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  1. 2 points

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    Hi, hier ein paar Fragen mit Antworgen vom diesjährigen Examen :-) LG nicca
  2. 2 points
    Anatomie ist letztendlich natürlich ein Fleißfach! Mir hilft es persönlich ungemein, wenn ich ein Gelenk mir aussuche und zu diesem Gelenk dann quasi einen Vortrag erstelle, sodass ich das Gelenk präsentieren könnte. Letztendlich gibt es etliche Lehrbücher und man muss sich sein Lieblingsbuch selber aussuchen. Dabei war für mich eine Verbildlichung immer sehr hilfreich. Ich hoffe ich konnte weiterhelfen!!
  3. 2 points
    Ein in meinen Augen gutes Video zu dem Thema:
  4. 2 points
    ...ich glaube eher der Radiologe hat sich die alten Bilder gar nicht angesehen. Natürlich besteht die Stenose immer noch, sie hat sich aber weder verschlechtert, noch hat sie eine bedrohliche Enge! Sie ist hat sich meiner Meinung nach sogar etwas verbessert bzw. stabilisiert. Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich der Zustand verschlechter, du musst halt gut darauf aufpssen. Ein Schleudertrauma z.B. hätte böse Folgen! Ansonsten schließe ich mich der Chandra an und interpretiere den Befund als "relativ positiv" Also mach dir keinen Kopf und arbeite an dir weiter. Du bist auf einem guten Weg!!!
  5. 2 points
    Wahrscheinlich spendet Dir das nur wenig Trost, was ich jetzt schreibe. Du hast jetzt eine Bildgebung gemacht mit einem Befund, in dem schwarz auf weiß Deine "Einschränkungen" stehen. Ändert der Befund aber etwas an Deiner körperlichen Verfassung? Wie sähe Dein Rücken jetzt aus, wenn Du den Befund nicht hättest? Bzw. wenn man krank ist: Woran leidet man tatsächlich? An dem Wort der Diagnose oder an den Symptomen und den damit verbundenen Einschränkungen? Eine Diagnose hat eigentlich nur den Zweck, körperliche Verfassungen zu kategorisieren. Symptome x,y,z in Kategorie A, m,n,o und p in Kategorie B. Um abschätzen zu können, wie die Prognose aussieht und um es gezielter behandeln zu können. Diagnosen sollen uns eigentlich Handlungsmöglichkeiten und Sicherheit verschaffen. In dem Moment, in dem sie das nicht tun, schadet Diagnostik mehr als sie nützt. Das Wichtige ist ja, wie es Dir geht und nicht, was die Diagnostik sagt, wie es Dir gehen sollte... Aber ich weiß, das ist Theorie. Ich weiß, wie ich mich fühle, wenn ich ein schlechtes EMG-Ergebnis bekomme. Auch wenn das nichts an meinen Beschwerden per se ändert. Übrigens (zumindest als Laie) finde ich, dass der Befund ansonsten nicht so schlecht klingt. Das Meiste, was drinsteht wie die Myelopathie wusstest Du mehr oder weniger schon, aber es sind bspw. keine Bandscheibenvorfälle oder Sonstiges zu finden.
  6. 2 points
    Es gibt eine Eselsbrücke für die Innervation der kurzen Handmuskeln (die ich ehrlich gesagt auch eher dürftig finde, aber besser als nix): der N. ulnaris innerviert alle Handmuskeln außer OLAF; M. opponens pollicis M. lumbricalis I und II M. abductor pollicis brevis M. flexor pollicis brevis (Caput superficiale) —> OLAF wird vom N. medianus innerviert. Den Rest muss man wahrscheinl. einfach lernen... (?)
  7. 1 point
    Hallo Nadine, Du meinst damit wahrscheinlich, was Du noch zur Diagnostik unternehmen könntest? Bzw. ob wir Ideen haben, was das sein könnte? Welche Ursache Deine Schmerzen haben, kann ich Dir leider nicht sagen und das wird leider auch schwierig aus der Ferne, wenn nicht mal die Ärzte das mit Untersuchung feststellen können, können höchstens Ideen sammeln. Du hast jetzt seit 3 Jahren Schmerzen, das ist eine verdammt lange Zeit! In dieser Zeit kann sich Einiges im Körper verändern, umbauen, das man nicht in einer MRT darstellen kann. Bereits nach 6 Monaten bezeichnet man Schmerzen in Deutschland offiziell als chronisch, weil sich bereits nach einigen Monaten Veränderungen in der Schmerzverarbeitung einstellen können. Oft ist es deswegen so, wenn man partout keine Ursache festmachen kann, dass es anfangs zwar durchaus einen klaren Auslöser der Schmerzen gegeben haben mag, z.B. einen Hexenschuss (halte ich bei Dir für unwahrscheinlich, da es langsam angefangen und sich dann gesteigert hat) oder eine oder mehrere Wirbelblockaden, z.B. am ISG. Da auch kleinere Veränderungen in der Wirbelsäule wie Blockaden dazu führen können, dass die Muskulatur reflektorisch fest wird, da sie zu stabilisieren versucht (und es außerdem weh tut), treten Verspannungen auf, die ihrerseits sehr schmerzhaft sein können und zu weiteren Verspannungen und Veränderungen unserer körperlichen Belastung etc. führen können. Wenn dann noch sowas dazu kommt, wie dass man schlecht oder kurz schläft aufgrund der Schmerzen und zusätzlich müde und genervt und reizbar wird, man sich Sorgen macht, ob man seinem Beruf weiter nachhgehen kann, man sich Sorgen macht, weil man keine Ursache der Schmerzen findet etc., können sich auch psychische und soziale Veränderungen einstellen, die mithelfen, einen Teufelskreis aufrecht zu erhalten. Die ursprüngliche Schmerzursache ist deshalb bei vielen Pat. mit chronischen Schmerzen irgendwann sekundär, unwichtig und oft kann man sie auch gar nicht mehr festmachen. Vielleicht können Dir die Physios hier noch etwas zu möglichen Ursachen und Diagnostik sagen. Wenn Schmerzen lange anhalten, also chronisch werden, ist dies irgendwann ein eigenes Krankheitsbild, das leider in sehr vielen Fällen nicht mehr kausal behandelt werden kann, weil keine körperliche Ursache gefunden wird. Das bedeutet gar nicht, dass es die nicht mal gegeben hat (vlt auch immer noch gibt, wenn dies meist auch nicht der Fall ist), aber die Erkrankung ist einfach deutlich zu komplex dafür, für eine Behandlung sollten auch psychische und soziale Faktoren ebenso berücksichtigt werden wie ein eventuelles Schmerzggedächtnis, weil die mit dazu beitragen, die Erkrankung aufrecht zu halten. Abgesehen davon, dass es super belastend ist, ständig Schmerzen zu haben, nicht zu wissen, woher die kommen, von Ärzten weil sie keine Ursache finden, mitunter als Simulant behandelt zu werden und dennoch täglich die gleiche Leistung zu erbringen wie Gesunde auch. Alleine aufgrund der Belastungen in Folge der Schmerzen ist ein multimodales Therapieprogramm sinnvoll, bei dem verschiedene Fachdisziplinen zusammenarbeiten und ganz individuell schauen, was Dir bei Deinen Schmerzen helfen kann. Dazu zählen ein individuelles Übungsprogramm, das Du mit Physios und/ oder Ergos erstellst, aber ebenso ggf. eine medikamentöse Einstellung durch Ärzte oder der Arbeit an diesen ganzen Belastungsfaktoren durch Psychologen. Und zusammen wäre das Ziel, diese vielen Teufelskreise zu durchbrechen, herauszufinden, wie Du Dir bei Schmerzen selbst helfen kannst, Lebensqualität zurückzugewinnen und die körperliche Belastbarkeit wieder einschätzen zu können, sodass Du weder inaktiv bist, noch Dich überforderst (beides schmerzverstärkend). Schau doch mal, ob es bei Euch in der Nähe eine multimodal arbeitende Schmerzambulanz oder Schmerztagesklinik gibt. Ist ein sehr langes, und leider auch leidiges Thema. Das kann man nicht wirklich in einem Beitrag zusammenfassen und auch die Notwendigkeit dafür ist schwer, in aller Kürze darzulegen. Viele Pat. haben das Gefühl, man glaubt ihnen die Schmerzen nicht, sobald das Wort "Psychologe" fällt oder an möchte ihnen unterstellen, dass sie sich die einbilden, weil sie mitunter diese Erfahrung auch bereits bei Ärzten machen durften. Ist hier definitiv nicht der Fall, hoffe, ich konnte das in der Kürze halbwegs verständlich rüberbringen. Liebe Grüße und alles Gute Chandra
  8. 1 point

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    Hier habe ich alle notwenigen Muskelfunktionstest zusammengefügt
  9. 1 point
    Hi Bud, vielleicht bin ich da ja zu naiv, aber ich würde denken, diese Übungen kannst Du genauso oft machen wie andere Übungen auch oder was soll an denen anders sein? Du machst doch viel Sport und kennst Dich aus. Musst halt die Superkompensation beachten, den Muskeln Zeit geben, sich erholen zu können. Übrigens, der Grund, weshalb ich gerade das Youtube-Video ausgesucht hab: Ich weiß, Du hast nach Übungen gefragt und die kommen ja auch vor. Finds aber super und wichtig, dass er betont, dass Übungen alleine nicht viel bringen, wenn die HWS-Stellung durch Fehlhaltungen bedingt werden. Wenn Deine Muskeln 23h pro Tag den Input bekommen, diesen Geierhals zu formen und Du dann angenommen 1h (alle 2 Tage ) mit Übungen dagegen arbeitest, ist das kaum als Tropfen auf dem heißen Stein zu betrachten. Die Übungen sind nicht schlecht, aber es ist denke ich viel wichtiger, dass die Haltung im Alltag korrigiert wird (wenns denn an ner Fehlhaltung liegt) und da kommen dann wieder die Kopfkissenhöhe, das Schuhwerk, ggf. Korrektur einer Kurzsichtigkeit etc. ins Spiel.
  10. 1 point
    Achso, ja dann schau mal hier:
  11. 1 point
    Hallo Bud! Ich finde das Video nicht schlecht. Es zeigt ganz gut, welche Übungen du selber anwenden kannst, um deine Haltung gegebenenfalls zu ändern und zu stabilisieren. Wenn dein Problem ein rein ästhetisches ist, kann das durchaus reichen. Häufig steckt hinter Fehlhaltungen des Kopfes( am Ende einer Fehlstatik des gesamten Bewegungsapparates) auch der Atlas, der erste Halswirbel. Als Bindeglied zwischen Kopf und dem restlichen Körper spielt er( im wahrsten Sinne des Wortes) eine tragende Rolle für viele Abläufe im Körper. Eine Fehlstellung in diesem Bereich kann vielseitige Beschwerden verursachen. Solltest du an Kopfschmerzen, Migräne oder Tinnitus leiden, Schmerzen im Kiefer oder Nacken haben, Bewegungseinschränkungen im Bereich der Schulter, vielleicht sogar Rücken- oder Hüftschmerzen, würde ich persönlich, bevor du mit den Übungen aus dem Video beginnst, einen Besuch beim Physiotherapeuten( o. ä.) empfehlen, der dich auf eine mögliche Fehlstellung untersucht und diese korrigiert. Ich selber finde eine adäquate Mobilisation( oder eben Manipulation, wenn sie vom Behandler durchgeführt werden darf) vor einer Stabilisation immer sinnvoll. So wird eine ökonomische und physiologisch "richtige" Bewegungsausführung möglich...
  12. 1 point
    Ich schreibe hier mal noch ein paar Ergänzungen zur Behandlung vom muskulären Schiefhals beim Säugling: Zwei Übungen, die von den Eltern mehrmals täglich durchgeführt werden sollten, wenn der M. sternoclaidomastoideus auf der linken Seite betroffen ist: 1. Mobilisation des Kopfes nach links (dahin, wo das Baby ihn nicht drehen kann) Dazu wird der Kopf des Kindes auf die linke Seite gedreht und dort mind. 10 Sekunden gehalten Dabei ist darauf zu achten, dass das Kinn nicht zur Schulter geneigt, der Kopf also nicht gebeugt, sondern gerade ist 2. Dehnung des M. sternoclaidomastoideus Dazu wird der Kopf auf die rechte Seite gedreht, also auf die vom Baby bevorzugte Seite Der Kopf wird leicht gebeugt, sodass das Kinn in Richtung der rechten Schulter geht Nun wird der Muskel zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und "Z-förmig" bewegt, also oben begonnen, so weit wie möglich nach rechts gezogen, dann nach links unten und wieder nach rechts Wichtig: Eltern sollten sich diese Übungen vor der Durchführung von einem Physiotherapeuten, Arzt oder Osteopath zeigen lassen Was ich noch hilfreich finde: Das Baby muss durch die Behandlungen nicht unbedingt zum Weinen gebracht werden. Ablenkung kann hier hilfreich sein. Mir hat es geholfen, die Übungen zu machen, während das Baby schläft. Die Übungen sollten schmerzfrei und vorsichtig durchgeführt werden. Es ist empfehlenswert die Physiotherapie bei Therapeuten zu machen, die auf die Behandlung von Babys spezialisiert sind. Durch das einseitige Liegen des Köpfchens, kann sich die Kopfform des Babys verändern. Hier kann man entgegen wirken, indem man das Baby auf der anderen Seite lagert, tagsüber viel in der Bauchlage spielen lässt und trägt (zB. im Tragerucksack). Außerdem kann ein Dormkissen hilfreich sein. Sollte sich das Köpfchen sehr stark verformt haben, gibt es noch die Helmtherapie. Gut zu wissen ist, dass sich das meiste von alleine wieder verwächst. So, ich hoffe, das ist möglichst einfach geschrieben. Falls ihr Fragen, Ergänzungen oder Anmerkungen habt, gerne her damit ;)
  13. 1 point
    Nun, wir sind hier nur außerhalb und können alles nur aufgrund deiner Schilderungen deuten. Wenn jetzt zwei Experten sagten du sollst ins KH gehen, widerspreche ich dem nicht. Denn gut klingt das alles nicht wirklich - auch wenn es für dich unglaublich bedrückend sein muss. Nun ist es operiert worden, weil es ja anscheinend dringend notwendig war, wenn ich mir das vorherige von dir so angucke. Aber ich würde das schon nochmal überprüfen lassen. Natürlich kann es auch andere Ursachen haben. Ich denek du solltest die Übungen weiter machen wenn es dadurch besser wird und trotzdem das abchecken lassen. Immerhin wird es durch die Übungen erstmal besser was ja irgendwo schon ein Erfolg ist. Wünsche dir erstmal weiterhin alles Gute.!
  14. 1 point
    ...naja, die Supraspinatussehne ist ja nur eine von mehreren Muskeln bzw. Sehnen, die bei der Rotation und Stabilisation der Schulter beteiligt sind. Wenn einer ausfällt, ist es so ähnlich wie bei einer Notbeleuchtung: Es wird nie ganz dunkel! Du musst nur zusehen, dass du die Hilfsmuskeln stärker einbindest und verstärkt trainierst. Für das ausstrecken und halten des Armes ist z.B. der "serratus anterior" mit verantwortlich. Bei der Außenrotation macht der "teres minor" und der "infraspinatus" mit....usw. Du siehst, es gibt genügend Ausweichmuskeln, damit es hell bleibt ()
  15. 1 point
    wieso? Donnerstag Spät und Freitag früh und danach noch sozialen Interaktionen nachgegangen - aber süß wenn man dann schon vermisst wird Soviele allergische Reaktionen hatte ich noch nicht, sage auch immer - wenn es zu sehr juckt und unangenehm ist, einfach abmachen - hatte dann auch schon Quaddeln drunter. Bin mir aber nicht sicher ob es wirklich nur vom Tape kommt oder auch von der Anlage - habe mit dem selben Tape an selber Stelle schon unterschiedliche Wirkungen gehabt.
  16. 1 point
    Hey Jan, du bist wieder da. Hab dich schon vermisst ...ach ja - zum Thema - wichtig wäre auch die Verträglichkeit. Viele Tapes halten Bombenfest, aber die Patienten vertragen das Material dann nicht und kratzen sich bis dasTape durch ist
  17. 1 point
    Das allerwichtigste sind gute Klebeeigenschaften! Wenn es sich nach paar Stunden wieder abrollt, kommt kein Patient wieder. Es sollte wirklich halten, möglichst auch die Antiallergenen Tapes sollten lange halten. Danach kommt die Handhabung, soll schönes Material sein, welches sich gut schneiden lässt und welches nicht auf der Klebefläche verrutscht. Was mich immer sehr nervt, sind die Klebchen die das Tape als Rolle zusammen hält, die Kleber darauf sind so eklig, dass ich mir damit schon 40cm Tape verschwende um es ordentlich abzulösen. Auf den Messen erzählt eh jeder Hersteller, seine Tapes sind die einzig wahren. Fand die Nylontapes ganz interessant, da sie echt kein Wasser aufgenommen haben. Das ist so für mich das wichtigste auf den ersten Gedanken. LG
  18. 1 point

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    PNF Skript zusammengefasst
  19. 1 point

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    SO hier mal einige Anatomie Lernkarten... Viel Spass dabei und allen viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen Greetz vom Tobi
  20. 1 point

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    Melde mich nach nem halben Jahr Praktikum wieder zurück.....werd wohl in der nächsten Zeit wieder mehr bereitstellen... Greetz Tobi
  21. 1 point

    Version 1.0.0

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    Hier eine Klausur der allgemeinen Krankheitslehre aus meiner Schule!
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    Ausbildungsskript
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    Dies st eine kleine Zusammenfassung von Möglichkeiten der Massage an den verschiedenen Körperstellen :)
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    Eine Übersicht über die Pattern.
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    Dabei handelt es sich um eine kurze Vorstellung der Akupunktmassage nach Penzel. (Ist keine Massage "in dem Sinn" wir wir es von einer klassischen Massage erwarten, dennoch wird es als (Akupunkt) Massage bezeichnet. Ist für diejenigen gedacht die sich für Energetische Behandlungstechniken interessieren oder von dieser Art der Behandlung mal was gehört haben und sich weiter informieren möchten, wenns auch nur eine kurzgefasste Info als Einblick ist. :-) Jedenfalls viel Spaß und Nutzen damit! mfg, matthias
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    Komplettes PT-Chirurgie Skript mit Krankheitsbildern des gesamten Körper.
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