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  3. Hallo Ninja, der ganze Befund hört sich für mich an, als hättest du Probleme mit der Stabilität der Kniegelenke. Das ist wie beim Sprunggelenk. Sind die Bänder (oft genetisch) und Muskeln zu schwach, neigt man zum Umknicken. In deinem Fall neigt das Kniegelenk zur unkontrollierten Rotation und/oder einer Translation, dadurch kann es zu Blockaden oder Einklemmen der Menisci kommen. Das wiederum führt auf Dauer zu einer verstärkten Abnutzung der Knorpelflächen (auch die Rückseite der Kniescheiben) und der Menisken. Außerdem vermutet der Radiologe auch ein Nervenproblem, dass durch einen Wirbel verursacht wird. Das könnte die Schmerzen am Oberschenkel erklären. Müsste man genauer untersuchen, wäre möglich, kann ich mir aber nicht vorstellen. Warten wir mal ab was der Onkel Doc meint...
  4. Ich kann mich durchaus entspannt an eine Wand lehnen, nur nicht so wahnsinnig lange und meine Faszien werden da wenig von haben. Am besten geholfen hat mir mal ein Physio, der leistungsmäßig American Football gespielt hat und auch die dazugehörigen schrankähnlichen Ausmaße hatte. Der hat einen Großteil seines Körpergewichts für Unterarme eingesetzt. Da komm ich leider nicht ran. Kann natürlich sein, dass sich die Faszien irgendwann bedeutend leichter lösen lassen, wenn man das regelmäßig macht.
  5. Die Haltearbeit an der Wand? Wo du dich nur entspannt gegen lehnst? Hm dann wäre ich ja mal für Hydrotherapie - Unterwassermassage bspw. Hmm ich glaub so richtig vorstellen kann ich mir das erst wenn ichs gesehen habe. Bzw sollte mir deinen Text nochmal in ruhe durchlesen.
  6. Mein Problem besteht ja nicht mit dem Druck auf die zu lösenden Muskeln/ Faszien (im Gegenteil, Du brauchst schon gehörig Kraft, wenn Du da was lösen willst), sondern mit der Haltearbeit, die alle anderen Muskeln verrichten müssen und diese Haltearbeit habe ich an der Wand genauso oder wenn ich mir mit nem Ball über bspw. den Quadrizeps rolle, sind es zumindest Hände, Unterarme sowie die Mm. trizeps, ggf bizeps brachii, pectoralis, serratus und sehr wahrscheinlich noch ein paar andere, die sich beschweren. Ich weiß nicht, ob man sich das als Gesunder vorstellen kann, aber dafür habe ich keine Kraft bzw. kann ich diese immer nur sehr kurz halten (max. 1-2s), bevor es zu Krämpfen kommt und dabei braucht die eingesetzte Kraft nicht mal groß sein (wie gesagt, länger einen Stift oder eine Gabel festhalten reicht).
  7. Mahlzeit Hm das finde ich schade - lieber integriere ich meine Patienten und wir versuchen zusammen eine Lösung zu finden. Als das zu ignorieren und irgendwas zu machen? Ich hab auch nicht alles im Kopf, dann guckt man halt mal nach und dann ist gut. Denke mit Hausaufgaben ginge eine Menge, vielleicht nicht so schnell aber besser als garnicht. Ich denke das Hauptproblem ist, dass du dich drauf legst. Warum nimmst du den Ball nicht in die Hand und rollst so über die Muskulatur? Oder lehnst dich gegen den Ball an einer Wand, sich mit dem Körpergewicht draufzulegen empfehle ich nur, wer damit Erfahrung hat. Ich lehne mich für Schultergürtel auch an die Wand, würde ich mich drauf legen hätte ich garnicht mehr so die Kontrolle über die kleinen Muskeln. LG
  8. Letzte Woche
  9. Hi Jan, Naja, darüber haben wir im anderen Thread "Gibt es einen Spezialisten für Muskelerkrankungen?" ja schon mal gesprochen. Ich geb Gianni und Walley da absolut Recht: Mein Problem ist schon sehr speziell und die meisten Physios sind damit ein wenig überfragt und fangen daher damit an, für sie bekannte Probleme anzugehen, für die sie einen festen Plan im Kopf haben: Faszienmobilisation oder das Lösen von Wirbelblockaden (was im Grunde völlig unsinnig ist, wenn die Ursache für die Blockaden - die Grunderkrankung - nicht angegangen wird). Leider bringt mich das eben auf Dauer keinen Schritt weiter. Es wäre eine riesen Erleichterung für mich, wenn mir jemand mit ein bisschen Ahnung von dem Ganzen bei der Behandlungsplanerstellung helfen könnte und ich finds auch seltsam, dass man Patienten mit sowas einfach allein lässt. Klar kann ich mich einlesen, mir werden aber immer Kenntnisse, v.a. aber Erfahrungen fehlen. Insofern vielen Dank an Euch!!! Dehnen hilft super. Einziges Problem: Ich schaff es an manchen Tagen nicht, mich ausreichend dafür aufzuwärmen, da ich mir wegen der Muskelerkrankung auch sehr schnell Zerrungen und Verletzungen zuziehe. Faszienmobi: Wenn ichs vom Therapeuten machen lasse, ist alles gut und es hilft auch. Selbst mit Rolle oder Ball mach ichs kaum noch, die plantar-gelegene Fußmuskulatur mal ausgenommen. Denn fast alle Übungen zur Faszienmobi, die ich kenne, beinhalten das Halten einer bestimmten Position: Nur ein Beispiel, aber soll ich Dir mal verraten, welche Muskeln an der Stelle schon wieder alles krampfen würden, weil sie´s nicht halten können? Danach hab ich dann die Abduktoren mit entsprechenden Faszien gelöst, aber alle anderen Muskeln sind umso fester. Ein klares Minusgeschäft, das ich tatsächlich meist nicht mehr mache. So, sorry, war heut ziemlich lang (liegt nur am großen Foto )
  10. Guten Abend, schön, dass du dich informiert hast. Igelbälle meine ich jedoch nicht. eher sowas hier - https://www.amazon.de/BLACKROLL®-BALL-Faszienball-Original-Selbstmassage-Ball/dp/B00EQ4PZHY/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1542399803&sr=8-3&keywords=fazienball Du sollst dich auch nicht auf die Bälle oder Rolle legen, versuchs erstmal an der Wand, dass du dich nur gegen lehnst - so kannst du den Druck wunderbar selbst steuern. Gegen psychischen Stress hilft - Entspannung, also ein schöner Waldspaziergang, ein gutes Buch, Beine hochlegen und ein Powernap machen, ein Vollbad nehmen,Meditation, Sex, Massagen, Sport... Such dir aus was dir gefällt. Um die Schonhaltung zu beenden musst du einmal natürlich immer wieder daran denken, aber auch die Muskeln nicht überbelasten und sie auch mal weich machen, wenn sie zu fest sind oder wenn ein Gelenk blockiert ist. Das Dehnprogramm mit Vorsicht ausführen, da ein Muskel auf Federung mit einer Schutzkontraktion reagiert und du das Gegenteil hast was du wolltest.
  11. Guten Abend da kann ich wie immer gianni nur zustimmen. mach dir keinen kopf, du machst was zu machen ist und lässt dir nicht auf der nase rumtanzen und gibt ja genug andere positive bewertungen LG
  12. Wir wollten das Wochenende mal reden. Hab ihm schon Bescheid gesagt, er muss sich einlesen meint er. Es würde mich auch einfach nur interessieren und ich denke, wenn man was festes hat ist das auch psychisch bedeutend entspannter. Meine Meinung natürlich nur. Finde es schade, ich mein du bringst dich doch hier so ins Forum ein und scheinst gute Kentnisse zu besitzen, da sollte es doch ein leichtes sein, dir vom Physio ein paar Striche zeigen zu lassen oder sich Hausaufgaben zu überlegen. Wenn es um Faszien geht, würde ich dir einen Rolfer empfehlen - das ist ein Therapeut der sich auf bewegungsspezifische Probleme durch den Faszienapparat spezialisiert hat. Musst du leider privat bezahlen, es sollte ein gratis Erstgespräch geben damit du weißt ob du mit ihm kannst, wenn nicht, bringt es dir nichts - da ihr euch dabei nahe kommt und wenn antipatie vorherrscht verspannst du unterbewusst nur. Wie ist es denn mit Dehntechniken? Hilft das? Oder nur Hautrollungen? Gibt auch solche Faszienbälle die lokal gut wirken, am Bauch würde ich vorsichtig sein, da du noch Organe drunter hast die du nicht behandeln willst.
  13. Hallo Katharina, ich habe in deinem Chaos etwas Ordnung rein gebracht . Wenn du dich im Forum "nur" als Gast angemeldet hast, kannst du das selber nicht mehr korrigieren, wenn du dich verschrieben hast! Zu deiner anderen Frage: Natürlich ist das blöd, wenn man einen negativen Eintrag bekommt, ich würde mich auch ärgern aber ich finde jetzt nichts schlimmes daran, dass dich jemand kritisiert hat, nur weil man korrekt gehandelt hat und sich nicht alles gefallen lässt. Ich kenne das nur zu gut. Gibt man den Leuten den kleinen Finger... Du brauchst dich auch nicht zu rechtfertigen. Das ist dann halt so - Fertig. Schlimmer wäre es wenn dich jemand wegen deiner Behandlung oder der Behandlungszeit kritisieren würde. Und noch schlimmer wäre es, wenn du mehrere negative Einträge hättest Aber bei dem einen sehe ich keinen Grund etwas zu unternehmen. Jetzt wissen die Patienten wenigstens, dass du deinen Terminplan sehr ernst nimmst. Denn jeder Ausfall bedeutet ja auch Verlust. Andere Leute warten ja schließlich händeringend auf einen Behandlungstermin. Zerbrich dir also bitte deswegen nicht den Kopf. Ich bin mir sicher, jeder der das liest hat für dich Verständnis!!!
  14. Meine Ernährung ist mittlererweile ziemlich gut, über den Säure-Basen Haushalt habe ich mir bisher nur wenig Gedanken gemacht. Nach erster Recherche dürfte das keine Probleme verursachen. Um den Zusammenhang für nicht-fachliche Mitleser herzustellen: Nach meiner Recherche kann ein Versäuern auch Faszienprobleme verursachen. Ich hatte mir eine Schonhaltung angewöhnt, und den Muskel so wenig wie möglich belastet und bewegt damit ich die Heilung nicht wieder verzögere. Natürlich habe ich das frei nach "Viel hilft viel" auch wieder in´s extrem getrieben, das sollte ich mir echt mal abgewöhnen. Da Faszien bei zu wenig Bewegung verkleben können passt das. Ich habe eine Faszienrolle (aus Hartplastik) und mehrere Igelbälle (aus weichem Plastik mit gerundeten Stacheln) gefunden. Die Igelbälle fühlen sich gut an. Ich traue mich noch nicht viel, werde mich aber mit Vorsicht und Geduld steigern. Die Faszienrolle benutze ich nicht, mein ganzes Körpergewicht über den problematischen Muskel auf diesem knochenharten Ding umherzurollen scheint mir für den Anfang zu extrem. Lösungsansätze: - Schonhaltung beenden - tägliches Dehnprogramm wieder aufnehmen und umstellen auf dynamisches Dehnen um mit den federnden Bewegungen eine der natürlichen Funktionen der Faszien anzusprechen. Das "Übliche" Dehnprogramm mit CRAC, Ballistischem und Statischem Dehnen lase ich für´s erste noch weg, das hat Zeit. - Weiterhin Schmerzfrei bleiben, d. h. bei allen Bewegungen im und außerhalb vom Training den Verletzungsschmerz vermeiden - mehr Erfahrung mit den Faszienbällen sammeln und diese auch ins Aufwärmtraining integrieren. Ich habe auch gelesen dass psychischer Stress Faszienprobleme verursachen kann, aber jetzt wo ich aktiv etwas für die Heilung (oder ist das eher Reha?) tuen kann ist das ohnehin kein Problem mehr.
  15. gianni

    Erfahrung mit MMN

    Die Frage von Chandra ist gar nicht so verkehrt. Das habe ich mich nämlich auch gefragt, was sind denn herkömmlichen Methoden? Die Therapie einer MS wird eigentlich ähnlich wie die MMN behandelt, in den Schüben mit Steroiden. Der Unterschied ist, dass die Multiple Sklerose eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems ist, die das Gehirn und das Rückenmark umfasst. Bei der MMN dagegen greift das Immunsystem die peripheren Nerven an, genauer gesagt die Hülle der motorischen Nerven. Diese Neuropathie-Form wird dem Guillain-Barré-Syndrom zugeordnet da sie immunologische Gemeinsamkeiten zeigt. Mit körperlicher Betätigung und Physio, kann man zwar den Krankheitsverlauf nicht beeinflussen, begünstigt aber den Erhalt von Muskelkraft und Bewegung. Wichtig ist bei Bedarf auf Gelenkstützen oder Bandagen zurück zu greifen, um eine Überlastung bestimmter Muskelgruppen und Gelenke zu verhindern. Außerdem würde ich empfehlen, um diese Myelinschicht zu schützen, zusätzlich Alpha-Liponsäure einzunehmen. Hierbei ist es wichtig darauf zu achten, dass die Dosierung möglichst über 600mg liegen sollte!
  16. Sind Sie derzeit auf einem Fitnessplateau gefangen? Möchten Sie wieder ins Fitnessstudio zurückkehren und anfangen in Form zu kommen? Es gibt Dutzende von Nahrungsergänzungsmittel für Sportler auf dem Markt, aber nicht alle sind gleich. Einige erhöhen das Muskelwachstum. Andere helfen beim Ausdauersport. Nachfolgend zeigen wir Ihnen die fünf besten Nahrungsergänzungsmittel, die jeder Sportler kennen sollte. 1. Die Multivitamine Multivitamine sind ausgezeichnete Nahrungsergänzungsmittel für Sportler und Nicht-Sportler gleichermaßen. Obwohl sie das Muskelwachstum nicht direkt fördern, können Multivitamine Ihnen helfen, gesünder zu bleiben. Weniger Krankheitstage bedeuten mehr Tage im Fitnessstudio. Es gibt eine Reihe von Multivitaminen auf dem Markt. Wie wählt man das beste Multivitamin aus, das einem alles bietet, was man braucht? Stellen Sie sicher, dass Ihr Multivitamin enthält: Vitamine C, A, E, D und K Die B-Vitamine (Thiamin, Riboflavin, B6, Folsäure, etc.) Kalium Zink Kalzium Magnesium Ihr Multivitamin sollte 100% der Vitamine und Mineralien liefern, die Sie täglich benötigen. Es gibt auch Stoffe, die speziell auf Männer oder Frauen zugeschnitten sind. Männer und Frauen benötigen physiologisch unterschiedliche Dosen von Vitaminen und Mineralien. 2. Die BCAAs (Branch Chain Amino Acids) Möchten Sie einen schlanken Körperbau? Machen Sie neben dem intermittierenden Fasten auch ein hochintervalides, HIIT Kardio-Training? Wenn ja, können Sie mit Aminosäuren mit Verzweigungsketten nichts falsch machen. Neben Kohlenstoffatomen enthält eine verzweigtkettige Aminosäure Valin, Leucin und Isoleucin. Die Wirkung dieser drei Aminosäuren kann dazu beitragen, dass Ihr Körper besser Protein bildet. Sie spalten Ihre Muskeln, während Sie Gewichte heben. Deshalb müssen Sie vor und nach dem Training Protein konsumieren. Aber, wenn Sie schwerere Gewichte in den kürzeren Wiederholungen anheben oder HIIT Trainings durchführen, dann müssen Sie für einen optimalen Effekt auch supplementieren. BCAAs sind dabei eine beliebte Option. Es gibt BCAA Power Riegel, Shakes und Pulver zur Auswahl. 3. Das Magnesium Magnesiummangel kann zu Muskelschwäche und Müdigkeit führen. Wenn sich Ihre Muskeln in diesem Zustand befinden, kann kein Training das Problem lösen. Sie können Ihrem Körper tatsächlich mehr Schaden als Nutzen zufügen, wenn Sie trainieren, während Sie einen Magnesiummangel haben. Ohne genügend Magnesium könnten Sie anfälliger für Verletzungen werden. Fühlen Sie sich müder als sonst? Haben Sie kürzlich Appetitlosigkeit oder Schlaflosigkeit erlebt? Magnesium ist auch für unseren Daueraktiven Muskel wichtig: das Herz. Hier bieten sich besonders Kombinationen mit Coenzymen an um auch der "Pumpe" mehr Herzkraft zu verleihen. Neben der Beeinträchtigung der Muskulatur wirkt sich der Magnesiummangel auch auf das geistige Wohlbefinden aus. Wenn Sie sich nicht gut fühlen, werden Sie wahrscheinlich nicht Ihr Bestes geben. Es gibt Magnesiumpräparate auf dem Markt. Ansonsten gibt es auch andere, köstliche Magnesiumquellen, darunter dunkle Schokolade und Avocado. 4. Das Molke-Protein Seit Jahren ist Molkeprotein ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel nach dem Training, das Sportler zur Regeneration verwenden. Wie BCAAs hilft Molkenprotein bei der Proteinsynthese. Und wie BCAAs ist auch Molkeprotein eine häufige Ergänzung unter den Kraftsportlern. Menschen, die Fett verbrennen wollen, neigen dazu, Molkenprotein zu sich zu nehmen. Während es hilft, Muskeln zu entwickeln, unterstützt Molkenprotein den Stoffwechsel Ihres Körpers. Molkeprotein-Drinks [jetzt bei Amazon finden] und -Pulver sind besonders leckere Nahrungsergänzungsmittel für Sportler! 5. Omega-3-Fettsäuren Omega-3-Fettsäuren leisten mehr, als die Muskeln zu stärken. Fischöle sind für die kardiovaskuläre Gesundheit unerlässlich. Sie helfen, Ihre Hormone, Ihre Herzfrequenz und Ihren Blutdruck zu regulieren und senken sogar Ihren Blutdruck. Sie sind auch eine Ergänzung zu Ihrer psychischen Gesundheit. Es gibt viele Fischöltabletten auf dem Markt. Aber man kann nie etwas falsch machen, wenn man Heilbutt, Lachs, Makrele oder Forelle kocht. Für die Vegetarier und Veganer eignen sich auch pflanzliche Omega-3-Fettquellen, wie beispielsweise Leinsamen und Chiasamen. Peppen Sie doch einfach Ihr nächstes Müsli oder den nächsten Smoothie damit auf! Um Ihr Bestes zu geben, brauchen Sie eine tägliche Anwendung, die Sie energetisiert und gesund hält. Durch die Nahrungsergänzungsmittel leisten Sie nicht nur Ihr Bestes, sondern fühlen sich auch am wohlsten. Worauf warteten Sie noch? Schnüren Sie Ihre Schuhe, joggen Sie zum Bioladen und geben Sie Ihrem Körper den Treibstoff und die Nährstoffe, die er verdient! Foto: depositphotos.com
  17. So hier noch mal die Links, weiß nicht was oben passiert ist. https://gesundheitszentrum-kierdorf.de/ https://www.google.com/search?q=gesundheitszentrumkierdorf&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b-ab#lrd=0x47bf3dc74e55d54d:0x5e055cb319cec740,1,,,
  18. Hallo liebes Forum, ich habe vor einiger Zeit eine schlechte Bewertung bekommen. Dabei hat sich eine Patientin beschwert, dass ich ihr eine Ausfallrechnung zugeschickt habe. Nun weiß ich nicht wie ich reagieren soll. Nichts sagen finde ich genauso mist wie eine Rechtfertigung. Wie zeige ich eine vernüftige und sachliche Reaktion? Im untenstehenden Link habt ihr einmal meine Praxis und zum anderen den Google My Business Eintrag. Was also tun?
  19. Das wäre natürlich super lieb, meiner persönlichen Erfahrung nach kennt Ihr Physios Euch aber bedeutend besser in diesen Dingen aus. Einen Versuch ists natürlich immer wert. Stimmt, eine genaue Diagnose habe ich nicht, allerdings wüsste ich auch nicht, was genau man noch untersuchen sollte und welchen Sinn eine Diagnose hat (außer, dass ich´s gern wüsste) - denn dass die Mitochondrien nicht ordnungsgemäß funktionieren, weiß man ziemlich sicher und das sollte doch genügen, um einen therapeutischen Ansatz zu finden? An welchem Enzym es scheitert, hat ja wahrscheinlich nicht mehr wirklich therapeutische Relevanz? Ich nehme an, Du sprichst von verschiedenen Ansätzen von Physios? So viel ist gar nicht versucht worden, da die meisten nach dem Abtasten meiner Muskulatur meinen, ohne vorherige Faszienmobilisation brauche man gar nicht mit was anderem anfangen. Leider ist das ziemliche Sisyphusarbeit und in den 15-25 Minuten, die Ihr zur Verfügung habt, ist es schlichtweg nicht möglich, die verhärtete Muskulatur zu lösen. Ansonsten kann ich nur sagen: KG bringt nur für die Rumpfmuskulatur noch was, an der peripheren konnte ich bislang damit nicht mehr viel reißen - kann auch am Ansatz liegen. Ansonsten helfen mir Dehnen, Wärme und hyperämisierende Salben. Auch Medikamente können helfen (z.B. Pregabalin, Tolperison). Ganz blöd sind Halteübungen und übermäßiger Verzehr von Monosacchariden.
  20. Dazu kenne ich mich leider nicht gut genug aus, kenne aber einen engagierten Medizinstudenten, den ich immer mal wieder ausquetsche. Werde mich am Wochenende mal mit ihm in Verbindung setzen. Und nachfragen. Die Theorie klingt auch ganz schlüssig, ich denke jedoch es wäre ein Fehler jetzt deinen Körper komplett von außen zu stabilisieren. Dann bekommt das was noch übrig ist keine Reize mehr und hat noch weniger Interesse daran sich wieder aufzubauen. Viel mehr denke ich, sollte man rausfinden wieso das atrophiert - so richtig hast du ja auch noch keine Diagnose wie ich das rausgehört habe? Hab das vorherige mal überflogen und eine genetische Exposition halte ich auch am wahrscheinlichsten. Interessant wäre jetzt, wie du auf einzelne Therapien ansprichst - denn Blut in den Muskel zu bekommen sollte nicht das Problem sein. LG
  21. Hallo Jan, Danke für die Antwort! Ja das Problem ist ja, dass die Muskulatur den Energiebedarf bei Belastung nicht mehr decken kann und darum anfängt, zu krampfen. Ein verkrampfter Muskel drosselt aber ja seine eigene Durchblutung, damit die Zufuhr von Energie, Nährstoffen und Sauerstoff und wird nur noch schneller und noch mehr krampfen. Ich weiß natürlich nicht, ob Euer Kollege mir nicht einfach Kappes erzählt hat, aber ein Fakt, der für seine These spricht: Ich bin Rechtshänderin, schreibe also bspw. mit rechts und in der rechten Hand/ im rechten Unterarm ist die Muskulatur deutlich stärker atrophiert und damit krampfanfälliger als links, eben vermutlich, weil die Muskulatur rechts deutlich öfter und stärker überfordert wird als links. Beweisen kann man das natürlich nicht. Deshalb hatte ich mich gefragt, ob das Anlegen von Bandagen (oder auch das Tragen von Einlagen) nicht - anders als bei Gesunden - vielleicht sogar hilfreich sein kann, indem sie die völlig überforderte Muskulatur entlastet, die daraufhin weniger krampft und sich weniger abbaut. Dass das nicht dazu führen soll, dass ich mich gar nicht mehr bewege, ist klar und das wird bei mir auch nie passieren. Aber eben nur soweit wie die Muskeln es gebacken bekommen. Aber sind Muskelkrämpfe, Muskelabbau und knöcherne Umbauten, die mit Arthrose einhergehen, nicht ein deutliches Zeichen dafür, dass der Körper es eben nicht mehr bewältigen kann? Mach Dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße
  22. Chandra

    Erfahrung mit MMN

    Hallo Walley, wie Du weißt, habe ich nur begrenzt Ahnung, darum kann ich Dir keine Antwort geben, sondern lediglich weitere Fragen stellen und meine Laien-Gedanken teilen - wie Du´s von mir mittlerweile gewohnt sein dürftest. Wenn es eine Autoimmunerkrankung ist, die zu einer Demyelinisierung motorischer Nerven führt, frage ich mich, weshalb man sie nicht behandeln kann wie eine MS. Hast Du das versucht oder was genau meinst Du mit "herkömmliche Methoden"? Und ich frage mich, ob die Diagnose ganz sicher feststeht, denn MMN hatte man bei mir damals verworfen mit der Begründung, dass diese Erkrankung eben nicht oder nur sehr geringgradig zu Muskelatrophien führt. Und versteh ich das richtig, dass nur an dem einen Unterarm Muskulatur fehlt? Liebe Grüße Chandra
  23. Guten Morgen, die Erkenntnis ob das wirklich aus der Kindheit kam, wirst du nie haben. Aber immer fleißig weiter informieren. Zu dem Thema mit den Bandagen wenn ein Muskel beansprucht wird baut er schneller ab? Das würde komplett gegen die Physiologie des Muskels sprechen, Muskeln bauen bei Benutzung sogar auf, wenn du im Kaloriendefizit bist. Daher kann ich mir das so nicht vorstellen und würde soviel wie möglich ohne Hilfe machen, wenn du jedoch etwas vor dir hast was schwieriger oder anstrengender wird, nimm die Bandage mit und kannst sie ummachen und hast etwas Ruhe. Ich würde dem Körper immer soviel geben wie er auch bewältigen kann und dann über Hilfe nachdenken. LG
  24. Hallo zusammen, mein Kupfer-Wert ist endlich da - allerdings liegt er mit 105 (Referenzwerte 65-165 µg/dl) "leider" im Normbereich. Weil unser Labor ihn nicht bestimmen konnte, ist aber kein Coeruloplasmin-Wert mitbestimmt worden, aber eigentlich müsste die Aussage des Cu-Wertes doch auch alleine genügen. (?) Dennoch könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass hier mal ein Problem bestanden hat, da ich als Kind mal eine Phase hatte, in der ich mich partout geweigert habe, Fleisch zu essen (das viel Kupfer enthält), die Symptome etwa ein bis zwei Jahre danach anfingen und auch ein stattgehabter Mangel Mitochondrien und das Nervensystem nachhaltig schädigen kann. Naja, werden wir wohl nie erfahren - danke Euch trotzdem für die guten Ideen! Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende, liebe Grüße Chandra
  25. Das beruhigt mich, vor ein unbemerktes verschlimmern der Verletzung wäre schon sehr ungünstig. Eine Physiotherapie habe ich nicht bekommen. Der Orthopäde hatte nur von einer Zerrung der Faszien geredet, die mit Schonung und Geduld von alleine ausheilen sollte. Ich werde mich noch etwas über verfilzte Faszien informieren, und mal Vorsichtig versuchen die Brust mit ein paar Faszien Übugnen anzugehen, Tutorials findet man auf Youtube ja zur genüge (auch wenn die mit vorsicht zu genießen sind).
  26. Hier die Zusammenfassung meiner MRT-Berichte: MRT rechtes Knie: -langstreckige horizontale Signalerhöhung linearer Art des Hinterhorns des Innenmeniskus bis zum Parallel in der medial reichend, dort kürzere vertikale risstypische Komponente. Respektierung der Oberseite, Unterseite als auch Meniskusspitze. Normalisierung der Struktur im Innenmeniskus im Vorderhorn. -kräftigere Plica alaris medialis mit leichtem Öden,zarter retropatellarer Ergusssaum -> Beurteilung: evtl Entwicklung meniskale Instabilität + evtl Plicasyndrom? MRT linkes Knie: -kräftige Plica alaris medialis bis nach retropartella reichend, Ausschluss einer signifikanten Chondromalazie patellofemoral. -unspezifische popliteale Lymphknoten -Hoffa-Fettkörper mit Aspekt einer Hypertrophie die tiefen Anteile betreffend, dort auch leichte Gewebe Umwandlungen ödematöser Art Beurteilung: Hoffa-Syndrom? Impingement? MRT Oberschenkel: -alles unauffällig, keine Muskulären oder sonstige Verletzungen oder Entzündungen Beurteilung: Lumboischialgie? Pseudoradikuläre Symptomatik? Termin bei meinem Orthopäden zur Besprechung der MRTs hab ich am Montag... Hoffe es ist nicht hoffnungslos Lg Minja
  27. Das ist eine Faustformel. Nahrungsmittel haben ja auch Flüssigkeit enthalten. Sodass du 2,5-3l trinken solltest. Ist auch eine gute Menge würde ich behaupten. Du willst garnicht wissen wie viel ich am Tag so trinke Sind locker bei 4-5l + Nahrung Mal mehr mal weniger, aber das ist so Durchschnitt. Natürlich über den Tag verteilt - immer mal kleine Schlücke Und beim Sport sind 2l locker weg.
  28. Woher beziehst du die Infos über das Trinken? Dann müsste ich ja 3,5 l pro Tag trinken.
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