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Besonders beliebte Inhalte seit 21.01.2017 in allen Bereichen

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    SO hier mal einige Anatomie Lernkarten... Viel Spass dabei und allen viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen Greetz vom Tobi
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    Großer ausführlicher PT-Befund - Schmerzanamnese, Messbefundung uvm...
  3. 6 points

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    Die Einteilung der Muskulatur nach ihrer Funktion Es gibt genug Gründe, sich das Lernen zu erleichtern und die Inhalte übersichtlicher zu gestalten! Hier nun, wie von mir angekündigt (als PT-Joe), die 2., überarbeitete und erweiterte Version 2005 meiner umfangreichen Ausarbeitung. Ich habe das Skript um die Kennmuskeln und Kennreflexe erweitert, die im Text jeweils fettgedruckt sind. Außerdem wird die Funktion der Muskeln in den Handgelenken und der Hand beschrieben. Ich freue mich, dass mein Skript so gut bei euch ankommt und würde mich weiter über positive und auch negative Rückmeldungen freuen. Ich bin für jeden Verbesserungsvorschlag dankbar. Fehler bitte immer melden. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg! Viele Grüße, Michael.
  4. 6 points

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    Komplette Übersichtstabelle der Elektrotherapie Galvanisation Neofaradische Ströme (zB: Schwellstrom) Analgetische Ströme (zB: Träbart, DD-Strom) Effektströme (zB: Tens, Inkontinenzströme) Ströme bei denervierter Muskulatur (zB: Behandlung mit I/T Kurve) Viel Spass damit Mfg Stephan
  5. 4 points

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    Komplettes PT-Chirurgie Skript mit Krankheitsbildern des gesamten Körper.
  6. 3 points

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    Hier mein Knie-TEP Befundung + Analyse und Ziele + Maßnahmen! ich hoffe, es ist so verständlich! Ansonsten Einwände an mich !!
  7. 3 points
    Hallo mb4! Sorry wenn ich zur Zeit net immer schnelle Antworten liefern kann, aber mit Kindern is man da weng eingespannt ! Was den roten Faden angeht. Sicherlich geht das Befunden am pat. Später durch die praktische Erfahrung leichter. Gewöhne dir bitte einen didaktischen, organisatorischen Aufbau an. Verinnerliche auch die Reihenfolge des Befundes. Notfalls musst du die einzelnen Punkte evtl auch Unterpunkte lernen so dass sie in Fleisch und Blut übergehen. Der grobe Aufbau ist eigentlich bei Allen orthopädischen, chirurgischen Befunden gleich. 1.Anamnese (u.a wo ist das Hauptproblem des pat, was hat er pers.für Ziele? >>schmerzreduktion, Verb.der Beweglichkeit, wieder laufen können etc. schmerzanamnese (als Unterpunkt wenn das Hauptproblem des pat.die Schmerzen sind. Abfragen von w-fragen wo ist der Schmerz , wie fühlt er sich an? Wann tritt er auf bei welcher Belastung etc. 2.Inspektion (ggf. Ganganalyse, Haltung Sitz und/oder stand in der Sagital und frontalebene, evtl.narben Blutergüsse, schwellungen etc. 3.palpation (schmerzhafte stellen an sehnen, Ansätze, Bänder, Muskeln, triggepunkte, also schnerzpalpation. Hypertone Muskulatur, evtl.entzündungszeichen) 4. Verschiedene spezifische Tests schmerzprovokationstests, Beweglichkeit passiv, muskeltest, und evtl Verkürzungen, Koordinationstest zB. 1beinstand bei Hüfte und Knieteps evtl auf labiler Unterlage. du musst nicht Alles testen, es gibt auch gar keinen Sinn, alle Gelenke Muskeln etc. zu testen. Wichtig dabei ist dass du dich mit deinem weiteren Vorgehen der Reihenfolge entsprechend Deiner Befundoberpunkte an der pat.ansmnese richtest. Diese ist das wichtigste in deinem Befund. Wenn der pat. Also angibt dass er schmerzen hat im Nacken und der Schulter hast du schon mehrere Sachen,Strukturen die diese Probleme auslösen können. ZB.nerven und muskuläre Probleme. Dies wird getestet und entsprechend schmerzpunkte in der Region abgetastet. Sagt der knieteppat ich habe Schwierigkeiten beim laufen. Dann musst du dich fragen warum funktioniert das gehen nicht? Hat er schmerzen, Unsicherheit, Fehlt die kniestreckung? Oder die Kraft? So pickst du dir die einzelnen Tests raus. Bei knietep ist es am besten nach der Anamnese alles weitere in der Rückenlage zu befunden. Da kannst die Knie Inspektion und palpation auf einen Schlag machen. Das Knie bewegen. Oft geht der Befund in die Behandlung über. Hier hast du aufjedenfall schon mal zwei Ziele. Der pat. Sagt zB.(vollbelastung) in der Anamnese dass er Probleme beim Treppensteigen hat und Die Beugung noch eingeschränkt ist. In der RL siehst du das das Knie noch recht dick ist und kannst dich selbst beim durchbewegen davon überzeugen dass die knieflex höchstens 80 grad ist. Also wirst du wahrscheinlich als Maßnahme passend zum Befund Mobilisationen in Rückenlage, passiv, Assistiv oder aktiv wählen. Evtl auch mit einem pezziball, und um das Knie paar manuelle lymphdrainagegriffe.die letzten 10 min.der Behandlung machst du eine ganganalyse mit dem pat.vielleicht sogar auf der Treppe wo er seine Probleme angibt. Hier merkst du die Unsicherheit. Du gehst also eine. Schritt zurück und übst nur die Gewichtsverlagerung in der schrittstellung. Hier sieht man das Defizit des pat. Somit hast du einen Aufbau und behandelst und befundest immer in der Ausgangsstellung wo du gerade bist. Du musst auch nicht alles gleich befunden. Bist du zB. Der Meinung der unsichere Gang (evtl.tendelenburgzeichen) von abgeschwächten abduktoren, kl.glutaen kommt,dann müssen diese Muskeln bei der nächsten Behandlung mit Widerstandstest befundet werden, da für diesen Befund einfach die Zeit nicht mehr reichte oder der Therapeut bereits vom therspueaufbau und Befund sich im Stand befindet. Vielleicht kannst du diesen Aufbau durch Fallbeispiele üben. Evtl. Bei bekannten. Um so mehr du übst desto leichter tust du dir. Es ist automatisiert. 😉Gruß Thomas
  8. 3 points

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    Elektrotherapie Skript
  9. 2 points
    Guten Abend Feya! Nun,...Ich glaube nicht daß dein Problem noch mit einer Kapselverklebung zu tun hat. Du hast ja geschrieben daß du mit Unterstützung, man nennt das assistiv bis über 90 grad Schulterbeweglichkeit kommst. Leider kann man jetzt nicht beurteilen ob da viele Kompensatorischen Bewegungen mit dabei sind. D.h. es könnte den Anschein machen der Arm käme bis über 90 grad, aber man hebelt alles aus der Brustwirbelsäule heraus und zieht die Schulter hoch. Ich gehe aber jetzt mal davon aus daß du tatsächlich über 90 grad Schultergelenksbewegung hast. Auf Biegen und brechen hochzukommen mit starken Schmerzen ist mit Sicherheit der falsche Weg. Ein Schmerz wenn man eine verklebte und verkürzte Gelenkskapsel aufdehnt ist auch normal, da das Gewebe ja aufgedehnt werden muss. Hier muss man sogar etwas in den Schmerz hineinarbeiten da es einen gewissen Dehnreiz braucht. Aber das was du beschreibst scheint kein Schmerz zu sein der davon kommt. Übungen dürfen keinen starken Schmerz hervorrufen! Solche Übungen würde Ich lassen. Das Ziel muss erst einmal sein, die mögliche Ursache deiner Schmerzen herauszufinden. Dieses Problem können wir leider nicht ganz lösen, da dazu ein genauer Physiotherapeutischer Befund fehlt. Aber Ich habe jetzt schon so meine Theorien, von dem was du geschildert hast. 1. Die Platte und Schrauben wo bei dir noch drin sind. Ist die Platte zu hoch am Oberarm und Oberarmkopf angebracht, kann diese gewaltig Probleme verursachen, da sie immer beim Heben des Armes an das Schulterdach stösst. Zwischen Schulterdach und Oberarmkopf ist von grund auf wenig Platz. Man kann sich vielleicht vorstellen was das bedeudet wenn da noch Platten und Schrauben dazukommen. Probier doch mal folgendes aus. Nehme ein deine Hand ungefähr soviele Nägel wie bei deiner Verplattung verwendet wurden und Balle deine Finger zur Faust. Das ist schon unangenehm. Je fester du drückst desto mehr Schmerz wird durch die Nägel verursacht. Ein ähnlicher Zustand könnte momentan bei dir im Schultergelenk herrschen. Dies sollte von deinem Arzt abgeklärt werden, und die Platte sobald wie möglich raus. Voraussetzung ist halt das die Fraktur stabil zusammengewachsen ist. Mobilisieren gäbe hier keinerlei Sinn 2. Die eingeschränkte Innenrotation und Schmerzen in der Achsel Da du eine Zeitlang den Arm in einem z.b. Gilchrist verband tragen musstest, kann Ich mir vorstellen daß dadurch bestimmte Muskelgruppen verkürzt sind. Die Schulter wird nach vorne gezogen, das Schultergelenk in Innenrotation gelagert, also Unterarm über Bauch. Wenn deine Ausenrotation eingeschränkt ist, sind mit Sicherheit auch die sog. Innenrotatoren, also die Gegenspieler des Schultergelenkes verkürzt, da der Arm ständig in Innenrotation fixiert war. Zudem vermute Ich eine Verkürzung des M.pectoralis minor (kleiner Brustmuskel) durch das vorziehen der Schulter durch die Schonhaltung. Das interessante ist daß diese Muskeln genau da sind wo du auch deine Schmerzen angibst. Der Pect.minor z.b. ist in der Achsel zu finden. Ich versuche dir mal mehrere Grafiken hier zu verlinken. Der M.teres mayor ist einer von mehreren Innenrotatoren, und wäre ebenfalls für die Behandlung wichtig. Ein Problem des m.pect. minor wenn dieser verkürzt ist, ist auch daß er das Schulterblatt nach vorne zieht. Am Schulterblatt hängt das Schulterdach dran. Wird das Schulterblatt als noch vorne über den Oberarmkopf gezogen, wird es unter dem Schulterdach noch enger und es schmerzt bei jedem Arm heben. Das Schultergelenk obwohl es ein Kugelgelenk ist, ist nicht ganz rund. Seitlich an ihm sind ein kleiner und großer höcker. Der größere Höcker ist ausendran (tub.mayus). Dieser muss sich unter dem Schulterdach nach hinten wegdrehen damit man mit dem Arm höher kommt. Ist aber die Ausenrotation eingschränkt, geht das nicht mehr. Hebst du jetzt deinen Arm hoch gibt es wieder eine Verengung zwischen Schulterdach und Oberarmkopf da das tubercullum, als dieser Höcker im Weg ist. Er kann sich nicht nach hinten wegdrehen da die Ausenrotation eingschränkt ist. Und das ganze noch mit der Platte und all den Schrauben im Gelenk. Kein Wunder also das all dies zu deinen Problemen führen kann Ich würde folgendes als wichtig empfinden. 1. manuelle Behandlung und Entspannung der Innenrotatoren (v.a subscapularis ,teres mayor) und des m.pect. minor. 2. Verbesserung der Ausenrotation Auch nach einer noch vorandenen Instabilität sollte dann mal geschaut werden. Aber die ersten Strukturen würde Ich von meinem Therapeuten mal anschauen lassen. P.s in der Animation unten siehst du neben dem kleinen Brustmuskel und dem Innenrotator auch das Schulterdach, den Oberarmkopf mit dem tub.mayos der seitlich an ihm dranhängt um sich das besser vorstellen zu können Gruß Thomas
  10. 2 points

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    Hier habe ich alle notwenigen Muskelfunktionstest zusammengefügt
  11. 2 points
    ...ich helfe gerne wo ich kann. Du musst aber dabei bleiben. Wenn du aufhörst weil du dich besser fühlst, können die Probleme schnell wieder anfangen. Manche Menschen haben einfach schwache Bänder und Muskeln - Genetik Denke noch an deine Füße! Dann wäre alles perfekt.
  12. 2 points

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    Meine elektrotherapie Zusammenfassung für die Prüfung. Wichtigste Parameter und Physiologische Ursachen
  13. 2 points
    Hey, da habt ihr aber Glück dass ich auch zufällig Podologe bin. Euer Therapiegedanke ist gar nicht so verkehrt, vor allem finde ich die Ansichten von Silke und ikri seht vernünftig. Die Suche nach der Ursache ist wie immer, bei jedem Schmerz unerlässlich. Ich habe mich sehr lange damit beschäftigt und habe die Erfahrung gemacht, dass das Hauptproblem die Fußfehlstellung ist! Es gibt ja die 2 Typen des Fersensporns: den palntaren und den dorsalen. Der dorsale ist der einzige der notfalls operiert werden kann. Der Plantare ist sehr schwer zu operieren da die Komplikationen in der Wundheilung, in der Narbenwucherung und dem hochgradig rezidiv liegen. Ein irrtum ist auch, dass falls es wirklich beim plantaren zur OP kommt, der Knochen abgeschliffen oder abgemeiselt wird - Nein es wird nur die plantare Apponeuose so eingeschnitten, dass sie sich künstlich verlängert und somit der Zug am Calcaneus nachgibt. Es ist auch ein Irrglaube, dass durch die Stoßwelle etwas vom Kochen abgesprengt wird. Durch die gebündelten Schallwellen, die auf das Gewebe schießen, entstehen neue kapillare Gefäße, die die Enzündung wegziehen sollen. Das funktioniert nicht bei jedem, da viele der Patienten unter einer Makro- oder Microangiopathie leiden und sich deswegen keine Kapillare mehr bilden. 80% der Menschheit haben einen Fersensporn, bei den Meisten ist er aber Symptomfrei und spüren ihn nicht. Zu den Ursachen: Hauptursache ist tatsächlich der Knick-Senkfuß. Wenn ihr die plantare Fußmuskulatur vor Augen habt bzw. die Biomechanik, dann wisst ihr, dass die Aponeurose vor der Muskulatur liegt (von unten betrachtet). Ist der flexor hallucis brevis und der tibialis posterior elungiert bzw. geschwächt, halten die Faszien wie Drahtseile das Längsgewölbe. Jetzt sind diese Drahtseile sehr gespannt und federn jeden Stoß weiter und alleine ab. Da kann man sich vorstellen, dass das nicht lange gut geht. Durch feine Risse am Ansatz (Ferse) versucht der Körper diese Risse zu reparieren, mit einer Entzündung. (Ähnliche Prozesse haben wir eigentlich an allen Gelenken. Häufigst: Epicondylitis). Es bilden sich vermehrt Kalkablagerungen und über Jahre eben der Sporn. Zur Therapie: Bei einer akuten fasciitis steht im Vordergrund die Entzündung zu beseitigen. Egal wie - es gibt kein Allheilmittel. Eislolly ist eine gute Idee, Friktionen unterstützen tatsächlich den Heilungsprozess aber bitte nicht im Entzündungsgebiet. Ich gebe den Patienten eine Murmel oder einen Golfball mit, womit er sich als Hausaufgabe selber friktionen verpassen soll. Salbenverbände (mind. Messerrücken-Dick auftragen, nicht einreiben!) mit Voltaren, Proff (Diclo) und Co. Sehr gute Erfahrung habe ich mit Kinesiotaping oder direkt mit Sporttape (diese weißen unelastischen) gemacht. Anleitungen gibt es überall im Netz. Wichtig ist dabei, das Längsgewölbe zu unterstützen bzw. zu entlasten. EInlagen mit Fersenpornbettung oder Einlege-Gelpolster sind auch sehr hilfreich. Das abklingen einer Entzündung kann sehr lange dauern, wenn alle Stricke reißen kann auch mit Medikamente gearbeitet werden, aber das ist Sache der Ärzte. Bei Cortison ist Vorsicht geboten, da die Sehnen dadurch Spröde und Risseanfällig werden! Was ich meinen Patienten oft empfehle, wenn sich jemand gegen Medikamente sträubt, sind Globulis. Es gibt wirklich Globulis speziell gegen Fersensporn!!! Schaut mal im Intenet nach "Hekla Lava" ihr werdet erstaunt sein. Die Potenz ist unterschiedlich, da müsst ihr euch selber in die Materie einlesen. Ist die Enztündung abgeklungen geht die Arbeit richtig los. Jetzt seid ihr gefragt. Es geht jetzt darum den tibialis posterior, den flexor hallucis brevis und die Außenrotatoren der Hüfte zu kräftigen um Langfristigen Erfolg zu haben. Gaaaanz wichtig, und für mich eigentlich das "non plus ultra" ist die Stabilisierung der Ferse. Die Ferse ist eigentlich der Schlüsselpunkt der ganzen Geschichte. Achtet auf die Ferse. Lasst die Patienten barfuß gehen oder Kniebeugen machen und beobachtet was die Ferse macht. In der Landephase (Fersen-Bodenkontakt) werdet ihr bei den meisten Pat. feststellen, dass die Ferse übermäßig proniert. Das Problem ist auch der Schuh. Oft haben die Leute zu weiche, luftgepolsterte Schuhe. Am schlimmsten sind die Croks oder diese Joya-Schuhe vor allem nicht für den kranken Fuß geeignet (reines Gift). Ihr könnt euch vorstellen, dass wenn ich einen instabilen Fuß habe, ob jetzt Muskulär oder Bandhaft, dann schreit mein Fuß nach stabilität und stütze. Das erreiche ich mit einem Schuh, der verhindert das meine Ferse weg knickt oder ich stabilisiere mit ihn Muskulär. Übrigens sind Einlagen mit zu dicker Pelotte eine weitere Problematik. Sie können zu sehr auf die plantare Sehnenplatte drücken und diese zusätzlich reizen. Lieber weglassen!!! Zeigt euren Patienten Übungen (Kurzer Fuß nach Janda, Spiraldynamik, mobilisiert den Vorfuß und stabilisiert den Rückfuß) Puhhh. Ich glaube das wars, mir fällt nix mehr ein. Wenn ihr Fragen oder Kritik habt, dann schreibt ruhig.
  14. 2 points

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    Melde mich nach nem halben Jahr Praktikum wieder zurück.....werd wohl in der nächsten Zeit wieder mehr bereitstellen... Greetz Tobi
  15. 2 points
  16. 2 points
  17. 2 points

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    Halli Hallo.. anbei ein zusammengestellter Befundbogen für die Physiotherapie in der Neurologie. ich hoffe es hilft einigen. Viel Spaß damit. liebe Grüße.
  18. 2 points
    Liebe User von Physiowissen.de, derzeit kommt es immer und immer wieder vermehrt vor, dass in Threads gespammt wird. Falls Du dich gerade registriert hast und dich fragst woher das kommt, lass es mich erklären. Um auf Physiowissen.de das Downloadforum nutzen zu können, muss man 3 Beiträge generieren. Das geht in dem man Threads erstellt, antworten verfasst oder auch Dateien zum Upload freigibt. Für viele ist es natürlich der einfachste weg, 3 Beiträge zu verfassen. Derzeitlich haben wir aber vermehrt das Problem, dass sich immer weniger die Mühe machen, dies sinnvoll zu tun. Das bedeutet für uns, mehrmals am Tag Spam löschen. Wir bitten euch zu beachten, dass wir unter eröffneten Threads keine Beiträge dulden, wo einfach Satzzeichen oder sinnfreie und nicht zum Thema gehörende antworten gepostet werden. Diese werden sofort gelöscht und verwarnt. Bei erneutem Spam werden wir uns vorbehalten User auch vom Seitenbetrieb auszuschließen. Wir möchten euch bitten, auch einfach aus Respekt gegenüber anderen Usern sinnvolle und inhaltlich passende Antworten zu geben. Wir wissen das viele Benutzer das tun um 3 Beiträge zu generieren. Aber bitte nehmt euch die Zeit und tut das mit Verstand. Denn sonst ist das Forum bald voll von 1-Silben Beiträgen und damit ist leider keinem geholfen. Bitte beachtet auch, solltet ihr Skripte und/oder Unterschriftsmitschriften als Dateien zur Verfügung zu stellen, keine Urheberrechte zu verletzen! Dateien von Weiterbildungsträgern, die z.B. in Manuelle Therapie, Bobath, Vojta usw. ausbilden und Skripte zur Verfügung stellen sind Urheberrechtlich geschützt und werden bei Weiterverbreitung unter Umständen strafrechtlich verfolgt. Informiert euch vorher, ob ihr das recht habt, sie zur Weiterbenutzung anzubieten. Veränderte Dateien, Skizzen, Mitschriften in eigener Verfassung sind natürlich kein Problem. Bitte beachtet auch, dass wir Dokumente nicht freigeben werden, indem einfach 1-2 Stichpunkte verfasst sind oder total durcheinander gebracht hochgeladen werden. Wir kontrollieren jedes einzelne Skript, denn wir möchten (wie ihr hoffentlich auch), dass die Qualität auf einem entsprechenden Level bleibt. Danke für eure Mitarbeit!
  19. 2 points

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    Erklärung Symptome Diagnostik spezielle Erreger / Typen
  20. 2 points
    @Downd Ich möchte es etwas veranschaulichen.Stell dir vor Physiowissen.de ist eine Beratungsstelle, Laden etc. wo Leute reinkommen sich mit anderen Austauschen können und Hilfe bekommen u.a von uns Administratoren. Wir Administratoren stehen rund um die Uhr hinter dem Beratungspuld und stehen rede und Antwort. Wer diesen Laden besucht wird gewöhnlich uns Administratoren hinter dem Tresen aufsuchen oder insForum gehen! Das sind verschiedene Räume wo schon bereits andere physios sitzen und gegenseitig diskutieren fragen stellen und tips geben. Für all unsere Kunden, also die die den Laden physiowissen.de im Andpruch nehmen in den Forums teilnehmen etc. haben wir extra einen Kaffeevollautomaten aufgestellt😉! Das sind die Downloads. Und jetzt kommen solche wie du betreten den Laden, nur um sich schnell mal nen Kaffee zu holen und wieder abzuhauen? Wie würdest du das finden wenn du zB. Selbständig bist jemand hat kein Interesse an deiner Geschäftsidee, sondern kommt nur rein weil er sich zB. An deinem eissorbet Automaten kostenlos bedienen kann den du eigentlich nur für deine Kunden aufgestellt hast? Du würdest solche Schnorrer gleich in die Schranken weisen oder sie drauf aufmerksam machen dass der Automat nur für Kunden gedacht ist. Bei uns ist es genau das gleiche 😉! Wir dulden keine Schnorrer sondern möchten dass sich die Leute aktiv beteiligen so wie Physiowissen vorgesehen ist
  21. 2 points

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    Elektrotherapie Stromarten
  22. 2 points

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    Hallo! Hier ein von mir erstelltes Script zum Lernen für die Innere Medizin (für das Staatsexamen, aber auch mal so zum Nachlesen) =) Kritik und Kommentare sind erwünscht!! Lg Martin (Nuggel)
  23. 2 points
    Der Titel ist vielversprechend, genauso wie der Klappentext und Inhalt. 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein Sammelwerk von 14 Experten unter der Federführung von Frans van den Berg - einem der renommiertesten Physiotherapeuten Deutschlands. Er bietet mit ihrem Werk Expertenwissen zur ganzheitlichen Behandlung bei Störung einzelner Organsysteme. Damit geht die klassische Physiotherapie, wie wir sie kennen, einen Schritt weiter. Denn bislang galt die Heilmethode lediglich zur Heilung und bei Schmerzen von Muskeln, Sehnen und dem Bewegungsapparat. Neue Ansätze in der Physiotherapie Die Experten van den Berg und Co setzten mit ihrer Forschung und dem daraus resultierenden Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' neue Maßstäbe für Medizin und Forschung. International haben sie geforscht und therapiert, um die Ergebnisse ihrer Studien in einem gesammelten Werk präsentieren zu können. Erfolgreich, so wie wir finden, stellen evidenzbasierte Tests und Therapie sicher die nächste Stufe Physiotherapie dar. Das Ziel hier ist klar: Physiotherapeuten sollen durch standardisierte Tests klar belegen können, wie wirksam ihre Therapie ist und welche Fortschritte am Patienten erreicht wurden. Nicht zuletzt basieren darauf auch Modelle zur Leistungsbezogenen Entlohnung in der Physiotherapie, wie häufig gefordert wird. Inhalt und Aufbau Das Werk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' ist ein gelungener Mix aus Einführungs- und Standardwerk mit Expertenwissen auf über 620 Seiten in einem Nischensegment der Medizin. Theoretisch werden in dem Werk alle wichtigen Körpersysteme ausführlich thematisiert. Begonnen mit einer ausführlichen, umfangreichen und theoretischen Beschreibung der Funktionsweise einzelner Körpersysteme über deren typischen Erkrankungen und Einschränkungen bis hin zu physiotherapeutischen Heilungs- und Therapieansätzen, wird mit dem Medizinwerk 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' alles geboten, was ein angehender Mediziner und Physiotherepuet sich zu hoffen traut. Der Ansatz, erkrankte Körperorgane durch Techniken aus der Physiotherapie zu therapieren, ist sehr neu und die ersten Ergebnisse der Forschung werden hier präsentiert. Ein Minuspunkt, bei all den Vorzügen könnte allenfalls sein, dass gern etwas mehr Schwerpunkt auf die Vorstellung der eigenen Forschungen gelegt werden dürfte. Sicher hätte dies Blickwinkel für fortgeschrittenen Physiotherapeuten erweitern können. Ansonsten greift das Werk alle wichtigen Fragen und Erklärungen um das Thema Physiotherapie und betroffene Körpersysteme auf. Es wird das Bewegungssystem vorgestellt, Trainingstipps und Therepiewegerenommierter vorgestellt. Das selbe finde man über Faszien, das Verdauungssystem, dem zentralen Nervensystem oder dem vegetaiven Nervensystem. Es werden ebenfalls Behandlungsanstätze zur kardiopulmonalen Rehabilitation gegeben wie zur Beckenbodenrehabilitation. Aber auch das periphere Nervensystem und deren Nervenmobilisationen werden unter dem Ansatz der Physiothereapie thematisiert. Buchgliederung (mit Autor) Bewegungssystem (Frans van den Berg, Thomas Schöttker-Königer) Faszien (Daniel Schulz) Kardiopulmonale Rehabilitation (Tony Reybrouck und Rik Gosselink) Verdauungssystem (Birgit Schroeder) Beckenbodenrehablilitation (Marijke van Kampen) Zentrales Nervensystem (Renata Horst) Peripheres Nervensystem (Brigitte Tampin, Frans van den Berg) Vegetatives Nervensystem (Helen Slater) Schmerzen und Schmerztherapie (Florian Hockenholz, Kerstin Roos) Allopathische und naturheilkundliche Arzneimitteltherapie (Monika Wilke, Rald Oettmeier) Zielgruppe: Physiotherapie Berufseinsteliger bis zum Profi Besonders umfangreich und für Anfänger im Feld hilfreich ist das letzte Kapital des Werkes. Hier werden einzelne, typische Medikamente und deren Wirkung und Auswirkungen auf Körper, System und für die Physiotherapie dargestellt. Fazit: 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' Als Standard- und / oder Einführungswerk kann mit 'Physiotherapie für alle Körpersysteme' gearbeitet werden. Wer interessiert ist an den umfassenden Wirkungen der physiotherapeutischen Techniken, auch der wird im Werk von van den Berg und Co gute Ansätze zur Vertiefung finden. Für Fortgeschrittene in diesem Feld, werden die mit dem Werk über evidenzbasierte Tests und Therapieansätze im Bereich der 'Physiotherapie für alle Körperfunktionen' nicht viel Neues und Unerwartetes erfahren. Dafür, dass sich die Autoren mit einem Forschungsfeld beschäftigt haben, das bisher weniger in der Medizin Beachtung fand, liegt der Fokus des Werkes zu sehr auf Allgemeinheiten und bekannten Fakten. Das Neue und vor allem die angekündigten evidenzbasierten Testverfahren und Therapieansätze kommen ziemlich kurz. Dafür sind den Autoren die Einführungskapitel über die Fuktionsweise unseren Körpers und seinen Systemen ziemlich gut gelungen. Der Ansatz ist vorhanden. An der Umsetzung darf noch geschliffen werden ... zur Perfektion.
  24. 2 points
    Wirbelsäule Wasser Postoperativ Hände an die Stange, Rücken gerade und an der Stange nach vorn ziehen und wegschieben Arme aufdrehen und nach oben abheben, eindrehen und runter Aufdrehen und nach oben vorne heben eindrehen und nach unten, die Schultern bleiben hinten unten Hand zur Seite ausstrecken, Daumen zeigt nach oben, Arme nach vorn und drehen und zurück, nur bis zur Mitte, sonst kommt Schulter mit hoch Arme wechselseitig nach oben heben, mit Armdrehung Arme aufdrehen und auf die Fersen stellen Arme aufdrehen und Beine im Wechsel anbeugen mit leichter AR Arme auf Wasser legen, seitlich jetzt das rechte Bein abspreizen ohne die Hüfte auf zudrehen Arme nach vorn auf das Wasser legen, Körper aufrichten, Arme nach oben gestreckt abheben Arme auf Wasser Arme aufdrehen, so dass Handflächen nach oben schauen und anheben, Schultern nach oben ziehen In Hüftstütz aufrecht in Wasser stellen, rechtes Bein etwas abspreizen Knie einbeugen und das andere Bein bleibt so stehen, rechtes Bein etwas aufgedreht Anderes Bein Gleiche Übung nur Arme mit einsetzen, arme vor den Körper estreckt nach vorne Daumen nach oben, bei Schritt arm zur Seite Arme vor Rücken gerade und in leichte Kniebeuge gehen Hockbewegung wie oben aber Arme von oben nach unten nehmen beim beugen oder Arme hochheben
  25. 2 points

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    Neurologie für Physiotherapeuten
  26. 2 points
    Jo, mach dir das doch nicht so schwer. Der Spruch von Hanni ist ein Leitspruch den man immer in der MT lernt. Wenn du die Begriffe konvex und konkav auseinander halten kannst, weißt du dann ja das konvex der runde Gelenkpartner ist und konkav der flache. (das ist immer so). Das heißt für dich, dass wie z.b. in den Kugelgelenken wie Schulter und Hüfte, immer der konvexe auf dem konkaven Partner in eine -> Richtung rollt und immer in die Gegenrichtung <- gleitet. . Und dass ist konvex/konkav Regel. Sonst würde er ja übertriebenerweiße gesagt nach einer Seite runterrollen. Stell dir z.b. mal ein Felsen vor, der einen Berg runterrollt. Dazu muss der Berg nicht eben und gerade sein, rollen kann der dann trotzdem. Während das Gleiten aber nur bei ebenen Flächen möglich ist,(bswp. Tibiaplateau, Fossa Lunata, Ulna/Radius) so wie eine Eisenbahn z.b. fährt. Die fährt ja auch nicht einen unebenen Berg hoch. Und doch natürlich, das Kniegelenk gleitet. Dein konvexer Gelenpartner sind hier die Femurkondylen die auf dem Tibiaplataeu welches den konkaven Partner darstellt, nach anterior/posterior rollen und in die Gegenrichtung gleiten. Du hast doch beim Kniegelenk Mobilisationen nach anterior/posterior gelernt. Oder wirst es noch. Peace
  27. 2 points

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    Eine Zusammenfassende Tabelle der Elektrotherapie die wir im Unterricht gemacht haben. Ich habe diese Tabelle erstellt da ich mit unserem Skript nichts anfangen konnte. Ich hoffe sie hilft euch etwas. Über Kritik oder fehlende Inhalte freue ich mich :)
  28. 2 points
    Morgen PhysioAustria! Das ist schonmal sehr gut was du machst👍! Ich würde auch die komplette dorsale beinmuskukatur rausmassieren, Wade, Ischius, aber auch m.popliteus. In der Kniekehle ist ja der hintere Gelenkskapselanteil der oft verklebt ist, den würde ich aufjedenfall mitbehandeln. Ansonsten klar mit pir und antagonisten Hemmung arbeiten. Ich habe die beste Erfahrung gemacht wenn man beides macht und dann weiter in die Streckung geht. Man hat Auserdem herausgefunden dass eine Kombination aus vorheriger wärmeanwendung (zB. Fango,heiße Rolle) und anschließender Mobilisation das bewegungsausmass am besten verbessert. Darüber gibt es auch eine Studie.Natürlich nicht wenn das Knie noch recht dick und entzündet ist. Mehr fällt mir jetzt leider auch nicht ein. L.g
  29. 2 points
    Hi, ich habs eben gelesen und melde mich ebenfalls morgen noch zu Wort! habe auch schon Ideen.
  30. 2 points
    Morgen Katharina! Ich habe schon eine Vermutung! Die brennenden Schmerzen deuten auf eine nervenschädigung/Irritation hin. Von den symptomen her zu beurteilen kommt für mich eigentlich nur eine Läsion des n.dorsalis scapulae in Frage. Dieser kommt von c4 bis c6 heraus und zieht entlang des margo med.scapulae, versorgt die romboideen. Da dieser Nerv auch den m.levator scapulae mitversorgt könnte bei einem Ausfall der trapezius als synergist seine Aufgabe übernehmen und stark hyperton werden. Eine mögliche Behandlung schreibe ich nächste Woche . gruss Thomas
  31. 2 points
    Hallo Saskia29, wie oben bereits genannt ist YouTube da eine sehr gute Anlaufstelle. Aber auch Google hilft da weiter. Habe es gleich mal für dich ausprobiert und "Kräftigung Rücken" eingegeben und gleich ganz viele Ergebnisse bekommen. Unter anderem zum Beispiel das hier http://www.gesundheit.de/fitness/fitness-uebungen/rueckenuebungen/rueckenuebungen Versuche doch einfach mal selbst die Suchmaschinen aus und dann findest du bestimmt was passendes für dich
  32. 2 points
    Du kannst manchmal Ursprünge oder Ansätze "clustern": z.b Ursprung: Proc. Coracoideus: 1 m. Biceps brachii caput breve/ 2 m. Coracobrachialis/ 3 m. Pectoralis Minor Ursprung : Tuner ischiadicum : grob: ischiocrutale muskulatur oder Muskulatur Knie: Pest anserinus superficialis : Ansatz von 3 Muskeln unter dem condylus medialis Tibiae: m. Semitendinosus, kommt vom tuber ischiadicum , innervation n. Tibialis m. Gracilis, kommt vom Raums inf. Des os pubis, innervation n. Obturatorius m. Sartorius, kommt von der SIAS, innervation n. Femoralis schau dir das mal am Skelett an, ist das nich großartig wie schlau das knie medial stabilisiert wird?
  33. 2 points
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  34. 2 points
    So machen wir es im Praktikum für unseren Befund: Inspektion in Bewegung (Ganganalyse): Gangart (3-Punkte-Gang, Soko, etc.) Gangparameter 1. Gangrhythmus (gleichmäßig, Standbeinphase 0,5-2 Sek.) 2. Gangtempo (100-120 Schritte/Min. oder 60-90m/Min.) 3. Spurbreite (HG-Breite, 2 Fersenbreiten) 4. Schrittlänge (2,5-3 Fußlängen oder 70-90cm) 5. anatomische FLA 12° ARO, funktionelle FLA zeigt nach vorne 6. Beinachsen & Fußstabilisation 7. Rumpfrotation und Armpendel 8. Stellung & Bewegungen der KLA 9. typische Hinkmechanismen (Duchenne, Trendelenburg, Entlastungshinken, Verkürzungshinken, Versteifungshinken, Steppergang, Zehengang, Hackengang) Analyse der einzelnen Gangphasen in Tabellenform: Gangphase HG KG OSG re li re li re li Initial contact Loading response Mid stance Terminal stance Pre swing Initial swing Mid swing Terminal swing In der Tabelle schreiben wir dann rein, welches Gelenk uns wie in welcher Gangphase aufgefallen ist, z.B. -DE im Terminalstand rechts
  35. 2 points
    Danke schön! Groetjes, Ansa
  36. 1 point
    Das ist ohne Befund schwierig zu differenzieren Thomas. Könnte durchaus ein Labrumproblem sein. Das vordere Labrum macht auch genau diese Beschwerden. Vor allem durch flexion+adduktion der Hüfte provoziere ich diesen Schmerz. Adererseits wenn sie sagt, dass ein ziehen auch in der extension des Beines auftritt, könnte das auf eine Reizung am Ansatz vom illiopsoas deuten. Man könnte vielleicht versuchen durch beschreiben bestimmter Stellungen, die Beccy einmehmen soll, den Schmerz zu reproduzieren. Z.B. wenn du in einer sehr tiefen Hocke gehst Beccy, so dass der Po fasst deine Fersen berührt und deinen Oberkörper leicht nach vorne beugst, spührst du da was ?
  37. 1 point
    Hey Leute ich habe einige Bücher zu verkaufen ,alle gebraucht aber im guten bis sehr guten Zustand Taschenatlas Anatomie von Thieme: innere Oragne (ISBN:9783134921106) und Nervensystem und Sinnesorgane (9783134922103) Physiotherapie in der inneren Medizin, Traumatologie/Chirurgie, Neurologie, Orthopädie von Thieme Verlag (Antje Hüter-Becker) Rückentrainig von Thieme (ISBN: 9783131650610) klinische Muster in der manuellen Therapie von Thieme (ISBN :9783131544223) myofasziale Triggerpunkte von Elsevier (ISBN ;9783437450327) Hydrotherapie in Theorie und Praxis von Pflaum (ISBN:9783790509694) Grifftechnik in der physiotherapeutischen Behandlung von Elsevier (ISBN: 9783437457012) Befunderhebung von Elsevier (ISBN:9783437457821) Grundlagen und Techniken der Hydro-, Elektro und Massage Therapie von elsevier (ISBN :9783437462603) Grundlagen und Techniken der Bewegungstherapie (ISBN 9783642724138) Training in der Therapie von elsevier (ISBN: 9783437475610) Elektrotherapie , Licht- und Strahlentherapie (ISBN 9783437456473)
  38. 1 point
    ...es ist keine große Sache das AC-Gelenk zu reponieren . Subluxiert heißt ja nicht ganz ausgerenkt, sondern etwas verschoben. Es ist ein so genanntes "straffes Gelenk", das mit Bändern zusammengehalten wird. Für einen Manualtherapeut/In sollte es kein Problem es zu behandeln. Du musst dir vorstellen, dass die Schulter überwiegend von Muskeln und Bändern zusammengehalten wird. Wenn du dir das mal in einer Grafik anschaust, wirst du sehen, dass im Verhältnis zur Hüfte, das Glenohumerale-System nicht einmal die Hälfte ausmacht wie Gelenks-Kopf und Gelenks-Pfanne in einander liegen. Vergleichbar mit einem leicht gebogenem 2-Euro-Stück und einem Besenstiel. Ich hoffe du kannst dir jetzt vorstellen, warum jeder darauf pocht, dass du deine Muskulatur kräftigst und niemand eine gezielte Aussage machen kann "wie stabil ist meine Schulter". Mit MRT-Bildern bin ich nicht so fit, vielleicht kennt sich Thomas besser aus.
  39. 1 point
    Hab vor Jahren auch die Manipulativmassage-Module absolviert. Und hab damals viel damit gearbeitet - mit relativ guten Resultaten. Rückblickend muss ich jedoch sagen, dass mir diese Form der Behandlung eine Spur zu unspezifisch ist. Hier und da beziehe ich noch ein paar Techniken mit ein, wenn ich wirklich Bock drauf hab . Der Begriff "Manipulativ" ist in der Tat wirklich etwas ungünstig gewählt und sorgt immer mal für Verwirrung. Diesen hat Terrier aber ganz bewusst gewählt, um sich von damals gängigen Behandlungsmethoden abzuheben oder abzugrenzen.
  40. 1 point

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    Muskeltabelle der unteren Extremität
  41. 1 point
    Stille Post: Teilnehmer sitzen im Kreis mit geschlossenen Augen. Der Übungsleiter schreibt mit dem Finger einen Begriff in die Handfläche des ersten Teilnehmers. Dieser muss den Begriff nun in die Handflächen seines rechten Nachbarn schreiben. Der letzte im Kreis wiederholt den Begriff laut. Ziel: Verbesserung der Sensibilität
  42. 1 point
    Hallo @Moki - die Kommentare oder Aktivitäten beschränken sich ja nicht auf den Downloadbereich. Einfach im Forum aktiv sein sollte für jeden machbar sein.
  43. 1 point
    Servus Anitech, wie ist dir denn das Passiert? Gestürzt, verdreht, umgeknick, bein Fußball, beim Laufen? Ist das Knie geschwollen, druckempfindlich oder warm? Ich denke mal, dass die Kollegin, durch das ziehen an deinem Fuß mit gestrecktem Knie einen bestimmten Verdacht verfolgt und damit liegt sie meiner Meinung nach richtig. Das ziehen am gestreckten Bein hat auf das Knie keine großen Auswirkungen, da das Kniegelenk in dieser Stellung gesperrt ist. Ich vermute mal, dass sie eine Blockade am Sprunggelenk, genauer gesagt am Wadenbein behandeln will. Das Außenband am Knie ist nämlich mit dem Wadenbeinköpfchen verbunden. Steht das Wadenbein (Fibula) in einer unphysiologischen Stellung, kann das sehr wohl Schmerzen am Knie auslösen da das Band unter Spannung steht. Das Wadenbein ist ein durchgehender Knochen und verbindet den Fuß (oberes Sprunggelenk) mit dem Knie. Hab Geduld und Vertrauen, das kann einige Wochen dauern bis alles abheilt. Es kann tatsächlich eine Verschlechterung nach einer Behandlung auftreten (Erstverschlimmerung), ich vergessen auch immer meine Patienten aufzuklären. Du kannst ruhig etwas Salbe (Voltaren, Proff, Kytta usw..) draufschmieren, das lindert. Viel Erfolg, Gianni
  44. 1 point
    Hallo IsanovicBraslo!! Ich würde mir die besagte Stelle mal richtig rausmassieren lassen, ggf. mal mit einer sog.Triggerpunktbehandlung rangehen, (Druckpunktbehandlung) auch Akupressur genannt. z.b. mit dem Ellenbogen. Gruß Thomas
  45. 1 point
    Zu Beginn, um ein Gefühl für die Tiefenmuskeln zu bekommen, nimmt man eine bequeme Liegeposition ein, am besten auf dem Rücken, eventuell mit angestellten Beinen, um ein Hohlkreuz zu vermeiden. Die Fingerspitzen liegen mittig von den Beckenknochen und drücken leicht in den Bauch (später kann man so die Anspannung des am meisten oberflächlich liegenden Muskels kontrollieren). Nun spannt man die Beckenbodenmuskulatur an, indem man eine Spannung erzeugt als würde man den Urinstrahl stoppen. Diese Übung bitte nicht unterschätzen, oftmals dauert es eine Zeit bis man die Ausführung beherrscht. Das Halten dieser Spannung dauert zu beginn meist nur wenige Sekunden an. Wenn man schon fortgeschritten ist kann man die Zeit hinauszögern und/oder die Position verändern (Sitz, Stand, Knien oder sogar Bewegungen hinzufügen) Die Übung kann man ideal in den Alltag einbauen da keiner Sieht wenn man die Tiefenmuskulatur anspannt. Also erst Basistechnik verbessern und dann beim Einkaufen, Auto oder Busfahren, etc üben!
  46. 1 point
    Hallo Thomas, schonmal vielen lieben Dank für deine sehr schnelle und sehr informative Rückmeldung. Ich bin gespannt. Der Patient kommt zwar schon Montagmorgen, aber keine "Hetze"! ;-) LG Katharina
  47. 1 point
    Hi! Mögliche Eselsbrücken, gerade für die OE: Flex Ab Ar mit Ellbogenextension: Ein Tablett hoch über dem Kopf tragen Flex Ad Ar mit Ellbogenflexsion: In der Nase bohren. Alternativ: einen Apfel pflücken Ex Ad Ir mit Ellbogenextension: Mit der Handfläche an den gegenüberliegenden Trochanter major greifen. Ex Ab Ir mit Ellbogenflexion: Hand- und Fingerrücken an die gleichseitige Schulter bringen. Hilft das?
  48. 1 point
    Krabbensuppe hat eine Bewertung abgegeben
  49. 1 point
    Cooles Script. Sehr schön zum mal was nachschlagen :)
  50. 1 point
    Patient in Stadium 2a Aste : Rückenlage 1. PNF Arme; D1 & D2; bilateral; kon- & exzentrisch  Anbahnung des reziproken Gehaktes 2. PNF nicht betroffenes Bein; D1 & D2 ; kon- & exzentrisch 3. Bridging mit Aproximation & Stabilisation ( Mattenprogramm ) a) Hüfte b) Knie 4. Bridging mit PNF Beine  aktive Dehnung; Kräftigung der Spielbein- & Standbeinphase 5. Brunkow mit PNF Arme ( bilateral ); überwiegend dynamisch  statische & dynamische Muskelarbeit 6. aktiver Transfer mit PNF Bein in Seitlage