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  1. Gestern
  2. ...die Idee der Kollegin Anna, dass sich bei dir zwischenzeitlich ein Schmerzgedächtnis entwickelt haben könnte, finde ich sehr plausibel. Das würde auch erklären warum kaum eine Therapie anschlägt. Trotzdem würde mich mal interessieren wo genau deine Schmerzen sitzen. Kannst du uns mal ein Bild der Füße posten und einzeichnen wo die beschwerden sind? Vor allem die belastungsabhängingen Schmerzen. Macht es einen Unterschied was du für Schuhe an hast und tritt beim Barfußlaufen ein Besserung ein?
  3. Das kommt total auf das Krankenhaus an. Ich hatte Einsätze im Krankenhaus, wo ich die ganze erste Woche mitgelaufen bin und welche wo ich direkt ran musste. Kommt aber auch auf den Zeitpunkt in der Ausbildung an. Da es dein erstes Praktikum in dem Bereich ist, würde ich ruhig ansprechen, dass du gerne erst einmal 2, 3 Tage mitlaufen möchtest, falls das nicht sowieso angedacht ist.
  4. Hallo, erst einmal Danke fuer die ausführliche Beschreibung. Da hast du ja ganz schoen etwas mitgemacht... Ich bin jetzt nicht so sehr spezialisiert in Bezug auf Schmerztherapie, aber was selbst mir auffällt, ist der Mangel an einer umfangreichen Schmerzanalyse. Trotzdem deine Schmerzen schon längst chronisch sind, und daher wahrscheinlich nichts mehr mit der eigentlichen Ursache zu tun haben, wird weiterhin an der Achillessehne 'herumhantiert'. Ich versuche das jetzt mal zu erklaeren: Chronische Schmerzen entwickeln sich, wenn das Gehirn über lange Zeit hinweg mit Schmerzempfinden bombardiert wird. Daraufhin verändern sich die Leitbahnen im Gehirn und auch chemische Prozesse reagieren. Mit anderen Worten, im Befund von chronischen Schmerzpatienten stellen wir oft fest, dass Schmerzen dispropotioniert zur eigentlichen Diagnose sind und auch an völlig anderen Stellen im Körper auftauchen. Im Idealfall wird die Therapie von chronischen Schmerzen von einem interdisziplinaeren Team ausgeführt. Dabei arbeiten Schmerzspezialist, Physiotherapeut, Ergotherapeut und Psychologe zusammen und stellen einen Behandlungsplan auf. Dieser ist oft, was wir in der neudeutschen Therapiesprache "hands-off" nennen. Das heisst, das Uebungsprogramm der Physios besteht z.B. aus allgemeiner Mobilisation, Fitnesstraining und Kräftigung, um dem Körper wieder normale Bewegungsmuster zu zeigen (und somit die Umstellung der Leitbahnen im Gehrn wieder zu normalisieren), der Psychologe lehrt z.B., wie du mit diesem Trauma umgehen kannst, Schmerzspezialist ueberarbeitet z.B. Medikation, usw.. Soweit ich weiss, ist das der aktuelle Stand. Vielleicht solltest du dich mit deinem Hausarzt zusammensetzen, um einen Besuch in einer Schmerzklinik zu erwägen. Du selbst kannst dich bei der deustchen Schmerzgesellschaft erkundigen. Vielleicht kann das jemand noch besser erklären oder andere Hinweise geben. Lieben Gruss, Anna
  5. Ja, ich verstehe, dass da wirklich blöd und frustrierend ist, ich habe ja ein ähnliches Problem. Ganz egal, wieviel man macht, die Grunderkrankung kannst Du stabilisieren, aber leider nicht heilen. Es ist sogar eher schädlich, wenn Du zu viel trainierst. Ich habe in dem Thread "Der Gang verlangsamt sich" mal Folgendes geschrieben, vielleicht hilft Dir das für Deine Frage nach dem Muskeltonus ein wenig. Meiner Erfahrung nach ist es beim FMS übrigens meistens der erhöhte Sympathikustonus, dem man gut mit Entspannungsverfahren und Wärme begegnen kann. "Muskelprobleme können unterschiedliche Ursachen haben: Elektrolytstörungen, Erkrankungen der Muskeln oder des Nervensystems oder instabile oder blockierte Gelenke, die die Muskeln "krampfhaft" stabilisieren wollen. Ein ebenfalls sehr häufiger Grund ist jedoch ein erhöhter Sympathikustonus, der bei Stress aktiviert wird und zu Verspannungen führt. Alle Ursachen können zu gleichermaßen heftigen Beschwerden, Krämpfen und Schmerzen führen. Ohne genauere Untersuchung kann man dazu leider wenig sagen. Du kannst mal ausprobieren, ob Dir Magnesium hilft, weil man das kaum überdosieren kann (bzw. es dann max. zu Durchfall kommt). Es wäre auch denkbar, dass ein Calcium-Mangel besteht - dies aber bitte nicht einfach ohne vorangehende Blutuntersuchung zuführen. Eine Calcium-Überdosierung kann im Zweifel erheblich schwerwiegendere Folgen haben als beim Mg. Und es kann auch sein (wie Du selbst schon geschrieben hast), dass es dem Muskel an Energie fehlt, bspw. weil die Durchblutung in den letzten Jahren schlechter geworden ist. Wichtig ist, dass Du Dich trotzdem regelmäßig bewegst (super, das machst Du ja auch) und Deine Muskulatur warm hältst. Durchblutungsfördernde Salben können auch helfen, lass Dich hierzu ruhig in einer Apotheke beraten. Und viel viel trinken. Würde jedoch mal beim Hausarzt die Mineralien überprüfen lassen und auch kontrollieren, ob wirklich Salz, Calcium oder Sonstiges substituiert werden sollte. Und Du kannst mal versuchen, ob Dir vielleicht Dehnen oder Faszienmobilisation helfen, also z.B. ein Ausrollen der betroffenen Muskulatur mit einem Tennisball oder einer Faszienrolle. Immer gut bei verhärteter Muskulatur sind auch Entspannungsübungen. Hier gibt es alles Mögliche, von autogenem Training über Progressive Muskelentspannung bis hin zu Yoga, einfach mal austesten."
  6. Hallo liebe Community, Ich weiß nicht mehr weiter und bin so verzweifelt, dass ich nun im Internet um Ratschlag bitte. Es wird kein leichtes Unterfangen meine Problematik zu beschreiben, da sie sich zum einen schon über einen sehr langen Zeitraum erstreckt und zum anderen meine gescheiterten Therapieversuche Bücher zu füllen vermögen. Dennoch hoffe ich auf ein paar engagierte Member, die mir vielleicht helfen könnten. Mein jetziger Zustand: Ich kann maximal 20-30 Minuten Gehen, dann muss ich mich vor Schmerzen in den Fersen hinsetzen. Im Liegen oder Sitzen habe ich keine Beschwerden, also ein Belastungsabhängiger Schmerz. Das Zeitfenster, wie lange ich gehen konnte, war mal größer. Meine Vorgeschichte beginnt im April 2017. Gesicherte Diagnose durch MRT: Achillessehnenansatz-, Schleimbeutel und Sprungbandentzündung beidseits Ausprägung: So stark, dass ein normales Laufen nicht mehr möglich war und ich mich in die Notaufnahme setzte Therapie: Lasertherapie der Achillessehnenansätze, Einlagenversorgung mit 1 cm Absatzerhöhung (ca. 1 Jahr) Mit der Therapie habe ich den Schmerz am Achillessehnenansatz in den Griff bekommen, im Nachhinein stellte sich allerdings heraus. Über ein Jahr lang den Absatz 1 cm zu erhöhen war grob fahrlässig von meinem Orthopäden. Ich hatte zwischenzeitlich immer wieder hartnäckig Bedenken geäußert, was Verkürzung und Verschlimmerung der Problematik anging. Der Orthopäde ließ mich die Einlagen weiter tragen. So verschwanden meine Schmerzen im Achillessehnenansatzbereich, dafür bekam ich Schmerzen im Vorfuß relativ mittig, diese Schmerzen verlagerten sich letztendlich auf die Fersen. Die Schmerzen in der Ferse, ziehen sich zum Teil in den Vorderfuß. Ich merke oft eine verkrampfte Wadenmuskulatur, bekomme diese auch durch Physiotherapeuten und bei der Massage bestätigt / zurückgemeldet. Was mir persönlich auffällt, wenn ich meine Beine durchstrecke und mich gerade hinsetze, spüre ich einen Schmerz in der Kniekehle. Es ist irgendwie eigenartig, es fühlt sich nicht so an als wäre die Oberschenkelrückseite verkürzt, sondern der Schmerz ist relativ punktuell - bei einer verkürzten Oberschenkelrückseite würde ich denken, dass sich eine Art Schmerzverlauf über den Muskel erstreckt. Begleiterscheinung: Taubheitsgefühl in den großen Zehen auf der Fußinnenseite. Bisher unternommene Therapieversuche: Weichbettungseinlagen Sensomotorische Einlagen Einnahme von Pregabalin Einspritzung eines Lokalanästhetikums in den Fuß Osteopathie Chiropraktik Physiotherapie Akkupunktur Aufenthalt in der Neurologie (Krankenhaus) Juni 2018 Einkerbung der Plantarsehne vor lauter Verzweiflung und ausbleibender gesicherter Diagnose (Krankenhaus) Oktober 2018 Operation war leider erfolglos, eher schmerzt der operierte Fuß mehr als der Andere Stoßwellentherapie Januar 2019 Röntgenreizbestrahlung Sommer 2019 Vorhandene Aufnahmen: MRT Füße MRT LWS MRT HWS Röntgenaufnahme Füße Röntgenaufnahme LWS Ich bin mit meinem Latein wirklich am Ende. Daher der verzweifelte Versuch im Netz Hilfe zu bekommen. Wenn irgendjemanden denkt mir in irgendeiner Form helfen zu können, Tipps, Ratschläge, Empfehlungen, Vermutungen egaaaaal was. Bitte kommentiert oder schreibt mir. Ich bin für jeden Grashalm nach dem ich greifen kann dankbar. Als letztes wurde mir vorgeschlagen, meine Nerven am Fuß veröden zu lassen, sodass ich keinerlei Schmerz mehr empfinden kann. Auch wenn es paradox klingt, aber nein, danke. Ich möchte schon noch, dass mein Körper mit Signale senden kann. Vielen Dank vorab.
  7. Hi, das FMS nicht heilbar ist, ja dass weiss ich ja Es geht ja darum, dass trotz Anwendungen & Co. Nach 2 Jahren die Muskelaltur im Stehen und laufen(seitlich der OS, Wadenbereich fest ist. Dies wiederum die Haut anspannt. Es dann beim Gehen einfach schmerzt. Flott gehen im diesen Zustand ist nicht möglich. Zich mal ausprobiert. Es gibt auch Momente, wo alles locker ist und ich befreit gehen kann. Dafür suche ich noch eine Erklärung. Jo, muss mit dieser Erkrankung leben. Es gibt auch Momente, wo mir alles egal ist und nicht an Übungen denke. Dann bin ich mal 2 bis 3 Std faul. Und denke, oh, dass bringt sowieso nichts. Höre Musik oder näke meine Frau was. Danach greife ich das bisschen Hoffnung und arbeite wieder an meinem Körper. Ob das Zeitvertreib ist, ja dass lasse ich mal offen.
  8. Letzte Woche
  9. sehr hilfreich
  10. Nein, kann ich leider nicht. Mfg LCT
  11. "Arbeitszeitgesetz", "Arbeitsschutzgesetz" u "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz"
  12. mmm

    Anatomie

    Essential Anatomy 5 ist der hammer
  13. Hallo Lonewolf, Ja, Bewegung ist wichtig! Aber auch Bewegung kann ein FMS nicht heilen. So 100%ig weiß man bis heute nicht, was die Ursache für diese Erkrankungen gibt, obwohl es sehr viele Theorien dazu gibt. Auf jeden Fall liegt eine "Störung" der Schmerzverarbeitung vor, die auch mit Bewegung natürlich weiter bestehen bleibt. Dennoch ist bewegen wichtig, v.a., um Sekundärproblemen (Bandscheibenvorfälle u.Ä.) und einer Dekonditionierung vorzubeugen, die unterm Strich schmerzverstärkend sind. Auch können mit speziellen Übungen die Gelenke stabilisiert werden und mittels Faszienmobi kannst Du die verklebten und damit ebenfalls meist schmerzhaften Faszien etwas lösen. Aber unter dem Strich ist es eine Symptombekämpfung und eine Prophylaxe, dass es nicht schlimmer wird, heilen kannst Du FMS damit jedoch nicht. Liebe Grüße Chandra
  14. Grüße euch, ich habe da ein Anliegen. Man sagt ja,dass man bei fms sich bewegen soll. Seine Anwendungen zb Dehnen, Entspannungsübungen, Radfahren, Auflockern. Gehe auch 2 x in der Woche zum Gerätetraining.Nun wieso bekommt man trotzdem noch Schmerzen? Zb an den Knie Waden und OS vorne und hinten. Weiterhin sind die OS Muskeln hinten fest. Stellt euch eine Rohe Hähnchenkeule vor. Zum Teil ist die Haut gereizt und empfindlich. Lg Lonewolf
  15. ...wenn man es richtig macht - NICHT! Die meisten Leute schmieren oder massieren die Salben nur drauf. Das habe ich schon öfter beobachtet. Das ist verkehrt, da die Wirkstoffe danach so dünn sind, dass die Durchblutung der Haut sie wegzieht und nicht mehr an Ort und Stelle wirken können. Besser ist es, 1cm Dick auftragen, leicht verteilen und mit Mull oder einer Frischhaltefolie abdecken. Deshalb nennt man das auch Salbenverband. Nur darauf achten, dass man Salben verwendet, die die Haut nicht Reizen.
  16. Danke Herr Gianni und Lonewolf , ich werde mir das mal ansehen.Bei weiteren Fragen melde ich mich wieder. Friss Harald
  17. Am besten darauf achten, dass man bequeme Schuhe hat. Das die Zehen und Co Platz haben. Man kann auch Wechselbäder und Barfuß laufen
  18. Salben sind ausgeworfenes Geld. Kühlen wäre doch besser
  19. Hallo Harald, ich muss mich für den Kollegen entschuldigen, das ist wirklich ein Rüpel und sehr unfreundlich Der Kollegen Jan will damit sagen, dass erworbene Fußdeformitäten wie Senk-Spreizfüße, in der Regel durch eine Muskelschwäche hervorgerufen werden. Das heißt also für dich, du solltest dieser Muskelschwäche entgegen wirken, indem du intensiv die Fußmuskulatur trainierst. Da die Füße immer in den Schuhen stecken wirkt es auf die Muskulatur wie ein Korsett. Sie gewöhnen sich daran und stellen ihre Aktivität ein. Da aber das Fußgewölbe (Längs- und Quergewölbe) hauptsächlich von Muskelverspannungen besteht, bricht dieses irgendwann zusammen und es ist dann nur noch eine Fragen der Zeit bis die Füße schmerzen. Einlagen sind zwar schön und gut, um die Schmerzen und evtl. Reizungen erst mal zu beruhigen, würde sie aber nicht dauerhaft tragen, da Einlagen eine stützende Funktion haben und die Muskulatur sich genauso wieder daran gewöhnt und erschlafft! Ich stelle dir mal ein paar Video-Links rein, damit du siehst, was du für Fußübungen machen kannst, und wie die Muskulatur damit wieder aktiviert werden kann: https://www.youtube.com/watch?v=Qw67D5oJB-Y und hier eine ganze Reihe weiterer Übungen. https://www.youtube.com/results?search_query=kurzer+fuß+nach+janda+übungen Wichtig ist, dass du diese Übungen immer machst. Wenn du nämlich damit aufhörst, kommt das Problem recht schnell wieder zurück. Du solltest auch wissen, dass die Wirkung der Übungen erst nach ca. 6 Wochen eintritt. Also dran bleiben! Viel Glück!!
  20. Danke hat mir sehr geholfen
  21. Guten Morgen Herr Jan , ich bitte um Verzeihung, dass ich ein zweiten Beitrag gemacht habe.Da ich seit 3 Tagen ein Handy besitze und mit der Technik nicht so gut auskenne.Habe ausversehen zweimal auf Abschicken gedrückt. Ich bin 65 Jahre alt und musste einige Kilometer mit dem Traktor fahren.Da mein Auto defekt ist. Nein ich habe nichts mehr bekommen. Und ich kann doch erwarten,dass man was freundlicher ist. Mit den Füssen was vom Boden aufheben Wie soll ich das verstehen Friss Harald
  22. Mist der Jan war schon wieder schneller Hast du schon mal in der "Suche" geschaut? außerdem: wurde kein Spacer (Zementkugel) eingesetzt, das macht man um einer Beinlängenverkürzung durch die Schrumpfung des bindegewebigen Halteapparates vorzubeugen, ist es auch möglich zusätzlich Traktionen zu setzen um diese Verkürzungen vorzubeugen, sonst wird das einsetzen einer erneuten TEP erschwert! Reicht dir das?
  23. Also erstmal heißt das Girdlestone - das hab ich mal geändert. Eine Praxisanleiterin hat mir das so erzählt. Wenn, meist durch einen Infekt, das vorhandene Gelenk nicht erneutert oder ausgetauscht werden kann entfernt man eben den Femurkopf und der restliche Knochen sucht sich im Acetabulum seinen Platz und geht eine narbige Verbindung ein. Das war früher eine gute Methode Patienten schmerzfre,i bei einer schweren Arthrose, zu bekommen und heute sinnvoll wenn eine Infektion alles andere verhindert. Hast natürlich eine deutliche Beinlängendifferenz. Das kann dann versucht werden auszugleichen mit speziellen Schuhen z.B. Die K.I.s sind hier genauso einzuhalten. Keine ADD über Körpermitte, IR eher vermeiden, FLX >90° möglichst vermeiden. Fit für den Alltag machen, ADL Training. Mit der Situation zurecht kommen und Transfer üben, Treppen etc. Dürfte quasi wie bei einer Hüft TEP sein - genaueres wird die Situation und der behandelnde Arzt einstufen. LG
  24. Ich bin angehender Physio, wollte mich schlau machen falls dieses krankheitsbild in einer pruefung kommt. hatte bis jetzt keinen pat. der das hatte und kann mir gerade kein behandlungskonzept aufbauen. behandele ich wie nach einer hueft-tep ? wie stark ist die luxationsgefahr?wie belastungsstabil sind die pat.?
  25. Hallo ein Post hätte gereicht. Wenn du Fußgymnastik machen sollst, hat dir dein Arzt doch hoffentlich auch eine Verordnung für Physiotherapie mitgegeben?! Dort wird es dir eindeutig gezeigt. Das sind solche Sachne wie mit den Füßen Gegenstände vom Boden aufzuheben oder die Zehen mal zu spreizen. Alles weitere kann dir dein Physio genauer erklären und zeigen.
  26. ...hattest du eine Infektion nach einer TEP? Erzähle doch mal mehr darüber. Wie kam es dazu? Wie lange hast du diesen Zustand...usw?
  27. Hallo zusammen, kennt sich jemand mit dem krankheitsbild aus ?
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