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MUSKEL !!!!!!!!!!!!!


siophy

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  • Stephan

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Geschrieben

Fürs Examen muss man natürlich erstmal stumpf alles platt auswendig lernen, aber wichtig ist zu wissen wie ein muskel und seine einzelnen fasern verlaufen und was seine funktion ist und wie die muskulatur im zusammenspiel arbeitet, um auch alles in der kette zu sehen

Geschrieben

Hallo
Immer wieder repetieren!
Mit Lernkarten funktioniert es am besten. Auf einer Seite ein Bild der Muskulatur und auf der anderen der Name der Muskulatur

Geschrieben

Gummiband an das Skelett halten.
Und durch ein bisschen logisches Denken ergibt sich daraus die Funktion des jeweiligen Muskels.
Zudem würde ich eine 2- bis 3-Mann-Lerngruppe empfehlen.
Es ergeben sich oft lustige Aussagen oder Situationen, an die man sich erinnert, wenn man es braucht.

Geschrieben

Ich lern vorallem mit selbstgemachten Muskelkärtchen... allerdings dauert dies sehr lang und man braucht schon einiges an "extra" Geduld! ;)

Geschrieben

Um die Muskeln zu lernen habe ich mir ein Skelett gekauft (ist zwar etwas teurer lohnt sich aber) und habe mich da daran gemacht sämliche knochenpunkte zu beschriften um dann Wollfäden auf zu hängen und so die Muskeln mit Ansatz und Ursprung gut zu behalten.

Geschrieben

naja eher nicht immer wieder durch lesen und im kopf behalten. ich schreibe auch öfters vieles auf das hilft auch

Geschrieben

Einfach Nach Funktion lernen, erst alle Hüft Flexoren, dann extensoren, abduktoren und Adduktoren, .. rotatoren.. :) Ansonsten mit Terrabändern am Skelett zur Verdeutlichung bleibt auch lange im kopf :)

  • 4 weeks later...
Geschrieben

ein Mal gut behalten und danach ab und zu die ganze Muskel wiederholen und wenn ich einen Patienten behandele, versuche mir gleichzeitig alles vorzustellen, alles was unter meine Hände ist.

Geschrieben

Mach dir Eselsbrücken, oder wie schon erwähnt übersetze es ins Deutsche. Im Internet findest du genug Listen von medizinischen Wörtern dann wird dir klar warum die so heißen. Ansonsten kannst du Muskeln in Gewissen Regionen auflisten in Nerv, Funktion usw. Ist viel Arbeit aber man prägt sich das dann einfacher ein, allein durch die Arbeit.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich bin gerade dabei mir eine Exel-datei zu machen.
Eingeteilt in Die Muskeln mit ihrem lateinischen Namen, Gruppe, Lage, Funktion, Antagonist/Synergisten, Pathologien, welche Gelenke und Bewegungsrichtungen…
Ist echt mühsam aber ich denke es lohnt sich, da man sich echt intensiv damit beschäftigen muss und einen Überblick bekommt. Wenn ich fertig bin und es korrigiert wurde, kann ich es gerne hochladen (-: VlG Ped

  • 1 month later...
  • 3 weeks later...
  • 2 weeks later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Ich habe mir Lernkarten mit Ursprung,Ansatz, Funktion und Innervation gemacht. Manchmal habe ich die Möglichkeit an einem Skelett auszuprobieren, wo die Muskeln sitzen. Das hilft mir super um das Gelernte zu vertiefen und vor allem auch die Bewegungsmöglichkeiten des Muskels zu verstehen.

Geschrieben

ich habe sie zu zweit gelernt, dabei die Muskeln palpiert und Origo, Insertion und Inervation gleich mehrmals aufgesagt. So konnte ich mir auch die Segmentale Inervation sehr gut merken.

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Gast
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    • bbgphysio
      Die Gefahr bei der Mobilisation der Kniescheibe ist daß die Nähte auf der Innenseiten und außenseiten wieder aufreißen. Absolut kontraindiziert ist aufjedenfall eine Mobilisation nach außen und innen. Sanftes Mobilisieren nach oben könnte möglich sein. Als Therapeut bin Ich da aber lieber etwas vorsichtig und würde 4-6 Wochen abwarten bis die Heilung fortgeschritten ist, da die Kniescheibe ja verbindung mit dem inneren und außen Band und Kapselapparat  hat. Eine Schwellung kann immer ein Hinweis sein daß etwas zu viel war. Also aus meiner Sicht wirklich vorsichtig in deinem Fall. Patellamobi sind eine wunderbare Technike aus der Manuellen Therapie für die Verbesserung der Kniegelenksbeugung, aber hier ist ja ein direkter eingriff gemacht. Am besten nochmal genau nachschauen was auf den OP bericht, Nachbehandlungsschema steht. Bei Unsicherheit lieber den Arzt anrufen. 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, also nachdem beim Facharzt nicht auffälliges festgestellt wurde tippe Ich auf den N.genitfemorale und n.ilioinguinale. Typisch dafür sind Hodenschmerzen und Leistenschmerzen, da dieser hier entlangläuft. Der schmerzehafte punkt in der Leiste neben den Hoden ist eine Nervenaustrittsstelle. Das Problem lässt sich aber physio-osteopathisch behandeln. Wichtig ist ein Therapeut, eine Therapeutin der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat und sich zusätzlich auch mit den Nerven auskennt. Die Nervenengstelle in der Leistengegend muss gelöst werden. Oder du gehst zu einem Osteopathen der sich aufjedenfall damit auskennt. Hast du auch brennen in den Hoden in der Leiste? Brennende Schmerzen im Gesäß scheinen auch von einem NErv zu kommen der vom sog. periformismuskel irritiert wird.    Gruß THomas    
    • Gast Sba10985
      Hallo zusammen, ich habe seit etwa 2,5 Monaten Schmerzen im rechten Hoden und komme mit den unterschiedlichen Einschätzungen der Ärzte langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Beginn der Beschwerden: Als die Schmerzen angefangen haben, wurde beim ersten Arztbesuch ohne Ultraschall eine Nebenhodenentzündung vermutet (). Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Ultraschall gemacht, und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung zu sehen ist. Ich sollte zunächst 5 Tage abwarten. Nach diesen 5 Tagen bin ich wieder zur Kontrolle gegangen. Ein anderer Arzt hat mich untersucht und meinte dann, es sei doch eine Nebenhodenentzündung, weshalb ich Antibiotika für 10 Tage bekommen habe. Nach 7 Tagen Antibiotika wurde es jedoch nicht besser. Bei der nächsten Untersuchung wurde erneut Ultraschall gemacht und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung vorliegt und auch kein urologisches Problem erkennbar ist. Weitere Untersuchungen: Danach wurden weitere Untersuchungen durchgeführt: MRT Becken → unauffällig MRT Lendenwirbelsäule → unauffällig neurologische Untersuchung → ohne Befund Blutwerte → unauffällig PSA-Wert → in Ordnung Auch ein Leistenbruch () wurde im Krankenhaus untersucht und ausgeschlossen. Verlauf der Schmerzen: Am Anfang waren die Schmerzen deutlich stärker als jetzt. Zum Beispiel: Beim Husten hat der rechte Hoden stark weh getan Wenn ich mich nach vorne gelehnt habe (z. B. am Waschbecken) hatte ich Schmerzen Sitzen war sehr schwierig Inzwischen ist es etwas besser geworden, aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden. In dieser Zeit hatte ich auch mehrere sehr starke Schmerzphasen, bei denen ich teilweise vor Schmerzen zusammengebrochen bin. Leiste / aktueller Stand: Mehrere Urologen konnten am Hoden selbst nichts Auffälliges feststellen. Bei der letzten Untersuchung hat ein Urologe beim Abtasten der Leiste direkt neben dem Hoden einen sehr schmerzhaften Punkt gefunden. Wenn dort gedrückt wird, entstehen starke Schmerzen. Im Ultraschall der Leiste konnte jedoch nichts Auffälliges erkannt werden. Der Arzt vermutet trotzdem, dass die Beschwerden von der Leiste kommen könnten und nicht direkt vom Hoden selbst. Zusätzlich habe ich teilweise brennende Schmerzen im Gesäß, überwiegend auf der rechten Seite. Mir ist außerdem aufgefallen, dass der rechte Hoden manchmal anschwillt und später wieder abschwillt. Meine Frage: Hat jemand hier schon einmal länger anhaltende Hodenschmerzen gehabt, bei denen letztendlich die Ursache in der Leiste lag, obwohl im Ultraschall nichts zu sehen war?   Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder Hinweise.

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