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  1. 3 points
    Das sehe ich auch so. Die Chandra leistet uns hier eine hervorragende Unterstützung, vor allem mit ihren psychologischen Hintergrundwissen. Außerdem hat sie, gerade als Patientin, viel Erfahrung in bestimmten Gebieten. Denn ein Patient der selber die Erfahrung gemacht hat, kann dir mehr Tipps und Infos geben als mancher Arzt. Wir haben ja auch nicht auf alles eine Antwort. Wenn du wirklich alle ihre Posts gelesen hättest liebe Kati, dann hättest du auch festgestellt, dass sie in den meisten ihrer Antworten auch angibt keine Physiotherapeutin zu sein. Also kann auch jeder für sich entscheiden, ob man das lesen will was sie schreibt oder lieber überliest! Trotzdem, wir (Moderatoren) lesen die Posts ja auch, und wenn wir gravierende Fehlinformationen lesen, greifen wir natürlich ein. Da braucht sich keiner Sorgen zu machen! Also, ich bin sehr froh unsere Chandra hier zu haben . Danke!!!
  2. 2 points
    Guten Morgen Chandra, also prinzipiell kann man jede Übung leichter oder schwerer bzw anspruchsvoller machen. Nehmen wir doch mal den Ausfallschritt. Den könnte ich frei machen, im Stand nur hoch und runter. Man könnte das dynamisch machen, laufen im Ausfallschritt. Du kannst noch Gewichte dazunehmen um mehr Widerstand zu haben und Kraft aufzubauen. Ich kann dir anstatt des Gewichtes auch eine labile Unterlage unter den/die Füße legen wodurch du viel mehr Gleichgewicht ausgleichen musst. Könnte dir dazu auch noch Matheaufgaben stellen und deine Konzentration stören, sodass du viel konzentrierter rangehen musst. Es gibt verschiedenste Reize die eine Übung eben leichter oder schwerer machen. Gewicht, Unterstützungsfläche, Koordination, Zeit (eine Übung sehr langsam ausführen oder schneller werdend), kann dir auch die Kontrolle nehmen und die Augen schließen lassen. Wie du schon sagtest, ich kann auch Hebel nutzen - strecke deinen Arm aus, ist der Hebel lang und du musst mehr halten - als wenn du den Arm anbeugen würdest. Der Situp z.b. Du kannst ihn mit aufgestellten Beinen machen, du kannst die Beine angehoben haben, du kannst die Knie mit ranziehen, du kannst vom Rücken auf etwas labilem liegen, du kannst dir Gewichte nehmen, du kannst die Übung langsam oder schnell machen, du könntest auch einen diagonalen Situp machen. Ist etwas zu schwer, muss man sich angucken was daran zu schwer ist - und diesen Punkt einfacher machen. I.d.R. zerlege ich die Übung/Bewegung in ihre Einzelteile und dann guckt sich an was da nicht stimmt bzw harmoniert. Dann gäbe es noch Isometrisch, Konzentrisch und Exzentrisch - das sind die Arten und Weisen wie ein Muskel arbeiten kann. Ich weiß nicht ob dir das eine wirkliche Hilfe war. Aber kannst ja nochmal nachfragen LG
  3. 2 points
    Hallo Bud, Ja, würde auch sagen, dass es individuell ist und dass es von der Ursache und auch der Prognose abhängt. Gespräche über einen Erkrankungsverlauf, Prognose etc. sollten eigentlich die behandelnden Ärzte führen, die sich leider oft davor drücken. Und zum jetzigen Zeitpunkt ist es wahrscheinlich auch sehr schwer absehbar. Deshalb diskutier ich jetzt einfach mit Dir die beiden Möglichkeiten: Ist das nur ein vorübergehender Reizzustand, weil Du z.B. zu viel auf dem Bau gearbeitet oder zu viel Sport gemacht hast (akut) oder ist es eine Nervenkompression, die sich zwar durchaus therapeutisch beeinflussen lässt, bei der aber die Möglichkeit besteht, dass man sie nicht vollständig heilen kann (chronisch)? Leider kann ich Dir aber natürlich nicht sagen, wie der Verlauf bei Dir aussehen wird. Ist es ein akuter Reizzustand, mit dem Du im Büro auf keinen Fall arbeiten kannst (Du merkst also, dass es durch die Bürotätigkeit schlechter wird), lässt Du Dich solange krankschreiben, bis es Dir deutlich besser geht - dafür muss man eine AU ggf. immer wochenweise verlängern, was natürlich saublöd für den Arbeitgeber ist. Wenn es sich um ein chronisch-verlaufendes Sulcus-Ulnaris-Syndrom handelt, wäre halt die Frage bzgl. der AU, wenn Du Dich jetzt 2 Wochen bspw. krankschreiben lässt, was danach besser ist, dass Du dann wieder arbeiten gehen kannst. Bei chronischen Beschwerden ist es manchmal sogar kontraproduktiv, sich viel oder oft krankschreiben zu lassen. Aber ich würde generell sagen AU, Medikamente und OPs nur, wenns absolut nicht anders geht. Alle drei Faktoren tragen letztlich zur Chronifizierung bei. Quintessenz: Sprich mit Deinem Arzt! Auch mit dem Hausarzt, wenn der Neurologe nicht da ist. Im Forum sowas aus der Ferne zu beantworten, ist super blöd. Man muss sich immer ein Stück aus dem Fenster lehnen, aber das Schlimmste ist eigentlich, dass man nicht sehen kann, wie der Gesprächspartner reagiert, da immer wieder viel geschrieben wird, was zwar alles stimmt, aber erstmal Angst machen kann. Also akut oder chronisch sind beides Möglichkeiten - wie es bei Dir genau aussieht, kann ich Dir nicht sagen. Aber auch das versäumen leider viele Ärzte: Zu erwähnen, dass die Möglichkeit besteht, dass es chronisch verläuft. Und dann lesen Patienten im Internet und fallen aus allen Wolken... Also ich hoffe, ich konnte ein bisschen helfen, gute Besserung!
  4. 2 points
    Chanda, keine Sorgen - ich kann alles was du schreibst voll unterstützten. Du machst hier (auch als Patient) einen super Job, nur weil so manche Gäste daneben verhalten, dafür kannst du ja nichts. Dazu hast du auch schon was über deinen Job geschrieben und ich finde es auch super interdisziplinär Dass die MS als Beispiel genannt wurde, kam auch deutlich rüber um Ionewolf aufzuzeigen, dass neurologische Symptome eben nicht 24h/7d/W gleich sind. zu Ionewolf wenn du deine Übungen regelmäßig machst, ist das schonmal gut - zuviel/zuwenig - darüber liese sich bestimmt streiten, wichtig, dass du was machst. Wie Chandra schon sagte, wenn du damit Probleme hast, probier doch mal andere Wege - Entspannungsübungen gibt es hunderte. Damit kann dem Muskel auch geholfen werden sich zu entspannen. LG
  5. 2 points
    Hi, ein zu hoher Muskeltonus kann unterschiedliche Ursachen haben. Die gängigste ist eine zu hohe Sympathikusaktivierung durch Stress, Angst, Wut oder auch Schmerz (Achtung Teufelskreis)! Fehlhaltungen im Alltag sind auch sehr berühmt, gerade, wenn man nur eine Schulter-/ Nackenseite verspannt hat. Und dann gibts noch einige neurologische Erkrankungen, die zu einer zu hohen Muskelspannung führen. Lg
  6. 2 points
    OH NEIN!!! Nicht schon wieder Laura. Du bist ja ein echter Pechvogel was soll man dazu sagen??? Es gibt in deinem Fall nur 2 Möglichkeiten: Zum einen die arthroskopische Refixation der Läsion. Hierbei wird mit sog. Fadenankern (selbstauflösende Knochendübel, die einen oder zwei Fäden enthalten) die Knorpellippe an der oberen Schulterpfanne fixiert. Es schließt sich eine relativ langwierige Nachbehandlung an (3-4 Monate). Das ist die Methode, die bei dir jetzt links angewandt wurde. Die andere Alternative besteht in der arthroskopischen Durchtrennung der langen Bizepssehne. Hierdurch wird der ständige Zug auf den SLAP-Komplex verhindert, sodass dieser keine Beschwerden mehr macht. Die Läsion selbst wird nicht fixiert und das ganze heilt relativ schnell (6-8 Wochen) Das Verfahren nennt man Bizepstenodese. Wobei ich denke, dass die Alternative in deinem Fall keinen Sinn machen würde, da das Problem der laxen Kapsel weiter bestünde und es langfristig gesehen zu weiteren Problemen mit deinem Schultergelenk führen würde. Was aber sicher ist, du kannst das nicht so lassen! Ich würde mit der OP auch nicht zu lange warten, da sich die Bizepssehne zurückziehen oder weiter abreisen und mehr Schaden anrichten kann. Als Ursachen werden neben Unfälle und Übekopfsportarten (Kraulen, Wurfsportarten oder Kampfsport) auch Medikamente, Autoimmunkrankheiten und genetische Veranlagungen beschrieben. Wobei ich aber vermute, dass es von deiner genetisch-bedingten Instabilität kommt. Denn: Patienten mit einer Hyperlaxität der Schulter (Überbeweglichkeit) haben manchmal ohne jegliches Trauma Schäden am oberen Bizepssehnen-Labrum-Komplex. Es tut mir Leid, dass ich keine besseren Nachrichten für dich habe Laura. Ich sag´s als Physio auch ungerne aber es ist in deinem Fall tatsächlich so, dass dir eine konservative Therapie keinen dauerhaften Erfolg bringen würde. Es geht auf jeden Fall schneller mit OP!
  7. 2 points
    Der Gianni hat mir da ja schon fast die Arbeit abgenommen ! Die Osteopathin hat ebenfalls einen Zusammenhang mit dem Zwerchfell gesehen daß ist schonmal gut. Da sind wir wohl alle einer Meinung. Häufig steckt eben nicht nur die eine Ursache dahinter. Wo ist die Henne wo das Ei? die Rippengelenke, Zwerchfell sollten aufjedenfall mit behandelt werden. Das Klosgefühl müsste nochmal genauer untersucht werden. Aber diese Zusammenhänge können sehr vielfältig sein. Es kann an der ersten Rippe liegen, Halsmuskulatur gerade die Scaleni und der M.sternocleidomastoideus verursacht häufig Schluckbeschwerden (Klossgefühl im Hals). Diese Halsmuskulatur kann z.b auch wieder den N.phrenicus irritieren was zu Zwerchfellprobleme führt. Das Zwerchfell wiederum hat verbindungen zu den Rippen und könnte z.b. für Blockaden verantwortlich sein. AUserdem gibt es fasciale Verbindungen von den Thoraxfascien, Zwerchfell über Fascien zur Halswirbelsäule, 1.Rippe. Hier könnte es einen Zusammenhang geben zu dem Klossgefühl.
  8. 2 points
    Ich finde auch das Thema Kommunikation sehr wichtig. Wird zwar behandelt, aber oberflächlich. Themen wie gewaltfreie Kommunikation, Empathie zeigen etc fände ich spannend zu vertiefen Fokus auf sich selbst - in welchen Situationen tue ich mich schwer, was ist besonders herausfordernd für mich, in welchen Situationen fällt es mir schwer, mich in einen Patienten/Patientin hineinzuversetzen und warum? Häufige psychologische Krankheitsbilder durchsprechen und Akzeptanz erhöhen; mir begegnen im Studium immer noch erstaunlich viele Menschen, die sehr abschätzig über psychologische Hilfe sprechen Außerdem, wird schnell vergessen: wie gehen wir in der Ausbildung / im Studium miteinander um? Wie verändere ich mich durch die Ausbildung? Wie gehe ich gut mit dem hohen Leistungsdruck um? wie kann ich Selbstmitgefühl praktizieren? Wie können wir aufeinander achten? etc.
  9. 2 points
    Hallo jvles24, ich weiß nicht, ob du von der Realschule FOS, Gymnasium oder wo anders her kommst. Als ich begonnen habe war bei mir Biologie schon etwas länger her. Einige aus meiner Klasse kamen gerade aus dem Abitur und haben durch ihr Sport- oder Biologieabitur andere Grundkenntnisse mitgebracht. In den ersten Stunden Physiologie und Anatomie konnte ich kaum mithalten. So musste ich einiges erstmal googeln und brauchte länger es zu verstehen. Aber nach ein paar Wochen waren wir alle auf dem gleichen Wissenstand. Also wenn ich du wäre würde ich mir nur mal so grundlegende Themen wie Zytologie (Aufbau einer Zelle, Transportprozesse durch Biomembranen, Proteine, Kohlenhydrate usw.), Herz-Kreislauf-System, Genetik... anschauen. So hast du schonmal einen groben Überblick und fühlst dich vorbereiteter. Hier haben mir die alten Biologieskripte aus der Schule geholfen und die Videos von Biologie - simpleclub. Ansonsten entspann noch schön und lass es einfach auf dich zu kommen. Und so motiviert wie du auf mich wirkst, wirst du keine Probleme in der Ausbildung haben
  10. 1 point
    Weil du ja nicht nur die Plastizität des Muskels ändern möchtest, sondern auch die Struktur - nicht nur größere Fasern, auch kräftigere - flexiblere - ausdauernde. Das positive ist, dass du es dir aufsplittest - dann wird das etwas besser verträglich - aber nichts deto trotz muss auch dein ZNS viel steuern - dem würde ich auch mal eine Pause geben. Wenn du gut klarkommst ist das fein - aber 2-4x ist doch gut . Immer auf den Körper hören, er sagt dir meist genau das was er braucht
  11. 1 point
    Dass keine Veränderung mehr auftritt bzw keine Verbesserung mehr. Die HWS ist äußerst empfindlich und trägt wichtige Last - da kann etwas zuviel Druck auch größer Auswirkungen als in den unteren Extremitäten. LG
  12. 1 point
    Vielen Danke.
  13. 1 point
    Danke für deinen enorm hilfreichen Beitrag! Das kann man nicht pauschal sagen, ich würde langsam anfangen und mich dann steigern. Drauf zu achten, dem Muskel/Körper Pausen zu geben - 1 Tag Übungen 1 Tag Pause. Wenn man merkt, es wird schlimmer, ruhig mal runterfahren und einen Tag mehr Pause machen. Anfangs kann es auch erstmal schlimmer werden, da auch im Hals ein Muskel, Muskelkater bekommen kann. Eher mit dem Physio besprechen der einen kennt.
  14. 1 point
    Schön, dass Du die Entspannung ausprobiert hast! Wie Jan schon geschrieben hat, es gibt so viele verschiedene Arten von Entspannungsübungen. Da kannst Du ziemlich aus dem Vollen schöpfen und einfach für Dich ausprobieren, was am besten passt. Ist ein bisschen wie mit Muskelübungen, da liegt oder gefällt auch nicht jedem alles. Viel Erfolg damit!
  15. 1 point
    Hallo Zusammen! Nun, aufgrund der Vorgeschichte Rebbecca (Schleudertrauma) könnte Ich mir vorstellen dass eine dadurch verursachte Instabilität die chronischen Spannungskopfschmerzen verursacht. Daher gab chandra schonmal hier oben gute Tipps. Ob tatsächlich eine Instabilität vorliegt muss getestet werden. Da Ich aber eher zu einer Instabilität tendiere würde Ich dazu abraten die Nackenmuskulatur zu sehr zu entspannen, da ein muskulärer Hypertonus im Nacken eher auf eine reflektorische Muskelverspannung aufgrund der HWS Instabilität zurückzuführen ist. Versucht man Diese Schutzspannung zu lösen hat der/die Pat. Oft noch mehr Probleme. Ich könnte mir aber auch durch das Trauma eine Verschiebung der ersten beiden Halswirbel (Atlas und Axis) vorstellen und dass es dadurch zb. Zu Einer venösen Stauungsproblematik führt, was ebenfalls Kopfschmerzen verursacht. Dann fällt mir noch ein dass sich bei Verletzung später häufig sog. Triggerpunkte in der Nacken und Halsmuskulatur entwickeln können die in den Kopf ausstrahlen. Diese werden mit einer Druckpunktbehandlung Bearbeitet. L.g
  16. 1 point
    Hey ihr lieben, ich habe mich gerade nach einem Buch zum Muskeln lernen umgehört. Da bin ich auf "Malbücher" gestoßen. Hat da jemand schon Erfahrung und kann mir jemand ein Buch empfehlen? Dankeschön ☺
  17. 1 point
    Nicht zwangsweise. Man denke nur mal an eine schubweise MS. Zumindest kann sich das Ausmaß der Symptome von Tag zu Tag, geschweige denn von Monat zu Monat deutlich unterscheiden. Nur Training alleine hilft selten, wichtig sind auch Entspannungsverfahren. Werden leider oft übergangen, weil es nach etwas klingt, womit sich Frauen in ihren Wechseljahren beschäftigen. Fakt ist aber, Entspannung setzt direkt an dem Problem hoher Muskeltonus an und verringert darüber hinaus die Stressintensität. Vielleicht nimmst Du es nicht so wahr, aber dass Du abgesehen von Beschwerden nie Stress hast, kann ich mir kaum vorstellen. Alle Menschen haben und kennen Stress - in unterschiedlichem Ausmaß, nicht alle haben Beschwerden. Oft ist uns gar nicht bewusst, dass wir bspw. permanent irgendeine Angst unterdrücken, oder wie sehr uns gewisse Sorgen belasten, die sich aber auf den Muskeltonus auswirken. Kann schon sein, dass unsere Profis dazu noch andere Ideen haben, aber ich arbeite jeden Tag mit Schmerzpatienten und bin mir leider relativ sicher, dass es beim Thema Muskeltonus nicht allzu viele Alternativen gibt...
  18. 1 point
    Guten Abend es klingt für mich danach als wärst du etwas viel mit neuen Schuhen auf unebenem Untergrund unterwegs gewesen. Sodass dein Fußapparat überlastet war. Gerade viel unebener Untergrund kann da auch Probleme machen - je nach Ausrichtung. Kann natürlich auch mit an den Schuhen gelegen haben. Kenne mich da jedoch nicht aus. LG
  19. 1 point
    Moin welchen Zusammenhang? Also einmal gibst du Probleme in der HWS an, in der Schulter. Würde jetzt mal frei von der Leber weg behaupten, dass es wohl eine Korrelation der Ereignisse gibt. Wenn die Nerven in der HWS schon gestört werden, ist es kein Wunder dass sie im weiteren Verlauf auch stören. Du hast ewig Sportverbot, rackerst dir dann aber einen auf dem Bau ab? Dann mach lieber Sport, das ist kontrollierter als Arbeiten auf dem Bau... Dein Körper schickt dir schon die Warnzeichen. 10min/h klingt echt gut, dann nutz diese Zeit auch effektiv, beweg dich, strecken etc. Nimm dir halt ein Theraband mit auf Arbeit oder machst ein paar Gleichgewichttrainings. LG
  20. 1 point
    Hi, ich gebe vorab zu bedenken, dass ich auch kein Physio bin und daher von Gelenken nur begrenzt Ahnung habe. Allerdings arbeite ich viel mit Physios zusammen - die meckern oft über das Kniegelenk, weil es sehr empfindlich und vor allem sehr nachtragend ist. Ich würde das Bewegungsprogramm deshalb auch vom Heilungsverlauf abhängig machen, sodass ein Plan "nach einer Woche das, nach zwei Wochen das" in meinen Augen gar keinen Sinn macht. Nach Möglichkeit solltest Du z.B. keinen Erguss mehr im Gelenk haben - aber wie Jan auch schreibt, kommt drauf an, was Du machen möchtest. Da besteht dann eher die Gefahr, dass Du Dich zu früh zu stark belastest und damit den ganzen OP-Erfolg in Frage stellst. Und gut ist alles, bei dem Du Dich bewegst, aber nicht belastest. Was würdest Du denn gerne für Sport machen?
  21. 1 point
    Guten Morgen, das hängt ganz davon ab was und wie operiert wurde, je nachdem was für Sport du treiben willst. Eigentlich hätte dein Operateur dir dazu was sagen müssen - darfst du dann ohne Stützen laufen? Achten solltest du erstmal auf Rotationen, diese erstmal nicht durchzuführen. Ansonsten gehen, Treppen steigen müsste bei Vollbelastungsfreigabe alles gehen. Fahrradergometer kann man mal probieren. LG
  22. 1 point
    Hallo Bud, bin neurologisch nicht so bewandert, daher kann ich mit den Werten nichts anfangen. Jedoch habe ich mir mal deine alten Threads so angeguckt. Kennt der Neurologe dich und deine Vorerkrankungen? Denn ich sehe da einen Zusammenhang. Hast du den Sport reduzieren können wie es besprochen war oder war das Ego wieder größer? Schaffst du es dich alle Stunde mal vom Schreibtisch zu lösen und dich kurz einmal durchzubewegen? Ergonomischer Schreibtisch? Ist der Monitor frontal zu dir? LG
  23. 1 point
    Hallo Marry, du meintest sicher die "Pneumonie" oder doch die "Pleuritis"? Wie auch immer, du findest alles hier im Downloadbereich unter der Rubrik "Innere Medizin" https://www.physiowissen.de/files/category/24-innere-medizin/ Wenn du noch Fragen hast, dann trau dich ruhig...
  24. 1 point
    Hey, ich lerne die Muskeln mit Theraband und dem Skelett und ich nutze die Lernkarten von Sobotta.
  25. 1 point
    Hallo, gebe ich dem Chef ganz Recht. Man muss beide Seiten sehen, ich würde dir aber empfehlen - das bezieht sich nicht nur auf die Physiotherapie - wenn dir etwas nicht gefällt sprich es an. Der Ton macht die Musik & Fragen kostet nichts. Bevor du da die ganze Zeit liegst und dir alles unangenehm ist lieber mal drauf angesprochen. Für uns ist das schon normal, dass man das auch mal übersieht, für uns sind Dinge normal die man im normalen Alltag so nie machen würde. Z.b. mal fix den BH öffnen oder die Hose runterziehen (lassen) etc. Ich lege meist das Handtuch drauf, sodass ich ran kann aber auch die Intimsphäre geschützt ist. Es gibt jedoch auch das komplette Gegenteil - man möchte das gleiche wie sonst auch immer machen, plötzlich steht die Patientin oben ohne vor dir...:D Daher sprich es an und dann sollte sich das alles gleich wieder geklärt haben.
  26. 1 point
    Hallo, danke für deinen Beitrag. Hier stoßen 2 Interessen aufeinander. Zum einen die Freiheit der Therapie und zum anderen die Intimsphäre des Patienten oder hier der Patientin. In unserer Ausbildung werden u.a. Dinge gelehrt wie "Keine Diagnose durch die Hose" - heißt, man sollte den Patienten immer so weit wie möglich entkleidet vor sich haben, um auch entferntere Ursachen sehen und diagnostizieren zu können. Der BH ist da keine Ausnahme und auch wenn Sie es schonmal hatten, kann die Ursache jetzt woanders liegen (vielleicht eine Blockierung im Rücken, Beckenschiefstand usw.). Sobald der Befund abgeschlossen ist, wäre es aber durchaus sinnvoll, Sie mit einer Decke oder Laken zuzudecken, dann ist es für Sie angenehmer und man kann als Therapeut dennoch frei arbeiten. Bitte sprechen Sie Ihre Therapeutin beim nächsten mal einfach drauf an - war sicher nur eine kurze Gedankenlosigkeit und löst sich sicher sehr einfach Gute Besserung!
  27. 1 point
    Ich schaff es gerade leider nicht hier einen Übungsablauf aufzuschreiben. Klick dich doch mal durch YouTube und guck was da für Übungen für den Rücken sind, probier sie aus. Tun sie dir gut, mach sie öfter - hast du kein gutes Gefühl dabei, lass es sein. Vielleicht schafft es auch einer meiner Kollegen hier, dir etwas zu schildern oder zu verlinken. LG
  28. 1 point
    Grüße erstmal willkommen bei uns Wenn du Befunde, MRT Berichte etc. hast, immer her damit. Für mich klingt das so, als wäre ein Nerv betroffen gewesen, der nicht richtig regeneriert ist und noch seine Problemchen macht. Zusätzlich natürlich die Haltung. Ich finde es eigentlich sehr schade, dass deine Therapeutin dir nichts zeigt - gerade wenn du KG verordnet bekommen hast. Natürlich kann durch deine Haltung, mit der Fraktur(Bruch) auch dein Zwerchfell verkleben und die Organe auch betroffen sein. Denke aber, solange niemand was mit dem Rücken macht, wird das auch im Zwerchfell nicht besser. Deine Therapeutin kennt dich am besten, daher wäre es absolut sinnvoll eine Sitzung Rückenübungen zu machen, die du zuhause machen kannst. Hast du denn irgendwas an Geräten zuhause die man nutzen kann? Gerade für den Rücken finde ich ein Theraband sehr nützlich. Aber definitiv, ja du kannst und musst sogar Rückenübungen machen! LG
  29. 1 point
    Willkommen Pia, ich nehme mal an, es ist deine praktische Prüfung gemeint? Wir durften uns aussuchen ob innere oder Neuro. Ich hatte auch Innere gewählt - wusste, dass wir in die Lungenklinik gehen und konnte mich daher auf Lunge vorbereiten. Ansonsten denke ich mal, wären Herzpatienten die nächsten die als Physio behandelt werden müssen. Natürlich kann auch ein Patient aus der Urologie aus zu dir kommen. Im Prinzip ist es aber immer das gleiche. Du guckst was hat der Patient - da meist im Akuthaus geprüft wird - ist das wahrscheinlich noch sehr frisch. Also alle Prophylaxen die dir einfallen kannst du machen, Aufklärung ist immer gut und Übungen für den Patienten die er auch alleine kann, um größtmögliche Selbstständigkeit zu gewähren. Guck dir nochmal eure Befunde an, wie die aufgebaut sind. Wenn du einmal lesen willst, wie ich es erlebt habe hier: Ist jedoch noch die orthopädische Prüfung, die innere hab ich noch nicht veröffentlich und habe die Dateien gerade nicht parrat. Ich wünsche dir auf jeden Fall maximalen Erfolg LG
  30. 1 point
    Hi erstmal, Sorry ich will dir echt nicht zu nahe treten, aber ich bin übe ein Altersheim vollzeit angestellt und wir haben viele bettlägrige, ohne Reaktion, mit Spastiken, aber ich kann es mir nicht vorstellen, dass es nicht möglich ist die Patientin in SL zu bringen. Ich arbeite viel mit der richtigen Lagerung und weiße auch das Pflegepersonal ein um die richtige spastikmindernde Lagerungen durchzuführen. auf keinen fall sollte man Bewegungen erzwingen, denn dann arbeiten die meisten viel mehr dagegen. ich weiß ja nicht wie "wach" deine Patientin noch ist, aber vor allem viel reden auch die Menschen brauchen ein gewisses Vertrauen um nicht gegen dich zu arbeiten. Ich habe zb mit Lagerung nach Schaarschuch-Haase begonnen, da es sehr entspannend ist und sie mich erstmal kennenlernen konnten und auch dabei wurden sie schon teilweise etwas "Lockerer" Fang langsam an, man kann bei solchen spastiken keine Wunder erwarten. Wichtig finde ich wirklich die Lagerungen, denn wenn du nur zb 2 x die woche 20 min etwas machst und sonst keiner wirst du wenig erfolg sehen. Weise das Pflegepersonal ein, die meisten lassen sich darauf ein, denn umso lockerer die Patienten werden umso leichter hat es auch das Pfleepersonal.
  31. 1 point

    Version 1.0.0

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    Kleine Checkliste für eine Befundung und Untersuchung von orthopädischen oder Traumapatienten*innen
  32. 1 point
    Leitfragen Ellbogen.docx
  33. 1 point
    Hm, ja, kann schon sein, dass er wirklich was hat. Kann aber auch sein, dass er eigentlich "nichts" hat (was natürlich Quatsch ist, die Beschwerden wird er schon haben, ich mein keine somatische Erkrankung ). Auch psychosomatische Beschwerden können sehr heftig werden, bis hin zu Lähmungserscheinungen, Inkontinenz, Erblindung, Hörverlust oder sogar dem Tod ist alles möglich - die Stärke der Beschwerden sagt also nicht wirklich etwas aus. Und viele Ärzte vermeiden es gerne, eine psychosomatische Ursache beim Pat. anzusprechen, weil dieser sich dann oft nicht ernst genommen fühlt oder meint, man würde ihn für einen Simulanten halten. Allein deswegen erzählen viele Ärzte gerne, dass das alles eine körperliche Ursache hat, weil es ihnen weniger Widerstand des Pat. einbringt. Zudem spiegelt es das in aller Regel doch selbst sehr somatische Krankheitsverständnis vieler Ärzte wieder. Sie können sich schlichtweg nicht vorstellen, dass "nur" die Psyche so starke Beschwerden verursachen kann. Wenn Du Lust hast, kannst Du ja mal berichten, was Dein Pat. für Symptome hat, was man untersucht hat und was rausgekommen ist.
  34. 1 point
    Hi, meistens, wenn keine Antwort kommt, liegt es daran,dass niemand eine genaue Antwort auf die Frage weiß. Ich wüsste zumindest nicht, was Du falsch gemacht haben solltest. Alles, was ich zu Deiner Frage sagen kann: Eine Hyperreflexie kann auch bei Gesunden auftreten, v.a. bei hoher Sympathikusaktivierung (Stress, Aufregung). Ich kann Dir allerdings nicht sagen, welches Ausmaß das annehmen kann. Daneben kommen aber auch eine Vielzahl an Grunderkrankungen in Frage. Was hat denn Dein Patient und wie kommst Du zu Deiner Frage, wenn er doch anscheinend eine zugrunde liegende Erkrankung hat?
  35. 1 point
    wir antworten sehr regelmäßig ich weiß nur leider nicht ob jeder mit diesem Befund eine Grunderkrankung haben muss. Aus meinem Menschenverstand würde ich "nein" sagen - aber kann dir dazu auch nichts weiter sagen und das bringt dir auch nichts.
  36. 1 point
    Bei YouTube findest du super Videos zu dem Thema, Durchführung des Testes und wie man mit der 2/3 Regel danach üben kann.
  37. 1 point
    Guten Tag, was ich mich da frage - hat dein Patient damit Beschwerden? wenn nicht - dann ists es doch kein Problem. LG
  38. 1 point
    Hey, würde zuerst mal die Videos von gianni angucken und testen - dass die Subluxation ausgeschlossen werden kann bzw reponiert wird. Ja du sollst nur einmalig in DEXT gehen, um den Muskel zu finden - auf Dehnung zu tapen und danach wieder normal ruhen lassen es geht bei der vordehnung nur darum, dass das tape den ganzen Muskel umfasst und die Spannung übernehmen und dem Muskel abnehmen kann Würde die Fingerspitzen gegen den Tisch etc. drücken, den Ellenbogen strecken bis, der Schmerz reproduziert wird - dann gucken wie er ungefähr läuft Tape dann etwas über dem Muskelursprung Körpernah anbringen - ohne zug dann das tape auf der gesamten Muskellänge verfolgen - bis etwa mitte des Unterarmes - das tape festreiben - dann mit etwas zug auf dem tape über den rest des UA nachfahren bis zum carpaltunnel - dort den rest des tapes bis zu den Handwurzeln ohne zug festkleben und dann vorsichtig das gesamte tape festreiben, dass etwas wärme entsteht und der kleber aktiv wird
  39. 1 point
    schön geschrieben monschka kann ich nur so unterschreiben es hilft dir sicher für die erste Zeit dich vorzubereiten um mitreden zu können wenn du aber nach jedem Schultag, dich nochmal hinsetzt und alles überarbeitest, durchliest und mitdenkst - kommt das von ganz allein ihr werdet soviel lernen, das prügeln die euch sooft in den Kopf - mache Sachen vergisst man dann halt nie mach dir keinen stress, genieß die letzten monate vor dem großen sturm sorge lieber dafür, dass das finanzielle standbein gesichert ist, dass du auch nacharbeiten kannst und nicht nach der schule zur arbeit hetzt und dann um 22uhr ins bett fällst um um 8uhr wieder auf der matte zu stehen LG
  40. 1 point
    Schön, dass du wieder mal vorbei schaust Joyce, wir haben dich schon vermisst Ich werde gerne versuchen dir zu helfen. Das was du da beschreibst ist meiner Meinung nach eine typische Verletzung für ein so genanntes "Kindermädchen-Ellbogen". Durch unerwartetem starken Zug bei gestrecktem Ellenbogen springt das Radiusköpfchen aus seiner natürlichen Bahn (Subluxation) Du kannst versuchen ihn dir selber zu reponieren, das ist normalerweise keine große Sache. Schau dir mal die Anleitung dazu an. https://www.youtube.com/watch?v=jx321EX5lpE oder das hier: https://www.youtube.com/watch?v=BnSR6kO5GcY Du wirst trotzdem noch ein paar Tage Schmerzen haben, da das Gewebe um das Gelenk gereizt ist. Du kannst aber ruhig eine Schmerzsalbe (dick)auftragen und Verbinden. Danach sollten die Schmerzen abgeklungen sein. Wenn nicht würde ich vielleicht doch mal zur Ambulanz gehen und es dort nochmal untersuchen lassen. Viel Glück!!!
  41. 1 point
  42. 1 point
    Moin, solche Aussagen finde ich schwierig. Es wird weit weniger ein Problem sein wenn ich das 2-3x/Woche mache als täglich. Das Risiko kann natürlich erhöht sein. Wüsste jetzt spontan aber nicht wieso es nicht gemacht werden sollte. Die HWS ist auch mal dafür gemacht nach oben zu gucken - und so lange dauert der TGU auch nicht - zusätzlich ändert sich die Position ja auch laufend, in Rückenlage sehe ich die Hantel ja auch ganz gut. Müsste mal gucken ob es dafür Literatur gibt. Wenn jedoch schon Probleme vorhanden sind, würde ich immer auf Nummer sicher gehen. Vielleicht dient das hochgucken auch nur als optische Sicherheit, falls die Hantel doch mal runter kommt, kann man schnell genug reagieren. Oder durch Mind Muscle Connection lässt es sich besser ausführen. Sind auch nur Hypothesen, habe mich damit noch nicht soviel theoretisch beschäftigt. LG
  43. 1 point
  44. 1 point
  45. 1 point
    Hallo Moehre, der jpphysio ist mit seiner Theorie gar nicht so verkehrt dran. Allerdings beschreibt es die Richtung ob sich der Nucleus unterhalb oder oberhalb der Nervenwurzel befindet. Man stellt sich die Nervenwurzel am besten wie ein Männchen mit seitlich ausgestreckten Armen vor. Wenn das Banscheibenmaterial unterhalb der Schulter eingelaufen ist, dann ist es der Achselprolaps und umgekehrt. Dem entsprechend kann ich das so testen: Wenn der Patient eine latflex der LWS zur Schmerzseite macht und die Schmerzen werden dabei stärker, weiß ich, dass es sich um einen Schulterprolaps handelt, da der Nerv von oben Komprimiert wird. Die Schulter geht nach oben der Nerv wird dabei noch stärker komprimiert. Macht der Patient dagegen eine Latflex zur Gegenseite und der Schmerz wird auf der Schmerzseite schlimmer, dann handelt es sich um einen Achselprolaps. Die Schulter macht eine "Flexion". als würde ich einen Tesnnisball unter der Achsel einklemmen. Ich habe mal auf die Schnelle ein Schaubild gebastelt um das zu verdeutlichen: Man braucht das ganze für die Manuelle Therapie. Wenn man genau weiß, wo der Prolaps sitzt, kann ich z.B. mit Traktionen oder bei einer Banscheibentechnik entlastend arbeiten, ohne dass ich noch mehr Kompression auf den Prolaps bzw. auf den Nerven ausübe. Ich hoffe es ist dir etwas klarer geworden was damit gemeint ist. Wenn etwas unklar ist, frag ruhig...
  46. 1 point

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    Ein von mir erstelltes Script zum Lernen für PT Innere Medizin. Kritik und Kommentare sind erwünscht!!
  47. 1 point
    Hi zusammen! Ich nutze seit kurzem "Terminheld" für die Doku bei mir in der Praxis. Ist kostenlos und macht schon richtig was her. Man kann das auf jedem Rechner, Tablet usw. nutzen und bruacht nicht mal installiert werden. Ich bin voll begeistert, man kann Fotos und Dokumente anhängen, mit Spracheingabe arbeiten und alles bei Bedarf ausdrucken. Ich glaube dass die Zeit, in der wir mühsam auf Papier unsere Befunde und Doku schreiben bald vorbei ist ;) Schöne Grüße, Matthias
  48. 1 point
    Vielen Dank, an euch beide. Hab gestern erfolgreich mit einer Klassenkameradin am skelett gelernt. wollte mir selbst ein zulegen sind aber leider ein wenig teuer ;-)) könnt ihr mir vielleicht einen geheimtipp geben??? Liebe Grüße Natalie
  49. 1 point
    Am besten geeignet dabei ist wohl das Lernen am Skelett. Da kannst du mit einem Gummiband bzw. Wollfaden den Verlauf der Bänder und Muskeln direkt darstellen und du hast eine 3D Ansicht des Ganzen. LG Eva
  50. 1 point

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