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  1. Entwicklung von Rollstuhlbasketball Die Trendsportart wurde 1946 in den USA erfunden, als einstige Basketballspieler im Krieg schwere Verletzungen erlitten. Trotz der Kriegsverletzungen wollten die Sportler ihrem Hobby nachgehen und somit wurde der Grundstein für diese Sportart gelegt. Mittlerweile spielen nicht nur Menschen mit körperlicher Behinderung Rollstuhlbasketball, auch Männer und Frauen ohne körperliche Einschränkungen haben diese Disziplin zu ihrem Hobby gemacht. An Wettkämpfen dürfen allerdings ausschließlich Personen mit körperlicher Einschränkung teilnehmen. Diese olympische Behindertensportart boomt weltweit und Sportler mit körperlichen Einschränkungen können sich in zahlreichen nationalen und internationalen Wettkämpfen miteinander messen. Innerhalb des Rollstuhl-Sports ist Rollstuhlbasketball sowohl die älteste als auch spannendste Disziplin, da zahlreiche Elemente kombiniert werden. Positive Effekte für Athleten Es ist schon einmal eine Kunst, den Rollstuhl schnell in Bewegung zu setzen, diesen abrupt zu drehen oder zu stoppen. Neben dem in Fahrt setzen des Rollstuhls werden den Athleten natürlich auch technische Elemente wie Fangen, Werfen und Dribbeln abverlangt. Basketballer benötigen viel Kraft in den Armen, im Rücken und auch die Bauchmuskulatur wird bei dieser Disziplin gestärkt. Sportler trainieren neben Kraft auch Schnelligkeit und Ausdauer. Zudem verbessert Rollstuhlbasketball die Reaktionsfähigkeit ebenso wie die Beweglichkeit. Sowohl Sportler mit als auch ohne körperlichem Defizit verbessern ihre Koordination. Ein wichtiger Aspekt ist, dass Rollstuhlfahrer bei dieser Sportart Lebensfreude tanken können. Zahlreiche Sportler berichten von den positiven Auswirkungen auf die Psyche, da trotz Behinderung Sport getrieben werden kann. Beim Rollstuhlbasketball treffen Rollstuhlfahrer in einem natürlichen Umfeld sowohl auf andere Rollstuhlfahrer als auch auf Personen ohne Behinderung. Diese Disziplin dient der Integration, Hemmschwellen in Bezug auf das Verhalten mit Rollstuhlfahrern werden rasch abgebaut, da auch nicht behinderte Personen den Rollstuhl als Fortbewegungsmittel benutzen. Rollstuhlbasketball ist für zahlreiche Rollstuhlfahrer nicht nur eine Lebenshilfe, sondern auch ein sozialer Treffpunkt. Speziell entwickelter Rollstuhl Generell ist es möglich, in jedem Rollstuhl dieser Sportart nachzugehen. Da beim Basketball jedoch abruptes Anfahren, Drehen und Stoppen wesentliche Merkmale dieser Disziplin darstellen, gibt es mittlerweile speziell entwickelte Rollstühle. Im Gegensatz zu herkömmlichen Rollstühlen sind diese Sportmodelle für Basketball stabiler, das Drehvermögen ist hervorragend und auch das Laufverhalten der Rollen wurde speziell entwickelt. Regeln beim Rollstuhl-Basketbal Das Regelwerk ist an das klassische Basketball angelehnt, jedoch wurden einige Punkte aufgrund des Gebrauchs eines Rollstuhls abgeändert. Wie auch beim Basketball ist es das Ziel, den Ball in den Korb zu werfen und mehr Punkte als die gegnerische Mannschaft zu erzielen. Ein Freiwurf zählt einen Punkt, zwei Punkte werden für einen Treffer gezählt, der innerhalb der Dreipunktelinie erfolgt und drei Punkte können bei einem Treffer gezählt werden, der außerhalb der Dreipunktelinie erfolgt. Jedes Basketballteam setzt sich aus fünf Feldspielern und maximal sieben Ersatzspielern zusammen. Gespielt werden Viertel zu je zehn Minuten. Das Team hat 24 Sekunden lang Zeit, den Ball in den Korb zu befördern. Wird während dieses Zeitlimits der Ball nicht gegen den Ring geworfen, so erhält die gegnerische Mannschaft den Ball. Ebenso wie beim herkömmlichen Basketball muss der Ball vom Spieler, der diesen besitzt, gedribbelt werden. Ein Schubfehler wird dann verhängt, wenn der Sportler den Greifring öfter als zweimal zieht, ohne dabei den Basketball zu dribbeln. Das Fußspiel ist verboten und die Spieler haben nur acht Sekunden lang Zeit, den Ball in die andere Spielfeldhälfte zu befördern. Rollstuhlbasketball wird auf einem herkömmlichen Basketballspielfeld gespielt und auch der Korb ist auf 3,05 Meter angebracht. Fouls Wie auch beim Basketball erfolgt nach dem zweiten unsportlichen Foul bzw. nach dem fünften Foul ein Ausschluss. Körperlicher Kontakt mit dem Gegner ist zwar erlaubt, jedoch darf der gegnerische Sportler nicht zurückgehalten werden und auch das Nachdrücken ist untersagt. Pausen und Verlängerung Sowohl nach dem ersten Viertel als auch nach dem dritten erfolgt eine Pause von je 2 Minuten. Eine Pause von 15 Minuten wird nach dem zweiten Viertel eingelegt. Zu einer Verlängerung kommt es dann, wenn nach dem vierten Viertel Gleichstand herrscht. Sollten beide Teams nach diesen zusätzlichen 5 Minuten immer noch gleich viele Punkte erzielt haben, so erfolgt so lange eine Verlängerung, bis ein Team siegt. Klassifizierung Um einen Ausgleich zwischen Sportlern mit verschieden starker Behinderung herzustellen, wurde die sogenannte Klassifizierung eingeführt. Je nach Grad der Behinderung unterscheidet man zwischen acht Stufen. Sportler mit der höchsten Bewegungseinschränkung werden als 1,0 eingestuft, also der niedrigsten Punktzahl. Sportler ohne Behinderung zählen zur Stufe 4,5. Die Klassifizierung erfolgt in Schritten zu je 0,5. Setzt sich ein Team aus Männern und Frauen zusammen, so erhält die gemischte Mannschaft je Frau einen Punktabzug, der zwischen 1,5 und 1 liegt. Jedes Team darf maximal 14,5 Punkte erreichen. Wettkämpfe im Rollstuhlbasketball Beim Rollstuhlbasketball wird der Ehrgeiz geweckt und mittlerweile gibt es zahlreiche und internationale Wettkämpfe. Bis zur Liga des Europacups dürfen sowohl Personen mit Behinderung als auch Sportler ohne Handicap an den Wettkämpfen teilnehmen. Rollstuhlbasketballer dürfen Hilfsmittel einsetzen, welche ihren Bewegungsumfang verbessern. Der internationale Dachverband des Rollstuhlsports ist die International Wheelchair Basketball Federation. Dieser Dachverband zählt mehr als 50 Mitgliedstaaten und er ist seit dem Jahre 1993 eine unabhängige Sportorganisation. Seit 1960 ist Rollstuhlbasketball eine Disziplin der paralympischen Sommerspiele. 2012 erkämpften sich die kanadischen Herren die Goldmedaille und die deutschen Damen konnten sich über den olympischen Titel freuen. Jedes vierte Jahr werden Weltmeisterschaften ausgetragen. Europameisterschaften erfolgen im Zweijahres-Turnus und sie sind zudem ein Qualifikationsturnier, um an den Weltmeisterschaften teilzunehmen. Das europaweit erfolgreichste Herren-Team aus Frankreich konnte bisher sieben EM-Titel erzielen und bei den Damen führt die deutsche Nationalmannschaft mit 10 Titeln bei Europameisterschaften. Rollstuhlbasketball hat sich nicht bei Sportlern mit Handicap, sondern auch bei Athleten ohne Behinderung zur Trendsportart entwickelt, die in über 50 Ländern weltweit ausgeübt wird. Das spannende Ballspiel dient nicht nur der körperlichen Ertüchtigung, sondern auch der Integration. Sportler können sich sowohl physisch als auch psychisch stärken, ein Ziel verfolgen und als wichtiges Mitglied eines Teams fungieren. Foto: Fotolia_119898255_S_Datei #119898255 Urheber Fxquadro
  2. Leidet ein Patient unter Bluthochdruck, so wir dies häufig mit Medikamenten behandelt. Doch auch durch verschiedene Sportarten kann der Blutdruck gesenkt werden. Dabei muss man noch nicht einmal Hochleistungssportler sein, denn sobald der Körper auf eine leichte Sportart umgestellt wird, bedeutet dies einen Gewinn für die Gesundheit. Welche Sportart ist bei Bluthochdruck die Richtige? Dieses Thema war bereits Gegenstand von zahlreichen wissenschaftlichen Studien, denn das Thema Bluthochdruck gilt mehr denn je als Volkskrankheit. Durch eine ausreichende Dosis an Sport kann erreicht werden, dass Bluthochdruck gar nicht erst entsteht bzw. deutlich verringert wird. Natürlich sind die Erfolge bei jedem Menschen anders einzuschätzen, dabei spielt auch die Sportart und die Art des Trainings eine wichtige Rolle. Zur Regulierung des Herz-Kreislauf-Systems ist eine ausdauernde Belastung sehr wichtig. Dazu gehören z. B. Sportarten wie Wandern, Radfahren, Skilanglauf oder Joggen. Was sollten Sie bei Bluthochdruck vermeiden? Vermieden werden sollten Spitzenbelastungen bei einzelnen Sportarten. Auch ein moderates Krafttraining mit geringen Gewichten und vielen Wiederholungen bietet sich an, um den Bluthochdruck zu regulieren. Durch das Training wird zum einen die Muskelmasse verbessert, was nicht nur Muskelaufbau, sondern auch optimalere Durchblutung (Kapillarisierung) zur Folge hat. So kann auch eine Insulinresistenz verringert werden, mit dem positiven Nebeneffekt das Diabetesrisiko zu minimieren. Allerdings ist es auch wichtig, dass Krafttraining nicht zu häufig ausgeübt wird. Bodybuilding und Fitnessstudio mit schweren Gewichten könnten einen eher negativen Einfluss auf die Entwicklung der Gesundheit haben, vor allem für Menschen mit Bluthochdruck. Außerdem sollte man sich bei einem Krafttraining immer vorher ausreichend beraten lassen. Denn durch falsche Atmung kann es schnell passieren, dass man den Blutdruck ungewollt in die Höhe treibt. So muss das Herz deutlich schnell und mit höherem Druck das Blut pumpen. Wenn die Atemtechnik passt, dann tut dem Körper diese Art von Sport gut. Durch einen erfahrenen Trainer kann eine gute Technik beim Training verwendet wird. Wie oft sollte man Sport betreiben? Bei der Häufigkeit des Trainings lässt sich sagen, dass zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche optimal sind. Bei der Dauer ist es ratsam nicht weniger als eine halbe Stunde zu trainieren. Wer mit kurzen Trainingseinheiten beginnt, kann versuchen das Training über mehrere Wochen zu steigern, um schließlich bei dem Optimalzustand anzukommen. Dies gilt vor allem für Menschen, die über viele Jahre keinen Sport mehr betrieben haben. Auch die Intensität des Sportes sollte am Anfang eher nicht so hoch gewählt werden. Wer z. B. Joggen möchte, sollte zu Beginn eher mit schnellem gehen beginnen und dann immer wieder kurze Laufinvervalle zu integrieren. Sonst läuft man Gefahr, dass der Puls zu schnell ansteigt. Maximalpuls selbst berechnen Eine Regel besagt, dass der Puls 180 abzüglich des Lebensalters betragen sollte. Ein höhere Puls ist zunächst nicht empfehlenswert. So weiß man genau, welche Belastungsstärke ideal für einen persönlich ist. Die Belastung ist dann gut, wenn man sich beim Joggen auch noch mit dem Anderen unterhalten kann. Fazit: Viele Menschen unterschätzen den Vorteil von Sport. Er trägt nicht nur zu einer gesünderen Lebenseinstellung, sondern hilft den Blutdruck nachhaltig zu reduzieren und zu stabilisieren. Dies ist vor allem wichtig für Menschen, die kaum oder wenig Sport treiben und von Bluthochdruck betroffen sind. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Physiotherapeuten oder Übungsleiter. Geben Sie sich bitte nicht kampflos Medikamenten hin. Copyright: © Picture-Factory - Fotolia.com
  3. Hallo, bei mir wurde vor kurzem festgestellt, dass die Brustmuskulatur verkürzt ist. Mir ist auch schon bewusst, dass das durch meine schlechte Haltung am Schreibtisch kommt, wo ich berufsbedingt bis zu 10 Stunden am Tag sitze. Vom Arzt bekam ich Schmerzmittel und die Aussage, ich solle die Muskulatur bewegen. Da die Schmerzen nicht so stark sind, dass ich Schmerzmittel brauche und außerdem durch Bewegung besser werden, würde mich jetzt interessieren, welche Sportarten hier unterstützen könnten. Wäre z.B. Nordic Walking geeignet? Oder Schwimmen? Viele Grüße, Keri
  4. Hallo liebe Gemeinde, ich war aufgrund von Schmerzen im Knie beim Orthopäden. Nach einer MRT wurde folgende Diagnose gestellt: "Grad II-Binnendegeneration im Innenminiskushinterhorn. Begleitende minimale Knorpelunebenheiten am medialen Femurkondylus." Der Arzt sagte mir, dass mein Knie voll belastbar ist, ich es aber schonen soll. Daher also kein Joggen, Fussball etc. Meine Frage ist nun: Welche Sportarten bieten sich für mich an und sind entsprechend knieschonend? Neben der Möglichkeit schwimmen zu gehen, habe ich die beiden folgenden Trainingsgeräte zur Verfügung: - solch einen standard Crosstrainer (http://www.amazon.de/Christopeit-1123-Crosstrainer-AX-6/dp/B004QZBSXS/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1440089160&sr=8-3&keywords=christopeit+crosstrainer) - und einen sogenannten Ab Roller (http://www.amazon.de/Ultrasport-AB-Roller-Bauchtrainer-gr%C3%BCn/dp/B006URSW4I/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1440089218&sr=8-1&keywords=ab+roller) Ich würde beide Geräte - oder besser gesagt das Training mit diesen - als durchaus knieschonend bezeichnen. Seht ihr das ähnlich? Gibt es Profis auf diesem Gebiet, die an dieser Stelle dazu Stellung nehmen können? Ich möchte mein Knie nicht unnötig reizen und würde mich über Kommentare sehr freuen. Noch kurz zu mir: männlich (31), 185cm, 68kg. Vielen Dank für eure Hilfe! Beste Grüße Axel
  5. chrissimouse

    Kraft und Sport im Alter

    Version

    86 Downloads

    Kraft Veränderung Alter Sport Studien PPP == Präsentation, wie sich der Mensch im Alter verändert und die Auswirkung auf das Training
  6. svea94

    Thema Hausarbeit

    Hey Leute! Ich benötige mal eure Kreativität! Und zwar muss ich eine wissenschaftliche Hausarbeit schreiben. Das Thema kann frei gewählt werden was die ganze Sache für mich etwas schwierig macht, denn ich weiß nicht worüber... Die Bereiche Sport/Orthopädie oder auch Neuro würden mich interessieren. Habe schon mal einen Versuch mit dem Therapeutischen Klettern gestartet, allerdings findet man da kaum brauchbare Literatur :( Vielleicht hat einer von euch ja eine schöne Idee. Danke schon mal für`s Brainstormen! :)
  7. caro86

    Sport nach Kaiserschnitt

    Hallo liebe Leute, Ab wann darf man eurer Meinung nach, nach einem Kaiserschnitt wieder seinen sportlichen Hobbys nachgehen??? Danke!
  8. physioxo

    Nach der Ausbilund ins Ausland

    Hallo zusammen Ich bin nächstes Jahr mit meiner Ausbildung fertig und hab so viel im Kopf mit was ich weiter machen möchte. Ich überlege als professioneller Aupair ins Ausland zu gehen, oder kennt ihr interessante Studiengänge ( evtl. Richtung Sport ) welche ein Auslandssemester beinhalten? War oder ist jemand von euch im Ausland? Und wenn ja, wie habt ihr es genau angestellt? Was ratet ihr? :-) Danke für ein paar interessante Vorschläge
  9. Verkaufe hier neuwertige Bücher. Auch Paypal Zahlung möglich wegen Käuferschutz etc. Sportphysiotherapie: http://www.amazon.de/Sportphysiotherapie-Harald-Bant/dp/313146481X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1375473945&sr=8-1&keywords=sportphysiotherapie 100 Euro Muskelverletzungen im Sport: http://www.amazon.de/Muskelverletzungen-im-Sport-Hans-M%C3%BCller-Wohlfahrt/dp/3131467517/ref=pd_bxgy_b_text_y 120 Euro
  10. physiowissen

    Mit Sport anfangen

    Jeder kennt die Situation, wenn beim Gang auf die Wage plötzlich ein paar Kilos mehr drauf stehen oder sich die körperliche Fitness auf dem Tiefpunkt befindet. Antriebslosigkeit und ständige Müdigkeit sind meist die Folgen. Das ist dann häufig der Zeitpunkt, wo sich dazu entschlossen wird, mit sportlichen Aktivitäten zu beginnen. Wer jedoch lange keinen Sport mehr gemacht hat, oder kaum Zeit für ein geeignetes Hobby hat, steht im ersten Moment vor einer großen Hürde. Neben dem Zeitproblem fehlt dann auch die richtige Sportart um seinen Körper langsam wieder in Schwung zu bringen. Jedoch gibt es einige Tipps und Tricks, wie mit vergleichbar geringem Aufwand der Körper wieder an den Sport gewöhnt werden kann. Grundvoraussetzung ist die richtige Einstellung und Motivation. Nur wer den absoluten Willen hat, etwas für seinen Körper zu tun, wird diesen Weg auch über längeren Zeitraum gehen können. Es sollte sich immer vor Augen gehalten werden, was das Ergebnis dieser Anstrengung ist. Hilfreich ist in jedem Fall ein klar formuliertes Ziel. Dieses Ziel kann ein angestrebtes Gewicht, eine Strecke die in einer bestimmten Zeit gelaufen wird oder die Vorstellung des eigenen Körpers sein. Nur wer sich dieses Ziel ständig vor Augen hält, wird den inneren Schweinehund auch auf längere Sicht überwinden. Weiterhin ist es wichtig, einen Sport zu wählen, der einem auch Spaß macht. Es bringt nichts, mit Schrecken an die täglichen Übungen zu denken. Es ist empfehlenswert den Körper langsam wieder in Schwung zu bringen und sich dann täglich zu steigern. Bereits Kleinigkeiten können am Anfang den Unterschied machen und führen dazu, dass sich der Körper langsam an die Anstrengungen gewöhnt. Denkbar ist es, den Sport in den Alltag zu integrieren. Wer beispielsweise mehrere Stunden täglich im Büro sitzt braucht in jedem Fall einen geeigneten Ausgleich. Zwischendurch können kleinere Übungen durchgeführt werden. Zum Beispiel sich von seinem Stuhl erheben und dann die Hand zur Decke strecken. Dies fünf Mal hintereinander, jede Stunde wiederholen. Die Pause zu nutzen kann ebenfalls ein guter Ansatz sein. Wer die Pause bislang damit verbracht hat, schwere Kost zu sich zu nehmen, sollte darauf weitestgehend verzichten. Wem dies schwer fällt, kann anfangs ein Kompromiss mit sich selber eingehen. Jeden zweiten Tag, wird die Pause wie gewöhnlich abgehalten und die anderen Tage lediglich ein Obstsalat zu sich genommen. Zudem wird an diesen Tagen ein kleiner Spaziergang unternommen. Es wird schnell klar werden, an welchen Tagen Antriebslosigkeit herrscht und an welchen Tagen sich Elan breit macht. Wer sich dazu entschlossen hat, mit dem Sport anzufangen, sollte dies, wenn möglich nicht alleine tun. Im optimalen Fall, kann man die beste Freundin oder den besten Freund davon überzeugen regelmäßig mit einem Partner Laufen oder Schwimmen zu gehen, oder sonstige Sportarten auszuüben, die einem gefallen. Das hat den Vorteil, dass sich beide gegenseitig motivieren können und der Spaßfaktor deutlich gesteigert wird. Beispiel Mit laufen anfangen Laufen oder joggen setzt Körper und Gelenke enormen Belastungen aus, worunter besonders Knie und Füße leiden können. Auch der den ganzen Körper betreffenden Umfang der Belastung bringt Ungeübte schnell an ihre Kreislauf und Atemgrenzen. Wir empfehlen am Anfang unbedingt im Intervalltraining unter der eigenen Leistungsgrenze zu bleiben um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Das kann durchaus bedeuten, dass man 3 Minuten gehend verbringt nur um dann 30 Sekunden zu joggen. Der Puls gibt einem eine sehr gute Rückmeldung, je schneller er steigt und je länger er nach Ende der Joggingeinheit hoch bleibt umso untrainierter ist der Körper. Generell sollte man eine Frequenz von 160 Schlägen/Minute nicht überschreiten. Ein weiterer häufiger Anfängerfehler liegt in zu häufigem Training. Ideal sind 2-3 Einheiten pro Woche, damit der Körper Regenerieren kann und sich ein Trainingseffekt einstellt (der Fachmann spricht hier von Superkompensation). Normalerweise empfehlen wir Physiotherapeuten einen Sport erst einmal anzufangen bevor man sich häufig teure Ausrüstung zulegt. In diesem Fall gehe ich davon jedoch ab. Die hohe Belastung für Füße und Sprunggelenke machen gute Laufschuhe unverzichtbar. Die unterschiedlichen Modelle der Hersteller machen es möglich auf die individuelle Fußstellung einzugehen. Da für viele Lauf-Anfänger anatomische Begriffe wie "Pronation" oder "Supination" im Fuß unbekannt sind, sollte dies in einem Shop für Läufer auf dem Laufband ausgetestet werden. Copyright: Hemera | Thinkstock Images
  11. luckyluke

    Mit kaputter Schulter Bogenschießen

    Hallo leuts, ich hab absolut keine Ahnung vom Thema "Physiotherapie", Muskelgruppen usw. Ich Studiere "Angewandte Informatik" (was ja alles sagen sollte ^^, bin dennoch "bissle" sportlich). Nun aber zum Kern: Vor ca. 4-5 Jahren, (bin jetzt 21) wurde ich mit meinem Fahrrad von einem Auto angefahren und hab mir dabei die Linke Schulter ausgekugelt. Im Krankenhaus wurde mir die dann (unter Narkose) wieder eingeränkt. Anschließend hat man (glaub es war im MRT) vestgestellt, dass mein "Labrum" (oder wie das heißt ;) ) abgerissen wurde und mich gleich unters Messer geschickt. Ich wurde an insgesamt 4 Stellen aufgeschnitten, 3 * vorne 1 * hinten jeder Schnitt ca. 1-2cm lang. Sie meinten sie hätten das "Labrum" wieder angenäht o.ä. Naja ca. 1-2 Jahre später is mir die Schulter wegen den dümmsten kleinichkeiten ausgekugelt, is aber von alleine wieder reingesprungen, und ich kam wieder unters Messer. Dieses mal aber ein langer ca. 7cm Schnitt vorne. "Labrum" wieder drann geflickt und Bänder geschtrafft... Diese letzte OP ist jetzt auch schon ca. 2-3 Jahre her und mir fliegt seit ca. 1-2Jahren die Schulter schon wieder die ganze zeit raus. BSP: Links schräg hintermir ist ne Tür, ich dreh mich nicht um sondern greif direckt nach hinten, drück die Klinke und mein arm hängt runnter (ausgekugelt). Jetzt hab ich aber kein Bock mer auf OP, REHA, ... Daher dachte ich mir dass ich evt. irgendein Sport machen könnte der den Muskeln in der linken Schulter gut tun könnte. Und so bin ich auf das Bogenschießen gekommen, des ich vor ca. 10-12 jahren aufgehört hab. Nun meine Frage: (sry gieng lang) Ist die Bogenschieß Idee gut, oder sollte ich lieber ganz schnell die Finger davon lassen? Zerstöre ich damit meine linke Schulter nur nochmehr oder könnte des was bringen? Achja ich bin Rechtshänder, d.h. beim Schießen ist der linke Arm beinahe durchgestreckt und mit der rechten Hand zieh ich die Sehne zurück. Ich hoffe des war jetzt nicht alles zu viel. Freue mich auf eure Antworten. Grüße Lukas
  12. marinarossi19

    Behindertensport ... Gruppe leiten - Spaß und Spiel

    Hallo zusammen, ich muss nächste Woche eine Gruppentherapie mit (Schwer-) behinderten machen. Jung sowie alt. Ist eine gemischte Gruppe. Sind rollstuhlfahrer dabei, geistig und körperliche Behinderte. Hat einer von euch Vorschläge wie ich eine 30minütige "Behandlung" gestalten könnte? Irgend was simples mit Bällen, Luftballons, ohne Geräte?? Sollte etwas Spaß machen =) Habe das in meiner Ausbildung nie gemacht, und bin etwas verzweifelt. Ich danke euch, für eure Hilfe (: Liebe Grüße, Marina
  13. mippel

    Seniorensport Hiilfe :)

    Hey Leute bin neu hier im Forum um mir ein paar Meinungen und Tipps geben zu lassen :) Ich Habe Seniorensport und Die Leutchens naja sind doch eher an das sitzen gebunden jedoch aber nicht unfit.. und mein Thema ist Schultergelenk und hab auch ein paar Übungen aber wollte eben rumfragen ob einer noch ein paar tolle Übung hat wo man vllt doch nicht so schnell kommt.. Was mit aber viel wichtiger ist ich wollt mal eine abwechslungsreiche erwärmung machen und nicht immer finger auf zu handgelenke hoch runter.... fällt einen von euch etwas ein. Würde mich über Antwort sehr freuen danke :)
  14. physiowissen

    Trommeln gegen Depressionen

    Wissenschaftler von der Technischen Universität in Chemnitz haben festgestellt, dass sich das Trommeln sehr positiv auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Die Untersuchungen an 11 Kindern und 27 Erwachsenen haben gezeigt, dass es positive Effekte in Bezug auf Gesundheit, Verhalten und Fitness gibt. Nun darf man gespannt sein, ob sich Drums Alive auch in den deutschen Fitness-Studios und in der Therapie durchsetzen wird. Alles was man dazu benötigt sind ein Gymnastikball und zwei Trommelsticks, beim Drums Alive werden Elemente aus dem Trommeln, dem Tanz und Aerobic miteinander verbunden. Laut den Wissenschaftlern aus Chemnitz wirkt sich dieses Form des Trainings positiv auf verschiedene Parameter, wie zum Beispiel den Blutlaktat-Wert oder die Herzfrequenz, aus. Allerdings hat sich auch gezeigt, dass der Laktatwert im Blut dermaßen ansteigen kann, dass er für gewisse Risikopatienten kritisch sein könnte, deshalb muss diese Form des Trainings auch noch weiter untersucht werden. Allerdings hat sich auch gezeigt, dass sich das Trommeln positiv auf die Psyche und das Gehirn auswirkt, so dass es zur Förderung der Konzentrationsfähigkeit und zur Therapie von Depressionen eingesetzt werden könnte. Nach einer Studie mit Grundschülern soll nun eine weitere groß angelegte Studie mit Kindern folgen, denn man könnte das Trommeln künftig auch bei Schülern mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche einsetzen. Neben den positiven Effekten auf den Organismus bringt das Drumming aber vor allem auch Spaß, so dass man nun auch eine Studie mit Krebspatienten machen möchte, denn die Überlebenschancen nach einer Krebsbehandlung steigen deutlich, wenn sich die Patienten auch sportlich betätigen. Man darf auf die folgenden Untersuchungsergebnisse gespannt sein, denn das Trommeln könnte bald eine wichtige Rolle in der Therapie spielen. Copyright: SXC.hu
  15. physiowissen

    Wie ernährt man sich als Sportler richtig?

    Natürlich wissen wir, dass Sport sehr gesund ist, allerdings wissen viele Sportler gar nicht, wie sie sich optimal ernähren. Denn es ist sicher, dass Sportler eine besondere Ernährung brauchen, um zum einen Höchstleistungen zu erbringen und zum anderen ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Sicher ist, dass Sportler einen wesentlich höheren Energieverbrauch haben, als Menschen, die keinen Sport treiben. Aus diesem Grund benötigen Sportler auch wesentlich mehr Kalorien, doch diese sollten dem Körper vor allem in Form von Kohlenhydraten und Eiweiß zugeführt werden. Allerdings bedeutet es nicht, dass Sportler zwangsläufig auch mehr essen müssen, im Grunde reicht eine normale und ausgewogene Ernährung. Natürlich dürfen auch Sportler mal richtig schlemmen, und zum Beispiel eine Pizza oder einen großen Eisbecher genießen, allerdings sollte das die Ausnahme sein. Eine Regel ist, dass man über einen Zeitraum von drei Tagen insgesamt 15 unterschiedliche Lebensmittel zu sich nehmen sollte. Die Nahrung sollte überwiegend aus Gemüse, Milchprodukten, Obst und Vollkornprodukten bestehen, damit die Ernährung ausgewogen ist. Kohlenhydrate liefern viel wertvolle Energie, deshalb sollte die Nahrung von Sportlern zu etwa 60 Prozent daraus bestehen. Noch sind sich Wissenschaftler nicht einig, ob es dann noch wichtig ist, in welcher Form Kohlenhydrate dem Körper zugeführt werden. Neben der Ernährung spielt bei Sportlern jedoch auch eine ausreichende Zufuhr an Flüssigkeit eine Rolle, denn durch das Schwitzen verliert der Körper mehr Flüssigkeit. Da beim Schwitzen auch Mineralstoffe verlorengehen, muss ein Sportler auch auf eine ausreichende Zufuhr an Mineralien achten. Copyright: Getty Images | Thinkstock
  16. physiowissen

    Studie: Rheuma - Bewegung gegen Schmerzen

    Rheumatiker haben häufig unter starken Schmerzen zu leiden und vermeiden daher oftmals Bewegung, und gehen in eine bestimmte Schonhaltung. Doch gerade das kann die Schmerzen und Beschwerden auf Dauer noch verschlimmern, denn eigentlich sollten sich Rheuma-Patienten regelmäßig bewegen, damit ihre Muskulatur und ihre Gelenke beweglich bleiben. Nun haben Rehamediziner von zwei deutschen Kliniken in Zusammenarbeit mit Fachleuten der Universität in Halle neue Formen des Trainings speziell für Rheumatiker getestet. Studie beweist erhöhte Leistungsfähigkeit bei Rheuma durch Konditionierung Es wurde ein besonderes Konditionstraining mit der bisherigen Standardrehabilitation verglichen, und in der Tat konnte die Leistungsfähigkeit der Patienten merklich verbessert werden. Insgesamt 402 Patienten wurden für diese Studie herangezogen, bei der sowohl Ausdauer, Koordination, Kraft und auch Motivation verbessert werden sollten. Die Forscher konnten bei einem Kongress der Rehawissenschaften sogar einen Preis für diesen neuen Ansatz ergattern. Training fördert nebenbei Spaß und Motivation bei Rheumapatienten Bisher hatte man bei der Rheuma-Therapie vor allem physikalische Anwendungen mit einfacher Gymnastik kombiniert. Nun sollten die Patienten jedoch ein recht anspruchsvolles Bewegungsprogramm absolvieren, welches aus Ergometer-Training, Zirkeltraining mit Elementen für die Koordination und den Muskelaufbau und Spielen wie Soft- oder Federball bestand. Die meisten Probanden litten an Gelenkrheuma oder Wirbelsäulenrheuma und reagierten erstaunlich positiv auf das doch recht anstrengende Training. Außerdem machte das Training in der Gruppe allen richtig Spaß und förderte die Motivation. Positiver Effekt für Körper und Seele Etwa 20 Prozent der Patienten hätten sich sogar noch eine Steigerung des Programmes gewünscht, alle anderen waren vollkommen zufrieden mit dem Anspruch. An der Studie nahmen überwiegend Frauen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren teil, das Selbstbewusstsein und die Leistungsfähigkeit konnten ganz deutlich gesteigert werden. So konnte nicht nur ein positiver Effekt auf die körperliche Verfassung, sondern auch auf das seelische Gleichgewicht erzielt werden. Copyright: jamstock | istockphoto.com
  17. physiowissen

    Trendsportarten zur Fettverbrennung

    Um die Fettverbrennung im Körper ordentlich anzukurbeln, sind diverse Ausdauersportarten am besten geeignet. Viele neue und alte Trendsportarten, die außerdem noch sehr viel Spaß machen tragen dazu bei, schnell und effektiv überschüssiges Fett im Körper zu verbrennen. Trendsportarten machen sehr viel Spaß und lassen nicht so schnell Langeweile aufkommen. Für jeden, der Fett verbrennen möchte, wird sicher eine geeignete Sportart für sich finden, und bestimmt eine, die voll im Trend liegt. Eine Sportart, die derzeit von jung und alt gern gemacht wird und mit der man auch bei richtiger Ausführung die Fettverbrennung ankurbelt und es damit möglich macht es mit Sport abnehmen zu können, ist das Walken. Unter Walken versteht man zügiges Gehen. Vor allem für Anfänger, die gerade erst mit Sport anfangen wollen, ist Walken eine sehr gute Alternative. Es ist nicht so anstrengend, wie zum Beispiel das Joggen und fordert dennoch den gesamten Körper und fördert die Ausdauer. Am Anfang sollte man mit kurzen Strecken beginnen beziehungsweise noch nicht zu lange walken. Nach und nach kann man seine Trainingseinheiten dann erhöhen. Walken spricht viele Körperpartien an und sorgt bei regelmäßiger Ausführung dafür, dass Fett verbrannt wird und fördert somit gesundes, erfolgreiches Abnehmen. Vor allem wird bei dieser Sportart natürlich die Beinmuskulatur beansprucht. Wenn man den Effekt der Fettverbrennung noch intensivieren möchte, kann man zum Nordic Walking übergehen. Durch das Benutzen der Stöcke arbeitet auch der Oberkörper, vor allem die Arme intensiv beim Sport mit. Man hat einen noch besseren Effekt als beim herkömmlichen Walken. Walking oder Nordic Walking mit einem oder mehren Gleichgesinnten macht noch mehr Spaß als allein und motiviert so zum Durchhalten und Weitermachen. Vor allem die Schönheit der Natur, die man während der Ausführung dieses Sports erleben und genießen kann, hat dazu viel beigetragen, dass diese Sportarten ein absoluter Trend geworden sind. Um beim Walken seine Fettverbrennung optimal zu aktivieren, sollte man vielleicht vorher einen geeigneten Kurs besuchen, die die Ausführung des Sports genau erläutern. Somit können sich keine Fehler einschleichen und der gewünschte Effekt einer schnellen Verbrennung des überschüssiges Fettes im Körper kann durch optimales Training hervorgerufen werden. Eine weitere Trendsportart, die zwar ideal für die Fettverbrennung ist, aber sehr viel Ausdauer erfordert, ist Aerobic. Aerobic ist besonders bei Frauen sehr beliebt. Diese Sportart wird meist in Gruppen in Fitnesscentern oder ähnlichen Einrichtungen unter professioneller Anleitung durchgeführt. Den positiven Effekt beim Aerobic kann man durch das Benutzen von verschiedenen Utensilien noch verstärken. Hat man beispielsweise noch einen Gegenstand in den Händen, den man in die Übungen mit einbeziehen muss, werden Arme und Hände verstärkt beansprucht und dadurch noch schneller Fett im Körper verbrannt. Zur Aerobic passende peppige Musik, die im Hintergrund gespielt wird, macht das Training gleich doppelt so viel Spaß. Man hält dadurch automatisch die Trainingseinheit leichter durch. Die Musik verbreitet außerdem immer gute Laune an die Teilnehmer des Aerobic-Kurses. Die jeweiligen Übungen werden zu den Rhythmen der Musik ausgeführt. Es gibt spezielle Anfängerkurse, in denen darauf eingegangen wird, dass der Kursteilnehmer noch keine oder nur wenig Kondition und Ausdauer hat. In den späteren Kursen sind die Trainingseinheiten dann länger und anspruchsvoller für den Körper. Aerobic-Kurse werden häufig extra angeboten, um die Fettverbrennung ordentlich anzukurbeln, denn dazu ist dieser Trendsport ideal. Aerobic macht allen Teilnehmern sehr viel Spaß, weil gemeinsam in der Gruppe trainiert wird. Man trifft so auch viele Gleichgesinnte, die das gleiche oder ähnliche Ziele haben.