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  1. Today
  2. ...du darfst das nicht missverstehen Arnold, die HWS kann nicht die Sehne reizen. Häufig haben vermeintliche Schulterschmerzen ihren wahren Ursprung an der Halswirbelsäule. Ausstrahlende Schmerzen in der Schulter können auch infolge von eingeklemmten Nerven oder eines Bandscheibenvorfalls in der Halswirbelsäule (C5-7) auftreten.
  3. Hallo zusammen, darf ich mich hier mal einhaken? Ich lese hier, dass HWS-Irritationen zu Sehnenreizungen führen können. Ich habe seit Jahren immer wieder, eigentlich durchgehend, Sehnenprobleme. Mit der Supraspinatus und mit der langen Bizepssehne. Beidseitig. Allerdings mehr links, als rechts. Ich hatte vor vielen Jahren einen Unfall und der HWK 7 war/ist frakturiert, wurde nicht operiert. Bei C7 gibt es eine Spinalkanalstenose und der Spinalkanal hat eine Dicke von ca. 7 mm. Jetzt wurde vor über 4 Jahren das erste Mal eine sehr leichte, diskret beginnende Myelopathie an der Stelle anhand von MRT-Bildern befundet. Seit meinem Unfall habe ich eine regelrechte Befundung. Es hat sich, bis auf diese klitzekleine Myelopathie, nichts geändert. Ich habe keinerlei neurologische Ausfälle oder dergleichen. Keine Kraftverluste. Keine Gleichgewichtsstörungen. Gaaaanz leichte Parästhesien in/auf der linken Gesichtshälfte. Diese aber schon viiieeel länger. Also bereits vor der ersten wohl ganz sicheren Befundung dieser Myelopathie. "Lustig", dass diese meist in der Befundung gar nicht auftaucht. Mein Neurochirurg aber immer sagt, dass die da leider ist, aber nicht größer geworden ist, und die wohl auch leider nicht mehr verschwinden wird. Lange Rede, kurzer Sinn: kann meine "HWS-Geschichte" zu ständigen Sehnenreizungen führen? Falls ja, was kann man dagegen tun. Der Physio und, oder ich selbst? ACG und Scapula sind in Ordnung. Das weiß ich ganz sicher. Nur hatte man leider noch nie die HWS so richtig aufm Schirm bzgl. meiner Sehnen. Danke Euch. Vielen lieben Dank. LG
  4. Gestern
  5. ....Schulter ist ohne spezielle Tests, im Rahmen einer Befundung, echt schwierig. Es muss ja nicht zwingend ein Gelenksproblem sein. Eine HWS-Irritation kann genauso, wie das ACG oder eine Scapulainstabilität, das die Sehnen immer wieder reizt, indirekt zu "Schulterschmerzen" führen. Mein Tipp wäre, lass das nochmal von Physiotherapeuten checken, vorzugsweise mit Fortbildung in "Manueller Therapie". Diese sind speziell ausgebildet, um Funktionsstörungen der Gelenke, Muskeln und Nerven aufzufinden und zu behandeln.
  6. Hi, danke Dir nochmals! Eine letzte Frage: wie lange muss man denn immer und immer wieder Entzündungen reinbekommen, damit der Wundheilungsprozess starten und weiterkommen kann? Ich glaube, ich bin seit Ewigkeiten nie wirklich über die erste Phase hinaus gekommen. LG
  7. Guten Abend, ich habe das Thema schon länger recherchiert, aber ich finde keine wirkliche Lösung für mein Problem. 2016 habe ich mir irgendetwas am hinteren, rechten Oberschenkel zugezogen. Ich hab ihn kalt gedehnt (ich weiß, war keine gute Idee). Es hat geknackt und ich hatte riesige Schmerzen im Muskel am hinteren, rechten Oberschenkel. Ich habe damals Ballett getanzt, aber ich konnte durch die Schmerzen nicht mehr in den Spagat und mehrere Bänderrisse haben meinen Fußgelenken auch zugesetzt, sodass ich schlussendlich aufhören musste. Ich war auch ca. 6 Wochen nach dem Unfall beim Arzt, weil ich mich immer noch nicht dehnen konnte, und der sagte mir es sei höchstens eine Zerrung. 5 Jahre später kann ich den Oberschenkel zwar dehnen, aber ich habe noch einige Beschwerden: Ich mache mittlerweile Kickboxen, aber ich kann mit dem linken Bein gerade Kicks bis etwa zu den unteren Rippen machen. Alles andere zieht in meinem rechten Oberschenkel so sehr, dass es mir einfach zu schmerzhaft ist. Wenn ich es beschreiben müsste, dann würde ich sagen, es fühlt sich wie ein Gummi auf starker Spannung an. Ich zerre mir regelmäßig die gleiche Stelle (sicherlich 3-4 Mal im Jahr) und hab dann für 2 Monate Schmerzen. Es ist nicht super häufig, aber es kommt schon vor, dass mein Oberschenkel knackt (nicht die Gelenke, sondern tatsächlich der Muskel). Das tut für ein paar Sekunden weh. Dann geht es auch wieder, aber ich finde es komisch, dass es überhaupt passiert. Hat jemand eine Idee, was ich machen könnte? Ich danke im Vorhinein.
  8. Hallo zusammen, ich bin vor ca einer Woche beim Wandern unglücklich umgeknickt und habe mir eine Weber B Fraktur zugezogen, die ich zunächst für eine Bänderdehnung gehalten habe also nicht besonders ernst genommen habe. Nachdem ich 4 Tage damit herumgelaufen bin wurde dies vom Orthopäden festgestellt ich wurde vor 2 Tagen operiert und werde morgen glücklicherweise nach Hause entlassen ich habe eine Stellschraube erhalten, die Mitte Dezember entfernt wird. Ansonsten ist zu Hause soweit auch alles organisiert und meine 5 Stockwerke ohne Lift werde ich hoffe ich auch mit der Beinorthese schaffen. Da ich ja viel daheim sein werde frage ich mich ob jemand links/Youtube Videos o. ä. weiss mit Übungen zur Kräftigung, die man auch mit Gips /or these machen kann. Ausserdem würde ich mich über den Austausch mit Betroffenen freuen, die in einer ähnlichen Lage sind oder wären? Wie geht es mit der Genesung voran? Wie meistert ihr euren Alltag? Liebe Grüße aus München Ulrike
  9. Letzte Woche
  10. Hallo Zico!! Vielleicht kann ja mein Kollege Gianni auch noch etwas dazu schreiben. Ultraschall oder Strom wäre natürlich schön wenn das mit verordnet wird aber i.d.R. wird das in der Therapie mit integriert, Ultraschall sind auch nur 5 minuten. Da Ich die Schulter nicht selbst sehe und in der Hand hatte ist das natürlich immer schwierig. Manuelle Lymphdrainage ist nach solanger Zeit nicht mehr notwendig, diese Anwendung ist sinnvoll bei akuten Sachen wenn das Gewebe noch in der Entzündungsphase ist. Solange du aber Schmerzen hast würde Ich aber keine Übungen machen die das ganze reizen. Man sagt immer erst bei beginnender Schmerzfreiheit sollte mit kräftigenden Übungen begonnen werden. Schmerzen im Bereich der Bicepssehne können allerdings auch von einem Nerv kommen. Das wäre der N.musculocutaneus. Durch spezielle Nerventests kann dies herausgefunden werden. Es kann sein das einige Patienten auf die Schulterhilfe schwören. Ich habe jetzt noch nicht so die Erfahrung damit gemacht. Aber habe mir das Antiflexvideo nochmal angesehen. Man sollte trotzdem Sachen immer auch hinterfragen. Letzendlich steckt t immer ein wirtschaftliches Interesse dahinter und über 100 euro ist ein stolzer Preis. Manche Produkte werden dann oft als das Wundergerät schlecht hin verkauft. Das Gerät hat sicher auch seine Vorteile. In dem Video sieht man ja eher auch Rentner, Rentnerinnen die kein gutes Bewegungsgefühl haben. Da die Schulter mit dem Schultergürtel sehr viele Bewegungen zu lässt hilft die Schulterhilfe auch nur gezielt die eine Bewegung durchzuführen und bei Pat. die angst vor einem erneuten Schmerz haben als Stütze. Ich denke daß man Schulterprobleme auch so mit physio hinbekommt. Ich sehe da auch eine gewisse Abhängigkeit. Das Gefühl nichts mehr machen zu können ohne daß man seinen Antiflex trägt. Es wird ja unter anderem auch geworben mit einem T-shirt mit speziellen Schultertäschchen zur Fixierung kleiner Kühlpacks. So etwas braucht man z.b. nicht. Hier sollen Kühlpacks ja mal länger wie 5 Minuten auf der Schulter zu lassen, womöglich mehrere Stunden z.b. während der Arbeit. Dies ist nur sinnvoll wenn es auch tatsächlich etwas akutes ist. Eine Entzündung klingt normalerweise nach ein paar Tagen ab. Kühlen soll man auch nicht solange. Es gibt sogar Überlegungen ob man bei akuten Geschehnissen überhaupt noch kühlt. Da gibt es z.b diesen Beitrag von Thieme https://www.thieme.de/en/physiotherapie/mythos-kryotherapie-123536.htm. Extra ein spezielles T-shirt dafür zu kaufen für seine Kühlpacks finde Ich quatsch. Ein normaler Kühlpack reicht da vollkommen aus, wenn überhaupt. Entscheiden musst du es. Nun hast du ja schon einiges durchgemacht mit vielen Therapien. Klar kannst du es ja ausprobieren und uns vielleicht Feedback geben. Nein, dafür ist das Problem schon zu lange. Aufjedenfall! Eine Zentrierung des Schultergelenkes mit Techniken aus der MT ist eine der wichtigsten Bestandteile der Schulterbehandlung Ja, ist eine sehr effektive Methode. Vielleicht am Anfang etwas länger 10-15 min. um einen Entzündungsprozess reinzubekommen. Nur über eine Entzündung geht die Wundheilung weiter. Es ist der Initialfunken des Wunheilungsmotors, ähnlich wie die Zündkerze beim Auto. Klar auch das wäre eine Möglichkeit! Dafür würde Ich aber mit den Ärzten/innen sprechen.
  11. ...das hat aber nicht direkt mit dem Haglund zu tun, eher indirekt durch deine 2-jährige Ausweichbewegung Lass dir mal "Manuelle Therapie" verschreiben. Die Kollegen sollten mit dieser Behandlungsmethode das "obere Sprunggelenk" wieder zurecht rücken können.
  12. Gast

    Haglund OP Reha Programm

    wie ist es dir ergangen? Habe am 21.04.2021 Operation gehabt…nach 2 jährigem Spießrutenlauf ..Einlagen, Stosswellentherapie u.s.w. OP war ok.. mit Stiefel laufen auch,Physiotherapie…jetzt 21.10.2021 Fußgelenk rechts außen geschwollen..Schmerzen ohne Ende…Hast du es geschafft???
  13. Hallo, ich verstehe die Frage nicht ganz. Suchst du nach einem Buch oder einer Fortbildung? Oder meinst du Richtlinien für bestimmte Symptome? Oder eine Webseite, wie z.B. Physio Meets Science? Evidenzbasierung ist ein Studienfach für sich allein - von einfach würde ich da nicht sprechen. Gruss, Anna
  14. Thema z.B. Krankheitsbild oder Therapiemaßnahmen im Vergleich oder…. hat jemand etwas einfaches jedoch wichtiges für die PT?
  15. Früher
  16. Hallo und WOW!!! Lieben Dank für diese vollumfängliche Antwort! Ich weiß ja gar nicht, wo ich anfangen soll! Ich studiere Bachelor of Science FITNESSTRAINING & MANAGEMENT - zwar nur online, aber immerhin! Ich habe diesen ganzen Mist schon seit mehreren Monaten. Ich war auch schonmal in der Physio. Querfriktionsmassagen habe ich erhalten, aber irgendwie keinen Strom und, oder Ultraschall. Muss das extra verordnet sein, damit man das bekommt oder reicht ein Rezept auf MT oder MLD? Ich hatte immer "nur" ein MLD45-Rezept für 40 Minuten Behandlung. 20 Minuten Lymphdrainage, dann der Rest Querfriktion und auch gewisse Übungen, meist eben diese Außenrotationsübung am Kabelzug. Auch sollte ich immer im gleichen Anteil die Innenrotation trainieren, wobei ich mich jetzt frage, warum eigentlich. Die müsste ich eigentlich, grad als Schreibtischtäterin, nicht sonderlich trainieren müssen. Oder? Mir scheints fast so bzw. ich bin mir sogar sicher, dass halt meine Sehnen nie wirklich richtig Ruhe bekommen haben, woran ich sicherlich nicht ganz unschuldig bin, und der komplette Heilungsprozess konnte somit nie richtig durchgeführt und zu Ende gebracht werden!? Ich habe aber auch regelmäßig alltägliche Belastungen, die auf die Sehnen gehen. Wenn Neffen und Nichten kommen oder ich bei denen bin, nehme ich die auch auf den Arm. Auch habe ich dann wohl immer, obwohl ich o. g. ja schon bekommen hatte, zu früh zu viel dann gemacht beim Training!? Ich war aber halt tatsächlich immer schmerzfrei. Ich war sogar schon beim Schulterchirurg und hatte mich nach einer evtl. OP erkundigt. Der meinte ganz offen und ehrlich, dass das nicht operativ behoben werden müsste. Zumindest noch nicht. Zwar hätte ich ein leicht abfallendes Schulterdach, aber da müsste man nichts wegfräsen oder so. Ich weiß nicht, ob es da ein Missverständnis bzgl. der Schulterhilfe gibt, ich meine das Produkt von AktiFlex. Du auch? Die Rezensionen zu diesem Produkt sind durchweg positiv! Meinst Du den Oberarmkopf, der evtl. zentriert werden muss? Welche ein, zwei leichte Übungen würdest Du empfehlen, wenn o. g. Übungen schon zu viel sind? Worauf sollte ich achten, wenn ich jetzt halt schon mit monatelangem Schmerz und jetzt seit mind. drei Wochen keinen Sport mehr gemacht habe, also bewusst die Arme, Schultern, Rücken, Brust trainiert habe, wobei die Sehnen zu viel Stress bekommen? Wie würdest Du vorgehen? Lymphdrainage? Oberarmkopfstellung checken? Evtl. mit MT zentrieren? Querfriktionsmassage? Was evtl. noch? Was ist von Stoßwellentherapie bei Reizungen in der Supraspinatus- und Bizepssehne zu halten? Es gibt ja Studien, aus denen hervorgeht, dass Stoßwellentherapie bei Problemen mit der Achillessehne was bringen. Nochmals besten Dank. LG
  17. Hallo zusammen, Ich hab momentan (seit 9 Wochen) das selbe Problem wie Konni. Femoralis gereizt nach OP (2 eingesetzte Platten) Acetabulumfraktur. Unterschenkel nach vorne bewegen geht gar nicht. Seit dieser Woche darf ich das Bein (rechts) wieder belasten. Mach das aber nur mit Krücken zu Sicherheit. Die Oberschenkelvorderseite spricht nicht an. Die Muskulatur ist auch ziemlich am Ende. Bin seit einer Woche auf Reha. Physio und Kräftigungsübungen. Zusätzlich noch ein TENS Gerät um zu stimulieren. Momentan nur mit mäßigem Erfolg. Was könnte ich sonst noch machen. Wer hat ähnliches oder das selbe erlebt? Was hat geholfen? Grüße Daniel
  18. Liebe Anna, vielen Dank für Deine Antwort. Zu 1) Gleichgewichtsprobleme sind bei mir v.a. bedingt durch eine Polyneuropathie, aber auch eine leichte zerebelläre Ataxie. Die Übungen auf dem Trampolin mache ich allerdings fast weniger, um mein Gleichgewicht zu verbessern, sondern um die autochthone und Tiefenmuskulatur anzusprechen. Es geht mir dabei nicht so sehr ums Springen, eher darum, mich auf einem Bein oder kurzweiligen Wechsel des Standbeins auf dem Trampolin auszubalancieren oder etwas schwerer auch auf einem Balance-Board (idR auf beiden Beinen stehend). In einem früheren Beitrag ist mir dazu geraten worden (so ich das richtig verstanden habe), zum Gelenkschonen und zum Stabilisieren der (hypermobilen) Gelenke auf einem Trampolin zu trainieren. Ich weiß, dass eine grobe Beschreibung meiner Situation einen physiotherapeutischen Befund nicht ersetzen kann. Leider habe ich in der Praxis wie früher schon mal beschrieben ja immer wieder Schwierigkeiten bei physiotherapeutischen Behandlungen gehabt, weil es bei diesen Muskelstoffwechselgeschichten leider immer Einiges zu beachten gibt und es für Physios oft nicht möglich ist, in der kurzen, ihnen zur Verfügung stehenden Zeit einen individuelles und passendes Konzept zu finden, mit dem wir praktisch trainieren können. Deshalb frage ich manchmal hier ganz gerne, weil Ihr oft gute Ideen habt. Natürlich in dem Wissen, dass es nur allgemeine Tipps sein können, die ich auf meine Situation dann anpassen muss und wohlwissend, dass es für Euch wahrscheinlich noch schwerer sein dürfte als für die Physios, die die Möglichkeit haben, ihre Funktionstests durchzuführen. Und wenn ich Euch Infos geben kann, die Euch weiterhelfen, fragt gerne nach. Zu 2) Das mit der Ernährung war nur ein Beispiel. Ich kenne viele Physios, die ein sehr ganzheitliches Konzept verfolgen und entsprechend auch in komplementären Maßnahmen bewandert sind, z.T. sich auch mit Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln auskennen. Ich habe ursprünglich ja sehr allgemein gefragt, was ich zur Unterstützung sonst noch tun könnte, also auch bezogen auf Ernährung, Bewegungskonzepte oder physikalische Maßnahmen. Ich wünsche Euch noch einen schönen Restsonntag. Lg
  19. Guten Abend Zico! Was für ein Studium machst du denn gerade? Nun Ich denke Ich werde einfach auf deine vielen Fragen einzeln antworten. Man kann sich die Wundheilungsprozesse im Körper tatsächlich wie eine Baustelle vorstellen. Vergleicht man es zb. mit Fassadenarbeiten oder für einen Rohbau wo Beton gegossen wird befindet man sich nun in der Aushärtungsphase. Bekommt der Beton oder der Putz weil er noch weich ist von ausen einen Treffer ab weil jemand unachtsam ist und hinrempelt muss dieses Stück wieder mit Beton oder Putz ersetzt werden. Ein Teil ist aber ja schon fast ausgehärtet und der andere wieder frisch. Man kann sich vorstellen daß der Putz am Schluss an der Fassade nicht gut aussieht wenn immer wieder nachgebessert werden muss oder der Beton nicht mehr so stabil ist. Andererseits ist es aber wichtig daß man den Arm nicht ruhig hält. Denn damit sich die Kollagenfasern gut ausrichten und Stoffwechselprozesse aufrecht erhalten werden braucht das Gewebe Bewegung und leichte Belastungen. Die spezifischen Zellen benötigen trotzdem Reize damit sie Baumaterial bereitstellen. So braucht jede Zelle andere. Knochen- und Knorpelzellen zb.Druckbelastungen und Sehnen Zugreize. Alles orientiert sich letztendlich nach der Wundheilungsphase. Da die 2.Phase, die Proliferationsphase ca. 3-4 Wochen dauert befindest du dich nun in der letzten Wundheilungsphase, der Remodellierungsphase. Das sagen schon die Namen. In der 2. Phase wird soz. das Baumaterial zur verfügen gestellt. Du befindest dich in der letzten Phase und das Baumaterial ist dabei auszuhärten und Stabil zu werden. Das bedeudet es können Übungen mit leichten Gewichten durchgeführt werden. Nach 12 Wochen sind die Sehnen Stabil und es kann mit Muskelaufbautraining begonnen werden. Da oft auch noch Schmerzen dominieren würde man ja sowieso kein Krafttraining vorher machen so orientiert man sich am besten immer an seine Schmerzen. Am besten erst bei beginnender Schmerzfreiheit und dann sich langsamm herantasten Es wäre am besten das ganze von einem/einer Physiotherapeut/in lokal behandeln zu lassen um den Reizzustand wegzubringen. Das Problem ist daß Sehnen schlecht durchblutet sind. Die Patienten/innen haben nach längeren Zeit immer noch Schmerzen und Suchen dann einen/er Therapeut/in auf. Eine längeranhaltende Sehnenreizung (Tendinose) geht of einher mit einer unzureichenden Heilung. D.h. manchmal ist es so daß die 1.Wundheilungsphase die Entzündung einfach ausbleibt. Diese ist aber der Initialfunke um die Heilungsphase erst einzuleiden. Gründe können u.a. sein. Zuviel Kordisongabe über einen längeren Zeitraum, über die Entzündungsphase (dauert ca. 3-5Tage) hinaus zu viel gekühlt. Orientieren tust du dich natürlich nach dem Zeitraum deiner Wundheilung und vorallem nach dem Schmerz. Alles was keine großen Schmerzen hervorruft kann man eigentlich machen. Hast du momentan noch Schmerzen dann siehe oben am besten eine Rezept holen bei für eine Physiotherapiebehandlung. Da hast du vollkommen recht Zico. Da muss man kucken was eine Überlastung darstellt und was nicht. Ich gehe davon aus daß deine Beschwerden schon länger wie eine Woche andauern. Dadurch ist es keine Entzündung mehr, sondern man spricht von einer Reizung. Entzündung sind immer akut und dauern nur ein paar Tage an. Schulterhilfen hab Ich noch nicht ausprobiert, aber Ich bin da immer ein bischen Skeptisch wenn etwas neues auf dem Markt kommt und als Wundermittel gegen Schmerzen vom Bewegungsapparat angepriesen wird. Da steckt oft auch Marketing dahinter. Das ist halt etwas rein passives und wird das Problem nicht beheben. Solange die Sehne gereizt ist wird es deine Reizung nicht wegzaubern. Ein Physiotherapeut wird sich deine Schulter mit dem Schultergürtel auch nochmal genauer anschauen, da es hier auch oft Fehlstellungen zu finden gibt. Z.b. kann ein Schulterkopf manchmal zu weit vorne stehen und sollte durch spezielle Techniken aus der Manuellen Therapie wieder zentriert werden und später durch Übungen ergänzt werden. Hier wär ein Training der Rotatorenmanschette, v.a. der Ausenrotatoren immer wichtig bei Schulterbeschwerden. Die Übungen wo du oben beschrieben hast sind sicherlich noch zu viel. Du hast bestimmt noch Schmerzen an den Sehnen. Es gilt, unabhängig wie lange du die Beschwerden schon hast, Übungen sollten erst begonnen werden bei beginnender Schmerzfreiheit. Und dann langsamm mit den Gewichten steigern. Tragen von Einkaufstüten solltest du auch schauen ob es hier zu Symptomen kommt. Ist die Supraspinatussehne betroffen kann hier zug darauf kommen und Schmerzen verursachen. Wenn nicht ist alles im grünen Bereich. Das heben von Getränkekisten könnte die Bicepssehne reizen. Lieber die Flaschen auf zwei Kisten aufteilen. Letztendlich ist es sinnvoll sich immer an seinen Schmerz zu orientieren. Alles was nur leichte oder Keine Schmerzen verursacht auch danach dürfte kein Problem sein. Na klar können sich diese wieder regenerieren. Dafür braucht es aber oft Unterstützung von einem/er Physiotherapeut/in. Alleine heilt eine Sehne oft nicht ab. Es gibt effektive lokale Methoden um die Wundheilung wieder anzukurpeln. Zuerst wird der Therapeut eher lokal daran arbeiten, mit z.b. Friktionen. Das ist eine spezielle Massage an der Sehne und ggf. Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall und Strom um den Stoffwechsel und die Regeneration zu verbessern. Übungen würde dir auch dein Therapeut dann zeigen. Dies ist immer nicht so einfach da über die Ferne das ganze nicht abzuschätzen ist. Wir wissen ja immer noch nicht wie lange du schon die Beschwerden hast. Wie stark sind deine Schmerzen? Es kann sein daß bei stärkeren Schmerzen Übungen am Anfang noch keine Option sind. Bei beginnender schmerzfreiheit kannst du anfangen vorallem die Ausenrotatoren zu trainiern und das Training langsamm steigern. Hast du noch Beschwerden können Übungen gemacht werden um einfach nur den Stoffwechsel zu verbessern. Aber auch hier gilt diese dürfen die Schmerzen nicht verstärken. Das wären Übungen zB. einen Stab im Stehen mit beiden Händen greifen und hoch un runterführen, Paddelbewegungen mit dem Stab. Oder im Stand die Arme ohne Gewicht seitlich nach oben strecken bis 90 grad. Davon spricht man wenn etwas seit mehreren Wochen, Monaten ist. Eine Tendinose und Reizung ist das selbe. Tatsächlich werden Reizungen und Entzündungen unterschiedich behandelt. Das liegt daran daß es nicht das selbe ist obwohl auch von den Ärzten Entzündungen als Synonym für Tendinose verwendet wird. Am Anfang einer Verletzung, Überlastung ist die Sehne Entzündet. Das ist etwas akutes. Diese erste Wundheilungsphase dauert i.d.R. 3-5 Tage. Nur durch eine Entzündung ist das Gewebe in der Lage abzuheilen. Klassiche Entzündungszeichen sind Ruheschmerzen, pochen, Wärme, Schwellung, Rötung (muss aber nicht immer vorhanden sein). Hier möchte man die Entzündung etwas dämpfen da auch eine zu starke Entzündungsreaktion das Gewebe weiter schädigen kann. Hier ist Kühlen und eher Ruhe das Mittel der Wahl. Entzündungsmittel wie Ibos und Kordison sind auch sinnvoll. Patienten mit akuten Entzündungen kommen allerdings eher selten in die Praxis da sie meist erst eine Woche später den Termin in den Praxen bekommen und die Entzündungsphase vorbei ist. Aber hier könnte man dann schmerzlindernde Ströme machen, Manuelle Lymphdrainage und ganz leichte passive, evtl, assistive stoffwechselverbessernde Bewegungen. Hier geht es darum vorallem Entzündungsstoffe abzutransportieren. Wichtig ist den Entzündungsprozess nie ganz nach unten zu fahren, sonst kommt das Gewebe nicht mehr in die weiteren Heilungsphasen. Bei einer Tendinose möchte man den Stoffwechsel weiter ankurpeln. Hier macht man genau das gegenteil wie in der 1.Phase. Nun kann man das Gewebe durch Friktionen auch lokal behandeln. Bewegung mit leichtem Widerstand sind sinnvoll um die Reize zu setzen damit das Sehnengewebe Baumaterial bereitstellt und weiter heilt. Manchmal bleibt die Entzündung sogar aus oder wurde so zurückgedrängt daß die nächste Heilungsphase nicht eingeleitet wird. Also möchte man bei Tendinosen schauen daß diese wichtige Entzündungsphase wieder stattfindet. D.h. man ärgert das Gewebe wieder durch Friktionen damit ein erneuter Entzündungsprozess stattfindet und somit ein normaler Wundheilungsablauf. Klar helfen die nicht immer. Wie schon erwähnt kommt es drauf an ob es sich um eine akute Entzündung handelt oder die Beschwerden schon über eine Woche gehen. Dann ist es eine Tendinose. Entzündungsmittel würden dafür sorgen daß im Gewebe noch weniger Durchblutung stattfindet. Voraussetzung einer guten Regeneration ist aber dafür zu sorgen daß das Gewebe gut durchblutet ist. Das klingt erstmal absurd. Eine Entzündung ist ja eine mehrdurchblutung und somit dämpfen Entzündungsmittel diese erstmal, was anfangs wie oben geschrieben erstmal gut ist. Das ist aber bei einer Tendinose das völlige Verkehrte. Deshalb muss man immer wissen hab Ich eine Entzündung oder Tendinose. Da die Maßnahmen völlig gegensätzlich sind Was bei Tendinosen gut ist, ist bei einer Entzündung völlig verkehrt und umgekehrt. Siehe oben. Es kommt auf die Wundheilungsphase an und die Schmerzen momentan an. Bei beginnender Schmerzfreiheit kann man langsamm anfangen. Leichte Übungen mit wenig Gewicht sind möglich wenn sie keinen Schmerz hervorrufen. Tendinose. Lokale Behandlung DAs wäre zu viel von der Intensität her
  20. Hallo, heute haben wir an der Uni gelernt, dass Sehnen mind. 12 Wochen benötigen, um sich komplett zu regenerieren, um danach gutes Kollagen aufzubauen. Befindet man sich in diesen 12 Wochen und stresst immer und immer wieder diese erst entzündeten und dann gereizten Sehnen, dann kann sich kein gutes Kollagen entwickeln, sondern immer nur so halbgutes Kollagen, das aber viel unbelastbarer ist und schneller reißen kann. Da ich seit meinen Kindesbeinen an turne, mir das zeitlich aber wegen Studium, Minijob ... zeitlich nicht mehr so möglich ist, wollte ich ja so 2 - 3 x/Woche ins Gym, um dort je ne h zu trainieren. Da ich aber nun ja wohl diese Tendinose von Supraspinatus und Bizepssehne habe, wie lange sollte oder muss ich jetzt erst einmal nichts tun? Oder ist nichts tun, außer den alltäglichen Dingen (Einkaufstüten, Getränkekisten ...) jetzt auch verkehrt und sollte man trotz Entzündung oder Reizung solche Übungen, wie z. B. in der Schulterhilfe machen oder normal L-Flys, Cuban Rotations, Face Pulls? Das sind ja auch alles Übungen, die die Rotatorenmanschette zwar trainieren, aber eben ja schon zu viel sein könnten, wenn die Sehnen noch nicht ausgeheilt sind? Und, können solche Tendinose-Sehnen und, oder degenerativ veränderte Sehnen sich doch wieder regnerieren? Was macht man da am besten (Übungen, Mittelchen ...)? im Befund zu den MRT-Bildern der Schulter steht was von chronischen Reizungen, Tendinose. Das wird und muss wohl ganz anders behandelt werden, als normale akute Entzündungen? Auch Schmerzmittel (Ibu oder Diclo) helfen nicht dagegen. Die können sogar kontraproduktiv sein? Trainingspause würde aber wohl auch nichts bringen? Und wie behandelt man die dann korrekt? Gibts da andere Schmerzmittel, die dagegen helfen? Was ist mit Stoßwellentherapie? Was ist von der Schulterhilfe zu halten? Ich weiß nicht, ob ich den Produktlink hier setzen darf. Einfach nach "Schulterhilfe" googlen. Was ist von solchen Massagepistolen zu halten? Gibt es da spezielle Übungen, die nur da helfen? Dankeschön. LG
  21. Liebe Chandra, vielen Dank für deine Anfragen. 1) Gelenke schonen. - Bitte verstehe, dass physiotherapeutische Übungen auf einem sehr detaillierten Befund basieren. Dies ist aus der Ferne nicht möglich. Du sprichst z.B. von Balance Übungen und ich habe keine Ahnung, was genau du damit meinst und ob diese korrekt sind, da ich nicht weiß, genau welche Defizite du hast, die zu Deinem Balance Problem führen. Ist so, als wenn du dem Mechaniker sagst, dass dein Auto nicht gut läuft. Vielleicht hast du deinen Diesel mit Benzin gefüllt, oder die Zündkerzen sind verrußt, der Vergaser ist dreckig, der Reifendruck ungleich oder der Kofferraum zu voll mit Gewichten. Verstehst du, was ich meine? Nach wie vor - generelle Übungen helfen generell. Du daran ist nichts verkehrt. Wenn du speziell auf Dich ausgerichtete Übungen haben möchtest, wende dich an einen (m.E.) neurologischen Physiotherapeuten. P.S. Gelenke schonen/ entlasten und Trampolin springen sind Gegensätze. 2) Ernährung. - Dies ist grundsätzlich nicht im Studium der Physiotherapie enthalten und liegt daher außerhalb unserer professionellen Grenzen. Ich nehme an, dass deshalb niemand geantwortet hat - wir wussten nicht, dass es dir um Ernährung geht. Zusätzlich zu Ernährungsberatern und Diätassistenten gibt es allerdings sicherlich Physios mit Zusatzausbildung in Ernährung. Deshalb würde ich an Deiner Stelle einen extra Beitrag aufmachen und spezifisch nach Ernährung fragen. Viel Erfolg, Anna
  22. Ok, wenn keine Antwort kommt, gehe ich einfach mal davon aus, dass ich nicht mehr als das Erwähnte machen kann. Ich hatte eben einfach gehofft, dass jemand noch Übungen kennt oder vielleicht auch was zu Nahrungsergänzungen wie z.B. Grünlippmuscheln oder zu anderen komplementären oder physikalischen Maßnahmen sagen kann. Dazu kann ich mich ja mal im Netz schlau machen. Machts gut, lg
  23. Hmmm, schwieriger Fall Für Osteochondrosen gibt es mehrere Ursachen. Die häufigste ist eine degenerative Erkrankung der Facettengelenke, meist durch höhenminderung der Bandscheiben, z.B. bei Übergewichtigen. Aber in deinem Alter ist das schon ungewöhnlich. Die einseitige Ostechondrose würde auf eine Skoliose oder das einseitige Tragen eines Kleinkindes auf den Hüften hin deuten. Aber du wirst beides nicht haben oder? Erzähl doch mal mehr darüber. Z.B. was machst du für Sport (Fitness-Studio, Volleyball...?)
  24. Liebe Kolleginnen und Kollegen, ab sofort können wir leider ein Login via Facebook nicht mehr anbieten. Bitte meldet euch kurz bei uns übers Kontaktformular oder an info@physiowissen.de wenn ihr Probleme beim Login habt. Liebe Grüße, Stephan
  25. Achso, vielleicht noch zur Ergänzung. Ich mache je nach Tagesform wie von Euch empfohlen mittlerweile viele Balance- und Koordinationsübungen und liebe mein Trampolin (meine Nachbarn leider nicht...). Ich frage mich nur, ob es zusätzlich gezielte Übungen für die einzelnen Gelenke gibt, die hilfreich sein könnten. Oder geht es eher darum, zu akzeptieren, dass ich da nicht viel tun kann?
  26. Chandra

    Gelenke schonen

    Liebe Forenmitglieder, es ist schon wieder Herbst - die Jahreszeit, zu der ich mich üblicherweise melde. Ich habe ja manchmal aufgrund meiner Muskelerkrankung Schwierigkeiten mit meinem Gangbild, kann die Füße beim Laufen tlw. nicht vernünftig heben und fange dann meistens automatisch an, in Zirkumduktion zu laufen. Das hat nur einen Haken: Nachdem ich das jetzt jahrelang praktiziert habe, bekomm ich immer größere Schwierigkeiten mit den beteiligten Gelenken. V.a. mit den Knien und den Hüften, aber auch ISG und LWS machen in letzter Zeit immer mehr Beschwerden. Kann ich irgendetwas für die Gelenke tun, um sie ein bisschen zu unterstützen/ entlasten? Wahrscheinlich gibt es nicht viele Möglichkeiten, da zu intervenieren, aber ich dachte, ich frag einfach mal, Ihr habt ja sonst immer so gute Ideen. Danke schon mal und noch einen schönen Sonntag Abend! Liebe Grüße Chandra
  27. Hallo, seit 2 Jahren habe ich eine Osteochondrose bei LWK5 SWK1. (bin 28 Jahre) Nach 2 Jahren Physio und Orthopädenbesuche (bei 3 verschiedenen Orthopäden) und 3 Physiotherapien (jeweils 10x bei 2 verschiedenen Physiotherapeuten), Internisten Untersuchung, Rheumauntersuchung und achtsamen Rumpftraining, ändert sich leider nichts. Habe erneut bei Verlaufskontrollen den Befund bekommen, wo drinnen steht, dass nach wie vor eine Entzündung bei L5 S1 aktiv ist. Und die Arthrose nach oben wandert. Generell hebe ich nicht viel. Habe Bürojob. Bin um viel Bewegung, Stehtisch usw. bemüht. Mir gehen leider die Ideen aus. Die Schmerzen sind mühsam. Deshalb mein Eintrag hier. Bin über jeden neuen Input froh. Befund: Osteochondrose und Aktiverungszeichen LWK 5/ SWK 1 LWK 2/3 LWK 3/4 ; Mäßiggradige Facettengelenksarthrose rechts mehr als links mit geringgradiger Ergussbildung Danke LG Julia Müllmann
  28. Unsere Praxis wird ab Januar durch eine Gesellschaft Physiogroup( Sitz Paderborn) geführt. Uns fehlen Erfahrungen von extern geführten insb.nicht von PhysiotherapeutInnen geführten Praxen. Kann jemand von Erfahrungen berichten? VG Rotarchia
  29. ...das habe ich mir schon fast gedacht. Deine Schilderung mit der Jacke, hat mich drauf gebracht: "Eine Bewegung die den Schmerz immer auslöst ist die Jacke oder den Rucksack anziehen. " Aber auch die Tatsache, dass der Arzt nichts pathologisches erkennen konnte. Für mich ist das ein typisches Zeichen, dass du entweder eine Blockade oder eine beginnende Arthrose im Eckgelenk hast. Ich denke, du könntest mit einer Verordnung "Manuelle Therapie" dein Problem relativ schnell in den Griff bekommen.
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