Jump to content

Dieses Thema bewerten

Recommended Posts

Einfache Dinge wie auf eine zusammengerollte Airmex Matte stellen lassen und dann einen Ball zuwerfen, Steigerung wäre zum Beispiel auf einem Bein oder dann auf ein Wackelbrett.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Partnerarbeit: 1 Patient steht auf einem Bein, der Partner stößt mit den Fingernägel ganz leicht an unterschiedlichen Stellen (Schulter, Hüfte etc.).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Patient sitzt auf einem Pezziball und hält einen Stab mit ausgestreckten Armen vor sich. Der Therapeut/ oder Partner versucht den Patient durch Zug/Druck am Stab in verschiedene Richtungen aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ohne Gerät: Der Pat. steht hüftbreit, die Arme zeigen im ca 90° winkel nach vorne. Dann stellt er sich langsam auf die Zehenspitzen und wieder zurück. - der PT kann als erhöhten Schwierigkeitsgrad leichten Widerstand auf den Pat. ausüben -> leichtes "anschubsen", Körperspannung!

Mit Gerät: ASTE wie ohne Gerät, Pat. hält Petziball in ausgestreckten Armen, bleibt im Zehensptizenstand, Körperspannung, Ball wird mit den Armen schnell hin und her bewegt

Mit Gerät: Mit Hilfe des PT auf den Petziball knieen, langsam versuchen ohne Unterstützung auf dem Ball zu bleiben

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich bin ein Fan von Airex-Pads - bisschen weicher als ´ne normale matte, aber leichter in der Beschaffung als ein Weichboden..
Einfach draufstellen und Gewicht soweit wie möglich nach vor/zurück/seitlich verlagern..
Wenns schwerer sein soll: Augen zu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

einfach ein paar Wackelbrettchen, Balancepads, Yogablöcke und ähnliches hintereinander legen und die Strecke langsam und kontrolliert überwinden

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Therapiekreisel ist auch noch ein gutes Gerät für Gleichgewichtsübungen. Erst normal drauf stellen, kann man natürlich steigern mit Ball und geschlossenen Augen.
Vorher natürlich immer testen ob der Patient auf dem Boden ohne Matte einigermaßen gutes Gleichgewicht hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich weiß nicht ob es schon genannt worden ist aber balancieren auf verschiedennen Untergünden - Linien, Bänke , auf Säckchen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi, es gibt da sehr viele Übungen, mit und ohne Geräte, ich bevorzuge sehr Übungen auf der Slackline, selbst mit Neuropatienten, wie Apoplex, siehe auch Beitrag Slackline in der Zeitschrift PT von 2014, zum anderen sehr hilfreich für M.Parkinson Patienten ist die sog. BIG Therapie.
Viel Erfolg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Seiltänzergang (Laufen auf einer Linie Fuß direkt vor anderen setzen)
Seitwärtslaufen in beide Richtungen
Rückwärtslaufen
seitliches Kreuzlaufen
Posturomed - 2beinig -große Unterstützungsfläche, dann immerzu verkleinern bis 1bein-Stand
Wackelkissen/wackelbrett
1bein-Stand - reaktives Fangen vom Ball aus verschiedenen Richtungen
-> Je nach dem wie alt Patient ist erst mit Absicherung/Festhalten anfangen und dann einfach immer weiter steigern :)
Rückwärtslaufen wird oft vernachlässigt- ist gerade für ältere Pat. sehr wichtig vorallem wenn sie sich hinsetzen müssen usw. Handling mit Rollator

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




  • Gleiche Inhalte

    • Von aggn90
      Hallo ihr Lieben!
      ich habe eine wichtige Frage bzw. Suche jemanden der sich mit Skoliose und Neurologie auskennt.
      Seit kurzem assistiere ich einem Behinderten Mädchen im Alltag.
      (bin gelernte Physiotherapeutin)
      Sie ist 19 Jahre jung und hatte leider als Baby aufwendige Darmoperationen ertragen müssen, durch einen Sauersroffmangel hat sie Schäden davon getragen und lebt seither mit der Diagnose Atetose. (Zusätzlich, aber anfallsfrei, Epelepsie)
      Meine Frage ist nun, da ihre rechte Seite eingeschränkter bzw unkontrollierter ist, welche Möglichkeiten ich evt. Hätte um gegen sie Skoliose zu arbeiten ?
      Gibt es bestimmt Techniken die ihr vll. Kennt ?
      Es wäre ganz toll wenn sich jemand findet!
       
      Danleschön die Anne :) 
    • Gast Thomas
      Von Gast Thomas
      Hallo zusammen,
      ich hoffe ihr könnt mir hierbei weiterhelfen.
      Ich habe Probleme mit meinem rechten Knie. Bei einem Winkel von ca. 45° merke ich, wie meine Kniescheibe schnappt. Generell habe ich bei Streckbewegungen stechende Schmerzen auf der vorderen Innenseite im Knie.
      Ich war selbstverständlich beim Arzt wegen der Sache. Der hat mir erst Einlagen aufgrund eines Senk- und Spreizfußes verschrieben. Im Arztbrief steht außerdem, dass ich einen stark hypertrophierten tractus iliotibialis habe. Die Einlagen haben aber nicht wirklich was gebracht. Ein MRT wurde gemacht, was aber auch unauffällig gewesen sein soll. Anschließend wurde mir Physiotherapie verschrieben. Dort wurde mir gesagt, dass meine Kniescheibe zu weit außen sitzt, weshalb ich am besten die Außenseite des Beins dehnen/lockern soll und die Innenseite stärken. Auch das hat aber nichts gebracht. Im O-Ton hat mein Arzt dann gesagt "Ich bin ratlos, also würde ich ganz gerne mal ins Knie schauen". Er hat mir zur Arthroskopie geraten.
      Damit habe ich mich aber nicht abgefunden und habe mir eine Zweitmeinung eingeholt. Der zweite Arzt meinte allerdings, dass das gar nicht nötig wäre. Er sagte, dass ich eine Fehlstellung der Beinachsen habe (O-Beine), weshalb die Kniescheibe nach innen gezogen wird. Beim Beugen schnappt sie deshalb zurück in die Gleitrinne. Der hat mir wieder neue Einlagen mit Außenranderhöhung verschrieben, um die Beinachsen zumindest in Schuhen zu korrigieren, und er hat gesagt, dass ich am besten den vastus lateralis trainieren sollte. Was er aber nicht gesagt hat war, wie man das denn macht.
      Jetzt meine Fragen an euch:
      1. Ergibt das in euren Augen Sinn was der zweite Arzt mir gesagt hat?
      2. Welche Übungen kann ich ausführen, um den vastus lateralis zu stärken und somit die Kniescheibe wieder in die Richtige Position zu bekommen? Was kann ich machen um den vastus medialis zu lockern?
      3. Gibt es nichtoperative Möglichkeiten/Übungen, wie man die O-Beine wieder los wird? Da es bisher noch niemandem so richtig aufgefallen ist, scheine ich wohl keine so schlimmen O-Beine zu haben ?
      Ich habe natürlich schon gegoogelt wie verrückt, aber so richtig gute Anweisungen habe ich nicht gefunden. Es scheint wohl auch viiieeel häufiger vorzukommen, dass die Kniescheibe zu weit außen sitzt und nicht zu weit innen.
      Danke schonmal im voraus und viele Grüße,
      Thomas
    • Von DreezyVibez
      Hallo zusammen,

      hat jemand paar gute Ideen für Übungen beim Bewegungsbad (bei Hüfte/Knie) ?
      Muss einen Plan für morgen zusammenstellen

      LG
    • Von Neomie30
      Hallo Zusammen! 
      Seit Freitag habe ich nun vom Neurologen die Diagnose thoracic Outlet Syndrom bekommen. Nun muss noch die Ursache geklärt werden (mrt ist bereits angemeldet). Natürlich habe ich etwas angefangen über dieses Syndrom zu lesen und finde mich darin wieder. Ebenso habe ich viele Forenbeiträge gelesen. Mir ist aufgefallen, dass viele deswegen Sport aufgeben mussten. Meine Frage ist nun, muss das immer so sein - konkret muss ich mein Training aufgeben? Ich mache seit 18 Jahren Sport eigentlich nur mit Körpergewicht und mein Armtraining dann mit Hanteln. Die Beschwerden habe ich seit einem Unfall vor 7 Jahren im linken Arm. Ich habe mein Training seither nicht geändert. Die Diagnose habe ich auch erst seit wenigen Tagen. 
      Und natürlich wäre ich auch über Tipps im Umgang damit und evtl. Übungen die ich schon mal machen kann sehr dankbar!
      vielen Dank schonmal für die Antworten!
    • Von MoBu123
      Hallo liebe Forumsmitglieder,
       
      Ich bin 20 Jahre alt und leidenschaftlicher Skateboarder/Videograph. Im letzen Jahr, im September, bin ich deswegen auch nach Barcelona gezogen um diesen Tätigkeiten noch besser nachgehen zu können. 
      Doch schon nach knapp 1 1/2 Monaten begannen auf einmal schleichend Knieschmerzen zu kommen. Es begann mit Schmerzen in der Kniekehle und nach längerem Sitzen konnte ich mein Bein nicht mehr durchstrecken. Es stellte sich her raus das der Schmerz vom Filmen und nicht unbedingt vom Skaten kam. Da ich mit meiner Kamera meinen Freunden, die professionelle Skater sind, mit gebeugtem Knie stundenlang hinterherfahre um sogenannte 'Lines' (mehrere Tricks an verschiedenen 'Obstacles' hintereinader) zu filmen.
      Ich habe den Schmerz anfangs ignoriert in der Hoffnung das diese sich von alleine wieder in Luft auflösen, da ich auch nicht ausreichend Auslandsversichert war. Doch es wurde einfach nicht besser und der Schmerz ist mit der Zeit auch durchs Knie gewandert und war irgendwann weiter vorne bei der Kniescheibe, das alles auch in Kombination mit Schwellungen. Im Dezember bin ich dann nach Deutschland geflogen um einen Orthopäden aufzusuchen der letztendlich das Femeropatellare Schmerzsyndrom diagnostiziert hat. Daraufhin bin ich dann wieder zurück geflogen und habe es mit einigen Übungen zum Muskelaufbau probiert aber habe das Skaten/Filmen auch nicht sein gelassen, was für erneute Entzündungen/Schwellungen sorgte, wodurch ich dann auch die Übungen nicht mehr ausführen konnte. Irgendwann war es dann so schlimm das ich es nicht mehr ausgehalten habe und zu einem privaten englischen Arzt gegangen bin, mit dem ich dann auch ein MRT hab machen lassen. Auf dem war dann zu erkennen das ich einen Riss im Vorderhorn meines Äußeren Meniskus hab. Dieser war anfangs wahrscheinlich eher klein und ist mit der Zeit größer geworden. Meine Patella war wirklich ein wenig zu weit rechts aber dies war nicht die Ursache für die Beschwerden sonder der Riss im Meniskus.
      Ich habe jetzt mit mehreren Ärzten gesprochen und alle waren der Meinung das ich eine Arthroskopie benötige, ABER auch alle waren der Meinung das es kein dringend nötiger Eingriff ist und ich keinen schlimmen Riss habe.
      Ich kehre nämlich Ende dieses Sommers wieder zurück nach Deutschland um zu studieren aber bis dahin würde ich natürlich am liebsten meine Zeit noch mit dem Skaten verbringen können, jetzt wo ich noch in Barcelona bin. Mein Arzt hat auch gesagt das dies mit Bandage möglich ist und ich den Eingriff machen lassen kann wenn ich wieder in Deutschland bin. Er hat gesagt es ist rein meine Entscheidung wie viel ich das Knie belasten möchte, da es sich NUR um Schmerzen handelt und mein Meniskus, solange ich die stundenlange Kniebeuge beim Filmen, vermeide, nicht in Gefahr ist.
      Ich würde jetzt gerne wissen, was für Übungen ich machen kann um meine Muskulatur und das Knie zu stärken damit es noch die 2-3 Monate Skaten bestmöglich aushält. Ich trage seit der Diagnose eine Bandage, die mir auch sehr hilft ich kann trotz Schwellung beschwerdefrei gehen. Das ging vorher nicht. Natürlich ist mir bewusst das ich vorher erstmal den Erguss ganz rauskriegen muss bevor ich richtige Übungen machen kann, aber das sieht zur Zeit auch echt gut aus und es ist kaum noch eine Schwellung zu erkennen.
      Also frage ich mich, kann ich jetzt schon mit z.B. Fahrradfahren anfangen um Muskulatur aufzubauen ? Oder ist das schon zu viel Beugung für das Knie ? Generell würde ich gerne wissen was für Übungen mir helfen könnten und vor allem welche Gelenksschonend sind, da ich oft das Gefühl habe das einige der Übungen im Internet, nachdem ich sie ausprobiert habe, eher negative Auswirkungen haben (in Form von Schmerz, Schwellung etc...). Es würde mich auch interessieren ob ich dann bei den Übungen auch die Bandage tragen sollte oder eher nicht ? Ich fühle mich viel sicherer mit der Bandage aber habe auch schon gehört das diese dem Muskelaufbau sehr im Weg steht.
      Ich bedanke mich schon mal im Vorraus an jeden, der sich die Zeit genommen hat sich diesen Text durchzulesen und mir zu antworten :-)
       
  • Beiträge

    • Hey ihr da :)   Ich bräuchte echt dringend euren Rat.. :/ Ich habe anscheinend ein Problem mit meiner Hws.... Begonnen hat das ganze eigentlich schon vor 3 Jahren (unbewusst) - ich lag in meinem Bett, ziemlich blöd muss ich sagen, bin dann aufgewacht... Und da hat es mich plötzlich sehr gedreht, mit Zug nach rechts.. Ok gut... Hab Panik bekommen, und nach 3 min war es bei ruhigen Sitzen weg... Das selbe 1 Jahr später wieder... Wieder nach 3 min. weg... Und danach kam ein mega Schwindel, der so arg war, dass ich nicht mehr richtig laufen konnte.. Der blieb für ein paar Wochen, wenn ich mich dann hin gelegt hatte, hatte ich das Gefühl, ich wäre auf einem Schiff.... Irgendwann ging es dann von alleine weg ohne jeglicher Behandlung :/.. Nun seit ca 3-4 Wochen kam es wieder, ich bin seitlich auf der linken Seite gelegen, aufgewacht etwas ruckartig und da war er wieder da und blieb bis jetzt :(((.... Ich versuche meine Symptome so gut es geht zu erklären.... Anfangs war es ein Schwindel... Eher schwankend, selten drehend... Benommenheit im Kopf, Tinnitus, manchmal so ein ohren flippen, Gangunsicherheit mit leichten Zug nach rechts - vor allem wenn ich meinen Kopf vorbeugen (z. B. Beim Zwiebel schneiden)... Wenn ich liege und die Augen schließe so ne Art Lift-Schiff schwanken, wenn ich auf dem Hinterkopf liege, verspüre ich einen mega Zug am Hinterkopf, so eine Art druckgefuhl von den Muskeln(Spannung), Kopfschmerzen die vom atlasbereich ausstrahlt und manchmal in die augenmuskulatur zieht - zwickt und sticht manchmal ganz kurz, beim Radfahren und spazierengehen wurde es schlimmer für ein zeitchen... Bei manche kopfbewegungen wird es besser, dann wieder schlimmer, Ich war beim hno - lagerungsschwindel wurde ausgeschlossen..... Internist - herzproblem usw würde ausgeschlossen, Neurologe - von seiner Seite aus ist auch alles okay, beim Osteopathen war ich auch... Und beim Orthopäden.. Röntgen hab ich gemacht, steilstellung der Hws und gleitwirbel zwischen C4/5 2mm... MRT habe ich machen lassen, warte  noch auf den Befund, sollte morgen kommen...   Was denkt ihr, was es sein könnte, bzw hatte wer diese Probleme schon gehabt und erfolgreich behoben? :((    Bitte um Antwort.. Bin echt schon verzweifelt und mit meinen Nerven am ende   Liebe Grüße  Jaqueline Gerstl
    • Hallo Sabrina, Ich bin jetzt seit fast einem Jahr fertig mit der Ausbildung und kann mich also noch gut an die stressige Examensphase erinnern. Diese Frage habe ich mir natürlich auch immer gestellt und auch viele Antworten darüber erhalten, wie andere gelernt haben. Von der Schule, also vom Unterrricht aus haben wir die Möglichkeiten erhalten, um gesammelt Fragen und Unklarheiten zu besprechen. Ich habe immer in einer kleinen 'Lerngruppe' mit max. 3 Leuten gelernt. Wir haben viel praktisch gemacht und es uns so gestaltet, dass einer Prüfer und Prüfling spielt und die 3. Person musste Kontrollieren und Notizen zu beiden Seiten machen. Ich fand es immer sehr gut auch mal in die Reihe eines Prüfers zu schlüpfen, denn so sieht man die Materie nochmal aus einer anderen Sicht und kann sich schnell im klaren sein, ob man es auch verstanden hat oder nicht. Und die Theorie haben wir viel mit kleinen Examen unter einander gemacht, egal ob mündlich oder schriftlich.   ich hoffe das du diese Antwort dennoch nützlich findest. Ansonsten wünsche ich dir viel Glück bei deinem Examen.   LG Jessey-Lee  
    • Gast Sara
      Hallo liebe Foren-Mitglieder, ich bin aus aktuellem Anlass über dieses Forum gestolpert und möchte mich mit einem Anliegen an euch wenden. Ich schreibe momentan meine Bachelorarbeit im Studiengang Wirtschaftsinformatik am Institut für Medizinische Informatik. Ziel meines Forschungsprojekts ist die Konzeptionierung einer App, welche Patienten mit einem Impingement-Syndrom der Schulter das Selbstmanagement ihrer Erkrankung erleichtern soll. Um zu ermitteln, wie sich die aktuelle Selbstmanagement-Situation darstellt, werden Interviews mit Patienten geführt, welche eine Impingement-Erkrankung oder vergleichbare Schultererkrankung hatten / haben. Ebenso finden Interviews mit Therapeuten statt. Aus den dabei gesammelten Informationen werden Anforderungen abgeleitet, welche an eine solche App zu stellen sein könnten. Anschließend findet eine kurze Umfrage statt, welche die Bewertung der ermittelten Anforderungen zum Zweck hat. Natürlich werden alle gesammelten Daten nur pseudonymisiert verwendet und es erfolgt keine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte. Für eine aussagekräftige Datenbasis fehlen mir leider noch ein paar Interviewpartner, weswegen ich diesen Beitrag verfasse. Ich freue mich sehr über jeden, der mich bei meiner Abschlussarbeit unterstützen möchte. Bitte sendet mir eine Nachricht an impingement_Stud@gmx.de , wenn Ihr einen Teil dazu beitragen möchtet. Liebe Grüße Sara  

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...

Important Information

Unser Onlineshop nutzt Cookies, um Besuchern die beste Nutzererfahrung zu garantieren. Mehr erfahren We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.