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  1. Hallo, ich wurde vor 8 Wochen an der Schulter operiert nachdem ich mir über ein Jahr hinweg immer wieder die Schulter im Schlaf ausgerenkt habe. Dementsprechend wurde meine Kapsel gerafft und die Gelenklippe wieder angenäht. Nun habe ich eine angeborene Bindegewebsschwäche und der Operateur meinte, dass es aufgrund dessen immer wieder zum Ausrenken kommen kann - eher irgendwann in ein paar Jahren, da die Kapsel ja nun gerafft wurde. Meine andere Schulter macht zunehmend auch immer mehr Probleme. Ich kann auf der Schulter nachts nicht mehr liegen und Bewegungen tun weh. Da läuft etwas unrund und es knackt bei sämtlichen Bewegungen. Vor allem wenn ich den Arm zur Seite abspreize und über den Kopf heben möchte und wenn ich den Arm um 90 Grad anhebe und innenrotiere dann kracht es. Dementsprechend tut das auch weh. Momentan befinde ich mich in einer Rehabilitation aber ich verzweifle an meinen Schultern. Die operierte Schulter bekomm ich kaum ohne Schmerzen angehoben und wenn nur bis 90 Grad und die andere meckert dann immer. Die Ärztin in der Reha konzentriert sich auf meine operierte Schulter aber gegen die Bindegewebsschwäche kann man doch sicherlich auch etwas tun oder? Ich kann meine Kniescheiben z.B auch rausdrücken und es springt von alleine zurück. Das schmerzt aber auch total. Habt ihr auch Tipps, wie ich in Zukunft vermeiden kann dass die Schulter oder andere Gelenke nochmal herausspringen? Davor hab ich Panik.
  2. Prävention ist die beste Heilung – eine Weisheit, die von vielen Physiotherapeuten bestätigt wird. Wird der Patient erst einmal von Schmerzen gepeinigt, sind die Chancen auf eine schnelle Heilung meist begrenzt. Jede frühzeitige Initiative, den Verlauf einer Erkrankung rechtzeitig zu kontrollieren ist eine sinnvolle Therapie, die den Betroffenen viel Leid ersparen können. Bedeutend besser sind die Vorbeugung und die optimierte Konditionierung des Körpers. Wer seinen Organismus auf Belastungen vorbereitet, verhindert eine ernsthafte Entzündung der Gelenke, stärkt die Muskeln und kann so Schmerzen direkt verhindern oder minimieren. "Prehabilitation" - Prävention UND Rehabilitation Im englischsprachigen Raum existiert dafür der Begriff "Prehabilitation", der sehr gut die Verbindung von Prävention und Rehabilitation beschreibt. Für den Insider gehört diese Bezeichnung längst zum festen Angebot der Behandlung. Jedoch ist sie für den Laien und den Patienten häufig in seiner Sinnhaftigkeit nicht transparent. Dabei könnten viele Menschen von diesen Methoden profitieren. Es müsste ihnen nur verständlich gemacht werden, welche gesundheitlichen Vorteile sie von der frühzeitigen Vorbereitung auf Belastungen des Organismus haben. Physiotherapie kann eine hervorragende Prophylaxe bieten. Die Patienten erfahren dadurch eine weitestgehend schmerzlose Nutzung des Bewegungsapparates oder mit der Zeit eine Motivation für Sport und Bewegung. Denn die Aussicht später einmal kaum Schmerzen oder Gelenkbeschwerden zu entwickeln, sollte doch Motivation genug sein. Fehlhaltungen und Dysbalancen ausgleichen bevor Schaden entsteht Gerade im Bereich der präventiven Maßnahmen bei Sportlern oder sportbegeisterten Menschen hat sich gezeigt, dass viele Verletzungen an Schultern, den bekannten Entzündungen im Knie und andere, durch Fehlbelastung entstandene Schmerzen, rechtzeitig verhindert werden können. Als Physiotherapeut können Sie diese Risiken im Vorfeld nicht nur bestimmen, sondern auch korrigieren. Eine Verletzung wird verhindert, bevor sie überhaupt entstehen kann. Der neue Ansatz für eine Behandlung ist so definiert, dass vor der Therapie eine ganzheitliche Untersuchung stattfindet, die alle potenziellen Schwächen analysiert und vorhandene Engpässe im Körper transparent macht. Aufgrund dieser Daten bekommt der Patient einen individuellen Behandlungsplan, der exakt auf seine Bedürfnisse abzielt. Befund: Analyse ohne Symptome Mit einer gezielten Behandlung und einer genau erfassten Befunderhebung, definiert nach Geschlecht, Alter, Gewicht, Größe und körperlicher Verfassung, werden alle Parameter sichtbar, die einen direkten Einfluss auf die Gesundheit zulassen. Exakt diese Informationen werden bei einer Prehabilitation zugrunde gelegt. Aufbauend auf diesen Faktoren kann der Physiotherapeut ein vielversprechendes Training mit den jeweiligen "Patienten" durchführen, dass sie tatsächlich besser schützt. Wenn sich diese Art von Prävention mehr und mehr etabliert, hat sie das Potenzial völlig neue Erfolge gegen zahlreiche Zeichen der Zeit zu werden. Wer ganzheitlich arbeitet, kennt diese vorbeugende Therapieform und hat sie bereits in seine Behandlung/ Trainingsprogramme integriert. Unkomplizierte Methode - schnelle Diagnostik Die Methode ist unkompliziert und kann jederzeit wiederholt werden. Die Betroffenen profitieren durch die schnelle Diagnose und wissen innerhalb kurzer Zeit, wo individuelle Problemzonen bestehen. Die Auswertung weist auf Hypomobilitäten der Gliedmaßen hin, zeigt Muskelschwächen, Haltungsschäden, falsche Bewegungsabläufe und viele andere Gewohnheiten, die sich manifestiert haben. Alles, was ein umfangreicher Befund ohnehin aufdecken sollte. Zur Vorbeugung werden Trainingsprogramme erstellt, deren Erfolg natürlich messbar ist. Jeder Erfolg kann beim Physiotherapeuten nachgewiesen werden. In Kooperation mit dem Therapeuten haben sich international schon sehr viele Patienten auf diese neue Technik eingeschworen. Der Erfolg hat viele Namen und Prehabilitation hat gute Chancen, sich perfekt zu positionieren. Prehabilitation Schwachstellen im Nacken, der Rücken oder jede andere sensitive Stelle am Körper kann mit intensiven Trainingseinheiten gestärkt werden. Wo auch immer die Problemzone sitzt – durch Prehabilitation werden Schäden erkannt und können sofort therapiert werden. Zeiten, in denen sich Patienten erst nach erfolgter Schädigung beim Physiotherapeuten melden, sollten zukünftig der Vergangenheit angehören. So weit muss es nicht mehr kommen, denn dank der neuen Checklisten sind bereits Affinitäten zu erkennen. Wer das Problem bei der Wurzel packt, wird mit Sicherheit größere Schäden vermeiden. Eine gute Nachricht für alle Menschen, die sich bis ins hohe Alter schmerzlos bewegen wollen. Heute werden die Muskeln gestärkt bevor sie erschlaffen und Gelenke durch gezielte Behandlung optimal gefordert und stabilisiert. Video - University of Louisville Die Universität Louisville (USA) geht im Video noch einmal auf die maßgeblichen Vorteile von Prehabilitation ein. Fazit: Das frühzeitigste Antiaging, dass es gibt! Copyright: © gewitterkind - Fotolia.com
  3. Wie ermittelt man die Trainingspulsfrequenz bei einer Gruppe: Z. n. Herzinfarkt - Rehabilitation? Und wie sieht die Einzeltherapie bei einem Patienten mit Herzinfarkt im Akutkrankenhaus aus?
  4. Hallo zusammen, folgende Fragen: Ist ein Physiotherapeut, nach der Ausbildung und ohne Zusatzausbildung, berechtigt nach Paragraph 44 SGB Rehabilitationssport zu leiten? Ist ein Physiotherapeut, nach der Ausbildung und ohne Zusatzausbildung, berechtigt nach Paragraph 20 SGB Präventionsmaßnahmen zu leiten? Vielen Dank!
  5. Ob beim Skifahren, Fußball, der Leichtathletik oder Modesportarten wie beispielsweise Zumba, oftmals ist es nur eine minimale Fehlbelastung, ein Sturz oder falscher Tritt, die zu sogenannten Muskelläsionen führen. Freizeitsportler meinen häufig, sie hätten sich vielleicht nur gezerrt und lassen viel Zeit verstreichen, bis sie sich zu einem Arztbesuch durchringen können. Bei Muskelrissen und Muskelfaserrissen nehmen die Schmerzen oft über Nacht zu, da sich ein Hämatom (=Bluterguss) bildet, das auf die umliegenden Strukturen drückt. „Dabei erhöht die unmittelbare Erstversorung durch einen Arzt oder Physiotherapeuten deutlich die Chancen auf einen zügigen Heilungsprozess, die rasche Wiederaufnahme des Trainings und die erfolgreiche Teilnahme an Wettkämpfen", erklärt Dr. med. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt Gerade während der Fußball-WM taucht der Name Dr. Müller-Wohlfahrt Name immer wieder in den Medien auf. Er ist als Manschaftsarzt des FC Bayern München sowie der Fußball Nationalmannschaft erster Ansprechpartner, den Lukas Podolski, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger und Co. bei Verletzungen konsultieren. Der mittlerweile 71-jährige Orthopäde und Sportmediziner hat während seiner beruflichen Laufbahn schon nahezu alle Krankheitsbilder von Sportlern behandelt und gilt als abosoluter Experte für Sportverletzungen. Sein gesammeltes Wissen erschien 2010 im Referenzwerk "Muskelverletzungen im Sport", von dem vor wenigen Tagen eine komplett überarbeitete Auflage im Thieme Verlag erschien. Buchinhalt mit dem Ziel: Muskelverletzungen schneller zu heilen Der Blick auf den Profisport zeigt deutlich, dass muskuläre Probleme und Verletzungen wesentlich schneller heilen, als bei Otto Normal. Aber auch Physiotherapeuten, die solche „Fälle“ in ihren Patientenakten haben, können einiges dafür tun, den Behandlungszeitraum zu verkürzen und so ihren Patienten zur vollständigen Genesung zu verhelfen. In dem 420 Seiten umfassenden Werk, hat das Autorenteam (Hans-W. Müller Wohlfahrt, Peter Ueblacker und Litz Hänsel) alle Erfahrungen aus über 35 Jahren Sportmedizin zusammengetragen und ein informatives und hilfreiches Nachschlagewerk verfasst, das Diagnosestellungen und Untersuchungstechniken genauso ausführlich behandelt wie die Themen Muskelentlastungsverband oder physiotherapeutische Maßnahmen. Gliederung Funktionelle Anatomie der Skelettmuskulatur Physiologische Grundlagen und Sportphysiologische Aspekte Molekular- und Zellbiologie der Muskelregeneration Physiologische Muskelheilung und Störfaktoren Epidemiologie von Muskelverletzungenen im Fußball Terminologie, Klassifikation, Anamnese und klinische Untersuchung Ultraschalldiagnostik Magnetresonanztomografie Differenzialdiagnosen des Muskelschmerzes Verhaltensneurologie und Neuropsychologie, Muskeln und Sport Konservative Therapie Bedeutung der Wirbelsäule bei Muskelfunktionsstörungen und -verletzungen Operative Behandlung von Muskelverletzungen Physikalische und physiotherapeutische Maßnahmen und Rehabilitation Bedeutung des Aufbautrainings nach (Muskel-)Verletzungen Präventive Maßnahmen Besondere Fälle aus dem Hochleistungssport Schwerpunkt Rehabilitation - Erweiterung in der 2. Auflage Das Werk beinhaltet eine umfassende Klassifizierung von möglichen Muskelverletzungen und richtet sich als Fachbuch an alle Sportärzte, Sportphysiotherapeuten und Orthopäden, die solche Verletzungen genau kennen und nach Anregungen für ihren Behandlungspfad suchen. Besonderen Wert legen die Autoren – Dr. med. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Dr. Peter Ueblacker und Dr. Lutz Hänsel – auf das neu hinzugekommene Kapitel „Bedeutung des Aufbautrainings nach (Muskel-Verletzungen)“, in welches die ganze Erfahrung der Ärzte eingeflossen ist. Praxisnah und verständlich wird geschildert, welche neuen Erkenntnisse es in diesem speziellen Bereich „Rehabilitation“ gibt. Das Nachschlagewerk ist dieses Jahr bereits in der zweiten Auflage und komplett überarbeitet und erweitert erschienen. "Seit ich Dr. Müller-Wohlfahrt, Mull, kennengelernt habe, ist er die medizinische Vertrauensperson für meine Spiele gewesen. [...] Ich weiß, wie häufig Muskelverletzungen im Spitzensport vorkommen und wie schwierig es ist, sie richtig einzuschätzen. Umso mehr bin ich stolz darauf, dass wir in all den Jahren nur sehr wenige muskuläre Probleme bei den Spieldern des FC Bayern zu beklagen hatten. Die ist sicher auf die feine Abstimmung zwischen Trainerteam und medizinischer Betreuung, Trainingssteuerung und präventiver Behandlung zurückzuführen" Jupp Heynckes Copyright: Thieme

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