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gomez

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  1. Hallo und danke für deine ausführliche Antwort :-) Deinen Ansatz find ich sehr interessant, zumal ich zusätzlich an einer sehr therapieresistenten Neurodermitis leide. Mein Osteopath damals hatte auch irgendwann die Leber im Verdacht und mich dann zu einer Heilpraktikerin geschickt. Diese hat mir dann zig Mittelchen "verschrieben" die ich dann fleißig eingenommen habe, leider ohne Erfolg. Den Ansatz fand ich damals schon nachvollziehbar aber scheinbar war es nicht der richtige Weg. Momentan hab ich eine TCM Medizinerin auf meiner Liste die ich eventuell mal besuchen würde. Sie wurde
  2. Ja, also Triggerpunkte sind definitiv vorhanden und wurden auch schon mehrfach behandelt, kommen aber immer wieder. Habe da schon mehrere Physiotherapeuten/Manualtherapeuten in die Verzweiflung getrieben :-/ Blockaden, damit meinst du wirklich Wirbelblockaden? Weil die sind eigentlich nicht vorhanden bzw. es wurde nicht wirklich besser wenn etwaige Blockaden entfernt wurden. Was aber definitiv da ist sind die massiven Verspannungen/Verhärtungen. Ich denke auch, dass dadurch Nerven usw. gereizt werden, nur was kann man da noch tun!? Gibt es denn nicht eine Art Klinik oder so, wo man m
  3. Hallo nochmal, ich hätte gern noch eine (Fach-) Meinung falls möglich: Und zwar hab ich jetzt eine Schmerztherapie begonnen, wo LnB und FDM mit den Engpassdehnungen für zuhause angewendet wird. Ich habe grundsätzlich das Gefühl das geht in die richtige Richtung. Aber nachdem ich jetzt mal zwei Wochen auch raus aus dem Job war und überhaupt nicht am Schreibtisch vorm PC o.ä. saß sind mir ein paar Dinge aufgefallen: 1. Mein Steißbein tut häufig (leicht) weh. Auffällig war das nach einem langen Flug, danach war der Schwindel auch deutlich stärker für ca. 1 Tag. 2. Es zieht in den
  4. Hi Anna, ich gebe dir völlig recht und habe das für mich auch selbst erfahren, dass gerade Schwindel eine starke psychische/soziale Komponente hat, vor allem wenn er in Situationen auftritt, wo man ihn so gar nicht gebrauchen kann (autofahren z.B.). Ich fand es im nachhinein nur ziemlich blöd nicht erst alle nötigen Untersuchungen bei Fachärzten zu bekommen um zu klären woran es liegen könnte, bevor man mir so ein Mittel an die Hand gibt. Ich werde, sofern meine MT jetzt nicht gut anschlägt, direkt nach Ostern mal die Schmerzklinik besuchen und kann dann gern nochmal berichten :-) LG
  5. @Anna Ja ist schwer den richtigen Weg zu finden weil die Ärzte auch eher unwillig reagieren hab ich das Gefühl. Man wird direkt in die Psychoecke gesteckt. Das erste was ich bekommen hab als ich mich vor 5 Jahren beim Hausarzt vorgestellt hab war (ohne weitere Facharztbesuche) ein Antidepressivum gegen den Schwindel.... Hab ich aber nie genommen das war mir zu krass. Bin stattdessen zu einem (schlechten) Neurologen der hat mich auch nur durchgeschleust zur Psychosomatik. Damals war ich noch völlig planlos und hab erstmal ne Psychtherapie gemacht, hat mir geholfen mit dem Schwindel umzugehen,
  6. @Gianni Ich war im Prinzip bei allen Fachärzten - HNO, Augen, Innere, Kardio, MRT Kopf und HWS, Arterien sind gecheckt, Langzeit EKG, Belastungs EKG alles o.B. bzw. "normale" Abnutzung. Meine Fehlhaltung ist das einzige neben den Verspannungen, was auf eine Ursache hindeutet. Ein Zeckenbiss ist mir nicht bekannt, habe auch keine anderen Infektionskrankheiten gehabt soweit ich weiß - Hirnwasser wurde nicht untersucht. Medis nehme ich keine außer halt manchmal Kopfschmerztabletten - die wirken aber oft auch nicht bei den Schmerzen...
  7. Hallo Gianni, danke für deine Rückmeldung. Ich war im Verlauf der Zeit schon bei zwei Neurologen und 2x bei einem HNO Arzt und die haben, wenn ich das richtig sehe, auch genau diese "Umkipptests" mit mir gemacht. Dabei ist keinerlei Schwindel oder Nystagmus aufgetreten. Der HNO hat zusätzlich noch eine kalorische Spülung und diverse andere Tests gemacht, das kam mir schon relativ detailiert vor bzgl. Gleichgewichtssinn. Dazu muss ich sagen, dass mein Schwindel auch niemals ein Drehschwindel ist, sondern nur Schwank-/Lift-artig... LG, gomez.
  8. Hallo Forum! Ich leide seit bald 5 Jahren (es wurde langsam immer schlimmer) an einem diffusen Benommenheitsgefühl oder Schwindel (Schwanken bzw. Lift), je nach Tagesform und häufigen Kopfschmerzen, die vom Hinterkopf hochziehen und sich letztendlich hinter dem rechten oder linken Auge konzentrieren. Hin und wieder fiept ein Ohr für kurze Zeit, ganz selten ist es um das Ohr auch mal taub. An ganz schlechten Tagen können noch andere vegetative Symptome wie "nicht so richtig einatmen können" bzw. eine "schwere Brust" und ein generelles Unwohlsein dazu kommen. Die Beklemmung/Unwohlsein geh

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