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  1. 2 points
    Hallo Bud, die maximal im Schultergelenk innenrotierte Position mit zusätzlichem Bandzug einzunehmen (wie im ersten Video zu sehen) halte ich für bedenklich/potentiell überreizend. Gerade wenn der Übende nicht über ausreichende Kraft und motorischer Kontrolle für die Fixierung des Schulterblatts verfügt. Ich glaube jeder Mensch wird eine Übung finden, die unbehagen bereitet bzw. wehtun, gerade wenn an Extrempositionen herangegangen wird. Deshalb finde ich, sollte hinterfragt werden, ob eine Übung tatsächlich persönlich zielfrührend ist und zu einem passt. Fazit: Was Unbehabgen macht weglassen. Was gut tut und am besten mit Bewegungsexperten persönliche abgeklärt wurde regelmäßig üben.
  2. 2 points
    ...ja genau mach das. Das nennen wir dann "PhysioWissen TO GO"! oder "PhysioWissen Kompakt"
  3. 2 points
    das ist jetzt vmtl etwas zu spät für dich, aber grundsätzlich musst du zuerst einmal den Muskel in eine Vordehung bringen. Beim M. rectus abdominis also eine globale Extension der Wirbelsäule. Während des bei einem "Gesunden" über eine Rückenlage auf einem Pezzi-Ball geschehen könnnte würde ich allerdings vermuten, dass bei einem Patienten mit ensprechender Indikation für PIR des M. rec abd eine leichtere Extension ausreicht. Da du ein festes Widerlager für die isometrische Kontraktion benötigst wäre mein präferierter Aufbau, den Patienten in RL auf der Bank zum Kopfende rutschen zu lassen, sodass die Anguli inferii der Schulterblätter mit dem schwenkbaren Kopteil der Liege abschließen, evtl. musst du hierbei den Kopf des Patienten halten. Jetzt kannst du das Kopfteil absenken und die entsprechende Vordehnung über eine leichte Extension am TLÜ herstellen. Für die isometrische Kontraktion gibst du Widerstand am Sternum und bittest den Patienten zu seinen Füßen zu schauen. In der Relaxation kannst du dann das Kopfteil noch weiter absenken, das sollte aber insgesamt nicht viel Weg sein.
  4. 2 points
    Hallo Nadine, ich kenne das sehr gut. Gebe bitte nicht auf. Ist schwer gesagt, aber Kämpfe weiter. Du musst die Chefin im Ring sein. Sie könnte doch diese Übungen für ISG, Bänder und Gesäß machen Rumpfheber und auf allen Vieren. Rücken gerade. Beine beide zusammen. Dann Knie vom Boden etwas anheben. Wurde mir so gezeigt.
  5. 2 points
    Muskelprobleme können unterschiedliche Ursachen haben: Elektrolytstörungen, Erkrankungen der Muskeln oder des Nervensystems oder instabile oder blockierte Gelenke, die die Muskeln "krampfhaft" stabilisieren wollen. Ein ebenfalls sehr häufiger Grund ist jedoch ein erhöhter Sympathikustonus, der bei Stress aktiviert wird und zu Verspannungen führt. Alle Ursachen können zu gleichermaßen heftigen Beschwerden, Krämpfen und Schmerzen führen. Ohne genauere Untersuchung kann man dazu leider wenig sagen. Du kannst mal ausprobieren, ob Dir Magnesium hilft, weil man das kaum überdosieren kann (bzw. es dann max. zu Durchfall kommt). Es wäre auch denkbar, dass ein Calcium-Mangel besteht - dies aber bitte nicht einfach ohne vorangehende Blutuntersuchung zuführen. Eine Calcium-Überdosierung kann im Zweifel erheblich schwerwiegendere Folgen haben als beim Mg. Und es kann auch sein (wie Du selbst schon geschrieben hast), dass es dem Muskel an Energie fehlt, bspw. weil die Durchblutung in den letzten Jahren schlechter geworden ist. Wichtig ist, dass Du Dich trotzdem regelmäßig bewegst (super, das machst Du ja auch) und Deine Muskulatur warm hältst. Durchblutungsfördernde Salben können auch helfen, lass Dich hierzu ruhig in einer Apotheke beraten. Und viel viel trinken. Würde jedoch mal beim Hausarzt die Mineralien überprüfen lassen und auch kontrollieren, ob wirklich Salz, Calcium oder Sonstiges substituiert werden sollte. Und Du kannst mal versuchen, ob Dir vielleicht Dehnen oder Faszienmobilisation helfen, also z.B. ein Ausrollen der betroffenen Muskulatur mit einem Tennisball oder einer Faszienrolle. Immer gut bei verhärteter Muskulatur sind auch Entspannungsübungen. Hier gibt es alles Mögliche, von autogenem Training über Progressive Muskelentspannung bis hin zu Yoga, einfach mal austesten. Achso, ist eigentlich irgendwann mal ein Hb-Wert, Eisen, rote Blutkörperchen etc. kontrolliert worden? Die sind ja für den Sauerstofftransport zuständig, wenn dieser nicht ausreicht, kann es auch zur Übersäuerung und Krämpfen der Muskulatur kommen. Zu möglichen Gelenkblockaden kann ich leider wenig sagen, da ich selbst keine Physio bin. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass auch eine ISG-Blockade zu Deinen Beschwerden führen kann, aber darauf gibts von mir keine Gewähr.
  6. 2 points
    Natürlich, und soviel Zeit ist das am Ende garnicht. Zum einen kommen Entzündungs oder Abstoßprozesse auch nicht gleich und zum anderen kann es auch mechanische Ursachen haben, heißt dass Druckverhältnisse verspätet Probleme schaffen. Lass es aufjedenfall mal abchecken. Das klingt aufjedenfall stark danach. Hatte schon einige Frauen mit den gleichen Problemen und ich finde Spirale sowieso bedenklich. Aber das ist ja eine andere Baustelle. Viel Glück. PS: Zu deiner Frage, müsstest du finde ich mal deinen Frauenarzt/Ärztin befragen, ich hab jetzt persönlich keine Ahnung wie das Ding da sitzt. Fakt ist, dass es aufjedenfall den Bereich der Beckennerven durch den sitzenden Oberkörper komprimiert und es dazu zu reflektorischen Verspannungen oder komprimierungen vom Nerv/Nervengeflechten kommt. Der Beckenbereich ist unheimlich sensibel, vielleicht wurde auch mal was beim einsetzen verletzt oder es gibt Nachfolgen vom Harnwegsinfekt. Ich denke aufjedenfall solltest du dort suchen und zur Not das Teil wieder rausnehmen. Wenn es dann direkt besser wird, weiß man ja sowieso direkt bescheid.
  7. 1 point
    ...also, so wie ich das aus dem Befund rausgelesen habe, ist die Hauptproblematik diese "Enthesiopahtie der proximalen Patellasehne" Man nenn das auch eine "Insertionstendopathie" Das bedeutet du hast eine Reizung am Ansatz der Sehne, von der die Kniestrecker kommen. Bist du ein Läufer? Oder machst du eine ähnliche Sportart? Auf jeden Fall bin ich der selben Meinung wie der Kollegen Jan. Man müsste zunächst versuchen, durch eine Achsenumstellung, Einfluss auf die Kniestellung nehmen, in den man entweder die Fußstellung durch Einlagen verändert oder die Becken- bzw. Hüftstellung korrigiert. Zunächst solltest du aber die Reizung durch Schonung und evtl. Salbenverbände (Ibu oder Diclo) behandlen. Danach würde ich mir eine(n) Physio suchen, die durch verschiedene Tests die Ursache befunden können.
  8. 1 point
    Hi, der Neurologe, bei dem ich war ist in Hamburg ne absolute Koryphäe, was muskelneurologische Aspekte angeht. Es ist praktisch alles gestest worden, was aktuell medizinisch möglich ist, natürlich inclusive ne Menge Blutwerte und eine Neurographie, daß ist ein MRT, welches insbesonderer Nervenstrukturen hervorhebt. Alles ohne Auffälligkeit. Rheuma denke ich jetzt nicht, aber den Ansatz von bbgphysio finde ich recht schlüssig.
  9. 1 point
    Guten Abend! Meine Vermutung ist dass hier zweierlei Strukturen komprimiert werden. Das Stromgefühl deudet auf eine Irritation des n.femoralis hin, das Schwächegefühl auf eine Irritation der Arterie femoralis. Das ist ähnlich wie beim Bierkrugstämmen auf dem Oktober wo man mit ausgestrecktem Arm einen Bierkrug solange wie möglich zu halten versucht. Irgendwann muss man abrechen da Arterien komprimiert werden durch die isometrische Muskelanspannung und Druckerhöhung im Gewebe und die Muskulatur nicht mehr versorgt wird. Dafür verantwortlich könnte der Hüftbeuger sein, m.iliopsoas. Ist er verspannt, verkürzt gibt es eine Kompression unter dem Leistenband was die Beschwerden verursacht. Am besten mal auf YouTube schauen. Da gibt es tolle Videos wo erklärt wird wie man diesen entspannt
  10. 1 point
    Hi celina, ich stand vor einem Jahr vor der selben Frage . Ich habe direkt im Anschluss an mein Staatsexamen die Fortbildung MLD gemacht, aber nur aus dem Grund weil ich sie vom Arbeitsamt bezahlt bekommen habe, sonst hätte ich sie nicht gemacht. Dies scheint nach dem Examen eine einfache Sache und wurde bei allen aus meinem Kurs die es beantragt haben auch bewilligt. Man bekommt noch Fahrtgeld und wenn man vorher gearbeitet hat auch Arbeitslosengeld, und naja man muss sich nicht mehr groß einlesen in die Theorie weil man sie ja kurz vorher reingekloppt hat zu Examen. Das war gleichzeitig auch der Nachteil, denn die Theorie nochmal durchzukauen war mühselig bzw langweilig. Aber verständlich dass dies getan wird für all die jenigen in der Fobi die schon länger raus sind. nun zu den Vorteilen: Mein AG hat es gerne gesehen, dass ich mit MLD komme und war bereit deswegen den Monat länger auf mich zu warten. Ich vertrete die Masseure in der MLD wenn sie im Urlaub sind , ansonsten lymphe ich nicht viel aber habe in vielen Stellenausschreibungen gesehen dass die AG die MLD vorraussetzen. FAZIT: Wenn du sie bezahlt bekommst, mach sie ! In dem Monat hast du dann Zeit und den Kopf nach dem Examen die Bewerbungsgespräche durchzugehen LG Julia
  11. 1 point
    Du schaffst das! Vorbereitung ist die halbe Miete. Nachbereitung der Gewinn. Nutze die Zeit, man hat selten wieder jemanden der einem über die Schulter schaut. LG
  12. 1 point
    Altas der Anatomie 2018 auf Google Play
  13. 1 point
    Guten Morgen!! Beim Gianni seinen Kommentar könnte Ich eigentlich gleich copy und Einfügen machen Wenn die Behandlung zu schmerzhaft ist wäre eine Alternative der Ultraschall.
  14. 1 point
    ...wenn das Hinterhorn betroffen ist, dann ist das natürlich Qwäse
  15. 1 point
    ...ich kann dir versichern, dass das nichts mit dem Rippen oder deinem Brustbein zu tun hat. Weil die Armnerven schon in den unteren Halswirbeln (bis max. C7/Th1) zur Hand/Schulter hin abzweigen. Das kommt durch den Druck, den du mit deiner Hand ausübst. Dadurch spannen sich automatisch, Hand-, Schulter- und Nackenmuskeln an, die dann evtl. einen Nerven unter Druck setzen, der von Haus aus überempfindlich reagiert! Du kannst das testen, in dem du dich von eine/m Partner*In drücken lässt .
  16. 1 point
    Hey, Ich mache ein duales Studium in Hamburg. Also bin ich 4 Tage die Woche in der Schule oder im Praktikum und einen Tag in der Uni. Ab Januar bekommen wir jetzt eine Ausbildungsvergütung, müssen aber trotzdem die relativ teure Uni bezahlen. Es bleiben aber trotzdem ca. 300 € Netto über Danach sind wir an keine Einrichtung gebunden, in Hamburg ist die Ausbildungsvergütung aber momentan auf Unikliniken und kommunale Krankenhäuser beschränkt.
  17. 1 point
    Richtig schön geschrieben Herr Kollege Könntest ein Buch schreiben, ich würde es kaufen! Liest sich gut.
  18. 1 point
  19. 1 point
    So jetzt!!! Also zunächst einmal. Egal welche Fobi, welches Konzept aus der MT, welche Techniken hier gelernt werden. Die Anatomie und die funktionellen Zusammenhänge sind immer gleich. Wenn man das versteht hat man schon viel gewonnen. Später entwickelt man seinen eigenen Befundaufbau oder herangehensweisen. Es gibt Techniken, Tests die liegen einen eher und mit manchen kommt man nie klar. Es gibt für eine und das selbe Problem zig Tests. Das Ergebnis ist immer dasselbe. Man muss verstehen wozu der Test im dient und wie die Struktur provoziert wird. Ignorieren wir mal die ganzen Konzepte. Alle haben doch eines gemeinsam. Den Aufbau. Es fängt überall gleich an 1.Anamnese 2.Inspektion 3.spezifische Tests 4.Palpation. Deine Anamnese ist dein Fundament. Darauf baut sich im Prinzip alles auf. In der Anamnese frag man am besten bestimmte w-fragen ab. Dadurch hast du bereits eine bestimmte hypothese. Denn jeder Schmerzcharakter gibt Hinweise auf eine Problematik. Wichtige W-fragen sind. Wo ist der Schmerz? Wie lange ist der Schmerz schon? Wodurch wurde es Ausgelöst (mögliches Trauma), Wann kommt der Schmerz (Schmerzprovokation durch Haltung, bestimmte Gelenksbewegung z.b.) Strahlt der Schmerz zb. aus? Die Pat. erzählen dir meistens dann schon alles. Diese Infos notierst du in deinem Befund, sammelst es schonmal in deinem Gedächtnis und gleichst es mit deinem Theoretischen Wissen ab. Alles gibt Hinweis auf etwas. Den Hinweis auf ein Problem muss du nun mit sog. Provokationsstests bestätigen. Kann man das Problem reprodzieren hast du deine Ursache und kannst dir Gedanken machen über die Behandlung. Als Beispiel Beschreibt der Pat. ausstrahlende Schmerzen im Arm, dann könnten es Triggerpunkte sein die ausstrahlen, oder ein Nervenproblem. Kommt noch eine Zusatzinfo des Pat. dazu das sein Daumen bis Mittelfinger krippeln und Taub werden dann bist du dir auch hier schonmal zu 100 prozent sicher das der N.radialis was hat. Nun kommen deine guten Anatomiekenntnisse zu tragen. Du weist oder solltest genau wissen wo dieser Nerv aus der HWS entspringt und durch welche Strukturen er bis in den Daumen seinen Verlauf nimmt. Welche möglichen Engstellen hat er. Nun musst du alle befunde um die Ursache rauszufinden. Das würde jetzt alles den Rahmen sprengen. Aber eines ist klar, die Basics der Anatomie müssen sitzen. Was der Pat. dir in der Anamnese sagt weist auf etwas hin und wo das Problem ist. Es gibt gewisse Leitsymptome die man kennen sollte. Dazu zählt zb. auch das Inpingmentsyndrom. Schmerzen über 90 grad im Bereich der Schulter muss es schon Kopf klick machen>>>Inpingment. Dann wird das ganze wieder durch Inpingmentprovkationstests getestet um meine hypothese zu bestätigen oder nicht. So nun muss man sich überlegen wie Ich an dem PRoblem rangehe. Fakt ist bei Nervenirritationen muss Ich iregendwie den Nerv entlasten und den nerv vielleicht selbst noch behandeln. Welche Technik Ich wähle ist zweitrangig, hauptsache ich weis die Ursache. Wenn sich das Inpingement z.b. bestätigt und meine Anatomie kenne weis Ich auch daß man den subacromialen Raum entlasten muss. und Ich weis auch welche Muskeln dafür sorgen können den Raum weiter zu entlasten. Sorry Ich glaube Ich verliere mich da ins Detail. Der Gianni hat recht man muss viel ausprobieren, auch mal sich Fachbücher aneignen darin weng stöpern hilft viel, oft entdeckt man in verschiedenen Fobis und Büchern auch daß das gleiche oder ähnliche steht. Also wichtig. Leitsymptome kennen die auf etwas hinweisen und mit den Infos des Pat. aus der Anamnese damit abgleichen. Gute Anatomiekenntnisse. Wo laufen Nerven, wo ziehen sie durch? Welcher Triggerpunkt ist für welche mögliche Ausstrahlung verantwortlich und wo finde Ich diese. Welcher Muskel setzt wo an, hat welche Funktion, ist für welche Funktionsstörung verantwortlich. Ein Problem besteht häufig auch aus mehreren Bausteinen. Viel erfahrene Kollegen fragen, Fachliteratur lesen, ausprobieren, das kann man als Tip geben. Dann kommen aus der Anamnese entsprechend meiner hypothese diverse Tests. Und am Schluss werden die möglichen Schmerzhaften Strukturen nochmal abgetastet und auf Schmerz palpiert. Dies geht dann ja schon in die Behandlung rein, evtl entdeckt man hier auch Triggerpunkte. Es ist ja auch immer zeit zwischen den Behandlungen nochmal zu recherchieren z.b. im Internet was hinter einer problematik noch stecken kann oder man fragt in physiowissen.de nach wenn man nicht weiterweis. Ich mache in der Erstbehandlung z.b. 10 min. Befund, und am Schluss bin Ich schon beim Tastbefund wo Ich gleich wenn Ich schmerzhafte Stellen und Triggerpunkte entdecke die letzten 10 min. mit der Behandlung ansetzte. Oder es ist schon so klar dass da ein Wirbel verschoben ist und versuche diesen gleich zu lösen. AUch das ist aber zu komplex da Beschwerden sehr veilfältig sind. Schafft man in der 1.Behandlung seinen Befund nicht weil etwas zu komplex ist, dann kann man in der 2. Behandlung ja nochmal nachbefunden.
  20. 1 point
    Morgen!!! Mensch das ist doch das was Ich schon vor längerem geschrieben habe MelKr! Hatte Ich nicht gefragt damals ob die Schmerzen schlimmer werden beim Essen? Deshalb war ja meine Idee den Bauch mit entstauuenden Maßnahmen mitzubehandeln. Das könnte eine Stauung sein. Der Druck im Bauchraum erhöhrt sich durch das Essen und es kommt zur plexus kompression. Wir sind aufjedenfall alle auf den richtigem Weg. Das wo der Gianni geschrieben hat würde Ich aufjedenfall abklären. Egal wo die Ursache ist, die Systeme haben alle eine Verbindung zueinander. Du kannst mal folgendes Testen. du stellst dich hin und ziehst mit deinen Händen (Hand über Hand) erst eine Seite vom Bauch nach oben, dann die andere Seite oder beide Seiten. Den Bauch oben halten. Verstärken sich die Schmerzen oder werden sie Besser? Dann haben wir Einfluss darauf. Dann machst du das Umgekehrte und Schiebst deinen Bauch nach unten. Verstärken sich die Schmerzen? Auch dann kann man durch eine Bauchbehandlung eine Beschwerdeverbesserung erzielen. Ich würde das ganze auch mal in Rückenlage testen. Beine anstellen, entspannt liegen. Du legst deine Hände wieder unter dem Bauch und ziehst ihn nach oben und schaust ob es Einfluss auf deine Beschwerden hat. Wenn sich da was ändert. Dann kannst du diese Maßnahme schonmal daheim machen. Bauch nach oben ziehen beim ausatmen, das ganze mehrmals. Probier das doch bitte mal aus l.g.
  21. 1 point
    Servus Jan´s, ich war gerade am schreiben, der JanPT hat mir die Worte schon förmlich aus den Tasten genommen Ich kann nur noch fogendes ergänzen: Diese fragen habe ich mir am Anfang auch gestellt. Du hast auch richtig vermutet: " Scheinbar findet man im laufe der Zeit seine Antworten". In erster Linie sind das tatsächlich Erfahrungswerte, die du dir mühsam, im laufe der Jahre erarbeiten musst. Ich hatte mir vieles auch von erfahrenen Kollegen abgeschaut, durch Fortbildungen Inspirationen und Ideen geholt und vieles auch im Internet recherchiert. Du musst deine eigene Technik und dein eigenes System zur Befundung und Therapie finden. Jeder Therapeut hat sein eigenen Stiel. Ich vergleiche das gerne mit Autofahren: Man lernt zwar die selben Regeln und doch hat jeder sein eigenen Fahrstiel. Denke nicht zu kompliziert bei der Befundung und Therapie, es ist meistens einfacher als man denkt. Nehmen wir das Beispiel vom JanPT. Wenn z.B. Patienten mit einer Ischalgie kommen, dann suche ich die Ursache über 3 verschiedene Tests, ob es von der Bandscheibe, dem ISG oder einem Piriformissyndrom kommen könnte. Da mache ich kein Finger-Boden- oder Schobertest, sondern einen Laségue, einen Vorlauftest und den Provokationstest für den Piriformis und dem ISG. Paralell zu deiner Behandlung versuchst du auch im Gespräch mit den Patienten herauszufinden was der Auslöser für die Beschwerden war. Beruf, Alter, Bewegungsmangel, Familär, usw... Hast du schon irgendwelche Fortbildungen? Denn die Grundausbildung alleine bringt dir wenig. Man reift mit den Fort- und Weiterbildungen in Behandlungs- und Befundtechniken. Mir persönlich hat die Manuelle Therapie am meisten gebracht, gerade wenn man überwiegend Patienten mit orthopädischen Problemen behandelt. ...das ist auch die richtige Aussage. Man separiert die Gelenksflächen nur zur Schmerzlinderung z.B. bei Entzündungen. Es geht in der MT hauptsächlich um die Verbesserung der Bewegungseinschränkungen durch Kapselschrumpfungen oder Blockaden und dafür brauche ich keine Traktionen sondern Mobilisationen!
  22. 1 point
    ...naja, ich meinte damit, wenn der Gurt schmerzhafte Abdrücke hinterlassen hat, dann war er offensichtlich zu fest! Sie hat ja keinen, der es ihr zeigt, aber ich denke sie hat´s verstanden
  23. 1 point
    Hallo, ich kann dir leider kein Buch empfehlen, finde die Hausaufgabe allerdings etwas ... hm .... Ich verstehe ja den Sinn einer Gruppe/ Gruppenstunde und normalerweise haette ich geschrieben: "Das Konzept ist gar nicht so schwer: 1. Was ist das Ziel der Gruppenstunde? (z.B. Gleichgewichtstraining bei Senioren) 2. Welche Probleme koennten bei den Patienten vorhanden sein, die das Erreichen des Zieles verhindern? (z.B. Beinschwaeche, Reaktionsschwaeche, verminderte Propriorezeption, ...) 3. Wie geht man diese Probleme am besten an? (z.B. Evidenz nachschauen; Musklen kraeftigen, Reaktionen ueben, Propriorezeption schulen, ...) 4. Jetzt Uebungen aussuchen fuer alle Ansaetze der Therapie; andere Ueberlegungnen wie ? Geraete, ? Musik, ?Sicherheit/ Risiko, ?sitzen oder stehen 5. Aufwaermphase und Abschluss erarbeiten (z.B. soziale Interaktion, Musklen aufwaeremen, die spaeter gekraeftigt werden sollen, ...); wir hoeren gern mit RPE (rate of perceived exertion) auf = eine Skala, bei der jeder Patient sagt, wie hart er gearbeitet hat" Was bei deinem Kommentar nur merkwuerdig ist, ist, dass du das ganze auf verschiedene Krankheitsbilder beziehen sollst. Denn Uebungen, Frequenz, Pausen und Intensitaet sehen bei Patienten nach Schlaganfall anders aus als bei jemandem mit Parkinsons' oder MS und gar voellig anders als bei Patienten mit Rueckenschmerzen oder Herzinsuffizienz. Kannst du dir denn das Gruppenziel aussuchen? Gruss, Anna
  24. 1 point
    ...es kommt darauf an, wenn du den Gurt anlegst, wie die Gelenksflächen im ISG gerade zu einander stehen. Wenn sie etwas verschoben sind und du dann den Gurt umlegst, dann kann es auch zu Schmerzen führen. Das kommt bei schwachen Bändern in diesem Bereich häufiger vor. Du musst also vorher ein paar mal die Knie bis zum Bauch im Stand hochziehen (im Wechsel). Dadurch lösen sich eventuelle Fehlstellungen des ISG´s. Ich würde mir den Serola-Gurt mal kaufen, der ist angenehmer zu tragen. Du solltest ihn dann Tag und Nacht, für ein halbes Jahr dran lassen. Nur beim Duschen abnehmen. Dadurch sollten die labilen Bänder am ISG wieder schrumpfen und das ganze müsste mit der Zeit fester werden. Du kannst oder solltes zusätzlich ein paar Übungen für die Muskeln am ISG machen, dann müsste es besser werden. Allerdings brauchst du ein paar Wochen Geduld, das passiert nicht von heute auf morgen! Hier habe ich noch einen interessanten Film für dich: https://www.youtube.com/watch?v=UenjpEbAEQQ
  25. 1 point
    ...schön, dass du zwischendurch mal vorbei schaust Eryk, wir haben dich vermisst . Der Eryk hat recht. Es könnte wirklich sein, dass zunächst alles in Ordnung war und sich dann, durch irgend ein Ereignis, etwas verschoben hat. Ich denke der Frauenarzt kann das auch nicht erkennen ob die Spirale auf einen Nerven drückt!
  26. 1 point
    Du solltest mal ne Gang runterschalten. Gehe mal schwimmen, wenn du es kannst. Schöne mal etwas deinen Körper. Und du bekommst nicht bei jedem Arztbesuch ein MRT. Und wenn es hier und dort msl knackt heisst ja nicht, dass da jetzt was schlimmes sich verbirgt. Und du hast diese Übungen bei yt selbst ausgesucht? Wenn du evtl. Noch krankengymnastik hast, ja dann lasse dir paar leichte Übungen zeigen. Das andere ist fatal.
  27. 1 point

    Version 1.0

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    Hier habe ich alle notwenigen Muskelfunktionstest zusammengefügt
  28. 1 point
    meinst du sowas...? 1Nachbehandlung_AlleGelenke .pdf
  29. 1 point
    Hallo Gianni! Schön dass du dich hier auch zu Wort meldest. Dann sind wir also beide der Meinung dass die Beschwerden durch eine Instabilität und Femoralisreizung hervorgerufen werden kann.Ich bin mir auch ziemlich sicher dass dieser irritiert ist. Das Problem scheint sehr komplex zu sein und aus mehreren puzzleteilen/Ursachen zu bestehen. Ich würde fast sagen dass der n.obturatorius da noch an dem Problem dranhängt. Das würde die Schmerzen auf der Oberschenkelinnenseite erklären. Der verläuft ja zudem ziemlich knapp am ISG vorbei. Wäre also gut möglich dass durch eine ISGblockade oder Instabilität der auch irritiert wird. Ich hatte auch schon Pat mit ISG Blockaden die Schambein und Leistenschmerzen hatten. Aber auch Pat. Die fast exakt die selben Beschwerden hatten wie Melk was für mich auch nach einer plexus Lumbaliskompression klingt und die Ursache zb im m.psoas oder auch wieder Fascial/visceral liegt. Dass die Beschwerden vermehrt nach dem Essen auftreten könnte für eine Stauung sprechen, durch Druck im Unterbauch könnte ebenfalls der plexus irritiert werden. Obwohl die parietale Osteopathie genauso dazu gehört. Arbeiten einige eher fascial und visceral. Und verlieren vielleicht den Blick fürs ganze. Aber all das kann man behandeln. Auch ISG Instabilitäten kann man in der durch Tests herausfinden und durch gezielte Übungen versuchen wieder stabil zu kriegen. Was es aufjedenfall nicht ist, etwas psychosomatisches. Lass dich nicht in diese Schiene drängen Melk. Das machen Ärzte manchmal gern wenn sie diagnostisch nichts rausfinden oder nicht mehr weiterwissen.
  30. 1 point
    Also, wenn ihr mich fragt, dann ist das definitiv ein Nerv, der von der LWS koprimiert wird (N.Femoralis). Zudem passen die Symptome der Innenschenkel, Leiste und dem Schambein auf den Beckenring. Das ganze läuft auf Insabilitäten von der LWS und dem Beckenring hinaus. Das würde auch erklären warum die Osteopathie nichts gebracht hat, sie lockern eher Faszien und Bänder. Die Schmerzen bei einer Beckeringinstabilität können bis in die Leisten oder die Innenseiten der Oberschenkel – und speziell bei Frauen bis zur Scheide ziehen. Die Lockerung des Beckens kann auch eine ISG-Reizung mit Schmerzen in den Iliosakralgelenken hervorrufen. Verstärkt wird das ganze tatsächlich im Liegen, vor allem auf dem Bauch, da die Haltemuskeln entspannen und die Bänder zu schwach sind um gegen zu steuern. Mit anderen Worten, es verrutschen die Gelenke und können auf die Nerven drücken. Hattest du Schwangerschaften? In der Regel wird das bei den Untersuchungen übersehen bzw. sind Instabilitäten schlecht zu diagnostizieren, da man sie beispielsweise nur durch Lageveränderung im MRT sehen würde. Man müsste die Ärzte darauf hinweisen und sich nochmal speziell darauf untersuchen lassen. Viel Glück!!!
  31. 1 point
    Ich bin selber gerade mit Anfang 48 im letzten Ausbildungsjahr kurz vorm Examen (in 2 Monaten ). Kann den oben genannten Punkten zustimmen. Du wirst ein Exot vom Alter sein und in der Regel haben die jungen Leute damit eher ein Problem als Du selber. Aber das spielt sich im Laufe der Zeit ein ... ist halt irritierend, wenn man im Alter von deren Eltern ist und so locker flockig neben ihnen sitzt . Finanziell ist es halt merkbar ohne Polster aber es gibt ja bald eine Ausbildungsvergütung für alle ... noch nicht überall ist aber im Kommen. Damit haben bei mir in der Klasse auch die Jüngeren zu kämpfen. Und ja die Ausbildung frisst viel Zeit ... gibt aber auch immer Erholungsphasen
  32. 1 point

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    Halli Hallo.. anbei ein zusammengestellter Befundbogen für die Physiotherapie in der Neurologie. ich hoffe es hilft einigen. Viel Spaß damit. liebe Grüße.
  33. 1 point
    ...ich hoffe nicht, dass sie dir den Subscapularis genannt hat, das wäre echt gemein
  34. 1 point

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    Gestaltungsmöglichkeit einer Gruppentherapie bei Parkinsonerkrankten. Konzept nach Vorlage Uni-Fachschule
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    Kleine Springspiele für Kinder. für eine Kinderturnstunde.
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    Yogagruppenstunde für gestresste Erwachsene 40+.
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    Ich habe im Zusammenhang mit dem Prüfprozess bei der ZPP für Wirbelsäulengymnastik einige Handouts entworfen, welche ich euch hier frei zur Verfügung stellen möchte. Falls jemand Interesse an Stundenverlaufsplänen zur WS-Gym hat schreibt mich privat an. Wir werden uns sicher einig
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    Beckenbodentraining Beckenboden Gruppenübung
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    Ihr könnt ja mal rein schauen, vielleicht helfen sie euch ja ein wenig
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    Brückenbauch Anleitung der Übung nach Klein Vogelbach
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    Beschreibung des Körperkoordinationstests für Kinder, von Kiphardt und Schilling entwickelt; Beschreibung der Wahrnehmungsqualitäten
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    Schwerpunkt Koordination und Herz-Kreislauf Aktivierung mit Bällen
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    Inhalt: - Ursachen von Schwindel - Möglichkeiten für Schwindeltraining Seiten: 3
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