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  1. Hallo, ich wurde vor 8 Wochen an der Schulter operiert nachdem ich mir über ein Jahr hinweg immer wieder die Schulter im Schlaf ausgerenkt habe. Dementsprechend wurde meine Kapsel gerafft und die Gelenklippe wieder angenäht. Nun habe ich eine angeborene Bindegewebsschwäche und der Operateur meinte, dass es aufgrund dessen immer wieder zum Ausrenken kommen kann - eher irgendwann in ein paar Jahren, da die Kapsel ja nun gerafft wurde. Meine andere Schulter macht zunehmend auch immer mehr Probleme. Ich kann auf der Schulter nachts nicht mehr liegen und Bewegungen tun weh. Da läuft etwas unrund und es knackt bei sämtlichen Bewegungen. Vor allem wenn ich den Arm zur Seite abspreize und über den Kopf heben möchte und wenn ich den Arm um 90 Grad anhebe und innenrotiere dann kracht es. Dementsprechend tut das auch weh. Momentan befinde ich mich in einer Rehabilitation aber ich verzweifle an meinen Schultern. Die operierte Schulter bekomm ich kaum ohne Schmerzen angehoben und wenn nur bis 90 Grad und die andere meckert dann immer. Die Ärztin in der Reha konzentriert sich auf meine operierte Schulter aber gegen die Bindegewebsschwäche kann man doch sicherlich auch etwas tun oder? Ich kann meine Kniescheiben z.B auch rausdrücken und es springt von alleine zurück. Das schmerzt aber auch total. Habt ihr auch Tipps, wie ich in Zukunft vermeiden kann dass die Schulter oder andere Gelenke nochmal herausspringen? Davor hab ich Panik.
  2. Hallo, Ich bin seit vielen Jahren mehrmals im Jahr Patient aufgrund wiederkehrender Schmerzen in der rechten Schulter. Im Grunde habe ich die Schmerzen fast nur beim beim/nach dem Sport (momentan Turnen, Amateur) wenn die Schulter protraktiert und aufgestützt wird. Beispielsweise beim Auftakt zum Handstand oder ähnlichem. Provoziert werden kann der Schmerz sonst nur mit dem Schürzengriff, der ist auf der rechten Seite quasi nie aktiv durchführbar, der Schmerzen wegen. Teilweise auch bei einer aktiven maximalen Außenrotation bei gestreckten Arm. Sämtliche allgemein bekannten Impingement-Tests oder Schulterfunktionstests sind nicht positiv und wurden mehrfach durchgeführt. Mein Schultertraining beinhaltet von Mobilität, Stabilität, Kraft eigentlich alles, was das Sporttherapeuten-Herz höher schlagen lässt. Daher bin ich & meine Physiotherapeuten etwas ratlos. Meine Behandlungen beinhalten meist viel Kapseldehnung, da ich leicht nach vorn rotierte Schultern habe, nach einer Weile kommt es nach den Behandlungen immer zum Rückfall! Die Ärzte überweisen mich jedes mal mit der Diagnose "Funktionelles Impingement". Vielleicht hat ja jemand von euch einen Hinweis, was man mal versuchen könnte bzw. was weitere Anhaltspunkte sein könnten :) danke!
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    ich stelle euch eine Zusammenstellung hinsichtlich Schulterdiagnostik zur Verfügung! - Inspektion - Palpation - Funktionsuntersuchung - Prüfung der aktiven & passiven Beweglichkeit - Assessments zur Schulterdiagnostik - Impingementtests - Tests für die Bicepssehne - Instabilitätstests jeweils sind das Test zur Bestätigung oder Ausschluss eines jeweiligen Krankheitsbildes. ich mache momentan meinen Bachelor und habe dadurch einen Flowchart hergestellt. Dies stelle ich euch jetzt zur Verfügung. Die Assessments sind jeweils mit Sensitivität oder Spezifität in % angegeben, die aus aktuellen Studien/LL sagen, wie gut der jeweilige Test ist. Bei Fragen könnt ihr euch gerne melden ;) P.S.: Allen noch ein Frohes Neues Jahr 2013, viel Erfolg und Gesundheit!
  4. 247 Downloads

    Gruppentherapie bei Schulter-Nacken-Beschwerden durch statische und einseitige Belastung für im Sitzen berufstätige Frauen im mittleren Erwachsenenalter
  5. 49 Downloads

    Mein Referat über Thoracic outlet Syndrom (TOS)
  6. Hallo ich bin Azubi und habe einen Patienten, der aufgrund einer Scapulafraktur eine Frozen Shoulder entwickelt hat. Ich würde in der Behandlung erst die Rotatorenmanschette, trapezius, pectoralis detonisieren, dann manuelle Therapie machen, danach PNF am Schulterblatt und dann dehnen. In wie weit kann ich schon mit ihm Kraftübungen machen? er ist seit November in Behandlung. und was fallen euch für Übungen ein, die ihm im Alltag helfen könnten? Vielen Dank schon mal
  7. Hallo und eine Frage in die Runde... ein Klient von mir hatte eine ACG-Sprengung Tossy 1, war Ende Okt. 2015 und wurde konventionell behandelt. Sportunfall, hat bei einer Challenge mitgemacht. So weit ist er schmerzfrei, auch beim Sport (macht Fitness). Einziges Problem ist, wenn er beim Schlafen auf der Schulter liegt, hat er Schmerzen. Bei ausgestrecktem Arm geht es. Wie bekommen wir nun den letzten Schmerz auch noch weg - hat da jemand eine Idee? Gruß Berti
  8. Guten Morgen :) Erstmal ein paar Infos zu mir, ich bin Daniel 27 Jahre alt bin 1.88m groß und wiege 98 Kg. Ich bin Leidenschaftlicher Kraftsportler, ich geh 5 mal die Woche zum Training. Nun zu meinem Problem, ich habe seit geraumer Zeit ein Ständiges Knacken und ein beklemmtes Gefühl im Oberen Brustbreich Richtung Schlüsselbein/Schulter. Es ist nicht direkt die Schulter! Bei verschiedenen Bewegungen Knackt es, und manchmal habe ich ein richtiges beklemmtes Gefühl erst wenn es dann Knackt ist das beklemmte Gefühl weg. Entschuldigt die Beschreibung, ist sehr schwierig das ganze genau zu Beschreiben! Habe gestern Abend mein Training sogar abgebrochen weil das Gefühl so eklig war. Auf dem Trainingsplan stand Schultern / Arme. Eventuell hilft die Information noch etwas, meine Sportärztin hat mir vor 1 Jahr gesagt das meine Schultern etwas zu weit Vorne Sitzen, sie müssen weiter nach Hinten. Sprich mehr Rücken und die Hintere Schulter Trainieren! Das habe ich auch getan, hat bisher aber nichts gebracht. Da ich auch Regelmäßig die Brust Trainiere, da meinte Sie es wäre besser auf das Brusttraining erstmal verzichten weil die Schultern deswegen nach vorne gezogen werden. Kann das ganze wegen einer Fehlhaltung sein? Ich hoffe das mir jemand weiter helfen kann. Ich wollte jetzt ungern mit dem Training aufhören, und zum Arzt gehen ihr wisst ja selber wie lange das alles dauert mit Termine und Auswertung. Ich wünsche erstmal einen angenehmen Tag. Und Danke schon mal. Mit freundlichen Grüßen Daniel
  9. Hallo zusammen, befinde mich noch in der Ausbildung und habe heute bei einer Bekannten einen Befund an der Schulter erstellt, da meine Bekannte seid 8 Wochen starke Schmerzen hat. Ich hoffe auf eine kurze Einschätzung eurerseits, damit ich meiner Bekannten evtl. einige Übungen mitgeben kann. Anamnese Ende Dezember 2015: starke Schmerzen in rechter Schulter und im Oberarm ( sie kann sich an kein Trauma erinnern, ebenfalls hat sie keine "über Kopf" Tätigkeiten ausgeführt) Arzt aufgesucht der ihr ein Impingement diagnostizierte, Vorschlag einer direkten OP, keine Information dazu dass sie den Arm versuchen soll wie gewohnt weiter zu bewegen. Meine Bekannte hat danach, weil sie es nicht besser wusste, für 4 Wochen die Schulter geschont, -> Schmerzen haben zugenommen; Bewegungseinschränkung ist gestiegen Anderen Arzt aufgesucht -> der hat ihr 2 Cortison Spritzen gegeben, außerdem Diclofenac und Physiotherapie verschrieben Danach hatte sie erstmal fast keine Schmerzen mehr, Beweglichkeit ist aber gleichbleibend schlecht. Die Patientin hat einen Bürojob, ist sonst aber recht aktiv und Beweglich. Hausfrau. Macht keinen Sport. Sichtbefund: keine Atrophien, kein Schulter Hochstand,Scapula fast nicht zu sehen auch keine sonstigen Auffälligkeiten ( -> Schmerzen "erst" seid 8 Wochen) Kopf translation nach vorne, Patientin relativ dünn. Heute habe ich bei ihr einen Befund nach Cyriax gemacht: im linken Arm hat sie eine volle Beweglichkeit, die folgenden Werte beziehen sich also nur auf den Betroffenen. 1. Aktive Elevation: nach vorne: bis 90°, dann schmerz im Oberarm zur Seite : bis 100° dann schmerz im Oberarm Scapula ist fast nicht zu sehen, hat aber nicht die Bewegung eingeleitet 2. Passive Elevation: nach vorne: ca. um 10° weiter, dann durch Schmerz bedingte Ausweichbewegung (Rumpfex, Ellbogen flex) zur Seite : ebenfalls 10° mehr beweglichkeit 3. kein Painful Arc , da schmerz ab 90° und Pat. geht dann in die Ausweichbewegung 4. Passive Außenrotation: rechts: bis ca. 40° möglich, dann wieder Schmerz im oberarm 5. Passive IR: Patientin kann Arm auf den Bauch legen, kommt aber nicht auf den Rücken 6. Horizontale AD: Patientin kann mit viel Mühe den rechten Arm auf die linke Schulter legen, hat aber schmerzen den Arm länger dort zu halten Widerstandstest: Alle Widerstandstest waren ohne Befund. Auch beim Überdruck hatte die Patientin keine Schmerzen Wenn ich irgendwas vergessen haben sollte gerne nachfragen. Habt ihr eine Idee auf welche Struktur das hinweist. Evtl ein Kapsuläres Problem? Muss ich noch andere Tests anführen? Habt ihr Übungen oder andere Ideen die Patientin zu erleichtern? Jetzt schonmal vielen Dank für alle antworten. Liebe Grüße
  10. Hallo ihr, ich bin ganz neu hier. Ich bin mache gerade ein Praktikum in der Physiotherapie und mache mir Gedanken um eine Patientin machen, welche eine Schulterprothese hat ( Eclipse). Die Patientin ist jung, schlank, sportlich. Hat in Kinder- und Jugendalter zahlreiche habituelle Schulterluxationen gehabt, welche offensichtlich zunächst immer spontan zu reponieren waren, später nicht mehr. Umstellungsostetomie Mitte der 90 Jahre, danach Entwicklung hochgradiger Arthrose und nun das neue Gelenk. Die Patientin ist 6 Monate postoperativ, hat Reha und Nachsorge unerfolgreich beendet und ist immer noch unter 40 Grad aktiv- 80 Grad passiv und natürlich noch nicht Arbeitsfähig. Braucht das nun einfach noch Zeit? Habt Ihr Erfahrung damit? Bin einfach nur neugierig.
  11. Hallo, ich bin 27 Jahre, sportlich aktiv(Kraftsport), und habe seit geraumer Zeit mit meiner Schulter zu kämpfen.Im letzten Sommer hatte ich einen Tossy 1, welchen ich normal auskuriert habe und danach auch keine weiteren Probleme hatte.Vor ca. 4 Monaten dann hatte ich eine Bizepssehnenreizung, welche ich mit Diclo,Salben und selbst angewandter Massage auf der Sehne wegbekommen haben. Seitdem mache ich viel Rotatorentraining, mobilisiere meine Brustwirbelsäule, meine Ledenwirbelsäule, Foam rolle, Dehne meine Pecs,Lats und den Trapezius und achte sehr genau keine zu große innenrotation der Schulter zu zulassen bei Übungen. Nun habe ich wieder Probleme und zwar vermutlich mit der Supraspinatussehne.Diese ist gereizt bzw. es zieht mir bis in den Nacken hinauf und bis runter in den Arm.Alles an der rechten Schulter.Wenn ich morgens aufwache bin ich immer in der Haltung, das meine Schulter fast bis ans Ohr hochgezogen ist, wohl eine Schutzhaltung, was aber noch zusätzlich den Nacken verspannt. Massiere bzw. versuche Triggerpunkte des Suprapinatus zu massieren, seitlich und etwas schräg vorne an der Schulter in dem ich den Arm nach innen rotiere und weg vom Körper lenke um an die Sehne zu kommen.Wenn ich hinten auf meine rechte Schulter drücken, also auf höhe des hinteren Deltamuskel, dann gibt es ein Klicken und ich kann dort meinen Oberarmknochen in der Pfanne verschieben, was links nicht möglich ist. Zudem ist dieses klicken fast bei jeder größeren Bewegung zu hören, was aber nicht weiter wehtut. Was kann ich dort machen?Ist dieses Geräusch evtl. auf den Schleimbeutel zurück zuführen?
  12. Hallo, ich suche eine gute Anleitung zur korrekten Anbringen eines Physiotape. AC Gelenk. Schmerzen aufgrund eines Schlüsselbeinbruchs. Weiß jemand, wie die Wirkung ist? Sieht albern aus, viele sagen hilft, bei den anderen bringt es nichts. Wie soll es denn wirken? Habe das Aldi Physio Tape gekauft. 2,50€ 25m Gibt es da noch Unterschiede? Viele Grüße Thomas
  13. Eine Freundin leidet seit einiger Zeit an Schulterschmerzen beim Joggen, die nach ca. 10 Minuten sich durch ein "Stechen" bemerkbar machen. Woran könnte das liegen? falsches Laufen vielleicht?
  14. Hallo! Ich tippe bei meinen Schulter-/Oberarmkopfschmerzen jetzt mal auf das HWS Syndrom. C4, C5 Kennt jemand hier gute Internetseiten, wo die Nerven, der Ablauf gut erklärt ist. Dass das mit der Halswirbelsäule zu tun haben könnte, hätte ich nicht gedacht, doch recht komplex alles. Ich suche ein Anschauungsbild etc. Wie kann man das korrekt feststellen/diagnostizieren? Danke im Voraus für hilfreiche Tipps. Viele liebe Grüße
  15. Hallo ihr lieben :) wir lernen gut die manuelle Prüfung und hängen gerade an der Gelenkmechanik.. bei der Schulter steht: arthrokin.Spin:Flexion/Extension; Innen und Außenrozation bei 90° Scaption.. Kann mir das jemand erklären? Vielen Dank :)
  16. Hallo! Wie kann in diesem Fall die Behandlung aussehen? Was hilft für bessere Durchblutung, Rückbildung des Ödems? Vitamin in hoher Dosis? Habt Ihr Erfahrung? Grüße Thomas
  17. Hallo, Ich wende mich nun an euch, weil mein Arzt mir nicht helfen will/kann...:( Erstmal meine Ausgangssituation: 25 Jahre, männlich, 80Kg, 1,81m Ich habe von Februar bis Juni mein Kraftsportpensum stark gesteigert(von ein Mal die Woche auf 4 mal die Woche) und zusätzlich sehr sehr viele Klimmzüge mit noch extra Gewicht gemacht. Dabei gabs auch keinerlei Probleme. Berufsbedingt musste Ich dann mal 4 Tage auf Sport verzichten und konnte dann am Morgen des 5ten Tages meine rechte Schulter nur noch mit starken Schmerzen bewegen. Aber auch ruhighalten der Schulter war schmerzhaft. Den Schmerz fühlte Ich direkt im Schultergelenk(muss nicht da gewesen sein), aber auch zwischen Schultergelenk und Hals. Der Hals war rechts total verspannt und auch rechts an der an den Wirbeln hatte ich Schmerzen. Das ist bereits passiert: 1. Arztbesuch nach einer Woche Schulter schonen und Schmerztabletten nehmen sollte ich, wäre eine gereizte Sehne.. 2. Arztbesuch 2 Wochen später Arm-Schulter-Syndrom -> 6mal Krankengymnastik Noch bevor ich diese KG gemacht habe, hab ich durch Dr. Google von der Triggerpunktmassage erfahren und konnte so die Schmerzen neben der HWS, am Hals und über dem Schlüsselbein loswerden, indem ich mich selbst massiert hab.(Statt mit einem Tennisball, mit einem Dekostein, da kein Ball zur Hand xD JETZT das noch BESTEHENDE Problem: Ich kann meinen rechten Arm nicht richtig heben. Wenn ich den Arm von ganz unten, also wenn er hängt, gestreckt nach oben(Arm zeigt nach Vorne, nicht zur Seite) heben will, knackt es in der Schulter und ist sehr schmerzhaft. Der Arm knickt dann ein und weicht zur Seite aus, also der Ellenbogen geht nach Außen. Auch von Oben langsam herunterlassen bereitet Schmerzen und es knirscht und knackt in der Schulter. Auch fühlt es sich so an, als spränge eine Sehne irgendwo drüber. Am schlimmsten ist der Schmerz in der Schulter, wenn ich stehe, die Therapeutin meinen Senkrecht nach vorn gestreckten Arm am Unterarm festhält und ich versuche den Arm in richtung meines Kopfes zu bewegen. Quasi wie ein Hiltergruß, nur komplett nach oben :D 3. Arztbesuch letze Woche Der Arzt vermutet einen verspannten M. Supraspinatus. In der Tat kann ich auch dort die gleichen Schmerzen spüren, wie an dem Muskel rechts neben der HWS, allerdings komme ich da sehr schlecht ran zum Massieren :( Hab jetzt 6 Massagen Fangopackungen verschrieben bekommen, wobei meine Physiotherapeutin mir bei der KG schon sagte, dass sie nicht wisse, was mit fehle. Deshalb bin ich unsicher ob diese Massagen an meiner jetztigen Situation noch was ändern werden... Zuletzt noch: Ich stütze mich beim Arbeiten am PC oft oder besser ständig mit dem rechten Unterarm auf dem Tisch ab und auch beim Autofahren stütz ich mich zu 90% der Fahrzeit auf der Armlehne in der Mittelkonsole ab, ist mir erst heute aufgefallen und könnte vllt. bei der Diagnose helfen. Insgesamt leide ich jetzt schon seit dem 03.06 Ich hoffe ihr habt irgendwelche Ideen, Tipps oder Anregungen für mich
  18. Guten Tag, kurze Frage zu Stoßwellen. Wird das von gesetzlichen Krankenkassen wie AOK, BKK übernommen? Wenn ja, wo kann ich das nachlesen. Wie hoch sind dann die Eigenkosten? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichem Gruß, T. Adler http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/igel/article/844209/igel-stosswellen-kalkschulter-anerkannt.html http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/stosswellentherapie-7874.php •Neu: Ultraschalltherapie, Heiße Rolle und gerätegestützte Krankengymnastik. Diese Leistungen gab es bisher für gesetzlich Versicherte nicht (mehr) auf Rezept.
  19. Hallo an Alle :-) Ich hab da mal ne Frage , vielleicht hat ja jmd Tips oder ähnliches für mich. Ich hatte eine Auseinandersetzung mit meinem Pferd und leider verloren ;-) Habe so eine Orthese bekommen, wo ich den Arm ruhig gehalten habe. Sollte allerdings nach 3 Wochen schon mit Physiotherapie anfangen und die hat den Arm bewegt, soweit es ging ( sehr schmerzhaft )!!! Jetzt , nach 6 Wochen dachte ich eigentlich , dass ich wiéder voll durchstarten kann..aber Pustekuchen :( Ich habe keine Kraft in dem Arm und kann ihn unter Schmerz nicht viel bewegen. Nach hinten geht gar nicht... Hat vielleicht jmd Tips , was ich machen kann um alles zu beschleunigen? Ich wäre sehr sehr dankbar...denn man merkt erst dann , wozu man eig zwei Arme benötigt ;) Viiielen Dank im Voraus :-)
  20. Gast

    Frozen Shoulder - Ursache ungeklärt

    Bei der Frozen Shoulder – der "eingefrorenen" Schulter liegt eine Entzündung im Schultergelenk vor, die eine Verdickung und ein anschließendes Zusammenziehen der Gelenkkapsel nach sich zieht. Zwangsläufig geht so die Beweglichkeit des Schultergelenks verloren. Als Ursache werden oft Hormon- oder Stoffwechselprobleme vermutet. Denn betroffen sind häufig Frauen in der Prä-Menopause, Diabetiker, Menschen mit Schilddrüsenstörungen. Worin genau der Zusammenhang Stoffwechsel- und Hormonstatus und der Gelenkkapsel-Entzündung besteht, ist bislang ungeklärt. Zuweilen tauchen die Beschwerden allmählich auf, bei anderen Patienten schlagartig. Zuweilen erkrankt ein Schultergelenk nach dem anderen. Entstehung und Verlauf Berüchtigt ist das Frozen Shoulder Syndrom wegen seiner massiven und anhaltenden Schmerzen, die den Patienten auch im Ruhezustand plagen und ihm häufig sogar den Nachtschlaf rauben. Selbst erfahrene Orthopäden können im Anfangsstadium bei der Diagnose oft nur raten: Handelt es sich um ein Impingement Syndrom, eine Blockade aus dem Schulterblatt, um eine Muskel- oder Sehnenverletzung oder vielleicht doch um eine überlastungsbedingte Schleimbeutelentzündung? Eine schwache Hoffnung für Betroffene: Nach etwa 18 bis 24 Monaten tritt in der Regel von selbst eine Besserung ein. Vor allem der Ruheschmerz klingt ab, die Beweglichkeit des Schultergelenks kehrt in der Regel schrittweise und meist vollständig zurück. Die Erkrankung verläuft in drei Phasen: Phase 1 ist mit starken Schmerzen verbunden, und zwar im Ruhe- wie im Bewegungszustand. Die Schulter ist dabei noch frei beweglich. In Phase 2 erfolgt das "Einfrieren" des Schultergelenks. In Phase 3 klingen die Schmerzen schrittweise ab, die Steifheit bleibt, bedingt durch Verklebungen und Vernarbungen im Gewebe der Gelenkkapsel. Behandlungsmöglichkeiten bei Frozen Shoulder Im Anfangsstadium liegt die Behandlung fast ausschließlich in der Hand des Orthopäden und beschränkt sich auf gezielte Schmerzbehandlung und eine Einschränkung der Entzündung. Zuweilen bewirken ein Wärmepflaster oder –Salbe oder gekühlte Gelauflagen mehr Erleichterung als starke Analgetika mit entsprechenden Nebenwirkungen. Eine Bewegungstherapie ist nur mit Vorsicht zu empfehlen, da sich in dieser Phase die Gelenkkapsel aktiv zusammenzieht. In Phase 2 lässt der Ruheschmerz nach, es bleiben Bewegungsschmerz und Steifheit zurück: Die Beweglichkeit ist nun buchstäblich "blockiert". Jetzt kann ein guter Physiotherapeut allmählich die Verklebungen und "Sperren" sachte zu lösen beginnen und dem Patienten vor allem auch Übungen für den Alltag zeigen. Wer jetzt inaktiv bleibt, dessen Schultermuskulatur bildet sich zurück, die Blockaden verfestigen sich. Zu heftige Bewegungen oder Überlastung jedoch richten mehr Schaden als Nutzen an. Der Physiotherapeut wird beispielsweise Dehnungsübungen durchführen, bei denen er die Beweglichkeit des Schultergelenks in alle Richtungen bis zur jeweiligen Grenze "abfragt". Unterstützend kann er Massagen und warme oder kalte Packungen einsetzen. Alternative Behandlungsmethoden wie Shiatsu-Massage oder Akupunktur können durchaus unterstützen. Zu einer Operation beim Frozen Shoulder Syndrom raten Experten nur, wenn die Beschwerden extrem hartnäckig und einschränkend sind. Entweder wird in Vollnarkose wird das Gelenk mobilisiert. Weil dabei allerdings der Muskeltonus und jedes Schmerzempfinden ausgeschaltet werden, kann so auch Schaden angerichtet werden. Viele Therapeuten raten von dieser Methode ab. Effektiver ist eine minimalinvasive Arthroskopie: Die verengte Schulterkapsel wird eröffnet, Narbengewebe und Verklebungen werden entfernt. Selbstverständlich sollte sich nach dem Eingriff eine sorgfältige Physiotherapie anschließen, damit die Schulter wieder voll beweglich wird. Copyright: © Artem Furman - Fotolia.com
  21. Hallo ihr lieben, Seit kurzem habe ich einen Patienten mit einer vermutlichen Instabilität im sternoclaviculargelenk. Beidseitig . Der Patient äußert keinerlei Beschwerden.es ist aber ein absolut lautes krepitationsgeräusch hörbar sobald er die Schultern nach hinten kreist.die Problematik besteht schon laut aussage gut 2jahre.wie wurdet ihr an die Sache heran gehen? Nach der Befundung war fest zu stellen,dass beide Schlüsselbeine ziemlich steil stehen. Der Patient trainiert seit mehreren Jahren regelmäßig mit hanteln (kurz und Langhantel),hauptsächlich rückenmuskulatur und arme.
  22. Hallo, ich wollte hier gern mal meine Schmerzen schildern! Ich bin 24 Jahre alt, rauche seit 8 Jahren und habe einen Bürojob mit schlechter Haltung - dazu keinen sportlichen Ausgleich in meiner Freizeit bisher. Ich habe seit rund 8 Monaten starke Schmerzen im oberen Rücken rechts, konstantester Schmerzpunkt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule. Ich habe ständig Schmerzen. Mitunter waren auftretende Begleitschmerzen bisher ein leicht empfindungsgestörter Arm (seit manueller Therapie weg), ein steifer Nacken mit einseitigem Schmerzziehen rechts neben der Wirbelsäule entlang, Rippenschmerzen und Schulterschmerzen. Ich war beim Orthopäden - BWS Röntgen lt. Ortho unauffällig, leichte Schiefstellung der Wirbelsäule, leichte Anzeichen von Morbus Scheuermann. Sonst alles i.O. Es seien nur Verspannungen. Habe nun 12 x manuelle Therapie in Form von Massagen hinter mir, welche immer nur kurz nach der Behandlung schmerzlindernd waren - kurz danach ging es wieder los. Nach einer nicht-professionellen Massage habe ich nun starke Schmerzen beim tief (Brust-)Einatmen kurz unterhalb des rechten Schulterblattes bzw. zw. Schulterblatt und Wirbelsäule. (Vorher waren die Schmerzen atem- und bewegungsunabhängig - immer präsent). Dort habe ich auch einen Schmerzpunkt. Zusätzlich kann ich den Hals mal wieder nicht komplett zur Seite oder nach vorne drehen. Würdet ihr sagen ich sollte in ein Fachgeschäft gehen und mich dort erkundigen oder ist das alles noch viel zu früh? Weil ich hatte mir auf einer Seite mal mit einer Suche 1 Modell herausgesucht und würde die euch gerne zeigen ( http://www.matratzenunion.de/matratzen-nach-groesse/90-x-200cm/diamona-compact-plus-taschenfederkern-matratze-90x200-h5/a-61500/ ). Bin da echt sehr unsicher. Ich will halt diese Schmerzen nicht mehr und da ist mir jede "Methode" recht. :( Es ist für mich schwer vorstellbar, dass dies nur Verspannungen sein sollen. Vorallem immer nur einseitig!Wärme, Salben. alles hilft nur ganz wenig. Habe nun Angst vor schlimmeren Sachen gerade wegen dem Rauchen und die Psyche leidet auch sehr darunter. Fühle mich auch nie ganz fit - leichter Schwindel, Müdigkeit) Weiß bitte jemand einen Rat? Vielen Dank.
  23. Hallo, ich benötige Hilfe bei unerklärlichen Schulterschmerzen. Ich war bei 3 Ärzten und habe auch schon einmal einen Physiotherapeuten besucht, welcher meines Erachtens noch ziemlich unerfahren war. Zu mir, ich bin 30 Jahre alt, trainiere seit 10 Jahren im Kraftsportbereich. Ich habe Sporternährung studiert und würde mich als ziemlich vorsichtigen und bewussten Sportler bezeichnen. Meine Schulterprobleme begannen vor ca. 8 Jahren, wo ich beim Latzug einmal einen stechenden Schmerz in der Schulter spührte. Danach konnte ich zwei, drei Wochen nicht trainieren. War dann beim Osteopathen, welcher mir eigentlich die Angst nehmen konnte und meinte, dass ich den Muskel überdehnt hätte. War dann auch 2 Jahre alles OK. Später kam der Schulterschmerz dazu. Muss sagen, dass der Schmerz immer sehr schwach war (Skala von 1 bis 10 etwa eine 2 oder 3). Ich hatte zu dieser Zeit zuviel Überkopf trainiert und zu wenig Rücken. Rotatorentraining kannte ich nicht. Dies habe ich dann angefangen und die Schmerzen verschwanden gänzlich. Wie es so ist, habe ich nach einer gewissen Zeit die Rotatoren wieder etwas vernachlässigt und die Schmerzen kamen wieder. Das komische ist jedoch, dass die Schmerzen nicht während dem Training auftreten sondern 1 bis 2 Tage später. Der Schmerz ist nicht konstant sondern kommt und geht. Der Schmerz ist Bewegungsunabhängig und tritt etwa 3mal am Tag auf (jeweils einige Sekunden). Der Schmerz ist dumpf, fast pochend, ähnlich Wachstumsschmerzen. Keine Schwellung oder Rötung. Es gibt kein arc, keinerlei Kraftverlust oder Bewegungsschmerz. Wenn ich mal im Training die Schulter spüre, dann meist nur am Anfang einer Übung. Wenn ich jedoch ein Schmerz verspühre, dann lass ich die Übung sein. War jetzt wieder sehr sehr lange ohne Probleme, bis ich mit Kraftausdauertraining angefangen habe (also nicht schweres Training sonder sehr leichtes Training, bei welchem man mehr Wiederholungen macht und stark ins Laktat reintrainiert). Nun was habe ich festgestellt: Die Schulter die schmerzt fühlt sich müde an. Wie soll ich das beschreiben? Wenn ich meiner Freundin den Rücken massiere und den Arm über 30 Sekunden hoch halten muss, dann übersäuert die Schulter sehr schnell (Kraftverlust gibt es jedoch nicht, nur die Ausdauer fehlt). Irgendwie das Gefühl wie wenn ich zuvor dies schon eine halbe Stunde gemacht hätte. Ich habe hierbei an Triggerpunkte gedacht, da mir noch nie ein Arzt bzw. Physio dies wirklich untersucht hat. Ich hatte nie einen wirklichen Befund seitens der Ärzte und Physios erhalten. Wenn ich bei der Bizepsehne (denke die ist vorne senkrecht bei der Schulter) reindrücke und dann etwas länger auf dem Punkt bleibe, dann schmerzt es zuerst stark, bis der Schmerz verschwindet. Habe es mit einem Ball gegen die Wand probiert und es funktioniert gut. Bin ich auf dem richtigen Pfad oder was könnte sonst noch anliegen? Ich denke es gibt sicherlich Triggerpunke, welche ich noch nicht kenne und einen Einfluss haben. Ich wäre um die generelle Einschätzung von Euch Experten dankbar. Vielen Dank & Grüsse aus der Schweiz Osprey
  24. Hallo die Überschrift sagt das aus was mein problem ist. Ich wurde vor 8 Wochen an der Schulter Op.. bandkart läsion mit freien Knochen und Knorbelteilen. Soweit alles gut bis auf die sache mit der Schulterhochziehen. Bei meinem Artz bekomm ich leider nicht wirklich hilfe zu dem Thema. Kann mir hier wer helfen und sagen wie ich das in den Griff bekomme??? Bitte um Hilfe da ich wieder Gesund werden will und das einfach nicht Klappt.

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