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MUSKEL !!!!!!!!!!!!!

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Geschrieben

Fürs Examen muss man natürlich erstmal stumpf alles platt auswendig lernen, aber wichtig ist zu wissen wie ein muskel und seine einzelnen fasern verlaufen und was seine funktion ist und wie die muskulatur im zusammenspiel arbeitet, um auch alles in der kette zu sehen

Geschrieben

Gummiband an das Skelett halten.
Und durch ein bisschen logisches Denken ergibt sich daraus die Funktion des jeweiligen Muskels.
Zudem würde ich eine 2- bis 3-Mann-Lerngruppe empfehlen.
Es ergeben sich oft lustige Aussagen oder Situationen, an die man sich erinnert, wenn man es braucht.

Geschrieben

Um die Muskeln zu lernen habe ich mir ein Skelett gekauft (ist zwar etwas teurer lohnt sich aber) und habe mich da daran gemacht sämliche knochenpunkte zu beschriften um dann Wollfäden auf zu hängen und so die Muskeln mit Ansatz und Ursprung gut zu behalten.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

ein Mal gut behalten und danach ab und zu die ganze Muskel wiederholen und wenn ich einen Patienten behandele, versuche mir gleichzeitig alles vorzustellen, alles was unter meine Hände ist.

Geschrieben

Mach dir Eselsbrücken, oder wie schon erwähnt übersetze es ins Deutsche. Im Internet findest du genug Listen von medizinischen Wörtern dann wird dir klar warum die so heißen. Ansonsten kannst du Muskeln in Gewissen Regionen auflisten in Nerv, Funktion usw. Ist viel Arbeit aber man prägt sich das dann einfacher ein, allein durch die Arbeit.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich bin gerade dabei mir eine Exel-datei zu machen.
Eingeteilt in Die Muskeln mit ihrem lateinischen Namen, Gruppe, Lage, Funktion, Antagonist/Synergisten, Pathologien, welche Gelenke und Bewegungsrichtungen…
Ist echt mühsam aber ich denke es lohnt sich, da man sich echt intensiv damit beschäftigen muss und einen Überblick bekommt. Wenn ich fertig bin und es korrigiert wurde, kann ich es gerne hochladen (-: VlG Ped

  • 1 month later...
  • 3 weeks later...
  • 2 weeks later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Ich habe mir Lernkarten mit Ursprung,Ansatz, Funktion und Innervation gemacht. Manchmal habe ich die Möglichkeit an einem Skelett auszuprobieren, wo die Muskeln sitzen. Das hilft mir super um das Gelernte zu vertiefen und vor allem auch die Bewegungsmöglichkeiten des Muskels zu verstehen.

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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