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9 Ergebnisse gefunden

  1. Schulter/Nacken Schmerzen Atembeschwerden

    Hey liebe Kollegen und Kolleginnen , Meine Freundin hat jetzt schon seit längerer Zeit medial von der linken Scapula Schmerzen und Starke Verspannungen. Diese Strahlen aus bis zum Kopf (aufsteigend zum Occiput bishin zur Schläfe)und manchmal bis zum Arm. Aktuelles Hauptproblem sind aber die Atembeschwerden bzw Schmerzen beim lachen. Kurz zu Ihrer Statur und meinen bisherigen Behandlungsmethoden.: Sie ist recht schlank ca 1.85 Groß und lernt viel für die Uni. Sportlich macht sie nicht soviel , sodass natürlich ein gewisses Muskeldefizit entstanden ist (deswegen haben wir auch mit gezielten Training begonnen (siehe unten)) desweiterin ist sie Autorin und sie schreibt viel mit dem Linken Arm. Ich weiß wo die Ursache ist...das ständige abstützen des Armes beim schreiben und die längere sitzende Tätigkeit. Und deswegen macht sie zwischendurch schon Lockerungsübungen und machr Pausen und steht auf ect. Ach ja,sie kaut verdammt viel Kaugummi (kann das ein Grund für die Kopfschmerzen sein ? wenn ja wie kann ich das behandeln) Bisher hat folgendes gut bis sehr gut geholfen. Weichteilbehandlungen vom Infraspinatus,Rhomboideus, Levator Scapulae ,erector spinae cervical sowie dir kleinen Kopfgelenks Muskeln,letztered war immer der Ausschlaggebende Punkt warum wir die Kopfschmerzen gut in den Griff bekommen haben (auch C1C2 Mobi) Desweiteren Bws Und Hws mobi (aber nicht so intensiv) leichte Dehnung der Hws. Aber nun zu meinem Problem . Wie bekomme ich die Atembeschwerden und die Schmerzen beim lachen weg? Lokalisation ca Höhe 4.BWK und knapp medial der Scapula. Rhombioden sind es nicht und Weichteilbehandlungen hat nicht angeschlagrn. Auch der Wirbel ist leicht verschoben . Es ist ein langer Text aber vielleicht hat ein Kollege Zeit sich mit meinem Problem zu beschäftigen. Mit freundlichesten Grüßen Marcel Horn
  2. Kopfschmerzen undPhysiotherapie

    Hat jemand Erfahrungen machen können, ob Physiotherapie bei Kopfschmerzen hilft und vorallem welche Methode/Therapie???
  3. So hilft Physiotherapie bei Kopfschmerzen

    Lange Arbeitstage vor dem Computer, familiäre Anforderungen, unregelmäßiger Schlaf und Autofahren im Stau sind einige der täglichen Stressfaktoren, die Kopfschmerzen begünstigen können. Vier Kategorien von Kopfschmerzen Generell können Kopfschmerzen in vier Kategorien unterteilt werden:  Kopfschmerzen, die durch virale Erkrankungen ausgelöst werden (Grippe und andere Erkrankungen der Atemwege) Zervikogene Kopfschmerzen die mit einer Irritation der Gelenke, Muskeln und Nerven im Hals/Nacken verbunden sind. Migräne-Kopfschmerzen, die auf einen Wechsel des Drucks in denjenigen Blutgefäßen zurückzuführen sind, die die Blutzufuhr zum Kopf gewährleisten. Spannungskopfschmerzen, die mit Muskelkontraktionen im Kopf, Kiefer, Nacken und Schultern zu tun haben. Mögliche Ursachen Kopfschmerzen, die von den Schultern oder dem Hals ausgehen, werden normalerweise als ein konstanter, dauerhafter und dumpfer Schmerz beschrieben. Dieser kann einseitig sein oder in beiden Kopfhälften auftreten. Man verspürt zumeist ein ziehendes, angespanntes Gefühl im Nacken oder sogar ein Druckgefühl wie ein Band rund um den Kopf. Die Symptome werden generell durch Halsbewegungen und anhaltende Positionen ausgelöst. Hängende Schultern, ein gedehnter Hals, ein vorstehendes Kinn durch unergonomische Sitzmöbel bei der Arbeit können verantwortlich für eine übermäßige Belastung der Gelenke an der Schädelbasis sein und für die Überdehnung von Bändern und Verspannung/Überaktivität der Muskeln. Spannung in den Weichteilen und die eingeschränkte Mobilität in den Gelenken können die Nerven und die versorgenden Blutgefäße des Kopfes und Halses noch weiter reizen. Neben den schlechten Haltungsgewohnheiten können auch Verletzungen oder Belastungen der Halsstrukturen durch Schleudertraumata nach Verkehrsunfällen, Stürzen beim Skifahren oder Snowboarden und Zweikämpfen beim Fußball zu Kopfschmerzen beitragen. Physiotheraie - erste Schritte Ein erster Besuch beim Physiotherapeuten beinhaltet in der Regel eine umfassende Untersuchung, die einen gründlichen Befund über Ihre Kopfschmerzen (Beginn, Art, Intensität, Fortschreiten, erschwerende Faktoren, die damit verbundenen Symptome, Familiengeschichte, etc.) beinhaltet. Der Therapeut wird Ihnen Fragen stellen, um sich ein Bild von den Kopfschmerzen zu machen. Dies kann einem Arzt zur weiteren Untersuchung dienen. Die körperliche Untersuchung beinhaltet eine detaillierte Analyse der Gelenke, Muskeln und Nervenstrukturen in der Wirbelsäule sowie eine Beurteilung der Körperhaltung. Das Ziel der körperlichen Untersuchung ist es, Ihre Symptome und fehlerhafte Bewegungsmuster ausfindig zu machen, die Kopfschmerzen verursachen oder eine unangemessene Belastung für den Nacken darstellen. Therapie-Methoden Eine Reihe von Techniken steht zur Verfügung, je nach Ursache der Kopfschmerzen und der Erfahrungen und Präferenzen vergangener Behandlungen. Weichteil-Therapie für die Muskeln und Faszien der HWS zielt auf das Loslassen der verspannten Muskeln und Faszien. In der Folge hat sich eine Mobilisierung bzw. Manipulation der oberen Segmente des Halses, des Kiefers und des Beckens gezeigt und als wirksam erwiesen. Haltungstraining ist auch ein wesentlicher Bestandteil der Kopfschmerz-Managements. Es kann notwendig sein, die Haltung um Schultergürtel und Brust mit Mobilisation, Manipulation und Schulter-Übungen zu verbessern. Die Position des Beckens beeinflusst auch stark die Brust- und Halshaltung. Craniosacrale Therapie, die auf die Wiederherstellung der Bewegung zwischen den Knochen des Schädels und die Befreiung der zugrunde liegenden Membranen, Faszien und Nervengewebe abzielt, hat sich auch als vorteilhafte Ergänzung zu herkömmlichen manuellen Therapietechniken herausgestellt. Ungleichgewichte im cranialen System können aus einer schwierigen Geburt, aus Gehirnerschütterungen und zahnärztlichen Behandlungen mit Zahnextraktionen/Wurzelkanälen herrühren. Manuelle Therapie bietet eine sanfte, nicht-invasive Alternative zur Behandlung von Kopfschmerzen. Die Reaktionen eines Patienten auf die Behandlung hängen auch von seiner/ihrer Ernährung und ihren Lebensgewohnheiten sowie von ihrem aktuellen Gesundheitszustand und der Harmonie innerhalb des Körpers ab. Copyright: Dan Race - Fotolia.com #81875218
  4. Patientenbeispiele - Folgen moderner Technik

    Smartphones, E-Reader und Laptops sollten unser Leben erleichtern und für Freude sorgen. Immer häufiger verursachen die Geräte jedoch körperliche Beschwerden, die zu erheblichen Schmerzen führen können. Insbesondere die Geräte mit einem Touchscreen sorgen bei übermäßigem Gebrauch für Belastungen der Hände, des Halses und des Rückens. Der Grund dafür ist die gebeugte Körperhaltung der Nutzer. Diese ungünstige Haltung wird verstärkt beim Versenden von SMS oder beim Spielen eingenommen. Vor allem die Kinder und die Jugendlichen sind immer öfter von den gesundheitlichen Problemen betroffen. Wir haben Ärzte aus Berlinnach Patientenbeispielen gefragt, deren Symptome sich in den letzten Jahren häufen: Sehnenscheidenentzündung – Laurin (16) Symptome: Daumenschmerzen Laurin, die als Schülerin gerade ihre Abschlussprüfung ablegte, spürte plötzlich einen stechenden Schmerz in dem Daumen. Der Schmerz war so stark, dass sie ihren Stift nicht mehr lange genug halten konnte, um die Prüfung beenden zu können. Ein Arzt diagnostizierte bei ihr eine Entzündung der Sehnen im Daumen. Die Entzündung breitete sich bereits auf das Handgelenk aus. Der Grund für die Erkrankung war die übermäßige Nutzung des Mobiltelefons zum Versenden von SMS und zum Surfen. Durchschnittlich verbrachte Laurin 3 bis 4 Stunden an dem mobilen Gerät. Zur Behandlung verordnete der Arzt entzündungshemmende Medikamente, kalte Kompressen und einen vollständigen Verzicht auf das Surfen am Mobiltelefon. Epilepsie – Mike (12) Symptome: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Agressivität Der 12-jährige Mike war ein aktives und vom Sport begeistertes Kind. Er spielte Fußball, Basketball und trainierte am Schießstand. Er hat immer wieder gewonnen. Leider spielten sich all diese sportlichen Aktivitäten nur in der virtuellen Welt ab. Er spielte stundenlang an seinem 7-Zoll-Tablet und hatte keine Freunde in der Realität. Mit der Zeit wurde er aggressiv und gereizt. Seine schulische Leistung verschlechterte sich. Er klagte zunehmend über Kopf- und Rückenschmerzen. Ein Arzt stellte bei Mike Epilepsie fest. Der Grund für das neurologische Problem ist die übermäßige Nutzung des Tabletts. Das stundenlange Spielen fordert extreme Konzentration und überlastet auf Dauer das Gehirn. Die starre Körperhaltung führt außerdem zu Muskelschmerzen im Nacken- und Rückenbereich. Der Arzt untersagte dem Kind daraufhin die weitere Nutzung des Tabletts. Nackensteife – Paul (17) Symptome: Hypertonus Halsmuskulatur, Nackensteife Paul besuchte die 11. Klasse einer Privatschule. Sein einziger Laster waren Bücher, die er an seinem E-Book-Reader gelesen hatte. Damit verbrachte er seine gesamte Freizeit. Zum Lesen legte er seinen Kopf auf einen Kissenstapel oder platzierte ein großes Kissen auf seinem Schoß, um seine Ellbogen darauf abzustützen. Beide Positionen beanspruchen den Hals und die Wirbelsäule extrem stark, was schließlich zu einer Verkrampfung der Halsmuskeln führte. Nach einer Weile konnte Paul seinen Hals nicht mehr bewegen. Der behandelnde Arzt riet dringend dazu, größere Vorsicht bei den Lese- und Schlafhaltungen walten zu lassen. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sind die Haltungsschäden sehr gefährlich, da der Knochenbau noch im Wachstum ist. In besonders schweren Fällen kann es dazu kommen, dass nicht einmal mehr eine Physiotherapie eine Linderung der Beschwerden verschaffen kann. Bleibende Haltungsschäden und chronische Schmerzen sind dann die Folge. Nacken- und Kopfschmerzen – Julia (15) Die 15-jährige Julia konnte sich ein Leben ohne ihr Smartphone nicht mehr vorstellen. Sie bekam das Gerät, als sie noch klein war. Sie spielte mit verschiedenen Social-Media-Plattformen und wurde schließlich SMS-süchtig. Eines Tages traten bei ihr starke Kopfschmerzen auf, die von Ohr-und Nackenschmerzen begleitet wurden. Zuerst konnten die Ärzte keine Ursachen für die Beschwerden finden. Erst als die Lebensgewohnheiten der Jugendlichen zur Sprache kamen, wurde klar, dass ihr Smartphone die Ursache war. Die gebeugte Körperhaltung bei der Nutzung des Smartphones sorgt für einen starken Druck auf den Hals und die Wirbelsäule. Die Verspannung der Muskeln ist dann die Folge. Physiotherapie-Fazit Die physiotherapeutische Behnandlung basiert auf einem gründlichen Befund, jedoch nehmen viele Therapeuten die Befundformulare nur all zu wörtlich, arbeiten Punkt für Punkt ab. Hier steckt einer der häufigsten Fehler unseres Berufes: die Gewohnheiten der Patient sind häufig die maßgeblichsten Quellen für Beschwerden. Fragt bei Nackenschmerzen mal nach der Dauer der Handynutzung oder ob der Patient allabendlich auf dem Sofa einschläft. Unser Vorteil ist der direkte Kontakt zum Patienten und das Ziel muss immer eine Vertrauensbasis sein, in dem auch der Alltag des Patienten den Weg in die Bahndlung findet.  Copyright: © jackfrog - Fotolia.com
  5. Die tiefen Nackenextensoren (suboccipitale Muskulatur) weisen eine hohe Nervendichte auf und sind an der Steuerung des Grundtonus der Muskulatur, der Regulierung des Blutdrucks und an der Stellung des Kopfes zum Rumpf im Raum beteiligt. Ihre Funktion liegt hauptsächlich in der Bewegungsverhinderung, der Seitwärtsneigung sowie der Rotation des Kopfes. Weiterhin ist dieser Muskulaturtypus für Raumorientierung und Gleichgewicht mitverantwortlich. Eine Störung der tiefen Nackenmuskeln kann - neben Kopfschmerzen am Morgen als erstes mögliches Symptom - zu Schwindel und Gangunsicherheit führen. Kopfschmerzen am Morgen als erstes Symptom Sind die tiefen Nackkenextensoren verspannt, weisen Sie also "Trigger" auf, können sie unter anderem Kopfschmerzen bis tief in den Kopf hinein verursachen. Morgens werden diese Schmerzen meist als am Schlimmsten empfunden, da die Muskeln den Kopf über Nacht gegen das Kopfkissen gedrückt haben; damit die Triggerpunkte aktiviert wurden. Die Verspannungen in dieser Muskulatur bewirken oftmals eine Bewegungseinschränkung – vor allem hinsichtlich der Flexion (Beugung) und Rotation (Drehung) des Kopfes. Oftmals führt das Vorhandensein von Triggerpunkten in dieser Muskulatur außerdem zu Schwindel mit eventueller Gangunsicherheit. Ursache für Triggerpunkte Die Ursache der Triggerpunkte in den tiefen Nackenextensoren liegt sehr häufig neben dem Halswirbelsäulen-Schleudertrauma (HWS-Schleudertrauma) in einer chronischen Fehlhaltung, in der der Kopf entweder zu lang in einer Rotations- oder Flexionshaltung fixiert wird. Am Häufigsten wird eine solche Fehlhaltung an einem langen Arbeitstag vor dem Computer eingenommen. Patienten klagen dann über eine schnelle Versteifung des Nackens, welche bei fortgesetzter Fehlhaltung oft zu den oben aufgeführten Symptomen führen kann. Wie entstehen Triggerpunkte - Genese der Symptombildung Zu Anfang stellt sich das Symptombild mit Steifheit im Nacken und leichtem Unwohlsein dar. Später folgen Kopfschmerzen und in manchen Fällen Schwindel und Gangunsicherheit. Bevor die suboccipitalen Muskeln verspannen, melden sich meist andere Schulter- und Nackenmuskeln, z. B. der Levator scapulae, der Trapezius ascendens und descendens oder der Sternokleidomastoideus. Diese Muskeln werden durch die falsche Gewohnheitshaltung am Arbeitsplatz in der Regel zuerst aktiviert. Die Aktivierung dieser Muskeln kann zusätzlich Beschwerden im Kopf-, Kiefer-, und Schulterbereich bis in die Hand verursachen. Behandlung mit myofaszialer Triggertherapie Es ist wichtig bei einer länger bestehenden Fehlhaltung am Arbeitsplatz einen Physiotherapeuten aufzusuchen, der sich in der Behandlung von myofaszialen Schmerzen versteht, damit die Ursache der Beschwerden mit der Triggertherapie behoben werden kann und dem Patienten Hilfestellungen an die Hand gegeben werden, wie er sich besser am Arbeitsplatz verhalten und gegebenenfalls kräftigende und dehnende Übungen selber ausführen kann. Die Behandlung führe ich gern manuell, mit einem Triggerschlüssel (vorsichtig) oder mit der radialen, bzw. fokussierten Stoßwelle durch. Vorsicht ist vor allem bei der Anwendung der fokussierten Stoßwelle geboten! Sie verlangt unbedingt eine fundierte Ausbildung, um folgenträchtige Schäden zu vermeiden. Die myofasziale Triggertherapie sollte von einem erfahrenen und geschulten Therapeuten ausgeführt werden, damit der Patient eine für ihn angenehme und effektive Behandlung erfährt, die Symptome lindert und ein erneutes späteres Auftreten der Symptome effektiv verhindert. Copyright: Nervale Dichte am Hals - © Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com
  6. Kommt mein Kopfschmerz vom Nacken?

    [Patientenwissen] Kopfschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem und bringen viele Menschen an den Rand der Verzweiflung. Die Suche nach den Ursachen für die Kopfschmerzen beginnt in der Regel beim Allgemeinmediziner. Diese raten oft zu wenig hilfreichen Veränderungen des Lebensstils, zum Gebrauch von Schmerzmitteln, und sehr oft mit dem Hinweis, dass man "damit leben muss". Weitere Untersuchungen und die Überweisung an einen Facharzt wird der Arzt nur veranlassen, wenn er Hinweise auf eine ernste Erkrankung feststellt. In sehr vielen Fällen sind die Kopfschmerzen einfach die Folge von Muskelverspannungen und Gelenksteife im Nacken. Bei Kopfscherzen dieser Art handelt es sich um „Spannungskopfschmerzen“ oder „Zervikogene Kopfschmerzen“. Diese Schmerzart reagiert in den meisten Fällen sehr gut auf physiotherapeutische Maßnahmen. Durch Haltungskorrekturen, Muskeltechniken und Traktion im Halswirbelsäulen- und Schulterbereich, kann oft schon mit wenigen Behandlungen spürbar geholfen werden. Es handelt sich höchstwahrscheinlich um Spannungskopfschmerzen, wenn die Kopfschmerzen einseitig auftreten und Nacken und Schultern auf dieser Seite sehr verspannt sind. Typisch sind Schmerzen im Bereich der Schädelbasis, hinter der Stirn oder hinter einem Auge. Wenn die Kopfschmerzen am Morgen gleich nach dem Aufwachen auftreten, kann auch eine ungünstige Schlafposition oder nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) die Schmerzen verursacht haben. Die Gewohnheit mit zwei oder mehr Kissen zu schlafen führt sehr oft zu Verspannungen. Bei leichten Beschwerden kann eine vorsichtige Selbstmassage an der Schädelbasis oder hinter dem Ohr die Schmerzen lindern. Wer danach seine Schlafgewohnheiten ändert und sich mit einem Kissen begnügt, ist seine leichten Spannungskopfschmerzen vielleicht sogar dauerhaft los. Bei Ursachen am Kiefer (Oberbegriff: CMD - Craniomandibuläre Dysbalance) lohnt der Weg zum Zahnarzt, der im Idealfall im Team mit einem Physiotherapeuten nach der Grundursache suchen kann. Verspannungen können aber auch sehr schwere Symptome auslösen. Neben starken Kopfschmerzen treten, ähnlich wie bei einer Migräne, jedoch tendenziell noch intensivere Beschwerden auf. Schwere Symptome wie Sehstörungen, Ohrensausen, Schwindel, Schluckbeschwerden oder Kribbeln führen die meisten Patienten sehr schnell zu einem Arzt. Oft diagnostiziert der eine Form der Migräne oder führt weitere aufwändige Untersuchungen durch, um ernsthafte Erkrankungen, wie einen Tumor, ein Aneurysma oder Blutungen im Gehirn, auszuschließen. Copyright: © vgstudio - Fotolia.com
  7. Hallo zusammen, ich habe eine MRT- gesicherte Diagnose einer Tuberculum Majus-Fraktur re und bereits 6x MT beim Physio erhalten. Seit einiger Zeit plage ich mich nun mit Kopfschmerzen in Verbindung mit einem verspannten Nacken und einer verspannten Schulter li. Gibt es da nach Eurer Erfahrung einen Zusammenhang mit der wohl eher seltenen Fraktur? Was muß auf einer neuen Verordnung stehen um den ganzen Arm-Schulter-Nackenbereich mit MT mitbehandeln zu lassen? Meine Physiotherapeutin hält sich sehr zurück und sieht auch eher keinen Zusammenhang zwischen der Fraktur und den nun dazugekommenen Problemen- mein empfinden ist jedoch ein anderes. Freue mich auf Eure Unterstützung!
  8. Regelmäßig kommen Patienten mit Kopfschmerzen zu uns - quasi schon daily business. Die Ausprägungen dabei sind meist sehr unterschiedlich und zeigen, wie viele Facetten dieses komplexe Symptom haben kann. In diesem Artikel möchte ich kurz auf Wege und Fehler bei der Behandlung eingehen. Der Spannungskopfschmerz ist die häufigste Form des Kopfschmerzes. Über 90% der Menschen erleben ihn im Laufe ihres Lebens; manche an jedem einzelnen Tag. Die große Verbreitung dieser Kopfschmerzform in Industrieländern lässt die Auslöser bereits erahnen: Stress, Übermüdung, chronische Fehlbelastungen und -haltungen Aufklärung durch Physiotherapie Wir als Physiotherapeuten können diese Schmerzart oft sehr gut mit Muskeltechniken, Entspannungstherapien, Krankengymnastik usw. bekämpfen. Die Wirksamkeit unserer Arbeit kann für Patienten zum weit besseren, weil verträglicheren und längerwirkenden Mittel werden als die medikamentöse Behandlung, die in den Köpfen oft noch massiv vorherrschend ist. Werbespots mit Aussagen wie "Da nehm ich einfach eine Aspirin Tablette" tun ihr Übriges, die Grundprobleme zu ignorieren. Hier ist gute Aufklärungsarbeit essentiell. Physische und psychische Ursachen Es gilt in der physiotherapeutischen Behandlung besonders die langfristigen Ursachen zu finden. Neben der tatsächlichen Fehlbelastung (zb durch falsche Arbeitshaltung, zu hohe Belastungen, ..) sind hier auch psychische Belastungen wie Stresss oder zu hohe Erwartungshaltungen aufzudecken. Der Therapeut wird schnell auch zum Psychotherapeuten. Mit etwas Erfahrung kann man erste Anzeichen bereits entdecken, wenn der Patient die Praxis betritt. Die "Last des Tages" drückt die Haltung bei manchen Menschen so stark, dass gesenkte Schultern und gebeugte Haltung erkennbar sind. Die daraus resultierenden Fehlstellungen (HWS Hyperlordose, BWS Hyperkyphose) sorgen für etliche Verspannungen. Dieser Typ Patient wird häufig jedoch zu sehr aus orthopädischer Sicht behandelt und auf die, der Haltung zu Grunde liegenden psychischen Ursachen, zu wenig oder gar nicht eingegangen. Physiotherapeut als Vertrauensperson Ein komplexer Sachverhalt, da zum einen viele Patienten sich dem Therapeut oft nicht direkt voll anvertrauen können. Eigene Probleme zu suchen und einem vermeindlich Fremden anzuvertrauen ist immer ein großer Schritt, dem man sich suzusive nähern muss. Durch absolut nichts, darf das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Therapeut getrübt werden. Gebt euren Patienten Feedback, was ihr tut und welche Auswirkungen dies haben kann. Hat der Patient zum Beispiel am nächsten Tag mit Muskelkater zu rechnen, wird ihn dies skeptisch machen. Viele Therapiewege führen oft erst über ein reizen hin zur Besserung, aber die kann der Patient ja nicht ahnen obwohl es für uns selbstverständlich ist. Weiß er stattdessen, was ihn auf dem Weg der Behandlung erwarten kann, führt dessen Eintreten nur weiter zur Stärkung des Vertrauens zum Therapeuten. Zum anderen sind sich viele Menschen ihrer eigenen Problematiken gar nicht bewusst und oft fehlen ihnen die medzinischen und psychoszialen Zusammenhänge zu ihren Beschwerden. Auch dies ist die Aufgabe guten Physiotherapeut/in. Erst wenn das Vertrauensverhältnis stabil steht, kommt man an wichtige Details, die auch dazu führen können, seinen eigenen Befund und die eigene Diagnose neu zu überdenken. Werft also bitte immer einen kritischen Blick auf eure eigene Arbeit. Erkenntnisse für die eigene Therapie Die bereits angesprochenen zu hohen Erwartungshaltungen im Beruf, führen zu zwei Hauptsymptome, die oft schlicht übersehen werden: Zu wenig erholsamen Schlaf und fehlendes "Abschalten" in der Freizeit. Auch dies sind Ansatzpunkte, die man nicht übersehen darf. Ich habe in meiner Zeit als Therapeut oft Kollegen erlebt, die die gesamte Behandlungszeit mit Übungen vollpflastern und dabei übersehen, dass die Patienten verborgene Fragen haben. Beratung ist ebenfalls unsere Aufgabe, sei es zu Übungen, aber auch zu richtigem liegen, mögliche Verbesserungen am Arbeitsplatz. Eines noch zum Schluss: selbst, wenn man als Therapeut bereits schnell eine Vorahnung zur Diagnose hat, muss man bei diesen Patienten ohne Aussnahme einen vollständigen Befund anlegen. Zu leicht können sonst tatsächliche Erkrankungen übersehen werden. Hört sich einfach an, aber kontrolliert eure Arbeit bitte selbst, auch der letzte Patient nach 8 Stunden hat das Recht auf eine bestmögliche Behandlung. Copyright: © Dan Race - Fotolia.com
  9. Früher war Migräne vor allem eine Erkrankung des Erwachsenenalters, doch heutzutage leiden auch immer mehr Kinder und Jugendliche unter den quälenden Kopfschmerzen. Leider sind Kopfschmerzen nicht das einzige Symptom, denn oftmals werden sie auch von Übelkeit und Erbrechen begleitet. Schulmedizin bringt kaum Abhilfe bei Migräne Leider gibt es schulmedizinisch gesehen keine Möglichkeit, die Migräne dauerhaft in den Griff zu bekommen, meistens hilft nur die Einnahme von Schmerztabletten, was jedoch nicht zur Dauertherapie geeignet ist. Außerdem wird durch Medikamente ja nicht die Ursache beseitigt, sondern es erfolgt lediglich eine Behandlung der Symptome.   Studie: Wirkung von Osteopathie  Eine Studie hat nun gezeigt, dass Kindern und Jugendlichen durch osteopathische Behandlungen geholfen werden kann, wobei es zu einer Verminderung der Häufigkeit, der Intensität und der Dauer der Migräne-Attacken kommen kann. Bereits nach etwa drei Behandlungen konnten betroffene Kinder und Jugendliche eine deutliche Linderung der Symptome verspüren. Das gute an der Osteopathie ist, dass die Patienten vollkommen ohne Nebenwirkungen behandelt werden können. Darüber hinaus kann sogar eine Behebung der Ursachen erfolgen, so dass der Patient auch auf lange Sicht weniger Probleme hat. Migräne-Therapie durch Osteopathie Der Osteopath wertet zuerst medizinische Befunde aus und führt eine ausführliche Anamnese durch. In der Osteopathie wird der menschliche Körper als Einheit gesehen, und nicht nur einzelne Organe behandelt. Da alle Strukturen des menschlichen Organismus irgendwie miteinander verbunden sind, muss die Ursache nicht zwangsläufig an der schmerzenden Stelle zu finden sein. Der Körper wird systematisch abgetastet, die Behandlung erfolgt nur mit Hilfe der Hände. Während einer Studie wurden Patienten zwischen acht und fünfzehn Jahren viermal osteopathisch behandelt, und fühlten sich sogar noch ein halbes Jahr danach wesentlich besser, einige erfreuten sich sogar an vollkommener Beschwerdefreiheit. Copyright: iStockphoto | Thinkstock