich im chronischen Verlauf befindest. Und hierbei sind Symptome oft nur im Vollzusammenhang zu verstehen. Wenn du sogar aufhoeren musstest zu arbeiten, empfehle ich auch unbedingt eine Ergotherapeutin hinzuzuziehen, ebenso wie psychologische Betreuung, da du wirklich ausgemergelt klingst. Liebe Gruesse, Anna Uebrigens find ich den Beitrag mit dem Kiffen auch voll daneben ... das war echt nicht noetig.
  20. 1 point
    Klingt irgendwie danach als hättest du gekifft und am nächsten Tag einen "Kater".
  21. 1 point
    Einen schönen guten Tag Isara, erstmal freut es mich, dass du schon Fortschritte erkennst, ich finde - das motiviert nochmal dran zu bleiben, da sich eben doch schnell was tut. Ich denke du bist etwas zu motiviert. Stell dir einfach mal vor, dein Körper hat jahrzehnte lang diese Position so kennen gelernt und sich daran angepasst. Du sagst ja selbst, dass diese Instabilität seit 5 Jahren ein Problem ist und vorher waren auch schon Beschwerden vorhanden. Das ist eine sehr lange Zeit, die kannst du in 2-3 Wochen nicht ausgleichen. Dein Körper ist ebenfalls verwirrt, zuerst sollte er nicht viel machen und hat sich daran gewöhnt und aufeinmal gehts los und die Muskeln zerren an den Sehnen, die Sehnen klammern sich an die Knochen. Die Gelenke hatten ein erholtes Leben, wenig zu tun und plötzlich lernen sie ihren Gelenkpartner viel besser kennen als ihnen lieb ist und die Knorpel die beide etwas voneinander distanzieren will, kommt garnicht hinterher zu dämpfen. Ist vielleicht etwas einfach beschrieben, aber sinnbildlich - gib deinem Körper auch Zeit an diese Reize zu reagieren. Wie erwähnt ist der ganze Körper in einem Prozess, wenn du jetzt zu oft ihn antreibst, bleibt den Muskeln auch nichts anderes mehr übrig als sich einfach nur fest zu machen, weil sie sich schützen wollen - diese Trainings sind immer belastend für den Organismus, auch für das Immunsystem - es muss aufeinmal viel mehr tun. Wenn du übers Ziel hinausschießt, bekommst du möglicherweise mehr Probleme als vorher. Daher lege ich dir ans Herz, gönn dir auch mal etwas Ruhe. Der ganze Stress verhindert auch den Muskelaufbau. Ich denke ein paar Mobilisationsübungen wären da ganz gut angebracht. Eine gute Übung für die HWS auch ganz gut erklärt Aber immer bei der HWS ganz, ganz vorsichtig - nichts ruckartiges - es soll sich gut anfühlen und immer langsam und entspannt dabei. Wie die Yogaübung die Katze. Achte da auch nochmal auf den Hals um ihn nicht zu überstrecken wenn er in der neutralen Haltung sein soll. oder etwas mehr für die LWS Du kannst dir auch an diesen Tagen mal eine heiße Wanne einlassen, Sauna (mein neuer Favorit ist die Infrarotsauna - wirkt sehr tief und sehr angenehm) oder geh raus in die Sonne, hier ist es Mittags schon fast zu heiß wenn keine Wolke da ist, aber wenn du deinen Kreislauf gut kennst, ausreichend trinkst, deinen Kopf etwas vor Strahlung schützt und wieder nicht übertreibst, sich draußen aufhalten in der Sonne, echt herrlich. Leichte Spaziergänge, einfach mal richtig durchatmen und sich auch mal Ruhe gönnen, Handy mal ausschalten und 5e Grade sein lassen. Deine Lieblingsmusik anmachen, einen schönen Duft etc. da fällt dir bestimmt genug ein Verzichte erstmal auf die großen Muskeln und konzentriere dich auf die Tiefenmuskulatur, die ist auch erstmal relevanter. Was du auch mal ausprobieren könntest, dich an eine Klimmzugstange hängen lassen und locker lassen, sozusagen sich selbst aushängen lassen - damit die Blockaden durch reinen Zug rauskommen. Ansonsten wünsche ich dir erstmal viel Erfolg und einen schönen Tag
  22. 1 point
    Hallo, dann mal zu deinen Antworten: "...Daher solltest du darauf achten deinen Hals ebenfalls als Teil der Wirbelsäule zu sehen und diese wirklich gerade ausrichten, ebenfalls nicht nach li/re schauen." Guter Tipp, darauf achte ich jetzt verstärkt. Und ich breche Übungen sofort ab, wenn ich merke, dass der Nacken verkrampf und anfängt zu brennen. Entweder bekomme ich es dann mit Dehnen wieder weg oder die Übung wird an dem Tag nicht mehr gemacht. Würde dir sagen - filme dich dabei - wenn du dann weißt - "ah, da hat was dann wehgetan, dann guck ich mir das nochmal ausführlich an und wirst vielleicht selbst den Fehler finden" du kannst das Video auch hier hochladen und wir gucken uns das alle an, wenn du das möchtest "Deine Muskeln müssen unter korrekter Haltung gezielt gekräftigt werden, damit Stabilität herrschen kann. Sowohl deine oberflächlichen Muskelgruppen, wie auch die tiefe Muskulatur muss gereizt werden." Ja, das habe ich auch schon verschiedentlich gehört. Aber wie reize ich denn die Tiefenmuskulatur? Geht das eher mit isometrischen Übungen oder dann doch die "harten" Sit-ups & Co.? Mit der Übung die du unten mir beschrieben hast - Einbeinstand Mit wackeligen Unterlagen, du kannst auch balancieren üben, Wackelplatte oder wie du in deinen Übungen beschrieben hast: Vierfüßlerstand und diagonales Extremitäten abheben - da musst du auch die Core/Kern-Muskulatur ansteuern. Die Flexibar Übungen - das Internet ist voll damit - probier dich aus, sieh was dir gut tut. Dein Körper sagt dir als erstes was gut tut und was nicht. Was bbgphysio schon beschrieben hat - alles geht von einem stabilen Kern aus. Große Muskelgruppen würde ich hingegen schon mittrainieren aber nicht auf Kraft, eher im Wiederholungsbereich von 15wdh dafür eben mit weniger Last. Damit dein ganzer Halteapparat auch mal eine Info bekommt und die Muskeln dich aufrecht halten. Hauptaugenmerk würde ich jedoch auf die Tiefenmuskulatur richten. "Mein Ratschlag da lautet immer beim Zähne putzen sich auf ein Bein stellen." Ups, da musste ich mich heute Morgen entscheiden: Zähne putzen oder Übung koordinieren... Meine Güte, da ging kaum etwas bei mir... Aber ich bleibe am Ball. Da haben wir es doch schon - dann machs nicht beim Zähne putzen sondern seperat. Ich könnte vermuten, wenn du damit besser wirst, sollten deine Beschwerden sich auch lindern. Halte uns auf dem laufenden "Becken kippen und aufrichten. Wenn du das kannst - versuch dich im Hüftkreisen, wie mit einem HoolaHoopReifen und alles schön aus der Hüfte. Die Knie müssen gebeugt sein sonst kreist da nichts" Öh, da habe ich eine Verständnisfrage: Geht es wirklich um das Kreisen? Oder die Hulahop-Bewegung, die den Reifen oben hält? Denn dabei schiebt man ja "nur" das Becken schnell nach vorne und hinten. Ja, da geht es mir wirklich damit zu kreisen. Habe mir gerade mal ein HoolaHoopTutorial angesehen - da geht es wirklich um Betonung der Kippung, jedoch kreist sie dabei auch. Ich leite es gern damit an, dass du dir an deine Beiden markanten Beckenknochen vorn in der Hüfte greifst, die Knie anbeugst und dann in die Kreisung gehst - dass du mit deinen Händen mitfühlen kannst, wie es sich anfühlt und wohin es sich bewegt. Geht im stehen, sitzen und liegen ich präferiere den Stand oder im Sitz auf dem Pezziball. Insgesamt sieht es so aus: Immer, wenn ich länger in Ruhestellung war, ist alles steif und tut weh. Egal, ob ich eine halbe Stunde im Büro gesessen habe oder eine Nacht im Bett gelegen habe. Egal, ob Boxspring oder Futon: ich stehe am anderen Morgen auf und kann erst mal nicht mal auf den Füßen stehen oder mich aufrichten. Nach ein paar vorsichtigen Schritten und langsamem Ganzkörperbewegen geht es dann ein wenig besser. Da würde ich dir empfehlen, bevor du aufstehen willst - Po ein paar mal anspannen, Füße kreisen lassen, Becken kippen lassen, kannst deine Schultern kreisen lassen - dich aufrichten und langsam einrollen lassen. Damit die Bewegung einzeln schon gestartet werden - Blut in die Muskeln kommt - dann sollten die ersten Schritte auch weniger schwerfällig sein. Osteopathen und Physiotherapeuten sagen, dass bei mir alle Muskeln, Ansätze und Sehnenplatten total bretthart sind. Ich habe es mit Faszienrollen versucht.Ich weiß, dass ich total verspannt bin. Aber ich schaffe es nicht, das aufzulösen. Wie gesagt, die Physiotherapeutin lockert seit einem Jahr meine Muskeln. Aber mir fehlt die Stabilität, also werden all die gelockerten Muskeln sofort wieder überbeansprucht, um eben diese mangelnde Stabilität des Rumpfes auszugleichen - und, zack, ist alles wieder bretthart. Ich schließe mich Thomas da an, da kannst du lockern und lösen wie du willst - wenn dir das sofort wieder hart wird, ist die Therapie die falsche. Dann hol dir lieber ein Rezept für KG und lass dir neue Übungen zeigen bzw verbessere/modifiziere die alten. Daher war jetzt meine Idee, alles andere erst einmal zu vergessen und mich auf die Stabilität des Rumpfes zu konzentrieren. Aber das macht mein Nacken nicht mit (siehe gestrigen Beitrag). Was ich brauche und suche, sind schonende Übungen, um den Nacken auch zu stärken. Da bist du auf dem richtigen Weg würde ich denken. Ich bin jetzt drei Wochen im Urlaub und danach (super Termin-Koordination...) ist meine Physiotherapeutin im Urlaub und danach bin ich bei einer Fortbildung. Sprich, ich sehe sie 6 Wochen lang nicht. Ich will aber nicht wieder warten und verschieben, sondern jetzt endlich mal loslegen. Hättest du vielleicht zwei, drei schonende, aber dennoch effektive Übungen für schlappe Nackenmuskeln, damit ich die wieder "auf Schluff" bringen kann? Ich habe seit letzter Woche einen Flexi-Bar: kann ich damit auch explizit Nackenmuskeln trainieren? Ja, das ist echt ungünstig - darum gibt es bei mir auch immer Hausaufgaben, denn wenn sowas ist, hat der liebe Patient auch gleich Übungen mit denen er sich Linderung verschaffen kann. Wie ich vorhin schon sagte, Übungen gibts wie Sand am Meer. Klick dich mal durch und guck was dir gut liegt. Habe dir ja gesagt, worauf es ankommt - kannst die Videos auch gern hier verlinken und man guckt sie sich einfach mal an und gibt ein Kommentar ab. Möglicherweise ist einer meiner Kollegen so nett und sucht was raus, ich schaff es heute wahrscheinlich nicht mehr. Flexibar ist doch schon mal ein guter Start, gib das ein und versuch dich langsam durch - wenn was nicht gut ist, lass es. Ich persönlich mag das Theraband total So Dann erstmal einen schönen Sonntag noch. Gute Besserung Liebe Grüße Jan
  23. 1 point
    Ich habe jetzt nicht alles genau gelesen, Physiojan hat alles eigentlich schon richtig gesagt, aber Ich könnte mir vorstellen daß das Problem u.a. eine Segmentale Instabilität ist. Daß dauernd Wirbel rausgehen spricht dafür und das man das Gefühl hat sich stützen zu müssen. Bei dem ständigen Muskelhartspann könnte es sich um eine reflektorische Muskelanspannung handeln. Die Muskeln werden bombenfest um die Instabilität der Wirbelkörper zu kompensieren. ich würde ehrlich gesagt mein Augenmark nicht so sehr auf die Äußeren also Globalen Muskeln richten sondern auf stabilisierende Maßnahmen. Wenn die Rumpfmuskulatur eh schon schmerzhaft ist und fest dann bringt man mit Krafttraining nur noch mehr Spannung drauf und die Rückenschmerzen werden nicht besser. Stabilsierende Maßnahmen sind z.b. koordinativ anspruchsvolle Sachen wie auf einem Bein Stehen, auf instabilien Unterlagen. Auch der Flexibar wenn man dieses Trainingsgerät beherrscht ist sehr gut. zur Stabilisierung der LWS gibt es z.b. die aktvierung des M.transv.abd, der transversale Bauchmuskel. Auch für die HWS gibt es stabiübungen auf youtube. Vielleicht verlinken wir mal hier paar übungen für die LWS, BWS und HWS. Die Stabilisierung der Wirbelsäule hat nichts mit Muskelaufbau z.b. klassiches Bauch und Rückentraining zu tun. Dies sind sog.oberflächige Muskeln die die tiefe Muskelschicht nicht erreichen. Du brauchst ein Training für die Tiefe Rückenmuskulatur die sog. segmentale Muskulatur wo direkt die Wirbelsäule verbindet ISara. Wenn der Kern stabil ist kann man sich später dann an die anderen Übungen wagen. Ich würde sagen mal regelmäß ca. 2-3 Monate regelmäßiges stabitraining. Übungen die nicht gut tun wie z.b. 6 ups würde ich erstmal sein lassen. Es kann auch sein daß manche übungen tatsächlich einfach noch zu schwer sind und dich eher überlasten.
  24. 1 point
    Die Situation hat sich auch im vergangenen Jahr weiter zugespitzt. Gute und qualifizierte Physiotherapeuten werden händeringend gesucht – und immer seltener gefunden. Das Finden und Binden von Mitarbeitern wird zur Herausforderung für Arbeitgeber, die sich ins Zeug legen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Zahlen, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurden, sprechen eine eindeutige Sprache: In zehn von 16 Bundesländern herrscht akuter physiotherapeutischer Fachkräftemangel. Die Vakanzzeit offener Stellen beträgt mehr als 150 Tage. Fast ein halbes Jahr lang bleiben also Stellen unbesetzt. Stellen, die dringend benötigt werden. Das ist ärgerlich: für Patienten, die lange auf ihre Behandlung warten oder sogar abgewiesen werden müssen, für angestellte Physiotherapeuten, die mit Überstunden und Dauerstress zu kämpfen haben und nicht zuletzt für Arbeitgeber, die das Potenzial ihres Unternehmens nicht voll abrufen können. Die Gründe für den Engpass sind vielfältig und teilweise hausgemacht. Der demografische Wandel sorgt für einen stetig steigenden Bedarf an physiotherapeutischen Anwendungen, den es zu decken gilt. Demgegenüber stehen allerdings rückläufige Ausbildungszahlen, eine steigende Quote von Ausbildungsabbrechern sowie die fehlenden Entwicklungsperspektiven von Angestellten. Und genau an dieser Stellschraube können Arbeitgeber ansetzen. Mitarbeiterbindung durch duales Studium Um Angestellten berufliche Perspektiven zu ermöglichen, sie gleichzeitig an die Praxis zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber am Markt zu positionieren, ist das Anbieten eines berufsbegleitenden Fernstudiums das ideale Werkzeug. Institute wie die IST-Hochschule für Management in Düsseldorf bieten zahlreiche nebenberufliche Qualifizierungen für motivierte Physiotherapeuten an. Im dualen Studium können sie Bachelor- und Masterabschlüsse erwerben und gleichzeitig weiterhin in der Praxis tätig sein. Eine hohe zeitliche Flexibilität bei der Studienplanung, nur wenige Präsenzphasen und gut aufbereitete Studienmaterialien, die auch online zur Verfügung stehen sorgen für eine gute Vereinbarkeit von Job und Studium. Das ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Der Arbeitgeber bietet den Angestellten berufliche Perspektiven und bindet sie gleichzeitig über Jahre an seine Praxis. Der Angestellte hingegen kann sich weiterentwickeln, ohne die finanziellen Einbußen eines Vollzeitstudiums in Kauf nehmen zu müssen. Die Studienkosten kann der Arbeitgeber bezuschussen oder komplett übernehmen. Ein Finanzierungsmodell anzubieten, dass die Rückzahlung über die nächsten Jahre regelt oder beim Verlassen der Praxis ist eine branchenübliche Variante. Stark im War for Talents Aber auch bei den kostengünstigeren und deutlich kürzeren Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen sollten sich Praxisinhaber finanziell beteiligen und ihre Mitarbeiter in jeglicher Form unterstützen. Das schützt vor beruflicher Unzufriedenheit und daraus resultierender Abwanderung. So bleiben der Praxis zufriedene und gut ausgebildete Fachkräfte erhalten und sie positioniert sich gleichzeitig als attraktiver und Perspektiven bietender Arbeitgeber im härter werdenden War for Talents am Arbeitsmarkt. Weitere Informationen zu den Studiengängen und Weiterbildungsangeboten finden Sie auf www.ist-hochschule.de und auf www.ist.de. Fotos Copyright: ist.de
  25. 1 point
    Der Thomas hat recht Nicole, das wichtigste ist die stabilisierenden Tiefenmuskulatur wieder aufzubauen. Und natrürlich den Bauchmuskel - Transversus abdominis um schlimmeres zu verhindern. Das Thema wurde aber schon öfter im Forum behandelt. Wenn du in der Suche "Bandscheibenvorfall" eingibst, wirst du sicher fündig oder schaumal auf diesen Treat: Wenn du zwischen den Zeilen liest, dann findest du auch ein paar Links, die dich zu den Übungen führen. Du kannst ruhig fragen, wenn du noch was wissen willst oder nicht verstanden hast.