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annajule

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  1. Hallo, du hast bis jetzt den Schwindel nur im Titel erwähnt, aber noch nicht genauer beschrieben. Magst du das mal tun, bitte? Also, - was genau provoziert den Schwindel (außer den Kopf nach hinten bewegen)? - kommt der Schwindel auch, wenn du dich generell bewegst (z.B. Spazieren gehen, laufen, ins Bett legen, sich auf die Seite drehen, aufsetzen, bücken, ...) - wie empfindest du deinen Schwindel (z.B. schwankend, drehend, Sicht verschwimmt, ...)? - wie lange dauert es bis er kommt/ wie lange bleibt er? - kommt der Schwindel absolut jedes Mal, wenn du deinen Kopf drehst? - und ist die Intensität immer die gleiche? - was tust du, damit der Schwindel aufhört? - inwiefern hast du andere Symptome (z.B. Herzrasen, schnelle Atmung, Pankigefühl, Brustenge, Übelkeit, ...) Gruß, Anna
  2. Hallo, ich hoffe auch, dass es keine Midlife Crisis ist! Zum Alter: Ich habe Studenten, die sind in den End 40ern oder 50ern. Ich würde mir mit 30 überhaupt keine Gedanken machen. Wenn Dir der Aufwand und die Konsequenzen (finanziell, mental, emotional) klar sind, und du die entsprechende Motivation hast, dann los. Ich empfehle, vor dem Masters, falls man diesen Weg gehen möchte (was durchaus nicht unbedingt nötig ist), erst einmal etliches an Berufserfahrung zu sammeln. Und wenn möglich, in vielen verschiedenen Fachgebieten und Institutionen. Denn erst dies wird dir zeigen, in welche Richtung der Masters gehen wird. Es gibt so viele Möglichkeiten. Viel Erfolg, Anna
  3. Hallo, Danke für die Einladung. Es sieht so aus, als wäre die Umfrage nur für in Deutschland ansässige Studenten und Lehrer. Ist vielleicht empfehlenswert, dies zu erwähnen. Gruß, Fyzzio
  4. Ich kann die Frustrationen auch verstehen, wollte aber eben nur mal klarstellen, dass die Anerkennung ausländischer Abschlüsse in fast allen Ländern gleich aussieht. Die Bürokratie ist in vielen Ländern noch viel schlimmer als in Deutschland. Und die Kosten oft ein Vielfaches. Zu den Prüfungen - es wird ja eigentlich nur verlangt, dass du nachweist, die Kenntnisse zu besitzen, von denen du aussagst, dass du sie hast. Also, als Bewerber gibst du ja vor, dass du genau das gleiche oder besseres Wissen hast, als deutsche Physios nach der Ausbildung. Und die Ämter wollen eben einfach nur, dass du das nachweist. Deine Erfahrung wird schon anerkannt, sonst hätten sie dich nicht zu den Prüfungen zugelassen. Große Vorbereitung sollte in den meisten Fächern nicht nötig sein, denn du hast ja Kenntnisse. Ich denke eher, dass Berufs- und Gesetzeskunde einiges an Vorbereitung braucht - da kann doch bestimmt jemand Bücher vorschlagen? Viel Erfolg, Anna
  5. Hallo Seva, das klingt gar nicht dumm. Es ist eine tolle Idee und wir freuen uns hier all, dass du dir so viel Mühe gibst. Man fängt immer mit einer Hypothese an - also einer Darstellung einer angenommenen Tatsache. Deine scheint zu sein: Leute, die an Gehhilfen laufen, haben versteifte Gelenke. Richtig? Jetzt würde ich überlegen. Leute die Unterarmgehhilfen brauchen haben meist eine Verletzung am Bein. Bei solchen Verletzungen bestimmt ein Arzt, ob das betroffene Gelenk und wenn ja, wieviel bewegt werden darf. Und er oder ein Physiotherapeut gibt dem Patienten Übungen, die dieses Gelenk innerhalb der verschriebenen Einschränkungen mobil erhalten. Um welche Gelenke machst Du Dir also Bedenken? Um das verletzte oder die anderen Gelenke im Bein, die nicht betroffen sind oder die Gelenke vom Arm? Leute bekommen Gehhilfen, wenn sie auf einem Bein (oder beiden) nicht auftreten können oder dürfen. Der Sinn ist also, dass sie, wenn sie stehen oder laufen, ihr ganzes (oder einen Teil) Gewicht auf das unverletzte Bein und die Gehhilfen laden. Somit übernehmen dann die Schultern, Ellbogen und Handgelenke und das andere Bein die Funktionen, die normalerweise das jetzt verletze Bein macht. Diese Leute müssen also jedes Mal, wenn sie stehen, Gehhilfen benutzen. Jetzt überleg mal, wie man Mobilität verbessert, während man verhindert, dass Gewicht auf den Gehhilfen lastet? Genau - Übungen kann man in allen Positionen machen, nur nicht im Stehen auf dem verletzten Bein. Hilft dir das weiter? Gruß, Anna
  6. Hallo, Wir lehren so, dass man sich erst die Funktion (Gangbild) anschaut/ vorstellt und dann auf Muskeldefizite (zu schwach, zu kurz) schließt. Du kannst es aber auch anders herum machen und dir zu erst überlegen, welche Muskeln und wie betroffen sein könnten und welche Auswirkungen dies auf das Gangbild haben könnte. Dann bekommst du dein Antwort. Zu den Muskelgruppen: Du musst nur die Muskeln kräftigen, die schwach sind und nur diejenigen dehnen, die zu kurz sind. Da sich um rein hypothetische Patienten handelt, überleg dir, welche Muskeln wohl nach 3 Jahren am ehesten zu schwach und welche zu kurz sein könnten. Es geht bei der Aufgabe sicherlich darum, dass du zeigen kannst, dass du genau dies weißt. In Bezug auf Gangschulung: stell dir vor, welchen Gang diese Patienten wohl eingenommen haben wenn die Muskeln nicht in dem Zustand sind, in dem sie sein sollten, eventuell Schmerzen vorliegen und Angst vor einem Sturz. Hoffe, ich habe dich auf den richtigen Weg gebracht. Gruss, Anna
  7. Hey, ja, das ist bitter. Eine einfache Antwort gibt es leider nicht, dann ich weiß nicht, ob die Art und Inhalt dessen, was ich lehre, genauso ist wie das, was ihr im Unterricht gemacht habt oder euch erarbeiten sollt. Der Nervenspannungstest ist m.E. nach keine Therapie. Außerdem gehört er eigentlich mehr in die Orthopädie als in die Neuro. Therapiemoeglichkeiten? Bei Schwäche kräftigt man, bei Verkürzung dreht man. Richtlinien dazu findest du in der Literatur, die du ja sicherlich zitieren musst. Viel Erfolg, Anna
  8. Hallo, das ist doch schon einmal ein guter Anfang. Mich hat die Frage etwas stutzig gemacht, denn für eine verkürzte Standbeinphase kommen wesentlich mehr Dinge in Frage als nur Muskelschwäche oder Muskelverkürzung. Also nehme ich an, dass es sich um eine Schulfrage handelt? Lernst oder studierst Du? Die Muskeln, die man in der Standphase benötigt sind Dorsiflexoren und -extensoren, Kniebeuger und -strecker und Hüftbeuger und - strecker. Kommen also ein paar mehr zum Spiel, als die, die du aufgezählt hast. Was passiert, wenn diese Muskeln zu kurz sind? Hat dies Auswirkung auf die Länge der Standbeinphase? Was passiert, wenn diese Muskeln schwach sind? Versuch dir vorzustellen (ausprobieren!), dass du auf einem Bein stehst, dass einen z.B. schwachen Quadriceps hat. Usw. ... Welcher Muskel ist schwach, wenn eine Fussheberschwaeche vorliegt? Wieso hat dies eine Bedeutung in der Standbeinphase? ------ Die Behandlung von schwachen Muskeln ist eindeutig deren Kräftigung. Wie man das macht (Technik, Intensität, Frequenz), liegt an der Ursache der Schwäche - zentral oder peripher? Gruss, Anna
  9. Hallo alles klar. Google nach den Worten "Vorbereitung, Anerkennung, Physiotherapie, Kenntnispruefung"; dann solltest du Ergebnisse von Lehrinstituten finden. Gruss, Anna
  10. Ich gebe dir eine typische Lehrerantwort: Überleg dir: Welche Muskeln sind denn in der Standbeinphase tätig? Wenn du es nicht weißt, schau dir einmal genau die Anatomie des Beines an. Welche Rolle hat jeder Muskel und was würde passieren, wenn er nicht mehr funktioniert? Oder leite die Standphase ein in dem du einen Fuß nach vorne setzt und ganz langsam dein Gewicht darauf verlagerst. Spürst du welche Muskeln arbeiten? - Dann überlege dir welche Länge jeder Muskel im Bein benötigt, um dir dieses Stehen auf einem Bein zu ermöglichen. So findest du die Antworten auf deine Frage. Es ist nicht wichtig, dass du die Muskeln auswendig lernst und nachplapperst, es ist wichtig, dass du es wirklich verstehst. Die Gangphasen sind eine der wichtigsten Grundlagen in allen Bereichen der Physiotherapie. Lass mich wissen, worauf du kommst, dann sehen wir weiter. Gruss, Anna
  11. Hallo Mahmoud, ich denke, es wäre hilfreich, wenn du etwas näher erklärst, was für einen Kurs du suchst: Das Wort Student deutet an, dass du an einer Universität eingeschrieben bist, an der man Physiotherapie studieren kann. Ist dies so oder suchst du nach einer Universität? Möchtest Du in diesem Fall einen Bachelor Abschluss machen oder Masters? Oder suchst du nach einem Institut für Fortbildungen? Und wenn, in welcher Richtung innerhalb der Physiotherapie? Hoffe, das hilft, liebe Grüße, Anna
  12. Hallo, fuer mich hoert sich das schon sehr merkwuerdig an und ist ein ganz klassischer Grenzfall. Tut mir leid, dass du solche Erfahrungen machen musstest. Dabei gibt es zwei Aspekte. Der erste ist die Ko-operation zu einem physiotherapeutischem Befund. Es kommt schon sicherlich mal vor, dass man Koerperteile ganz entbloessen muss, allerdings werden vorher die Gruende sehr eindeutig erklaert. Auch wird bei Schmerzen im Lendenbereich, die Brustwirbelsaeule untersucht. Allerdings konnten meine Patienten dabei den BH immer anbehalten. Es gibt auch manuelle Griffe, bei denen Muskeln, die ueber den Po laufen, geloest werden. Eine Po Massage, vor allem eine solche, die nicht als solche deklariert wird, ist allerdings unueblich. Dein Wohlbefinden ist der zweite Aspekt. Deine Wortwahl und Erklaerungen deuten doch ziemlich darauf hin, das etwas fuer dich nicht in Ordnung war. Und du hast den Therapeuten darauf hin gewiesen. Egal, ob die Entbloessung noetig war oder nicht, sein Verhalten und seine Antwort sind voellig unprofessionell. Eigentlich sollte ein Therapeut auf eine gute Beziehung zum Patienten hinarbeiten und nicht sein Wissen dazu benutzen, sich hierarchisch auf ein hoeheres Niveau zu setzen. Und dein Gefuehl ist ein guter Wegweiser. Um zu ueberpruefen, wie notwendig diese Untersuchung/ Therapie war - geh das naechste Mal in Begleitung hin und schau, was er macht. Jeder hat das Recht auf eine Unterstuetzungsperson. Wenn dir das nicht behaglich ist, brich das Rezept ab. So oder so wuerde ich das definitiv mit derjenigen Person diskutieren, die dich ueberwiesen hat. War das dein Hausarzt/ -in? Wie gut ist dein Verhaeltnis mit ihm/ ihr? Gruss, Anna
  13. Hm. Darf ich dir davon abraten? Zu einem guten Taping Kurs gehoert m.E., dass man praktische Anwendung lernt und seine neuerlernten Faehigkeiten prufen laesst. Zumindest durften wir alle Techiken praktisch ueben und bekamen am Ende eine Aufgabe, bei der wir theoretisch geprueft wurden und das angewandte Taping begutachtet wurde. Nur als Denkanstoss Gruss, Anna
  14. Hallo, wir haben alle unsere Vordrucke selber geschrieben. Das geht schneller als googeln. Die Berichte sind ja verschieden; z.B. schreibe ich einen Therapiebericht an einen Kunden ganz anders als an einen Kollegen, zu dem ich ueberweise und wieder ganz anders als an denjenigen, von dem z.B. die urspruengliche Ueberweisung kam oder der die Behandlung bezahlt/ Versicherungstraeger. Gruss, Anna
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