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Hallo siophy!
Ich lern die Muskeln nach ihren Region/Lage, also in Paketen (vordere OS, hintere US usw.) und übersetze die Muskeln ins deutsche. Wieso und warum sie so heißen wird mir dann sehr schnell klar, außerdem wiederholen sich ihre Namen, Namenteile ja gelegentlich.
LG Annika

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Nimm ein Gummiband und ein Skelett und markiere Ursprung und Ansatz. Der Trick ist, dem jeweiligen Muskel etwas besonderes, irgendeine Merkhilfe, Geschichte, Witz zuzuordnen. Denn es ist schwer, die Muskeln zu lernen, wenn die ganzen Infos immer gleich klingen und immer gleich runtergeleiert werden.
Überlege Dir doch gleich, wie man den Muskel kraftmäßig testen kannn oder was wohl gute Übungen für ihn sind.
MACHT EUCH DAS LERNEN INTERESSANT!

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Hallo! :)
Ich übersetzte mir die Sachen die ich nicht versteh ins Deutsche und schau sie mir dann am Skelett an.
Außerdem habe ich mir Karteikarten zur Wiederholung gemacht

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Man muss sie leider immer und immer wieder wiederholen. Aber wenn man die lateinischen Begriffe kennt dann kann man die Muskeln sehr schnell richtig zuordnen. Ursprung und Ansatz ist halt eine Lernerei

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ich lerne mit selbstangefertigten karteikarten, region bezogen, nach extensoren und flexoren aufgeteilt.
bei mir klappt es ganz gut mit bildern auf der vorderseite der karte

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Es ist wichtig, dass du dich nach deinem Lerntypen orientierst. Der Großteil von uns ist ein auditiver-visueller Mischtyp. Das heißt du braucht Bilder, Videos, oder selbst gesprochene Memos die du dir dann immer weider anhörst. Sinn macht es natürlich auch nicht alles auf einmal lernen zu wollen, sondern sich zeitig genug hinzusetzen und sich alles in kleine Packen zurecht legt. Heute das, morgen das und übermorgen wiederum das. Zwischendurch immermal wiederholen und ganz wichtig, Pausen machen. Es bringt nicht viel stundenlang ohne zwischenzeitlich zu entspannen durchzupauken. Natürlich sollte man aber auch nicht grad pausieren, wenn man im Lernfluss ist.

Viel Erfolg!

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Hallo☺,
Die Muskeln selbst an einem zuvor ausgedruckten Skellet hineinzeichnen/malen und dann den jeweiligen Ansatz Ursprung etc. noch beschriften. Hilft mir immer ganz gut..dann hat man das ganze nochmal so richtig vor Augen. Lg Melodie

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meine methode ist um besser zu lernen, zb. montag lerne ich nur Bein muskeln und am nächten tag bei der therapie mit pat. wiederhole ich mir die mental .. und weiter am mittwoch lerne ich wider die Arm muskuleln usw jeden tag oder jede zweiter tag das gleiche .. ... mir hilft das .. viel spaß beim lernen..

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Hey,
Ich lerne die Muskeln in Paketen. Z.b. heute die Hüftmuskulatur, Morgen die vom Unterschenkel usw.Leider sind Muskeln rein lernsache und man muss sie jeden Tag wiederholen, aber es lohnt sich. Mir hilft es immer irgendwo anders zu lernen, am See oder im Auto, weil man sich dann leichter daran erinnert.
LG

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Ich habe gute Erfahrung gemacht zu zweit Anatomie zu lernen - gegenseitig abfragen und immer ein Skelett dabei haben. Sehr gut finde ich Karteikarten, am besten du druckst dir per Internet gleich noch ein Bild des Muskels! Vor der Prüfung die Karten lernen und die, welche du kannst können dann weggelegt werden - der Stapel wird immer kleiner: das motiviert ;-)

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Lerne als erstes die knöchernen Bezeichnungen. Die Muskulatur beinhaltet in ihrem Namen immer den Verlauf von wo nach wo sie läuft.
Z.B. M. sternocleidomastoideus - läuft vom Sternum und Clavicula hoch zum Mastoid. Also ganz einfach. ;-)))

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Ich hab mir Mind-Maps gemacht
In der Mitte den Namen des Muskels und dann darum Ursprung, Verlauf, Ansatz, Funktion und Innervation
Wenn man den Namen hat weiß man schon wo er ungefähr her kommt undso hab ich mich da durch gekämpft

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Ich habe immer das Gelenk, die dazugehörigen Bänder und die Muskeln zusammen gelernt. Das fand ich am einfachsten. Es überschneiden sich dann zwar immer ein paar aber so hast du alles kompakt zusammen

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Hey,
also bei mir geht das gut, wenn ich mit dem Skelett lerne. Ansatz und Ursprung verbinden, z.B. mit einem Band, und dann kann ich mir die Funktion auch einfach herleiten.
LG Lena

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Kommentare

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      Welcher Lerntyp bin ich?  
      Diese Frage ist für dein Lernerfolg nun mal unabdingbar. Und die kannst du dir leider nur allein beantworten!
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      Dennoch bleibt zusagen, dass jeder Mensch anders ist. Wenn jemand Stresslerner ist, kann er für sich aber auch wahrscheinlich die wichtigsten Stichpunkte und Themengebiete herausfiltern, während ein anderer Mensch eben eher viel mehr Ruhe und Vorbereitungszeit braucht!
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      Ich finde für mich persönlich das beste Lernsystem folgendes: Ich habe egal zu welchen Thema - ob Anatomie/Physiologie/Krankheitslehre etc. viel Zeit im Internet verbracht und mir Zusatzinfos über o.g. Seiten versorgt. (Denn ich finde Schulzeug immer langweilig und schlecht zu merken).  Und meine Meinung ist es, je mehr man sich auch selber Informationen beschafft, desto mehr Bezug bekommt man dazu und umso leichter lässt es sich auch merken. Denn solltet ihr in Innere über Diabetis Mellitus gequält werden, erinnert ihr euch sicher über den ein oder anderen DocCheck-Bericht oder vielleicht auch Patienten hier zurück, der euch hier seine Symptome genannt hat, welche gerade abgefragt werden. Versteht ihr also den Zusammenhang? Schafft euch ein Bezug zu eurer Thematik die euch bevorsteht. Versteht ihr also dieses komische Diffusionsgefälle-Dings nicht oder gehen euch partou Symptome zur paVK-III nicht in den Kopf, schaut euch um, wo es Infos gibt, in dem ihr euer Wissen dazu vertiefen könnt. Es soll ja keine Wissenschaftliche Arbeit werden aber in den 3 Jahren kommen viele hunderte Infos auf euch zu, die es irgendwie gilt, zu sortieren.  
      Ein Tipp der mir gerade noch in den Sinn dazu kommt, sofern ihr während des Praktikums die Möglichkeit dazu habt oder im privaten Umfeld oder wo auch immer: Sprecht mit den Menschen und spitzt eure Öhrchen. Viele Dinge die Patienten erzählen sind Interessant und teilen mehr mit, als jedes Praxisbuch. Befund ist für viele Azubis in den ersten Tagen ein Graus. Aber er ist das wichtigste Mittel zur qualitativen Arbeit und dient zur Ursachenfindung und er gleicht sich ein klein wenig mit Detektivarbeit. Viele Informationen bekomme ich schon mitgeteilt, da hat der Patient noch kein Ton mit mir gesprochen. Haltung, Gewohnheiten, Gangbild und Mimik sagen viel aus. Schult diesen Blick und eure Sinne und lasst keine Möglichkeit aus, an Informationen zu kommen!
      Oftmals bekommt man 10 Seiten voll mit ach wie tollen Informationen, doch wirklich essentiell sind die wenigsten Sachen. Ich sehe Muskeln lieber an einem echten Modell/Skelett oder in einem Youtube Video animiert um sich gleich ihre Funktion merken zu können, als auf dem Papier. Da ist meine Vorstellungskraft einfach begrenzt. Denn oftmals liegen auch Muskelschichten übereinander und da sieht und fühlt man das doch lieber am Skelett als auf dem Papier.   Außerdem lassen sich (sofern eine gewisse Theoretische Grundlage zu einem Thema schon vorhanden) dann über Videos viele Sachen einfach besser verstehen und merken. 
      Was sind denn eure Meinungen dazu? Bin mal gespannt.  
      Bild-Copyright: stokkete | #101381763 Fotolia.com
    • Von Sasha55
      Hallo zusammen,
       
      Ich bin neu hier und interessiere mich für ein Studium der Physiotherapie.:-)
      Allerdings bin ich ziemlich verwirrt durchs Internet gesurft, als ich gesucht habe, wie dieses aufgebaut ist und wo man mit Abitur (ohne Ausbildung) studieren kann...
      KANN MIR IRGENDJEMAND HELFEN?? Wer hat Erfahrung? 
      Wie sieht so ein Studium aus? Wie viel Stoff ist es und wie lange pro Tag oder Woche muss ich an der Uni/Hochschule verbringen?
      Für Antworten wäre ich echt dankbar!!
    • Von leonie1996
      Muskeltabelle der unteren Extremität
  • Beiträge

    • ....hast du die Bilder noch? Das ist schwer von außen zu beurteilen. Man kann zwar versuchen Manualtherapeutisch zu reponieren, ich denke mir aber nach so langer Zeit hat sich das ganze vermutlich verkapselt, da wirst du wenig Chancen haben die Läsion ohne OP zu reparieren.  Das Phänomen sehe ich sehr oft bei meinen Patienten am Schlüsselbein, das mit dem Brustbein verbunden ist (SCG), durch gewaltsame Einwirkung (z.B. Sturz) steht plötzlich das Gelenk am Brustbein weg. Schmerzen wirst du keine mehr haben - oder?
    • Hallo. Ich bin neu im Forum, doch diese Frage kann ich beantworten. Ich hab viele Bewerbunden verschickt. Alle kamen zurück, mit der Begründung, ohne Lymphdrainage wären meine Chancen geringer. Deswegen, wenn möglich machen.   Viel Erfolg
    • Guten Tag, um mich kurz vorzustellen: Mein Name ist Tim und ich bin momentan noch 17 Jahre jung. Ich bin ein einigermaßen trainierter Junge und habe mir beim Sport eine Verletzung zugezogen. Ich habe mit ein paar Freunden trainiert und wir haben Dips gemacht ohne Gewichte. Dabei hat mein Brustbein angefangen arg weh zu tun und ich habe die Übung abgebrochen. Das ist jetzt 1 1/2 Jahre her und mein Brustbein ist immernoch nach draußen ich kann das nicht definieren da ich kein Arzt bin. War bei zwei Ärzten, der eine meinte meine Rippen wären rausgesprungen, der andere hat es geröngt und meinte mein Brustbein sei angeschwollen und nach außen gedrückt?! Er meinte dann ich soll ein bisschen Magerquark raufhauen und dann geht das wieder. Nun ja, 1 1/2 Jahre ist wie gesagt das nun her und ich kriege einfach kein Termin momentan beim Physiotherapeuten. Ich mache mir ebenfalls Sorgen ob es mein Wachstum beeinflussen könnte da ich nur 1.71 m klein bin. Ich hoffe sie können mir weiterhelfen. Mfg Tim

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