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welche schule(privat oder staatlich)


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Geschrieben

Die privaten Schulen sind teuer. An die staatlichen Schulen ran zu kommen Glückssache. Wird mit Losverfahren entschieden und teilweise auch sehr anspruchsvolle Einstellungstests.

  • 1 month later...

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  • nuschel

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Geschrieben

Also ich kann die Sebastian Kneipp in Bad wörishofen empfehlen. Kostet zwar auch Schulgeld aber du bekommst echt sehr viel geboten für die Ausbildung und super Betreuung. Ich finde es auch sehr viel familiärer als auf einer staatlichen. Ausserdem sind die jobchancen na h der Ausbildung an dieser Schule sehr gut weil die Leute wissen wie sorgfältig die Ausbildung dort ist.

  • 1 month later...
Geschrieben

Bewerb dich bei einer staatlichen! Du bezahlst kaum Geld, die Qualität der Ausbildung ist meist viel besser und nicht jeder heini wird aufgenommen..

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Ich denke ist gibt solche und solche.
Wenn möglich einfach schon fertige Physios fragen was die einzelnen Schulen für einen "Ruf" haben.

Staatl. haben den Vorteil, dass die Finanzierung keine Probleme aufwirft.
Die privaten hingegen haben mehr finanzielle Mittel um z.b. moderne Lernmaterialien, etc. anzuschaffen.
Bei staatlichen Schulen lässt das teilweise zu wünschen übrig ;)

Geschrieben

Also ich denke generell ist es kein großer Unterschied, ob staatliche oder private Schule. Aber Staatliche sind evtl mit dem "Sieben" strenger, da sie nicht von jedem Schüler Geld bekommen und deshalb besser haushalten müssen. D.h. sie sind strenger und vielleicht sogar dann effektiver bzgl der Ausbildung? Aber frag mal in der Umgebung bei Physios, worauf sie bei Bewerbern achten.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Ich würde mir an deiner Stelle sowohl staatliche als auch private Schulen anschauen. Klar, wenn es weniger kostet ist es meist für einen selbst geschickter. Aber mir haben die Staatlichen, an denen ich mich beworben habe nicht wirklich gefallen und hab mich deshalb für eine private Schule entschieden. 300€ im Monat sind zwar einiges und auch für mich viel, aber ich fühle mich bestens aufgehoben!

Geschrieben

Um an einer staatlichen Schule genommen zu werden braucht man fast schon Vitamin B
An einer privaten hat man den Vorteil, dass alle Materialien in ausreichender Zahl vorhanden sind. Ich habe schon von einigen gehört, dass private Schulen besser ausgestattet sind. Weil da ja doch einiges an Geld reinfließt. Ich war an einer privaten und war sehr zufrieden.

Geschrieben

Ich habe mich an allen Schulen im Umkreis beworben und von allen Zusagen bekommen. Letztendlich habe ich mich fuer eine private Schule entschieden, die hier in der Naehe ist und einen guten Ruf hat. Von den 6 Schulen fand ich 4 sehr ansprechend.

  • 5 months later...
Geschrieben

staatliche sind meist kostenfrei. Allerdings hat man hier auch sehr lange wartezeiten und muss sich sehr früh bewerben, und muss glück haben, dass man genommen wird.
private sind meistens sehr teurer (ca. 300 euro monatl.)

Ich selber bin aber auch auf einer Privaten. und finde einfach , dass die meisten privaten schulen besser sind.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Staatliche Schulen arbeiten mit einem festen Inventar und sind kostenfrei.
Private Schule sind hingegen kostenintensiv und arbeiten oft mit Pauschalkräften, die sich schnell mal verabschieden können. Hatte an einer Privatschule in einigen Fächern mehrere Dozenten, weil diese schnell mal andere Pläne hatten und sich mitten im Jahr umorientierten. Das ständige Chaos im Lehrplan war schon sehr anstrengend.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Wenn du die Chance hast auf eine staatliche Schule zu kommen, würde ich diese auf jedenfall nutzen.
Meiner Erfahrung nach sind staatliche Schulen anspruchsvoller!
Die Kurszahl meist geringer wodurch eine besser 1 zu 1 Betreuung der Dozenten statt finden kann und man muss i. d. R. keine Schulgebühren bezahlen.

Geschrieben

Die privaten Schulen kosten natürlich etwas, aber dafür wird sich persönlicher auf dich eingestellt, die Lehrer kümmern sich mehr um dich und haben öfters mal Zeit um mit dir nochmal den Unterrichtsstoff durch zu gehen, wenn du etwas nicht verstanden hast, was du auf den staatlichen Schulen eher weniger siehst.

  • 1 month later...
Geschrieben

Ich persönliche würde eine private empfehlen, da man auf dieser einfach besser betreut wird und man besser auf die einzelnen Schüler eingehen kann. Kommt aber natürlich darauf an wie großen Wert du darauf legst.

Geschrieben

wenn du die wahl hast würde ich auch auf eine staatliche gehn, da sie mit deutlich weniger kosten verbunden ist. die schule in günzburg soll sehr gut sein, ich selbst bin in in der nähevon ulm auf einer privaten schule

Geschrieben

ich finde privat besser einfach weil die schule auf dich als schüler angewiesen ist und sie dementsprechen sich besser um dich kümmert. an der stadtlichen finde ich es zu unpersönlich. fast so als ob man eine nummer wäre

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Ich bin auf einer staatlichen Schule und empfinde diese auch als recht gut. Habe aber gehört, dass die Qualität sehr unterschiedlich sein soll, und dabei insbesondere die privaten schlecht abschneiden können. Wenn Du eine bestimmte Schule ins Auge gefasst hast, lohnt mit Sicherheit eine gezielte Recherche. Auch solltest Du dir überlegen, nicht eventuell ein Studium zu machen, insbesondere dann wenn eventuell eine Anerkennung im Ausland eines Tages eine Rolle spielen könnte.

Geschrieben

das stimmt! allerdings ist mir dieAusbildung ihr Geld wert! Außerdem hat eine Privatschule die ordentlich ist auch einen guten Ruf. Man bekommt besser das Wissen vermittelt an jeden Schüler einseln. Dabei wird sich halt auch mehr zeit genommen für die Schüler. Nicht jeder kann sich es leisten auf eine Privatschule zu gehen sie stellen hohe anforderungen! Das sollte man sich bewusst sein!

Geschrieben

Ich würde auch zu den privaten tendieren. Man muss zwar viel Geld aufbringen für 3 Jahre, dafür bekommt man aber eine Top Ausbildung und kann sich über die Bildungspanter der privaten zum Teil günstiger Fortbilden.

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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
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      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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