Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'schmerzen'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Patienten
    • Allgemeine Patientenfragen
  • Physiotherapie
    • Behandlung
    • Theorie
    • Anatomie
    • Physiologie
  • Ausbildung und Beruf
    • Ausbildung und Studium
    • Fortbildung
    • Berufsleben
    • Abrechnung
  • Physiowissen.de
    • Allgemeines
    • Vorstellungen
    • Anregungen und Feedback
    • Marktplatz
    • Offtopic

Kategorien

  • Therapiefelder
    • Athemtherapie / Entspannungstherapie
    • Bewegungserziehung
    • Elektrotherapie
    • Hydrotherapie
    • Krankengymnastik
    • Manuelle Therapie
    • Massage
    • Mc Kenzie
    • PNF
  • Ausbildungsfächer
    • Allgemeine Krankheitslehre
    • Anatomie
    • Befunde
    • Physiologie
    • Sozialwissenschaften
    • Trainingslehre / Bewegungslehre
  • Spezielle Krankheitslehre
    • Chirurgie / Orthopädie
    • Dermatologie
    • Gynäkologie / Geburtshilfe
    • Innere Medizin
    • Neurologie / Psychiatrie
    • Pädiatrie
  • Sonstiges
    • Sonstiges

Kalender

  • Community Calendar

Kategorien

  • Physiotherapie
  • Patientenwissen
  • Berufsbild
  • Fortbildung
  • Bücher

Kategorien

  • Geriatrie
    • Allgemeine Mobilisation
    • Hirnleistungstraining
  • Gruppentherapie
    • Adipositasgruppe
    • Bechterewgruppe
    • Bewegungsbadgruppe
    • Hockergymnastik
    • Rückenschule
    • TEP Gruppe
    • Seniorengruppe
  • Gynäkologie
    • Beckenbodentraining
    • Mamma CA
    • Wochenbettgymnastik
  • Innere Medizin
    • Atemtherapie
    • Diabetes
    • Herz-Konditionierung
    • Osteoporosegymnastik
    • PAVK
    • Rheuma
    • Venengymnastik
  • Neurologie
    • Ataxie
    • Faszialisparese
    • Gleichgewichtstraining
    • Hemiplegie / Schlaganfall
    • Koordination / Geschicklichkeit
    • MS / Multiple Sklerose
    • Parkinson
    • Periphere Nervenschädigungen
  • Orthopädie / Chirurgie
    • Amputationen
    • Armmuskulatur
    • Bauchmuskulatur
    • Beinachsentraining
    • Biceps / Triceps
    • Brustmuskulatur
    • Flachrücken
    • Fußgewölbetraining
    • Hand / Finger
    • Hüfte Kräftigung
    • Hüfte/Becken Mobilisation
    • Hüft-TEP
    • Hyperlordose
    • Knie
    • Knie-TEP
    • Propriozeption
    • Rückenmuskulatur
    • Schulter Mobilisation
    • Schulter Stabilisation
    • Skoliose
    • Sprunggelenk
    • Wirbelsäule Kräftigung
    • Wirbelsäule Mobilisation
    • Transfer Sitz > Stand
  • Pädiatrie
    • Handling
    • Mobilisation
    • ADS
    • Allgemeine Kräftigung
    • CF / Mukoviszidose
    • Entspannung
    • Fußmuskulatur
    • Hirnleistungstraining
    • Wahrnehmung
    • Yoga (Kinder)
  • Psychiatrie
    • Depression
    • Entspannung
    • Persönlichkeitsstörung
    • Verhaltensstörungen
  • Sporttherapie
    • Aerobic
    • Aufwärmung
    • Konditionstraining
  • Spiele
    • Reaktionsspiele
    • Ballspiele
    • Fangspiele
    • Kennenlernspiele
    • Kraftspiele
    • Laufspiele
    • Sinnesspiele

Blogs

  • Magazin

Gruppe


Beruf


Nachname


Webseite


Bundesland Abk

37 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo alle zusammen, ich weiß nicht, ob die Frage schonmal gestellt wurde aber warum bekommt man Schmerzen, wenn die Muskulatur zu schwach ist? Mir ist nicht klar, was da im Körper passiert. Bisher habe ich diese Aussage immer so hingenommen aber darum geht es ja nicht bei der Physiotherapie. Liebe Grüße Sunshiine
  2. Hallöchen, ist jemand bereit mir das Buch "Schmerzen verstehen" von Moseley und Butler unter 30€ zu verkaufen? Wäre suuuuper!
  3. Hey liebe Kollegen und Kolleginnen , Meine Freundin hat jetzt schon seit längerer Zeit medial von der linken Scapula Schmerzen und Starke Verspannungen. Diese Strahlen aus bis zum Kopf (aufsteigend zum Occiput bishin zur Schläfe)und manchmal bis zum Arm. Aktuelles Hauptproblem sind aber die Atembeschwerden bzw Schmerzen beim lachen. Kurz zu Ihrer Statur und meinen bisherigen Behandlungsmethoden.: Sie ist recht schlank ca 1.85 Groß und lernt viel für die Uni. Sportlich macht sie nicht soviel , sodass natürlich ein gewisses Muskeldefizit entstanden ist (deswegen haben wir auch mit gezielten Training begonnen (siehe unten)) desweiterin ist sie Autorin und sie schreibt viel mit dem Linken Arm. Ich weiß wo die Ursache ist...das ständige abstützen des Armes beim schreiben und die längere sitzende Tätigkeit. Und deswegen macht sie zwischendurch schon Lockerungsübungen und machr Pausen und steht auf ect. Ach ja,sie kaut verdammt viel Kaugummi (kann das ein Grund für die Kopfschmerzen sein ? wenn ja wie kann ich das behandeln) Bisher hat folgendes gut bis sehr gut geholfen. Weichteilbehandlungen vom Infraspinatus,Rhomboideus, Levator Scapulae ,erector spinae cervical sowie dir kleinen Kopfgelenks Muskeln,letztered war immer der Ausschlaggebende Punkt warum wir die Kopfschmerzen gut in den Griff bekommen haben (auch C1C2 Mobi) Desweiteren Bws Und Hws mobi (aber nicht so intensiv) leichte Dehnung der Hws. Aber nun zu meinem Problem . Wie bekomme ich die Atembeschwerden und die Schmerzen beim lachen weg? Lokalisation ca Höhe 4.BWK und knapp medial der Scapula. Rhombioden sind es nicht und Weichteilbehandlungen hat nicht angeschlagrn. Auch der Wirbel ist leicht verschoben . Es ist ein langer Text aber vielleicht hat ein Kollege Zeit sich mit meinem Problem zu beschäftigen. Mit freundlichesten Grüßen Marcel Horn
  4. Hallo :) also erstmal zu mir, ich bin 22 Jahre alt und habe von meinem vierten Lebensjahr bis anfang des Jahres aktiv im Verein Fusball gespielt. Habe auch was höher gespielt, was es noch bitterer macht das ich jetzt aufgehört habe. ich habe wie schon der Titel sagt das Patellaspitzsyndrom und habe auch nach solanger Zeit immer wieder immense Schmerzen in meinem Knie. Vorallem bei hoher Belastung oder bei längerer Zeit in der Hocke. Es stört einfach weil die Schmerzen danach meistens nicht sehr schmerzvoll sind sondern einfach über mehrere Tage gehe und es einfach unangenehm ist. Zurzeit habe ich ein Kinesio-Tape drauf und hoffe dadurch wird es besser. Ich würde gerne im Sommer wieder mit dem Fussball anfangen und auch einigermaßen Schmerzfrei deswegen hoffe ich, dass ihr mir helfen könnt. Gibt es i.welche Übungen, Methoden, Tapes, Dehnübungen oder sonst i.was wodurch sich meine Schmerzen verringern? Da ich auch ab Oktober meine Physio Ausbildung beginne interessiert es mich natürlich doppelt wie man an diese Schmerzen herran gehen bzw diese Schmerzen Behandeln kann. Danke schon mal im Vorraus Lg
  5. Hallo, ich bin vor 4 Tagen die Treppe runter gefallen. Konnte mich kaum noch bewegen, da ich starke Schmerzen im Hüftgelenk und Nierenbereich hatte. Ich wurde mit dem Krankentransport ins Krankenhaus gebracht, dort geröngt und mit Ultraschall untersucht. Da nichts gefunden wurde, sagte man mir, dass ich eine starke Prellung habe. Ich blieb über Nacht im Krankenhaus, um sehr starke Schmerzmittel zu bekommen. Am nächsten Tag ging es mir unglaublich viel besser und ich beschloss nach Hause zu gehen (ich bin alleinerziehend und die Kinder gingen mir vor). Ich konnte wieder laufen, mich hinsetzen, hinlegen etc. Nachdem ich nun den ersten Tag zu Hause war, gingen die Schmerzen im rechten Oberschenkel los. Sie sind nicht kontinuierlich, sondern bewegungsabhängig. D.h. ich kann laufen, wenn ich aber eine zeitlang sitze und dann aufstehe, habe ich das Gefühl, mir rammt Jemand ein Messer ins Bein. Das gleiche beim Autofahren oder wenn ich aus dem Bett versuche aufzustehen. Bei Drehbewegungen etc. Ich erschrecke jedes Mal schrecklich und muss teilweise sogar weinen, weil der Schmerz kaum auszuhalten ist. Ich nehme nach wie vor noch 3x tgl Ibuprofen 600, kann nicht behaupten, dass sich das auf die Schmerzen auswirkt. Ich war gestern noch mal im Krankenhaus: Oberschenkel wurde nur ein kleines STück mitgeröngt, allerdings sitzt der Schmerz sehr weit oben, so dass ich nicht glaube er ist gebrochen. Schmerz lässt sich lokalisieren (Aussenseite an einem bestimmten Punkt, den ich mit dem Finger ausmachen kann). Arzt vermutet Muskel schmerzt. Wer kann mir sagen, was ich gegen die Schmerzen ausprobieren kann? Vielen Dank Nicole
  6. Hallo meine Patientin hat eine Tossy 3 Verletzung am 30.11 durch einen Autounfall , diese ist nicht operiert worden. Jede Bewegung schmerzt noch klaviertasten-phänomen ist deutlich erkennbar. Mir wurde Behandlung von Tossy 3 nur nach op beigebracht. Habt ihr Infos, therapiemöglichkeiten, sowie Übungen die ich ihr mitgeben kann? Danke schonmal
  7. Hallo! Nach einer Durchführung von "manueller Therapie" (erstes Mal!) durch einen Orthopäden aufgrund von Nackenbeschwerden (er hat seine Hände an den Seiten des Kopfes gehalten und stark gedehnt) habe ich Schmerzen in der Kehle (fühlt sich wie gezerrt/gedehnt an).Ein HNO-Arzt hat sich das angeschaut danach, und meinte, es ist nichts geschwollen, aber man würde am "Zungenbein" die Beanspruchung sehen. Ist das normal (oder ein "Behandlungsfehler")? Wie lange dauert das bis das wieder "normal" ist? Der Schmerz liess nach ein paar Tagen etwas nach, hat sich nun aber seit einer Woche nicht weiter "verbessert". Der verbleibende Schmerz scheint etwas weiter oben zu sein, 1-2 cm über der Kehle. Am Anfang hatte ich Probleme zu schlucken, die verklangen jedoch nach einem Tag wieder. Atemprobleme sind zu keinem Zeitpunkt vorhanden gewesen. H2015
  8. Was kann man als Physio ausser Massagen bei plötzlich einschießenden Nackenschmerzen mit verhärtetem Nacken machen?
  9. Hallo liebe Kollegen, ich habe seit gestern einen Patienten der über einen Schmerz klagt der nach längerem stehen am vorderen linken Rippenbogen beginnt und bis in die Wirbelsäule ausstrahlt. ich kann den Schmerz mit verschiedenen Tests nicht auslösen. Hat hier eventuell jemand einen schlauen Rat für mich ? Freue mich über jede Anteilnahme
  10. Hallo, Ich bin seit vielen Jahren mehrmals im Jahr Patient aufgrund wiederkehrender Schmerzen in der rechten Schulter. Im Grunde habe ich die Schmerzen fast nur beim beim/nach dem Sport (momentan Turnen, Amateur) wenn die Schulter protraktiert und aufgestützt wird. Beispielsweise beim Auftakt zum Handstand oder ähnlichem. Provoziert werden kann der Schmerz sonst nur mit dem Schürzengriff, der ist auf der rechten Seite quasi nie aktiv durchführbar, der Schmerzen wegen. Teilweise auch bei einer aktiven maximalen Außenrotation bei gestreckten Arm. Sämtliche allgemein bekannten Impingement-Tests oder Schulterfunktionstests sind nicht positiv und wurden mehrfach durchgeführt. Mein Schultertraining beinhaltet von Mobilität, Stabilität, Kraft eigentlich alles, was das Sporttherapeuten-Herz höher schlagen lässt. Daher bin ich & meine Physiotherapeuten etwas ratlos. Meine Behandlungen beinhalten meist viel Kapseldehnung, da ich leicht nach vorn rotierte Schultern habe, nach einer Weile kommt es nach den Behandlungen immer zum Rückfall! Die Ärzte überweisen mich jedes mal mit der Diagnose "Funktionelles Impingement". Vielleicht hat ja jemand von euch einen Hinweis, was man mal versuchen könnte bzw. was weitere Anhaltspunkte sein könnten :) danke!
  11. immer wieder achillessehnenschmerzen, kein Entzündung, keine Verkürzungen, oft nach Sprüngen oder bei Joggen.
  12. Guten Morgen, ich bin ratlos und möchte gerne meiner kleinen Tochter (4 Jahre) helfen. Sie hat sich das Schienbein gebrochen (glatt) musste 3 Wochen einen Liegegips tragen. Vor 4 Tagen wurde er entfernt. Der Chirurg meinte es könne bis zu 5 Tagen dauern bis sie wieder läuft. Heute ist Tag 4 und sie hat regelrechte Panik wenn sie "nur" stehen soll. Sie meint sie habe Schmerzen im Fuß und im Bein und außerdem riesen Angst. Was kann ich nur tun um ihr zu helfen? Ich bin dankbar über jeden Rat. Viele Grüße, Janin
  13. Hallo, ich bin neu hier und habe auch gleich mal eine Frage. Ich bin jetz seit einem halben Jahr in der Ausbildung zur Physiotherapeutin und habe vor kurzem eine Massage bei meinem Freund gemacht.Habe einen kleinen Massageplan aufgestellt und danach dann im Bereich LWS und BWS gearbeitet.Nun sagt er er hätte danach noch mehr Schmerzen gehabt als vorher. Ist das normal? ich mein manchmal reagiert der Körper ja erstmal auf die Veränderungen mit Schmerzen aber ist das richtig oder habe ich vielleicht was bei der Massage falsch gemacht? Gruß Athari
  14. Eine Freundin leidet seit einiger Zeit an Schulterschmerzen beim Joggen, die nach ca. 10 Minuten sich durch ein "Stechen" bemerkbar machen. Woran könnte das liegen? falsches Laufen vielleicht?
  15. Ich bin kein Therapeut, sondern ein Betroffener. Ich habe nun seit einem halben Jahr Schmerzen im rechten Oberarm im Bereich des unteren Teiles des Deltoideus. Der Schmerz tritt eigentlich nur dann auf, wenn ich den angehobenen, nach oben angewinkelten Arm waagerecht nach hinten bewege. Nach Rücknahme des Armes klingt der Schmerz recht bald ab und tritt in Ruhe kaum auf. Andere Bewegungen führen kaum zu Schmerzen. Außer bei beschriebener Armbewegung ist auch kein Druckschmerz in anderen Armhaltungen im Bereich des Deltoideus zu spühren. Auch ist der Arm sonst voll belastbar.Zu bemerken ist, dass sich das Schmerzbild dann ändert, wenn ich gleichzeitig auf den ebenfalls schmerzempfindlichen rechten Suclavius drücke. Ein Unfallereignis oder Überlastung hat nicht stattgefunden. Ich hatte diese Erscheinung bei einem Routinebesuch meiner Orthopädin vorgestellt. Diese hatte ohne eine wirkliche Diagnose eine manuelle Therapier verordnet. Diese Therapie wurde von einer erfahrenen und engagierten Therapeutin, jedoch ohne Erfolg, durchgeführt. Ein weiterer Therapieversuch in einem über den Jahreswechsel besuchten Wellneshotel brachte auch nichts. Nun ist wohl guter Rat teuer!?
  16. Mein Mitbewohner ist leidenschaftlicher jogger, aber hat durch das Laufen am Asphalt und jahrelangem Tennis - vermute ich mal, hat er schlechte Knie. Nach einem Marathon in der Stadt tun die Knie ihm wieder besonders weh und deshalb war er in der Apotheke und der Herr hat ihm von einem Gerät "Actipatch" erzählt. Wir kennen das nicht, aber ich dachte mir, hier müsste das jemand bestimmt kennen?? Hat jemand Erfahrung mit diesem Gerät?
  17. Hallo, ich leide leider schon seit vielen Jahren unten den Schmerzen von Polyneuropathie. Ich habe auch schon vieles ausprobiert wie Schmerzbehandlung und Phsyotherapie – aber bei mir hat davon nichts geholfen. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen! Vielen Dank Gerhard
  18. Hallo ihr lieben. Ich muss für mein Studium eine Hausarbeit schreiben und dabei die pathologische Bewegungsübergänge auch kurz nennen. Meine Beispielpatientin ist 54 Jahre alt und gibt eine VAS 7/10 an. Ich wäre sehr dankbar für eure Hilfe. Liebe Grüße :)
  19. Hallo, Ich bin beruflich sehr oft am Computer. Ich habe dadurch schon leichte Probleme mit dem Handgelenk bekommen. Der Orthopäde hat Röntgenbilder gemacht und konnte nichts finden. In der letzten Zeit muss ich auch regelmäßig einen Koffer tragen. Seitdem haben die Schmerzen im Handgelenk so richtig angefangen. Die Schmerzen befinden sich auf der Seite vom kleinen Finger, auf der Beugeseite, wo der Knochen herausragt. Sie strahlen in den Kleinfingerballen und manchmal auch in den kleinen Finger aus. Ich habe etwas gesucht und vermute es ist der Flexor Carpi ulnaris, da die Schmerzen genau von der Stelle kommen. Was könnte ich für physiotherapeutische Maßnahmen durchführen?
  20. Hallo, bei mir wurde am 5.8. ein verkürzter Hüftbeuger rechts, ISG-Blockade und leichter Beckenschiefstand festgestellt, nachdem ich seit anfang Februar Unterbauchschmerzen rechts hatte. Seit 6.8. geh ich bisher ohne Erfolg zur Physio und dort wurde noch eine leichte Beckenverdrehung und leichte Stufe am Schambein festgestellt. Die ersten 2-3x wurde bei der Physio gedehnt und massiert, was mir guttat, danach nur noch spezielle Muskelübungen, die mir nicht so gut gingen, wodurch ich jedesmal 2-3 Tage außer Gefecht war. Was kann man noch tun? Und ist es normal, dass der Hüftbeuger Unterleibsschmerzen macht, dass man denkt, es wäre die Gebärmutter o. Blinddarm, letztes wurde mehrfach ausgeschlossen. Teilweise kann ich auch kaum Treppensteigen und laufen, da der Hüftknochen oben vorstehend derart schmerzt. Teilweise hab ich auch Stiche in der Unterbauchgegend rechts. Kann mir nicht so recht erklären, dass dies ein irritierter Muskel o. Nerv sein soll. Wer kann mir helfen und mir dies erklären, wie lange dauert sowas und kann dies auch durch diese Blockade mitverursacht werden? Danke schon mal. LG Zorro
  21. Liebe leute, ich hoffe ich bin hier richtig. ich wende mich mit einem problem an euch und hoffe auf zahlreiche informationen,dass wäre toll. zu meiner geschichte: ende septemner fingen bei mir leistenschmerzen rechts, beinschmerzen rechts an, diese zogen auch in den rücken LWS Bereich meist rechts manchmal auch komplett. anfangs habe ich die ganze geschichte nur beobachtet. da es nicht besser wurde ging ich natürlich verschiedene arztwege. Allgemein Blinddarmkonrolle und Bauch Abtasten Gynäkologe innere Ultraschall mit Abstasten bis 20cm Proktologe Innere Untersuchung des Enddarms bis 20cm urologe Ultraschall Niere rechts und Blase, urinabnahme kleines Blutbild alle befunde waren unauffällig- Gott sei Dank. nun der Gang zum orthopäden. Röntgen von Becken, und seitlicher Wirbelsäule unterer Bereich. Er konnte dort nur eine leichte abnutzung rechts an der Hüfte feststellen, Beckenschiefstand. Also nichts weltbewegendes. Ich bekam 6 mal Physio/Krankengymnastik. Mein guter Freund ist Physio und ich stellte mich ihm vor. Er stellte ebenfalls einen Beckenschiefstand fest, das rechte Bein etwas kürze. und unzählige Verspannte Muskeln im Beckenraum und Bauchraum bzw. auch Rücken. Sein Fazit nach allem: Beckenverwringung, verspannter M iliopsoas, M.-dysbalancen, M.-inkoordination Ich kann da mit nicht viel anfangen, Ihr sicher???? kann mir das jemand erklären. Die schmerzen hatten sich nach 5 ( 1mal pro woche Physio/ 2 mal die woche schwimmen 25 min.) verbessert. nun war ich 2 wochen krank und weder schwimmen noch bei der physio und promt kamen ale schmerzen zurück. ich hatte alles recht gut im griff, bein leiste und rücken waren weg. nur ein wenig in der seitlichen bauch Rückenmuskulatur. meine Fragen: kann sowas so schnell wieder kommen, mich hat das sehr beunruhigt? und was sagt sein Fazit, was bedeutet dieses Latein?? :) und habt ihr von dieser Art Krankheit oder wie man sie nennen mag schon gehört und erfahrungen. was kann ich bewegungstechnisch noch tun? zu meiner person. ich bin weiblich, 30 jahre alt, Bürositzer am Rechner, kein Sport. Normalgewichtig. Entschuldigt für die Länge aber nur so bekommt ihr einen Einblick. Liebe Grüße Luise
  22. 74 – 85 % der Menschen haben in ihrer Lebenszeit mindestens einmal mit Rückenschmerzen zu tun. Weniger als 2 % der auftretenden Rückenschmerzen werden durch Bandscheibenvorfälle oder Entzündungen verursacht. Die restlichen 98 % werden durch Muskeldegenerationen und Muskelspannungsstörungen ausgelöst. Vereinfacht gesagt: der Mensch bewegt und dehnt sich heute viel zu wenig. Schmerzen im unteren Rücken (Lendenwirbelsäule) Kreuzschmerzen, wie sie auch oftmals bezeichnet werden, treten in der Bevölkerung relativ häufig auf. Der Schmerz im unteren Rücken kann ebenso in andere Bereiche des Körpers ausstrahlen bspw. in das Gesäß (Lumboglutäalgie) oder in die Beine (Lumboischialgie). Da diese in vielen Fällen regelmäßig auftreten, werden sie häufig auch als chronisch bezeichnet. Chronisch bedeutet, dass die Schmerzen über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten vorkommen. Wie entstehen Schmerzen im unteren Rücken? Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) hängen häufig mit einer immobilen Hüfte zusammen. Die Hüfte sollte die Funktionen der Innen- sowie Außenrotation, der Flexion als auch Extension und der Ab- und Adduktion erfüllen können. Häufig ist die Extensionsfähigkeit der Hüfte durch eine hohe Sitzbelastung deutlich eingeschränkt. In diesem Fall sind die Hüftbeuger verkürzt, können nicht mehr auf ihre volle Länge gebracht werden und verhindern so die vollständige Streckfunktion des Gluteus. Der Gluteus ist somit permanent überdehnt und infolgedessen abgeschwächt. Betroffene Personen haben üblicherweise ein flaches Gesäß. Dadurch, dass die Hüftbeuger ihre Ursprünge an den Wirbeln der LWS finden und am Femur wieder ansetzen, ziehen sie bei Verkürzung die LWS Richtung Bauch und das Becken kippt als Folge nach vorne. Um den Oberkörper trotzdem aufrecht halten zu können, gleicht die Lendenwirbelsäule das Mobilitätsproblem der Hüftbeuger wieder aus - der Brustkorb kippt hinter die Körperachse (Brustkyphose) und es entsteht eine Hyperlordose im unteren Rücken. Durch diese übermäßige Krümmung in der LWS kommt es zu ungewollten Verschiebungen der Wirbelkörper zueinander, welche nun möglicherweise auf Nervenäste drücken. Menschen, die Schmerzen im unteren Rücken haben, weisen oftmals einen sehr kräftigen unteren Rücken auf, da dieser durch die Kompensationsbewegungen sehr viel Arbeit verrichten muss. Im Gegensatz dazu ist ihre Bauchmuskulatur permanent überdehnt und zu schwach. Dadurch kann sie ihrer Stützfunktion der LWS nicht nachkommen. Allerdings werden die Muskeln hier noch einmal in eine oberflächliche, sowie eine tiefsitzende Muskulatur unterschieden. Während die oberflächlichen Muskeln für Bewegung zuständig sind, nimmt die transversale, tiefe Bauchmuskulatur hingegen eine eher stabilisierende Funktion ein. Diese tiefsitzende Bauchmuskultur kann aufgrund ihres Ansatzes an der Bindegewebsschicht, die den Rückenstrecker im Bereich der LWS umgibt, direkt auf die Beugung der Wirbelsäule einwirken bzw. entgegenwirken. Was ist bei einem Training bei LWS-Schmerzen zu beachten? Um eine Detonisierung der Hüftbeugemuskulatur erreichen zu können, wird diese zunächst mit einer Schaumstoffrolle bearbeitet. Durch dieses „Self Myofascial Release“ (SMR) werden Verklebungen im Bindegewebe, welches Muskeln umhüllt, gelöst und die Strukturen aktiv regeneriert. Anschließend werden die gerollten Muskelgruppen gedehnt. Die Reihenfolge: erst Rollen dann Dehnen, ist unbedingt zu beachten, damit Verspannungen nicht weiter in den Muskel hineingezogen werden. Da LWS Schmerzpatienten oftmals einen recht kräftigen unteren Rücken haben, macht es Sinn, diesen ebenfalls zu rollen und somit zu detonisieren. Im Aufwärmprogramm sollten Gelenke mobilisiert werden die beweglich sein sollten, es aufgrund von Bewegungsmangel aber häufig nicht sind. Im Falle der LWS Rückenschmerzen betrifft das die Hüfte, sowie die Brustwirbelsäule (BWS). Die Beweglichmachung erreicht man durch Mobilisierungsübungen, sowie sogenannte Movement preperations. Auf keinen Fall sollte die LWS mobilisiert werden, da diese eine Stützfunktion hat. Anschließend werden die zu schwachen Muskeln des Gesäßes (z. B. durch eine Schulterbrücke), die ischiocrualen Muskeln (z. B. Kreuzheben) sowie die seitlichen, tiefsitzenden Bauchmuskeln (z.B. Unterarmstütz) gekräftigt. Lesen Sie im 2. Teil den Bericht von Manuel Schröder zu Nackenschmerzen un Beschwerden im oberen Rücken Copyright: Fotolia_39707775_XS_© Picture-Factory - Fotolia.com
  23. Schmerzen in diesem Bereich kommen seltener vor als Schmerzen im unteren Rücken. Treten diese allerdings auf, dann kommen sie oft in Kombination mit Nackenverspannungen und Kopfschmerzen vor. Die BWS ist, im Gegensatz zur Halswirbelsäule (HWS), aufgrund der Befestigung der Rippen, sowie der dachziegelförmigen Anordnung der Dornfortsätze zwar in ihrem Bewegungsspielraum recht eingeschränkt, dennoch ist sie für Rotation, Flexion und Extension geschaffen und möchte auch in diesen Bewegungsrichtungen bewegt werden. Wie entstehen Schmerzen im oberen Rücken bzw. im Nacken? Extensions- und Rotationsbewegungen werden der BWS leider kaum noch zugemutet. Dies lässt sich am Beispiel der Arbeit am PC gut verdeutlichen. Bei der typischen Rundrücken-Sitzposition, wird eine Streckung der BWS äußerst selten ausgeführt. Die Rücken- und Nackenmuskulatur wirkt bei diesem Bewegungsverhalten der Erdanziehungskraft nicht entgegen (funktionelle Schwäche), was dazu führt, dass der Schultergürtel nicht gerade gehalten bzw. stabilisiert werden kann. Durch die dadurch entstehende Abschwächung im oberen Rückenbereich sowie einer mangelnden Extensionsfähigkeit, wird der Thorax durch die Schwerkraft nach unten gezogen – es entsteht eine Hyperkyphose, die Schultern hängen und der Schädel wird zur Kompensation nach hinten gehoben. Dieses Geierhalsphänomen stellt eine unphysiologische Überbeanspruchung dar und kann zu Nackenverspannungen führen, ebenso wie das isometrisch-exzentrische Arbeiten entgegen der Schwerkraft, welches der Nacken und Schultergürtel bei nach vornübergebeugtem Thorax permanent leisten muss. Durch die dadurch entstehende permanente Spannung im Rücken- und Nackenbereich, treten früher oder später in diesem Bereich Schmerzen auf. Was kann man gegen Schmerzen im BWS/ Nackenbereich tun? Die BWS und der Schultergürtel sollten mobilisiert werden. Dies kann durch verschiedene Mobilisationsübungen oder einer Schaumstoffrolle erreicht werden Brustmuskulatur dehnen bzw. lösen (Detonisieren) Oberen Rücken kräftigen (im Bezug auf BWS Extension, Schulterblattfixation und Depressoren der Schulter) Fehlhaltungen wie eine Hyperkyphose gilt es zu korrigieren, da die Schmerzen sonst nie ganz verschwinden werden und die betroffenen Personen immer wieder von ihnen geplagt werden. Korrektes Sitzen und die richtige Einstellung der Büromöbel Muskeln und Gelenke möchten bewegt und gefordert werden, auch während des Sitzens. Langes gerades, „idealisiertes“ Sitzen kostet viel Kraft und schadet dem Rücken mehr als dass es ihm nützt. Die Bandscheiben versorgen sich bei Bewegung mit Nährstoffen. Dies erfolgt nach einem Schwammprinzip aus Zusammenpressen und Auseinanderziehen. Somit ist also nicht eine besondere Haltung schädlich für unseren Rücken, sondern eine lange Bewegungslosigkeit. Die Sitzposition sollte immer wieder mal verändert werden. Problematisch ist es ebenfalls wenn Menschen dauerhaft falsch sitzen, weil Schreibtisch oder Stuhl zu klein sind und/oder ein dynamisches Sitzen nicht ermöglichen. Ein guter Stuhl sollte eine schulterhohe Rückenlehne haben, die außerdem beweglich ist, den Bewegungen des Rückens folgt und diesen stützen sowie entlasten kann. Der Stuhl sollte eine Sitzfläche haben auf der man nicht nach vorne rutscht und höhenmäßig so eingestellt sein, dass die Füße den Boden erreichen. Ober- und Unterschenkel stehen im Idealfall in einem 90 Grad Winkel zueinander. Allerdings dürfen die Beine zwischendurch auch einmal ausgestreckt werden. Hier sollte es ebenfalls nicht an Bewegungsfreiheit hapern. Die Schreibtischhöhe ist korrekt gewählt, wenn Ober- und Unterarm in einem rechten Winkel auf die Tischplatte aufgelegt werden können. Die Tastatur sollte ca. in einem 30cm Abstand zur Tischkante gewählt werden. Keinesfalls sollten die Hochstellfüßchen der Tastatur ausgeklappt werden, da eine Überspannung der Handgelenke droht. Der Monitor sollte so aufgestellt sein, dass man möglichst gerade auf ihn gucken kann. Andernfalls senkt man den Kopf zu stark und die Nackenmuskulatur verkrampft womöglich. Ein Laptop ist demnach nicht geeignet um dauerhaft mit ihm zu arbeiten, weil dieser in der Regel zu weit unten steht. Eine lohnenswerte Alternative zu einem herkömmlichen Schreibtisch ist ein höhenverstellbarer Tisch. Durch das zwischenzeitliche Stehen wird eine Vielzahl an Muskeln aktiviert, die in der sitzenden Haltung inaktiv sind. Dies wiederum kann zur Abnahme von Beschwerden in Regionen des Oberkörpers führen. Copyright: © Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com
  24. HalLo! Bin vor gut 7 Wochen umgeknickt. Laut Arzt war es eine Sprunggelenksdistorsion. Da ich immer noch anhaltende Schmerzen, Bewegungseinschränkung und Schwellungsneigung bei Belastung habe würde ein MRT gemacht. Da würde festgestellt das sich das angerissne Band verknorpelt. Aber eine Entzündung drin ist weil ein kleines Stück Knorpel und Knochen abgesplittert ist. Habe von Arzt ne Überweisung zur Orthopädie bekommen wegen einer Atroskopie. Der meinte jetzt er will abwarten wie es in 2 Monaten aussieht ob da noch Schmerzen sind. Soll meine Sprunggelenksorthese weiter tragen und hat mir jetzt MT und Elektrotherapie aufgeschrieben dagegen. Aber damit geht der Fremdkörper im Sprunggelenk auch nicht weg und es sobald man rein drückt ins Gelenk sind starke Schmerzen da. Was meint ihr ist das wirklich der Richtige Weg oder ist es nicht besser doch jetzt schon die Artroskopie zu machen. Bin zurzeit noch Krank geschrieben deswegen weil ich in der Pflege arbeite und viel Laufen und Transfers machen muss. Physio hatte ich bis jetzt noch gar nicht darauf hin bekommen. Ist jetzt mein erstes Rezept. Vielen dank in voraus für eure Antworten. Gruß Regebogen
  25. Hallo, ich benötige Hilfe bei unerklärlichen Schulterschmerzen. Ich war bei 3 Ärzten und habe auch schon einmal einen Physiotherapeuten besucht, welcher meines Erachtens noch ziemlich unerfahren war. Zu mir, ich bin 30 Jahre alt, trainiere seit 10 Jahren im Kraftsportbereich. Ich habe Sporternährung studiert und würde mich als ziemlich vorsichtigen und bewussten Sportler bezeichnen. Meine Schulterprobleme begannen vor ca. 8 Jahren, wo ich beim Latzug einmal einen stechenden Schmerz in der Schulter spührte. Danach konnte ich zwei, drei Wochen nicht trainieren. War dann beim Osteopathen, welcher mir eigentlich die Angst nehmen konnte und meinte, dass ich den Muskel überdehnt hätte. War dann auch 2 Jahre alles OK. Später kam der Schulterschmerz dazu. Muss sagen, dass der Schmerz immer sehr schwach war (Skala von 1 bis 10 etwa eine 2 oder 3). Ich hatte zu dieser Zeit zuviel Überkopf trainiert und zu wenig Rücken. Rotatorentraining kannte ich nicht. Dies habe ich dann angefangen und die Schmerzen verschwanden gänzlich. Wie es so ist, habe ich nach einer gewissen Zeit die Rotatoren wieder etwas vernachlässigt und die Schmerzen kamen wieder. Das komische ist jedoch, dass die Schmerzen nicht während dem Training auftreten sondern 1 bis 2 Tage später. Der Schmerz ist nicht konstant sondern kommt und geht. Der Schmerz ist Bewegungsunabhängig und tritt etwa 3mal am Tag auf (jeweils einige Sekunden). Der Schmerz ist dumpf, fast pochend, ähnlich Wachstumsschmerzen. Keine Schwellung oder Rötung. Es gibt kein arc, keinerlei Kraftverlust oder Bewegungsschmerz. Wenn ich mal im Training die Schulter spüre, dann meist nur am Anfang einer Übung. Wenn ich jedoch ein Schmerz verspühre, dann lass ich die Übung sein. War jetzt wieder sehr sehr lange ohne Probleme, bis ich mit Kraftausdauertraining angefangen habe (also nicht schweres Training sonder sehr leichtes Training, bei welchem man mehr Wiederholungen macht und stark ins Laktat reintrainiert). Nun was habe ich festgestellt: Die Schulter die schmerzt fühlt sich müde an. Wie soll ich das beschreiben? Wenn ich meiner Freundin den Rücken massiere und den Arm über 30 Sekunden hoch halten muss, dann übersäuert die Schulter sehr schnell (Kraftverlust gibt es jedoch nicht, nur die Ausdauer fehlt). Irgendwie das Gefühl wie wenn ich zuvor dies schon eine halbe Stunde gemacht hätte. Ich habe hierbei an Triggerpunkte gedacht, da mir noch nie ein Arzt bzw. Physio dies wirklich untersucht hat. Ich hatte nie einen wirklichen Befund seitens der Ärzte und Physios erhalten. Wenn ich bei der Bizepsehne (denke die ist vorne senkrecht bei der Schulter) reindrücke und dann etwas länger auf dem Punkt bleibe, dann schmerzt es zuerst stark, bis der Schmerz verschwindet. Habe es mit einem Ball gegen die Wand probiert und es funktioniert gut. Bin ich auf dem richtigen Pfad oder was könnte sonst noch anliegen? Ich denke es gibt sicherlich Triggerpunke, welche ich noch nicht kenne und einen Einfluss haben. Ich wäre um die generelle Einschätzung von Euch Experten dankbar. Vielen Dank & Grüsse aus der Schweiz Osprey