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  1. Guiten Abend Markus. Hat dein Vater denn auf der Seite mit dem Oberschenkelschmerz eine künstliche Hüfte gehabt? Also wo das Problem definitiv nicht herkommt ist die Wirbelsäule. Da bin Ich mir deshalb sicher da Nerveneinquetschungen die von der LWS kommen ein ganz anderes klinisches Bild, also einen anderen Symptomverlauf aufweisen. Das sind nämlich die sog. Dermatome. Am besten da immer mal Googeln da wir aus datenschutzrechtlichen Gründe nicht einfach Bilder verlinken dürfen. Um aus der Anamnese herauszulesen ob das Symptom ein Nerv verursacht sind zwei Aussagen interessant. Wie ist der Verlauf der Symptome und wie fühlt sich der Schmerz an. beides trifft darauf zu. Nun ist feingefühl gefragt, denn nicht alles was ins Bein zieht kommt eben von der LWS. Hier wäre ganz wichtig darauf zu achten ob sich um Symptome handelt die direkt von der LWS kommen (die Dermatome) oder jenseits der LWS, also wenn die Nerven schon aus dem Nervenkanal herausgetreten sind. Hier durchlaufen diese ja auch einige antamischen Hinternisse. Außerdem ist der feine Unterschied genau zu schauen wo die Symptome entlanglaufen. Vorne am Bein, auf der Innenseite oder außerhalb. Der N.femoralis kann es nicht sein da dieser ein Taubheitsgefühl oder Brennen nur auf der Vorderseite macht. Das Brennen ist aber seitlich am Bein. Das wo dein Vater hat Markus ist eine Nervenkompression des N.cutaneus femoralis lateralis. Übersetzt der äußere Oberschenkelhautnerv. Der klingt zwar so ähnlich ist aber ein Unterschied. Googeln Zwischenfrage hat dein Vater mal eine Bauchoperation gehabt? Hier gibt es dann drei Ursachen. Manchmal sind es auch mehrere. 1. Durch eine alte Bauchop 2.Fast immer die Ursache, erfahrungsgemäß. Eine Verkürzung des M.Iliopsoas. Das ist der Hüftbeuger. Aber vorallem der M.Iliacus das ist der zweite Teil des Muskels. Das wäre plausibel. Da ältere Patientin oft eine Hüftarthrose entwickelt haben und wenn diese fortgeschritten ist oft einen verkürzten Hüftbeuger entwickelt haben. Dieser klemmt dann wieder diesen Nerv ein. 3. Etwas drück von außen drauf. Das kann z.b. ein Gürtel sein der recht fest gezogen wird. Eigentlich kann dieses Problem recht gut behandelt werden. Übrigens nennt sich dieses Beschwerdebild Meralgia parastetika oder so ähnlich Nun was ist zu tun. Unbedingt den M.Iliacus von einem Physiotherapeuten rausmassieren lassen. Sorry keine lust mehr aufs Gendern. Das nächste mal sind wieder die Damen dran Dann gibt es sog.Nervenmobilisationen wo man gezielt auch den Nerv, also das Symptom mitbehandelt. Ich mache auch immer die Bauchorgane mit, auch ohne Op, da diese oft in Verbindung mit dem Nervensystem stehen. L.g. Thomas
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  2. Hallo, vielleicht hilfreich, wenn du uns erst einmal deine eigenen Antworten schreiben kannst. Gruss, Anna
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  3. Hallo Kühlen würde ich persönlich weglassen. Bei Elektrotherapie und TENS kenne ich mich persönlich nicht genug aus, um dir guten Gewissens eine Empfehlung zu geben, ich würde es an deiner Stelle ausprobieren und wenn es guttut dann gut. Von negativen Curls rate ich dir ab, da es sich um exzentrische Muskelarbeit handelt, die im vergleich zur konzentrischen Arbeit für den Muskel anstrengender ist und mehr belastet. Gerne und gute Besserung!
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  4. Morgen Lutz! Das dürfte die Bicepssehne sein
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  5. Davon würde Ich dir aufjedenfall abraten Gast lad-oli: Es gilt immer solange der Schmerz present ist keine Übungen machen, da diese den Schmerz verstärken könnten. Der Schmerz kommt ja oft von einem Reizungs- und Verletztungszustand einer bestimmten Struktur. Um zu verstehen warum man nicht in den Schmerz gehen sollte muss Ich das mal kurz erklären. Dafür gibt es eigentlich zwei Gründe 1. Ein Schmerz ist ein Warnsignal. Ist eine Struktur geschädigt oder befindet sich in einer misslichen Lage weil sie z.b. eingeklemmt ist (z.b. Nerv bei einem Bandscheibenvorfall, Miniscus oder Supraspinatussehne) dann springen die sog.Schmerzrezeptoren an und senden Schmerzsignale über Nervenbahnen ins Gehirn. Würde man diese Schmerzen ignorieren dann wird das Gewebe natürlich noch mehr geschädigt. Ist zb. die Supraspinatussehen unter dem Schulterdack eingeklemmt und Ich bewege immer schön meinen Arm nach oben dann reibt das das Schulterdach solange daran bis sie letztendlich durchgerissen ist. 2.Wir wollen ja das die Struktur die verletzt ist heilt. Das funktioniert nur in dem das Gewebe eine gute Durchblutung, also einen guten Stoffwechsel hat. Somit bekommt das Gewebe die zur Heilung notwendigen Nährstoffe und andere Stoffe werden wieder abtransportiert. Nun, was passiert bei einem starken Schmerz? Es wird Adrenalin ausgeschüttet, also ein Streßhormon. Dieses veranlasst daß sich die Blutgefäße, die Kapillare zusammenziehen. Es findet also keine gute Durchblutung mehr statt die wichtig ist für die Heilung. Ist das Gewebe letztendlich geheilt oder man löst die Kompression der Struktur dann lassen die Schmerzen nach. Also in den Schmerz reinzuüben ist somit quatsch Im Prinzip ist das Impingmentsyndrom, die Entzündung und er Schmerz der daraus resoltiert ja nur ein Symptom. Die Ursache könnte somit die Instabilität sein. Hierbei ist wichtig sowohl eine Symptom- als auch eine Ursachenbehandlung durchzuführen. Dabei gilt Symptom vor Ursache. Zuerst sollte sich immer um die gereizten Strukturen gekümmert werden. Das sind Manuelle Maßnahmen die vom Physiotherapeuten/in durchgeführt werden. Im imaginären Physiowerkzeugkoffer befinden sich auch Techniken zur Entlasstung, z.b. bei einer eingeklemmten Sehne. Als Zusatzmaßnahme bietet sich eine Ultraschall-oder Stromtherapie an. Gekoppelt damit hat man gute Erfolge. klingen die Schmerzen und der Reizzustand ab beginnt man vorsichtig mit der aktiven Therapie. Diese beinhaltet bestimmte Übungen vorallem um das Schultergelenk zu stabilisieren. Hier wird dann die Intensität und Anforderung langsamm gesteigert aber immer im schmerzfreien Bereich. Leider Nein, komm aus Oberfranken, da wüsste Ich aber einen
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    Hier findet ihr ein Skript zum Thema Bewegungsanalyse und Behandlungsplanung im Bobathkonzept.
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    Einführung Thermoregulation, Reizfaktoren Abwaschung, Abreibung, Abklatschung, Bürstenmassage Aufschläge, Kompressen, Auflagen, Wickel, Packungen Sauna Anw. mit hydrostatischem Druck, UWSM, Anw. mit fließendem Wasser, Dampfanw. Kryotherapie, Balneotherapie und Klimatotherapie Aerosoltherapie, Lichtbehandlung, Phototherapie
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  8. Koordinationsübungen 1. Die rechte Hand macht die Bewegung des Garnaufwickelns, während gleichzeitig der linke Fuß treten muss, als ob er ein Rad in Bewegung setzte. Dieses etwa 30 Sekunden lang üben, dann umgekehrt - die linke Hand kann zur Steigerung in die entgegengesetzte Richtung das Garn wieder abwickeln 2. Hände im Schoß, linke Hand über dem Kopf zur Faust ballen, rechte Hand klopft auf den linken Oberschenkel, Hände wieder in den Schoß, Rechte Hand über dem Kopf zur Faust ballen, linke Hand klopft auf den rechten Oberschenkel, Hände wieder in den Schoß. 5 - 6 Wiederholungen. Zur Steigerung einen Fuß abwechselnd oder beide Beine / Füße mit einbringen 3. Hände liegen im Schoß, linke Hand klopft auf den Oberschenkel, linke Hand streicht über den Oberschenkel 4. Im Rhythmus berühren die einzelnen Finger beider Hände (gleichzeitig oder m Wechsel) den Daumen. Verschiedene Kombinationen sind dabei möglich. 3 - 4 Wiederholungen 5. Rechte Hand geht zur Nase, linke Hand geht vor dem Kopf zum Ohr, dann umgekehrt 6. Rechte Hand wird zur Faust geballt, Daumen ist in der Handfläche versteckt, die andere Hand ebenf. Zur Faust ballen aber Daumen ist nach oben gestreckt, dann berühren sich beide Hände in der Mitte, die Hände öffnen sich und die Positionen der Daumen sind nun in umgekehrter Reihenfolge 7. Eine Hand liegt auf der Brust und klopft leicht darauf, die andere Hand liegt auf dem Bauch und macht kreisende Bewegungen 8. Eine Hand zeigt mit Zeige- und Mittelfinger ein V, die andere Hand zeigt mit dem Zeigefinger ein I, bd. Hände treffen sich in der Mitte und V+I sind nun vertauscht 9. Eine Hand geht mit Zeigefinger auf den Bauch, die andere wird über den Kopf auf den Rücken gelegt, dann erfolgt Seitenwechsel 10. Stab mit bd. Händen in der Mitte anfassen, jetzt Hände nacheinander nach außen bringen, dann gleichzeitig die Beine dazu, danach wechselseitig die Beine zu den Händen nehmen (rechtes Bein geht nach rechts, linker Arm fässt den Stab weiter außen an
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