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  1. Hallo :) Ich bin Neu und hoffe ich bin richtig. Ich habe eine Hws Distortion, schon mehrere Schleudertraumata hinter mir eine OP zwischen c6/7 (Entfernung des Segments) sowie Protrusion c5/c6 ohne Reizung. Nach mehrere Physio, Wärme, Tens usw wurde alles besser. Hatte immer Schmerzen im Nacken, Blockaden der 1.Rippen und linken Schulterblatt und Atlastherapie nach Arlen. Doch seit neusten schmerzen mir die Kopfgelenke zumindest in der Höhe. Kann damit auch knacken ohne schmerzen, genauso wie vorne zwischen der Brust und wenn ich mein Kopf hängen lasse so bei C1, als würde Luft patzen, so fühlt sich das an. Habe Schmerzen hinterm Ohr, da ist so ein Knochen Mastoid oder so und 1cm weiter unten, das kann bis in die Mitte des Ohres ziehen, Hinterkopf,-Oberkopf und Schläfen schmerzen, besonders im Stehen geht es los und wenn ich zb Haushalt mache wo man sein Kopf viel mit bewegt und dreht. Manchmal ist es als schläft der Hinterkopf ein und dann drückt es links und rechts wo die Halsschlagader ist. Das wird so verspannt manchmal das ich denke, ich falle gleich um oder bekomm ein Schlaganfall, als würde das Blut stehen zwischen Hws und Kopf. Ich mache Sport mit Terrab. Und hebe im liegen auch öfter meinen Kopf und halte, für die Tiefenmuskeln. Hatte hier vllt schonmal jemand so etwas oder weiß jemand was oder welcher Muskel, Knochen, Krankheit das verursachen kann/könnte. Im Mrt war alles gut, auch die Muskeln sollen gut aussehen. Vielen Dank für euer durchlesen und Antworten. Achja und manchmal merken ich es beim schlucken, so ganz tief drin ober beim c2 ganz blödes Gefühl, und beim Kieferknochen rechts.. Mit meinem Weisheitszähnen ist aber alles gut.
  2. Hallo :-) Ich bin 19 Jahre alt, Kraftsportlerin und Flugbegleiterin, also körperlich sehr aktiv. Nebenbei noch Pilotin und Paragleiterin. Vor ca zwei Wochen habe ich beim Training des unteren Rückens und Bauchs ziemliche Kreuzschmerzen bekommen, wodurch ich fast keine Bauchmuskelübungen mehr machen konnte. (Zuerst lag der Verdacht am Ischias-Nerv, da ich mich nie gedehnt oder aufgewärmt habe, also machte ich entsprechende Dehnübungen und es verbesserte sich innerhalb von einer Woche.) Einmal musste ich wegen ziemlichem Stress fast in die Arbeit laufen, wobei ich mir auch noch irgendwie das Kreuz linksseitig ,,verrissen'' habe. Daher war ich beim Orthopäden, um all dies anschauen zu lassen. Er hat mich zum Radiologen geschickt und der Befund sagt Folgendes: .) Bandscheibenverschmälerung zwischen L5/S1 : ,,Der Bandscheibenraum ist fast aufgebraucht" .) Diskret linkskonvexe Streckfehlhaltung .) 6mm Beckenschiefstand (rechts höher als links) .) Abgeflachte Lordose (Wirbelsäulenkrümmung fast nicht vorhanden = ,,Flachrückenskoliose") Die Bandscheibenverschmälerung schockte mich extrem, da JEDER meiner Vorgänger und in meiner Familie zwischen 30 und 50 Jahren schon mal einen Bandscheibenvorfall hatte und ich Angst habe, das auch zu bekommen. Als ich den Orthopäden nach möglichen Ursachen löcherte, sagte er, es liege weder am Training, noch am Job (Hin- und Herrennen, Bücken, Heben, Ziehen, Tragen, Stöckelschuhe- PFLICHT! , etc.) sondern es gäbe sogenannte Bandscheibenfamilien und es wäre schlichtweg nur eine genetische Disposition. Aber in meinem Alter??? Ich überlegte, mir noch eine zweite Meinung einzuholen, da ich mir das nicht so ganz vorstellen konnte. Er überwies mich zur Physiotherapie, nur haben die frühestens erst wieder Mitte/Ende Jänner Termine, ich muss also noch über 1 Monat warten - mit der Sorge, dass sich das ganze verschlechtert. Kann mir jemand Tipps geben bzw. Übungen empfehlen, die diese Bandscheibenverschmälerung verbessern und die Auffüllung mit Blut und Flüssigkeit wieder fördern und der Austrockung der Bandscheibe entgegenwirken? Bis jetzt mache ich Dehnübungen (mit ausgestreckten Beinen die Zehen berühren, dabei Kreuz gerade halten), Bauchmuskelmaschine (empfehlenswert?) , ganz langes Strecken des Körpers usw. Was ist da besonders förderlich? (PS: Schmerzmittel Norgesic habe ich auch verschrieben bekommen) Vielen Dank im Vorraus Physio_Butterfly
  3. Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe, ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen. Kurz zu mir: Marcel, 33, begeisterter Sportler, vor 6 Jahren nach Sportunfall Bandscheiben-OP L6/S1 Insgesamt geht es mir seit der OP sehr gut, ich kann an 9 von 10 Tagen meinem Sport (Kraftsport, Volleyball, Basketball) nachgehen. In letzter Zeit lege ich mehr Wert auf Mobilität und Beweglichkeit und konnte z.B. im Sprunggelenk schon eine sichtbare Verbesserung erzielen. Hin und wieder arbeite ich auch mit der Blackrole, um die Triggerpunkte zu bearbeiten - allerdings wurde mir geraten, dies nicht öfter als 1x pro Woche zu tun. In letzter Zeit habe ich im unteren Rücken rund um die OP-Narbe aber wieder verstärkt Probleme. Das letzte CT war jedoch unauffällig, so dass ich keine Physiotherapie verschrieben bekommen habe. Immer, wenn ich mehrere Minuten in einem Bein-Hüftwinkel von 90° und mehr sitze oder arbeite (auch Fahrradfahre), bekomme ich Rückenschmerzen und mein gesamter unterer Rücken macht muskulär komplett zu. Ich merke dann auch einige Tage, dass bei einer leichten Hyperextension der Wirbelsäule etwas leicht an den Nerv stößt. Meistens geht dies nach 1-5 Tagen von alleine wieder weg und ich fühle mich topfit danach. Aber ich möchte gerne etwas tun, um diese Problematik zu minimieren, da ich wohl nicht mein lebenlang um Bewegungen oder Positionen mit diesem Muster herumkommen werde. ... außerdem möchte ich wieder tiefe Kniebeugen und leichtes Kreuzheben ausführen könne, was ich seit Jahren komplett von der Liste gestrichen habe Alle meine bisherigen Versuche, den u. Rücken a) zu trainieren (zB in Bauchlage oder auf dem Gymball) oder zu Dehnen (sitzend oder stehend vorbeugen) führten leider ebenfalls zu erneuten Schmerzen. Habt ihr einen Rat oder spezielle Übungen mit denen ich vielleicht meinen Problemen noch entgegenwirken könnte? Wenn ihr noch Fragen habt, beantworte ich diese natürlich gerne, wenn auch vielleicht nicht immer mit der nötigen Fachsprache ... Herzlichen Dank! Marcel
  4. Ich hatte gestern direkt nach dem Aufstehen ein taubes Gefühl im linken Bein und teilweise auch im Fuß, dass nicht mehr weggegangen ist. Daraufhin bin ich zum Arzt, der mich dann direkt ins Krankenhaus geschickt hat und wo ich neurologisch untersucht wurde. Der Verdacht war Bandscheibenvorfall, da ich die letzten Tage auch leicht Rückenschmerzen hatte, aber nicht sonderlich stark und mir das gar nicht richtig aufgefallen ist. Der Arzt hat mich schon drauf vorbereitet, dass ich wahrscheinlich operiert werden muss. Es ist dann ein MRT gemacht worden. Der Verdacht hat sich bestätigt, Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich. Allerdings wohl nicht so schlimm wie angenommen. Der Faserring sei wohl angeschwollen und das drückt auf einen Nerv. Jedenfalls hat mir ein anderer Arzt dann mitgeteilt, dass es erst mal nicht operiert wird und konservativ behandelt werden soll und ich jetzt erst mal Schmerzmittel bekomme. Das war so gegen 12 Uhr. Nachdem klar war, dass es wohl „nicht ganz so schlimm ist“, hat sich kein Arzt mehr für mich zuständig gefühlt. Um 15 Uhr habe ich dann bei einer Schwester mal nachgefragt, wann ich noch mal einen Arzt sprechen kann, wie es weiter geht, ob und wie lange ich da bleiben soll, wie ich mich verhalten soll, etc. Sie wollte einen Arzt vorbeischicken, der aber nicht kam. Abends war wohl dann doch noch mal ein Arzt da, da hab ich geschlafen, wohl von der Infusion die ich bekommen habe und war wohl nicht richtig ansprechbar. Heute früh bei der Visite dann das erste mal wieder einen Arzt gesprochen. Ich hab dann gefragt was denn nun gemacht wird und er meinte ich bekomme jetzt die nächsten Tage noch Schmerzmittel und am Montag soll dann wohl Krankengymnastik losgehen. Ich fragte dann, ob ich aufstehen kann oder wie ich mich beim Bewegen verhalten so. Der Arzt war ganz erstaunt, ob ich den Laufen könnte. Als ich dann aufgestanden bin und mehr oder weniger normal rumgelaufen bin (Fuß ist immer noch etwas taub), war er total erstaunt und meinte nur, wenn mir Bewegung gut tut, soll ich das machen. Danach hat er mich dann mehr oder weniger abgewürgt und ist weitergezogen. Das hat mich dann so geärgert, dass danach zur Schwester bin und meinte ich möchte entweder diesen Arzt oder einen anderen Arzt noch mal sprechen und sie wollte dem Arzt Bescheid geben. Um 12 Uhr war immer noch keiner da, trotz dass ich mehrfach nachgefragt hab. Dann habe ich mich entschlossen das Krankenhaus auf eigenen Wunsch zu verlassen. Dann hatte wohl doch ein anderer Arzt Zeit, der mich allerdings nur auf die Risiken hingewiesen hat, wenn ich jetzt gehe. Was jetzt konkret an Therapie gemacht werden soll, konnte oder wollte er nicht sagen. Ich soll mich am Montag mal melden. Super, hab ich mir gedacht. Ich meld mich dann mal woanders. Entschuldigung, dass der Text bis hierhin schon so lange geworden ist. Bin einfach frustriert. Aber jetzt zumindest Zuhause bei meiner Familie. Bewegen kann ich mich eigentlich ganz gut. Schmerzen habe ich auch fast keine. Leichtes Ziehen im Hintern und im Oberschenkel und der Fuß ist noch licht Taub. Gehen geht gut, nur rennen etc. geht natürlich nicht, da merke ich dann doch ein starkes ziehen im Fuß. Jetzt zu meinen eigentlichen Frage: Kann ich jetzt schon Zuhause bestimmte Übungen machen? Soll ich bestimmte Bewegungen vermeiden, z.B. sitzen? (Sitzen geht eigentlich gut, hab da keine Schmerzen). In das Krankenhaus möchte ich eigentlich nicht mehr, kann ich mir einfach einen anderen Arzt, Neurologe oder Orthopäde, suchen? Einen Arztbericht habe ich nicht mit bekommen, die Bilder vom MRT habe ich allerdings auf CD bekommen. Vielen Dank fürs „zuhören“!
  5. rafaelmt1990

    BSV

    Habe mal an eine frage an euch :-) Warum ist denn der mediolateraler BSV der häufigste ? Muss ja ein Grund haben LG
  6. Hallo zusammen, ich habe seit ca. einem Jahr immer nach dem Sport (Bouldern, Klettern) leichte "Schmerzen" (es ist eher ein unangenehmes Gefühl) am Ichiasnerv direkt über dem Becken. Der einzige schmerzhafte Druckpunkt liegt genau dort, wo der Ichiasnerv auf das Becken trifft. Wenn ich dort drücke und sozusagen den Ichiasnerv auf die obere Kante des Beckens drücke, dann entsteht ein ziehender Schmerz, der bis in mein linkes Gesäß reicht. Im Alltag merke ich nichts, außer ich dehne die Stelle etwas stärker. Nach dem Klettern bzw. Bouldern allerdings, "merke" (also kein wirklicher Schmerz) ich die Stelle manchmal Abend über, am nächsten Tag ist dieses Gefühl verschwunden. Ich wurde beim Arzt schon geröntgt. Diagnose: Beckenschiefstand (linkes Becken 8mm höher) und beginnender Bandscheibenschaden L5/S1. Wurde jetzt 2x zur Physiotherapie geschickt, was leider erfolglos blieb. Nun bin ich in 3 Wochen für 1 Jahr im Ausland. Ich schaffe es also nicht, noch mal zum Arzt zu gehen. Ich hab vom Arzt jetzt auch keine wirkliche Einschätzung über den Schweregrad meines Problemes gefunden. Leben und Sport machen kann ich damit problemlos. Was ich mich jetzt nur Frage, ist, ob ich einen entscheidenden Fehler mache jetzt ins Ausland zu gehen und nicht vorher das Ganze abgeklärt zu haben. Kann mir jemand dazu eine Einschätzung geben? Vielen Dank.
  7. Hallo liebes Forum, ich habe eine neue Pat. mit einem recht multiplen Beschwerdebild und weiß gar nicht so recht wo anfangen ... -> rezidiv. Dysästhesien beide Daumen/Zeige-/Mittelfinger beidstg. -> HWS fast insgesamt/in großen Abschnitten mit dehydrierten Bandscheiben + Osteochondrose C 4-7 m. teilw. neuroforaminalen Engen -> LWS multisegmentale BS-Protrusionen in den allermeisten Abschnitten + teilw. Wurzeltaschenzysten Als momentane Hauptproblematik gibt sie ihren Nacken an. Wer kann mir weiterhelfen ? Liebe Grüße
  8. Hallo zusammen, habe zurzeit einen Patienten, der mich, was mein bisheriges Wissen und meine bisherigen Erfolge mit BS-Vorfällen im LWS Bereich angeht, grübeln lässt. Pat. klagt seit 3 Wochen über ausstrahlende Schmerzen ins rechte Bein, alle neurologischen Untersuchungen positiv, senisble und motorische Ausfälle. Er ist Handwerker, und die Positionen, in der er Tag für Tag arbeitet (also haupts. kniend und stark gebeugt) sind für ihn total angenehm. MRT-Aufnahmen bestätigen die Diagnose (Protrusion L1/2 L2/3, Prolaps L3/4. L4/5, L5/S1) 1. Behandlung: wärmeanwendung im isg und glutealbereich, traktion, sanfte bgw techniken und fußreflexzonenbehandlung... klar ist mit einer behandlung meistens nicht sofort geholfen, aber er wäre am liebsten von der liege gesprungen... und hier die eigentliche frage: Warum verträgt er die Flexion? Normalerweise ist das doch Gift für die Bandscheiben?? Danke für eure Hilfe
  9. Hallo ihr Lieben, Ich muss eine Lehrprobe zum Thema >Bandscheiben Post.OP früh Reha< gestallten. Habt ihr vielleicht einpaar Ideen die man gut mit einer größeren Gruppe von Leuten machen kann?? Ich wäre euch echt sehr dankbar. LG
  10. Hallo zusammen, ich bin gerade ziemlich verwirrt was die Behandlung von Bandscheibenvorfällen angeht. In unserer Ausbildung lernen wir nur klassische Mobilisation und Bauch- und Rückenmuskelübungen als Behandlung für BSV. Im Praktikum habe ich nun aber schon Patienten erlebt, die Ausstrahlungen in die Beine haben und so starke Schmerzen, dass an Üben gar nicht zu denken ist. Ein Mentor erklärte mir kurz das McKenziePrinzip, nach etwas googlen wurde es jedoch als überholt dargestellt. Deshalb meine Frage: Bildet sich das BS-Gewebe nun zurück oder rutscht die BS wieder in die eig Position? und hier noch meine Bitte: Könnt ihr mir bitte beschreiben wie ihr an so einen Pat. mit BSV (akute Beschwerden und nicht akute) rangeht? Auf was muss ich achten und was behandeln? Hier einige Dinge die ich momentan anschauen/mache: leichte Dehnungen und Weichteiltechniken für die angrenzende Muskulatur(LWSBereich, Piriformis), leichte Mobilisation (meist RL in Flex/Ext und Rot) und die Übungen aus der Schule wie oben genannt. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, denn irgendwie habe ich schon so viele Meinungen gehört und es bildet sich einfach kein richtiges Bild man rangehen muss (auch Befundmäßig weiß ich nicht immer was genau zu testen ist…) Vielen Dank
  11. hallo, habe einen Patienten der eine künstliche Bandscheibe infolge einer Discresektion nach einem Bandscheibenvorfall L4/L5 erhalten hat. Die OP ist mittlerweilen 5 Wochen her. Der Patient ist nun auf Reha und klagt noch vor der ersten Behandlung seit ein paar Tagen über Schmerz im Verlauf des N. ischiadicus. Nun bin ich gerade dabei einen guten Behandlungsplan auszuarbeiten. Schlingentisch fällt schonmal raus, da die Prothese noch nicht komplett verwachsen ist. Nervenmobi ist erschwert, da der Patient vor einigen Jahren ebenfalls einen Bandscheibenvorfall in der HWS hatte und in die HWS-Extension durch Verspannungen erschwert ist. Nach einer S/N-Deto wurde es zwar besser, jedoch verstärkte sich durch die Nervenmobi der Schmerz sogar. Bislang habe ich folgendes versucht. -S/N-Deto -Deto Glutealmuskulatur -Mobi fascia thoracolumbalis -Brunkow -Transversusspannung Alles hat kurzzeitig geholfen, jedoch traten die Probleme spätestens bis zur nächsten Behandlung wieder auf. Ich habe mir jetzt schon überlegt ob ich vielleicht das ISG mobilisiere. Nun meine Frage! Was könnte man noch machen und könnte das ISG zu mobilisieren eventuell sogar ne Verbesserung bringen. Bislang habe ich bezogen aufs ISG aber noch keine Teste gemacht. Hoffe ihr könnt mir ein paar Tips geben.
  12. hi, bekam jetz ein etwas kniffligen fall. mein patient hat ein BSV L4/5. es begann mit starken schmerzen re bein vor 2 wochen so dann er 2 tage kaum laufen konnte. dies wurde dann besser, was allerdings mit sind sensistörungen fußrücken und unterschenkel re. bei längerem laufen hat er auf schmerzen. muskelfuntion ist in zehenext auf eingeschränk (ca 3er wert). muskulär hat er eigtl keine auffälligkeiten. selbst im bereich des BSV hat er kaum verspannungen oder schmerzen. laut arzt soll er sich operieren lassen aufgrunde der nervenprobleme, er möchte aber noch die KG abwarten obs besser wird... was würdet ihr dazu sagen? was ist für die therapie nun sinnvoll? kann ich überhaupt was gegen die gefühlsstörungen tun? bin etwas überfragt da ich bei ihm wirklich so gute wie keine probleme finde, son problem ist lediglich das sein discus auf ein nerv drückt un deshalb sensi und muskelkraft eingeschränkt sind (zweiteres unwesentlich). er setzt natürlich nun alle hoffnung in meine therapie deshalb bitte ihm um tips von euch ;) gruß mario

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