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  1. Bitte erstelle selbst einen Befund und wir helfen dir gern dabei ihn zu analysieren und was man besser machen könnte. Vorkauen sollten wir dir nichts, da du nicht selbst damit lernst.
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    Großer ausführlicher PT-Befund - Schmerzanamnese, Messbefundung uvm...
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  3. Hallo Saso, ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Deine Frage richtig verstehe. Ich glaube, Du vermischst hier 2 Dinge. Fangen wir mal von vorne an. 1.) Dein Körper ist in einer Ruheposition, alles gut. 2.) Du beginnst mit einer Belastung Deiner Skelettmuskeln. Diese benötigen ATP und müssen auf ihren Speicher zurückgreifen, weil Atmung, Herzfrequenz, Blutdruck etc. noch im Schlummermodus sind. Bei maximaler Muskelkontraktion für hast Du für etwa 1-2 Sekunden eine ausreichende Energiebereitstellung durch Deine Speicher - die Dauer hängt natürlich von der Belastung, Trainingszustand etc. ab, aber so Pi mal Daumen. 3.) Dann braucht der Muskel also sehr schnell von wo anders her Energie, die Atmung ist nach 1-2 Sekunden immer noch zu lahm, um ausreichend ATP über aerobe Mechanismen zu generieren. Also greift er auf anaerobe zurück. Etwa 7 Sekunden (bei max. Muskelaktivität) findet diese anaerobe Energiegewinnung ohne nennenswerte Laktatproduktion statt (Anaerobe Glykolyse, alaktazide Phase). (Der Begriff "alaktazid" ist ein wenig irreführend: Auch in der Alaktaziden Phase werden geringe Mengen Laktat gebildet) 4.) Treten vermehrt Energiemangelanzeichen auf, z.B. durch anfallendes AMP, wird die Glykolyserate gefördert und bald läuft die Glykolyse schneller ab als die nachgeschalteten Prozesse (Citratzyklus und Atmungskette, denen es an Sauerstoff fehlt, um vom Tempo mithalten zu können. Sehr schnell wird also das in der Glykolyse anfallende NADH/ H+ nicht mehr schnell genug in der Atmungskette wieder zu NAD+ oxidiert, für die Glykolyse benötigen wir aber NAD+. Lösung: Das in der Glykolyse anfallende Pyruvat wird zu Laktat reduziert, dabei wird NADH/ H+ zu NAD+ oxidiert (Anaerobe Glykolyse, laktazide Phase). 5.) Bei länger andauernder Belastung gewinnt dann die aerobe Glykolyse an Bedeutung, Atmung und Kreislauffunktion sind angepasst und Voraussetzung ist natürlich, dass ausreichend Sauerstoff für die Atmungskette zur Verfügung steht. 6.) Dann kann es zudem zur von Dir angesprochenen Anwendung unterschiedlicher Energieträger kommen. Bei anhaltender Belastung reichen die Glukose- bzw. Glykogenvorräte nicht und die Energie wird vorwiegend aus der Beta-Oxidation (Fettsäureverbrennung) gezogen. 7.) Was jetzt weiter passiert, hängt von der Art der Belastung, dem Trainingszustand usw. ab. Bei einem "normalen" aeroben Training wars das an der Stelle. Bei sehr anstrengendem Training gelangen wir irgendwann an die ebenfalls von Dir angesprochene anaerobe Schwelle. An dieser Schwelle haben wir gerade eben einen Gleichgewichtszustand zwischen Laktatbildung und Abbau in der Leber (-> Glukoneogenese). Überschreiten wir diese Schwelle, werden wir sehr schnell ermüden, es kommt zum Leistungsabfall etc. Ich hoffe, ich konnte Dir einigermaßen helfen? Wenn ich Dich richtig verstanden habe, haben Dich die "beiden" anaeroben Phasen verwirrt, oder? Zum Überschreiten der anaeroben Schwelle kommt es ja nicht zwangsläufig. Liebe Grüße Chandra
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  4. Hallo, ach du meine Güte. Was für ein Schlamassel. Für mich hört sich das stark nach einem chronischen schmerz Syndrom an. Mit anderen Worten - mit deiner Wirbelsäule ist wahrscheinlich alles in Ordnung, aber nicht mit der Schmerzverarbeitung im Gehirn. Manchmal ist es so, dass das Gehirn durch die ursprüngliche konstante Bombardierung von Schmerzen, alles um-moduliert und irgendwann dann ein erhöhtes Schmerzempfinden besteht. Dann wird oft jegliche Bewegung als schmerzhaft gemeldet. Da dies keine normale (chemische) Reaktion mehr ist, folgt dies auch oft keinem bestimmten Muster. Oft werden Schmerzen auch an anderen Stellen empfunden - hast du eventuell jetzt sehr sensitive Fußsohlen? Dies führt zu einem negativen Kreislauf und das einst physische Problem zieht größere kreise und inkludiert psychische und familiäre Auswirkungen mit ein. Um aus dem wieder herauszukommen, empfehle ich zu Schmerztherapeuten/ Praxis zu gehen. Chronische Schmerzen sollten im Team behandelt werden. Dein Körper muss wieder lernen, dass normale Bewegungen völlig in Ordnung sind. Da fängt man nicht gleich mit Sport an, sondern mit einem allmählichen Steigerung von Aktivitäten. Dabei kann dir dein Physio helfen. Vielleicht mal hier schauen: Graded Exposure – Physio Meets Science Alles Gute, Anna (aus dem Kiwi Land)
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  5. Version 1.0

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    Hier habe ich alle notwenigen Muskelfunktionstest zusammengefügt
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  6. Liebe Chandra, vielen Dank für deine Anfragen. 1) Gelenke schonen. - Bitte verstehe, dass physiotherapeutische Übungen auf einem sehr detaillierten Befund basieren. Dies ist aus der Ferne nicht möglich. Du sprichst z.B. von Balance Übungen und ich habe keine Ahnung, was genau du damit meinst und ob diese korrekt sind, da ich nicht weiß, genau welche Defizite du hast, die zu Deinem Balance Problem führen. Ist so, als wenn du dem Mechaniker sagst, dass dein Auto nicht gut läuft. Vielleicht hast du deinen Diesel mit Benzin gefüllt, oder die Zündkerzen sind verrußt, der Vergaser ist dreckig, der Reifendruck ungleich oder der Kofferraum zu voll mit Gewichten. Verstehst du, was ich meine? Nach wie vor - generelle Übungen helfen generell. Du daran ist nichts verkehrt. Wenn du speziell auf Dich ausgerichtete Übungen haben möchtest, wende dich an einen (m.E.) neurologischen Physiotherapeuten. P.S. Gelenke schonen/ entlasten und Trampolin springen sind Gegensätze. 2) Ernährung. - Dies ist grundsätzlich nicht im Studium der Physiotherapie enthalten und liegt daher außerhalb unserer professionellen Grenzen. Ich nehme an, dass deshalb niemand geantwortet hat - wir wussten nicht, dass es dir um Ernährung geht. Zusätzlich zu Ernährungsberatern und Diätassistenten gibt es allerdings sicherlich Physios mit Zusatzausbildung in Ernährung. Deshalb würde ich an Deiner Stelle einen extra Beitrag aufmachen und spezifisch nach Ernährung fragen. Viel Erfolg, Anna
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  7. Hallo, dies ist schwierig zu beantworten. Als erstes käme die Frage warum du ein Hohlkreuz hast, wie lange schon, in welchem Ausmaß und worin deine Beschwerden liegen. Ein Hohlkreuz an sich muss man nicht unbedingt behandeln, es kann durchaus aus eine physiologische Normalstellung sein. Und generelles Muskeltraining rund um den Körper Mittelbereich (Bauch, Rücken, Po) führt nicht unbedingt zu einer Stellungsänderung. Gruß, Anna
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  8. Na guck dir doch mal die Anatomie des Rückens an, wo sitzen die ganzen Muskeln am Schulterblatt und was machen sie wenn sie sich zusammen ziehen? Denk mal laut mit und wir helden dir dann weiter LG
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  9. ...da muss ich dem Thomas zustimmen. Das riecht nach einer "Profit-Praxis" Nach den neuen Heilmittelrichtlinien entscheidet der Therapeut zwar individuell, wie lange die Behandlung innerhalb des Rahmens sinnvoll ist, das ist schon richtig. Der Rahmen, der vergütet wird ist aber 15-25 Minuten. Wenn deine Therapeuten also 25 Minuten für sinvoll halten, dann ist das noch in Rahmen, was die Gesetzliche Kasse bezahlt - ohne Aufpreis! Du kannst dich ruhig auf die neuen Vergütungsvereinbarungen 2021 beziehen. Du findest den Preis und die Dauer der Behandlung in der Liste unter "Allgemeine Krankengymnastik" Positionsnummer: X0501 https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/ambulante_leistungen/heilmittel/vertraege_125abs1/anlagen_physiotherapie/20210801_Physiotherapie_Anlage_2__Verguetungsvereinbarung.pdf
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  10. Guten Abend Gast Kramer. Das du so fleißig im Fitnesstudio bist und was für dich tun willst ist natürlich toll. Das kannst du auch weiterhin machen. Allerdings würde Ich dir raten Übungen wegzulassen die deine Bicepssehne zu sehr reizen. Allgemein Armtraining würde Ich ersteinmal komplett weglassen. Es gibt eineige Übungen wo du keinen Armeinsatz mit dabei hast. Du schreibst daß du eine chronische Bicepssehnenentzündung hast. Das wiederspricht sich allerdings denn entweder man hat eine chronische Bicepssehnenreizung oder eine akute Entzündung. Wenn die Struktur wei die Bicepssehne verletzt ist durch eine Überlastung beispielsweise dann befindet sie sich in der 1. von 3 Wundheilungsphasen, nämlich die Entzündung. Schwellung, Wärme, Röte, ein Ruheschmerz sind typische Anzeichen dafür. Diese Entzündung dauert i.d.R aber nicht länger wie ein paar Tage. Nach einer Woche, über Wochen, Monate wenn man immer noch die Schmerzen hat, spricht man nicht mehr von einer Entzündung sondern einer Reizung. D.h. die Sehne ist immer noch verletzt aber heilt einfach nicht. Es liegt eine Wundheillungsstörung vor. Dies kommt öfters vor da die Sehnen und Sehnenansätze sowieso schlecht durchblutet sind. Es kann aber auch sein daß man sein Problem schon sehr lange hat, sich die Sehne aber immer und immer wieder entzündet. D.h. man hat in dem chronischen Zeitraum (von chronisch spricht man wenn ein Problem mehrer Monate oder Jahre besteht, siehe erläuterung der WHO) immer wieder akute phasen wo sich das Gewebe erneut entzündet und man wieder in die 1. Wundheilungsphase rutscht. Die Bicepssehnenentzündung die immer wieder aufflammt scheint daher zu kommen daß sie am Schulterdach reibt. In der Physiotherapie sollte man deshalb versuchen diesen Raum zwischen Schulterdach und Oberarmkopf zu erweitern. Da gibt es manuelle Maßnahmen wie sog. Traktionen wo man den Schulterkopf nach unten zieht und später durch bestimmtes Muskeltraining den Raum ebenfalls zu erweitern. Wichtig sind hierfür v.a. die Ausenrotatoren der Schulter. eine lokale Behandlung der Sehne mit massagetechniken sog. Friktionen und Ultraschall ist für die Reizung zur Förderung der Heilung ebenfalls sinnvoll. Vorausgesetzt die Sehne ist nicht entzündet. Ich weis jetzt nicht was meine Kollegen alles mit dir angestellt haben ob sie in die Richtung behandelt haben. Da du Konservativ schon vieles gemacht hast, Osteo und Physio keinen Erfolg brachten würde Ich dir raten das ganze nochmals bei Fachärzten abklären zu lassen. Am besten 2-3 Meinungen von unterschiedlich Orthopäden einholen. Ich könnte mir nämlich vorstellen daß der Fortsatz am Schulterdach der Übeltäter ist an dem die Sehne ständig reibt. Dieser Fortsatz kann natürlich nur operativ entfernt werden. Der fortsatz ist nich zu unterschätzen da die Sehne durch das ständige Scheuern auch reisen kann Hast du zufällig ein Röntgen oder MRT bild da?
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  11. Guten Abend lonewolf! Wovon du redest ist bestimmt Liebsche und Bracht. Ich halte ehrlich gesagt nicht viel von dem Konzept. Nicht zuletzt von der Art und Weise dies als Schmerzwundertherapie teuer zu verkaufen. Für ein Konzept das nur aus Druckpunkten und Dehnung besteht und alle anderen Aspekte über Anatomische und Funktionelle Zusammenhänge des Bewegungsapparates ignoriert ist einfach zu teuer und klingt nach wirtschaftlichen Interesse. Bei einem Physiotherspeuten mit einer Ausbildung zur manuellen Therapie oder einem Osteopathen bist du aufjedenfall besser aufgehoben, da dieser auch durch einen ausführlichen Befund nach der Ursache der Beschwerden sucht.
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  12. Hallo Manu! Am besten die Muskeln immer wieder wiederholen. Lieber jeden Tag 5 Muskeln statt am Ende der Woche 35 - 40 Muskeln an einem einem Tag lernen. Die Muskeln nicht einfach auswendig lernen. Meistens werden sie nach ihrer Funktion beschrieben, dem Ort und die Form! Ein Beispiel. Musculus flexor Carpi radiales Brevis Ein sehr langer komplizierter Name. Ihn Auswendig zu lernen tut man sich schwer. Geh immer anschaulich und logisch ran. Der Muskel sorgt für eine Beugung also Flexion, läuft entlang des Radius und endet an den Handwurzelknochen auf der radialseite, den carpalen. Außerdem ist es der kürzere Muskel (brevis) da es auch den longus gibt. Die großen Muskeln musst du fast nicht auswendig lernen da man diese oft vom Fitnesstudio kennt. Den Muskel selbst zu spüren und abzutasten sowie anschließend seine Funktion zu machen hilft dir sehr dies zu Visualisieren statt nur durch das lernen.
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  13. Hallo physiowillswissen. Funktionstests für die Wirbelsäule und Hüfte müsstest du dich einfach mal durch youtube klicken und auf suchen gehen. Hier wirst du aber sicherlich nicht alle finden. Das ist einfach zu viel. Mein Tipp. Versuch da anders ran zu gehen. Funktionstests immer gekoppelt mit einer Anamnese des Patienten. Wenn der Patient dir seinen Schmerz erläutert und sein Problem dann hast du ja schonmal eine hypothese im Kopf. Diese würdest du dann durch entsprechende Tests bestätigen. Als Beispiel. Der Patient gibt ausstrahlende Schmerzen und Taubheitsgefühle in der rechten Beinrückseite an. Gleichzeitig hat er einen stechnend Schmerz auch rechts im Bereich der Hüfte (ISG), Der schmerz verstärkt sich zudem beim Bücken. Deine Hypothese wäre also. Der Ischiasnerv wird komprimiert. Die Symptomverstärkung durch das Bücken spricht für eine Bandscheibenproblematik oder eine Blockierung des Facettgelenkes. Der Schmerz im rechten Rückenbereich für eine ISG blockade. Also machst du ja nicht alle Funktionstests wo es gibt sondern wählst die aus die für deine Hypothese in Frage kommen. Du brauchst also ISG tests z.b. den Vorlauftest im Stand. Provokationstests für die Bandscheibe. Diese wird durch kompression ausgelöst. z.b. im STand auf die Fersen fallen lassen oder Kompresseion der WS im Sitzen mit Buckel von oben. Dann testen der Beweglichkeit und abtasten der Wirbelgelenke für eine evtl. Facettblockade. Am Schluss machst du noch einen Bragard oder /und Laseque. Ich würde dir aufallefälle raten eine Fortbildung für die Manuelle Therapie zu machen. Hier lernst du die Sachen gescheit. Auserdem gibt es soviele Konzepte wo die Funktionstests immer etwas unterschiedlicher von der Durchführung sind.
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  14. Na also, geht doch! Jetzt hast du so einiges aufgezählt was du mit dem Pat.machen kannst. Quasi eine Ideensammlung. Wird Zeit das ganze etwas zu entwirren. Ich möchte dir dabei helfen auch für die Zukunft wie du dir leichter tust bei einem Behandlungsaufbau. Dabei hilft es sich deine Behandlung auf bestimmte Punkte aufzuteilen. Als erstes sind deine Behandlungsziele wichtig. Dazu überlegst du dir Maßnahmen. Hast du mehrere Ziele dann würde Ich nicht verschiedene Techniken und Maßnahmen für ein und das selbe Problem nehmen die einen ähnlichen Effekt haben. Du kannst zb. 20 min. Damit verbringrn das Knie in der Rückenlage, seitlage, Bauchlage und im Sitz zu mobilisieren nur um die Zeit zu füllen. Als zweites solltest du dir die Ausgangsstellungen überlegen. Maximal 2 Stück. Wichtig wär noch zu erwähnen wie lange die Op schon her ist und was erlaubt ist. Da orientiert man sich am besten am op Schema von der groben Einteilung der Behandlung würde Ich sagen es gibt aktive und passive Maßnahmen am Patienten (zb. Pnf , MT aktive, assistierte und passive Bewegungen,pir) auf der liege dann ggf. Zusatzmassnahmen wie zb. Ultraschall, heiße Rolle. Am Schluss sollte dem Pat. die ein oder andere Übung mitgegeben werden und das ganze noch funktionell integrieren am Schluss. generell kann man bei einem Kniepatienten 2 Ziele festhalten die immer behandelt und trainiert werden sollten 1. verbessern der Kniebeweglichkeit und 2. Verbesserung der kniestabilität. Später kommt dann noch der Muskelaufbau dazu. Kräftigungen und Stabilisation kommen eigentlich immer erst am Schluss und sind das letzte Therapieziel. Außer die Beweglichkeit ist schon sehr gut dann überspringst du natürlich diesen Schritt. In der Praxis schafft man es oft nicht beides in der selben Einheit zu Behandeln aus bei einer doppeleinheit. Deshalb ist das primäre Therapieziel erst die Beweglichkeitsverbesserung und dann geht’s an die stabiübungen mit wackeliger Unterlage das zusammen mit Muskelaufbautraining kombiniert wird. Als Vorbehandlung bei deinen Lehrern würde Ich aber mehrere Facetten zeigen. Wichtig nicht zu viel Methoden zeigen dann ist deine Behandlung schnell mal überlagert es wirkt hektisch du kommst unter Zeitdruck und die Behandlungsqualität leider darunter. Eine Behandlung könnte dann als Beispiel der eingeschränkten Knieflex wie folgt aussehen. In der Rückenlage erst passives, aktives Bewegen des Kniegelenks zb. auf einem gymnastikball. Dies könnte der Pat.auch als Übung zu Hause durchführen (geht auch ohne pezziball) Danach Mobilisation der Patella nach kaudal. Ist der Pat. In einer fortgeschrittenen Wundheilung (Schema beachten!) >2 Wochen dann Nach der RL legt sich Pat. in die Bauchlage und du gehst intensiver ran. Das aktive Bewegen auf dem Pezziball dient regelrecht des Aufwärmens und zur Vorbereitung (falls er dies kann, wenn nicht im Sitz weitermachen) Pat.rutscht ganz an die Behandlungsbank. Knie in die Beugung drücken bis zur Schmerzgrenze um die Kapsel auszudehnen. Hier kannst du mit PIR arbeiten. Fuß gegen deine Schulter drücken ca.12sec. Halten Pat lässt locker und weiter in die Beugung dehnen am besten mit Hilfe deiner Schulter 2-3 mal. Am Schluss kannst du noch eine kleine Stabilisation im Stand einbauen. Zb. Gewichtsverlagerung nach vorne. 1 beinkniestand und Pat. Einen Tennisball um das nichtbetroffene Knie herum. Dies wäre ein didaktischer Behandlungsaufbau. Angefangen erst auf der Behandlungsbank, beginn mit leichteren Maßnahmen zur vorbereitung danach das ganze progressiver in BL und am Schluss wird das ganze noch funktionell im Stand Integriert
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  15. Moin Rotationen im allgemeinen sollten ja frisch nach Operationen vermieden werden. Das gilt auch fürs Knie. Ansonsten macht es ja nur EXT/FLX. Jeder Operateur arbeitet anders und muss daher entscheiden was das Knie schon aushält und was nicht - der eine nimmt die Sehne des Sartorius - der andere bevorzugt eher eine andere Sehne - der eine zieht sie straffer als der andere - daher verlass dich lieber darauf was der Operateur sagt. Ansonsten ist die Schmerzadaptierte Maßnahme die Beste. Da sagt dir dein Patient schon wo die KIs liegen. Hätte jedenfalls nichts standartmäßiges im Kopf was unbedingt beachtet werden sollte.
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  16. Moin Jetzt hab ich die Shrugs verstanden - kann man machen, muss man aber nicht. Da gibt es sicher schönere Übungen. Dazu würde ich den Trapez eig. nie gezielt trainieren - bei allen Rückenübungen arbeitet er komplex mit - dadurch hast du keine gesundheitlichen Vorteile - daher erschließt sich mir der Sinn der Übung nicht. Natürlich ändert sich die Belastung der Sehnen und allen Strukturen - das ist aber auch kein Problem - dafür gibt es Schleimbeutel, die eine Art Pufferzone bieten - es geht darum, dass diese Strukturen nicht zu einseitigoder extrem eingeengt und beansprucht werden. Darum auch immer mal unilateral arbeiten - damit sich keine Dysbalance aufbaut, darum Brust sooft trainieren wie den Rücken und auch die Beine sind wichtig. Genauso Gleichgewichtstraining für die Stabilität wird sooft vernachlässigt. Das kannst du deinen Clienten ruhig nahebringen. Für eine gute Balance empfehle ich intelligentes Training, überlege warum du was machst. Freie Übungen, da hast du ganz viel Rotatorenmanschette drin. Du kannst auch mal bei YouTube vorbei schauen - es gibt Wissen wie Sand am Meer. Probier dich aus, mache die Übungen selbst und fühl in dich hinein. Mein Favorit ist das Theraband - andere Kollegen bevorzugen einen Stab. Sieh dich auch gern hier bei uns im Forum um - in der Suchleiste mal "Schulter, Rotatorenmanschette oder Impingement" eingeben und du wirst eine ganze Menge an Übungen finden die wir hier vorschlagen. Schultergürtel ist der große Bruder von der Rotatorenmanschette - einmal kann dein Oberarmkopf ja zentriert werden durch die RM Aber deine gesamte Schulter kann auch zu weit vorn oder oben stehen. Beispiel - du trainiert viel Brust - dein Brustmuskel ist am Oberarmhals befestigt - wenn der Muskel zu stark wird, zieht er den Hals schön weit nach vorne und damit komprimierst du die vorderen Anteile des Schultergelenks. Der Latissimus dorsi ist der Gegenspieler zum Pectoralis major - er zieht nach die Schulter nach hinten. Es würde hier zu ausführlich werden dir jedes Beispiel zu erläutern. Lebe das was du da gerade lernst, das ist der aller erste Schritt. Tu was dir beigebracht wurde, lerne zu hinterfragen - nicht alles was dir in dem kurs erzählt wurde, wird stimmen. Nicht alles was ich erzähle muss stimmen. Beschäftige dich mit dem Thema und du wirst deine Wahrheiten finden. Ich habe hier heute ebenfalls etwas dazu geschrieben - guck da mal rein. Du wirst noch OFT merken, dass dir Dinge erzählt wurden, die später wieder obsolet sind. Du wirst nicht von Anfang an alles richtig machen aber arbeite an dir, deinem Wissen und engagiere dich für deine Kunden. Darf ich fragen welche Trainerlizenz du gemacht hast? Du darfst auch nicht vergessen - das was ich dir hier erzähle, hab ich seit über 10 Jahren intensivst bearbeitet. Als guter Trainer solltest du auch einen Plan von Ernährung haben - aber DAS ist eine ganz eigene Welt LG
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  17. Du wirst ja vorher auch Probleme gehabt haben. Wie die Kollegen schon vermutet haben, es ist selten nur die eine Struktur. Du wirst dich noch in einer Schonhaltung befinden, die Muskeln werden noch fest durch die vorherige Problematik und den operativen Eingriff sein. Was auch noch zu Nervenkompression führen kann. Doof dazu, dass du scheinbar vorher keine Physiotherapie hattest - ich sage meinen Patienten, sie sollen sich schon vor dem Eingriff um eine Verordnung und Termine kümmern, dass sowas nicht erst passiert. Nun ist es so und mach das beste draus - ich würde erstmal mit ganz leichten Lockerungsübungen beginnen. Du kannst vorsichtig die Narben bewegen, die Narben eincremen. Die Muskulatur durch warme Bäder entspannen. Beweg dich soviel du kannst und darfst - evtl kleine Spaziergänge. Was du um jeden Preis vermeiden musst, ist dich nur zu schonen und zu warten dass es von allein besser wird.
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  18. ...hierfür wäre es auch sinvoll, zusammen mit Physiotherapeuten vor Ort einen Befund zu erstellen, um zu sehen welche Muskelgruppe dafür verantwortlich ist. Erfahrungsgemäß sind die Außenrotatoren der Hüfte dafür verantwortlich. Lass das aber bitte mal testen. Die sollten auch gleich feststellen, ob die Kniescheibe zu stark lateralisiert!
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  19. Massagen bringen dir gleich 0. Vielleicht war es eine manuelle Therapie - das verwechseln manche gerne mal - aber ausschließlich passiv nach einer neuen Hüfte ist absolut nicht Zielführend. Interessieren würde mich eher, ob dir jetzt Wärme gut tut oder nicht? Wenn es der Muskel ist, müssten deine Beschwerden mit Wärme besser werden. Wenn es eine Entzündung ist, eher schlechter. Als grobe Faustformel.
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  20. Guten Morgen Moritz! Das im MRT nichts festgestellt wurde ist ja schonmal gut. Das Homeoffice und die ständige sitzende Position kann durchaus deine Symptome mit begünstigen. Ich denke dass sich die Ursache deines Beschwerdebild aus verschiedenen Bausteinen zusammensetzt. Grob gesagt eine Kombination aus Hws-und Kieferproblematik wäre plausibel. Die Kopfschmerzen die bis in die linke kopfhälfte hinter dem Ohr ziehen könnten von Nerven kommen vom Hinterkopf (obere Halswirbelsäule). Im Zusammenhang mit dem Schwindel sollte auch mal ein Blick auf den Atlas und Axis (1.,2.Halswirbel)geworfen werden die evtl. verschoben sind Schmerzen neben dem Ohr und Schläfenkopfschmerzen denke Ich kommen vom Kiefer. Das Kiefergelenk ist ja direkt neben dem Ohr und Schläfenkopfschmerzen kommen oft direkt von dem Schläfenmuskel (m.temporalis) Auserdem können ausstrahlende Schmerzen auch von sog. Triggerpunkten kommen. Das sind Knötchen in den Hals, Nacken und Kiefermuskeln die die Eigenschaft haben schmerzsymptome zu provozieren. Dein Problem bekommt man aufjedenfall in den Griff. Ein Facharzt allein wird dir aber nicht helfen können. D.h. du brauchst ein Rezept für die Physiotherapie. Entweder vom Orthopäden, Zahnarzt für den Kiefer oder mal beim Hausarzt fragen. Wichtig wäre dass du einen Therapeuten/in findest der/die eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat. Bei einem Rezept auf MT(manuelle Therapie) bist du eigentlich auf der sicheren Seite da nur ein Therapeut mit dieser Zusatzausbildung auf ein MT Rezept behandeln darf. Zuerst wird mit dir ein Befund gemacht. Dann können je nach dem was herausgefunden wurde verschobene Wirbel mobilisiert, Triggerpunkte mit einer Druckpunktbehandlung und Muskulatur durch gezielte Massagetechniken behandelt werden. L.g.
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  21. Bist du sicher, dass dein Knie das Problem ist und nicht die Hüfte? Kannst du beim knien soweit runter, dass du dich auf deine Fersen setzen kannst? (Oberkörper dabei gerade halten) Versuch das mal...
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  22. Ich möchte auch hinzufügen, dass x18 Massagen WAHNSINN sind!!! So viele Massagen soll man nie im Leben als Therapie bekommen. Die Ärzte und die Krankenkassen müssen es verstehen, dass Physiotherapie kein SPA ist!!! Und ja falls dein Physiotherapeut das gesagt hat und wieder massiert hat ohne zu erklären dass vielleicht man etwas neues probieren soll, dann würde ich empfehlen einen neuen Physiotherapeut.
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  23. Kortizonspritze auf keinen Fall!!! Was du hast, passiert viel durch Fußball spielen oder joggen. Wie du es erklärt hast, ich würde sagen du hast Schambeinentzündung (Pubalgia). Für diese Probleme würde ich empfehlen einen Therapeut zu finden, der in Sportrehabilitation weitergebildet ist und den mit Fußballspieler arbeitet. Eine Ultraschalluntersuchung wäre auch optimal. Die MRT sollte etwas aber finden, vielleicht wurde in dem falschen Platzt gesehen... Schambeinentzündung bringt keine Schmerzen in Ruhe, nur durch Belastung (ja klar auch in Ruhe aber in die extremen Fällen). Dein Beckenschiefstand würde es auch helfen und kann ein Grund sein. Nochmal zum Arzt gehen (Orthopäde) und frag mal über Schambeinentzündung. Hoffe das hilft und ja wenn du bitte eine Rückmeldung nach der zweite Untersuchung geben kannst, wäre es schön
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  24. Geh in die von dir vorgeschlagene Position, vergleiche li & re - ist eine Seite intensiver ist diese verkürzter. Ob die Problematik auch davon kommt siehst du, wenn du gedehnt hast und das Problem weniger oder mehr geworden ist.
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  25. ...würde dem zustimmen, hört sich nach einer Nervenentzündung/Reizung an. Ich würde es zusätzlich mit Ibu 400 eineinhalb Tabletten=600mg ein paar Tage versuchen!
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  26. Hallo Julia, also erstmal mach dir keinen Stress. Du scheinst deine Hausaufgaben zu machen, das ist schonmal schön und produktiv. Klar, wäre es schön wenn du den Arm weiter hochbekommen könntest - aber so ist das Leben nicht. Es scheint als wäre deine Kapsel einfach noch zu straff - was relativ normal ist - schließlich hast du den Arm für 6 Wochen ruhig gestellt bekommen. Deine neue Physiotherapeutin soll mal etwas die Kapsel dehnen und sich ruhig nochmal deine Übungen kontrollieren lassen - damit die Ausführung auch immer richtig bleibt. Jeder Körper, jedes Gewebe braucht unterschiedlich lang - daher stress dich nicht, wenn es nach einem Jahr noch so ist, dann können wir uns berechtigte Gedanken machen. LG
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  27. Guten Morgen Amelie, da kann ich dich beruhigen. Sehnen reißen im Allgemeinen nicht so schnell, wenn du nicht gerade über 70 bist oder sie angerissen ist! Zunächst sollte man wissen warum es zu dieser Entzündung gekommen ist. Die Ursachen dafür sind häufig Überlastung durch Sport, in Folge eingelernten Fehlbewegungen oder eines Traumas. Auch anatomisch bedingte Engstellen können dafür verantwortlich sein. Mit Dehnungen würde ich allerdings vorsichtig sein. Das bringt meiner Meinung nach nicht viel und kann sogar kontraproduktiv sein. Eine Entzündung bringt man am ehesten mit entzündungshemmende Medikamente (Tabletten, Salben) und/oder durch Mehrdurchblutung des Gewebes (Hyperämie). Ich habe dir mal ein Infofilm rausgesucht: https://www.youtube.com/watch?v=8rpQLz3gpIQ
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  28. ...es gibt tatsächlich versteckte Problematiken, das von den Schulterblätter ausgeht. Das nennt sich "Tipping" Deine Physios sollten mal ausschau nach einem "Tipping oder Winging" des Schulterblattes halten. Ist z.B. der "Serratus Anterior" zu schwach, kann das zu diesem "Tipping" kommen und zwar immer wenn du Arm absenkst. Das Akromion schlägt dann gegen den Humerskopf und es kann zu den selben Symptomen wie bei einem Impingement kommen. Schau dir mal diesen Film an, da wird es gut erklärt und die dazugehörigen Übungen werden dir hier auch gezeigt. https://www.youtube.com/watch?v=kHGGZ0s3QpY
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  29. Dann kannst du auch einen Nerv etc. erwischt haben - wenn etwas keine Beschwerden macht, dann muss man da nichts suchen.
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  30. Hallo, eine Steilstellung der HWS geht nicht immer mit Schmerzen einher, evtl. kommen die Schmerzen von den alltäglichen Belastungen, zu viel Sitzen ohne Ausgleich oder sonstiges. Der Kollege wird dich sicherlich gut beraten. Ein ordentliches Training sollte auf Dauer hilfreich sein. Beste Grüße Philipp
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  31. Hallo Martin, eine Massage bei einem akuten BSV anzuwenden solltest du von Anfang an überdenken. Erstmal ist der Befund entscheidend. Welche Symptome hat der Patient und sind diese auf den Bandscheibenvorfall zurückzuführen? Nicht jeder BSV geht mit Schmerz oder Sensibilitätsstörungen einher. Ich beginne die Therapie immer mit einem Befund und versuche gleich die Bewegungen, die dem Patienten keine bis wenige Schmerzen SK (0-5) verursachen in die Behandlung einzubauen. Ist der Patient aus der Akutphase raus, sollten schnellstmöglich aus der Schonhaltung raus Bewegungen erfolgen und diese mit ADL bezogenen Aktivitäten verknüpft werden. Sprich Schuhe binden oder ähnliches. Eine Massage kann für den Erstkontakt und um das Vertrauen des Patienten zu gewinnen hilfreich sein, sollte aber nicht als Mittel der Wahl angesehen werden und gleich dem Patienten vermittelt werden. Beste Grüße Philipp
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  32. Hallo Rita, also dass es danach etwas mehr wehtut ist schon oaky, 5 Tage wäre mir auch zuviel. Ich würde erstmal deine alten Übungen wieder machen, von denen du weißt, dass sie dir helfen. Es ist möglich, dass der Kollege den Tonus reduziert hat und damit dir deine Stabilisationsmechanismen genommen hat und du deswegen wieder Schmerzen hast. Hat der Kollege denn dich durchgetestet? Für den Femoralistest liegst du auf der Seite und er zieht deinen Oberschenkel gebeugt nach hinten, sodass dein typischer Schmerz provoziert werden soll. Wenn du vom Bauchgefühl merkst, dass das nicht stimmt, sprich mit ihm - du hast ein Selbstbestimmungsrecht und musst dich nicht blind in seine Arme geben. Sprich das nächste mal mit ihm was auf der Verordnung drauf steht und du nicht verstehst warum er hinten arbeitet - das soll er dir erklären können. Wenn es dann noch immer nichts bringt und er nicht mit sich reden lassen will, brich die Behandlung bei ihm ab und lass dir andere Termine geben bzw brich die Therapie in der Praxis ab. Dann musst du auch nur anteilsmäßig von der Zuzahlung was zahlen und nicht alles. LG
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  33. ...hast du schon getestet? Wenn du keine Erfahrung darin hast, dann würde ich das vom Fachmann machen lassen. Ich mache es immer so, dass ich zunächst die 1. Rippe deblockiere und dann das ACG. Da braucht man aber Erfahrung. Kennst du keinen Physio mit "Manueller Therapie" Ausbildung?
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  34. Etwas vergleichbares wie dort kenne ich nicht. Die Patienten kommen auch teils von weit außerhalb um dort therapiert zu werden.
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  35. Version 1.0.0

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    ich habe eine Zusammenfassung der Wirbelsäulenanatomie verfasst. ich hoffe sie kann euch helfen
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    Hier ist meine Zusammenfassung für mein mündliches Examen für die obere Extremität. Für Verbesserungen gerne anschreiben
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    Hallo! Hier ein von mir erstelltes Script zum Lernen für die Innere Medizin (für das Staatsexamen, aber auch mal so zum Nachlesen) =) Kritik und Kommentare sind erwünscht!! Lg Martin (Nuggel)
    1 point
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    Komplette Übersichtstabelle der Elektrotherapie Galvanisation Neofaradische Ströme (zB: Schwellstrom) Analgetische Ströme (zB: Träbart, DD-Strom) Effektströme (zB: Tens, Inkontinenzströme) Ströme bei denervierter Muskulatur (zB: Behandlung mit I/T Kurve) Viel Spass damit Mfg Stephan
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    Hallo! Hier noch ein von mir erstelltes Script zum Lernen für die Orthopädie (für das Staatsexamen, aber auch mal so zum Nachlesen) =) Kritik und Kommentare sind erwünscht!! Lg Martin (Nuggel)
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    Hallo! Hier noch ein von mir erstelltes Script zum Lernen, aber für die Neurologie (für das Staatsexamen, aber auch mal so zum Nachlesen) =) Kritik und Kommentare sind erwünscht!! Lg Martin (Nuggel)
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    SO hier mal einige Anatomie Lernkarten... Viel Spass dabei und allen viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen Greetz vom Tobi
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    Grober Überblick zur längen und Umfangsmessung
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    keine weiter
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    Hier ist meine eigene Zudammenfassung für eine münldiche Anatomieprüfung. Das ist so das wichtigste was meine Dozenten immer hören wollten offen für verbesserunegn LG
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    Hier sind Muskeln der Oberen Extremität mit der zugehörigen Innervation aufgelistet.
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    Info's zum Krankheitsbild, anatomisch und physiologisch Diagnostik Therapie
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    Neurologie für Physiotherapeuten
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  48. Der Patient liegt in Rückenlage und nimmt die Beine in einem 90 Grad Winkel, dabei sollte der Therapeut darauf achten, dass die Lende auf dem Boden bleibt. Die Hände werden auf die Oberschenkel gelegt. Jetzt soll der Patient die Arme gegen die Beine spannen es kommt, aber zur keinen aktiven Bewegung. Hände spannen gegen die Oberschenkel und die Oberschenkel spannen gegen die Hände, die Spannung wird 8 Atemzüge gehalten. In der Pause kann der Patient die Beine absetzten. (Der Patient berührt mit den Beinen nicht den Boden) Wichtig: Die Lende muss wärend der Spannung auf dem Boden bleiben, um ein Hohlkreuz zu vermeiden.
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    Osteoporose Referat
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  50. Stufe II – Behandlung im Bett (1 x täglich 20 Min) kleine, mittlere und große Gelenke Atemtherapie 1.Puls, AF, RR messen 2.Atemtherapie (in Ruhe zur besseren Erklärung) 3.aktive Übungen in den Gelenken der unteren Extremitäten- immer rechts beginnend, dann links folgend: a) Zehen & Fuss Ext+Flex: 10 mal 1 Bew/Sek - re/li in Folge - jeweils 3 Wiederholungen b) Bein mit schleifender Ferse anbeugen und ausstrecken: 5 mal 1 Bew/2 Sek - re/li in Folge - jeweils 3 Wiederholungen c) Hüfte Abd+Add: 10 mal 1 Bew/Sek - re/li in Folge - jeweils 3 Wiederholungen 4.Puls (darf um 20 Schläge/Min angestiegen sein), AF 5.Atemtherapie (je nach Zustand des Pat) 6.aktive Übungen in den Gelenken der oberen Extremitäten- immer rechts beginnend, dann links folgend: a) Finger & Hand Ext+Flex: 10 mal 1 Bew/Sek - re/li in Folge - jeweils 3 Wiederholungen b) Ellenbogen Ext+Flex & Pro+Supi + Faustschluss: 10 mal 1 Bew/Sek - re/li in Folge - jeweils 3 Wiederholungen c) Schuler Anteversion+Retroversion + Ellenbogen Ext+Flex + Faustschluss: 10 mal 1 Bew/Sek - re/li in Folge - jeweils 3 Wiederholungen 7.Puls, AF, RR 8.Atemtherapie 9.Puls, AF - Pat misst Puls bei sich mit --> Übung für Alltag Beispiel Atemtherapie: kombinierte Nasenstenose mit Kontaktatmung (Hand hat Hautkontakt) Hausaufgabe: Fuß- und Atemübungen alle 2 Stunden für ca. 10 Min
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