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athari

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  1. Das war nicht an dich gerichtet, dazu fehlte die direkte Anrede (@....) 😉 Die Aussage "mein Chef " oder Arbeitgeber passen nicht. Es ist ein Auftraggeber. Das hört die DRV nicht gern. 😉
  2. An deiner Stelle würde ich mich genauer in die Geschichte Freier mitarbeiter einarbeiten. Hört sich für mich nach einer Hauruck Entscheidung an. Nachdem was momentan im Bereich der Freien Mitarbeit passiert würde ich sowieso genau überlegen was ich mache. Lg Athari
  3. Hi, Eine Praxis in Berlin kann ich nicht empfehlen aber eine Frage hätte ich. Was wurde denn bisher bei der Physiotherapie gemacht? Wurden dir schonmal Übungen zur Stabilisation der kleinen Rückenmuskeln gezeigt? Lg athari
  4. athari

    Arbeit eines PT

    Ich nenne es einfach Helfer syndrom ;)
  5. athari

    Arbeit eines PT

    Bin ich auch der Meinung. Alles was zur Vorbereitung gehört oder auch Nacharbeit wie Abends aufräumen und auch so Zwischendinge wie Massagelotion auffüllen oder so gehören auch dazu. Es gibt Praxen die dann am Anfang der Arbeit und/oder Zeiten eingeplant haben. Sobald bisschen mehr Patientenaufkommen da ist wird das dann aber meist gestrichen. Leider ist man der Arsch für alles,aber man muss sich auch nicht alles gefallen lassen.
  6. Hi, Also grundsätzlich ist das denk ich sehr unterschiedlich. Je nachdem welche Größe auch das Unternehmen hat und wieviel Verantwortung du hast (zusätzliche Aufgaben wie z.b. Pilateskurse o.ä.). Ich würde denk ich mit 2300€ einsteigen als Verhandlungsbasis. Mein Tipp da ich auch in München wohne und einige Bewerbungsgespräche hatte : - Schau dir die Einrichtung genaustens an - nimm nicht das erstbeste - Glaub nicht alles was dir erzählt wird , von wegen bei uns läuft das alles viel besser als bei anderen ;) Aber bei 7 j. Berufserfahrung weisst du ja worauf es ankommt. Wenn du magst kannst du dich gern bei mir per PN melden ,dann können wir uns austauschen. Finde es doch immer besser wenn man in der Umgebung jemanden kennt wenn man neu zuzieht ;). Vielleicht kenn ich ja auch Einrichtungen wo du dich bewerben willst ;) . LG athari
  7. Hi, Ich schreib dir mal was wir damals in MT aufgeschrieben haben. Während der ersten Phase der Radialduktion dreht sich der gesamte Corpus um ein in Höhe des Os capitatum gelegenes Zentrum. Die proximale Reihe der Handwurzeln verlagert sich nach proximal und ulnar bis das Lig.collaterale carpi ulnare sich anspannt und die weitere Bewegung bremst. Bei weiterer Radialduktion bewegt sich nur noch die distale Handwurzelreihe. Die Radialduktion ist im radiocarpalgelenk gekoppelt mit einer Flexion. Diese wird kompensiert durch eine Extension im Mediocarpalgelenk. Eine logische Folge ist demnach,dass eine Flexion im Handgelenk von einer Radialduktion im Radiocarpalgelenk und einer Ulnarduktion im Mediocarpalgelenk begleitet ist. Eine Extension im Handgelenk beinhaltet eine Ulnaduktion im Radiocarpalgelenk und eine Radialduktion im Mediocarpalgelenk. Das hilft dir sicher weiter
  8. hi Luise, ja man kann es sogar sehr gut Mobilisieren. Es muss nur ein anständiger Befund gemacht werden,sonst wird einfach sinnlos drauf rum mobilisiert und das ist ja nicht Sinn und Zweck der Sache ;). Falls du meinst das es ein unangenehmer Bereich ist im Sinne von peinliche Stelle kann ich dich beruhigen,es gibt definitiv schlimmere Bereiche die man Behandeln kann ;).
  9. Hallo, Es kann definitiv einen Zusammenhang mit der damaligen Verletzung geben ,auch nach 20jahren. Ich würde mir an deiner Stelle mal einen Arzt aufsuchen der dir 6x manuelle Therapie aufschreibt. Dann lässt du dir mal dein Sacrum (Steißbein) anschauen,ob es sich richtig bewegt. Viel Bewegung ist da zwar nicht vorhanden aber auch diese kleine Bewegung kann bei einschränkungen Probleme machen. Lg athari
  10. Also meine Vrmutung liegt mit der von Stephan nahe. Zum anderen ist das Vegetativum in dem Bereich der Wirbelsäule sehr aktiv. Was soviel heißt wie,das man mit einer Mobilisation in diesem Bereich auch schnell mal Symptome vom vegetativm auslösen kann. Symptome wären halt eben,schwndel,Übelkeit bis hin zu Erbrechen und auch Keislaufbeschwerden. Außerdem gibt es eine Verschaltung von der Schulter zum Halswirbel C5 wobei wir da dann wieder bei dem Zusammenhang mit der Wirbelsäule und dem vegetativen Nervensystem wären . Osteopathen arbeiten auc viel über diese Verschaltungen und auch Organisch bedingen Ursachen, Emotionen kann man damit auch auslösen wie z.b. Trauer,Depressive verstimmungen und so. Klingt recht kompliziert für jemanden der es nicht gelernt hat ,ich weiß. Ich hoffe aber ich konnte dir trotzdem irgendwie helfen .
  11. Hey, Das man sich als Chef mal anschaut wie der Angestellte arbeitet seh ich vielleicht noch ein, Allerdings bist du eine ausgelernte Physiotherapeutin und du kannst allein und ohne Aufsicht behandeln. Ich würde mir das nicht länger gefallen lassen, noch dazu am besten vor dem Patienten runter machen. Ich würde mit Ihr sprechen und ihr sagen das du weisst was du kannst und entweder sie vertraut dir oder sie soll dich kündigen damit du dir einen Arbeitsplatz suchen kannst wo dir Vertrauen geschenkt wird. Irgendwo hörts auch auf. So nötig hat es kein Physio,egal wie viel Berufserfahrung er hat. Lg Athari
  12. Hi, Üblicherweise sollte es der gleiche Therapeut bleiben. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht das nach längerer Behandlung bei einem Therapeuten auch mal ein Wechsel ganz gut tut. Denn auch andere Therapeuten haben noch mal andere Ideen vor allem wenn die Probleme nicht besser werden. Aber sonst is es wirklich besser bei einem PT zu bleiben . LG Cathi
  13. Also wenn dann im Sitz. Ein genauer Befund wäre noch hilfreich. Wie schaut das Gangbild aus? Wie sind die Transfers? Was hat der Patient selbst für Ziele?
  14. Hi, also wenn der Rumpf eh schon Hyperton ist würde ich keine Ganzkörperspannung machen. Ich würde den Rumpf mobilisieren, ob mit PNF oder Bobath bleibt dir Überlassen. Da ich mit PNF besser zurecht komme würde ich das nehmen und über Rumpfrotation (obere ,untere) oder Becken und Scapulapattern mal probieren. Ansonsten verschiedene Ausgangsstellungen mit dem Patienten einnehmen z.b. Vierfüßlerstand über PNF muster mit mehr Gewicht auf den Armen . Bspw. mal im Vierfüßlerstand die exzentrik und konzentrik in anteriore Ellevation des Beckens also Becken hinten absetzen exzentrisch und konzentrisch wieder hoch. wäre so eine Überlegung von mir LG Cathi
  15. Hi. ich hoffe ich bin nicht zu Spät. Du kann Inflare sowie Outflare folgendermaßen testen. 1.) im Stand. - Patient steht mit dem Gesicht zu einer Wand zum Festhalten - Deine Referenzpunkte sind S2 (fixiert) und Spina Illiaca post.superior re oder li. (mobil) - Der patient bringt das Bein in Abduktion S2 und Sips müssten sich annähern was eine Inflare Bewegung ist. - Pat.bewegt das Bein in Adduktion (überkreuzt vor oder hinter dem Standbein ) .hier müssten sich die Sips entfernen was eine Outflare Bewegung ist 2.) Patient sitzt - Pat. setzt sich mit beiden Tuber auf die Hände des PT welcher hinter dem Hatienten hockt - die Beine das Patienten hängen frei und bewegen in IR und AR - bei AR müssen sich die Tuber annähern = Outfler - Bei IR müssen sich die Tuber entfernen = Infler Hoffe es hilft dir ;)

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