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  1. Das Buch Kraniosakrale Osteopathie wurde erstmals 1997 von Torsten Liem aus Hamburg veröffentlicht. Ganz neu am 19. September 2018 erschien nun seine 7. Auflage über den Thieme Verlag und kann unter folgender Nummer gefunden werden: ISBN 9783132404557 Inhalt und Beurteilung Dieses Nachschlagewerk erläutert die Grundlagen der kraniosakralen Osteopathie mit direkten Techniken zum Umsetzen in der Praxis. Außerdem hat der Autor bei dieser Auflage die palpatorischen Fähigkeiten noch verfeinert erklärt, so können diese besser verstanden und angewandt werden. Die Anatomie der Schädelstrukturen bilden diesmal den Hauptteil des Inhalts. Auch hier werden Techniken zu den einzelnen Schädelknochen sowie detailliertes Bildmaterial aufgezeigt. Mit diesem Werk können Sie Behandlungsreaktionen genauer beurteilen und die Kräfte, die in den Geweben wirken, viel besser verstehen, wodurch Sie diese dann effektiver nutzen können. Ganz neu hinzu bringt der Autor neue und interessante Behandlungsansätze für das autonome Nervensystem mit ein. Eine neue Studie zu diesem Thema wurde ebenfalls in diesem Buch vorgestellt. Zudem hat sich Torsten Liem die Arbeit gemacht bei den Themen “Halsfaszien” und “Verbesserung der Zirkulation” die Kapitel zu überarbeiten beziehungsweise neue hinzuzufügen, damit Sie noch effizienter behandeln können. Ebenfalls gibt es ein neues Kapitel zu der palpatorischen Annäherung an Hirnstrukturen. Inhalt "Kraniosakrale Osteophathie" - 7. Auflage Grundlagen der Osteopathie im kranialen Bereich Primär respiratorischer Mechanismus (PRM) Rhythmusund Schädel: Messungen, Hyptothesen und Studien Der Schädel Anatomie, Ossifikation und Verbindung der einzelnen Schädelknochen, des Os sacrum und des Oc coccygis Suturen Hirn- und Rückenmarkshäute Vaskularisation und Lymphabflüsse des Schädeln Anatomie und Physiologie der Hirnventrikel und des Liquor cerebrospinalis Biomechanische und entwicklungsdynamische Betrachtung zur Schädelmobilität /-flexibilität Praxis der Palpation Diagnoseprinzipien Behandlungsprinzipien Behandlungssequenz und Behandlungsreaktionen Allgemeine Kopf- und Sakrumpalpation Anatomie und Behandlung tranversaler Diaphragmen Anatomie und Behandlung der Sakralgelenke Techniken zur Verbesserung der Zirkulation Funktionsstörungen der Schädelbasis Palpation und Behandlung der Synchondrosis sphenoidalis (SBB) Behandlung der Suturen Behandlung der kraniosakralen Dura Fluider Körper Palpatorische Annäherung an Hirnstrukturen Eigene Intikationen für Osteopathie im Kraniosakralen Bereich Tabellen zur segmentalen Integration Hirrnerven Entwicklung und Verknöcherung der kranialen und sakraalen Knochen Osteopathie Schule Deutschland Glossar Zielgruppe Insgesamt ist das Werk sehr gut strukturiert und übersichtlich aufgebaut mit einem sehr umfangreichen Inhaltsverzeichnis. Ob Sie nun Osteopathiestudent sind, ein bereits praktizierender Arzt oder einfach Interesse an diesem Themengebiet haben, mit diesem Nachschlagewerk sind Sie gut beraten. Sie erhalten eine Überblick darüber, wie groß die Osteopathie aufgefächert ist und dennoch kommt der Inhalt dabei nicht zu kurz, damit Sie nicht nur oberflächlich lernen. Die Themen sind auch passend zusammengefasst, so müssen Sie nicht jedes Mal im Buch hin und her Blättern, um die gewünschten Informationen zu erhalten. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass einige Themen und Punkte wie zum Beispiel die Anatomie nicht unnötig in die Länge gezogen, sondern kurz und knapp, aber dennoch verständlich erläutert werden. Das beigelegte Bildmaterial sorgt ebenfalls für ein besseres Verständnis der Praktiken und hilft diese optimal umzusetzen. Wenn man einen Blick auf das Literaturverzeichnis wirft, wird man feststellen, dass dieses Buch auf einer sehr großen Wissensbasis aufgebaut ist. Die Qualität spricht also für sich und das Preis/ Leistungsverhältnis befindet sich im Einklang. Zwar ist dieses Buch ebenfalls für Anfänger geeignet, dennoch sollte man sich schon mal mit einigen Begriffen auseinander gesetzt haben. Es ist verständlich geschrieben, doch werden auch Fachbegriffe verwendet, damit dieses Werk auch in einer modernen Praxis Verwendung findet. Das Verhältnis zur Theorie und Praxis wurde ebenfalls sehr gut ausbalanciert. Viele Techniken werden erläutert und bildlich dargestellt, damit man das Gelernte gleich umsetzen kann, ohne dass es dabei zu kompliziert erscheint. Natürlich gibt es immer wieder Unterschiede zu den Umsetzungen, da nicht überall gleich praktiziert und gelehrt wird, aber dennoch bietet dieses Buch eine perfekte Grundlage für die Osteopathie. Erschienen im Georg Thieme Verlag | 7. Auflage | 632 Seiten | bei Amazon suchen
  2. Das Buch "Nervensystem in der Osteopathie" von Daniel Dierlmeier beschäftigt sich tiefgründig mit peripheren Nerven, Gehirn-und Rückenmarkshäuten sowie dem vegetativem Nervensystem. Vorgestellt werden Nervenstrukturen sowie die Fehlfunktionen, welche diese hervorrufen können. Alle Fachbereiche zum Thema Nerven, welche für Osteopathen (Physiowissen-Tag: Osteopathie) von Interesse sind, werden in diesem Werk behandelt, jedoch heißt das keinesfalls, dass dieses Buch nicht auch für Physiotherapeuten ideales Ausbauwissen beinhaltet. So tiefgründig und umfassend haben wir bisher noch kein Praxisbuch zum Thema Nerven in den Händen gehalten. Buch Inhalt - "Nervensystem in der Osteopathie" Vorstellung der Nerven Einleitend wird zuerst einmal auf ca 45 Seiten der grundlegende Aufbau, Funktion und Unterscheidung des menschlichen Nervensytems aufgegriffen. Es werden anschließend über dreißig verschieden Nerven und Nervengeflechte ausführlich dargestellt. Zu Beginn jedes Kapitels wird der Nerv, seine Funktion und seine Lage im Körper bebildert. Es folgt eine Beschreibung der häufigst hervorgerufenen Beschwerden bei Störung sowie des Verlaufs der Einschränkung (Schmerz, Taubheit, ..). Beschreibung der Anatomie Die Anatomie wird einfach und gut verständlich durch Prometheus-Abbildungen dargestellt. Diese macht es dem Leser leicht, einen umfassenden Überblick über den gesamten menschlichen Körper zu erhalten und einzelne Nervenstränge in Ihrer Lage zu lokalisieren. Untersuchungs- und Behandlungstechniken Besonders umfangreich fällt im Buch "Nervensystem in der Osteopathie" mit über 220 Seiten der Praxisteil aus. Osteopathische Lösungsansätze zur Behandlung und Linderung von Schmerzen werden vorgestellt. Von Diagnostik über Behandlung der peripheren Nerven werden alle Bereiche abgedeckt, um eine erfolgreiche Heilung erzielen zu können. Pathomechanismen und neurologische Untersuchungen des zentralen und vegetativen Nervensystems helfen bei der Diagnose. Die Darstellung der Behandlung in der Abbildung erfolgt übersichtlich mit Pfeilen, welche sogar die Behandlungsrichtung angeben. Mind Map - N. cutaneus brachii medialis Stabilisierung zum Ende der Behandlung In diesem Werk werden viele Übungen beschrieben, welche vom Patienten zuhause ausgeführt werden können. Nach erfolgreicher Behandlung kann der Patient somit selbstständig trainieren um seinen Gesundheitszustand zu stabilisieren. Durch die gute Darstellung im Buch kann der Osteopath die Beschreibung der Übungen kopieren und dem Patienten am Ende der Behandlung aushändigen. Praxis Teil - über 220 Seiten - blau markiert Darstellung und Strukturierung Anleitungen für osteopathische Tests und Techniken werden in diesem Buch durch Fotos visuell veranschaulicht. Dies bietet eine gute Verständlichkeit und eine leichte und fehlerfreie Nachahmung der Praxen. Das Stichwortverzeichnis am Ende des Werkes macht ein schnelles Nachschlagen von Schlüsselbegriffen möglich. Es hilft, sich in dem ohnehin schon gut strukturierten Werk noch besser zurecht zu finden. Auf der ersten Seite findet sich eine Darstellung eines menschlichen Körpers und den darin verlaufenden Nervensträngen. Die Zusammenhänge zwischen Nerven und Beschwerden werden übersichtlich und anschaulich in Ursache-Folge Ketten visualisiert. Es wird somit deutlich, wie der Nerv eine direkte und indirekte Auswirkung auf Pathologien und Dysfunktionen haben kann.
  3. Hey Leute, ich bin sehr interessiert an der Osteopathie und hab mich schon durch diverse Literatur informiert, um was es eigentlich bei dieser Alternativmedizin geht; doch ich habe noch 2 Fragen an euch: 1) Kennt ihr renommierte und anerkannte GUTE Schulen, die den entsprechenden Ruf haben? 2) Haltet ihr es für sinnvoll, vor der Osteopathie-Ausbildung eine Manuelle Fortbildung zu machen, oder ist diese vielleicht sogar völlig überflüssig, weil ich mit der Osteopathie anders behandle?? Ich freu mich über eure Antworten! Danke schon mal!
  4. Hallo Ihr :) Ich interessier mich sehr für Physiotherapie und find den Beruf einfach toll. Bin jetzt aber auch auf die Berufe Osteopathe, Neurologe und Chiropraktiker gestoßen und find die auch sehr interessant. Ist es möglich durch zusätzliche Fortbildungen/ Ausbildungen oder ähnlichem den Beruf Physiotherapeut und einen der anderen drei Berufe zu verbinden? Hat zufällig jemand hier Erfahrungen mit Osteopathie, Neurologie und Chiropraktik? Liebe Grüße ;)
  5. Hallooo :) Hat jemand von euch nach einer Physioausbildung bzw. einem Studium noch eine Ausbildung zum Osteopathen rangehängt? Wie waren eure Erfahrungen? Lassen sich beide Berufe gut gemeinsam verbinden? Ich bin am überlegen nach meinem Abi ein dualdes Studium in Physiotherapie zu machen, würde dann auch sehr gerne noch weiter Fortbildungen dranhängen, im Moment interessiere ich mich eben besonders für die Osteopathie. Wie sieht das ganze denn gehaltstechnisch aus? Lohnt es sich beide Ausbildungen zu machen, sodass man deutlich mehr verdient als "nur" mit einer Physioausbildung? Und ist es überhaupt auf dem Arbeitsmarkt gefragt beide Ausbildungen zu haben? Hoffe auf Antworten, liebe Grüße :)
  6. Hallo liebe Kollegen :) ich möchte dieses Jahr gern meine Manuelle Therapie Fobi beginnen und man stößt ja auf viele Anbieter und verschiedenste Konzepte. Ich fand bei Top Physio (in Berlin) die "Manuelle Therapie - Das Osteopathische Konzept" super interessant und wollte fragen, ob jemand damit Erfahrungen hat und mir kurz ne Meinung schreiben könnte. Danke schon einmal. LG
  7. Was sagt Ihr zum Thema völlige Kostenübernahme der Osteopathiebehandlung urch die Kassen ?
  8. Hallo miteinander, ich bin momentan im zweiten Ausbildungsjahr zum Physiotherapeuten in Südbaden und habe die Möglichkeit im Lauf des nächsten Jahres mit dem Studium bei der Hochschule thim van der laan parallel anzufangen. habt ihr Erfahrungen mit dieser Hochschule, wenn ja, welche und wie ist das Studium? Sie stellen es anscheinend gerade um, weil das Niveau anscheinend zu viel war. Meine andere Frage, ich höre immer mehr, dass sich die Fortbildung/Studium Osteopathie eher rentieren würde. Hat jemand Erfahrungen in diesem Bereich? Und sollte man erst Berufserfahrung sammeln bevor man damit beginnt, besser Berufsbegleitend oder Vollstudium? Danke im voraus für eure Antworten!
  9. Hallo ihr Lieben, ich bin ein wenig verwirrt. Gestern habe ich im Internet gelesen, das es einen neuen Beschluss gibt, das Physiotherapeuten nur als Heilpraktiker die Osteopathie ausüben dürfen. Ist das schon immer so?? Ich wollte nächstes Jahr die Osteopathie Ausbildung anfangen und weiß nun nicht,ob ich erst den Heilpraktiker machen müsste. Ich hoffe es kann mir jemand helfen 😀 Danke
  10. Gast

    Lehrbuch Chiropraktik

    Ich gebe zu ich habe etwas überlegt, ob ich dieses Buch für Physiotherapeuten vorstellen möchte, sieht man doch leider die in meinen Augen falsche Tendenz nach immer mehr "einknacken", was nicht nur außerhalb physiotherapeutischen Tätigkeisbereiches liegt, sondern oftmals auch zu heftig, zu früh und zu häufig eingesetzt wird. Nutzen für Physiotherapeuten Bei näherer Betrachtung hat das Buch einen sehr hohen Wissensgehalt für das Verständnis von Osteomechanik, Gelenkstellungen und Mobilisationstechniken, die ich selten so kompakt in einem Buch zusammengetragen gesehen habe. Chiropraktik und Manipulationen werden wohl immer heiß diskutiert, jedoch heißt dies ja nicht, dass man nicht nahezu alle Techniken auch mobilisierend einsetzen kann. Vielmehr geht es um das Grundverständnis, wie Gelenke funktionieren und in welchen Achsen, Winkeln und Richtungen eine Mobilisation überhaupt nur funktionieren kann. „Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung“, zitiert Autor Henrik Simon in seinem Vorwort des aktuell herausgegebenen Werkes „ Lehrbuch Chiropraktik“ den berühmten Universalgelehrten Leonardo da Vinci. Als Mediziner und erfahrender Chiropraktiker hat es sich der Autor zur Aufgabe gemacht, über 100 Techniken der manuellen Medizin präzise zu erläutern und mit insgesamt 380 Abbildungen anzureichern. Dabei setzt er auf Heilung durch die sanften Methoden der Chiropraktik, die sich vor allem – in Anlehnung an die Osteopathie – auf antiblockierende Bewegungstechniken stützt. Qintessenz der amerikanischen Chiropraktik Henrik Simon erlernte spezifische Techniken dieser schonenden und sanften Behandlung während seines Studiums bei dem amerikanischen Chiropraktikers Dr. L. Dean Kirchner. Der international bekannte Doktor der Chiropraktik und Vorstand der Chiropraktischen Gesellschaft in Kansas gilt als Verfechter der einfachsten und ungefährlichsten chiropraktischen Techniken. Sie wirken gezielt auf spezifische Verschleißerscheinungen ein oder versuchen, diese prophylaktisch verhindern. Während der amerikanische Chiropraktiker sich jetzt aus Altersgründen vom aktiven Berufsleben zurückzieht, bleiben seine Lehren in dem Werk von Simon erhalten. Dabei stellt der Autor in seinem Lehrbuch nicht nur die allgemein physiologische Mechanismen dar, die zum Verständnis der amerikanischen Chiropraktik wichtig sind. Sondern er führt ebenso die Wirkungsmechanismen auf und und erklärt, auf welche Körperteile sich chiropraktische Techniken im Einzelnen auswirken. Chiropraktische Techniken nach Körperregionen Das Lehrbuch von Henrik Simon verfolgt eine klare Systematik und eignet sich deshalb gut zum „Querlesen“. Ein Sachwortregister am Ende des Buches hilft, gezielt nach entsprechenden Themengebieten zu suchen, um diese selektiv zu lesen. Mit Ausführungen zur Geschichte und der Philosophie der Chiropraktik in Deutschland sowie einer Übersicht über die Verbände und Ausbildungsmöglichkeiten startet der theoretische Teil des Lehrbuchs. Hier werden zudem die Grundlagen der chiropraktischen Funktionsmechanismen ausführlich erläutert, die Indikationen und Kontraindikationen sowie die Aspekte der Diagnostik und allgemeines Basiswissen zu chiropraktischen Behandlungen erklärt. Der praktische Teil ordnet die Anwendung chiropraktischer Techniken den Körperteilen zu. Hier verdeutlicht der Autor das manuelle Prozedere nach einem festgelegten Schema. Wo genau liegt der Palpationsgegenstand, welche Position sollten Patient und Behandler einnehmen, welche Impuls kann ausgelöst werden und wo lässt sich stabilisieren, welche Kontaktpunkte und Impulsrichtungen entstehen und wie lässt sich die Behandlung am entsprechenden Körperteil durchführen? Abbildungen mit entsprechender Ausführung und Illustrationen zu den einzelnen Körperteilen tragen zum Verständnis bei und helfen beim Lernen der Fachbegriffe. Im Abkürzungs- und Sachverzeichnis am Ende des Lehrbuchs können Leser grundlegendes Fachvokabular nachschlagen und sich über weiterführende Literatur informieren. Beispiel: Mobilisation des ISG Fazit Angehenden Chiropraktikern kann dieses Werk ausdrücklich empfohlen werden. Als umfassendes Nachschlagewerk gehört es nicht zu den Büchern, die man nur einmal liest. Das mit zahlreichen praktischen Tipps und präzisen Anleitungen angefüllte Lehrbuch kann als eloquenter Begleiter sicherlich so manchem Chiropraktiker als wertvolle Alltagsunterstützung dienen. Für Physiotherapeuten stellt das Buch einen sehr großen Wissensspeicher dar, wenngleich es nicht die "Lizenz zum einrenken" sein soll. Genaues Verständnis für Biomechanik ist jedoch garantiert. Copyright: Karl F. Haug Verlag - Stuttgart
  11. Hallo Physios, osteos Ich habe schon oft geholfen bei Behandlungsfragen im Forum,nun bräuchte Ich bitte mal eure Hilfe. Ich bin kein Osteopath. Dennoch glaube Ich kommen die Beschwerden der Patientin von ihrer Bauchop, hervorgerufen durch verwachsungen. Diese scheinen von ventral an den Wirbeln zu ziehen und verursachen eine Spondylolystesis. Man sieht auch eine deutliche Stufenbildung L3-L4. Eine ähnliche Pat. hatte Ich schonma mit nervenausstrahlungen in den Beinen die ebenfalls verwachsungen durch eine Bauchop hatte. Wie kann ich diese verwachsungen im Bauchraum am besten lösen. Welche Techniken gibt es? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Gruß Thomas
  12. Gast

    Fasziale Osteopathie - Grundlagen und Techniken

    Im Buch „Fasziale Osteopathie" von Angelika Strunk wird dem Leser ein systematischer Überblick der faszialen Zusammenhänge im Körper und eine Anleitung für diagnostische und therapeutische fasziale Techniken dargeboten. Auf Letzterem liegt der inhaltliche Schwerpunkt des Fachbuches, dass sich hauptsächlich an Osteopathen und Physiotherapeuten richtet, die sicherlich an dem beinhalteten Schnellscreening, als zusätzliches Gimmick interessiert sind. Aber auch für Privatpersonen, die mehr über fasziale Zusammenhänge erfahren möchten, kommt eine Lektüre dieses - mit 184 Seiten sehr kompakt gehaltenen - Buches in Frage. Autorin: Angelika Strunk Die Autorin Angelika Strunk arbeitet in Belgien als Physiotherapeutin und Osteopathin mit eigener Praxis. Zugleich doziert sie am IFAO, wo sie sich für eine weitere Optimierung der faszialen Ausbildung einsetzt. Aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit als Dozentin am IFAO, als Osteopathin, sowie Physiotherapeutin verfügt sie über ein tiefgehendes Fachwissen bezüglich der faszialen Osteopathie. Daher überrascht es keineswegs, dass sie in ihrem Buch mit viel erstaunlichem, neuem und wertvollem Wissen aufwartet. Inhalte und thematische Aufteilung Schematisch ist es in drei große Teilbereiche -Grundlagen, Diagnostik und Therapie- unterteilt. Diese sind wiederum in interessante Unterpunkte gegliedert. Grundlagen der faszialen Osteopathie So wird zu Beginn (im Themenbereich Grundlagen) z.B. die funktionelle Bedeutung als "Flussbett des Lebens" oder die psychoemotionale Bedeutung der Faszien leicht verständlich erklärt. Daneben beinhaltet dieser Bereich weitere, wichtige Wissensgebiete, wie die Embryologie, Histologie, Anatomie/ Topografie, sowie Faszien und Wissenschaft. Fasziale Diagnostik Im diagnostischen Bereich finden Therapeuten, neben der praktischen Durchführung zahlreicher, osteopathischer Tests, mit dem globalen Schnellscreening einen Leitfaden, wie man in der Kürze der Behandlungszeit: "möglichst schnell an den Ort der Probleme" gelangt. - Vor allem für Anfänger sicherlich sehr wertvoll! Fasziale Therapie Auch der Praxisteil regt Studenten dazu an, sich intensiver mit der faszialen Osteopathie zu beschäftigen. Da dessen gesamter Inhalt etwas von seiner Abstraktheit durch zahlreiche, eingfügte Fotos verliert. Diese tragen nicht nur allein zur Veranschaulichung faszialer Techniken und anatomischer Strukturen bei. Zusätzlich sind Erklärungen beigefügt, die es jedem erleichtern sollten, sich in die Thematik hineinzuarbeiten. Graphische Darstellung und Format Über Schemata, hervorgehobene "Merke"-abschnitte und Zusammenfassungen gibt die Autorin ihren Lesern schnell, kurz und prägnant einen Überblick. Die farblich gestaltete Leiste an der rechten Seite des Buches läd direkt zum Nachschlagen ein. Auch die praktische Größe und der feste Einband machen dieses Buch leicht zu einem ständigen Begleiter, wenn man mehr über die Faszienwelt erfahren und erlernen möchte. Systematischer Aufbau für einfaches Vorstellungsvermögen Ein weiterer Vorzug gegenüber bisher veröffentlichten Fachbüchern über Faszien ist die Systematisierung. Dadurch wird die räumliche Vorstellung faszialer Strukturen im Körper immens erleichtert. So ist es nicht schwer, die in dem Buch aufgeführten Techniken selbst anzuwenden und vor allem auch die Wirkungsmechanismen nachzuvollziehen. Alle Erkenntnisse in einem Buch Insgesamt hat es Angelika Strunk geschafft alle derzeit relevanten Erkenntnisse über fasziale Osteopathie zusammenzufassen und in einer prägnanten Kürze sehr verständlich darzustellen. Somit lässt sich ihr Buch selbst von Einsteigern dieser Thematik problemlos lesen, ohne das die Notwendigkeit eines riesigen Vorwissens Bedingung ist. Copyright: Karl F. Haug Verlag
  13. Hallo bin neu hier und aber schon ne Weile Physio. Ich habe mal ne Frage. Mein MT Lehrer (Karl Henger) hat uns erzählt der der Verband der Physiotherapeuten beschlossen hat, dass man jetzt nur noch 1000 Std für den osteopatischen Therapeut braucht. Also wenn man fleißig MT und die Aufbaukurse macht plus noch einen Klinikkurs dann kann man sich osteopathischer Therapeut nennen. Habt ihr davon schon gehört, oder hat dies einer gar schon gemacht?
  14. Hallo Liebe Kollegen! Kennt jemand gute MET für den Rectus femoris und die Ischiocruale Muskulatur?
  15. Bisher handelte es sich beim Berufsstand des Osteopath um eine Weiterbildung für Physiotherapeuten, und nun hat sich sogar der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten dagegen ausgesprochen, dass die Osteopathie in Zukunft ein eigener Berufsstand wird. Man sei vielmehr daran interessiert, diese Weiterbildung künftig noch weiter auszubauen, damit die Physiotherapeuten auch in diesem Bereich besser ausgebildet sind. Vor zwei Jahre gab es eine Untersuchung, welche eindeutig belegt hat, dass es keine Defizite bei der Versorgung der Patienten gibt. Daraus hat die IFK den Schluss gezogen, dass die Weiterbildung zum Osteopathen vollkommen ausreichend ist, so dass kein zusätzliches Berufsfeld geschaffen werden muss. Die Weltgesundheitsorganisation hat einen Ausbildungsstandard für die Osteopathie vorgegeben, die Weiterbildung in Deutschland entspricht diesen Vorgaben größtenteils. Die Schaffung eines eigenen Berufsstandes könnte nach Meinung von Experten einige Probleme mit sich bringen. So gibt es in Deutschland einige Privatschulen, die mit ausländischen Universitäten zusammenarbeiten und dann besondere Abschlüsse wie den Master oder den Bachelor of Science anbieten. Bisher ist es in Deutschland so, dass Physiotherapeuten für die Dauer von fünf Jahren eine Weiterbildung absolvieren müssen, um als Osteopath arbeiten zu können. In der Regel ist es jedoch so, dass Patienten nicht direkt zu den Therapeuten kommen können, da sie weisungsgebunden sind. Deshalb ist es wesentlich einfacher, wenn ein Physiotherapeut die Zulassung als Heilpraktiker bei Gesundheitsamt erwirkt, denn dann kann er die Osteopathie auch im Erstkontakt durchführen. Nun sehen einige Verbände im Bereich der Physiotherapie eine Gefahr, wenn Therapeuten zuerst eine Weiterbildung zum Osteopathen absolvieren und dann anschließend noch den Titel des Heilpraktikers erwerben. Die Osteopathie soll demnächst auch in den Leistungsbereich der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen werden, doch viele befürchten, dass die Krankenkasse sich dann zu stark einmischen werden. In Deutschland ist die Osteopathie etwa seit den 70er Jahren bekannt, hier wird sie vor allem zur Therapie von Problemen im Bereich des Bewegungsapparates eingesetzt.Copyright: iStockimages | Thinkstock Quelle: heilpraxisnet.de
  16. Die Osteopathie als Bereich der Alternativmedizin, befasst sich mit verschiedenen Behandlungs- und Krankheitskonzepten. Es geht vorwiegend um Behandlungsverfahren, die mit den bloßen Händen durchgeführt werden. Deshalb hört man auch häufig den Begriff "Manuelle Therapie", wenn über die Osteopathie gesprochen wird. Dabei bedient sich dieses Konzept eigenen Techniken, wie zum Beispiel die "Faszien-Release-Technik, die HVLA-Techniken,die Muskel-Energie-Technik und auch Viszerale-Techniken. Viszerale Techniken werden angewendet, um Gleitbewegung der inneren Organe zu behandeln. Osteopathie - Therapie seit 130 Jahren Die Osteopathie kommt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika und hat eine knapp 130 jährige Geschichte und Tradition. In den vergangenen Jahren hat eine Entwicklung stattgefunden und immer mehr Menschen schenken der Osteopathie ihr Vertrauen. Osteopathie in Deutschland Allerdings ist es ein Fakt, dass der Beruf des Osteopathen in Deutschland noch nicht anerkannt ist und es auch keine einheitlich geregelte Berufsausbildung gibt. Laut deutscher Rechtssprechung ist es so, dass die Osteopathie als eine Heilkunde bezeichnet wird. Die ist Teil des Heilpraktikergesetzes und darf daher nur von ausgebildeten Ärzten und Heilpraktikern angewandt werden. Dennoch übernehmen seit dem 1.Januar 2012 verschiedene gesetzliche Krankenkassen die Behandlung für Pflichtversicherte, wenn auch nur gewisse Teile der Behandlung. Doch aufgrund des immer größer werdenden Zuspruchs in der Bevölkerung fordern die Osteopathen nun ihren eigenen Berufsstand. Eigener Berufsstand für Osteopathen? Beim 16. Osteopathie-Kongress in Bamberg wurde eine Liste mit über 50.000 Unterschriften präsentiert, die den Zuspruch bei den Menschen für das Anliegen der Osteopathen ausdrücken soll. Der Verband der Osteopathen Deutschland ( VOD ) zeigte sich stolz und zufrieden aufgrund dieser positiven Resonanz. Der Verband kann sich auch auf die Unterstützung von Politikern wie Volker Bouffier oder prominenten Sportlern wie Tischtennis Europameister Timo Boll oder auch Hammerwurf-Weltrekordlerin Betty Heidler verlassen. Auch Hans-Wilhelm Gäb,der Aufsichtsratsvorsitzende der Adam Opel AG gehört zu den einflussreichen Befürwortern. Voraussetzung: Einheitlicher Ausbildungsstandart Der VOD und der unterstützende Teil der Bevölkerung fordern gemeinsame Prüfungen und einheitliche Ausbildungsstandards. In anderen europäischen Ländern wird die Osteopathie schon als eigener Beruf anerkannt und die Osteopathen fordern nun Deutschland auf nachzuziehen und somit natürlich auch die Patientensicherheit zu gewährleisten. Warum es nicht so einfach ist In den USA gibt es schon Colleges die eine Form der Arztausbildung beinhalten. Diese Colleges arbeiten auch teilweise eng mit anderen Universitäten zusammen. Im Rahmen dieser Ausbildung werden auch Kurse über Chirurgie und Pharmazie belegt. Eine solche Ausbildung aus den USA kann in Deutschland als Arztausbildung von Regierungspräsidien anerkannt werden, wenn man auch den nötigen Ausbildungsnachweis vorlegen kann. Das Problem ist, dass die osteopathische Behandlung bzw. ihre Effektivität von einigen Kritikern in Frage gestellt wird, da man die Wirksamkeit nicht 100% nachweisen kann. Zumindest nicht für alle Krankheitsbereiche. Gerade für die viszerale Osteopathie gibt es nur sehr wenige Studien, die die Erfolgsquote seriös nachweisen könnten. Oft wird auch der Behandlungserfolg dieser Alternativmethode auf die subjektive Wahrnehmung des Patienten zurückgeführt. Copyright: Dan Race - Fotolia.com
  17. hey alle zusammen ;) seit längerem spiele ich mit dem gedanken, nach meiner ausbildung zum physiotherapeuten eine Ausbildung zum Osteopathen zu absolvieren. meine frage nun: ich kann mir das noch nicht recht vorstellen wie ich alle meine wünsche umsetzen kann, denn: nach meiner ausbildung wollte ich eine fortbildung in lymphdrainage und manuelle therapie ebenfalls absolvieren. würde es von den arbeitszeiten irgendwie klappen? die manuelle therapie ist ja nur am wochenende und lymphdrainage soweit ich weiss auch am wochenende.... würde ich also quasi keine zeit für osteopathie haben? da dieses ebenfalls meines wissens nach nur am wochenende ist.... hat jemand bereits ähnliche erfahrungen gemacht? würde mich über antworten freuen.... mfg
  18. hallo möchte nun die ausbildung für die osteopathie machen kostet aber gute 14.000 euro wie habt ihr sowas finanziert würde mich über antworten freuen steh da nämlich immoment total auf dem schlauch lg
  19. Guten Abend zusammen, ich hab irgednwie lust bekommen nochmal weiter zumachen - Fortbildungen hin oder her - jetzt bin ich am überlegen ob ich den Bachelor in der Physiotherapie mache der ist noch einigermaßen Preislich in Ordnung. Mich intressiert jedoch die Chiropraktik sehr stark oder auch die Manuelle Ostheopathie. Nur wie soll man das Finanzieren?? Das Studium zum Chiropraktiker Nebenberuflich kostet 10500 Euro im Jahr - Osteopathie ist da auch nicht viel billiger und die sich das schon angetan haben - lohnt es sich kommen die Patienten - ich frag mich einfach wie diese Leute die Preise definieren. Meine Physioausbildung war da gegen ja noch ein schnäppchen :D Ach ja gute Schulen - sind auch gerne herzlich willkommen. Mit freundlichen Grüßen Stefano
  20. Gast

    Osteopathie

    Die Osteopathie ist zwar eine eigenständige Therapieform, wird jedoch häufig auch von Physiotherapeuten angeboten. Die Osteopathie stammt ursprünglich aus den USA, wo sie im 19. Jahrhundert entwickelt wurde. Es wurde nach einer Möglichkeit gesucht, Krankheiten auch ohne chirurgische Eingriffe und Medikamente zu heilen. Dabei wurde festgestellt, dass die Funktionsfähigkeit der einzelnen Organe ganz eng mit der Struktur und Beweglichkeit der Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke in Verbindung steht. Wenn diese Verbindungen blockiert oder zerstört sind, dann können innere Organe erkranken, oder es kann zu anderen körperlichen Beschwerden kommen. Der Osteopath benutzt lediglich seine Hände als Werkzeuge. Mit diesen wird der Körper abgetastet, um die Problemstellen ausfindig zu machen, und die ensprechende Behandlung festzulegen. Der Osteopath ist also auch in der Lage, selbst eine Diagnose zu stellen, nur durch Ertasten und Erfühlen. Innerhalb der Osteopathie unterscheidet man nochmal zwischen drei verschiedenen Therapieformen. Die Parietale Osteopathie dient der Behandlung des Muskel-Gelenk-Systems, die Viszerale Osteopathie wird zur Behandlung der inneren Organe angewendet und die Craniosacrale Osteopathie wird zur Behandlung des Gehirns und seiner Umgebung eingesetzt. Die Osteopathie sieht den Menschen immer als Ganzes und behandelt nicht nur einzelne Bereiche. Zu den Indikationen für eine Osteopathie gehören chronische Schmerzen, Tinnitus, Beschwerden nach Unfällen und Operationen, Probleme des Bewegungsapparates, Erkrankungen der inneren Organe, Depressionen, Entwicklungsstörungen bei Kindern, Störungen des Hormonhaushaltes und bei einer Reihe anderer akuter und chronischer Erkrankungen. Die Osteopathische Behandlung muss auf jeden Fall aus eigener Tasche bezahlt werden, da sie keine Kassenleistung darstellt. In manchen Fällen genügen eine oder zwei Behandlungen, um eine Besserung der Beschwerden zu erreichen. Durch die Osteopathie sollen auch die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden, so dass auch noch einige Zeit nach der Behandlung Veränderungen auftreten können. In einigen Fällen sind auch mehrere Sitzungen notwendig, vor allem wenn die Beschwerden bereits seit längerer Zeit bestehen. Obwohl das Wissen über die Osteopathie in Deutschland noch nicht allzu weit verbreitet ist, können durch diese Art der Behandlung enorme Erfolge erzielt werden. Vor allem Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden, können sehr von dieser Behandlung profitieren. Copyright: Claus Mikosch - Fotolia.com
  21. hey leute bin im moment am ueberlegen eine der beiden Ausbildungen nachm Physio noch zu machen und mir im moment sehr unschlussig welche deshalb wollt ich mal eure meinungen gerne hoeren. Fuer die Osteo steht meiner meinung nach das noch komplexere denken im bezug auf denn menschlichen koerper! Fuer denn Heilpraktiker aber ganz klar das er im umfang kleiner sein wird zum lernen! ...
  22. Ich war vor einer Woche bei einem Osteopathen da die normale KG bzw. ein Orthopäde mir keine Ergebnisse gebracht hat. Ich habe einen Beckenschiefstand, evtl. ISG-Blockade und eine leichte Skoliose, daraus ergeben sich bei mir Stiche im Unterbauch, in der Nierengegend und teilweise im Bereich Hüfte und Leiste. Zurück zum Osteopathen, dieser hat meinen Atlas mit 3-4 Stößen gereizt. In den nächsten zwei Tagen war ich fast völlig symptomfrei. Allerdings ging es vom dritten Tag an, bis heute, doppelt so stark weiter. Mein ganzes Becken schmerzt, die Nierengegend tut weh und ich bin total verspannt, kann weder liegen noch sitzen. Meine Frage, ist es normal, dass sich nach einer solchen Behandlung alles verschlechtert ?
  23. Früher war Migräne vor allem eine Erkrankung des Erwachsenenalters, doch heutzutage leiden auch immer mehr Kinder und Jugendliche unter den quälenden Kopfschmerzen. Leider sind Kopfschmerzen nicht das einzige Symptom, denn oftmals werden sie auch von Übelkeit und Erbrechen begleitet. Schulmedizin bringt kaum Abhilfe bei Migräne Leider gibt es schulmedizinisch gesehen keine Möglichkeit, die Migräne dauerhaft in den Griff zu bekommen, meistens hilft nur die Einnahme von Schmerztabletten, was jedoch nicht zur Dauertherapie geeignet ist. Außerdem wird durch Medikamente ja nicht die Ursache beseitigt, sondern es erfolgt lediglich eine Behandlung der Symptome.   Studie: Wirkung von Osteopathie  Eine Studie hat nun gezeigt, dass Kindern und Jugendlichen durch osteopathische Behandlungen geholfen werden kann, wobei es zu einer Verminderung der Häufigkeit, der Intensität und der Dauer der Migräne-Attacken kommen kann. Bereits nach etwa drei Behandlungen konnten betroffene Kinder und Jugendliche eine deutliche Linderung der Symptome verspüren. Das gute an der Osteopathie ist, dass die Patienten vollkommen ohne Nebenwirkungen behandelt werden können. Darüber hinaus kann sogar eine Behebung der Ursachen erfolgen, so dass der Patient auch auf lange Sicht weniger Probleme hat. Migräne-Therapie durch Osteopathie Der Osteopath wertet zuerst medizinische Befunde aus und führt eine ausführliche Anamnese durch. In der Osteopathie wird der menschliche Körper als Einheit gesehen, und nicht nur einzelne Organe behandelt. Da alle Strukturen des menschlichen Organismus irgendwie miteinander verbunden sind, muss die Ursache nicht zwangsläufig an der schmerzenden Stelle zu finden sein. Der Körper wird systematisch abgetastet, die Behandlung erfolgt nur mit Hilfe der Hände. Während einer Studie wurden Patienten zwischen acht und fünfzehn Jahren viermal osteopathisch behandelt, und fühlten sich sogar noch ein halbes Jahr danach wesentlich besser, einige erfreuten sich sogar an vollkommener Beschwerdefreiheit. Copyright: iStockphoto | Thinkstock

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