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Machen Kohnenhydrate abends mehr dick?


Stephan

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Geschrieben

Du schläfst nachts und bewegst dich nicht also werden sie auch nicht verbrannt.Eigentlich Logisch^^

  • 1 month later...

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  • zsologreszler

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  • Stephan

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Geschrieben

Eine ausgewogene Ernährung sollte die Grundnährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate im angemessen Verhältnis enthalten.
Bei der Berechnung der Höhe der Nährstoffzufuhr für Erwachsene gibt es eine Empfehlung der Nährstoffverteilung . z.B. Gesamtenergie = 100% davon:
- 55-60% Kohlenhydrate
- 10-15% Eiweiß
- 30% Fett
Beispiel
Energiebedarf 2000 kcal - Nährstoffverteilung wie oben
55% Kohlenhydrate (von 2000 kcal) = 1100 kcal = 262 g
30% Fett (von 2000 kcal) = 600 kcal = 65 g
15% Eiweiß (von 2000 kcal) = 300 kcal = 71 g
Bei einem Energiebedarf von 2000 kcal pro Tag sollten also Lebensmittel mit insgesamt 262 g Kohlenhydrate, 65 g Fett und 71 g Eiweiß verzehrt werden.
Die Zahlen sind Durchschnittswerte, da der Energie- und Nährstoffbedarf von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag verschieden sind.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.(DGE) gibt als Richtwert für die tägliche Zufuhr mindestens 30 g Ballaststoffe an. Hierbei sollte ungefähr die Hälfte aus Getreideprodukten, die andere Hälfte aus Gemüse und Obst stammen.

Im Alter sinkt der Kalorienverbrauch man sollte sich beraten lassen die rechnen so etwas auf die Person genau um. weil ja die Bewegung die man täglich zurück legt mit berücksichtigt wird.

Geschrieben

Hängt vielleicht auch vom persönlichen Verbrauch und Ernährungsgewohnheiten ab.

Geschrieben

Wenn man abends Kohlenhydrate isst, wird der Fettabbau durch das Insulin gehemmt, was dann freigesetzt wird.
Insulin fördert sogar die Fettbildung! Also schön "low carb" am abend, dann greift der Körper Nachts auf das Fett zurück um sich Energie zu holen :)

Geschrieben

Ja , natürlich. Auf jedenfall versuchen Sie vor mindestens 18.00 Uhr essen.

Geschrieben

Der Stoffwechsel macht es möglich und die Erfahrung sagt ja, das Stimmt. Ich selber esse ab 17.00 Uhr keine Kolenhydrate mehr.

Geschrieben

Habe eine Zeit lang abends auf Kohlenhydrate verzichtet und gut abgenommen!

Geschrieben

Ist auch logisch dass man folglich eher zunimmt.. denn im Schlaf hat man kaum mehr die Möglichkeit groß Energie zu verbrennen :)

Geschrieben

Verminderte Bewegung verlangsamt den Stoffwechsel. Abends viel KH reinzupacken und sofort ins Bett macht Fett. So ist es.

Geschrieben

Es kommt immer darauf an wie aktiv du bist.
Warst du vor der Mahlzeit sportlich aktiv? Hast du vor anschließend noch Sport zu treiben bzw. lange wach zu sein oder gehst du anschließend schlafen? Wenn letzteres der Fall ist würde ich schon sagen dass der Körper die ihm angebotene Energie in Form von Fett speichert da sie nicht benötigt wird.

Geschrieben

Ich sehe es genauso wie Leuex.. Bist du nach dem Essen oder kurz vorher noch aktiv benötigt der Körper auch noch viel Energie!

Geschrieben

Hallihallo,

Wenn man Kohlenhydrate isst, steigt der Blutzuckerspiegel an. Dadurch wird das körpereigene Hormon Insulin freigesetzt. Es bewirkt, dass der Zucker, genauer gesagt die Glukose, aus dem Blut in die Zellen gelangt. Gleichzeitig fördert Insulin die Bildung von Fett und hemmt dessen Abbau. Tagsüber deckt der Körper seinen Energiebedarf meist über das Essen. Nachts greift der Organismus bei Bedarf die eigenen Reserven an, um sich Energie zu holen. Und das geschieht unter anderem über den Abbau von Fetten.

Geschrieben

An sich ist für die Fettzu- und abnahme lediglich der Tagesumsatz verantwortlich. Bist du in einem Defizit nimmst du ab, bist du im Plus nimmst du zu.
Kohlenhydrate sind vor allem Energielieferant.
Wenn dein körper einen Bedarf an Energie hat, ist das kein Problem wenn du die entsprechende Energie in Form von Kohlenhydraten zuführst. Alle überschüssigen Kohlenhydrate werden allerdings in Fett umgewandelt.
Wenn du jetzt Abends einen Überschuss an Kohlenhydraten isst und dein Blutzuckerspiegel zu stark ansteigt schüttet der Körper Insulin aus um diesen wieder zur normalisieren. D.h. die Energie wird an Bedürftige Zellen geliefert. Da du jetzt allerdings deinen Kreislauf beim schlafen gehen runterfährst und nichtmehr aktiv bist fehlt dieser Bedarf und die Energie wird in Form von Fett eingespeichert.
Über Nacht oder am Morgen, wird dann, falls dein Kohlenhydratspeicher wieder leer ist, der Energiebedarf über das Fettdepot gedeckt, wir öffnen quasi ein "Fettverbrennungsfenster". Bei Nahrungszufuhr wird diese allerdings als erstes verstoffwechselt, somit wird die Fettverbrennung bis zum nächsten Energiedefizit ausgesetzt.

Generell hat der Körper am Abend allerdings einen Bedarf an Nährstoffen und Aufbaustoffen um die über den Tag erlittenen "Schäden" zu reparieren und seinen Nährstoffspeicher wieder zu füllen.
Deshalb würde ich niemals das Abendessen weglassen, sondern Ausreichend Energie für den Moment und den folgenden Schlaf in Form von Kohlenhydraten + die Zusätzlichen zur Reparatur benötigten Stoffe z.B. Proteine und Fette zuführen.
Um Abzunehmen ist es einfacher das Frühstück herauszuschieben oder auszulassen um dieses "Fettverbrennungsfenster" länger offen zu halten, welches im Idealfall erst nach der vollständigen Reparatur des Körpers beginnen sollte.(Da unser Körper im Schlaf am besten regeneriert erst beim Aufstehen)

Fazit: Du kannst Abends so viel Kalorien in Form von Kohlenhydraten essen wie du willst. Legst du Allerdings am Morgen ein Frühstück drauf, bevor diese Kalorien wieder verbrannt sind und hohlst du diese nicht über den Tag wieder per Kaloriendefizit rein, nimmst du zu.

Zum Thema Sport ist zu sagen:

Fettverbrennung findet nur Aerob Statt.
Bei Ausdauertraining, in der Regel im Aeroben Bereich, wird nur Fett verbrannt wenn der Kohlenhydratspeicher leer ist.
Während eines Krafttrainings wird kein Fett verbrannt, da Krafttraining in der Regel im Anaeroben bereich stattfindet.

Die benötigten Energieträger während dem anaeroben Krafttraining werden aus Kohlenhydraten synthetisiert. Wir leeren somit den Kohlenhydratspeicher.
Hängen wir jetzt das aerobe Ausdauertraining drann, verbrennen wir Fett


Das war jetzt vielleicht etwas over the top, aber was solls.

Grüße

Fabi



  • 3 weeks later...
Geschrieben

da jeder einen etwas anderen Stoffwechsel hat, gibt es da wohl keinen Königsweg , aber grundsätzlich sollte der Tagesbedarf auf Dauer nicht überschritten werden

Geschrieben

je kurzkettiger die KH am Abend desto schneller werden sie in die Fettdepos geleitet. Also wenn KH dann Gemüse am Abend.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Letztendlich kommt es auf die Tagesbilanz an.. Zum Abnehmen musst du ein Defizit haben..

Geschrieben

Ich denke, es liegt daran das Nachts eine große Körperaktivität statt findet und sich Kohlenhydrate in der Zeit festsetzten, weil sie nicht gebraucht werden, Tags über haben wir deutlich mehr Körperaktivität und die Kohlenhydrate werden benötigt.

Geschrieben

Die Frage ist einfach, die Antwort kompliziert:

Im Grunde stimme ich der Allgemeinen Antwort zu: "es kommt auf die Gesamtenergie an, die du deinem Körper zugeführt hast"

Allerdings gibts da doch noch einige unterschiede:
- Die Umwandlung von Proteinen in Fett ist äußerst uneffiziert: Der Körper muss dazu die Proteine in Monosaccharide aufspalten und diese dann zu komplexen Fett-Molekülen zusammenbasteln. Durch die Umwandlung geht zuviel Energie verloren
- Die Umwandlung von Kohlenhydraten in Fett ist möglich aber ebenso sehr unwahrscheinlich. Da es ebenfalls einen erhöhren Aufwandt darstellt
- Fett allerdings muss nicht groß umgewandelt werden

Warum funktioniert dann "Low Carb"?
Die Sache ist ganz einfach: Der Körper ist auf Kohlenhydrate ausgelegt. Sobald wir ihm Kohlenhydrate zur verfügung stellen werden diese durch Ausschüttung von Insulin (das "Kanäle" öffnet) in die Zellen transportiert. Dort wird aus der Gylkose Glykogen hergestellt, dies passiert einerseits in den Muskeln, andererseits in der Leber. Die Muskeln benutzen dieses Glykogen um Körperliche Arbeit leisten zu können (Die Details von ATP und ADP lass ich jetzt mal weg)
Die Leber nutzt das Glykogen um daraus, wenn im Blut zu wenig Zucker ist, wieder Glykose herzustellen um den Blutzuckerwert konstant zu halten.
D.h. dadurch dass der Körper auf Kohlenhydrate ausgelegt ist, wird er diese immer zuerst verstoffwechseln.
Verzichtet man auf Kohlenhydrate stellt sich der Stoffwechsel darauf ein in dem er mehr Fettreserven für die Herstellung von Glykose (in der Leber) verwendet.
Fett macht also nicht gleich dick, Kohlenhydrate auch nicht.
ABER: Sobald Fett und Kohlenhydrate gleichzeitig konsumiert werdern benutzt der Körper die Kohlenhydrate zum "Überleben" das konsumierte Fett wird erstmal irgendwo hingepackt (für später).

Soviel zum Stoffwechsel.
Allerdings rate Ich persönlich allen ab sich auf Fett- oder Proteinbasis zu ernähren.
Warum?
Fettkonsum ist sehr ungesund, die folgen sind u.A. Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten und und und...

Sind Proteine besser? Jein. Besser als Fett, aber bei dauerhaft hohem Proteinkonsum steigt das Krebsrisiko!
Grund:
Proteine sind der Grundbaustein aller Zellen. Krebszellen sind nichts anderes als mutierte Zellen. Der Körper bildet am Tag mehrere Millionen Zellen neu, dass dabei mal die ein oder andere mutiert ist normal und nicht bedenklich. Allerdings können diese Zellen sich fortpflanzen, wenn ihnen Protein bereitgestellt wird (z.B. durch eine Ernährung auf Proteinbasis). Die Folgen ist Krebs (wo auch immer). Noch schlimmer als Proteine sind tierische Proteine. So gesund die Milch auch sein soll, mitlerweile gibt es mehrere Studien die gezeigt haben, dass man mit tierischem Protein den Krebswachstum fördert / ermöglicht.

Das Ende vom Lied: Ich empfehle eine rein pflanzliche Ernährung auf Kohlenhydratbasis z.B. nach "dr michael greger" z.B. in seinem Buch "how not to die"

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Kommt auf en Tagesumstz an , jedoch ist diese Frage schwer zu beantworten . Abends sind kohlenhydrate einfach nicht mehr so gut verwertbar wie am Tag. Also wenn man vor hat abzunhemen , sollte man die Kohlenhydratezufuhr eher auf den Tag verteilen und Abends Proteine und Ballaststoffe zu sich nehmen.

Gast
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  • Beiträge

    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  
    • bbgphysio
      Guten Morgen! Ein Schwindel der vom Gleichgewichtsorgan im Innen Ohr kommt, wo auch der Lageschwindel dazugehört geht eigentlich immer mit einem Drehschwindel einher. Dabei kann das Organ durch entzündungen direkt betroffen sein einschließlich seinem dazugehörigen nerv oder die sog. Bogengänge sind das Problem. D.h. kleine steinchen haben sich gelöst und schwimmen nun in diesen Röhrchen rum wo sie nicht hingehören. Flimmerhärchen werden gereizt was zu lageabhängigem Schwindel führt da  die Bogengänge Kopfbewegungen dem Gehirn regiestrieren. V.a. beim Hoch und runterschauen kommt es dann zu einem Drehschwindel. Das klinische Bild pass hier aber nicht rein.   Hast du schon einmal ein Kopf CT gemacht Matze? WEnn ja vielleicht hab Ich das überlesen Wenn hier alles in Ordnung ist dann Tippe Ich eher auf ein Problem der oberen HWS. Hattest Du schon einmal ein Schleudertrauma gehabt oder ähnliche Traumatas am Kopf? Die Symptome sind typisch für eine Irritation der Art.Vertebralis. Es kann sein daß dein Atlas (1.Halswirbel) verschoben ist, oft ist er nach vorne geglitten. Auch das Herzrasen spricht dafür daß es sich eher um eine Kompression von Nervenstrukturen handel. Das Herz wird unter anderem von der Brustwirbelsäule vegetativ versorgt, aber auch oben an der HWS durch eingeklemmte Wirbel kann es zu Beschwerden kommen
    • Gast Matze
      Hallo zusammen. ich leide seit ca. 6 Jahren an einem Problem das sich wie folgt äußert. Dauerhaftes Wirr Gefühl/Watte im Kopf/Kopfenge das Gefühl das sich im Kopf alles zusammen zieht  , in schlimmeren Fällen auch mit Schüben das bei mir sogar Herzrasen auslösen kann. Speziell beim Sport aber auch beim Einschlafen manchmal.    Bei mir fing es vor 6 Jahren damit an , als ich aus einer Wirtschaft herausgelaufen bin und plötzlich ein extrem komisches gefühl in meinem Kopf bemerkte . Es war nicht direkt ein Schwindel , eher so ich nenne es immer extremes Wirr Gefühl , Benommenheit Watte im Kopf. Das Gefühl wurde so stark das ich dachte gleich gehen die Lichter aus. Danach habe ich mich auf den Boden gesetzt und auf den RTW gewartet. Im KH wurden ein paar Tests gemacht , aber alles schien in Ordnung.   Ich habe eigentlich alles schon ausprobiert Ärtzlich gesehen. Schädel MRT + Hirnströmen messen + Elektronen an beinen und Kopf , dazu wurde das schnelle aufstehen getestet was mein Blutdruck sagt. (Alles war in Ordnung) HNO Lagerschwindel Test und ein weiterer Test mit Wasser in den Ohren. (Alles war in Ordnung) Lungenarzt Lungenfunktionstest durchgeführt . Lungenvolumen lag bei 130% also sehr gut. Lungen geröngt (Alles war in Ordnung) Augenarzt spezieller Test wo ich mit den Augen an einem Gerät folgen musste. Sehstärke überprüft (Alles war in Ordnung) Extrem viele Blutwerte Testen lassen gegen so ziemlich alles . (Alles war in Ordnung) Kardiologe Herzultraschall und 24/7EKG (Alles war in Ordnung) MRT von Halswirbelsäule (Alles war in Ordnung) Trotzdem mehrfach schon Physio gemacht , bringt alles nichts.   Bestimmt noch einiges mehr . Mir fällt es nur gerade nicht ein.   Jetzt bin ich auf eine Diagnose selbst gestoßen , die es meiner Meinung nach zu 95% beschreibt. Und zwar ist das "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt".   "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt". ------------------------------------------------------- Häufige Symptome im Kopf Benommenheit & Wattegefühl: Der Kopf fühlt sich oft benebelt, wie betrunken oder „wie in Watte gepackt“ an. Druck- oder Kappengefühl: Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl im Kopfbereich, das sich anfühlt wie eine zu enge Kappe oder ein Schraubstock. Visueller Schwindel: Die Beschwerden nehmen beim Betrachten von Mustern (z. B. Streifen) oder sich bewegenden Objekten zu. [1, 2, 3]"   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]     Vorallem bei dem Punkt "Typische Auslöser"  Genau das war eingetroffen , und seit dem das passiert ist , lebe ich mit diesem schrecklichen Gefühl im Kopf. Es vaiert gibt besser und schlechtere Tage. Allerdings ist Watte Gefühl bzw benommenheitsgefühl immer da!   Ich wollte mir einfach mal eine weitere Meinung einholen. Ich bin echt schon am verzweifeln.   liebe Grüße Matze

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