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annajule

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  1. Hallo, ich verstehe die Frage nicht ganz. Suchst du nach einem Buch oder einer Fortbildung? Oder meinst du Richtlinien für bestimmte Symptome? Oder eine Webseite, wie z.B. Physio Meets Science? Evidenzbasierung ist ein Studienfach für sich allein - von einfach würde ich da nicht sprechen. Gruss, Anna
  2. Liebe Chandra, vielen Dank für deine Anfragen. 1) Gelenke schonen. - Bitte verstehe, dass physiotherapeutische Übungen auf einem sehr detaillierten Befund basieren. Dies ist aus der Ferne nicht möglich. Du sprichst z.B. von Balance Übungen und ich habe keine Ahnung, was genau du damit meinst und ob diese korrekt sind, da ich nicht weiß, genau welche Defizite du hast, die zu Deinem Balance Problem führen. Ist so, als wenn du dem Mechaniker sagst, dass dein Auto nicht gut läuft. Vielleicht hast du deinen Diesel mit Benzin gefüllt, oder die Zündkerzen sind verrußt, der Vergaser ist dreckig, der Reifendruck ungleich oder der Kofferraum zu voll mit Gewichten. Verstehst du, was ich meine? Nach wie vor - generelle Übungen helfen generell. Du daran ist nichts verkehrt. Wenn du speziell auf Dich ausgerichtete Übungen haben möchtest, wende dich an einen (m.E.) neurologischen Physiotherapeuten. P.S. Gelenke schonen/ entlasten und Trampolin springen sind Gegensätze. 2) Ernährung. - Dies ist grundsätzlich nicht im Studium der Physiotherapie enthalten und liegt daher außerhalb unserer professionellen Grenzen. Ich nehme an, dass deshalb niemand geantwortet hat - wir wussten nicht, dass es dir um Ernährung geht. Zusätzlich zu Ernährungsberatern und Diätassistenten gibt es allerdings sicherlich Physios mit Zusatzausbildung in Ernährung. Deshalb würde ich an Deiner Stelle einen extra Beitrag aufmachen und spezifisch nach Ernährung fragen. Viel Erfolg, Anna
  3. Hallo, dies ist schwierig zu beantworten. Als erstes käme die Frage warum du ein Hohlkreuz hast, wie lange schon, in welchem Ausmaß und worin deine Beschwerden liegen. Ein Hohlkreuz an sich muss man nicht unbedingt behandeln, es kann durchaus aus eine physiologische Normalstellung sein. Und generelles Muskeltraining rund um den Körper Mittelbereich (Bauch, Rücken, Po) führt nicht unbedingt zu einer Stellungsänderung. Gruß, Anna
  4. Hallo, das hört sich wirklich nach verschwendetem Geld an. An deiner Stelle würde ich es mit einem neuen Rezept bei einem anderen Physio versuchen. Wenn du suchst, schau nach Worten wie 'evidenz-basiert'. Gruss, Anna
  5. Hallo, Hüft-Impingement ist eine Beschreibung eines Syndroms. Mir war nicht klar, dass dies offiziell diagnostiziert wurde und du schon bei einem Orthopäden warst. Da hätte ich erst einmal nachfragen sollen, warum du den ganzen Tag nur sitzt. Tut mir leid. Die Therapie für diese Art von impingement ist gezielt und interprofessionell. D.h. es kommt als erstes darauf an, was die Ursache für das 'impingement' ist. Danach erfolgt der genaue Befund. Dieser gibt dann Hinweise darauf, was - wie - und in welchem Umfang trainiert werden sollte. Dabei werden Aspekte wie Dehnen, Kräftigen, funktionelles Bewegen, Fitness, Ausdauer, Schmerztherapie, usw. berücksichtigt. Das lässt sich aus der Ferne nicht machen - und man kann daher leider auch keine genaueren Anweisungen geben. Das mit der Physio verstehe ich nicht ganz. Was hat denn der Befund ergeben? Wie hat der Physio denn erklärt, worum es in der Therapie geht und wie die zu erwartende Heilung vor sich gehen soll? Wie hat er begründet, warum es nicht besser wurde? Gruss, Anna
  6. Hallo, eigentlich hast du dir die Antwort schon selber gegeben. Du bist 26 Jahre alt und soweit ich verstanden habe, ansonsten gesund. Deine Probleme haben sich entwickelt, weil du 1) seit Corona, also 1 1/2 Jahren, keinen Muskel mehr bewegt hast, und 2) am Rechner dahin vegetierst Die Lösung ist jenseits jeder Therapie oder Geräte zu finden: Du brauchst keine Therapie, sondern Bewegung. Benutze deine Muskeln und entferne dich vom Rechner. Dann regenerieren sich die Muskeln usw. von ganz allein. Du könntest damit beginnen, jeden Tag spazieren zu gehen. Dein Telefon sollte automatisch eine App haben, die deine Schritte zählt. Setz dir ein Ziel und schau, ob du es jede Woche erhöhen kannst, bist du den Idealwert von 10.000 Schritten pro Tag erreichst. Ansonsten? Schau dich auf YouTube um. Da gibt es Übungsprogramme (meist mit dem schönen deutschen Wort 'Workout') auch spezifisch für den Rücken oder Bauch oder Fitness oder Tai Chi, Yoga, Zumba, .... Alles kostenfrei. Und bitte steh auf und mach mal etwas anderes als am Rechner zu sitzen. Womit hast du dich denn vor Corona beschäftigt? Denn egal was du machst oder kaufst, wenn du die Ursache der Beschwerden nicht behebst, nützt der Rest nur wenig. Viel Erfolg, das schaffst du schon, Anna
  7. ... und zweiter Gendakenanstoß: Es gibt unendlich viele Behandlungsmöglichkeiten. Wir behandeln allerdings nicht den Schlaganfall an sich, sondern die Symptome. Und für jedes Symptom gibt es wiederum sehr viele verschiedene Behandlungsansätze. Worum genau geht es Dir? Gruß, Anna
  8. Danke. Meine Frage bezog sich auch auf das Training an sich - warum im Fitness Studio. Mit 40 sollte es nicht permanent bergab gehen. Das hört sich so an, als wenn es da um wesentlich mehr geht, als eine akut auf chronische Bizepssehnenentzündung. Gehen wir also davon aus, dass an sich alles in Ordnung ist und du 'nur' ins Fitness Studio gehst, weil du das gern tust? Oder, wenn ich deine Antwort lese, hast du einen Hintergrund von Arthrose und Osteoporose? In Bezug auf Physio hat sich bbg ja schon sehr gut geäußert. Es gibt allerdings noch mehr als individuelles Training im Fitness Studio, obwohl ich dir das nicht ausreden möchte. Muskelmasse aufbauen, Knochendichte stärken und generell dafür sorgen, dass der Körper in guter Form ist, kann man auch anders; vor allem gerade dann, wenn die Sache chronisch ist und dein Gehirn inzwischen schon in soweit moduliert ist, dass es Alarm schreit, wenn du nur an Bizepstraining denkst. . Hast du schon mal an andere Möglichkeiten gedacht - und solche, die die Bizepssehne nicht ständig reizen? Hiking, Laufen, Aerobics, .... Gruss, Anna
  9. Hallo, es wäre hilfreich, wenn du vorne weg einmal erklären magst, warum du Krafttraining (in einem Fitness Studio?) machst? Und was dein Ziel ist? Gruss, Anna
  10. Die Frage ist schwer zu beantworten. Sprichst du von normal entwickelten Kindern oder solchen mit Schädigungen? Was meinst du mit allein? - ohne Aufsicht? - ohne andere Kinder dabei zu haben? Geht es dir um Sicherheit - Unfallvermeidung? Sprichst du von Therapie, dem Trampolin im Garten, Sportverein/ Training oder der aufgeblasenen Hüpfburg? In Bezug auf Risiko/ Unfallgefahr: Offizielle Empfehlung ist, dass Kinder unter 3 Jahren nicht allein auf dem Trampolin spielen sollten (direkte Aufsicht), und dass sie bis 6 Jahre (indirekte) Aufsicht haben sollten. (e.g. Association of American Physicians) In Bezug auf die Wirbelsäule: Ich wüsste keinen Grund und keine offizielle Richtlinie, warum Kinder nicht auf einem Trampolin krabbeln oder laufen sollten. Aus eigener Motivation werden sich normal entwickelte Kinder soweit bewegen, wie es ihr Körper zulässt. Gruss, Anna
  11. Hallo, Post Polio Syndrom? Das kann man m.E. nach so pauschal nicht sagen. Physiotherapeuten behandeln keine diagnostischen Titel, sondern Symptome. Kommt also erstens immer darauf an, was der jeweilige Patient an Beschwerden berichtet und zweitens, welche Ziele er anstrebt. Gruß, Anna
  12. Hallo, du hast bis jetzt den Schwindel nur im Titel erwähnt, aber noch nicht genauer beschrieben. Magst du das mal tun, bitte? Also, - was genau provoziert den Schwindel (außer den Kopf nach hinten bewegen)? - kommt der Schwindel auch, wenn du dich generell bewegst (z.B. Spazieren gehen, laufen, ins Bett legen, sich auf die Seite drehen, aufsetzen, bücken, ...) - wie empfindest du deinen Schwindel (z.B. schwankend, drehend, Sicht verschwimmt, ...)? - wie lange dauert es bis er kommt/ wie lange bleibt er? - kommt der Schwindel absolut jedes Mal, wenn du deinen Kopf drehst? - und ist die Intensität immer die gleiche? - was tust du, damit der Schwindel aufhört? - inwiefern hast du andere Symptome (z.B. Herzrasen, schnelle Atmung, Pankigefühl, Brustenge, Übelkeit, ...) Gruß, Anna
  13. Hallo, ich hoffe auch, dass es keine Midlife Crisis ist! Zum Alter: Ich habe Studenten, die sind in den End 40ern oder 50ern. Ich würde mir mit 30 überhaupt keine Gedanken machen. Wenn Dir der Aufwand und die Konsequenzen (finanziell, mental, emotional) klar sind, und du die entsprechende Motivation hast, dann los. Ich empfehle, vor dem Masters, falls man diesen Weg gehen möchte (was durchaus nicht unbedingt nötig ist), erst einmal etliches an Berufserfahrung zu sammeln. Und wenn möglich, in vielen verschiedenen Fachgebieten und Institutionen. Denn erst dies wird dir zeigen, in welche Richtung der Masters gehen wird. Es gibt so viele Möglichkeiten. Viel Erfolg, Anna
  14. Hallo, Danke für die Einladung. Es sieht so aus, als wäre die Umfrage nur für in Deutschland ansässige Studenten und Lehrer. Ist vielleicht empfehlenswert, dies zu erwähnen. Gruß, Fyzzio
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