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  1. Hallo zusammen, ich bin neu auf dieser Plattform und möchte mich zum Thema Schwindel im Bereich der HWS mit Euch austauschen. Wer kann mir Tipps, Ratschläge, Therapiemöglichkeiten zu folgendem Krankheitsbild geben: Meine Frau leidet seit ca. 6 Monaten an regelmäßigem Schwindel, Migräne und Blockaden im Bereich Nackenmuskulatur der HWS. Sie war mittlerweile bei mehreren Orthopäden, hat im Krankenhaus eine Schmerztherapie gemacht. Zur Zeit macht sie eine manuelle Therapie, ist in Behandlung bei einem Ostheopathen, macht Krankengymnastik und regelmäßig Massage um die Blockaden zu lockern. Röntgenaufnahme und MRT ist ohne Befund gemacht worden. Dadurch dass sie ein Bürojob ausübt, hat sie seit längerem mit o.g. Beschwerden zu kämpfen. die Schwerzen sind nicht das Problem, sondern der Schwindel. Wer kann mir hier Tipps und weitere Infos anbieten? Gibt es evtl. auch Selbsthilfegruppen oder Foren zum Austausch? Ich bedanke mich vorab für eure Infos.
  2. Hallo Zusammen, ich hoffe ich bin hier an der richtigen Stelle ?? zu meiner Person : bin weiblich 25 Jahre alt 168 groß und wiege 88 kg ? hab folgendes Problem: seit ca 4 Wochen habe ich immer wiederkehrendes Schwindelgefühl + Sehstörung (verschommene Sicht) das abrupt anfängt und nicht lange anhält. Dazu kommt dann noch ein ziehender Schmerz in meinem Nacken und an der bws der ist aber auch nicht immer da ... Den schwindel würde ich so beschrieben wie ein Schwankschwindel der aber mit einem Luftschwindel anfängt. Angefangen hat es beim Sport nach 30 min Stepper nach den ich abgestiegen bin war mir richtig schwindelig ... Jetzt ist es mittlerweile auch so, dass es auch in Alltag vorkommt. Ich war beim Kardiologen er hat ein ruhe Ekg gemacht und ein langzeit ekg. Es war alles in Ordnung bis auf einpaar Extrasystolen die wohl harmlos wären. Daher wäre keine weiter Therapie nötig. Beim Neurologen wurde mir gesagt es wäre Verspannunng und stressbedingt. Ich bin aber der Meinung das die Verspannung vom Schwindel kommt. War dann beim Orthopäden er hatte mir dann gesagt das der Schwindel seiner Meinung nach nichts Orthopädisches sein könnte. Darauf hin habe ich aber drauf bestanden ein rö von der hws machen zu lassen da ich viel darüber gelesen habe das es durchaus damit im Zusammenhang stehen könnte. (Siehe Bild) Gespräch hatte ich bisher noch nicht. Was mein Chef nur erkennen konnte war eine Steilstellung der hws. Leider kennt er sich damit nicht richtig aus. Bin langsam ratlos hab wirklich eine Angst vor dem Schwindel entwickelt ?Mittlerweile versuche ich mich nicht anzuspannen wenn dieser Schwindel kommt....
  3. Ephedra

    Arbeiten im Liegen

    Hallo Zusammen, leider habe ich Probleme mit der HWS. Dadurch sind Daumen und Zeigefinger meines rechten Armes teilweise taub und kribbeln. Dieser Zustand wird auch leider kaum besser. Habe auch eine Steilstellung der HWS. Soweit ich es verstanden habe kommen die Beschwerden einmal durch eine Vorwölbung der Bandscheiben. c6/c7 am schlimmsten aber auch c5/c6. Und durch kleine knöcherne Fortsätze, die sich an den Wirbeln gebildet haben. Osteochondrose Ich arbeite als Softwareenwickler und da ich vom langen Sitzen eh Nackenprobleme bekomme und gelesen habe, dass Sitzen das neue Rauchen ist, habe ich mir meine Monitore so über dem Bett installiert, dass ich nun auch im Liegen arbeiten kann. Auch sonst vermeide ich das Sitzen wo ich kann, z.B. abends auf der Couch etc. Außerdem habe ich 23kg abgenommen und mit Joggen und Krafttraining mit Hanteln angefangen. Ich versuche Schultern und Nacken zu trainieren. Fahre auch relativ viel Fahrrad. Kraulschwimmen tut mir immer gut aber wegen der Bäderöffnungszeiten hier für mich leider kaum machbar. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wurde von der Rentenversicherung leider abgelehnt. Ist die Idee im Liegen zu arbeiten gut oder letztlich doch eher schädlich? Ich denke mir, wenn ich liege kann das Gewicht des Kopfes die Bandscheiben ja wenigstens nicht belasten, oder? Ich lege mir auch immer eine kleine Nackenrolle unter um die (noch so grade vorhandene) Lordose zu unterstützen. Durch Sport und Bewegung hoffe ich die Bandscheiben wieder füllen zu können. Denke ich da richtig? Was kann ich sonst noch tun?
  4. Hallo Leute, das Thema erklärt meine Frage: Ich würde gerne wissen was die Facettengelenke der HWS bei Latflex und ipsilateraler Rotation bzw. Latflex und kontralat. Rot. machen bzgl. öffnen/schließen (Traktion/Kompression) und Gleiten? Finde leider keine erklärenden Videos im Internet dazu... Vielen Dank, liebe Grüße
  5. thery

    HWS Wirbelkörperersatz

    Halli Hallo! Ich habe einen neuen Patienten bekommen und bin mit mir selbst im Zwiespalt :) Also ich beschreibe mal kurz: Er kommt mit einem KG Rezept zu mir mit folgender Diagnose: multisegmentale Spinalkanalstenose C3 bis C7 bei multiplen NPP sowie arthrotischen Veränderungen mit Myopathie in Höhe C6/7 Das Ganze wurde operativ mit einem Wirbelkörperersatz (ADD Plus) am HWK 4/5/6 am 19.04.16 versorgt. Hinzu kam eine dorsale Stabilisierung C3 bis C7 am 25.04. und einer weiteren OP aufgrund einer Schraubenlockerug am 03.05.16. Vor den ganzen Operationen hatte mein Patient Missempfindungen in beiden Armen, Händen, im Bereich der Halswirbelsäule sowie im rechten Bein, des weiteren einen deutliches Kraftdefizit in beiden Armen und Händen. Nach 3 Wochen Reha sind die Missempfindungen deutlich besser, (Im Bein gar nichts mehr, auf der rechten Seite nur noch Kribbeln in den Fingerspitzen und links kribbelt noch die ganze Hand) auch die Kraft hat sich deutlich verbessert. Er hat nun folgende Bewegungsausschläge in der HWS Rotation li 5° re 15°, LatFlex nicht möglich, Flex leichtes nicken möglich, Ex Nullstellung (hier hab ich leider keine Gradzahlen parat) So nun zu meinem Problem: Mobilisieren (ich weiß dorsale Stabi kaum möglich) ich hier erst oder arbeite ich eher nur in die Stabilisierung?? Da sind wir uns in der Praxis nicht ganz einig. Ich persönlich würde ja das mögliche Bewegungsausmaß beüben,u m es beizubehalten, und sonst eher stabilisieren um mehr halt zu geben. Mein Patient möchte wenn möglich nächstes Jahr bei ihm im Dorf wieder Fahrrad fahren. Ich würde mich sehr über ein paar Anregungen und Diskussionen freuen,da ich solch ein Krankheitsbild noch nicht hatte. Vielen Dank
  6. laragina81

    Klicken HWS

    Hallo liebes Forum Ich hoffe sehr hier etwas Beruhigung oder sogar Aufklärung zu finden. Seit drei Wochen vernehme ich mehr an der oberen HWS, es fühlt sich seitlich eher an, ein leises Klickgeräusch bei einer bestimmten Drehbewegung des Kopfes. Und zwar wenn ich den Kopf zur Brust neige und dabei dann seitlich mit gesenktem Kopf über die Schulter leicht gucken möchte und dann wieder nach vorn drehe, in diesem Moment klickt es. Oder auch wenn ich mit geneigtem Kopf Neinbewegungen mache dann auch. Ich habe dabei keine Schmerzen und auch keine Bewegungseinschränkungen. Ich höre es im Alltag nur immer. Erst hatte es mich genervt jetzt reagiere ich schon langsam ängstlich. Ob da was passieren kann und was ist das? Da mir das keine Ruhe lies bin ich letzte Woche zum Orthopäden diese sagte nur das das starke Verspannungen sind und wieder von alleine weg geht ich soll Wärme benutzen. Das letzte Röntgenbild ist ein Jahr her und da kam nur Steilstellung bei raus. Sie wollte wegen den Strahlen nicht schon wieder eins machen. ich hattr vor einem Jahr dieses Klicken schon mal nach einer Woche war es von alleine weg. Aber irgendwie hab ich jetzt Angst das es immer bleibt. Kann so ein Klicken Arterien verletzen? Schwachsinn oder? Ich bin Angst und Panikpatient dementsprechend ist meine Körperhaltung sehr angespannt die Schultern immer hochgezogen ich krieg das gar nicht raus. Es ist übrigens kein richtiges lautes Knacken und auch kein Knirschen. Man kann es mit dem Klick einer Computermaus vergleichen. Könnt ihr mich beruhigen? Liebe Grüße
  7. Hallo ich habe eine Frage zu meinem befund u ich hoffe ihr könnt mir helfen. Meine Patientin hat schmerzen der hws bei lateralflex sowie Rotation links. Habe Tests durchgeführt um welche Störung es sich handelt. Bei Testung der Latflex rechts zeigt sich in Höhe c3 u c4 keine Öffnung links dies passiert auch bei rot. Bei Testung andersherum das Gegenteil. U nun mein denkproblem ist es nun eine divergenzstörung links oder konvergenzstörung rechts?
  8. Hallo Forum! Ich leide seit bald 5 Jahren (es wurde langsam immer schlimmer) an einem diffusen Benommenheitsgefühl oder Schwindel (Schwanken bzw. Lift), je nach Tagesform und häufigen Kopfschmerzen, die vom Hinterkopf hochziehen und sich letztendlich hinter dem rechten oder linken Auge konzentrieren. Hin und wieder fiept ein Ohr für kurze Zeit, ganz selten ist es um das Ohr auch mal taub. An ganz schlechten Tagen können noch andere vegetative Symptome wie "nicht so richtig einatmen können" bzw. eine "schwere Brust" und ein generelles Unwohlsein dazu kommen. Die Beklemmung/Unwohlsein geht eher von der BWS aus, so scheint es mir. Hier habe ich auch häufig verspannte Muskeln im Bereich rechtes Schulterblatt und darunter. Mein Schulter-Nackenbereich ist ständig verspannt und ich habe mir dieses sog. "Schildkrötenhaltung" angewöhnt - diese gewöhne ich mir gerade wieder ab aber es fällt mir sehr schwer! Auch spüre ich oft wie einen unsichtbaren Helm um meinen Kopf - kein Druck, eher wie Watte - von dem der Schwindel auszugehen scheint. Oft wird der Schwindel schlimmer wenn ich länger den Kopf gedreht oder nach unten geschaut habe und dann wieder geradeaus schaue - es zieht so richtig nach im Kopf und schwankt dann kurz. Ansonsten kann es auch mal zu kurzen Schwindelattacken kommen die sich anfühlen, als würde sich irgendwas lösen oder als würde es mich nach hinten wegziehen. Besonders der Schwindel hat mir früher ziemlich viel Angst bereitet, ich habe deshalb sogar schon einen Psychotherapie hinter mir und kann nun damit umgehen. Weg ist er aber leider nicht, die Therapeutin meinte am Ende "da muss noch was anderes sein". Alle wichtigen Ärzte wurden zum Teil mehrfach besucht: Hausarzt, HNO, Augen, Neurologe inkl. MRT Kopf, Orthopäde inkl. MRT HWS, Innere mit 24h EKG und Schellongtest (Blutdruck), Zahnarzt (CMD), diverse Blutuntersuchungen. Gefunden hat keiner was richtiges, am ehesten vermuteten alle, dass Verspannungen die Ursache sind. Eine vom Orthopäden veranlasste Akupunkturtherapie habe ich nicht gut vertragen, es wurde eher schlechter auf keinen Fall besser. Osteopathie und Atlastherapie hat mir dann kaum bis gar nicht geholfen, es kam eher noch ein Kribbeln am/im Ohr hinzu das dann aber wieder verging. Eine Aufbissschiene vom Zahnarzt trage ich jetzt Nachts, für die obigen Beschwerden bringt sie nichts. Manuelle Therapie mit Triggerpunktbehandlung war sehr gut, Kopfschmerzen und Verspannungen wurden weniger, aber Schwindel/Benommenheit blieb. Es ist aber leider nicht nachhaltig gewesen. Fitnessstudio oder auch anderer Sport wie Joggen verschlechtert die Symptome momentan eher. Ich hatte Tage wo es mir nach einem Fitnessstudiotag am Folgetag so elend ging (siehe oben Unwohlsein usw), dass ich mich fast nicht zur Arbeit getraut habe. Ich mache jetzt seit einiger Zeit Yoga was mir zumindest teilweise gut zu tun scheint. Aber es ist kein echter Durchbruch spürbar, Verspannungen sind praktisch ständig da. Immerhin hatte ich keinen solchen starken Schwindelanfall mehr, seit ich bei der manuellen Therapie war bzw. Yoga begonnen habe. Gerade bin ich wieder bei der manuellen Therapie und die Therapeutin, die ich für wirklich sehr gut halte, versteht nicht, warum meine Muskeln immer wieder so zu machen. Sie kann den Schwindel inklusive "Wolken um den Kopf" mit gezielten Griffen an den kurzen Nackenmusklen auslösen. Außerdem gibt es praktisch immer heftige Triggerpunkte am Hals und in der Schulter, der Schmerz zieht bis hinter die Augen. Wenn ich Augenübungen mache (Augen hoch, runter, rechts, links) wird mir anfangs immer ganz schwindelig und ich merke, wie meine Nackenmuskeln mitarbeiten. Mit der Zeit geht es besser. Gibt es denn gar nichts, was ich vor allem gegen diesen Schwindel machen kann?? Ich bin langsam so verzweifelt :-( Viele Grüße, gomez
  9. Hallo, ich habe mal eine Frage. Meine Freundin war jetzt seit einem Jahr in Physiotherapeutischer Behandlung wegen HWS Syndrom. Das wurde von Ihrem Hausarzt verordnet. Jetzt sind wir letzte Woche beim Orthopäden gewesen und der meinte zu ihr, das sie keine Physiotherapie braucht, sodern nur ein gescheits Fitnesstudio sich suchen müsste und schwimmen gehen sollte um die Muskulatur zu kräftigen. Ist das richtig so oder sollte sie lieber weiter zur Physiotherapie gehen. Sie hat auch häufiger Schluckbeschwerden, bzw sie glaubt das etwas in Ihrem Hals stecken bleibt. Sie war auch schon bei einer "Breischluck Aufnahme" ohne Befund und dazu sagt der Orthopäde auch sie müsste Ihre Muskulatur nur kräftigen. MFG
  10. hallo, ich muss für die schule eine gruppenstunde planen für Patienten die eine akute HWS Instabilität haben. leider haben wir aber ein unfähigen Leher bei dem wir uns alles selbst beibringen müssen und auch keine unterlagen bekommen. hat jemande ein paar übungsvorschläge? und worauf sollte ich besonders achten?
  11. Hallo Leute, ich würde gerne einen Kumpel Tapen, nun hat der eine Haltungsproblematik in der HWS und neigt dazu sie zu ,, überstrecken ´´. Mache mit Ihm bereits eine kleine Haltungsschulung, ich würde Ihm gerne, zur kleinen Erinnerung, ein Tape setzen. Jetzt wäre meine Frage, wo setze ich es ? Der Sterno muckt aufgrund seiner Arbeit ebenfalls auf. Danke euch. :)
  12. Hallo Zusammen, ich bräuchte eure Hilfe in Sachen HWS/LWS Was muss ich bei einem HWS/LWS- Syndrom alles testen(evtl. mit Beschreibung) und wie behandle ich dann? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! ;)
  13. Hallo zusammen! Möchte mich anlässlich meines ersten Posts kurz vorstellen. Ich bin 27 Jahre alt und komme aus der schönen Schweiz. Ich betreibe seit fast 10 Jahren leidenschaftlich Bodybuilding (3-4 mal pro Woche), habe einen Bürojob (95% sitzend). Ausserdem trage ich in der Nacht eine Knirschschiene (nicht ganz irrelevant). Zu meinem Problem: Habe vor einem halben Jahr einen BSV im oben genannten Segment diagnostiziert erhalten. Habe mich kurz danach in physiotherapeutische Behandlung begeben (bis jetzt andauernd). Folgende Dinge habe wir da systematisch durchgespielt/verbessert: - Manuelle Therapie (vorallem Massagen/Traktion) - Craniozervikal Therapie - Ergonomie im Büro optimiert (spezielles Sitzkissen u.a.) - Bodybuilding Training optimiert unter Begleitung des Physiotherapeuten - Spezielles Nackenkissen gekauft - Training der segmentalen Tiefenmuskulatur --> hat mir eher geschadet als geholfen Allerdings ist eine wirkliche konstante Besserung noch nicht eingetreten - mal auf mal ab! Bin oftmals völlig verbann und die Rotation des Kopfes ist dann eingeschränkt. Ausserdem habe ich ganz selten mal ein Kribbeln auf dem rechten Schulterblatt. Im Training selber habe ich eigentlich keine Probleme, höre auf meinen Körper und lasse Übungen weg, die mir nicht guttun. Nach 10 Jahren Trainingserfahrung kenne ich meinen Körper relativ gut. Allerdings frage ich mich, ob es noch Bereiche/Behandlungsmöglichkeiten gibt, die jetzt noch nicht abgedeckt wurden? Wie sieht es mit Training der segmentalen Muskulatur aus? Tönt für mich einleuchtend, dass die Muskulatur die passiven Strukturen in einem gewissen Masse schützt. Nur meine Beschwerden hat es eher verschlimmert - ist das langfristig trotzdem the way to go, um mich auch vor neuen Verletzungen zu schützen? Wie sieht es aus mit Supplementierung von Chondroitin/Glucasomin? Sorry für den Roman! ;) LG
  14. Version

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    Ich habe hier ein Handout für Rheumatologie erstellt, was die Halswirbelsäule betrifft. Es beinhaltet Fakten und Theorie, Befund und ein paar Übungsbeispiele.
  15. Hallo! Ich tippe bei meinen Schulter-/Oberarmkopfschmerzen jetzt mal auf das HWS Syndrom. C4, C5 Kennt jemand hier gute Internetseiten, wo die Nerven, der Ablauf gut erklärt ist. Dass das mit der Halswirbelsäule zu tun haben könnte, hätte ich nicht gedacht, doch recht komplex alles. Ich suche ein Anschauungsbild etc. Wie kann man das korrekt feststellen/diagnostizieren? Danke im Voraus für hilfreiche Tipps. Viele liebe Grüße
  16. Hallo, obwohl ich nun etliche Ärzte und Physiotherapeuten konsultiert habe, findet keiner eine Ursache für folgende Symptome: Bei Beugung des Kopfes nach rechts oder rechts hinten, gibt es ein langsam ansteigendes Kribbeln in der rechten Hand, in Daumen- Zeigefinger und Mittelfinger (Medianus). Dieses Problem besteht bereits seit Jahren. Seit ein paar Monaten wird das Kribbeln aber bereits bei aufrechter Kopfhaltung ausgelöst und lässt sich nur durch Vorbeugen des Kopfes vermeiden. Nachdem diverse Therapien (Physiotherapie, Akupunktur, PRT.) nicht geholfen haben wurde im MRT und CT eine knöcherne Verengung des rechten Foramen C5/C6 diagnostiziert. Diese Verengung wurde dann von vorne operative behoben (Bandscheibe entfernt, Cage eingesetzt, beide Wirbel mit Schrauben fixiert). Leider hat das nichts geholfen, es ist praktisch keine Verbesserung eingetreten. Lt. Physiotherapeut sind weitere typische Kompressions-Risiken - Scalenus-Lücke, 1. Rippe/Clavicula etc. nicht druckempfindlich bzw. reizbar. Dr Reiz lässt sich ausschließlich durch die Kopfhaltung beeinflussen, nicht durch Arm- oder Schulter-Bewegungen. Da C5/C6 fixiert sind, kann die Kopfbewegung den Nerven-Austritt bzw. die Nervenwurzel eigentlich nicht mehr verengen. Hat schon mal jemand so einen Fall gehabt oder eine Idee in welche Richtung man da weiter suchen/diagnostizieren kann? Vielen Dank für Tipps!
  17. Täglich kommt es auf der gesamten Welt zu Verkehrsunfällen, bei welchem die Insassen ein Schleudertrauma erleiden. Durch den plötzlichen Aufprall wird der Kopf zuerst nach vorn und im Anschluss nach hinten geschleudert. Für eine derartige Belastung ist unsere Wirbelsäule nicht gemacht und besonders im Bereich des Halses kommt es zu Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Ursache eines Schleudertraumas Wie genau das Schleudertrauma ausfällt, hängt im Wesentlichen davon ab, wie schwer das Verletzungsmuster ist. In der Regel kommt es zu derartigen Verletzungen bei einem Frontalaufprall. Auch seitliche Zusammenstöße der Fahrzeuge können dazu führen, dass die Halsmuskeln, Bänder und die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Patienten klagen über Schmerzen im Nacken oder ein Schwindelgefühl. Halten die Beschwerden über längere Zeit an, wird eine Physiotherapie angeordnet, welche durch gezielte Bewegungsabläufe die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verbessern sollen. Eine derartige Therapie ist langwierig, bis sich die ersten Erfolge einstellen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eine Behandlung über drei Monate keinen größeren Erfolg bringt, als ein Gespräch mit dem Patienten von einer Stunde. Gibt es nach drei Monaten der Behandlung keine Fortschritte, so wird von einem chronischen Schleudertrauma gesprochen. Chronisches Schleudertrauma Aufgrund von Schmerzen kommt es bei einigen Patienten zu ständigen Fehlhaltungen des Kopfes. In einigen Fällen lassen die Schmerzen auch ohne Behandlung langsam nach und die Muskelgruppen sowie die Halswirbel kommen wieder in ihre normale Stellung. Bis eine spürbare Verbesserung eingetreten ist, kann es durchaus über ein ganzes Jahr dauern. Da bei getesteten Probanden durch eine Physiotherapie keine nennenswerten Verbesserungen erzielt werden konnten, so sehen einige Mediziner die Wirksamkeit einer langwierigen Behandlung mit kritischen Augen. Das Intensivprogramm bringt keinen Nutzen, ist aufwendig und teuer. Interdisziplinäre Therapie führt zum Erfolg Mehrere Ärzte sind an einer derartigen Therapie involviert. Zuerst wird der Patient zu einem Physiotherapeuten geschickt und im Anschluss sollen über eine Verhaltenstherapie die Ängste abgebaut werden. Mit einem längeren Gespräch und der Verordnung einiger Schmerzmittel können die gleichen Erfolge erreicht werden. Im Laufe der Zeit heilt sich der Körper von selbst und die Bewegungen des Kopfes können wieder normal ausgeführt werden. Kommt es zur Schädigung von Knochen oder zum Riss mehrerer Muskeln an der Halswirbelsäule, kann eine Kopfstütze oder gar eine operative Stabilisierung erforderlich sein. Auf diesem Weg wird abgesichert, dass der Kopf in einer stabilen Lage bleibt. Copyright: © Monkey Business - Fotolia.com
  18. Hallo, ich, 35 Jahre alt, habe eine geringgradige mediolaterale Bandscheibenvorwölbung rechts HWK 4/5. Der recessus lateralis rechts ist leicht eingeengt. Ich habe sehr oft Kopfschmerzen, besonders wenn ich lange z. B. auf der Couch liege. Meist liege ich auf der linken Seite, also mit dem Kopf und Hals links auf Kissen erhöht. Darüber hinaus habe ich ein leichtes Taubheitsgefühl in der Fingerspitze des linken Zeigefingers. Des Weiteren habe ich in beiden Fußsohlen ein Kribbelgefühl. Auch habe ich rechtsseitig der mittleren BWS enorme Muskelverhärtungen. Teilweise schmerzt es auch in der rechten Brust. Beide Arme, wobei der linke mehr, fangen an relativ schnell zu kribbeln und einzuschlafen, wenn ich sie beuge. Was und ob das alles mit der Bandscheibenvorwölbung zu tun hat oder haben könnte, weiß ich nicht. Allerdings empfinde ich das alles auch nicht als normal! Ich betreibe Kraftsport und kann glücklicherweise keine Kraftverluste verzeichnen. Ich habe auch glücklicherweise keine neurologischen Defizite, z. B. das Zehn-Finger-Schreiben funktioniert tadellos wie immer. Darüber hinaus gehe ich wöchentlich einmal joggen und fast täglich Fahrrad fahren. Auch meinen Core trainiere ich gezielt 1 - 3 Mal in der Woche. Da ich natürlich nicht möchte, dass aus dieser Vorwölbung ein Vorfall wird! Daher möchte ich wissen, wie man das gezielt therapieren kann, sodass sich die Vorwölbung wieder zurückbildet und die Bandscheibe wieder normal geformt ist. Was kann ein Therapeut dafür tun und was kann ich wie, wie oft, wann ... selbst dafür tun? Grüße Terence
  19. schaugenau

    klicken in hws

    liebe physiotherapeuten, habe eine frage über die ursache meines "klickens" in der hws. es tritt auf, wenn ich den kopf geradeaus stabil halte und den rumpf drehe. es klickt dumpf, vor allem beim drehen nach rechts, gefühlt klickt es auf der linken Seite, ich hab das gefühl in der hws. kein schmerz. wenn ich den kopf aktiv drehe und den rumpf stabil halte, dann hab ich das gefühl es knirscht an der oberen hws, insbesondere wenn ich den kopf nach links drehe. auch kein schmerz. habe grundsätzlich keine Einschränkungen oder Beschwerden, aber das fällt mir auf. bin jung, denke aber das kann nicht gut sein, wenns unbehandelt bleibt. (im forum bekomme ich keine Behandlung, das ist mir klar. will nur folgendes von euch profis wissen...) an welcher struktur könnte die ursache liegen? vielen dank! schaugenau
  20. hallo ihr ich habe eine patientin mit hws syndrom während und bes nach der behandlung entgleist sie mir vegetativ total stark dh ihr wird kalt (das hält auch sehr lange zeit an) ab und zu kommen leichte kopfschmerzen hinzu usw woher kann diese eintgleisung bei ihr kommen danke schonmal im vorraus lg
  21. Hallo, kann mir jemand erklären was genau bei der rotation nach rechts in der Hws passiert, also haben gelernt das es in den kopfgelenken keine rotation gibt, dann haben wir gelernt das bei der lat flex der kopfgelenke es zu einer zwangsrotation kommt vom dens axis und in der mittleren und unteren hws also bei rechzs rotation machen meine gelenke doch auf der rechten seiten eine konvergenz und eine seperation ist das so richtig ? freu mich über schnelle antworten ;)+
  22. Welche konservative Behandlungsmöglichkeiten, außer Druckentlastung durch Bandagen gibt es? Manuelle Therapie? Wer hat Erfahrung damit? Bislang konnten die Beschwerden durch Mobilisationen C7/8 und Weichteiltechniken in diesem Bereich reduziert weden um ca 50%, aber welche Techniken sind am Ellbogen Erfolg versprechend?
  23. Hallo, ihr habt vielleicht bemerkt, dass es in den letzten 2 Wochen urlaubsbedingt etwas ruhiger auf Physiowissen wurde. Auch wir haben uns ein paar Tage Ruhe gegönnt um jetzt wieder voll und mit einem kontroversen Thema durchzustarten. Thematisch bewegen wir uns im aktuellen Artikel "Manipulation der HWS - akute Schlaganfallgefahr!" auf einem viel diskutierten Terrain. Während es eine massive Zahl an Gegnern gibt, scheint es genau so viele Ärzte und Chiropraktiker zu geben, die die Manipulation als Mittel der Wahl einsetzen. Oft berichten auch Patienten, dass sie aus Angst vor dem ´knacken´ nur sehr ungern zum Arzt gehen und das Patientenvertrauen durch ´von hinten anschleichen und auf einmal den Kopf drehen´ stark leidet. Die Konsequenz müssen wir Therapeuten ausbaden, dass unsere Patienten steif vor Angst auf der Bank liegen, weil sie jeden Moment auf den Manipulationsgriff warten. Es häufen sich darüber hinaus immer mehr Studien und Fachartikel (zb. von Prof. J. D. Cassidy), die in dieser Therapie zusätzlich eine erhebliche Schlaganfallgefahr sehen. Den ganzen Artikel findet ihr unter: HWS Manipulation - akute Schlaganfallgefahr. Es mag stimmen, dass die Manipulation in Ausnahmefällen gerechtfertigt ist, jedoch muss sich der primäre Behandlungsweg so schnell wie möglich davon abwenden, wir Therapeuten können oft mit etwas Zeit und unserem Wissen das Ergebnis ebenfalls erreichen und den Erfolg langfristiger sichern. Viele Grüße, Stephan Schmied
  24. Welche Übungen,Tipps kann ich bei einem pat. mit der Diagnose Zervikalsyndrom machen?(übunegn strahlen richtung schulter aus) Hab schon einiges ausprobiert,mit massieren PIR Trapezius,sternocleidomasto,Spannungsübungen usw. Was macht ihr so?
  25. ...durch osteophytäre Veränderungen bdstg.: Was kann ich dagegen tun ?

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