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  1. Es gibt eben Frust, weil man soviele Übungen für den Rücken macht. Niemand macht soviele Krankengymnastik-Übungen täglich. Die ganze Zeit kein entspanntes Gefühl, Ein "Zug" durch die Wirbelsäule, vor allem in der HWS. Als ob jemand ein Seil straff hält. Nun bin ich aber auf etwas Neues gestoßen. In die Richtung hat auch mein Therapeut schon gestoßen. Verspannt und vor allem verkürzt (kann die Beine schwer übereinanderschlagen, vor allem das rechte Bein nicht) scheint der Muskel am Gesäß zu sein. Mache ich Übungen, so wie im Video, so empfinde ich, dass sich Verspannungen im ganzen Rücken lösen. Ich versuche das Zusammenspiel zu verstehen, da ich nur so Motivation für Übungen fassen kann. Dieser Hinternmuskel, vielleicht Teile des Oberschenkels, sind verkürzt und verspannt (jahrelang monotoner Kraftsport, Computerarbeit, usw.) und die Rückenmuskulatur übernimmt nun Aufgaben für die vor allem diese Muskeln zuständig waren. Und dieser Zustand existiert schon länger. Ich bin kein Arzt oder Physio, aber für mich ist das schlüssig. Ich werde in ein paar Monaten/Wochen nochmal berichten.
  2. Was halten Therapeuten hier davon: Übung 13, Dehnung des seitlichen Rumpfes: https://gelenk-klinik.de/wirbelsaeule/rueckenuebungen-fuer-zuhause.html So etwas könnte ich sehr gut im Stehen machen. Selbige Übung hat mir mein Therapeut gezeigt, aber auf den Knien, mit der Hüfte nach vorne. Sodass man mit der Hüfte nicht schummeln kann. Diese nicht verstellen kann. Mir ist der Schwierigkeitsgrad aber zu hoch. Durch genügend Konzentration schaffe ich es meine Hüfte nicht zu bewegen, um zu schummeln. ----- Oder etwas ganz einfaches: Im Stehen nach unten beugen und versuchen seine Füße zu berühren. Dies haben wir früher beim Fussball zum Aufwärmen gemacht. Zu einfach für eine Krankengymnastik-Übung ?
  3. Jeden Morgen ist die Hüfte bzw. unterer Rücken verspannt und der Rest der Wirbelsäule verspannt gleich mit. Zusätzlich ist fehlendes Schwitzen und fehlende Durchblutung die Folge. Mobilitätstechnisch ist es das "Socken-anziehen" und Bücken. So etwas wie ein Karatekick geht nicht, nur so halb. Schulterblick geht nur ca. 50 Grad, viel zu wenig. Therapeut sagt es ist wohl der untere Rücken/LWS die Ursache, weil der Rest der Wirbelsäule die Aufgaben übernimmt und verspannt. Bestätigt wird das dadurch, dass ich durch Übungen (manchmal zum Test Wärme) eine Entspannung der HWS verspüre. Es ist recht frustrierend, wo doch die Anzahl und Intensität der Physiotherapie (gerade zuhause) enorm ist. Alleine gestern sicher 90 Minuten, mit abgezogenen Pausen. Hauptsächlich Streckübungen bei denen man mit Hilfe der Beine den unteren Rücken streckt. Wie wichtig ist es dabei kontrolliert zu atmen ? Ich weiss, dass ich mit Atempausen etwas weiter kommen würde bei den Dehnungen. Fragen habe ich noch zum Thema Aktives Sitzen mit dem aufgepumpten Sitzball: Ist ganz sicher, dass das hilft ? Nun, es zieht und tut weh. Und meiner Erfahrung nach ist das dann immer gut. Zudem entspannt dann die BWS und HWS. Ich brauche aber noch externe Bestätigung. Auch wie lange man das machen darf. Wenn es mehr bringt könnte ich auch 60 Minuten und länger so sitzen. Ich habe nur Angst, dass ich zuviel des Guten tue und Überbelastung droht. Ich habe keine Übungen für den unteren Rücken im Stehen gefunden, ausser vielleicht in die Knie zu gehen und den Rücken so weit wie möglich nach hinten zu wölben. Warum ich danach suche: Für Bodenübungen muss man auf die Matte. Schon das ist nicht immer angenehm und ein gewisser "Angang". Im Stehen könnte ich den ganzen Tag Übungen machen und mich auch so in die Position bringen mehr Bodenübungen machen zu wollen. "Die Verspannung an sich" ist ein Hindernis, auch Motivationstechnisch.
  4. Danke für die Antwort. Gerne würde ich noch mehr Übungen machen. Was ich bis jetzt nicht im Internet finde sind Physiotherapie-Übungen für den Rücken, vor allem den unteren Rücken, die man auch im Stehen ausführen kann. Ich bin nicht immer dort wo ich eine Sportmatte habe, würde aber gerne noch viel mehr machen.
  5. Moin Moin, meine Diagnose ist HWS-Syndrom, Muskuläre Disbalance. Während meiner Physiotherapie-Behandlung kam heraus, dass ich falsch auf meinem Sitzball saß. Quasi entspannt eingeknickt, sodass der hintere Rücken nicht arbeitet. Mein unterer Rücken verspannt und meine HWS/BWS verspannt wohl in der Folge ebenso. Physiotherapeut sagt weil dann die anderen Elemente die Aufgaben übernehmen. Mein Hauptproblem ist die fehlende Mobilität. Schulterblick nicht mehr möglich, nur noch ca. 45°, das ist zu wenig. Socken anziehen, Bücken, alles geht relativ schwer. Auch merke ich fehlendes Schwitzen und fehlende Durchblutung im Rücken. Auch etwas Lustlosigkeit, was ich auf fehlende Durchblutung zurückführe. Bin ich dann aber entspannt (durch Übungen, Wärme, Massage), so ist sofort Durchblutung und Motivation wieder sofort da und Dinge in der HWS lösen sich (auch durch leichtes Knacken) wieder. Behandlungen hatte ich bereits sehr viele. Auch sehr motiviert und jeden Tag mache ich mindestens weitere 30 Minuten. Eher eine Stunde. Ich mache extrem viel. Hat jemand für mich Ideen was noch zusätzlich geht ? Irgendwelche Geheimübungen. Zusätzlich zu den Übungen sitze ich jetzt richtig (aufrecht auf dem Sitzball). 30 Minuten 3x am Tag. Auch dies ist richtig ausgeführt gleich anstrengend wie eine Übung. Danach beim normalen Sitzen erfährt man entspannung und Lösung in der BWS/HWS. Ist mein Verhalten richtig oder sollte ich den Gymnastikball vielleicht nur für Übungen verwenden ? VG und Danke.
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