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  1. 3 points
    Hallo Moehre, der jpphysio ist mit seiner Theorie gar nicht so verkehrt dran. Allerdings beschreibt es die Richtung ob sich der Nucleus unterhalb oder oberhalb der Nervenwurzel befindet. Man stellt sich die Nervenwurzel am besten wie ein Männchen mit seitlich ausgestreckten Armen vor. Wenn das Banscheibenmaterial unterhalb der Schulter eingelaufen ist, dann ist es der Achselprolaps und umgekehrt. Dem entsprechend kann ich das so testen: Wenn der Patient eine latflex der LWS zur Schmerzseite macht und die Schmerzen werden dabei stärker, weiß ich, dass es sich um einen Schulterprolaps handelt, da der Nerv von oben Komprimiert wird. Die Schulter geht nach oben der Nerv wird dabei noch stärker komprimiert. Macht der Patient dagegen eine Latflex zur Gegenseite und der Schmerz wird auf der Schmerzseite schlimmer, dann handelt es sich um einen Achselprolaps. Die Schulter macht eine "Flexion". als würde ich einen Tesnnisball unter der Achsel einklemmen. Ich habe mal auf die Schnelle ein Schaubild gebastelt um das zu verdeutlichen: Man braucht das ganze für die Manuelle Therapie. Wenn man genau weiß, wo der Prolaps sitzt, kann ich z.B. mit Traktionen oder bei einer Banscheibentechnik entlastend arbeiten, ohne dass ich noch mehr Kompression auf den Prolaps bzw. auf den Nerven ausübe. Ich hoffe es ist dir etwas klarer geworden was damit gemeint ist. Wenn etwas unklar ist, frag ruhig...
  2. 3 points
    Hallo Granuaile! Eine Ferndiagnose ist immer recht schwierig das stimmt. Aber Anhand Deiner Anamnese und den Bildern kann man doch schon einiges damit anfangen! Oft ist es nicht die eine Ursache sondern kommen mehrere Bausteine zu einem komplexen Beschwerdebild zusammen. Du hast mit vielen Dingen recht. Einiges kann miteinander in Verbindung stehen. Es kommen sogar 5 Sachen für deine Schmerzen in Frage. 1.eine Irritation der Peripheren Nerven 2.Ein Muskulär, Fasciales Problem 3.Triggerpunkte die Ausstrahlen 4.Eine Ansatzreizung (z.b. Trochanter) Bild Seite links und rechts. Das ist der Knochen wo an der Ausenseite vom Oberschenkel zu spüren ist 5.Blockade Fangen wir mal an kommen die Probleme auch vermehrt nach dem Essen? Schmerzen hinten im Bereich des Darmbeins / ISG, Schmerzen im Gesäß und Schmerzen, die seitlich am Oberschenkel entlang zum Knie zogen. Hier könnte tatsächlich eine ISG-blockade für eine Verkettung der anderen Symptome sorgen. Das ISG ist blockiert, dadurch wird die Gesäßmuskulatur fest, und auch der M.tensor, und Tractus Iliotibialis macht somit Probleme. Auch ohne eine ISG-blockade ist die Kombination von Gesäßschmerzen und Tractusprobleme durch Überlastungen keine Seltenheit, da diese Muskeln fascial miteinander verbunden sind. Des weiteren Kann über eine ISG blockade auch der M.Periformis hyperton werden und dadurch Nerven und Gefäße irritieren was unterschiedliche Symptome verursacht. Krampfende Schmerzen im gesäß deuten auf die Kompression von Gesäßversorgenden Arterien hin. Brennende, ziehende Schmerzen u.a. auch krippeln und Taubheitsgefühle ins Bein liegt die Ursache an eingeklemmten Nerven, va. der Ischiasnerv und hintere Oberschenkelnerv (N.cutaneus femoralis posterios.) der nur bis zum Knie zieht. Der Schmerz seitlich am Oberschenkel kann aber auch von einem Irritierten Nerv kommen. Hinweis wäre zb. auch ein Brennen und Taubheitsgefühle an der Oberschenkelausenseite. Es ist der N.cut.femoralis lateralis, also äußerer Hautnerv des Oberschenkels. Dieser Könnte z.b. in der Leiste und v.a Iiopsoas (Hüftbeugemuskel) irritiert sein. Besser gesagt der M.iliacus der im Bereich der Bauchmuskulatur unter dem Beckenkamm palpierbar ist. Der M.iliopsoas besteht ja aus dem M.psoas mayor und M.iliacus. Vor 2-3 Jahren kamen dann Schmerzen vorne am Oberschenkelansatz hinzu. Der Schmerz befindet sich mittig auf dem Oberschenkel, von der Leiste ein kurzes Stück den Oberschenkel runter und tritt besonders beim bergauf gehen auf oder wenn sich beim Gehen das Bein hinterm Körper befindet und ich es wieder nach vorne ziehe. Hier könnte es sich um eine Ansatzreizung der Oberschenkelmuskulatur oder eine Verletzung, Überlastung des Quatriceps handeln. Gerade bei Bergaufsteigen ist dieser ja aktiv, auch die lokalisation passt. Manchmal auch nach langem Sitzen. Oft zieht der Schmerz auch bis in den Beckenboden. Irgendwann fiel mir auf, dass der Schmerz bis tief in den Bauch reicht und aus Richtung Beckenschaufel kommt (Iliopsoas?). Das kann teilweise so heftig weh tun, dass ich mich schon zweimal auf eine Blinddarmentzündung hab untersuchen lassen. Wenn man an der Beckenschaufel in den Bauch drückt und die richtige Stelle findet, ist es wie ein Messerstich. Da könnte Ich mir auch den M.iliopsoas vorstellen der da Probleme macht. Wie oben beschrieben kann dieser auch Nerven irritieren. Durch ihn laufen u.a. der vordere Oberschenkelnerv (m.femoralis) was einen Schmerz im Verlauf des Quatriceps provoziert und der seitliche Oberschenkelnerv (m.cut.fem.lat) Laut deinem Bild ist der Schmerz aber nicht im ganzen vorderen Oberschenkel vorhanden.Natürlich kann auch hier ein Triggerpunkte die Ausstrahlenden Schmerzen ins Bein hervorrufen. Ich hatte plötzlich starke Schmerzen in der Kniekehle, die von der LWS/Gesäß scharf brennend auf der Rückseite des Oberschenkels in einer geraden Linie zur Kniekehle liefen, sich dort verzweigten und in krampfähnlichen Wadenschmerzen endeten. Teilweise zieht es sogar bis zur Ferse und in den Fuß. Sie treten vor allem bei gestrecktem Bein auf (Ischias?). Taubheitsgefühle habe ich nicht. Also Hier hat man doch wieder einen klaren anamnestischen Hinweis auf ein Nervenproblem. Brennende Schmerzen auch wenn keine Taubheitsgefühle vorhanden sind und v.a. der Verlauf sind ein klarer Hinweis für einen Peripheren Nerv der gedrückt wird. Die Rückseite des Beines bis in den Fuß ist definitiv der Ischiasnerv. Der Ischiasnerv kann auch Wadenkrämpfe hervorrufen. Auch daß die Symptome schlimmer werden wenn du dein Bein streckst sind aufjedenfall der Ischias da du diesen somit noch mehr auf Spannung bringst. Die Vorwölbung kann man schon erkennen auf den Bildern aber Ich vertraue Ihnen immer nicht so sehr, da sie oft keine Aussage treffen ob die Beschwerden der Pat. wirklich daherkommen. Jemand der auf einem Bild große Ohren hat hört auch nicht unbedingt besser. Nur durch Hörtests kann man dies rausfinden. So ist es auch nur ein Bild. Um festzustellen ob die Probleme wirklich daherkommen muss man auch bestimmte Funktionstests machen. So müsste von einem Physiotherapeuten getestet werden durch sog. Provokationsstests der LWS ob sich Ischiassymptome über die LWS und der Bandscheibe auslösen lassen. Ist hier alles o.k dann kann eine Etage tiefer wieder das ISG blockiert sein, und über den m. Periformis der Ischiasnerv eingeklemmt sein. Zusätzlich könnte auch der N.cut.fem.post über den M.periformis irritiert sein der nur bis zum knie zieht. Aber auch ohne eine ISG-blockade kann der Ischiasnatürlich über den M.periformis zu krämpfen und symptomen führen. Durch den M.iliopsoas laufen aber nicht nur der N.femoralis und N.cut femoralis lat.wie oben beschrieben denn auch der Ischiasnerv kann durch einen hypertonen Iliopsoas komprimiert werden Mir ist bewusst, dass ich ein starkes Hohlkreuz habe und man sagte mir mal, ich solle meine Bauchmuskeln trainieren, um das auszugleichen. Bisher mit keinem großen Erfolg. Die Frage ist ob diese wirklich notwendig ist. Warum willst du dein Hohlkreuz wegtrainieren? Bei Frauen ist es sowieso stärker ausgeprägt wie bei uns Männer. Das ist deine Haltung. Natürlich ist ein Bauchmuskeltraining gut, als Gegenspieler Aber man muss sich immer fragen ob das Hohlkreuz wirklich für die momentanen Beschwerden verantwortlich ist. Wenn jemand z.b. Rückenschmerzen hat durch das Hohlkreuz dann ist es aufjedenfall der richtiger Weg, aus dem Hohlkreuz herauszuarbeiten. Sollten deine Ischiasbeschwerden von der Protrusion kommen oder von einem BSV, dann macht man oft sogar übungen ins Hohlkreuz hinein damit sich das ausgetretene BS material wieder zurückverlagert (übung nach mckenzy) Ist deine Wirbelsäule in Ordnung, also keine Auffälligen LWS tests, dann kannst du natürlich Bauch und Rückenmuskeln trainieren aber es wird keinen großen Erfolg geben bezüglich deiner momenten Beschwerden, da hier eine anderen Ursache vorliegt. Zur Zeit bin ich mir auch unsicher mit den Bauchübungen, da ich das Gefühl habe, dass mir der Hüftbeuger dann noch mehr weh tut. Alle Übungen mit gestreckten Beinen fallen momentan auch weg, so dass ich einfach nicht mehr weiß, welche Übungen ich machen soll, um mir ohne Schmerzen etwas Gutes zu tun. Wie machst du denn deine Sit ups wenn Ich fragen darf? Manchmal macht man die Übung nicht korrekt und geht mit dem ganzen Körper nach oben statt nur die WS einzurollen. Auch das sog. Klappmesser würde Ich weglassen. Hier liegst du ja auf dem Rücken und die Beine sind gestreckt in der Luft. Nun beugst und streckst du die Beine und den Oberkörper im wechsel wie ein Klappmesser. Dadurch kommt viel Streß zum einen auf die Wirbelsäule und vorallem auf den M.iliopsoas. Bei Schmerzen würde Ich die Übungen wirklich lassen. Ich würde mir ehrlich gesagt ein Rezept für 6xManuelle Therapie (MT) beim Onkel Doktor holen für Behandlungen bei einem Physiotherapeuten. Nur durch Übungen bekommst du die Sachen nicht in den Griff. Womöglich müssen auch mehrere Sachen gemacht werden. Die Behandlung deiner Fascien ist ja schon mal super. Wenn dir das gut tut und die Beschwerden etwas gelindert hat kannst du dies ruhig weiter machen. Ein Physiotherapeut kann dir dann selbstverständlich auch noch Übungen, z.b. gezielte Dehnungen für zu Hause zeigen. Gruß Thomas
  3. 3 points
    Also, die sichersten Anlaufstellen sind immer die Kassen selber. Am Besten bei der AOK anfragen, weil die AOK die Zulassung und die Prüfung eines Institutes vornimmt. Wenn du von denen ein OK bekommst, kannst du auch bei der VDEK anfragen. Du kannst dich genauer auf der Homepage der AOK informieren. Ich habe dir HIER einen direkten Link hinterlegt, wo du auf die Zulassungsbestimmungen zugreifen kannst. Aber ich würde im besten Fall mit denen einen Termin ausmachen und mein Vorhaben mit ihnen besprechen, bevor hinterher das böse Erwachen kommt, weil irgend etwas nicht passt. Also gleich in die Offensive gehen und Ärger ersparen!!!
  4. 3 points
    Esrt einmal finde ich es toll, dass du dir die Muehe machst, so eine Initiative zu starten. Deine Anfrage ansich macht mich stutzig - hast du schon einmal Physiotherapie gehabt? Wie stellen eigentlich keine Uebungsplaene aufgrund einer Diagnose zusammen. Ausnahme sind mal Gruppenbehandlungen, aber selbst dabei ist man anwesend und kann Uebungen individuell anpassen. Dass nicht jede Uebung jedem gut tut, wie du so richtig bemerkt hast, liegt daran, dass nicht jeder Mensch mit der gleichen Diagnose auch die gleichen Probleme hat. Und selbst wenn das Problem oberflaechlich dasselbe ist, gibt es auch da wieder Variationen. D.h., man passt die Uebung individuell dem Patienten an. Dabei sind z.B. nicht nur die Uebung ansich, sondern z.B. auch Ausgangsposition, Intensitaet und Frequenz ausschlaggebend. Deshalb geht jedem Uebungsprogramm eine individuelle Befundaufnahme voran. Ich weiss, dass es andere Berufssparten gibt, die gern generelle Programme zusammenstellen; frei nach dem Motto: "Machen sie diese 10 Uebungen bei Rueckenschmerzen". Aber als Physios sind wir zu gut ausgebildet, um so etwas zu veroeffentlichen. Tut mir leid, dass es keine einfache Antwort auf deine Frage gibt. Das Risiko eine schaedigende oder ineffektive Uebung zu machen ist einfach zu gross. Vielleicht sehen andere Physios dies anders - das ist nur meine eigene Meinung. Gutes Gelingen, Anna
  5. 2 points
    Da ich gerade in den Examensprüfungen stecke, habe ich nicht ganz so viel Zeit um dieses Thema anzukurbeln. Aber ich schreibe immer mal meine Erfahrungen über die einzelnen Prüfungen auf und nun dachte ich mir. Gucken wir mal wie das alles so ankommt - ob der Text zu lang, zu kurz ist, ob es euch zuviele Informationen sind oder ihr noch Fragen habt. Es ist ein Experiment, daher schreibt mir all eure Gedanken dazu und ich gucke was man daraus machen kann. In erster Linie möchte ich informieren, für jeden der daran interessiert - ob für den jungen Menschen nach der Schule, der doch ein Auge auf die Physioterhapie geworfen hat oder den Auszubildenden der gerade mitten drin steckt oder jemand der wie ich, vor einigen Wochen noch kurz davor stand und keine Ahnung hatte was ihn erwartet und all die, die sich sonst noch angesprochen fühlen möchten Daher hier einmal mein Erlebnis zur Elektroprüfung: Elektroprüfung: Am Tag vorher hatten wir noch Prüfungsvorbereitung in der Lungenklinik, das ging so bis 12uhr. Dann sind die meisten runter – wo sich schon die anderen Kommilitonen versammelt hatten und gingen nochmal alle Ströme und Geräte durch – habens angelegt und jeder sich verrückt gemacht. Jedoch wird dort nochmal sehr intensives Brainstroming betrieben – irgendwas schnappt man immer auf, was man dann doch noch gut gebrauchen kann. Bei mir war es ausschlaggebend, ein Post von einem Kollegen hier im Forum. N. Ischiadicus tritt L5/S1 aus – läuft bis in den Fuß und ist typisch für Krämpfe. Jedenfalls, den halben Tag noch daheim wahnsinnig gemacht, alles mögliche noch dazu gelesen und durchgearbeitet – und immer wieder sind neue Ungereimtheiten entstanden. Um 1Uhr hab ich dann alles ausgemacht, vorher kurz alles überflogen – unters Kopfkissen und gute Nacht. Habe noch 2 Packungen Vit. B Komplex genommen – da ich wirklich aufgeregt war. (Wurde uns von unserer Schulleiterin empfohlen - da das Vitamin B wie ein Schutzschild um die Nerven liegt und diese widerstandsfähiger macht - gerade in Stressigen Zeiten sehr gut, ich nehme dazu noch ein Multivitaminpräparat - um wirklich topfit zu sein) Am nächsten Morgen, war ich relativ entspannt - meine Prüfung war erst um 13uhr angesetzt, daher konnte ich ganz gut ausschlafen. Nochmal alles kurz überflogen – Kaffee gekocht, noch eine geraucht und irgendwie lief die Zeit denn schneller als gedacht – noch Frühstück vorbereitet wie die anderen Tage auch Haferflocken, Chiasamen, Flohsamenschalen, Eiweißpulver – alles mit Wasser übergossen und „ziehen“ gelassen, während ich unter die Dusche bin und mich erst mal frisch gemacht habe. Dann davon 2/3 weggelöffelt und dann musste ich auch schon los. Dort angekommen, noch eine geraucht – meine Leute gesucht, alle die, die schon fertig waren haben für Massage geübt, was wir direkt am nächsten Tag hatten. Musste dann auch schon raus und warten – es vergingen noch so 10min, in denen ich nur nervös hin und hergelaufen bin. Dann Tür ging auf, ich wurde reingerufen. Ich wurde gefragt ob ich mich fit für die Prüfung fühle, was ich bejahe und unterschreibe. Dann durfte ich die Karte ziehen – es lagen so 30stk vor ihm. Irgendeine gegriffen. Thema: Galvanischer Strom Patient gibt an, im linken Bein ausstrahlende Schmerzen zu haben, die vom N. Ischiadicus ausgelöst werden. Hab es vorgelesen, durfte die Karte mitnehmen und mir wurde ein Gerät zugeteilt. Der Proband saß vor mir und lächelte mich nur freundlich an und wartete auf weitere Anweisungen. Die Prüfer gaben mir meine 10-15min Anlage/Vorbereitungszeit die ich dringend nötig hatte. Erstmal waren das Metallelektroden – richtig nostalgisch. Dann Schwämme suchen – so, nächster Schritt – Elektroden ausmessen und max. mA Zahl rausfinden. Kein Stift dabei und wild rumgerechnet – kam dann bei 10.8 raus. Versucht zu merken und Anlage überdenken. Bei Galvanik kommt die Anode auf den Schmerz – aber er hat ja keine direkten Schmerzen. Aber Nervenschmerzen werden absteigend behandelt – also Anode proximal, Kathode distal. Wie ich ja hier im Forum gelernt habe, L5/S1 – dort die Anode hingelegt – Kathode wollte ich eigentlich auf den Fuß kleben – aber dafür waren die Kabel zu lang. Also wie auch hier gelernt, kann es zu Muskelkater in der Wade führen – also Kathode dort draufgepackt – joa nur noch die Geräteeinstellung. War glücklicherweise nicht viel – alles durchgeklickt – eingestellt. Dann kamen die Prüfer auch schon zum Abschluss meines Vorgeprüften und ich also schnell die Schwämme nass gemacht – müssen für Galva schon nasser sein also erst zum Schluss. Bin dann nochmal ans Gerät und wollte nur schnell gucken ob es noch andere Galvanische Programme gibt. Gabs nicht zurück und gewartet. Was ich nicht wusste, das Gerät stellt seine Einstellungen wieder zurück wenn man das Programm gewechselt hat. Also sprach der Prüfer mich an, dass da noch was nicht stimmt – ich guck hin und „Oh!“ Erklärt was ich getan habe, er gab mir die Möglichkeit es umzustellen – was auch direkt geschehen ist. Dann war gut und sollte die Therapie einleiten. Ich in Therapeutenrolle, erklärte dem Patienten was wir gerade machen, was ich vorhabe etc. Dann wurden immer wieder ein paar kleine Fragen gestellt. z.B. Was ich mache, wenn ich merke, der Strom tut dem Patienten nicht gut. Meine Antwort, den Strom wechseln. Er sagt mir, der Arzt hat eindeutig Galvanischer Strom aufgeschrieben, was mache ich? Ich: den Arzt anrufen und ihm mitteilen, dass es nicht möglich ist, da Gefahr für den Patienten bestehen kann. Er wieder: "Der Arzt besteht darauf und ist Profi darin, ich solle das so machen." Dann ich, „gut, er ist verantwortlich dafür – ich hab mein möglichstes gegeben“ Jetzt wo ich das schreibe, es gibt glaube ich noch einen modifizierten Galvanischen Strom ?! Er sagte dann nichts weiter dazu und wollte von mir wissen wie die Galvanik wirkt – er wollte die Depolarisation hören – ich hab ihm das Oberflächlich beschrieben – war ein kleines hin und her aber hat mich gut dahin geleitet. War dann fertig – das Gerät war dann auch durch – habe meinem Patienten gedankt, ihm natürlich mitgeteilt – wenn er Veränderungen merkt, solle er mir das in der nächsten Sitzung bitte schildern. Alle haben gelacht, ich einen halben Liter Schweiß leichter und unglaublich erleichtert. Raus und Massage gelernt.
  6. 2 points
    Guten Abend Isara, das klingt ja alles nicht so rosig bei dir. Was mich erschreckt, dass du soviele Therapeuten hattest und nichts auf Dauer funktioniert hat. Ich denke auch, dass dieses andauernde Manipulieren (Einrenken, "Weich machen") nicht das sinnvollste ist. Da du damit ja ebenfalls die Knochen und Gelenke abnutzt und auf Dauer gesehen, nicht so optional. Denke man sollte dem Ursprung des ganzen auf den Grund gehen. Hast eine sitzende Tätigkeit, fährst dann noch Fahrrad, wo auf Dauer die sitzende Haltung nicht so fein ist. Daher sollte man auch da immer mal wieder darauf achten, sich aufzurichten - der Körper ist faul und macht nur soviel wie er wirklich muss. Das spazieren gehen gefällt mir sehr gut. Ich kenne mich zugegebenermaßen nicht mit Tanz aus, aber in wie Weit kommen die einzelnen Steps reflektorisch die Knochenkette hoch? Diesen vielen Erschütterungen werden auch dem Körper ordentlich abverlangen. Wie ist es denn nachdem tanzen? Wie fühlst du dich da? Meine Idee wäre ja, dass du diese Übungen unter Therapeutenaufsicht durchführst. Wenn du den Blick nach oben nimmst und damit deinen Kopf nach hinten biegst - zieht sich das fortlaufend in die BWS runter. Daher solltest du darauf achten deinen Hals ebenfalls als Teil der Wirbelsäule zu sehen und diese wirklich gerade ausrichten, ebenfalls nicht nach li/re schauen. So kann kontrolliert werden ob die Ausführung passt. Notfalls kannst du dich selbst filmen und es dir immer und immer wieder ansehen und gucken wo Fehler versteckt sein könnten. Oder eben der wöchentlichen Physio, wenn du selbst zahlst kann der/die Therapeut/-in sich das ruhig mal ansehen. Ansonsten bist du m.M.n. auf dem richtigen Weg. Deine Muskeln müssen unter korrekter Haltung gezielt gekräftigt werden, damit Stabilität herrschen kann. Sowohl deine oberflächlichen Muskelgruppen, wie auch die tiefe Muskulatur muss gereizt werden. Mein Ratschlag da lautet immer beim Zähne putzen sich auf ein Bein stellen. Standbein leicht anbeugen, Po und Bauch anspannen mit der Hüfte schön gerade bleiben. Brustbein zur Decke stecken, Schulterblätter zusammen und sie bildlich in die Gesäßtaschen stecken. Nicht ins Hohlkreuz gehen und immer schön weiter atmen. 10x10 sek pro pro Bein immer im Wechsel. Bleib erstmal neben dem Waschbecken stehen um dich abstützen zu können im Notfall, pass auf dass du nicht wegrutschst und die Zahnbürste tiefere Schichten reinigt Damit haste nen kleines Stabilitätstraining morgens und abends, bringst nochmal überall Blut rein, damit sich der Muskel danach viel besser entspannen kann. Denn nur ein beanspruchter Muskel kann richtig entspannen. Was ich auch noch sehr mag: Becken kippen und aufrichten. Wenn du das kannst - versuch dich im Hüftkreisen, wie mit einem HoolaHoopReifen und alles schön aus der Hüfte. Die Knie müssen gebeugt sein sonst kreist da nichts ^^ Jetzt habe ich auch schon ne Menge geschrieben und lasse das erstmal sacken. Ich wünsche erstmal eine gute Besserung und viel Erfolg. Beste Grüße. PS: Feuchte Wärme hilft bei verspannten Muskeln echt hervorragend
  7. 2 points
    Hallo Leute, ich bin auch der Meinung, dass mal ein Orthopäde einen Blick drauf werfen sollte. Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass das Problem ein muskuläres sein muß. Ein brennender Schmerz ist (fast) immer ein Nerv! Ich denke das ist eher ein Sterno-Costales Problem (Verbindung eines Rippenknorpels mit dem Brustbein). Das würde auch das Loch am Übergang zum Brustbein erklären. Das nennt man auch Tietze-Syndrom! Die Rippen sind sehr stark mit Nervenbahnen durchzogen, auch wenn man z.B. im Costo-Vertebralem-Bereich kleinste Blockade hat (Verbindung einer Rippe mit dem Wirbel) löst das auch oft starke Schmerzen in der Brust aus. Der bekannteste ist der angebliche Herzschmerz.
  8. 2 points
    Servus, bin wieder zurück! War kurz daheim in Italien Wollte mal schauen wie die sich auf Mini-Weltmeisterschaft vorbereiten Italien-Holland Ihr wart ja ganz schön fleißig in meiner Abwesenheit - Respekt. Der Eryk, der Thomas und ich sind einer Meinung, es hat was mit der WS zu tun. Die Triggerpunkte, die Schmerzen und die Parästhesien/Brennen, die der Pat. verspürt, sind die Folgen einer nicht funktionierenden Schulter-Gürteleinheit, die meiner Meinung nach neurologischer Genese sind. Der Punkt, die der Pat. da zeigt ist eindeutig der Levator. Und der setzt bekanntermaßen an der HWS an. Ich würde mich nicht zu sehr auf das Schulterblatt oder die Übungen konzentrieren als auf die erwähnten Triggerpunkte und der WS. Ich hatte einen ähnlichen Fall. Bei dem Pat. kam nach 12 erfolglosen Behandlungen raus, dass das Problem gar nicht die Scapula war, sondern ein verschobenes Becken, dass sich über die Gelenk-Kette zu BWS zog und heftige Probleme an der Scapula verursachte. Ich gebe dir mal einen kleinen Leitfaden, das dir hilft ein paar zusätzliche Tests zu machen. https://www.change-pain.de/cms/cda/file/++Die+10+wichtigsten+neuro-orthopädischen+Untersuchungen+beim+chronischen+Schmerzpatienten++.pdf?fileID=305800146&cacheFix=1445950696000&__k=ca10474ea103aa057fe2d55116e141c1
  9. 2 points
    Gerne doch, immer zu Diensten Das ist schön zu hören, dass du keine Entzündungen des Nervensystem hast. Aber vegetative Störung heißt nicht, dass du eine Entzündung der Nerven oder Bakterien im Hirnwasser haben musst. Nein - Ich Zitiere mal Wikipedia, schöner kann man es nicht formulieren: Eine vegetative Dystonie liegt nach heutigem Wissen vor, wenn die Erregungsleitung im vegetativen Nervensystem gestört ist. Bei diesem handelt es sich um das autonome, unwillkürliche Nervensystem, das Körperfunktionen wie Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Verdauung regelt. Unwillkürlich heißt, es kann durch den Willen eigentlich nicht beeinflusst werden (allenfalls mittelbar, beispielsweise durch Meditation oder autogenes Training). Treten seelische Belastungen, Stress und Hektik auf, greift der gesunde Körper zunächst auf seine Leistungsreserven zurück. Wenn diese verbraucht sind, können leichtere oder schwer fassbare Unregelmäßigkeiten im unwillkürlichen Nervensystem auftreten, die funktionelle Beschwerden der Organe auslösen, aber ohne objektivierbaren organischen Befund.
  10. 2 points
    Hallo Mami, Schwindel ist immer eine lästige Sache, vor allem wenn man es nicht weg bekommt und auch nicht die Ursache kennt. Trotzdem können wir versuchen dir zu helfen. Vielleicht kannst du uns dazu ein paar Fragen beantworten: 1. kam der Schwindel plötzlich oder einschleichend ? 2. kannst du dich noch erinnern wann du es das erste mal bemerkt hast? (irgendwelche Ereignisse vorher oder spontan) 3. Fing das sofort nach der Geburt oder schon vorher an? 4. Hast du evtl. eine Aufnahme, MRT/Röntgen der HWS? 5. Was hast du bisher unternommen? Physiotherapie, Osteopathie, Heilpraktiker? 6. Hast du begleitend Kopf-, Kiefer-, oder Nackenschmerzen? (vor allem morgens nach dem aufstehen)? 7. Warst du schon bei einem Endokrinologen?
  11. 2 points
    Hallo Stinson86! Es gibt leider niee Pat.die gleich sind. Dies ist unsere Herausforderung. Selbst ein vermeintlich gleiches Symptom kann unterschiedliche Ursachen haben. Jeder Pat. muss individuel immer wieder aufs neue Befundet und angeschaut werden. Mir sind diese Symptome durchaus geläufig und trotzdem könnte Ich dich z.b. nicht so behandeln wie viele Pat. die ähnliche Symptome hatten und man Erfolg hatte, denn es kann ja bei dem Physiotherapeutischen Anfangsbefund etwas ganz anderes herauskommen. Nun ist schonmal gut daß du einige Sachen dann doch abgeklärt hast und der Kreis wird ein klein wenig enger. Deine Hand/Arm scheint ja jetzt nicht mehr taub geworden zu sein. Daß deine Symptome durch das Einrenken kurzzeitig besser geworden sind deutet eigentlich darauf hin daß es vielleicht mit der BWS und HWS in Zusammenhang steht. Wenn du aber immer wieder Blockaden hast dann ist das Einrenken keine Dauerlösung. Gerade im Hals sollte vorher getestet werden ob hier eine Instabilität vorliegt, dann wären chiropraktische Griffe quasi kontraindiziert. Immer wieder kehrende blockaden sind tatsächlich ein Hinweis für mögliche Instabilitäten. Aber in der Anamnese geben die Pat. oft auch an daß sie das Gefühl haben der Kopf bricht ihnen ab, oder er wird sehr schwer zum halten. Das war ja bei dir nicht der Fall. Ich vermute 1. Ein Problem der oberen HWS. Wurde der 1. (Atlas) und 2.(Axis) Halswirbel schon angeschaut und behandelt? Eine verkantung oder Fehlstellung dieser Wirbel verursacht genau deine Symptome, wie Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrengeräusche. Dadurch verspannen sich auch die kleinen Nackenmuskeln reflektorisch und lösen zusätzlich viele deiner Symptome aus. 2. könnte Ich mir durchaus vorstellen daß auch das Vegetative Nervensystem an deinen Problemen mit beteiligt ist. Hier kannst du einen Test durchführen. Setz dich in den Langsitz hin. Knie sind komplett gestreckt.Füße locker Nun rollst du den Kopf (Kinn zur Brust ziehen) und die BWS ein soweit wie es geht. Knie nicht heben. Die Position von Kopf und BWS wird beibehalten, nicht verändern. Dann ziehst du beide Füß nach oben, knie bleiben gestreckt. Verstärken sich deine Symptome, haben wir einen positiven Vegetativen Befund. Nur wenn sich die Symptome wie Schwindel, Ohrengeräusche oder Schmerzen in der BWS beim Hochziehen der Füße verstärken ist der Befund positiv.
  12. 2 points
    Grüßdich Ephedra, der Thomas hat so ziemlich alles gesagt was zu sagen ist. Ich wollte dir nur noch, um es in deiner "Programmiersprache" auszudrücken, eine weitere "Variable" anbieten. HIER hast du ein Video, dass du beüben solltest. Denn die Therapie alleine wird dir auf Dauer nicht helfen. Du musst deine "Tiefen Rückenmuskeln" oder auch "autochthone Muskulatur" z.B. der Musculus erector spinae wieder aktivieren. Man denk, man macht ja Fitnesstraining und ist ja sonst aktiv, aber bestimmte Muskelgruppen lassen sich nicht ohne weiteres trainieren, weil man nicht einmal weiß, dass es sie gibt. Das sind Muskeln, die z.B. auf plötzliche Lageveränderungen des Körpers reagieren. Viellecht suchst du dir noch weitere Übungen oder informierst dich selber mal genauer über die "Tiefe Rückenmuskulatur der Wirbelsäule", so wie das HIER. Osteochondrosen sind eigentlich Veränderungen der Wirbelkörper, die typischer Weise durch Instabilitäten verursacht werden, da die Wirbelsäule einerseits von den kurzen Nackenmuskeln, zu verspannt gehalten werden, adererseits sind die tiefer liegenden Muskeln oder vorderen Halsmuskeln zu entspannt. Es sollte immer ein gesundes Gleichgewicht herrschen. Zum Schluss noch eine weitere Variable. Zusätzlich zum Vitamin B12 vom Thomas, empfehle ich das "Neurotrat S Forte"! Das ist ein VitaminB-Komplex, das speziell auf Nervenschädigungen abgestimmt ist.
  13. 2 points
    Das sieht eigentlich ganz OK aus, finde ich. Je mehr du mit Einlagen stützt, um so mehr gewöhnen sich deine Muskeln daran und machen Urlaub. Es gibt aber Einlagen, die den Fuß nicht passiv stützen, sondern unterstützen die aktivität der Fuß Muskulatur. In Hamburg kenne ich den Dr. Fuchs sehr gut. Der müsste dir eigentlich helfen können. Sagst einen schön Gruß von mir...
  14. 2 points
    Der Thomas hat recht Nicole, das wichtigste ist die stabilisierenden Tiefenmuskulatur wieder aufzubauen. Und natrürlich den Bauchmuskel - Transversus abdominis um schlimmeres zu verhindern. Das Thema wurde aber schon öfter im Forum behandelt. Wenn du in der Suche "Bandscheibenvorfall" eingibst, wirst du sicher fündig oder schaumal auf diesen Treat: Wenn du zwischen den Zeilen liest, dann findest du auch ein paar Links, die dich zu den Übungen führen. Du kannst ruhig fragen, wenn du noch was wissen willst oder nicht verstanden hast.
  15. 2 points
    Die Lösung des Problems hat Brick eigentlich schon selber beschrieben, er war schon ziemlich nah dran. Man muss sich ja vorstellen, dass die Fibula wie eine Wippe funktioniert. Mache ich eine Plantarflex, kippt das Fibulaköpfchen nach dorsal und die distale Fibula nach ventral. Beim Kniebeugen mache ich ja automatisch eine dorsalext, jetzt müsste das ganze umgekehrt funtktionieren. Wenn jetzt aber eine Blockade im oberen Sprunggelenk besteht, z.B. durch umknicken, stolpern oder wie auch immer, dann funktioniert das System nicht mehr richtig. Durch dieses missverhältnis der Einheit kann es eben zum schnappen im Fibulaköpfchen kommen da es durch die Beugung nicht langsam nach vorne kippt, sondern durch die Spannung plötzlich nach ventral springt. Mein Rat: Lass dir mal von einem Kollegen das obere Sprunggelenk und das Fibulaköpfchen mobilisieren. Hier ein Zitat eines Leidensgenossen, das ich im "Runner´s World" gefunden habe: ...ich habe eine ganze Zeit lang eine recht ähnliche Beschwerde gehabt. Nach verschiedenen effektlosen Behandlungsversuchen durch den Orthopäden erinnerte ich mich an einen Physiotherapeuten von früher, welcher die Osteopathie beherrscht. Hab eine Verordnung bekommen und nach der ersten Konsultation war die Beschwerde behoben. Des Rätsels Lösung war, der Ursprung lag woanders, nicht an der betroffenen Stelle. Bei mir war es ein blockiertes Fußgelenk, wodurch das Wadenbein ebenfalls blockiert war und sich so am Knie Bewegung verschaffen mußte. Nach Manipulation des Fußgelenkes war die Sache erledigt. Ich konnte am nächsten Tag wieder 10 km laufen, nach wochenlanger Laufpause. Sowohl die Schmerzen waren weg als auch die verhärtete verspannte Wadenmuskulatur.
  16. 2 points
    ...ja, ja, das ist mir schon klar, dass Sie "noch " keine Schmerzen hat. Drum wollen wir ja durch Prävention verhindern, dass es zu einer retropatellaren Arthrose kommt. Diese Krepitationsgeräusche sind ein Zeichen dafür, dass das Gelenksystem nicht mehr rund läuft. Man kann das mit einem Auto vergleichen. Man hört ein seltsames Geräusch und man lässt es aber nicht reparieren. Irgendwann geht man dann doch zur Werkstatt und der KFZ-Mechaniker sagt dann: "der Zylinderkopf ist hin, warum sind sie nicht früher gekommen" Das mit der "guten Führung" ist ein guter Gedankensatz. Meine Idee wäre eben gewesen, die Fehlstellung des Femurs entweder über eine Korrektur des Fußes durch Einlagen oder über eine Korrektur des Beckens zu erreichen (oder beides). Den Knorpel könnte man, wie Thomas schon beschrieben hat, mit leichten, nicht gelenkbelastende Übungen (z.B. keine Kniebeugen) wieder beruhigen und zu einer Normalisierung der Gleitfähigkeit anregen. Auch hier bitte beachten, dass das nicht von heute auf morgen passiert! Entschuldige bitte die vielen Fachbegriffe Jana, aber das ist die Macht der Gewohnheit wenn du etwas nicht verstanden hast, dann frag bitte, hier wird dich keiner auslachen!!!
  17. 2 points
    Servus zusammen, ich habe mal in meiner Ausbildung vom meinem MT-Lehrer den Spruch gehört "Das Knie ist es nie" und dieser Satz verfolgt mich bis heute. Ich habe dann auch immer öfter festgestellt, egal was die Patienten am Knie haben - Das Knie ist nur der Prellbock oder der Sündenbock für eine Problematik, die in einem ganz anderen Bereich des Körpers zu suchen ist. Der Körper ist eigentlich vergleichbar mit einem Haus. Senkt sich das Fundament ab, bekommen die Wände Risse. Man versucht dann verzweifelt die Risse zu Überspachteln aber das Problem wird nur überschminkt und nach einiger Zeit kommen neue Risse zum Vorschein. Was ich damit sagen will ist, dass meiner Meinung nach deine "Störung der Patella" nicht die Kniescheibe selber ist, sondern entweder von einer Fehlstellung des Beckens/Kreuzbeins oder einer Fußfehlstellung hervorgerufen wird. Hier müsste dir jemand helfen können, der zunächst die "Ursache" (das Fundament des Hauses) behandelt! Entweder einen "alten Hasen" der Physiotherapie mit viel Erfahrung oder einen Jungen Osteopathen/In der Ganzheitlich behandelt. Wenn natürlich eine unerkannte und nichtbehandelte Ursache fortbesteht, ist die Folge immer "da wo´s wehtut" und wird dann auch so weiterbehandelt. Was du jetzt selber machen kannst hat der Thomas schon gut beschrieben, denn man sollte/muss die Schmerzende stelle natürlich mit behandeln. Denn wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, sollte man es nicht liegen lassen! HIER und HIER kannst du dir einen Film darüber anschauen, der die Problematik ganz gut erklären kann.
  18. 2 points
    Guten Abend Jana! Wenn dieses knirschen dir ein teil der Lebensqualität raubt, dann muss man da aufjedenfall was machen. Leider habe Ich jetzt nicht viel zeit. Das knirschen kommt meiner Meinung nach von einem Knorpeldefekt hinter der Kniescheibe. Diesen kann man aufjedenfall versuchen aufzubauen. Ich hatte Patienten auch mit einem Knirschen im unter der Kniescheibe aber auch Schmerzen. Chondropathia patella nennt sich das Beschwerdebild. Bei einigen wurde das Problem besser. Wir haben durch verschiedene Maßnahmen versucht den Knorpel wieder aufzubauen. Eine simple Übunge ist z.b Fahrradfahren, Fahrradergometer mit nur leichtem Wiederstand. Auch aus der Manuellen Therapie gibt es sanfte Kompressionsbehandlungen der Patella um die Knorpelzellen wieder zu stimulieren. Ein Kinesiotape um die Kniescheibe kann den Druck minimieren und vielleicht lässt da auch das Knaxen weng nach. Auserdem kann auch eine Instabilität der Kniescheibe vorliegen, so müsste diese z.b. über ein Quatricepstraining stabilisiert werden.
  19. 2 points
    Grüße bei mir wars ganz ähnlich. Aus familären Gründen musste ich die Ausbildung ein halbes Jahr vor Abschluss abbrechen. Habe dann 1 1/2 Jahre ein Familienmitglied gepflegt und dann mal nach Arbeit gesucht. Ohne Abschluss nimmt dich keiner! Es meldet sich ja noch nicht mal jemand ordnungsgemäß zurück. Ich hatte Glück und hatte neben der Ausbildung meinen Fitnesstrainer gemacht und habe dann damit und meiner Erfahrung als Therapeut in einer medizinisch, orthopädischen Praxis anfangen können. Jedoch wie meine Vorredner schon gesagt hatten, du kannst dich nicht weiter entwickeln, Geld gibt es nicht mehr und der AG kann mit dir machen was er will, da ich nicht so schnell eine neue Anstellung finde. Habe mich dann ans Amt für Gesundheit und Soziales gewandt. Dort musste man erstmal alles wieder überprüfen ob ich denn einfach weiter machen könne und blablabla. Ein gutes halbes Jahr später, voller hin und her konnte ich Anfang diesen Jahres mit meiner Ausbildung zum Physiotherapeuten wieder einsteigen. Mache im September meinen Abschluss. Merke jedoch jetzt schon deutlich wie wenig ich noch weiß. Muss jetzt umso mehr mich dransetzen und lernen, wenn man wieder drin ist - machts echt Spaß und geht gut von der Hand. An deiner Stelle, gib Gas - hol die Prüfung nach, wenns nur Anatomie ist, lerne soviel du nur kannst. Es gibt tausende Methoden heute zu lernen, such dir die, mit der du am besten klar kommst und gib alles. Du wirst es dir selbst danken! Beste Grüße
  20. 2 points
    Hallo! Das Problem scheint ja die Fehlhaltung zu sein in Richtung BWS kyphose. Ich kenne nur eine sinnvolle PNF Technik. Ich würde nicht in der Rückenlage arbeiten, sondern gleich im Sitzen. Bilaterales Armpattern in Flex, Abd, AR, ohne viel Widerstand. Pat fängt im Buckel an, Handgelenke überkreuzt und Aste des Armes in Ext.Add,IR, dann bilateral in Flex,Abd,AR, dabei geht der Pat.automatisch in die Aufrichtung. Das ganze dynamisch ca. 15 Wiederholungen. Zuerst zeigst du es passiv, dann macht der Pat. Assistiv mit und am Schluss mit leichtem wiederstand. Du kannst das ganze auch mit dem Teraband (gelb) machen und dies als Übung für zu Hause oder während der Arbeit mitgeben. L.g
  21. 2 points
    Es tut mir leid für dich Dippser, aber ohne Abschluss hast du schlechte Karten. Es ist leider so, dass man ohne Staatsexamen mit darauffolgender Berufsurkunde keinen Heilberuf ausüben darfst. Du kannst zwar schon in einer Massage- oder Physiopraxis arbeiten aber höchstens als Praxishilfe!!! Ich würde, ganz ehrlich, den "Hintern" zusammenkneifen und noch einmal mein Staatsexamen durchziehen. Sonst wirst du in keiner Praxis als Masseur arbeiten dürfen. Außer, wenn du wirklich so Prüfungsangst hast, dann könntest du im Wellnessbereich arbeiten. Da kannst du eine kleine Ausbildung ohne Prüfung machen und Selbstzahler behandeln, da du keine Kassenpatienten behandeln darfst. Das wäre eine Alternative.
  22. 2 points
    Mir wurde mal gesagt: Wenn du Angst hast oder aufgeregt bist, ist es nur ein Zeichen dafür, dass es dir wichtig ist ;-) Du bist erst in deinem ersten Praktikumsblock, da ist Unsicherheit völlig normal und auch total in Ordnung. Wenn man dazu veranlagt ist, wird es dir auch nach bestandenem Examen hin und wieder mal passieren. Das ist aber ganz und gar nicht schlimm und irgendwann gehst du gelassener mit solchen Situationen um. Was ich in meinen Praktika + Vorbehandlungen gemerkt habe ist, dass die Patienten fast immer auf deiner Seite sind und auch deine Aufregung verstehen. Häufig sind die Patienten selbst auch etwas verunsichert. Für sie ist es schließlich auch eine ungewohnte Situation und manche fühlen sich sogar beobachtet. Das sollte man immer im Hinterkopf haben. Was mir immer gut geholfen hat, war vorher einen strukturierten Behandlungsplan mit möglichen Übungsvariationen zu schreiben. Überlege dir genau was der Patient hat und wie du ihm aktuell (oder auch langfristig) weiterhelfen kannst. Gerade während der Ausbildung macht dich eine gute Vorbereitung einzelner Behandlungen flexibler in der Therapie und bei den Dozenten macht es auch einen guten Eindruck. Oder ist bei dir im Praktikum eine Mitschülerin, der du vertraust? Bitte sie einfach darum, dich während der Behandlung zu begleiten und so wie in einer Vorbehandlung alles aufzuschreiben/ bewerten als wäre sie der Dozent. Durch ehrliches Feedback lernt man am effektivsten. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner nächsten Vorbehandlung! Wann ist es denn soweit?
  23. 2 points
    Die OP ist gute 2 einhalb Wochen her, laut Bericht. Der wird noch ziemlich geschwollen sein. Da wird von Haus aus nicht viel DE drin sein. Ich würde eine Assistive DE mit dem Patienten machen, soweit wie er selber kommt. Ohne großen Druck in die Endstellung auszuüben. Die Fraktur ist schon ziemlich übel. Da ist so ziemlich alles kaputt, was kaputt gehen kann. Auf jeden Fall keine Sup- und Pronation vor der Freigabe der Vollbelastung durch den Arzt. Alles adere, wie PNF, Lymphe, passive Mobi (soweit wie es geht) und Isometrie wirst du sowieso schon mit ihm machen - Gell? Evtl. Narbenbehandlung. Massage des Gastrocnemius + Achillessehene um Kontrakturen vorzubeugen wären hier auch nicht verkehrt. Das wird sich locker ein Jahr hinziehen bis alles einigermaßen abgeheilt ist. Der Aufbau der Matrix braucht schon seine Zeit...
  24. 2 points
    Guten Abend Feya! Nun,...Ich glaube nicht daß dein Problem noch mit einer Kapselverklebung zu tun hat. Du hast ja geschrieben daß du mit Unterstützung, man nennt das assistiv bis über 90 grad Schulterbeweglichkeit kommst. Leider kann man jetzt nicht beurteilen ob da viele Kompensatorischen Bewegungen mit dabei sind. D.h. es könnte den Anschein machen der Arm käme bis über 90 grad, aber man hebelt alles aus der Brustwirbelsäule heraus und zieht die Schulter hoch. Ich gehe aber jetzt mal davon aus daß du tatsächlich über 90 grad Schultergelenksbewegung hast. Auf Biegen und brechen hochzukommen mit starken Schmerzen ist mit Sicherheit der falsche Weg. Ein Schmerz wenn man eine verklebte und verkürzte Gelenkskapsel aufdehnt ist auch normal, da das Gewebe ja aufgedehnt werden muss. Hier muss man sogar etwas in den Schmerz hineinarbeiten da es einen gewissen Dehnreiz braucht. Aber das was du beschreibst scheint kein Schmerz zu sein der davon kommt. Übungen dürfen keinen starken Schmerz hervorrufen! Solche Übungen würde Ich lassen. Das Ziel muss erst einmal sein, die mögliche Ursache deiner Schmerzen herauszufinden. Dieses Problem können wir leider nicht ganz lösen, da dazu ein genauer Physiotherapeutischer Befund fehlt. Aber Ich habe jetzt schon so meine Theorien, von dem was du geschildert hast. 1. Die Platte und Schrauben wo bei dir noch drin sind. Ist die Platte zu hoch am Oberarm und Oberarmkopf angebracht, kann diese gewaltig Probleme verursachen, da sie immer beim Heben des Armes an das Schulterdach stösst. Zwischen Schulterdach und Oberarmkopf ist von grund auf wenig Platz. Man kann sich vielleicht vorstellen was das bedeudet wenn da noch Platten und Schrauben dazukommen. Probier doch mal folgendes aus. Nehme ein deine Hand ungefähr soviele Nägel wie bei deiner Verplattung verwendet wurden und Balle deine Finger zur Faust. Das ist schon unangenehm. Je fester du drückst desto mehr Schmerz wird durch die Nägel verursacht. Ein ähnlicher Zustand könnte momentan bei dir im Schultergelenk herrschen. Dies sollte von deinem Arzt abgeklärt werden, und die Platte sobald wie möglich raus. Voraussetzung ist halt das die Fraktur stabil zusammengewachsen ist. Mobilisieren gäbe hier keinerlei Sinn 2. Die eingeschränkte Innenrotation und Schmerzen in der Achsel Da du eine Zeitlang den Arm in einem z.b. Gilchrist verband tragen musstest, kann Ich mir vorstellen daß dadurch bestimmte Muskelgruppen verkürzt sind. Die Schulter wird nach vorne gezogen, das Schultergelenk in Innenrotation gelagert, also Unterarm über Bauch. Wenn deine Ausenrotation eingeschränkt ist, sind mit Sicherheit auch die sog. Innenrotatoren, also die Gegenspieler des Schultergelenkes verkürzt, da der Arm ständig in Innenrotation fixiert war. Zudem vermute Ich eine Verkürzung des M.pectoralis minor (kleiner Brustmuskel) durch das vorziehen der Schulter durch die Schonhaltung. Das interessante ist daß diese Muskeln genau da sind wo du auch deine Schmerzen angibst. Der Pect.minor z.b. ist in der Achsel zu finden. Ich versuche dir mal mehrere Grafiken hier zu verlinken. Der M.teres mayor ist einer von mehreren Innenrotatoren, und wäre ebenfalls für die Behandlung wichtig. Ein Problem des m.pect. minor wenn dieser verkürzt ist, ist auch daß er das Schulterblatt nach vorne zieht. Am Schulterblatt hängt das Schulterdach dran. Wird das Schulterblatt als noch vorne über den Oberarmkopf gezogen, wird es unter dem Schulterdach noch enger und es schmerzt bei jedem Arm heben. Das Schultergelenk obwohl es ein Kugelgelenk ist, ist nicht ganz rund. Seitlich an ihm sind ein kleiner und großer höcker. Der größere Höcker ist ausendran (tub.mayus). Dieser muss sich unter dem Schulterdach nach hinten wegdrehen damit man mit dem Arm höher kommt. Ist aber die Ausenrotation eingschränkt, geht das nicht mehr. Hebst du jetzt deinen Arm hoch gibt es wieder eine Verengung zwischen Schulterdach und Oberarmkopf da das tubercullum, als dieser Höcker im Weg ist. Er kann sich nicht nach hinten wegdrehen da die Ausenrotation eingschränkt ist. Und das ganze noch mit der Platte und all den Schrauben im Gelenk. Kein Wunder also das all dies zu deinen Problemen führen kann Ich würde folgendes als wichtig empfinden. 1. manuelle Behandlung und Entspannung der Innenrotatoren (v.a subscapularis ,teres mayor) und des m.pect. minor. 2. Verbesserung der Ausenrotation Auch nach einer noch vorandenen Instabilität sollte dann mal geschaut werden. Aber die ersten Strukturen würde Ich von meinem Therapeuten mal anschauen lassen. P.s in der Animation unten siehst du neben dem kleinen Brustmuskel und dem Innenrotator auch das Schulterdach, den Oberarmkopf mit dem tub.mayos der seitlich an ihm dranhängt um sich das besser vorstellen zu können Gruß Thomas
  25. 1 point
    Guten Morgen Lissana! Von einer ISGflexstellung habe Ich leider noch nicht gehört. Vielleicht verwechselst du das mit dem Hüftgelenk. Das Ilium kann entweder nach vorne gedreht sein, dies bezeichnet man als Ilium anterior oder nach hinten gedreht, ein Ilium dorsal oder posterior. Feststellen kannst die Stellung des Iliums in dem dunen Finger auf die SIAS legst den anderen am SIP. Steht der Sip vorne tiefer wie SIAS ist das Ilium nach vorne gedreht, also ein Ilium ant. Steht der Sip hinten tiefer wie der SIAS ist es ein Ilium posterior. Dies sind aber Beckenstellungen und keine ISG-blockaden. Falls du durch Test herausfindest ob das ISG blockiert is( WIr haben den Vorlauftest im Stand gelernt in der MT), gibt es Zusatztests um die exakte Blockade herauszufinden. Dann kann das ISG entweder nach vorne blockiert sind, es steht also in einer Ilium post läsion, oder es steht in Ilium ant und kann nicht nach hinten drehen. Die Ausdifferenzierung finde Ich aber oft sehr schwierig so daß Ich in der Praxis immer beide Richtungen mobilisiere. Nun zurück zu deiner Frage. Man erwartet immer dies und jenes zu finden bei bestimmten Funktionsstörungen und fällt leicht in ein Schema. Die Gesichter bei einer ISG-blockade können sehr unterschiedlich sein, deshalb ist es schwierig eine prognose zu stellen welcher Muskel schmerzhaft ist bei der oder der ISG-blockade. Das kommt immer auf die Anamnese der Pat. an. Die Anamnese und der anschließende Befund ergibt dann die Individuelle Behandlung. Nach dem feststellen einer ISG-blockade kannst du dann die Hüftmuskulatur z.b. testen und sehen (interessant ist immer ) im Seitenvergleich) ob starke verkürzungen Vorhanden sind. So kann ein Pat. eine alte Knieop haben die noch ein Bewegungsdefizit hat und es kann direkt einen Zusammenhang geben mit den ISG-beschwerden. Dann müsste man primär auch an der Kniebeweglichkeit arbeiten. Ich weis aber was du möchtests. Unabhängig vom Befund geht es ja jetzt nur um deine Frage welche Muskeln bei welcher ISG-stellung wo ziehne und evtl. verkürzt sind. Steckt ein Ischiasproblem dahinter dann müsste auch noch der M.periformis detonisiert werden Dazu musst du dir das ganze visuell vorstellen. Steht ein Ilum in einer bestimmten position fixiert, dann würdest du die Muskeln dehnen, entspannen die Es in dieser Position festhalten. Bei einem lium das in Ilium anterior steht möchtests du ja daß es wieder nach posterior kommt. In der Therapie mobilisierst du es in Ilium post mit Techniken aus der MT und dehnst die Muskeln die es in Ilium anterior halten, bei einer Ilium post läsion natürlich umgekehrt.Wichtig hierbei sind die Referenzpunkte an denen die Hüftmuskeln ansetzen. Stell dir das Becken wie einen Marionettenspieler vor und die Muskeln sind seine Fäden. Du hast hinten zb. am Ilium den Tuber, und die SIP. Vorne hast du die SIAS, Symphyse. Welche Muskeln setzten also hinten an? Und welche Vorne? Schau dir das ganze Bitte am Modell an und beweg das Becken. Ich nenne dir jetzt die Muskulatur wo man bei welcher Blockade eher dehnen müsste weil sie das Ilium in der Stellung halten. anschauen und verinnerlichen musst du es dir nochmal selbst. Ilium steht in Ilium post. fixiert dehnung von Ischiocrurale Muskulatur M.glutaus maximus (M.rectus abd) dieser ist aber eher abgeschwächt, aber der hält auch das Becken in Ilium post, von der Theorie her Ilium steht in Ilium ant.fixiert Muskeln die die Bewegung des Iliums nach post.verhindern sind M.sartorius M.gracillis M.rectus femoris M.tensor fascia latae M.Iliopsoas M.add Über dem Becken, M.quadratus lumborum, M.latissimus, lange Rückenstrecker Ich hoffe du kannst damit was anfangen Gruß Thomas