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    • Hallo allerseits, inzwischen habe ich seit 2 Wochen täglich die eingangs beschriebenen Übungen gemacht. Ich lasse lediglich die beiden Sit-up-Übungen für die oberen und die schrägen Bauchmuskeln weg. Dafür mache ich eine andere Übung: auf dem Bauch liegend die Bauchmuskeln so anspannen, dass sich die Bauchdecke von der Unterlage hebt ("... da muss 'ne Ameise drunter langlaufen können" - so erklärte mir ein Physiotherapeut die Übung). Speziell bei den Core-Übungen habe ich das Gefühl, dass ich - zumindest beim ersten der drei Durchgänge - den Rumpf leichter in Position und dann auch länger halten kann. Es gibt also muskelaufbautechnisch einen leichten Fortschritt. Jedoch sind offenbar sämtliche Wirbel wieder verkantet und blockiert. Das Luftholen fällt mir schwer, der ganze Rücken tut weh und alle Bewegungen, die irgendetwas mit nach-vorne-beugen oder Füße-oder-Beine-anheben (Socken anziehen, Füße waschen) zu tun haben, tun so weh, dass ich vor lauter Muskelanspannung kaum Platz zum Atmen habe, denn dafür reicht die Stabilität wohl noch nicht. Ich schwanke noch, ob ich damit wieder zum Einrenken gehe, weil ich zumindest so keine pieksenden Schmerzen habe... Auch tun mir die Ellenbogen und die Schultern weh; ich vermute, dass das mit den Core-Übungen zusammenhängt. Denn das Anstrengendeste bei den Planks ist gar nicht mal der Plank selber, sondern das Halten und Stützen des Oberkörpers mit den Armen. Die Oberarme und Schultern brennen förmlich vor Anstrengung, so dass ich deshalb irgendwann die Übung beende. Unter die Ellenbogen lege ich schon immer ein Kissen, aber auch das hilft nicht lange. Die Einbein-Stand-Übung klappt koordinativ inzwischen, jedoch ist's immer noch besser, dabei nichts anderes zu machen, weil die Konzentration speziell auf das Schulter-in-die-Gesäßtasche-stecken sonst nicht lange anhält. Mit dem Flexibar bin ich ebenfalls angefangen. Krass ist, dass ich mit dem rechten Arm den Stab mühelos zum Schwingen bringen und auch länger halten kann, links jedoch kaum 3 Sekunden die Schwung-Widerstand-Balance halten kann, bevor alles aus dem Rhythmus gerät. Ich muss immer wieder neu ansetzen, kann das aber nie lange halten. Das bestärkt mich in meiner Vermutung, dass in der linken Schulter irgendwas richtig blockiert oder verkantet ist. Jedoch hat noch niemand etwas gefunden - hypermobil halt... 😕 Soweit der Stand der Dinge. Ich habe bei Youtube diverse Videos zum Thema Schräge Bauchmuskulatur gefunden, aber alle arbeiten mit Sip-ups. Gibt es denn wirklich nichts, womit ich den Bauchmuskelbereich ohne Nackenbeteiligung trainieren kann? Es muss doch irgendetwas geben, was ich in kompletter Rückenlage machen kann - irgendwie mit dem Oberkörper verdreht liegen oder die Beine schräg anheben oder so? Kann mir jemand ein oder zwei Übungen nennen/beschreiben/verlinken? Vielleicht auch mit dem Theraband? Das wäre toll! So, ich bin nicht so der Fußballfan, daher nutze ich jetzt die Gelegenheit und mache noch eine Abend-Nordic-Walking-Tour. Bevor ich ende aber vielen, vielen Dank für all die Tipps und Hilfe hier. Das bringt mich wirklich weiter.

      Schönen Restsonntag euch allen! Isara  
    • Hallo, Ich habe einen Abschluss in Physiotherapie in meiner Heimat, und jetzt mache ich meine Anerkennung. Bald habe ich einen  Kenntnisprüfung und habe überall im web nach menschen gesucht, die auch Erfahrung mit so welche  Prüfungen haben, aber nichts gefunden. Ich suche nach beispiele und Fragen, so wie im Anhang. Ich hoffe, dass jemand helfen kann. Vielen Dank im Voraus
    • Ich geh da nach der Einteilung  nach Hoehn und Yahr. http://www.parkinson-web.de/content/was_ist_parkinson/beurteilungs__skalen/hoehn_yahr_skala/index_ger.html Natürlich sind Lrankheitsverläufe immer individuell ... trotzdem
    • Das kann ich nicht bestaetigen. Wo hast du diese 'Regel' her?   Alzheimer's greift typischerweise nur die Gehirnzellen der kognitiven Funktionen an - nicht der motorischen. D.h., der motorische Kreislauf ist nicht unterbrochen und es kann nicht zur Spastik fuehren. Gruss, Anna
    • Das wirft aber nochmal andere Frage für mich auf. Warum entsteht dann die Rigidität bei Parkinson auch erst verstärkt auf einer Seite ? Und kann bei einer fortgeschrittenen Alzheimer-Erkrankung dass ZNS so stark betroffen sein, dass sich ein spastisches Muster durchsetzen kann welches dann aber nicht auf nur eine Körperseite beschränkt ist ?   Schon mal Vielen Dank im vorraus
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