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  1. Gestern
  2. Hallo Laura, ich weis das ist von Lerntyp zu Lerntyp anders ist, jedoch helfen mir immer Eselsbrücken! Kannst dir auch für dich welche erfinden..zudem wird man da auch ganz schön kreativ. z.b ANATOMIE (Fuß) sagt meine Anatomie Lehrerin immer, Keile gibt es eins, zwei, drei, seitlich ist die Würfelei ( Os Cuboideum) was übersetzt ja wirklich Würfelbein bedeutet!
  3. Ich habe mit der Joe Nimble App gerade mal einen 3D Scan meiner Füße durchgeführt. Laut denen benötige ich eine 42,5. bei ca. 26,4cm Fußlänge.
  4. Am besten machen sich im Moment die Nike Flex. Ich habe früher eine 44 bei Nike und Adidas getragen bei anderen Marken eher ne 43 oder sogar nur 42. Aktuell habe ich die Größe 48,5 mit drei dicken Socken damit es hinten nicht auf die Achillessehne drückt. Ich hoffe ich kann im Sommer auf die 47,5 mit einer Socke wechseln. Ich würde dir auch sehr empfehlen drei Nummern größer zu kaufen, Füße brauchen Platz um zu gesunden. Wenn es zu eng ist baut sich keine Muskulatur auf und alles verkürzt sich noch mehr. Der große Vorteil der Schuhe ist die weiche Fersenkappe und die sehr flexible Sohle. Bei anderen Schuhen mit härterer Sohle könnte ich keine drei Nummern größer Tragen da ich hinten rausrutschen würde. Ich will auch später den Joe Nimble MOTIONTOES 2.0 ausprobieren, er hat keine Fersensprengung, große Zehenbox und scheint hinten auch eine weiche Fersenkappe zu haben. Die Sohle ist aber nicnt ganz so flexibel wie der Nike Flex, kann man aber mit Cuttermesser nachhelfen, habe ich schon beim Joe Nimble Addict probiert. Ansonsten sollen ja auch die Altraschuhe ganz gut sein. Wie sehen deine Einlagen aus? Nike Flex Experience Run
  5. Hallo Community, seit dem ich einmal Probleme mit dem Knie hatte, habe ich über Liebscher & Bracht, Unstellung auf mehr gesundes Esssen, das wieder im Griff bekommen. Des Weiteren habe ich mir im Keller ein "Fitness-Raum" eingerichtet um den ganzen Körper etwas fitter zu machten. Das macht sehr viel Spass und man sieht es auch deutlich. Insbesondere starke Bauchmuskel, Rumpf. etc. Geh nebenbei noch Laufen und spiele gelegentlich Tennis und Fussball. Nach ca. 2 Jahren Fitness einschl. auch Fazienrollen hatte ich durch Gartenarbeiten Mitte Juli 2021 bei Platten heben ploötzlich einen merkwürdigen Schmerz im unteren Rücken. Die Untersuchungen beim Artz ergeben kein Symptome auf Bandscheibenunfall ergeben etc. - Nerven waren zu spüren. Ich hatte die ersten Wochen starke Gesässschmerzen währends des schlafens bekommen, ich wurde wach und musste mich nicht zu bewegen und anders hinlegen, das ging auch noch mehreren Wochen weg. Nachher war der Verdacht hinsichtich Piriformis und hierzu auch viele Dehnübungen gemacht. ggf. habe mich auch zu viel gemacht. hatte triggerapkunktur gemacht, das hat nachsweislich auch geholfen, die Muskel konnten sich entspannen, aber nicht alles ist weg. Aber es war immer eine merkwürdig, es fühlte sich an, dass da immer noch etwas da ist und nicht so ist die rechte Seite. Konnte dennoch sport machen. da es aber nicht wegging bin ich nochmal zum Artz, danach MRT, Arhtose LWS4 etc. mit ACP konnte ich eine deutlische Verbesserung im unteren Rücken merken. Der Pomuskel Problem war auch in den ersten Tagen weg. Jetzt nach der 2. ACP Behandlung merke ich ein wenig im Gesäss wieder, dann hatte ich mir gedacht, nimm die Mini-Fazien-Rolle von L& S und massieren leicht das Gesäss ich merkte schon unebenheiten. Danach war es erst mal besser, dann und später fühlt es sich verletzt an - leichte Schmerzen des Po-Muskel (verletzt) damals konnte ich oder der Physiotherapeut ähnliches feststellen, dass die Muskalatur sehr empflindich ist und die massage , die sonst eher wohttunend ist. eher kontraproduktiv ist. Wenn ich länger sitze geht dies auf dem Bürostuhl besser als im Auto ?! das verstehe ich nicht... laufen bzw. gehen ist besser als sitzen, das kommt darauf an, welcher Belag oder Bezug etc. - es ist immer irgendetwas und verschiedenes was ich dann spüre - es tut nicht doll weh, ein anderes mal ja ein bisschen mehr.... Ich frage mich, was kann das sein - ist der Muskel "geschädigt" - danke vorab um Rat und Hinweise - VG Postangel
  6. Letzte Woche
  7. Moin liebe Physiotherapiekolleg:innen, Wir sind Studierende des Studiengangs Angewandte Therapiewissenschaften im Bereich Physiotherapie und führen im Rahmen unserer Bachelorarbeit eine Umfrage zum Thema: "Verwendung und Akzeptanz von deutschen Physiotherapeut:innen bezüglich therapieunterstützender Apps" durch. Diese Teilnahme erfolgt freiwillig und anonym und richtet sich an alle Physiotherapeut:innen, die aktuell in einem praktischen Setting an Patient:innen arbeiten. Wir würden uns über so viele teilnehmende Physiotherapeut:innen wie möglich freuen, darum gerne auch den link in Ihren therapeutischen Netzwerken verteilen. Mit folgendem Link gehts zur Umfrage: https://aulis.hs-bremen.de/goto.php?target=svy_1586731&client_id=hsbremen Bei Fragen bezüglich der Umfrage stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! (valexeew@stud.hs-bremen.de oder smuszong@stud.hs-bremen.de) Vielen Dank und liebe Grüße Valentin Alexeew und Sebastian Muszong
  8. Hallo Fred, das ist nicht einfach zu beantworten woher deine Beschwerden kommen. Da können mehrere Faktoren eine Rolle spielen, die am besten vor Ort untersucht werden sollten. Brennen oder Taubheitsgefühle sind in der Regel ein Zeichen, dass die Nerven irritiert sind. Das könnte z.B. ein verschobenes Rippengelenk ( Art. Costovertebralis) an der BWS sein, der einen Nerven unter Druck setzt. Aber auch im oberen Bereich, HWS C6/7 (Thoracicus Longus) versorgt das Schulterblatt. Wenn hier, z.B. durch eine Stenose oder eine Bandscheibe der Nerv eingeengt wird, gibt´s auch Probleme. Dieser TL muss verschiedene Engpässe passieren, eine davon ist das Schlüsselbein. Hier könnte durch eine verschobene 1. Rippe auch ein Engpasssyndrom entstanden sein. Du siehst, ohne ordentlichen Befund von Physios ist es nur ein Blick in die Glaskugel. Ich würde aber zu Kollegen gehen, die eine Zusatzausbildung in "Manueller Therapie" haben, die sind speziell dafür geschult und können das Problem auch gleich behandeln. Viel Glück!!
  9. Hallo, wie ist es euch ergangen? Ich leide auch unter harten, verspanntem Gewebe im Bauch. Hatte vor 5 Jahren eine Nabelbruch OP. Danach war alles gut. Ich bin gerade total ratlos, was ich als Erstes machen soll.
  10. Hallo, ich habe seit zwei Wochen ununterbrochen ein doch heftiges Brennen im BWS-Bereich. Angefangen hat es mit bzw. nach dem Training mit dem Prowler. Sled push, also Gewichtsschlitten schieben. Danach hatte ich so "helle" fiese stechende, leicht brennende Schmerzen an den Schulterblatträndern innen Richtung BWS. Links mehr als rechts. Daher habe ich mit einem Triggerball diese Stellen in Rückenlage massiert. Da ist dann immer eine richtige Wulst, wenn ich da drüberrolle oder mich mit dem Ball drauflege ... Hallelujah! Zusätzlich hatte ich die BWS mit der Blackroll gerollt. Es fühlte es sich auch danach gut und besser an. Daher trainierte ich vier Tage später meinen Rücken im mittelschweren Wiederholungsbereich zwischen 6 - 10 Wiederholungen mit vorgebeugtem Kurzhantelrudern. Ich weiß jetzt aber nicht, ob das Brennen schon (noch) nach dem Schlittentraining da war oder erst nach dem Rollen oder erst nach dem Rudern. Von Geburt bzw. Kindesbeinen an habe ich in der BWS die Scheuermannsche Erkrankung. Ich habe seit 12 Jahren einen leichten Bandscheibenvorfall LWK5/S1. Der bereitet mir, dank Sport, keine Probleme. Ich hatte aber vor nun mmittlerweile 20 Jahren einen Verkehrsunfall. Folge: HWK7-Fraktur - Fisch-/Schmetterlingswirbelkörper, Spinalkanalstenose C7. Fraktur wurde direkt nach Unfall nicht diagnositziert, sondern erst Jahre später i. R. einer Kontrolluntersuchung aufgrund anhaltender Schmerzen am Schulterblatt links, wie oben beschrieben, besonders nach Belastungen. Ich konnte und kann aber nach wie vor nicht ausmachen, welche Bewegungen, Belastungen diese Schmerzen hervorrufen. Seit 5 Jahren hat sich eine diskret leicht beginnende Myelopathie C7 gebildet. Lt. ENG-Messung ist alles im grünen Bereich. Ich habe auch sonst keine neurologischen Ausfälle oder z. B. Krafteinbußen. Leider konnte mir in all den Jahren niemand sagen, woher diese Schmerzen am Schulterblattrand kommen und was ich dagegen tun kann oder was ich besser sein lassen sollte. Das Brennen jetzt so lange kenne ich noch nicht und ich habe bisschen Schiss, dass es was Schlimmeres sein könnte. Aber auch aktuell sind keine sonstigen Ausfälle und Defizite bekannt. Ich habe jetzt wiederholt den oberen Rücken gedehnt und mobilisiert. Es wird aber, wenn überhaupt nur kurzfristig besser. Es scheint so, dass das Brennen in Bewegung weniger wird. Daher dachte ich endlich mal daran, anonym im Netz nach Hilfe zu fragen. Was könnten bitte Ursachen für das Brennen sein? Was könnte ich diesbzgl. evtl. selbst mal machen und testen? Woher kommen diese echt fiesen Schulterblattschnerzen? Auch diesbzgl. was könnte ich da bitte machen oder vllt auch sein lassen? Danke Euch. Beste Grüße
  11. Früher
  12. Sag mal welche Schuhe trägst du? Ich überlege gerade 2 neue Paar zu kaufen und beim Orthopäden nochmal Rezept für Einlagen und Schmetterlingsrolle abzuholen und die neuen Schuhe dann damit zu versorgen. Vielleicht haben auch die anderen Nutzer Schuh Empfehlungen, wenn man an Plantarfasziitis / Fersensporn und Metartasalgie leidet.
  13. ...da kann ich dir wirklich nicht helfen Physioeco, das ist eine "Fleißarbeit", das heißt, du musst dir fleißig die Sachen selber zusammensuchen. Du findest vieles hier im Forum (Downloadbereich) oder du gurgelst einfach danach. Wenn du was nicht verstehst, kannst du gerne fragen. Bis dann...
  14. Hallo, Ich melde mich immer so spät abends bei euch und trotzdem findet sich immer jemand, der mir eine exakte Antwort auf meine Fragen gibt und dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe ein Paar fragen die ich nicht ganz beantworten kann: Behandlung der KG Arthrose mit 3 Übungen genau beschreiben (Stadium II) Arten der KG-Prothese Je 1 Besonderheit pro Prothese + Kontraindikationen für Prothesen kennen
  15. Hallo zusammen, ich bin neu in diesem Forum, leide unter das, was man, soweit ich es verstanden habe, Duchenne-Hinken nennt, d.h. beim Gehen oder auch beim Einbeinstand beuge ich mich unweigerlich mit dem Oberkörper über das Standbein (links, die betroffene Seite). Da ich zwar oft Krankengymnastik verschrieben bekommen u. auch selbst viel trainiert habe, das Hinken aber bestenfalls etwas vermindern konnte, ohne es je auch nur annähernd ganz wegzubekommen, möchte ich mich nun in diesem Forum informieren. Kurz zu meinem Background: 40 J. alt, Hüftdysplasie links quasi von Geburt an, die Hüftpfanne ist etwas zu flach; daher 1. OP mit ca. 6 Monaten (nur eine Reposition), danach Spreizhose. Mein Orthopäde hat mir als Kind geraten, Sportarten zu machen, bei denen man die Beine spreizt, wie z.B. Brustschwimmen, Reiten, Ballett, Fechten, in der Hoffnung wohl, dass das die vollkommene Ausbildung der Pfanne fördert. So richtig hat das nicht geklappt, so dass ich mit 13 J. zum zweiten (und letzten Mal) operiert wurde. Der Eingriff war aufwändiger mit doppelter Osteotomie (Oberschenkel u. Becken). Natürlich bekam ich Krankengymnastik zur Reha zuhause verschrieben, u. die Therapeutin legte wert auf Übungen zur Stärkung der Abduktoren (insb. die Übung, bei der man auf der Seite liegt u. das obere Bein abspreizt, in versch. Varianten, auch mit Gewichtsmanschetten). Damals wie heute war der Abspreizwinkel auf der betroffenen Seite eingeschränkt, u. so richtig perfekt habe ich die Übung bis heute nicht beherrscht. Auch etwa ein Seitwärts-Plank mit der betroffenen Seite nach unten fällt mir schwer, bekomme ich aber mit Müh u. Not halbwegs hin. Es ist seit der 2. OP, dass mir dieses Duchenne-Hinken (dass es so heißt, habe ich erst kürzlich mir selbst angelesen) so richtig aufgefallen ist, und ja, es ist bis heute nicht weggegangen. Von Orthopäden-Seite hieß es immer, dass die Hauptsache ist, dass ich keine Arthrose bekomme, denn dann bräuchte ich irgendwann eine Prothese. Beim Vergleich von Röntgenbildern im Abstand von 15-20 Jahren konnte so vor wenigen Jahren auch festgestellt werden, dass der Knorpel sich in der Zeit nicht verringert hat, was beruhigend ist. Trotzdem stört mich das Hinken, es hat es schon immer, aber da es offenbar trotz wiederholter KG u. einem ingesamt sportlichen Lebenswandel nicht weggegangen. Auch sorge ich mich um Folgeschäden am Rücken, aber bisher ist dazu nichts bekannt. Ich versuche jeden Tag zu trainieren, habe einen Heimtrainer, den ich jeden Tag benutze. Morgens direkt nach dem Aufstehen radel ich 10-20 Minuten, direkt gefolgt von täglich wechselnden (Split-)Workouts (1 Tag Bauch, 1 Tag Beine u. Po, 1 Tag Stretching, etc.). Etwa einmal pro Woche gehe ich schwimmen (vor allem Brust) oder trainiere in einem Reha-Studio an Geräten. Ich bin an sich schlank (BMI 23) u. gut durchtrainiert, baue leicht Muskeln auf. Ich habe auch an den Beinen recht gut definierte Muskeln, aber auf der betroffenen Seite sieht man schon optisch, dass das Gesäß u. der Oberschenkel schmaler sind. Ein Arzt sagte, dass ich die Seite offenbar schone, auch wenn es mir nicht unbedingt voll bewusst ist. Schmerzen habe ich meistens nicht, nur an manchen Tagen ein leichtes Unwohlsein im Gelenk, etwa wenn ich viel gehe, oder auch einfach in Abhängigkeit des Wetters (scheinbar). Aktuell ist eine OP (zum Austausch des Gelenks) noch kein Thema, auch wenn ich gehört habe, dass Prothesen heutzutage ein Leben lang halten sollen. Daher würde ich gerne "nur" den Status Quo verändern, durch gezieltes Training, Physiotherapie, oder andere konservative Möglichkeiten. Hat da jemand Tipps für mich? Auch freue ich mich über fallbezogene Einschätzungen zu den Ursachen für mein Hinken auf Grundlage meiner Infos. Vielen Dank im Voraus! Grüße Constantin
  16. Wir bräuchten ein Paar mehr Infos Moja, da wir die Problematik nicht sehen und keine Tests durchführen können. Wo genau hast du denn die Schmerzen? In der Leiste oder mehr außen, hinten, seitlich oder eher vorne am Oberschenkel. Wird es besser wenn du länger läufst? Wurde die Hüfte nochmal geröngt?
  17. Gast

    Schmerzen nach Hüft OP

    Hallo, Ich wurde am 27.9.21 an der rechten Hüfte operiert. Ich habe 3 Wochen Kur gehabt und bekomme noch Physiotherapie. Mein Problem ist, ich kann die Prothese nicht ohne Schmerz belasten. Meine Frage :muß ich mir Gedanken machen, oder ist das normal? Vielen Dank für die Antworten.
  18. Gast

    Haglund OP Reha Programm

    Bei mir läuft es auch beschissen, ich hatte am 12.10.2021 eine Haglund-Op. Jetzt am 8.01.2022 kann ich mein linkes Bein immer noch nicht belasten, saumäßige Schmerzen beim Auftreten. Physio langsam und schleppend. Hat einer von Euch da draussen auch solche Probleme ?
  19. ...du schaust dir vermutlich was vom alten Brügger an? ssEH = sternosymphysale Entlastungshaltung nach Brügger
  20. Ich gucke mir ein Großbefund an und weiß hier ein paar Sachen nicht. Danke dir für deine schnelle antwort.
  21. Fußlängsachse in divergenz + ? Pat. ist i.d.L. Haltung in Richtung ssEH zu korrigieren und zu halten ? BWS Kyphose + HWS Lordose + = kompensatorische LWS-Lordose ? Intra und intermuskuläre Koordinationsdkt. Niedrig im Bereich des SG Koordinationsdkt. ?? was wird damit gemeint? Abbau der patholog. Schonhaltung in den Bereichen des SG re in Richtung NST/SSEH was wird damit gemeint ? Beantwortete Fragen divergenz = Füßlängsachsen laufen weg von einander
  22. Kann mir das jemand bitte erklären?
  23. Hallo. es wäre hilfreich, wenn du bei solchen Fragen schildern könntest, worum es geht. Ich kenne es nur in Großbuchstaben und aus dem Englischen: SSEH Dann ist es eine Diagnose und bedeutet "Spontaneous spinal epidural hematoma". Gruss, Anna
  24. Hallo, würde mich über eine schnelle Antwort freuen.
  25. Hallo liebes Physiowissen-Team, ich habe eine eher technisch-physische Frage. Hier kurz die Ausgangslage: Ich (56, weiblich, sitzende Tätigkeit, hypermobil) habe seit Jahren ziemlich schmerzhafte Verspannungen überall am Körper. Beeinträchtigend ist es vor allem an der Intercostalmuskulatur (und Atemhilfsmuskulatur allgemein) sowie an den Oberschenkeln vorne und seitlich außen. Beides ist immer wieder von Physiotherapeuten gelockert worden, jedoch scheint es in meinem Körper eine Art "Unwucht" im Gebälk zu geben, die dafür sorgt, dass sowohl die Bemühungen der Physiotherapeuten als auch von diversen Osteopathen binnen weniger Wochen oder auch nur Tagen alles wieder beim alten ist. Empfohlen wurde mir immer wieder, die Muskulatur mit Faszienrollen und -bällen auszurollen, um das ganze Gewebe dauerhaft geschmeidig(er) zu halten. Da ich eine "Allergie" gegen Fitnessstudiosport habe, möchte ich meinen Körper jetzt mit einer Mischung aus Heimsport (Theraband und leichte Gewichte), Faszienrollen, Dehnen und Faszientraining, flotten Spaziergängen/(Nordic) Walking sowie den (bereits seit Jahren) täglichen 2 x 7 Kilometer Radfahren irgendwie fit bekommen. (Yoga bzw. Pilates soll auch noch dazukommen, jedoch passen bei den angebotenen Kursen hier auf dem Land die Zeiten für mich gerade nicht.) Meine Frage bezieht sich nun auf das Faszienrollen: Habt ihr Tipps und Ideen, wie und/oder mit welchen Hilfsmitteln (Tennisball, Blackroll kleine Rolle und Kugel oder noch ganz andere Materialien) ich die Verspannungen in den Oberschenkeln wirksam und nachhaltig angehen kann? Da das normale Rollen wie gesagt höllisch weh tut und zudem meine LWS sowie die Hand- und Schultergelenke auch "herumzicken", sprich nach wenigen Augenblicken weh tun, ist das (bäuchlings/seitlich mit dem Oberschenkel über die große Rolle) unmöglich, da sofort der ganze Körper vor Schmerz anspannt. Gleiches gilt für die Po- und hintere Beinmuskultur, da ich mich nicht lange auf den Händen/Handgelenken aufstützen kann. Bringt es z. B. etwas. die Oberschenkel im Stehen (mit Rolle zwischen Bein und Wand) zu bearbeiten? Das ist möglich, aber es tut so wenig weh, dass ich vermute, dass der Druck viel zu gering ist. Und wie kann ich die Intercostalmuskulatur bearbeiten? Rollen bringt vermutlich selbst mit der kleinen Kugel nichts, oder? Dehnübungen haben bislang nie Linderung gebracht... Zu den Ursachen meines Zustandes habe ich diverse Arztbesuche bei diversen Fachrichtungen (Orthopädie, Neurologie, Endokrinologie, Nephrologie, ...) hinter mir. Niemand findet eine Ursache, da sehr diffuses Beschwerdebild. Meine Frage ziehlt daher hier expizit nicht auf die möglichen Ursachen ab, sondern wirklich nur auf Techniken und Hilfsmittel, die mir ein schmerzfrei(eres) Lösen meiner verbackenen Faszien und Triggerpunkte ermöglichen. Falls ihr Ideen (oder auch Links zu Rolltechniken) habt, wie ich das angehen kann, wäre das super! Vielen Dank schon mal im Voraus! Herzliche Grüße Raisa
  26. Das kann unsere Software leider nicht getrennt - geht nur Bearbeiten & Löschen .. oder halt nicht
  27. Ah ok. Das ist natürlich ärgerlich! Aber weshalb ist es nicht möglich, seine eigenen Beiträge zu löschen? Lg
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