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  1. 3 points
    Also, die sichersten Anlaufstellen sind immer die Kassen selber. Am Besten bei der AOK anfragen, weil die AOK die Zulassung und die Prüfung eines Institutes vornimmt. Wenn du von denen ein OK bekommst, kannst du auch bei der VDEK anfragen. Du kannst dich genauer auf der Homepage der AOK informieren. Ich habe dir HIER einen direkten Link hinterlegt, wo du auf die Zulassungsbestimmungen zugreifen kannst. Aber ich würde im besten Fall mit denen einen Termin ausmachen und mein Vorhaben mit ihnen besprechen, bevor hinterher das böse Erwachen kommt, weil irgend etwas nicht passt. Also gleich in die Offensive gehen und Ärger ersparen!!!
  2. 2 points
    Es tut mir leid für dich Dippser, aber ohne Abschluss hast du schlechte Karten. Es ist leider so, dass man ohne Staatsexamen mit darauffolgender Berufsurkunde keinen Heilberuf ausüben darfst. Du kannst zwar schon in einer Massage- oder Physiopraxis arbeiten aber höchstens als Praxishilfe!!! Ich würde, ganz ehrlich, den "Hintern" zusammenkneifen und noch einmal mein Staatsexamen durchziehen. Sonst wirst du in keiner Praxis als Masseur arbeiten dürfen. Außer, wenn du wirklich so Prüfungsangst hast, dann könntest du im Wellnessbereich arbeiten. Da kannst du eine kleine Ausbildung ohne Prüfung machen und Selbstzahler behandeln, da du keine Kassenpatienten behandeln darfst. Das wäre eine Alternative.
  3. 2 points
    Mir wurde mal gesagt: Wenn du Angst hast oder aufgeregt bist, ist es nur ein Zeichen dafür, dass es dir wichtig ist ;-) Du bist erst in deinem ersten Praktikumsblock, da ist Unsicherheit völlig normal und auch total in Ordnung. Wenn man dazu veranlagt ist, wird es dir auch nach bestandenem Examen hin und wieder mal passieren. Das ist aber ganz und gar nicht schlimm und irgendwann gehst du gelassener mit solchen Situationen um. Was ich in meinen Praktika + Vorbehandlungen gemerkt habe ist, dass die Patienten fast immer auf deiner Seite sind und auch deine Aufregung verstehen. Häufig sind die Patienten selbst auch etwas verunsichert. Für sie ist es schließlich auch eine ungewohnte Situation und manche fühlen sich sogar beobachtet. Das sollte man immer im Hinterkopf haben. Was mir immer gut geholfen hat, war vorher einen strukturierten Behandlungsplan mit möglichen Übungsvariationen zu schreiben. Überlege dir genau was der Patient hat und wie du ihm aktuell (oder auch langfristig) weiterhelfen kannst. Gerade während der Ausbildung macht dich eine gute Vorbereitung einzelner Behandlungen flexibler in der Therapie und bei den Dozenten macht es auch einen guten Eindruck. Oder ist bei dir im Praktikum eine Mitschülerin, der du vertraust? Bitte sie einfach darum, dich während der Behandlung zu begleiten und so wie in einer Vorbehandlung alles aufzuschreiben/ bewerten als wäre sie der Dozent. Durch ehrliches Feedback lernt man am effektivsten. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner nächsten Vorbehandlung! Wann ist es denn soweit?
  4. 2 points
    Die OP ist gute 2 einhalb Wochen her, laut Bericht. Der wird noch ziemlich geschwollen sein. Da wird von Haus aus nicht viel DE drin sein. Ich würde eine Assistive DE mit dem Patienten machen, soweit wie er selber kommt. Ohne großen Druck in die Endstellung auszuüben. Die Fraktur ist schon ziemlich übel. Da ist so ziemlich alles kaputt, was kaputt gehen kann. Auf jeden Fall keine Sup- und Pronation vor der Freigabe der Vollbelastung durch den Arzt. Alles adere, wie PNF, Lymphe, passive Mobi (soweit wie es geht) und Isometrie wirst du sowieso schon mit ihm machen - Gell? Evtl. Narbenbehandlung. Massage des Gastrocnemius + Achillessehene um Kontrakturen vorzubeugen wären hier auch nicht verkehrt. Das wird sich locker ein Jahr hinziehen bis alles einigermaßen abgeheilt ist. Der Aufbau der Matrix braucht schon seine Zeit...
  5. 2 points
    Guten Abend Feya! Nun,...Ich glaube nicht daß dein Problem noch mit einer Kapselverklebung zu tun hat. Du hast ja geschrieben daß du mit Unterstützung, man nennt das assistiv bis über 90 grad Schulterbeweglichkeit kommst. Leider kann man jetzt nicht beurteilen ob da viele Kompensatorischen Bewegungen mit dabei sind. D.h. es könnte den Anschein machen der Arm käme bis über 90 grad, aber man hebelt alles aus der Brustwirbelsäule heraus und zieht die Schulter hoch. Ich gehe aber jetzt mal davon aus daß du tatsächlich über 90 grad Schultergelenksbewegung hast. Auf Biegen und brechen hochzukommen mit starken Schmerzen ist mit Sicherheit der falsche Weg. Ein Schmerz wenn man eine verklebte und verkürzte Gelenkskapsel aufdehnt ist auch normal, da das Gewebe ja aufgedehnt werden muss. Hier muss man sogar etwas in den Schmerz hineinarbeiten da es einen gewissen Dehnreiz braucht. Aber das was du beschreibst scheint kein Schmerz zu sein der davon kommt. Übungen dürfen keinen starken Schmerz hervorrufen! Solche Übungen würde Ich lassen. Das Ziel muss erst einmal sein, die mögliche Ursache deiner Schmerzen herauszufinden. Dieses Problem können wir leider nicht ganz lösen, da dazu ein genauer Physiotherapeutischer Befund fehlt. Aber Ich habe jetzt schon so meine Theorien, von dem was du geschildert hast. 1. Die Platte und Schrauben wo bei dir noch drin sind. Ist die Platte zu hoch am Oberarm und Oberarmkopf angebracht, kann diese gewaltig Probleme verursachen, da sie immer beim Heben des Armes an das Schulterdach stösst. Zwischen Schulterdach und Oberarmkopf ist von grund auf wenig Platz. Man kann sich vielleicht vorstellen was das bedeudet wenn da noch Platten und Schrauben dazukommen. Probier doch mal folgendes aus. Nehme ein deine Hand ungefähr soviele Nägel wie bei deiner Verplattung verwendet wurden und Balle deine Finger zur Faust. Das ist schon unangenehm. Je fester du drückst desto mehr Schmerz wird durch die Nägel verursacht. Ein ähnlicher Zustand könnte momentan bei dir im Schultergelenk herrschen. Dies sollte von deinem Arzt abgeklärt werden, und die Platte sobald wie möglich raus. Voraussetzung ist halt das die Fraktur stabil zusammengewachsen ist. Mobilisieren gäbe hier keinerlei Sinn 2. Die eingeschränkte Innenrotation und Schmerzen in der Achsel Da du eine Zeitlang den Arm in einem z.b. Gilchrist verband tragen musstest, kann Ich mir vorstellen daß dadurch bestimmte Muskelgruppen verkürzt sind. Die Schulter wird nach vorne gezogen, das Schultergelenk in Innenrotation gelagert, also Unterarm über Bauch. Wenn deine Ausenrotation eingeschränkt ist, sind mit Sicherheit auch die sog. Innenrotatoren, also die Gegenspieler des Schultergelenkes verkürzt, da der Arm ständig in Innenrotation fixiert war. Zudem vermute Ich eine Verkürzung des M.pectoralis minor (kleiner Brustmuskel) durch das vorziehen der Schulter durch die Schonhaltung. Das interessante ist daß diese Muskeln genau da sind wo du auch deine Schmerzen angibst. Der Pect.minor z.b. ist in der Achsel zu finden. Ich versuche dir mal mehrere Grafiken hier zu verlinken. Der M.teres mayor ist einer von mehreren Innenrotatoren, und wäre ebenfalls für die Behandlung wichtig. Ein Problem des m.pect. minor wenn dieser verkürzt ist, ist auch daß er das Schulterblatt nach vorne zieht. Am Schulterblatt hängt das Schulterdach dran. Wird das Schulterblatt als noch vorne über den Oberarmkopf gezogen, wird es unter dem Schulterdach noch enger und es schmerzt bei jedem Arm heben. Das Schultergelenk obwohl es ein Kugelgelenk ist, ist nicht ganz rund. Seitlich an ihm sind ein kleiner und großer höcker. Der größere Höcker ist ausendran (tub.mayus). Dieser muss sich unter dem Schulterdach nach hinten wegdrehen damit man mit dem Arm höher kommt. Ist aber die Ausenrotation eingschränkt, geht das nicht mehr. Hebst du jetzt deinen Arm hoch gibt es wieder eine Verengung zwischen Schulterdach und Oberarmkopf da das tubercullum, als dieser Höcker im Weg ist. Er kann sich nicht nach hinten wegdrehen da die Ausenrotation eingschränkt ist. Und das ganze noch mit der Platte und all den Schrauben im Gelenk. Kein Wunder also das all dies zu deinen Problemen führen kann Ich würde folgendes als wichtig empfinden. 1. manuelle Behandlung und Entspannung der Innenrotatoren (v.a subscapularis ,teres mayor) und des m.pect. minor. 2. Verbesserung der Ausenrotation Auch nach einer noch vorandenen Instabilität sollte dann mal geschaut werden. Aber die ersten Strukturen würde Ich von meinem Therapeuten mal anschauen lassen. P.s in der Animation unten siehst du neben dem kleinen Brustmuskel und dem Innenrotator auch das Schulterdach, den Oberarmkopf mit dem tub.mayos der seitlich an ihm dranhängt um sich das besser vorstellen zu können Gruß Thomas
  6. 2 points
    ...ich helfe gerne wo ich kann. Du musst aber dabei bleiben. Wenn du aufhörst weil du dich besser fühlst, können die Probleme schnell wieder anfangen. Manche Menschen haben einfach schwache Bänder und Muskeln - Genetik Denke noch an deine Füße! Dann wäre alles perfekt.
  7. 2 points
    Hey, da habt ihr aber Glück dass ich auch zufällig Podologe bin. Euer Therapiegedanke ist gar nicht so verkehrt, vor allem finde ich die Ansichten von Silke und ikri seht vernünftig. Die Suche nach der Ursache ist wie immer, bei jedem Schmerz unerlässlich. Ich habe mich sehr lange damit beschäftigt und habe die Erfahrung gemacht, dass das Hauptproblem die Fußfehlstellung ist! Es gibt ja die 2 Typen des Fersensporns: den palntaren und den dorsalen. Der dorsale ist der einzige der notfalls operiert werden kann. Der Plantare ist sehr schwer zu operieren da die Komplikationen in der Wundheilung, in der Narbenwucherung und dem hochgradig rezidiv liegen. Ein irrtum ist auch, dass falls es wirklich beim plantaren zur OP kommt, der Knochen abgeschliffen oder abgemeiselt wird - Nein es wird nur die plantare Apponeuose so eingeschnitten, dass sie sich künstlich verlängert und somit der Zug am Calcaneus nachgibt. Es ist auch ein Irrglaube, dass durch die Stoßwelle etwas vom Kochen abgesprengt wird. Durch die gebündelten Schallwellen, die auf das Gewebe schießen, entstehen neue kapillare Gefäße, die die Enzündung wegziehen sollen. Das funktioniert nicht bei jedem, da viele der Patienten unter einer Makro- oder Microangiopathie leiden und sich deswegen keine Kapillare mehr bilden. 80% der Menschheit haben einen Fersensporn, bei den Meisten ist er aber Symptomfrei und spüren ihn nicht. Zu den Ursachen: Hauptursache ist tatsächlich der Knick-Senkfuß. Wenn ihr die plantare Fußmuskulatur vor Augen habt bzw. die Biomechanik, dann wisst ihr, dass die Aponeurose vor der Muskulatur liegt (von unten betrachtet). Ist der flexor hallucis brevis und der tibialis posterior elungiert bzw. geschwächt, halten die Faszien wie Drahtseile das Längsgewölbe. Jetzt sind diese Drahtseile sehr gespannt und federn jeden Stoß weiter und alleine ab. Da kann man sich vorstellen, dass das nicht lange gut geht. Durch feine Risse am Ansatz (Ferse) versucht der Körper diese Risse zu reparieren, mit einer Entzündung. (Ähnliche Prozesse haben wir eigentlich an allen Gelenken. Häufigst: Epicondylitis). Es bilden sich vermehrt Kalkablagerungen und über Jahre eben der Sporn. Zur Therapie: Bei einer akuten fasciitis steht im Vordergrund die Entzündung zu beseitigen. Egal wie - es gibt kein Allheilmittel. Eislolly ist eine gute Idee, Friktionen unterstützen tatsächlich den Heilungsprozess aber bitte nicht im Entzündungsgebiet. Ich gebe den Patienten eine Murmel oder einen Golfball mit, womit er sich als Hausaufgabe selber friktionen verpassen soll. Salbenverbände (mind. Messerrücken-Dick auftragen, nicht einreiben!) mit Voltaren, Proff (Diclo) und Co. Sehr gute Erfahrung habe ich mit Kinesiotaping oder direkt mit Sporttape (diese weißen unelastischen) gemacht. Anleitungen gibt es überall im Netz. Wichtig ist dabei, das Längsgewölbe zu unterstützen bzw. zu entlasten. EInlagen mit Fersenpornbettung oder Einlege-Gelpolster sind auch sehr hilfreich. Das abklingen einer Entzündung kann sehr lange dauern, wenn alle Stricke reißen kann auch mit Medikamente gearbeitet werden, aber das ist Sache der Ärzte. Bei Cortison ist Vorsicht geboten, da die Sehnen dadurch Spröde und Risseanfällig werden! Was ich meinen Patienten oft empfehle, wenn sich jemand gegen Medikamente sträubt, sind Globulis. Es gibt wirklich Globulis speziell gegen Fersensporn!!! Schaut mal im Intenet nach "Hekla Lava" ihr werdet erstaunt sein. Die Potenz ist unterschiedlich, da müsst ihr euch selber in die Materie einlesen. Ist die Enztündung abgeklungen geht die Arbeit richtig los. Jetzt seid ihr gefragt. Es geht jetzt darum den tibialis posterior, den flexor hallucis brevis und die Außenrotatoren der Hüfte zu kräftigen um Langfristigen Erfolg zu haben. Gaaaanz wichtig, und für mich eigentlich das "non plus ultra" ist die Stabilisierung der Ferse. Die Ferse ist eigentlich der Schlüsselpunkt der ganzen Geschichte. Achtet auf die Ferse. Lasst die Patienten barfuß gehen oder Kniebeugen machen und beobachtet was die Ferse macht. In der Landephase (Fersen-Bodenkontakt) werdet ihr bei den meisten Pat. feststellen, dass die Ferse übermäßig proniert. Das Problem ist auch der Schuh. Oft haben die Leute zu weiche, luftgepolsterte Schuhe. Am schlimmsten sind die Croks oder diese Joya-Schuhe vor allem nicht für den kranken Fuß geeignet (reines Gift). Ihr könnt euch vorstellen, dass wenn ich einen instabilen Fuß habe, ob jetzt Muskulär oder Bandhaft, dann schreit mein Fuß nach stabilität und stütze. Das erreiche ich mit einem Schuh, der verhindert das meine Ferse weg knickt oder ich stabilisiere mit ihn Muskulär. Übrigens sind Einlagen mit zu dicker Pelotte eine weitere Problematik. Sie können zu sehr auf die plantare Sehnenplatte drücken und diese zusätzlich reizen. Lieber weglassen!!! Zeigt euren Patienten Übungen (Kurzer Fuß nach Janda, Spiraldynamik, mobilisiert den Vorfuß und stabilisiert den Rückfuß) Puhhh. Ich glaube das wars, mir fällt nix mehr ein. Wenn ihr Fragen oder Kritik habt, dann schreibt ruhig.
  8. 2 points
    So machen wir es im Praktikum für unseren Befund: Inspektion in Bewegung (Ganganalyse): Gangart (3-Punkte-Gang, Soko, etc.) Gangparameter 1. Gangrhythmus (gleichmäßig, Standbeinphase 0,5-2 Sek.) 2. Gangtempo (100-120 Schritte/Min. oder 60-90m/Min.) 3. Spurbreite (HG-Breite, 2 Fersenbreiten) 4. Schrittlänge (2,5-3 Fußlängen oder 70-90cm) 5. anatomische FLA 12° ARO, funktionelle FLA zeigt nach vorne 6. Beinachsen & Fußstabilisation 7. Rumpfrotation und Armpendel 8. Stellung & Bewegungen der KLA 9. typische Hinkmechanismen (Duchenne, Trendelenburg, Entlastungshinken, Verkürzungshinken, Versteifungshinken, Steppergang, Zehengang, Hackengang) Analyse der einzelnen Gangphasen in Tabellenform: Gangphase HG KG OSG re li re li re li Initial contact Loading response Mid stance Terminal stance Pre swing Initial swing Mid swing Terminal swing In der Tabelle schreiben wir dann rein, welches Gelenk uns wie in welcher Gangphase aufgefallen ist, z.B. -DE im Terminalstand rechts
  9. 1 point
    Hallo Atax! Wäre es möglich ein Bild von dieser Beule zu machen dass du uns schickst. Nur Über die Beschreibung hat man keine genaue Vorstellung davon.
  10. 1 point
    ...umgekehrt könnte man aber auch sagen, wenn der Meniskus durchgescheuert ist und die Schmerzen schlimmer werden: "ich hab´s dir gleich gesagt, hättest du dich rechtzeitig Operieren lassen". Du wirst noch recht Jung sein, die Probleme treten meist im mittleren Alter auf, wenn man vorher keine großen Unfälle, Stürze usw. hatte. Ich kann´s ja verstehen, dass du Angst hast, wenn man keine gute Erfahrung mit Op´s gemacht hat. Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, "das ist Routine für den Chirurgen, da kann nichts passieren". Ich habe Erfahrungen mit beiden Typen gemacht, mit und ohne OP. Bei den Operierten war das Problem, zwar selten, dass sich nach einiger Zeit Vernarbungen im Gelenk gebildet hatten (Arthrofibrose), die die Beugefähigkeit beeinträchtigte und nachoperiert werden mussten. Bei den anderen war es fast immer so, dass sie sich trotz intensiver Physio, irgendwann doch für eine OP entschieden haben. Wie gesagt bei einer älteren Hausfrau, wäre das keine Indikation aber bei jüngeren und sportlich aktiven Menschen eigentlich keine Frage. Nach meinem Informationsstand haben wohl, je nach Studie, zwischen 70 und 100% der nicht Operierten bei einem Riß des Vorderen(!) Kreuzbandes nach 15-20 Jahren eine massive Kniegelenksarthrose, bei den Operierten sind es wohl weniger als 20%. Beim hinteren Kreuzband sieht die Sache anders aus, da wird in der Tat eher selten operiert. Aber es ist deine Entscheidung und dein Knie, Keiner zwingt dich dazu . Ich gebe dir nur einen Rat. Einen Tip noch für deine Übungen: Was der Eryk gesagt hat, dass die Ischios eigentlich die wichtigsten Muskeln für die Kreuzbänder sind ist genau richtig. Den rektus Femoris würde ich eher in den Hintergrund stellen, da durch den Ansatz am ventralen Anteil der Tibia die vordere Schublade eher gefördert wird, was wir ja verhindern wollen. Ich würde eher die Feinarbeit der Muskeln fördern über propiozeptive Übungen z.B. mittels Wackelbrett, Airexmatte u.ä. Viel Glück, egal wie du dich entscheidest....
  11. 1 point
    Esrt einmal finde ich es toll, dass du dir die Muehe machst, so eine Initiative zu starten. Deine Anfrage ansich macht mich stutzig - hast du schon einmal Physiotherapie gehabt? Wie stellen eigentlich keine Uebungsplaene aufgrund einer Diagnose zusammen. Ausnahme sind mal Gruppenbehandlungen, aber selbst dabei ist man anwesend und kann Uebungen individuell anpassen. Dass nicht jede Uebung jedem gut tut, wie du so richtig bemerkt hast, liegt daran, dass nicht jeder Mensch mit der gleichen Diagnose auch die gleichen Probleme hat. Und selbst wenn das Problem oberflaechlich dasselbe ist, gibt es auch da wieder Variationen. D.h., man passt die Uebung individuell dem Patienten an. Dabei sind z.B. nicht nur die Uebung ansich, sondern z.B. auch Ausgangsposition, Intensitaet und Frequenz ausschlaggebend. Deshalb geht jedem Uebungsprogramm eine individuelle Befundaufnahme voran. Ich weiss, dass es andere Berufssparten gibt, die gern generelle Programme zusammenstellen; frei nach dem Motto: "Machen sie diese 10 Uebungen bei Rueckenschmerzen". Aber als Physios sind wir zu gut ausgebildet, um so etwas zu veroeffentlichen. Tut mir leid, dass es keine einfache Antwort auf deine Frage gibt. Das Risiko eine schaedigende oder ineffektive Uebung zu machen ist einfach zu gross. Vielleicht sehen andere Physios dies anders - das ist nur meine eigene Meinung. Gutes Gelingen, Anna
  12. 1 point
    Wow, ich dachte mir das schon fast, dass da mehr dahinter steckt als eine einfache Instabilität. Dein Physio hat da absolut recht mit seiner Aussage, dass man mit dem Muskelaufbau viel erreichen kann. Wichtig dabei ist, dass man nicht nur die muskuläre Peroneusgruppe, die sich auf der Außenseite des Fußes befinden trainiert, sondern parallel auch ein so genanntes RNT (Reaktives Neuromuskuläre Training) dazu macht um deine Propiorezeptoren so zu stimulieren, dass die verlernte, korrekte Stellung des Fußes wieder neu eingeschliffen wird . Du bist für die Ärzte austherapiert. Nach so vielen OPs traut sich da wahrscheinlich keiner mehr ran. Es ist sehr wichtig, dass du dieses Training mit deinem Therapeuten weiter machst, du wirst sonst schwere Probleme mit deinem OSG bekommen. Die Folge einer langjährigen Instabilität ist immer eine Arthrose, die meistens mit Gelenkersatz oder Versteifung endet!!! Es ist auch richtig, dass so ein Muskelaufbau sehr lange dauert. Dein Therapeut kann dir die Übungen für die nächsten 6 Behandlungen zeigen und deine Fehler korrigieren aber Sinn der Sache ist, dass du das irgendwann selber weiter machst. Du könntest auch mit Bandagen hin und wieder arbeiten wenn du länger belasten musst, gewöhn dich aber nicht zu sehr daran. Auch sensomotorische Einlagen wären eine gute Hilfe, sie stimulieren den Aufrichtreflex des Fußes. Schau mal HIER.
  13. 1 point
    Also ich finde keine Worte mehr. Der Thomas hat schon alles TOP gesagt. Das ist ja eigentlich schon fast eine Diplomarbeit. Lass dich nicht von deiner Therapeutin entmutigen. Wenn die schon sagt, "sie ist sich nicht sicher ob das nochmal wird". Um die Kalkbildung des Knochens zu fördern, damit er stabiler zusammen wächst, würde ich auf jeden Fall das Vitamin D3 zusätzlich nehmen. Bekommst du frei in der Apotheke. (Z.B. diese hier). Es ist schon komisch, dass der Knochen in deinem Alter und in der langen Zeit noch nicht stabil ist. Bist du Vegetarier oder Veganer? Trotzdem sollst du zusätzlich, so gut wie Möglich bewegen. Bleibe im schmerzarmen Bereich. Ein moderater Muskelaufbau, regt die Kallusbildung auch weiter an!
  14. 1 point
    Hallo Luci, das hört sich für mich wie ein Patellaspitzensyndrom an. Typisch ist, dass es überwiegend Läufer erwischt. Und die typischen Symptome: Druckschmerz unterhalb der Patella, Provokation der Schmerzen durch Treppabgehen und Kniebeugen. Ich vermuten mal, da sich das (ich nennen es mal) PSS in vier Grade einteilen lässt, dass sie noch ziemlich am Anfang steht. Ich würde auf jeden Fall der Patientin raten, das Laufen durch weniger belastende Sportarten, erst mal zu ersetzen. Wie z.B. Radfahren, Schwimmen, evtl. Walking. Physiotherapeutisch kannst du alles machen, was du bei einer epicondylitis auch machen würdest. - Triggerpunkte behandeln - Funktionsmassage des Quadrizeps - Tens, Reizstrom, Eis, Ultraschall... - Querfriktionen der Patellasehne unter moderater Spannung der Sehne - Evtl. Manuelle Therapie (mobi der Flexion, mobi der Patella nach kaudal) Weitere Aspekte, die du schon richtig vermutet hast, sind auf jeden Fall eine Fehlstellung der LWS, der Hüfte und des Beckens. Diese sollte man auf jeden Fall genauer unter die Lupe nehmen und evtl. behandeln. Meiner Erfahrung nach sind aber zu 80% die Füße an der Misere schuld. Das wird bei der Inspektion gerne von den meisten Kollegen übersehen. Oder - es wird zwar ein Knick-Senkfuß festgestellt aber nicht weiter beachtet. Aber gerade hier ist der Grundstein zum Therapieerfolg und zur Vermeidung von Rezidiven. Die Füße sind das Fundament des Körpers! Ich würde ihr raten, sich zunächst Einlagen, möglichst ohne Spreizfußpelotte dafür mit Stabilisierung der Ferse, verschreiben zu lassen. Wirkt auch der Valgusstellung der Knie entgegen. Wichtig ist aber, dass sie die Einlagen nicht ewig tragen soll, da sich die Stützmuskeln (Flexoren, tibialis posterior usw.) sonst daran gewöhnen und immer mehr schlapp machen! Du kannst ihr Übungen zeigen, die diese Muskeln auf dauer kräftigen sollen. Suche nach "kurzer Fuß nach Janda" (Youtube). Oder Übungen auf einer Airex-Matte oder mit einem Luftsitzkissen. Viel Erfolg und ein Gesundes Neues Jahr noch
  15. 1 point
    IHallo Gast Karo! Die Schmerzen von C7 könnten von einer Facettgelenksblockade kommen. Schwindel und Kopfschmerzen beim Laufen könnten auch von einer Instabilität kommen. Ist keine ausreichende Stabilisierung der HWS durch die tiefe WIrbelsäulen(segmentale ) Muskulatur gegeben kann es durch kleine Erschütterungen wie zb.beim Joggen oder Laufen auf unebenen Untergrund zu kleinen Verschiebungen in den WS Segmenten kommen. Dies kann dann wiederum zu Irritation von Nerven kommen die Schwindel und Kopfschmerzen auslösen. Vorbeugende Maßnahmen gegen einen BSV sind aufjedenfall regelmäßige Bewegung da die BS sich durch Druck und Entlastung ernährt. Sich immer wieder aufzurichten ist gut da durch ständiges Sitzen durch den Buckel vermehrt Druck auf die BS kommt. Aber nur in einer Aufgerichteten Position zu verharren ist genauso wenig gut da die BS ja Bewegung braucht, um sich durch Druck und Entlastung ernähren zu können. und du sie somit quasi verhungern lässt. Die Abwechslung macht’s aus.Auch Übungen zur HWS Stabilisierung kommen zu BSV vorbeugenden Maßnahmen dazu. Im Sitzen und aufgerichteter Position kannst du einfach wiedererstände am Kopf von jeder Seite geben ohne eine Bewegung zuzulassen und gegen den widerstand drücken. L.g
  16. 1 point
    Thomas, deine Fragen waren charmant umschrieben.
  17. 1 point
    Servus Hans-Martin, ich vermute mal es ist dein vorderes Kreuzband (zu 90'%) reißt dieses. Die Schmerzen, die du in der Hocke oder beim hin knien bekommst sind gar nicht so selten. Du bekommst ja eine Rekonstruktion der Bänder aus deinen Sehnen, die dir vom Semitendinosus oder Gracillissehne (hinten) manchmal von der Patellasehne (vorne) entnommen wird. Die Abheilung der Sehne braucht schonmal seine Zeit. Die Bio-Schrauben die dabei verwendet werden, um diese Sehnen zu verankern, lösen sich nach 18 Monaten auf. In dieser Zeit wirst du den Druck beim knien oder hocken durch die Schrauben schon auch spühren. Ansonsten würde ich sagen gib deinem Knie Zeit und mache deine stabilisierende und kräftigende Übungen, die dir dein Physio sicher gezeigt hat weiter. Vielleicht auch mal öfter auf einem AirEx-Kissen oder einer zusammengerollte Yogamatte stehen, einfach um dem Fuß eine instabilität zu geben, dass die Kniemuskeln ausgleichen müssen (auf einem Bein im Wechsel)
  18. 1 point
    ...es ist keine große Sache das AC-Gelenk zu reponieren . Subluxiert heißt ja nicht ganz ausgerenkt, sondern etwas verschoben. Es ist ein so genanntes "straffes Gelenk", das mit Bändern zusammengehalten wird. Für einen Manualtherapeut/In sollte es kein Problem es zu behandeln. Du musst dir vorstellen, dass die Schulter überwiegend von Muskeln und Bändern zusammengehalten wird. Wenn du dir das mal in einer Grafik anschaust, wirst du sehen, dass im Verhältnis zur Hüfte, das Glenohumerale-System nicht einmal die Hälfte ausmacht wie Gelenks-Kopf und Gelenks-Pfanne in einander liegen. Vergleichbar mit einem leicht gebogenem 2-Euro-Stück und einem Besenstiel. Ich hoffe du kannst dir jetzt vorstellen, warum jeder darauf pocht, dass du deine Muskulatur kräftigst und niemand eine gezielte Aussage machen kann "wie stabil ist meine Schulter". Mit MRT-Bildern bin ich nicht so fit, vielleicht kennt sich Thomas besser aus.
  19. 1 point
    ...hast du dabei schmerzen? In deinem Bericht/Diagnose stand auch was von einer Tendinitis (Peridentitis) Die mechanische Behinderung des freien Gleitens der Rotatorenmanschette unter dem Schulterdach (Akromion) kann auch zur Reizung und Entzündung der langen Bizepssehne führen. Da diese Bizepssehne durch einen so genannten sulcus (Gleitrinne) muss kann bei einer Tendinitis eben diese Gleitrinne zu krepitationen oder schnappen führen. Ähnliche Symptome zeigen sich auch bei einer Sehenscheidenetzündung am Unterarm. Die Tatsache, dass die lange Bizepssehne in weiten Teilen im Schulter-Gelenk verläuft und von Gelenkflüssigkeit umspült wird, macht diese anfällig für entzündliche Veränderungen. Du musst echt Geduld und Selbstvertrauen haben. Mache deine Übungen weiter ( im schmerzfreien Rahmen) die dir dein/e TherapeutIn gezeigt hat. Du kannst dir auch selber oder dein/e PartnerIn leichte Massagen und Friktionen verpassen. Wie auch schon weiter oben gesagt, suche dir einen guten Akupunkteur oder mach dir Umschläge mit z.B. Retterspitz. Auch Kinesio Taping würde dir eine Entlastung bringen. Eine Entzündung aus den Gelenken/Sehen raus zu bringen ist meist sehr langwierig.
  20. 1 point
    Hallo zusammen Ich studiere Medien- und Kommunikationsinformatik an der Hochschule Reutlingen und schreibe derzeit meine Bachelor Thesis. Im Rahmen der Thesis wird ein Prototyp einer Smartphone App entwickelt, die der Unterstützung der Patienten und der Therapeuten während der Physiotherapie dient. Dabei handelt es sich um eine Smartphone Applikation für den Patienten, über die er den Zugang zu seinem persönlichen Therapieplan hat. Dieser Plan enthält detaillierte Beschreibungen der Übungen und wird von dem behandelnden Physiotherapeuten über eine Web-Oberfläche erstellt. Der Gedanke dahinter ist, den Therapeuten besseren Überblick über den Verlauf der Therapie zu verschaffen und den Patienten bei der Durchführung der Übungen zuhause zu unterstützen und zu motivieren. Dafür müssen die Anforderungen an die Anwendung mit Physiotherapeuten und Patienten analysiert werden: was soll denn so eine App alles können, was wäre hilfreich für die Therapeuten und Patienten? Falls jemand von euch Interesse daran hätte, würde es mich sehr freuen!!!! Grüße Yekaterina
  21. 1 point
    Hab vor Jahren auch die Manipulativmassage-Module absolviert. Und hab damals viel damit gearbeitet - mit relativ guten Resultaten. Rückblickend muss ich jedoch sagen, dass mir diese Form der Behandlung eine Spur zu unspezifisch ist. Hier und da beziehe ich noch ein paar Techniken mit ein, wenn ich wirklich Bock drauf hab . Der Begriff "Manipulativ" ist in der Tat wirklich etwas ungünstig gewählt und sorgt immer mal für Verwirrung. Diesen hat Terrier aber ganz bewusst gewählt, um sich von damals gängigen Behandlungsmethoden abzuheben oder abzugrenzen.
  22. 1 point
    ...der Grund des Kinesiotapes liegt in der Entlastung. Die Großen, auch autochtone Muskeln genannt, sind starr, hart und verspannt. Wird der Muslel, in deinem Fall der Rückenstrecker, bei der Bewegung unterstützt, entspannt sich der Muskel und die Tiefliegenden arbeiten fast gleichwertig. Außerdem arbeiten die Faszien besser mit. Drum heißt das Kinesio-Tape so, weil die Bewegung=Kinesio unterstützt wird. Das hatte ich noch vergessen: Es wäre auch ratsam deine Bauchmuskeln mit zu trainieren, da sie die Gegenspieler der Rückenmuskulatur sind (Bauch zu Schwach=Rücken zu Hart) Du trainierst vor allem den transversus abdominis. Hier ein Beispiel: Noch etwas. Es gibt Einlagen und Einlagen. Wenn du dir die Orthopädischen Fußbrecher reinlegst dann ist das kein Wunder, dass du eher schlecht als recht damit gehst. Bei den Kasseneinlagen hast du immer ein Problem: Die Pelotte. Ich weiß nicht warum aber Deutschland und Österreich sind die einzigen Länder, die noch eine Pelotte verwenden. Das wird noch so gelehrt und es wird sich die nächsten Jahre auch nichts daran ändern, befürchte ich. Die Meisten Menschen mit Fußproblemen brauchen keine Pelotte, im Gegenteil die ist sogar kontraproduktiv, da ich eine passive Stütze auf das Gewölbe ausübe und die Fußmuskeln entlastet werden. Mit anderen Worten ich schwäche meine Fußmuskulatur noch mehr damit. Das Hauptproblem der Menschheit ist die Ferse. Wenn die Ferse instabil ist und ständig wegkippt hat es zur Folge, dass mein Längs- und Quergewölbe darunter leidet und somit länger und breiter wird = Knick-, Senk-, Spreizfuß. Es gibt Einlagen, die ganau dafür entwickelt wurden - nämlich die Ferse zu stützen. Suche nach "Jurtin" oder "FMV"-Einlagen. Diese Einlagen sind aktiv (wie beim Kinesiotape), sie unterstützen deine Bewegung und werden im Umkehersystem gefertigt. Also nicht im stehen am belasteten Fuß (Pathologischer ist Zustand) sondern im Sitzen (Entlastet) mit einer speziellen Vakuumtechnologie. Hört sich teuer an aber manche Kassen übernehmen oft die Kosten. Informiere dich mal und du wirst sehen es gibt viele Möglichkeiten die einem helfen können, man muß nur an die richtigen Leute kommen.
  23. 1 point
    Hallo, Ich schreib ja gern ein wenig so, dass man zum Nachdenken angeregt wird, aber irgendwie bin ich da wohl fehlgeschlagen. Hier schreibt ja niemand etwas. Solche Apps, wie du sie beschreibst gibt es ja schon. Welche hast du dir schon angeschaut? Was gefaellt dir an ihnen oder auch nicht? Vieleicht hilft das: Wir schauen uns gerade fuer v.a. unsere Kundschaft, die weiter ausserhalb auf dem Lande wohnt, Physitrack/ Physiapp an, da es von unserem Datamanagementsystem angeboten wird. Allerdings sind die Kosten fuer die Klinik nicht unerheblich und das muss ja auch beruecksichtigt werden. Kennst du die? Photosensoren zur Eigenkontrolle hoert sich gut an. Ich frage mich nur, wie das praktisch durchzufuehren ist, i.e. wer gibt die Daten jedes Mal bei jeder Uebung ein (Durchschnittsbehandlungszeit in Praxen ist 20 min). Ich habe bei einem Projekt mitgearbeitet, bei dem versucht wurde ueber XBox 360 zu stimulieren (Patienten werden neben das Model eingescannt und konnten sich daher beim Ausfuehren der Uebung beobachten). Die Motivation liess nach ca. 3 Wochen nach und es gab keinen Transfer in die Realitaet (die Patienten wussten nach wie vor nicht, wann sie etwas richtig oder falsch machten). Vielleicht schreiben ja andere auch noch mal etwas..... Gruss, Anna
  24. 1 point
    In seiner 4. Auflage verbindet das Lehrwerk Anatomie Physiologie für die Physiotherapie ein bewährtes Konzept mit einer lernfreundlichen Aufbereitung der Inhalte. Dabei richtet sich das umfassende Werk vor allem an angehende Physiotherapeuten, aber auch an Sportwissenschaftler, Masseure und medizinische Bademeister. Über das Buch Anatomie Physiologie für die Physiotherapie Grundlagenwissen mit lernfreundlicher Praxisnähe vermittelt das Fachbuch Anatomie Physiologie für Physiotherapeuten kompetent und umfassend. Der theoretische Anteil der Grundlagenfächer der Ausbildung ist bei diesem Buch, das bereits in vierter Auflage vorliegt, optimal an den praktischen Alltag gekoppelt. Mehr als 900 Fotos, Illustrationen und Tabellen veranschaulichen die Inhalte zusätzlich. Farbige Hervorhebungen markieren das Wichtigste noch einmal. Anatomie in vivo Ansicht der Muskulatur im Unterarm / Ellenbogenbereich Lernende erfahren in diesem detaillierten Fachbuch alles Relevante für ihre Ausbildung. Dabei sind die Inhalte perfekt auf die Bedürfnisse der Studierenden abgestimmt: Lernzielübersichten, Verständnisboxen und online abrufbare Abbildungen sowie Übungen erleichtern das Verstehen der Inhalte. Grundlagenwissen lässt sich auf insgesamt 688 Seiten leicht aneignen. Dafür sorgen ebenfalls die leicht lesbaren und auf den Punkt formulierten Texte in dem Buch. Grafik: Resorption der Nährstoffe in den Dünndarmzotten Neuerungen in der 4. Auflage Die vierte Auflage besticht durch aktualisierte und erweiterte Inhalte. Das Buch wurde komplett überarbeitet und bietet nun auch ergänzende Inhalte zu den Themen Schmerzphysiologie, Faszien und Bindegewebe. Zusätzlich erscheint die Neuauflage in einem neu überarbeiteten Layout, das modern und frisch wirkt und somit das inhaltliche Verstehen der Texte unterstützt. Steckbrief zum Buch Titel: Anatomie Physiologie für die Physiotherapie Herausgeber: Christoff Zalpour Format: Gebundene Ausgabe und E-Book - 688 Seiten Urban & Fischer Verlag / Elsevier GmbH 4. Auflage: 15. Februar 2016 ISBN-10: 3-437-453-045 ISBN-13: 978-3-4374-5304-5 Preis (Gebundene Ausgabe): 69,99 Euro Preis (Kindle-Edition): 54,99 Euro Über den Autor: Dr. med Christoff Zalpour Der Herausgeber des Buches Anatomie Physiologie für die Physiotherapie ist Professor Dr. med. Christoff Zalpour. Er ist seit 2003 an der Hochschule Osnabrück als Professor für Physiotherapie tätig. 2008 übernahm er die Position des Direktors am Institut für Angewandte Physiotherapie und Osteopathie, ehe er 2015 zusätzlich als Leiter des MotionLab in Osnabrück in Erscheinung trat. Christoff Zalpour startete an der Stanford University in Kalifornien seine Karriere in der kardiovaskulären Grundlagenforschung. Des Weiteren ist er ein Mitglied im Wissenschaftsbeirat der Fachzeitschriften pt_Zeitschrift für Physiotherapie, physioscience und Physiotherapie. Theorie 0 --------- 10 Praxis: 5 Einsteiger 0 --------- 10 Profis: 5 Breit 0 --------- 10 Tief: 7
  25. 1 point
    Danke für das Lob! Daran habe ich auch einige Stunden gesessen!! Jetzt habe ich auch einen super ausführlichen Neuro-Befund...aber noch nicht hochgeladen.