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  1. Das Fachbuch Faszien – Therapie und Training bietet vor allem Physiotherapeuten ein fundiertes Werk rund um die Faszien und deren Training. Auf insgesamt 216 Seiten hat der Urban & Fischer Verlag das Fachwissen des Sporttherapeuten Stefan Dennenmoser publiziert. Mit dem Fachbuch gelangen Therapeuten aber auch Ärzte oder Heilpraktiker an wertvolles Grundlagen- und Vertiefungswissen über die Thematik Faszien. Über das Buch Faszien – Therapie und Training Das Buch Faszien – Therapie und Training kommt als umfassendes Gesamtwerk für den Praxisalltag daher und leitet den Leser anhand aktueller Erkenntnisse durch die Thematik. Dabei startet der Autor Stefan Dennenmoser mit der grundlegenden Definition von Faszien und wie diese Bestandteile des menschlichen Körpers funktionieren. Das Buch klärt den Leser auf und erläutert sowohl die Entwicklung und Trainierbarkeit als auch die Besonderheiten und Beschwerdebilder, die Faszien auszeichnen können. Faszientechniken am Beispiel des Karpaltunnelsyndrom Der Autor erläutert ausführlich und detailliert, wie und wo sich die Faszien konkret im Körper befinden und wie eine korrekte Behandlung aussieht. Das Tempo und die Atmung spielen ebenso eine Rolle wie die aktive Bewegung des Patienten und der Druck, der bei der Therapie ausgeübt wird. Anschließend widmet sich der Autor speziellen Krankheitsbildern und wie die Prävention gelingt. Das Faszientraining kommt dabei ebenso wenig zu kurz wie die Ernährung. Das Fachbuch zeichnet sich durch seine leichte Lesbarkeit aus. Die aktuellen Forschungsergebnisse, die in die Inhalte mit einfließen, liefern wertvolle Grundlagen für die aktuelle Tätigkeit von Physiotherapeuten. Zudem sind in dem Buch zahlreiche Übungen entsprechend detailliert bebildert und Fachbegriffe hinreichend erklärt. Buch-Gliederung Einführung und aktuelle Erkenntnisse Aufbau und Funktion von Faszien Genese und Pathogenese von Faszien Befund - Bodyreading Behandlungstechnik Ausgewählte Krankheitsbilder Faszientraining und Prävention Ernährung Einsatz von Faszienrollen im oberen Rücken / BWS Über den Autor Stefan Dennmoser Der Autor Stefan Dennenmoser studierte bis 1993 in München Sportwissenschaft, ehe er eine Rolfing-Ausbildung sowie eine Ausbildung zum Sporttherapeuten absolvierte. Seit 1995 betreibt der Autor des Buches eine eigene Praxis. Er bildete sich stetig weiter und gibt Gesundheitskurse und Bewegungskurse sowie entsprechende Seminare. Er ist seit 2012 Doktorand an der Universität Ulm und entwickelt seit 2010 mit Dr. Schleip das sogenannte Fascial-Fitness-Konzept. Alle Bilder Copyright: Urban & Fischer Verlag / Elsevier GmbH (216 Seiten)
  2. Hallo ihr alle, Ich habe große Probleme und zwar starke Schmerzen seid ihr jetzt schon einem Jahr. Ursächlich ist wahrscheinlich ein Ereignis beim Reiten wo ich meine Muskulatur überanstrengt und vielleicht geschädigt habe. Zu diesem Zeitpunkt war ich Anfang des dritten Monat schwanger ich bin mir aber sehr sicher dass die Schwangerschaft nicht ursächlich es mit den Schmerzen zu tun hat. Die Geburt war durch Kaiserschnitt am 14. Juli 2016. Nun zum Problem. Nach dem Reiten hatte ich damals über eine Woche lang starken Muskelkater da raus gingen dann diese Schmerzen hervor. Zunächst handelte es sich um leichte Schmerzen die mich nicht weiter beunruhigt haben. Nach etwa einem Monat und Verschlechterung der Schmerzen bin ich dann das erste Mal zu einem Orthopäden gegangen der mich zwei Minuten untersucht hat und der Meinung war das wäre die Bandscheibe und mit viel Glück müssten wir in der Schwangerschaft nicht operieren. Er hat Akupunktur ausgeführt und mir Krankengymnastik verschrieben. Die Akupunktur war ohne Erfolg wobei ich auch glaube dass das an der Ausführung selbst lag. Die Krankengymnastik in Form von Massage und starken Druck auf die schmerzenden Punkte führte zwar zu einer Erstverschlechterung dann aber zu leichter Linderung. Im Laufe der Zeit und der Schwangerschaft habe ich mehrere Orthopäden Chiropraktiker Osteopathen Physiotherapeuten und ähnliches hinter mich gebracht. Was herausgefunden wurde und mir geholfen hat war, dass mein Becken anscheinend schief steht und eine Verbringung hat also gekippt ist. Die Erklärung für meine Schmerzen lautete das durch diesen Schiefstand quasi das Becken an den Muskeln sieht mitbeteiligt ist auch ein blockiertes Iliosakralgelenk und dadurch die Muskeln einen Ausgleich schaffen wollen und ständig anspannen und nicht mehr richtig locker lassen. In den ersten Monaten der Schwangerschaft konnte ich Paracetamol und Ibuprofen nehmen mit den Ärzten abgesprochen natürlich, und kam so einigermaßen über die Tage mit stehst starken Schmerzen aber auszuhalten. Im letzten Trimenon der Schwangerschaft durfte ich kein Ibuprofen mehr nehmen sondern nur noch Paracetamol ab diesem Zeitpunkt wurde das Ganze zu einer riesengroßen Katastrophe. Mir wurde Morphin gegeben mir wurden harte Medikamente gegeben sogar varium et cetera trotz Schwangerschaft weil ich heulend und schreiend vor den Leuten stand und mir keiner helfen konnte oder wollte. Niemand hat sich die Zeit genommen mir wirklich zuzuhören. Oft habe ich gehört dass das Problem ursächlich durch die Schwangerschaft ist oder dass es nach der Schwangerschaft von allein besser wird und dass man in der Schwangerschaft nun mal ein paar Schmerzen noch aushalten müsste. Meine Schmerzen würde ich von der Stärke so beschreiben dass ich dort liege mich nicht bewegen kann das Bein nicht nach rechts nach links nach oben nach unten oder drehen kann es ist als ob das Bein aufgeschlitzt wäre und ich habe einfach nur heftigste Schmerzen gegen die mir keiner helfen kann. Schmerzmedikamente bringen kurze Linderung und das ist auch heute nach der Geburt noch so aber einen dauerhaften Erfolg kann ich nicht erziehen. Ich hatte einen sehr guten Physiotherapeuten der zuletzt durch Trägern, und viel Massage, durch die Wärme Creme, und viele neue Ideen helfen konnte. Er hat die Betroffene Muskel und Muskulatur behandelt. Er hat den piriformis Muskel überarbeitet er hat den Gesäßmuskel bearbeitet wer hat den Hüftbeuger bearbeitet außerdem die gesamte Oberschenkelmuskulatur und Faszien und Wade und Schienbein. Auch am Fuß hat er gearbeitet und dort ein großes knacken verursacht wonach ist tatsächlich etwas besser wurde aber ebenfalls nur für einen ganz kurzen Moment. In der Regel bekommt man ja Rezepte so ausgestellt dass ich nur zweimal die Woche für 30 Minuten behandelt werden kann. Dies ist natürlich ein Witz. Bei solch starken Schmerzen bräuchte ich am Tag 3 Behandlungen damit ich irgendwie klar kommen kann ich habe das Gefühl diese Behandlungen helfen mir. Zwar gibt es zuerst eine Verschlimmerung aber dann eine Linderung an manchen Tagen brauche ich nur noch zwei oder drei Mal Schmerzmedikamente Einnehmen an anderen Tagen ist es auf einmal wieder viel schlimmer. Ich kann nicht ausmachen was geht die Probleme verschlimmert. Gleichbleibende Haltung sowie zum Beispiel sitzen erhöht den Schmerz zeitverzögert. Ich kann dich Schmerzen nicht adhoc auslösen. Ich weiß nun dass die Behandlung der Muskulatur in der Faszien mir hilft aber niemand findet den Verursacher dieser Schmerzen. Ich war in einem Krankenhaus für Rückenprobleme und dort wurde alles knöcherne kontrolliert. Wirbelsäule sowie Bandscheiben Gelenke et cetera sind in Ordnung. Es gibt leichte Verschleiß Erscheinungen, die aber nicht Ursache dieser starken Schmerzen sein können. Dort waren sich mehrere Ärzte sicher. Auch wurde hier erneut die Verschiebung des Becken festgestellt. Mir wurde einen Teil für den Schuh verpasst um die Becken Schieflage auszugleichen. Dies hat zwei Tage zu Erfolg geführt vielleicht war das aber auch nur Zufall. In der letzten Nacht hatte ich wieder solche Schmerzattacken wie schon lange nicht mehr. Ich nehme so viele Schmerzmedikamente dass ich Magenschmerzen habe. Und ich habe ein kleines Baby dass ich durch meine Schmerzen nicht richtig versorgen kann. Ich brauche dringend hilfe und gute Ideen Punkt wer kann mir sagen was ich noch behandeln kann und was die Ursache dieser Probleme sein kann. ich rede hier wirklich von der stärksten Schmerzen, einem kleinen Baby, einer verzweifelten Mama. Ich weiß nicht wie lange ich das noch aushalten kann. Vielen Dank im voraus für euer intensives lesen eure Gedanken und eure Ideen. LG Melanie
  3. Hi Leute, habe das Lehrbuch Faszien von Dr. Schleip und bin eigentlich sehr zufrieden. Allerdings wird kein Behandlungskonzept direkt vermittelt. Jetzt bin ich auf Anatomy Trains aufmerksam geworden. Hat das jemand von Euch? Bekommt man aus diesem Buch gezielte Behandlungstechniken oder wieder nur Theorie. Vielen Dank für Eure Antworten. Schöne Grüße
  4. Hey leute! Ich brauch mal kurz ein Feedback von erfahrenen leuten um mich abzusichern. Ich - strength coach und hobby physio - kann seit ca. 6 Wochen nicht mehr tief einatmen ohne einen stechenden Schmerz tief hinterm Schulterblatt zu erfahren (außer reines Bauchatmen). Der Auslöser dürfte eine Umstellung im Training auf eine Wettkampfbrücke beim Bankdrücken sein (das heißt ein starkes Hohlkreuz auf der Bank zu machen um so den Weg der Langhantel zu verkürzen); Dabei zieht man die Schulterblätter auch enorm zusammen (wie eh auch immer beim Bankdrücken, aber seit der Technik hab ichs halt enorm forciert gemacht) Nun war meine anfängliche Vermutung, dass es einfach ungewohnt für die Rhomboideen ist und die sich schon daran gewöhnen werden. Mein Masseur hat den auch immer wieder getriggert (und er ist eher ein Verfächter der harten Schule), aber ohne wirkliche Wirkung. Nun bin ich seit 1 Woche langsam ungeduldig und war beim Chiropraktoren und Osteopathen. ersterer meinte, dass es eine Wirbelblockade gewesen sei und war ganz erstaunt, dass es nach der Behandlung nicht besser war. Letzterer meinte es sei eine Intercostalneuralgie die Zeit brauche zu heilen. Gut -> da der Schmerz sehr punktuell hinterm Schulterblatt liegt und nur schwach in die Brust ausstrahlt, geht meine Vermutung nun in Richtung Serratus posterior superior. Was auch passen könnte, da ich zu Beginn des Wettkampftrainings starker Brustatmer war und mit einer schweren Hantel auf dem Rücken, könnte das zuviel werden für den SPS. Und der Masseur nie gut erwischt haben, da ja das Schulterblatt im Weg ist. Nun rolle ich mich daheim mehrmals tgl drüber mit dem Erfolg ca paar Minuten schmerzfrei zu sein. Abends gebe ich mir eine wärmende Salbe drauf und nehme ein Muskelrelaxans zum Schlafen (da ich sonst nicht in ruhe schlafen kann wegen der Schmerzen die beim rumdrehen entstehen) Meine Frage: Dass der Schmerz weg ist nach dem rollen dürfte ja ein gutes Zeichen sein. Nur warum kehrt er SO schnell wieder zurück? Braucht so ein alter Triggerpunkt einfach seine Zeit bis er verschwindet? Wie oft kann ich den behandeln? Im Web liest man alles von 1x / 2 Tage bishin zu 12x/Tag?! Lg und vieeeeelen Dank für etwaige Hilfen!
  5. Gast

    Fasziale Osteopathie - Grundlagen und Techniken

    Im Buch „Fasziale Osteopathie" von Angelika Strunk wird dem Leser ein systematischer Überblick der faszialen Zusammenhänge im Körper und eine Anleitung für diagnostische und therapeutische fasziale Techniken dargeboten. Auf Letzterem liegt der inhaltliche Schwerpunkt des Fachbuches, dass sich hauptsächlich an Osteopathen und Physiotherapeuten richtet, die sicherlich an dem beinhalteten Schnellscreening, als zusätzliches Gimmick interessiert sind. Aber auch für Privatpersonen, die mehr über fasziale Zusammenhänge erfahren möchten, kommt eine Lektüre dieses - mit 184 Seiten sehr kompakt gehaltenen - Buches in Frage. Autorin: Angelika Strunk Die Autorin Angelika Strunk arbeitet in Belgien als Physiotherapeutin und Osteopathin mit eigener Praxis. Zugleich doziert sie am IFAO, wo sie sich für eine weitere Optimierung der faszialen Ausbildung einsetzt. Aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit als Dozentin am IFAO, als Osteopathin, sowie Physiotherapeutin verfügt sie über ein tiefgehendes Fachwissen bezüglich der faszialen Osteopathie. Daher überrascht es keineswegs, dass sie in ihrem Buch mit viel erstaunlichem, neuem und wertvollem Wissen aufwartet. Inhalte und thematische Aufteilung Schematisch ist es in drei große Teilbereiche -Grundlagen, Diagnostik und Therapie- unterteilt. Diese sind wiederum in interessante Unterpunkte gegliedert. Grundlagen der faszialen Osteopathie So wird zu Beginn (im Themenbereich Grundlagen) z.B. die funktionelle Bedeutung als "Flussbett des Lebens" oder die psychoemotionale Bedeutung der Faszien leicht verständlich erklärt. Daneben beinhaltet dieser Bereich weitere, wichtige Wissensgebiete, wie die Embryologie, Histologie, Anatomie/ Topografie, sowie Faszien und Wissenschaft. Fasziale Diagnostik Im diagnostischen Bereich finden Therapeuten, neben der praktischen Durchführung zahlreicher, osteopathischer Tests, mit dem globalen Schnellscreening einen Leitfaden, wie man in der Kürze der Behandlungszeit: "möglichst schnell an den Ort der Probleme" gelangt. - Vor allem für Anfänger sicherlich sehr wertvoll! Fasziale Therapie Auch der Praxisteil regt Studenten dazu an, sich intensiver mit der faszialen Osteopathie zu beschäftigen. Da dessen gesamter Inhalt etwas von seiner Abstraktheit durch zahlreiche, eingfügte Fotos verliert. Diese tragen nicht nur allein zur Veranschaulichung faszialer Techniken und anatomischer Strukturen bei. Zusätzlich sind Erklärungen beigefügt, die es jedem erleichtern sollten, sich in die Thematik hineinzuarbeiten. Graphische Darstellung und Format Über Schemata, hervorgehobene "Merke"-abschnitte und Zusammenfassungen gibt die Autorin ihren Lesern schnell, kurz und prägnant einen Überblick. Die farblich gestaltete Leiste an der rechten Seite des Buches läd direkt zum Nachschlagen ein. Auch die praktische Größe und der feste Einband machen dieses Buch leicht zu einem ständigen Begleiter, wenn man mehr über die Faszienwelt erfahren und erlernen möchte. Systematischer Aufbau für einfaches Vorstellungsvermögen Ein weiterer Vorzug gegenüber bisher veröffentlichten Fachbüchern über Faszien ist die Systematisierung. Dadurch wird die räumliche Vorstellung faszialer Strukturen im Körper immens erleichtert. So ist es nicht schwer, die in dem Buch aufgeführten Techniken selbst anzuwenden und vor allem auch die Wirkungsmechanismen nachzuvollziehen. Alle Erkenntnisse in einem Buch Insgesamt hat es Angelika Strunk geschafft alle derzeit relevanten Erkenntnisse über fasziale Osteopathie zusammenzufassen und in einer prägnanten Kürze sehr verständlich darzustellen. Somit lässt sich ihr Buch selbst von Einsteigern dieser Thematik problemlos lesen, ohne das die Notwendigkeit eines riesigen Vorwissens Bedingung ist. Copyright: Karl F. Haug Verlag

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