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das mediABC

Kostenloser Infoabend zur Ausbildung Osteopathie

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Dozenten der OSD informieren über die Ausbildungsinhalte und –ziele der osteopathischen Ausbildung in Teilzeit. Zudem besteht die Möglichkeit mit TeilnehmerInnen, die aktuell die Ausbildung absolvieren, ins Gespräch zu kommen.

Anmeldungen gerne telefonisch unter: 0911 – 95763010 oder jederzeit per Mail an: kurse@dasmediabc.de.

Wir freuen uns auf Sie!

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    • Von Linchen123
      Hallo ihr Lieben!
      Schon seit sehr langer Zeit möchte ich eine Ausbildung zur PT machen. Mich hat allerdings immer meine innere Aufregung und das daraus entstehende schwitzen davon abgehalten. Habe nun schon beruflich in ein paar Sachen geschnuppert (Gastro, Studium etc.) und immer wieder gemerkt dass mir PT nicht aus dem Kopf geht und eigentlich das ist was ich gern machen würde. Ich habe aber halt ein großes Problem mit schwitzigen Händen. Also eigentlich liegt dem eher eine ziemliche Aufregung zugrunde. Dachte dass es sich mit der Zeit ja legen müsste allerdings habe ich nun bemerkt, dass ich schon allein bei dem Gedanken an die Ausbildung und an das anfassen/angefasst werden schon anfange zu schwitzen. Mich macht das ziemlich traurig und ratlos. Ich weiß einfach nicht was ich nun machen soll. Was meint ihr denn? Wie war das bei euch ? Hattet ihr auch schwitzige Hände ? Glaubt ihr dass ich es trotz der Aufregung probieren sollte ?
      Liebe Grüße
    • Von Haaanni97
      Hallo :-) 
      Ich hab gerade meinen letzten praktischen Einsatz vom ersten Praktikumsblock und wir haben jede Woche eine Vorbehandlung. Ich hab so eine Prüfungsangst und in den letzten Praktikas hatte ich kaum vorbehandlungen und wenn ich welche hatte, dann war ich selber so unzufrieden mit mir und ich hab dann auch immer Angst was falsch zu machen. Es zeigt mir, dass Patienten immer anders reagieren und drauf sind, wenn mein Anleiter dabei ist. Habt ihr Tipps für mich wie ich ruhig bleiben kann? Ich bin dann immer so nervös dass ich die grundlegenden Sachen vergesse und anfange mich zu versprechen. Ich hab echt so prüfungsangst und das merkt der Patient auch und genau das sollte er ja nicht. Ich soll mich ja auf ihn konzentrieren. 
    • Von chrissi_w
      Hallo ihr Lieben,
      Ich bin jetzt gerade im Orthopraktikum und meine Schule gibt vor, dass wir in einem operativen und einem konservativen Praktikum zusätzlich zu dem Befund ein Protokoll schreiben müssen. Ich muss dies nun also jetzt zu einer Patientin mit Hüft- TEP machen.
      Wie der Befund (ca. 10 Seiten) an sich auszusehen hat weiß ich ja, aber hat hier vielleicht irgendwer Erfahrungen mit einem Protokoll. Uns wurde nur gesagt, dass wir dies über 3-5 Behandlungen schreiben müssen und danach noch einen Abschlussbefund verfassen sollen. Dann sollen wir bei jeder Behandlung noch einen Prä- und Posttest (muss ein messbaren "Erfolg" aufzeigen) durchführen, hier fehlen mir leider auch ein paar Ideen. Wenn mein Behandlungsziel für eine Behandlung z.B. Muskelaufbau bestimmter Muskulatur ist, dann wird sich am Ende der Behandlung oder am nächsten Tag wohl kaum ein Erfolg zeigen. Ebenso bei einigen anderen Zielen..
       
      Hat hier also irgendwer schon Erfahrungen mit einem solchen Protokoll und kann mir vielleicht helfen? 
      Viele liebe Grüße!
    • Von Resa56
      Hello,
      ich habe dieses Jahr meine Ausbildung beendet und möchte gerne noch einen Bachelor in Physiotherapie machen.
      Ich weiß das Thema gibt es hier schon sehr oft, aber muss trotzdem nochmal fragen, um Alles auf einen Punkt zu bekommen.
      Welche Hochschule würdet ihr mir empfehlen?
      Berufsbegleitend oder Vollzeit?
       
      Und kann man in Holland auch nach der deutschen Ausbildung nooch studieren?
      Sind die Studiengänge dort nur auf holländisch?
       
      Danke schonmal für die Antworten !
      liebste Grüße!
  • Beiträge

    • Hallo ihr lieben! hat hier irgendjemand von euch die Fortbildung zum Tcm Therapeuten gemacht? hätte da ein paar fragen, wäre super wenn mir hier jemand weiterhelfen kann. liebe grüße Anna :)  
    • Hallo 😊 ich führe im Rahmen meiner Bachelor-Arbeit eine Umfrage zur Arbeitszufriedenheit in der Heilmittel-Branche durch.   Sie richtet sich an alle PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, medizinische BademeisterInnen/ MasseurInnen, PodologInnen und DiätassistentInnen/ ErnährungstherapeutInnen.   Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr an dieser Umfrage teilnehmen würdet. Sie dauert circa zehn Minuten.   Es würde mir sehr helfen, wenn ihr den Link weiterleiten würdet.   Danke schon mal für eure Unterstützung!     https://www.soscisurvey.de/arbeitszufriedenheitheilmittel/
    • Entschuldige Biggi,
      ich habe dein Posting total überlesen. Schade, dass sich noch niemand dazu geäußert hat 😢
      Also, mir kommt es etwas seltsam vor, dass die Orthopäden eine Entfernung der Platte nicht befürworten. Es spricht eigentlich nichts dafür sie drin zu lassen, außer deine Knochen sind porös und du bist schon über 80!
      Du hast Recht, es ist ein Fremdkörper der eigentlich raus sollte. Nach meiner Erfahrung ist es so, dass 70% meiner Patienten, nach Jahren Probleme damit bekommen haben. Am schlimmsten sind die Synthesen am Fuß, Schienbein/Wadenbein wo weniger Muskelgewebe darüber liegt. Das Hauptproblem ist, der Knochen gewöhnt sich an die Entlastung und baut ab. Dadurch entsteht mit der Zeit eine Verschmälerung des Knochens und die Schrauben können rausschauen und Nerven und Gewebe reizen. Außerdem birgt das Metall langfristig gesundheitliche Risiken, wie etwa eine erhöhte Neigung zu Knochenbrüchen oder Infektionen. Man sollte allerdings mit der Entfernung nicht zu lange warten, da der Zugang zu Schrauben durch Verwucherungen, Vernarbungen und Überbauung durch Knochenmaterial für den Operateur nicht einfacher wird! Ich hoffe, ich konnte dir als Entscheidungshilfe etwas dienen Viel Glück!!!
    • Hallo in die Runde, Hatte im letzten Jahr erhebliche Beschwerden im ISG die manual therapeutisch behandelt wurde. Der Therapeut hat dann im Laufe der Behandlung meine gesamte WS mitbehandelt und Blockaden gelöst. Nach der dritten Behandlung stellte sich ein leichter Druckkopfschmerz auf der rechten Kopfhälfte ein. Der Physiotherapeuth hat die HWS dann chiropraktisch behandelt und deblockiert wie er sagte. Eine Besserung der Beschwerden trat nicht ein, es hieß ich sollte Geduld haben da sowas Zeit bräuchte.   Nach drei Monaten hatte sich von der rechten HWS Seite eine Verspannung eingestellt die bis in den Kopf zog. Habe nun einen Osteopathen aufgesucht der meine HWS nochmals behandelte.Er sagte mir dass die Nackenmuskulatur stark verspannt ist, mit Hartspann, Mygolosen sowie eine Steilstellung der HWS vorläge. Einen Monat später änderten sich die Beschwerden und zogen von der rechte Seite der HWS in die linke Seite! Gleiche Symptomatik wie vorher nur etwas stärker. Am 1. Dezember bekam ich dann zusätzlich noch einen Hörsturz auf der linken Seite der mit Cortison behandelt wurde. Da ich zu den Feiertagen nicht mehr viel machen konnte habe ich erstmal mit dumpfen Gehör, Verspannungen, Kopfdruck und leichten Tinnitus die Zeit verbracht.   Das neue Jahr hat dann mit einem Termin beim Orthopäden begonnen, eine Röntgenaufnahme zeigte eine altersbedingte HWS und Steilstellung dieser. Er verschrieb mir eine Manualtherapie die ich jetzt in Angriff nehme. Erwähnenswert ist, das die Beschwerden sobald ich mich hinlege verschwinden und der Tinnitus in Bauchlage mit Kopf nach rechts auch nicht mehr vorhanden ist. Da diese Symptome jetzt schon solange bestehen, und der Leidensdruck mich sehr einschränkt bin ich für Ratschläge hier im Forum sehr dankbar. Freundliche Grüße            
    • Servus Rocketroots,
      du hast ja einen richtigen Totalschaden, wenn ich mir deinen Symptome so anschaue .
      Zunächst ist wichtig, gerade in deinem Beruf als Gärtner, dass eine Borreliose oder FSME ausgeschlossen wurde, das löst ähnliche Symptome aus (Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel, Gelenkschmerzen usw.) Die Borrelien kann man im Blut nachweisen die Viren der FSME über die Rückenmarksflüssigkeit. Man muss aber gezielt danach suchen! Ich glaube nicht, dass man sie im "normalen Blutbild" entdeckt.
      Ansonsten, für deine anderen Leiden (Hodenschmerz, Leiste, Kribbeln in den Beinen, usw.) könnte ich mir schon vorstellen, dass die eine oder andere Nervenwurzel aus dem Lendenwirbel dafür verantwortlich sein könnte. Es muss ja keine Bandscheibe sein, oft genügt ein Wirbel der sich verschiebt. Kann man im MRT nicht sofort erkennen, da manche Fehlstellungen der Wirbelgelenke sich in der Bewegung ergeben (im MRT liegst du ja ruhig)! Warst du schon mal bei einer/m Physiotherapeut/In?