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9 Ergebnisse gefunden

  1. Internes vs externes Impingement

    Hallo, vor 6 Monaten wurde mir wegen einer Schleimbeutelentzündung / Impingement in der linken Schulter KG verschrieben. Weil sich der Zustand nach 3 Rezepten und 100+ Stunden Eigenübungen nicht verbesserte wurde ein MRT gemacht und die Diagnose auf Posteriosuperiores glenohumerales Impingment mit Reizung der Infraspinatussehne geändert. Weil die Physiotherapeutin daraufhin meinte, dass dafür die gleiche Behandlung angezeigt sei, habe ich einen Schrecken bekommen. Ist es wirklich so, dass diese beiden Erkrankungen gleich behandelt werden? Grüße
  2. Schulter Impingement

    Hallo zusammen, befinde mich noch in der Ausbildung und habe heute bei einer Bekannten einen Befund an der Schulter erstellt, da meine Bekannte seid 8 Wochen starke Schmerzen hat. Ich hoffe auf eine kurze Einschätzung eurerseits, damit ich meiner Bekannten evtl. einige Übungen mitgeben kann. Anamnese Ende Dezember 2015: starke Schmerzen in rechter Schulter und im Oberarm ( sie kann sich an kein Trauma erinnern, ebenfalls hat sie keine "über Kopf" Tätigkeiten ausgeführt) Arzt aufgesucht der ihr ein Impingement diagnostizierte, Vorschlag einer direkten OP, keine Information dazu dass sie den Arm versuchen soll wie gewohnt weiter zu bewegen. Meine Bekannte hat danach, weil sie es nicht besser wusste, für 4 Wochen die Schulter geschont, -> Schmerzen haben zugenommen; Bewegungseinschränkung ist gestiegen Anderen Arzt aufgesucht -> der hat ihr 2 Cortison Spritzen gegeben, außerdem Diclofenac und Physiotherapie verschrieben Danach hatte sie erstmal fast keine Schmerzen mehr, Beweglichkeit ist aber gleichbleibend schlecht. Die Patientin hat einen Bürojob, ist sonst aber recht aktiv und Beweglich. Hausfrau. Macht keinen Sport. Sichtbefund: keine Atrophien, kein Schulter Hochstand,Scapula fast nicht zu sehen auch keine sonstigen Auffälligkeiten ( -> Schmerzen "erst" seid 8 Wochen) Kopf translation nach vorne, Patientin relativ dünn. Heute habe ich bei ihr einen Befund nach Cyriax gemacht: im linken Arm hat sie eine volle Beweglichkeit, die folgenden Werte beziehen sich also nur auf den Betroffenen. 1. Aktive Elevation: nach vorne: bis 90°, dann schmerz im Oberarm zur Seite : bis 100° dann schmerz im Oberarm Scapula ist fast nicht zu sehen, hat aber nicht die Bewegung eingeleitet 2. Passive Elevation: nach vorne: ca. um 10° weiter, dann durch Schmerz bedingte Ausweichbewegung (Rumpfex, Ellbogen flex) zur Seite : ebenfalls 10° mehr beweglichkeit 3. kein Painful Arc , da schmerz ab 90° und Pat. geht dann in die Ausweichbewegung 4. Passive Außenrotation: rechts: bis ca. 40° möglich, dann wieder Schmerz im oberarm 5. Passive IR: Patientin kann Arm auf den Bauch legen, kommt aber nicht auf den Rücken 6. Horizontale AD: Patientin kann mit viel Mühe den rechten Arm auf die linke Schulter legen, hat aber schmerzen den Arm länger dort zu halten Widerstandstest: Alle Widerstandstest waren ohne Befund. Auch beim Überdruck hatte die Patientin keine Schmerzen Wenn ich irgendwas vergessen haben sollte gerne nachfragen. Habt ihr eine Idee auf welche Struktur das hinweist. Evtl ein Kapsuläres Problem? Muss ich noch andere Tests anführen? Habt ihr Übungen oder andere Ideen die Patientin zu erleichtern? Jetzt schonmal vielen Dank für alle antworten. Liebe Grüße
  3. Impingement am Hüftgelenk

    Wer hat Erfahrungen mit Impingement an der Hüfte 6 wie wurde behandelt?
  4. Schulterschmerzen bei Schürzengriff

    Hallo, Ich bin seit vielen Jahren mehrmals im Jahr Patient aufgrund wiederkehrender Schmerzen in der rechten Schulter. Im Grunde habe ich die Schmerzen fast nur beim beim/nach dem Sport (momentan Turnen, Amateur) wenn die Schulter protraktiert und aufgestützt wird. Beispielsweise beim Auftakt zum Handstand oder ähnlichem. Provoziert werden kann der Schmerz sonst nur mit dem Schürzengriff, der ist auf der rechten Seite quasi nie aktiv durchführbar, der Schmerzen wegen. Teilweise auch bei einer aktiven maximalen Außenrotation bei gestreckten Arm. Sämtliche allgemein bekannten Impingement-Tests oder Schulterfunktionstests sind nicht positiv und wurden mehrfach durchgeführt. Mein Schultertraining beinhaltet von Mobilität, Stabilität, Kraft eigentlich alles, was das Sporttherapeuten-Herz höher schlagen lässt. Daher bin ich & meine Physiotherapeuten etwas ratlos. Meine Behandlungen beinhalten meist viel Kapseldehnung, da ich leicht nach vorn rotierte Schultern habe, nach einer Weile kommt es nach den Behandlungen immer zum Rückfall! Die Ärzte überweisen mich jedes mal mit der Diagnose "Funktionelles Impingement". Vielleicht hat ja jemand von euch einen Hinweis, was man mal versuchen könnte bzw. was weitere Anhaltspunkte sein könnten :) danke!
  5. Hallo, nachdem ich inzwischen erfolglos bei sehr vielen PTs war, will ich kurz hier einmal um Hilfe nachsuchen. Ich bin 46´, männl.. Meine Schmerzen sind in der rechten Hüfte. Am besten provozieren kann ich sie z.b. beim auf´s Rad steigen (Bein über Sattel) oder ins Auto einsteigen. Das sollte Abduktion+Innenrotation sein!? Auch wenn ich das Becken nach vorne durchbiege sind die Schmerzen Rechts da und wenn ich gehe merke ich wie bei den letzten 10% der Beinbewegung eine Art Sperre da ist. Und zu guter letzt: wenn ich liege und hebe das rechte Bein ganz leicht habe ich ein ziehen, eine Hand breit unter der Hüfte am vorderen Oberschenkel. Leistenschmerzen gar keine. Ich habe letztes Jahr viel Sport (fast tägliches leichtes joggen/rad fahren)gemacht und ca. 30 KG abgenommen. Mitte Dezember wurde ich wg. eines CAM-Impingements operiert. Kein Labrumdefekt. Was mir Sorgen bereitet ist, dass mir die selben Bewegungen Schmerzen bereiten wie vor der OP (Abduktion/IR), oder das es vlt. Etwas ganz anderes sein könnte?! Muskel etc.?! Ein paar Impulse/Erfahrungen wären klasse. Danke und Gruss Tomas
  6. Tach zusammen, ich habe Röntgen,MRT machen lassen: Diagnose: Impigiment Syndrom der linken Schulter. Bei mir ist es angeboren, dass das Schulterdach nicht normal verläuft. Dadurch wird eine Sehne eingeklemmt, es treten Schmerzen auf. ALlerdings nur beim Sport und bei ganz bestimmten Übungen oder sportarten (Kraftsport hier nur: Liegestütze und stabilisationsübungen, Bankdrücken funktioniert gut ,Boxen,schwimmen) Im Alltag habe ich keineerlei Schmerzen, kann den ARm ohne Probleme in alle Möglichen Winkel bewegen ohne schmerzen. So, der Orthopäde sagte mir, man kann das ganze Operativ beheben, allerdings will ich ne OP erstmal als Notlösung betrachten. Ich werde ab jetzt mit Krafttraining pausieren und versuche meine Rotatorenmanschette so gut es geht zu trainieren. Hierzu brauche ich eure Hilfe. Ich kenne bereits eine Übung, welche ich zuhause ausführe, allerdings weiss ich nicht genau in welchem Umfang und ausmaß ich die rotatoren trainieren sollte. Ich lege mich also auf die Seite, Ellbogen auf die Hüfte und jetzt bewege ich meinen Arm mit einer 2,5 Kg Hantel auf und ab. 1. Wie viele Wiederholungen am besten? Wie viele Sätze? 2. Wie viele Minuten am tag? 3. Bei welchen Schmerzen aufhören? Es gibt 2 Arten von brennendem Schmerz Zum einen : Schmerz durch Müdigkeit des Muskels: tritt bei mir an der gesunden Schulter auf. Bei der kranken schulter kommt der SChmerz durch impingiment snydrom eher. Zum anderen: Schmerz, ausgelöst durch Impingiment syndrom. Tritt auf, wenn ich Rotatoren trainiere. Ich kann mit der kranken Schulter ungefähr 15 Wiederholungen ausführen, dann beginnt das brennen, vermutlich ausgelöst durch das impingiment syndrom, also Reizung der Sehne. Sollte ich an dem Punkte mit dem Training aufhören oder weitere Wiederholungen dranhängen? Vielen dank euch.
  7. impingement syndrom

    hallo zusammen, kann mie einer vielleicht sagen welche übungen man zur verbesserung der propriozeption beim impingment syndrom mache könnte!! mittleres alter nicht operiert gruppe 8-10 leute vielen dank schonmal
  8. subacromiales Impingement

    Hallo, ich bin 32 und betreibe seit Jahren Fitness und Kampfsport und habe schon seit mehreren Jahren immer wieder probleme mit der schmerzenden linken Schulter. ICh hatte schon 2 MRT aufnahmen (2006 und 2010) und letztendlich ist die Beurteilung des Radiologen folgendes: Bekanntes subakromiales Impingement mit Insertionstendinitis und Faserschäden des Supraspinatus und Infraspinatus. Tendinose calcarea der Rotatoren. (Ich kann wenn nötig auch den genauen Befund schreiben!?) Der Subacromialraum ist auf 5 mm eingeengt!!! Da ich Kampfsport und Fitness liebe und beides auch zu meinem Job gehört, ist es für mich unermesslich wichtig eine Lösung für die Schulter zu bekommen. Trainingstechnisch hab ich viel umgestellt und probiert und ich habe viele Übungen wie zB Flachbankdrücken und manche Klimmzugvarianten komplett aus meinem Plan gestrichen, da dies Übungen für meine Schulter Gift sind. Generell trainiere ich 3 mal die Woche und nur noch im Kraftausdauer und leichten Hypertrophie- bereich und ich gehe fast nie an die Belastungsgrenze. Trozdem ist die Gesamtmenge an bewegung scheinbar zu viel für die Schulter!? Ich hab auch ein Außenrotatoren training probiert,da es ja sowieso im Verhältniss zu den innenrotierenden Muskeln im Fitnessbereich oft zu kurz kommt! Zum anderen sind die Ansatzsehnen Supra und Infraspinatus ja scheinbar dur die Acromiale Enge schon sehr angegriffen und daher weiss ich nicht ob ich sie durch Training noch mehr verschleiße!?? Mein Orthopäde rät mir meine Schulter operieren zu lassen um zwischen Oberarmkopf und Acromion mehr Platz zu bekommen! Er sagt wenn ich zu lange warte könnten die Sehnen irgendwan abgeschliffen sein und komplett reißen und dann wäre alles noch viel komplizierter und mein Sport und Job könnte ich dann vergessen! Ich werde mich natürlich bei anderen Orthopäden informieren aber es klingt für mich schon logisch dass ich durch diese anatomoische Enge wenig Chancen habe sie durch Training zu beeinflussen. ICh hab auch schon viel probiert und es ergibt immer wieder ein Reizzustand in meiner Schulter und ich bekomme dann eben Kortisonspritzen in die Schulter, da das das einzige ist was für eine gewisse Zeit hilft! Sollte ich mich einfach operieren lassen? Wie groß ist die Chance dass ich danach Schmerzfrei und Sportfähig bleibe?? Gibt es andere Therapiemöglichkeiten? Ich bin für Eure Ratschlaäge und Ideen sehr dankbar! LG Johannes
  9. Impingementsyndrom

    Hallo zusammen, ich habe seit Jahren Schmerzen in der rechten Schulter. Sie traten periodisch auf, verschwanden wieder mal stärker, mal schwächer. Immer wieder sprach ich dies bei meinem Hausarzt an, der meinte das läge an der "depressiven körperhaltung" (Schultern hochziehen) und da könne man nix machen. Massagen würden nur kurzfristig etwas bewirken ich solle weiter in die pschologische Therapie gehen. An den Schmerzen änderte dies jedoch logischerweise nichts. im Gegenteil sie kamen immer öfter, bis sie seit etwa einem Jahr nahezu permanent da waren und an intensität zunahmen. Ich "verlangte" dann eine Überweisung zum Orthopäden und bekam bis dahin dann doch 2 Rezepte für die Krankengymnastik (oh wunder), da mittlerweile zeitweise auch der kleine und der Ringfinger der rechten Hand "kribbelten". Informationen Impingementsyndrom Beim Orthopäden kam dann o.g. diagnose. durch jahrelnage "fehlhaltung2 ist der Oberarmkopf nach oben gerutscht und Sehnen, muskeln ect würden permanent am Schulterdach reiben und die Schmerzen verursachen. eine kleine Verkalkung wurde ebenfalls gefunden. Da die entzündung jedoch vorrangig war bekam ich nochmals ein Rezept für die KG mit dem hinweis, ich solle mich nochmals melden, wenn nach abschluß der KG noch Schmerzen da sind. nun ich hab jetzt das dritte rezept (noch 2 offenen Termine)und immernoch Schmerzen. Zwar nicht mehr sooo massiv aber immernoch recht quälend. der "schmerzhafte bogen" sei noch voll da, meinte meine Physio. Ich suche jetzt nach möglichkeiten, was ich zu Hause tun kann. Das pendeln mit wasserflaschen brauch ich anscheinend nicht mehr. aber was nun???? Muß ich nicht auch Muskelaufbau machen? und wenn ja wie? wirkliche Übungen bekomme ich leider nicht gezeigt. aber irgendwann muß ich doch diese "rotationsmanschette" auch wieder aufbauen, oder nicht? einen neuen Termin beim Orthopäden werde ich mir auf jeden Fall holen, nur werd ich vor Januar/Februar kaum einen bekommen... Mein Problem ist, das ich den eindruck habe irgendwas verändert sich da in meiner Schulter,der Schmerz wandert bis in den ellenbogen, der Schmerz ist nicht mehr nur an einer stelle sondern hinten, vorn und in der mitte des Armes und ganz neu, nun auch zwischen Schulterblatt und wirbelsäule. Und was mich sehr verängstigt... seit 2 Nächten werde ich Nachts wach (vor Schmerzen schon lang, aber das jetzt ist neu) weil mein rechter Arm irgendwie "tot" ist.... ich habe absolut kein Gefühl mehr drin und kann ihn auch nicht bewegen. Ich nehme ihn dann mit der linken Hand und lege ihn mir auf den Bauch (meißt liegt er abgewinkelt neben meinem Kopf). Der Arm ist warm , aber tot und sobald er auf dem Bauch liegt, kommt dann das Gefühl wieder.... was ist das denn nun wieder? Weiß das jemand? Das werd ich der Physio und dem Orthopäden wohl auch mitteilen müssen, oder? Irgendwie bin ich im moment TOTAL verunsichert. und habe den eindruck ich müsse "irgendwas tun" !!!! Kann mir hier jemand helfen? Gruß Mel