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    • Hallo Mada, du wirst dir sicher die erste Rippe blockiert haben. Ich schick dir mal ein Video wo du versuchen kannst sie etwas zu lösen. Alles ohne Gewalt und step by step.    
    • Hallo ihr Lieben,  ich habe mich gestern etwas doof mit meinem rechten Arm an einer Wand abgefangen. Heute Nacht bin ich aufgewacht und dachte ich habe Halsschmerzen. Heute früh war es dann so, dass man rechter Arm sich wie taub/eingeschlafen anfühlt und mein Nacken vom Ohr über den Rücken runter strahlt und bei jedem Schlucken fühlt es sich wie ein Kloß im Hals an.  Habt ihr einen Tipp was man dagegen unternehmen kann?
    • Gast Ely
      hey ich hab auch seit letztem Jahr ähnliche Beschwerde und war beim Urologue Orthopäde etc.. hat leider nicht gebracht, ich wollte einen Termin beim Neurologue als letzte Alternativ vereinbaren aber man muss Monaten warten bis man einen Termin kriegt und ich kann ja nicht warten. Ich hab eben auch eben ein schiefes Becken und hals und spüre ab und an im Po und auf Höhe des Penis ein leichtes bzw starkes ziehen und hab auch im linken Hoden ein Drückempfindlichkeit zb während Geschlechtsverkehr oder wenn ich joggen gehe.
    • Die Orthese gibt ja nur die ROM (Range of Motion - Bewegungsradius) an - dass nicht mehr als 0 und 40° gebeugt werden darf. Alles dazwischen ist die neutrale Zone in der sich bewegt werden darf. Als Therpeut hat man sich an das Nachbehandlungsschema zu halten, wenn was passiert bist du dran. Man kann nicht reingucken - der Chirurg schon - wenn man nun völlig davon überzeugt ist, dass das dem Patienten nicht gut tut oder man schneller ist ruft man einfach da mal an. I.d.R. haben die Patienten auch regelmäßige Kontrolltermine wo geguckt wird ob das so passt wie man sich das denkt.
    • Gast Vito
      Ich lege mal Veto ein! Nicht generell, aber grundsätzlich!   Das mit den Anpressdruck in den ersten zwei Wochen sehe ich genauso, aber warum sollte die verkümmerte Muskulatur nicht mit kleinsten Bewegungen ab der dritten Woche trainiert werden? Z. B. das An-/Hochziehen der Kniescheibe?   Und ich lese das mit der Orthese so, dass nur in den ersten zwei Wochen das Knie ruhig gestellt werden soll. Wie soll das auch bitte danach gehen? Soll der Patient je zwei Wochen fix in 40 bzw. 90 Grad Flexion rumlaufen, das betroffene Bein bzw. Unterschenkel aber nicht in Extension bringen dürfen? Dann ist er ja sozusagen dreinbeinig unterwegs und u. a. der m. biceps femoris verkürzt stark. Das mit der Orthese wird so gemeint sein, dass max. bis 40 bzw. 90 Grad als Begrenzung gebeugt werden darf, aber nach vorne darf sehr wohl bis 0 Grad gestreckt werden.   Bin auf Austausch gespannt.   Kollegialer Gruß
    • Gast Sylvia
      Edit:   "dass genau aus den gen. Gründen (Anpressdruck ...) AUẞER Physio und die Bewegungsschiene nichts gemacht werden sollte."
    • Gast Sylvia
      Servus,   ich kenne es von einem befreundeten Chirurgen, von dem ich auch regelmäßig Patienten habe, dass genau aus den gen. Gründen (Anpressdruck ...) Physio und die Bewegungsschiene nichts gemacht werden sollte. Daher empfiehlt mein Freund auch die Bewegungsschiene im Falle eines retropatellaren Knorpelschadens erst ab der 3. Woche post-OP. Die Oberschenkelmuskeln müssen bewusst zurückgebildet werden. Die werden ja ruckzuck wieder da sein. Nach passiven Bewegungen und Mobilitätsübungen in der Physio kommen dann Stabilitätsübungen und erst danach Muskel-/Kraftaufbau.    Wenn Dein Patient diese Übung des Kollegen gemacht hat, könnte das kontraproduktiv (gewesen) sein, was zu anderen Problemen führen kann (mangelnde Stabilität des neuen Knorpels und Knorpelgenerats). Könnte, nicht muss!    Manchmal ist weniger mehr!   LG
    • Gast Karsten
      Hmmm ... wie wäre es, wenn man mit dem Patienten bespricht, was er möchte? Ob er z. B. dazu bereit ist, sofern er es körperlich kann ..., mehr zu machen.   Dennoch halte ich mich eher an einen vorgegebenen Therapieplan, eben aus Sicherheitsgründen. Außerdem werden die ja auch von erfahrenen Operateuren geschrieben. Und auch individuell. So kenne ich das.    Die Übung vom Kollegen war IMHO zu früh zu "falsch"!    
    • Gast Kamil
      Hallo zusammen,   ich habe seit gestern einen Patienten, den ich von einem Kollegen aus einer anderen Praxis "übernommen" habe. Dort war er zwei Wochen. Der Patient wollte eigentlich gleich nach seiner Entlassung zu mir. Ich hatte aber nichts frei. Das erste Rezept hat der Kollege "abgearbeitet".   Der Patient soll lt. Entlassungsbericht vom Chirurg je 2 x wöchentlich KG und MLD45 ab der ersten Woche post OP bekommen. Das sind schon 4 Einheiten pro Woche. Also an 4 Tagen pro Woche ist er zukünftig bei mir. Dann hat er eine CPM-Schiene für zu Hause, die er jetzt noch 4 Wochen täglich 3 - 6 x á 30 Minuten nutzen soll.   Der Kollege hatte dem Patienten zusätzlich noch eine Übung empfohlen, die er mehrmals täglich und dann 10 - 20 x machen sollte. Den Fuß, die Zehen des ausgestreckten sich in einer Orthese befindlichen Beins heranziehen, dabei darauf achten, dass das Bein möglichst gestreckt bleibt und dann versuchen, den Quadrizeps für 2 - 3 Sekunden anzuspannen.    Aber das ist doch eigentlich zu viel, oder!? Und es widerspricht ja auch dem Therapieplan des Chirurgen.   Muskuläre Entlastung ist doch wichtig, um den Anpressdruck der Kniescheibe zu reduzieren. Nur so kann Knorpel oder ein Knorpelregenerat wachsen und stabil verheilen.   Jetzt hoffe ich, dass der Patient diese Übung nicht schon zu oft gemacht hat.   Wie seht ihr das? War die Übungsempfehlung zu viel vom Kollegen? Therapiert ihr strikt nach Therapieplan, um auf Nummer sicher zu gehen, natürlich individuell je nach dem, wie weit ein Patient ist, oder macht ihr auch mehr bzw. lasst ihr auch mehr machen, wenn Eurer Meinung nach der Patient das machen kann und sollte, weil es förderlich ist?   Bin auf Eure Meinungen gespannt.   Schönste kollegiale Grüße   PS: der Patient wurde wegen einer Teilresektion des Außenmeniskus und wegen eines retropatellaren Knorpelschaden (Mikrofrakturierung und AMIC) operiert.
    • Bin ganz deiner Meinung LG
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