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  1. Letzte Stunde
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  3. Hallo zusammen, ich arbeite über den ganzen Tag am PC und habe über die Jahre immer mehr einen runden Rücken bekommen. Schmerzen oder ähnliches hatte ich deswegen nie, vielleicht auch weil ich zum Ausgleich viel Sport treibe. Dennoch ist meine Haltung nicht mehr so schön anzusehen und ich habe seit ein paar Wochen einen leichten Tinnitus, der wohl in meinem Fall von der HWS kommt, so sagt mein HNO. Der ist allerdings ziemlich leise und stresst mich ehrlich gesagt kaum. Dennoch will ich natürlich nicht dass es schlimmer wird und langsam stört mich auch optisch meine gebeugte Haltung im Alltag. Long story short - ich versuche seit zwei Wochen immer aufrecht am Tisch zu sitzen und ziehe die Schultern nach hinten. Dazu versuche ich 50% der Arbeitszeit am Tisch zu stehen (ich habe so einen Tisch den man hoch- und runterfahren kann). Beides verursacht Schmerzen und Verspannungen im Nackenbereich. Hat jemand eine Idee was ich dagegen tun könnte? Ich trainiere auch zusätzlich den ganzen Körper und gezielt den Hals- und Nacken-Bereich. Wie gesagt habe ich im Alltag, im Büro und auch beim Training nie Schmerzen oder Verspannungen, eben nur wenn ich versuche "richtig" zu sitzen oder zu stehen.
  4. Gestern
  5. Guten Abend lonewolf! Wovon du redest ist bestimmt Liebsche und Bracht. Ich halte ehrlich gesagt nicht viel von dem Konzept. Nicht zuletzt von der Art und Weise dies als Schmerzwundertherapie teuer zu verkaufen. Für ein Konzept das nur aus Druckpunkten und Dehnung besteht und alle anderen Aspekte über Anatomische und Funktionelle Zusammenhänge des Bewegungsapparates ignoriert ist einfach zu teuer und klingt nach wirtschaftlichen Interesse. Bei einem Physiotherspeuten mit einer Ausbildung zur manuellen Therapie oder einem Osteopathen bist du aufjedenfall besser aufgehoben, da dieser auch durch einen ausführlichen Befund nach der Ursache der Beschwerden sucht.
  6. Grüsse euch, es handelt sich um das Thema Osteopressur. Bei der Osteopressur, oder auch Schmerz- punktpressur genannt, werden gezielt Punkte am Knochen gedrückt, um die speziellen defi- nierten Alarmschmerzrezeptoren zu stimulieren. um so den Spannungszustand wieder zu normalisieren. Nicht jeder Therapeut macht es. Es kostet unheimlich viel Geld. Und ob es bei jedem anschlägt ist die Frage. Habt Ihr damit Erfahrung? Könnt mir evtl die Punkte nennen,wo ja gedrückt wird. Lg
  7. Letzte Woche
  8. Hallo, ich fange im Oktober 2021 mein duales bzw. ausbildungsintegrierendes Studium Physiotherapie in Deggendorf an. ich habe nun schon von einigen gehört, dass es generell wohl extrem schwer sein soll, sowohl die Ausbildung als auch das Studium. Was sind denn so eure Erfahrungen zur Ausbildung oder vielleicht auch zum Studium ist es wirklich so anspruchsvoll? Hoffe ich bekomme hier ein paar Antworten Viele Grüße, Sophia
  9. Hallo ihr lieben!!! Wollte nur berichten , dass ich ein verdrehtes Bein habe… ich meine mein Trochanter Major hat sich nach außen verdreht, sie behandeln es gerade. Kein Mensch , kein Arzt, Osteopath, Physio hat es gesehen. Nur einer bis jetzt. alles Gute!!!
  10. Noch eine kleine Ergänzung: Bei der drehdehnlage halte den Kopf in der Mitte und drehe die Augen nach links. Dann warte auf einen Release (tiefes Seufzen oder Schlucken) Beste Grüße, jeden Erfolg und viel Glück
  11. Hi Neomie, nach meinem Kenntnisstand hilft sehr gut Latissimustraining - am besten nicht als Klimmzug, da zu viel Gewicht, aber an einem Fitnessgerät bei leichtem Gewicht die Stange herunterziehen. Und Drehdehnlage zur gegenüberliegenden Seite, dadurch entsteht Zug an allen nach unten ziehenden Strukturen, (Rippen, Lunge, Organe und oben genannter Pectoris minor wird leicht gedreht. Dadurch werden die die oberen Kanäle frei, die Gianni oben beschrieben hat: Wenn Du also li. das Problem hast, dann die gebeugten Beine nach rechts fallen lassen. Beste Grüße und alles Gute
  12. Vielen dank, welchen Arzt sollte ich aufsuchen ?
  13. Ja meine streckung ist auch das Problem haben anscheinend viele. Bei mir ist morgens nach dem auf stehen 5 grad erst bisschen dehnen und laufen, dan kommt die Beweglichkeit wieder. Das nervt sehr und dan im laufen immer noch leicht krumm dan bein seitlich sieht man es schon. Dewegen humpel ich auch noch der Schwung fehlt die ferse kommt nicht zu erst auf immer. Schonhaltung habe ich auch noch deswegen. Nur wen ich im stehen es nicht anspanne komme ich auf 0 grad, wenn ich mich dan daruf stellen will wieder die beugung und ein ziehen in der kniekehle? Sind die Muskeln oder sehnen zu kürz noch ?
  14. Früher
  15. Ist bestimmt schon lange her mit dem bericht. Ist also anscheinend normal das die überstreckung nicht mehr da ist kann aber noch kommen leicht. Man wird mit sowas echt alleine gelassen klar kg bekommen doch die sind auch nicht immer so geschuld. Und auch der muskelaufbau dauert bei mir kommen langsam. Eine ältere physio olle hätte mir fast mein bein gebrochen, sollte mich nach 3 wochen auf das bein nur stellen ging natürlich nicht. Und sie sagte ja geht das nicht grader das bein und zog mich runter, weil ich keinen halt hatte. Nur die 2 iungs hatten da Ahnung von aber trotzdem ein saft landen immer andere für einen da. Bin jetzt in der 12 woche und muss alles auf holen was die versäumt haben noch 3 termine bei den offen leider den auser geld verschwendete habe ich da nichts von. Meine streckung ist wieder bisschen schlechter geworden und die arbeiten nicht wirklich daran, sondern zeigen andere übungen ähh. Das macht das laufen natürlich schwer da fehlt ne leichte überstreckung so das meine ferse nicht zuerst auf den boden kommt. Wen ich locker lasse komme ich auf 0 und im stehen auch, aber sobald ich anspanne 2 bis 3 grad weniger. Das nervt kreuzband op ist echt mühsam. Sorry für die Rechtschreibung.
  16. Es gibt kaum eine andere Krankheit, die bei älteren Erwachsenen so schmerzhaft verläuft wie Arthrose. In vielen Fällen behandeln die Betroffenen ihre Schmerzen mit dem Schmerzmittel Paracetamol. Eine neue Studie aber zeigt, dass Paracetamol bei Arthrose nicht geeignet ist, weil der Wirkstoff in Paracetamol bei Arthrose nicht hilft. Der Knorpel in den Gelenken ist ein unterschätzter Helfer im Körper. An den Stellen, wo zwei Knochen aufeinanderliegen, überzieht der Knorpel die Enden, sodass das Gelenk reibungsfrei funktioniert. Mit zunehmendem Alter, durch Vererbung und durch ein zu hohes Körpergewicht, nutzt sich der Knorpel schneller ab. Am Ende ist die Knorpelmasse verschwunden, die Knochen reiben schmerzhaft aufeinander, was nicht nur die Bewegung eingeschränkt, sondern auch Schmerzen verursacht - man spricht von Arthrose. Um die Schmerzen zu lindern, nehmen viele Betroffene das Schmerzmittel Paracetamol. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt aber, dass Paracetamol wenig hilft. Forscher der Uni in Bern haben dazu bereits 2016 insgesamt mehr als 70 Studien ausgewertet, an denen weit über 50.000 Betroffene teilnahmen. Sie bekamen entweder eine Therapie gegen Schmerzen oder ein Placebo. Das Ergebnis ist erstaunlich: Das Medikament Paracetamol hilft nicht besser als ein Placebo. Laut den durchgeführten Studien konnte Paracetamol die Schmerzen zwar etwas besser lindern als das Placebo. Die Unterschiede waren jedoch so minimal, dass die Forscher sie als nicht relevant bewerteten. Dabei spielte es keine Rolle, in welcher Dosis Paracetamol verabreicht wurde. Schon vorher hatte eine andere Studie gezeigt, dass Paracetamol auch bei Rückenschmerzen versagt. Schmerzmittel und die Nebenwirkungen Im Vergleich zu anderen Schmerzmedikamenten ist Paracetamol von den Nebenwirkungen eher harmlos, aber dauerhaft eingenommen kann es auch hier zu Schädigungen der Leber kommen. Wird Paracetamol bei Arthrose gegen die Schmerzen eingesetzt, steht dem geringen Nutzen ein größeres Risiko gegenüber. Alternativen zu Paracetamol Die Forscher in Bern haben sich insgesamt mit sieben Schmerzmitteln genauer beschäftigt. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass hohe Dosen von Diclofenac und Etoricoxib besonders bei Arthrose am Knie und an der Hüfte am besten wirkten. Aufgrund der möglichen Nebenwirkungen warnen die Forscher jedoch grundsätzlich davor, entzündungshemmende Schmerzmittel über einen langen Zeitraum ununterbrochen einzunehmen. Dauerhaft eingenommen führen alle Medikamente zu Problemen mit Magen und Darm sowie mit Herz und Kreislauf. Zwar sei Paracetamol bis dato oft das Mittel der Wahl gewesen, aber die Daten aus der aktuellen Studie zeigen, dass es nicht effektiv hilft. Besser ist, Medikamente wie Diclofenac einzunehmen, die Einnahme aber regelmäßig zu unterbrechen. Aussagekraft der Studie Bei vielen Studien wurden die Probanden meistens nur maximal drei Monate begleitet. Darüber hinaus erfolgte die Einnahme der Tabletten nach einem konkreten Zeitplan und nicht nach Bedarf wie im wirklichen Leben. Es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um zu klären, wie sich die mit Arthrose verbundenen Schmerzen langfristig am besten lindern lassen. In der aktuellen Studie fanden viele andere entzündungshemmende Schmerzmittel keine Berücksichtigung. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass viele Betroffene entweder unter den Nebenwirkungen der Schmerzmittel leiden oder von der weitgehenden Wirkungsfreiheit von Paracetamol betroffen sind, sollte die Behandlung von Arthrose neu durchdacht werden. Vielleicht gibt es Schmerzmittel, die besser helfen und weniger Nebenwirkungen verursachen. Die zunehmende Zahl der Arthrosepatienten verlangt nach neuen Lösungsansätzen. Copyright: dimasobko - Fotolia.com #104355957
  17. Hallo Manu! Am besten die Muskeln immer wieder wiederholen. Lieber jeden Tag 5 Muskeln statt am Ende der Woche 35 - 40 Muskeln an einem einem Tag lernen. Die Muskeln nicht einfach auswendig lernen. Meistens werden sie nach ihrer Funktion beschrieben, dem Ort und die Form! Ein Beispiel. Musculus flexor Carpi radiales Brevis Ein sehr langer komplizierter Name. Ihn Auswendig zu lernen tut man sich schwer. Geh immer anschaulich und logisch ran. Der Muskel sorgt für eine Beugung also Flexion, läuft entlang des Radius und endet an den Handwurzelknochen auf der radialseite, den carpalen. Außerdem ist es der kürzere Muskel (brevis) da es auch den longus gibt. Die großen Muskeln musst du fast nicht auswendig lernen da man diese oft vom Fitnesstudio kennt. Den Muskel selbst zu spüren und abzutasten sowie anschließend seine Funktion zu machen hilft dir sehr dies zu Visualisieren statt nur durch das lernen.
  18. Hallo, ich habe hier einen 42jährigen durchtrainierten Patienten, der aufgrund eines sog. Schmetterlingswirbelkörpers HWK 7 bei C7 eine Spinalkanalstenose hat. Der Spinalkanal dort beträgt noch ca. 7 mm. An dieser Stelle wurde zuletzt eine leicht diskret beginnende Myelopathie von einem Wirbelsäulenchirurgen festgestellt. Diese ist auf den MRT-Bildern tatsächlich sehr schwer zu erkennen, aber ja, sie ist leider vorhanden. Im entsprechenden Befund vom Radiologen steht allerdings genau das Gegenteil "Keine sicheren Anzeichen einer Myelopathie.". Jetzt nicht nur für mich, sondern natürlich auch für den Patienten sehr wichtig zu wissen, was ist zukünftig bzgl. Training noch erlaubt und was nicht. Wie steht es um Maximalkrafttraining? = Zu hohe Belastung für das ZNS generell? Ist Muskelaufbau-/Hypertrophietraining und natürlich auch Kraftausdauertraining weiterhin ok, um schützende Muskelmasse zu erhalten und weiterhin aufzubauen und um das Knochengewebe weiterhin zu stärken? Wie sieht es mit axialen Kräften aus? Wie hoch sollten und dürfen diese noch maximal sein? Was ist mit explosiven Übungen im Hypertrophie- und Kraftausdauerbereich, wie z. B. Reißen und Stoßen? Bin auf Eure kollegialen Meinungen gespannt. Besten Dank schonmal. Lieben Gruß
  19. Hallo, ich brauche mal bitte ein paar Tipps, wie man Muskeln lernen kann, am besten die lateinische und die deutsche Bezeichnung. Wie habt ihr das gemacht? Dankeschön. LG
  20. Guten Tag Ich habe Interesse ihre Freundin bei mir in der physio Praxis als Praktikantin einzustellen da ich auch eine Rezeptionisten habe die Grichin ist und bei der Verbesserung derer Deutsche Sprache zu Unterstützen wenn sie noch weiterhin Interesse haben dann meiden sie sich bitte bei uns mit freundlich Grüße physioAlee
  21. Hallo, ich (Neue! ) habe nächste Woche eine neue Patientin, die vor 6 Wochen am linken Knie wegen eines Knorpelschadens hinter der Kniescheibe operiert wurde. Sie erhielt eine Mikrofrakturierung und zusätzlich wurde darauf eine Membran genäht. Im Therapieplan steht, dass sie 6 Wochen keinen direkten Druck auf die Kniescheibe ausüben darf. Ging auch sozusagen nicht, da sie eine Schiene trug. Es geht natürlich los mit Mobilisation, passiver Führung, leichte aktive Eigenübungen ... Wie ist das nun z. B. mit dem Vierfüßlerstand oder "Frauenliegestützen" auf den Knien? Ich war der Meinung, dass wir im Unterricht diesbzgl. was geschrieben hatten. Ich finde es nur nicht. Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass die Belastung, der Druck auf die Kniescheibe nach 6 Wochen ok ist. Oder liege ich da falsch? Danke Euch. LG
  22. Hey, ich geb meinem Kollegen erstmal vollkommen recht. Schade dass soviele Therapien nichts gebracht haben - erstmal würde ich dir empfehlen, jemanden über deinen Trainingsplan gucken zu lassen, dass du dir nicht noch eine Dysbalance reintrainierst. Dann dehne deinen pec. major - den minor kannst du nicht dehnen, da muss man manuell ran - das kannst du auch mit einem kleinen Ball machen und den auf den Muskel legen und gegen die Wand drücken. Der kleine Brustmuskel sitzt so 2-3 fingerbreit neben deiner bizepssehne er kommt vom Rabenschnabelfortsatz und zieht zur 2-3 Rippe - wenn der fest ist, hält er deine Scapula und Schultergürtel vorn und bringt dich weiter in eine Dysbalance. Das solltest du auch versuchen etwas zu normalisieren. Ansonsten weiterhin viel Erfolg Und denk immer dran, im Training bleibt das Ego vor der Tür LG
  23. Hallo physiowillswissen. Funktionstests für die Wirbelsäule und Hüfte müsstest du dich einfach mal durch youtube klicken und auf suchen gehen. Hier wirst du aber sicherlich nicht alle finden. Das ist einfach zu viel. Mein Tipp. Versuch da anders ran zu gehen. Funktionstests immer gekoppelt mit einer Anamnese des Patienten. Wenn der Patient dir seinen Schmerz erläutert und sein Problem dann hast du ja schonmal eine hypothese im Kopf. Diese würdest du dann durch entsprechende Tests bestätigen. Als Beispiel. Der Patient gibt ausstrahlende Schmerzen und Taubheitsgefühle in der rechten Beinrückseite an. Gleichzeitig hat er einen stechnend Schmerz auch rechts im Bereich der Hüfte (ISG), Der schmerz verstärkt sich zudem beim Bücken. Deine Hypothese wäre also. Der Ischiasnerv wird komprimiert. Die Symptomverstärkung durch das Bücken spricht für eine Bandscheibenproblematik oder eine Blockierung des Facettgelenkes. Der Schmerz im rechten Rückenbereich für eine ISG blockade. Also machst du ja nicht alle Funktionstests wo es gibt sondern wählst die aus die für deine Hypothese in Frage kommen. Du brauchst also ISG tests z.b. den Vorlauftest im Stand. Provokationstests für die Bandscheibe. Diese wird durch kompression ausgelöst. z.b. im STand auf die Fersen fallen lassen oder Kompresseion der WS im Sitzen mit Buckel von oben. Dann testen der Beweglichkeit und abtasten der Wirbelgelenke für eine evtl. Facettblockade. Am Schluss machst du noch einen Bragard oder /und Laseque. Ich würde dir aufallefälle raten eine Fortbildung für die Manuelle Therapie zu machen. Hier lernst du die Sachen gescheit. Auserdem gibt es soviele Konzepte wo die Funktionstests immer etwas unterschiedlicher von der Durchführung sind.
  24. Genau so würde Ich es machen Gast Flo! Im Prinzip vorne Dehnen und die Rückseite des Oberkörpers kräfitigen. Brustmuskulatur am besten jeden Tag dehnen. Dur musst aber jetzt nicht alle drei Anteile dehnen das ist zuviel Aufwand. Das geht gut zwischen den Türbacken. Einfach die Arme bis 90 grad und dann lehnst du dich rein. Am besten in Schrittstellung. Und die Schulterblattfixatoren (Romboideen) und die rückenmuskulatur stärken. Wenn du das nächste mal deinen Pectoralis dehnst denk daran deine Schulterblätter hinten am Rumpf erst zu fixeren um dieser Problematik entgegen zu wirken
  25. Hallo Gast lo. Deine Wundheilung ist schon weit fortgeschritten. Wie lange die Heilung letztendlich dauert ist von Literatur etwas unterschiedlich, außerdem sieht man ja im MRT ob diese letztendlich geheilt sind. Eine Heilungsdauer kann dabei bis zu 12 Wochen dauern. Mögliche daß dieses komische Gefühl in den Bändern daher kommt das immer noch Reperationsprozesse stattfinden und das ganze zwar Stabil ist aber noch nicht vollständig geheilt. Du hast keine Schmerzen das ist schonmal gut. Zu schonen ist in der Wundheilungsphase wo du dich befindest quatsch. Am Anfang ist dies noch sinnvoll, jetzt brauch das Gewebe Stoffwechsel. Den Fuß kreisen zu lassen sehe Ich nicht so als sinnvoll an. Die letzten Wochen war dies vielleicht noch sinnvol aber nun gibt es andere Ziele. Das Allerwichtigste für deinen Bänderriss ist jetzt an der Sprunggelenksstabiliät zu arbeiten. Deine Bänder müssen sich an die Belastung wieder gewöhnen, das funktioniert nicht indem du deinen Fuß ständig kreisen lässt. D.h. dich auf 1 Bein stellen und versuchen das Gleichgewicht zu halten. Das ganze sollte schnell gesteigert werden indem du auf einer instabilien Unterlage stehst z.b. Trampolin, Decke zusammenrollen, schaumstoffkissen ect. Da gibt es zahlreiche Übungen. Du kannst einen Ball mit jemand anderem hin und herwerfen. Einen Ball in 8er touren durch die Knie fädeln ect.
  26. Hmm, hast du jetzt ein MRT von der Schulter bekommen oder von der HWS? Es gibt zwei Möglichkeiten für deine Biceps und Tricepsschwäche. Dein Problem kommt evtl. von der HWS und du hast einen motorischen Ausfall in den Wirbelsegmenten C6 und C7. Der 6. Halswirbel versorgt den Biceps und der 7. Halswirbel den Triceps. Allerdings gingen motorische Ausfälle fast immer mit einer sensiblen Störungen wie z.b. Taubheitsgefühle und Krippeln einher. Das zweite ist daß deine Muskulatur abgebaut ist. Da du aufgrund der Schulterschmerzen deinen Arm nicht mehr benutzen konntest sind nun auch deine Oberarmmuskeln abgeschwächt. Das kann depremierend sein. Deine Muskulatur lässt sich aber selbstverständlich wieder aufbauen. Dafür brauchst du allerdings zwei Zutaten. Geduld und ein hartes Training. Wahrscheinlich kennst du dich mit Muskelaufbautraining aus. Trotzdem würde Ich dir nochmal erläutern was dabei zu beachten ist. Es gibt im Prinzip 4 verschiedene Trainingsziele an denen man arbeiten kann. Ausdauer, Kraftausdauer, Muskelaufbau und Maximalkraft. Nach Steigerung geordnet. Ausdauertraining ist dabei die wenigste Gewichtsintensität, Kraftausdauer werden in der Trainingslehre zwischen 20 und 25 wiederholungen angegeben, Muskelaufbau also Zunahme der Muskelmaße mit 10-15 Wiederholungen. Maximalkraft haben z.b. Gewichtsheber. Das Gewicht einmal hochschaffen und das wars. Egal ob du Kraftausdauer oder Muskelaufbau trainierst wichtig ist daß du bis zur absoluten Grenze trainieren musst. Es hat daher keinen Sinn wenn du 12 Wiederholungen machst aber noch 10 schaffen würdest. Erst wenn die letzte Wiederholung so schwer geht daß du das Gewicht nicht mehr hochschaffst hast du das richtige Trainingsmaß. Dann reichen theoretisch auch nur 2 Trainingssätze aus. Man muss den Muskel platt machen. Andersherum gibt es auch keinen Sinn wenn du weniger wie 10 Wiederholungen schaffst, dann ist das Gewicht zu viel und du musst reduzieren. Auch wenn du jetzt dein Gewicht so weit runter reduzieren musst um die 10 - 15 mal zu schaffen ist es leider so, auch wenn du vorher vielleicht mit großen Gewichten gepumpt hast. Was dich bei der ganzen Sache vielleicht blockiert sind deine Schulterschmerzen. Bevor diese nicht verringert oder behoben werden hat dein Krafttraining dann wenig sinn. Da zu vielen Schulterschmerzen auch eine Reizung der Bicepssehne zählt sollte ein Bicepstraining erstmal ausgelassen werden. Ein physiotherapeut sollte sich mal die HWS anschauen. Da gibt es bestimmte Tests. MRT wäre gut falls nur deine Schulter gemacht wurden. Ansonsten Primär bei Schulterschmerzen müsste erst diese Behandelt werden. Danach ginge es dann zum Muskelaufbau.
  27. Klar, lass das mal abchecken Klaus! Jetzt hast du ja zwei Verdachtsdiagnosen Lagerungsschwindel und daß etwas vom Nacken und oberer Halswirbelsäule kommt. Manchmal ist es sogar beides. l.g.
  28. Hallo Melanie wir sind hier in dem Forum in unserer Freizeit, da hat man mal mehr, mal weniger Zeit i.d.R. bekommt hier jeder seine Antwort. Nun auch zu dir. Es ist eigentlich ganz einfach - wenn du das Gewicht kontrollieren kannst, kannst du es am Ende der Bewegung auch durchstrecken. Vorallem wenn du von oben wie bei Kniebeugen belastest, beim Beinstrecker kannst du es ähnlich halten. Bei der Beinpresse ist das Problem, sobald du das Knie durchstreckst, verriegelt es, da arbeitet dann kein Muskel mehr - wenn allerdings doof läuft und du hypermobil bist, überstreckst du das Knie beim durchstrecken und das Gewicht der Beinpresse drückt dein Kniegelenk in die falsche Richtung und du brichst es dir - gibt da allerlei schöne Videos im Internet. Wenn du mit Körpereigenen Übungen arbeitest, kann man auch das Knie durchstrecken - weil du damit den Quadriceps vollständig aktivierst - arbeitest du mit Gewichten, v.a. schweren Gewichten, würde ich einfach die Knie kurz vor Ende leicht gebeugt halten - die 5-10° fehlen dir nicht für das volle Bewegungsausmaß. LG und viel Spaß im Training.
  29. Hallo, ich bin noch immer an Antworten interessiert. LG
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