Jump to content
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
das mediABC

Kostenloser Infoabend zur Ausbildung Osteopathie

Dieses Thema bewerten

Recommended Posts

Dozenten der OSD informieren über die Ausbildungsinhalte und –ziele der osteopathischen Ausbildung in Teilzeit. Zudem besteht die Möglichkeit mit TeilnehmerInnen, die aktuell die Ausbildung absolvieren, ins Gespräch zu kommen.

Anmeldungen gerne telefonisch unter: 0911 – 95763010 oder jederzeit per Mail an: kurse@dasmediabc.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Kommentare

Du kannst direkt kommentieren und dich später erst registrieren. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  



  • Gleiche Inhalte

    • Von PhysioWissen
      Das Buch Kraniosakrale Osteopathie wurde erstmals 1997 von Torsten Liem aus Hamburg veröffentlicht. Ganz neu am 19. September 2018 erschien nun seine 7. Auflage über den Thieme Verlag und kann unter folgender Nummer gefunden werden: ISBN 9783132404557 
      Inhalt und Beurteilung 
      Dieses Nachschlagewerk erläutert die Grundlagen der kraniosakralen Osteopathie mit direkten Techniken zum Umsetzen in der Praxis. Außerdem hat der Autor bei dieser Auflage die palpatorischen Fähigkeiten noch verfeinert erklärt, so können diese besser verstanden und angewandt werden. 
      Die Anatomie der Schädelstrukturen bilden diesmal den Hauptteil des Inhalts. Auch hier werden Techniken zu den einzelnen Schädelknochen sowie detailliertes Bildmaterial aufgezeigt. Mit diesem Werk können Sie Behandlungsreaktionen genauer beurteilen und die Kräfte, die in den Geweben wirken, viel besser verstehen, wodurch Sie diese dann effektiver nutzen können. 
      Ganz neu hinzu bringt der Autor neue und interessante Behandlungsansätze für das autonome Nervensystem mit ein. Eine neue Studie zu diesem Thema wurde ebenfalls in diesem Buch vorgestellt. Zudem hat sich Torsten Liem die Arbeit gemacht bei den Themen “Halsfaszien” und “Verbesserung der Zirkulation” die Kapitel zu überarbeiten beziehungsweise neue hinzuzufügen, damit Sie noch effizienter behandeln können. 
      Ebenfalls gibt es ein neues Kapitel zu der palpatorischen Annäherung an Hirnstrukturen. 
      Inhalt "Kraniosakrale Osteophathie" - 7. Auflage
      Grundlagen der Osteopathie im kranialen Bereich Primär respiratorischer Mechanismus (PRM) Rhythmusund Schädel: Messungen, Hyptothesen und Studien Der Schädel Anatomie, Ossifikation und Verbindung der einzelnen Schädelknochen, des Os sacrum und des Oc coccygis Suturen Hirn- und Rückenmarkshäute Vaskularisation und Lymphabflüsse des Schädeln Anatomie und Physiologie der Hirnventrikel und des Liquor cerebrospinalis Biomechanische und entwicklungsdynamische Betrachtung zur Schädelmobilität /-flexibilität Praxis der Palpation Diagnoseprinzipien Behandlungsprinzipien Behandlungssequenz und Behandlungsreaktionen Allgemeine Kopf- und Sakrumpalpation Anatomie und Behandlung tranversaler Diaphragmen Anatomie und Behandlung der Sakralgelenke Techniken zur Verbesserung der Zirkulation Funktionsstörungen der Schädelbasis Palpation und Behandlung der Synchondrosis sphenoidalis (SBB) Behandlung der Suturen Behandlung der kraniosakralen Dura Fluider Körper Palpatorische Annäherung an Hirnstrukturen Eigene Intikationen für Osteopathie im Kraniosakralen Bereich Tabellen zur segmentalen Integration Hirrnerven Entwicklung und Verknöcherung der kranialen und sakraalen Knochen Osteopathie Schule Deutschland Glossar Zielgruppe
      Insgesamt ist das Werk sehr gut strukturiert und übersichtlich aufgebaut mit einem sehr umfangreichen Inhaltsverzeichnis. Ob Sie nun  Osteopathiestudent sind, ein bereits praktizierender Arzt oder einfach Interesse an diesem Themengebiet haben, mit diesem Nachschlagewerk sind Sie gut beraten. Sie erhalten eine Überblick darüber, wie groß die Osteopathie aufgefächert ist und dennoch kommt der Inhalt dabei nicht zu kurz, damit Sie nicht nur oberflächlich lernen. 
      Die Themen sind auch passend zusammengefasst, so müssen Sie nicht jedes Mal im Buch hin und her Blättern, um die gewünschten Informationen zu erhalten. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass einige Themen und Punkte wie zum Beispiel die Anatomie nicht unnötig in die Länge gezogen, sondern kurz und knapp, aber dennoch verständlich erläutert werden. 
      Das beigelegte Bildmaterial sorgt ebenfalls für ein besseres Verständnis der Praktiken und hilft diese optimal umzusetzen. Wenn man einen Blick auf das Literaturverzeichnis wirft, wird man feststellen, dass dieses Buch auf einer sehr großen Wissensbasis aufgebaut ist. Die Qualität spricht also für sich und das Preis/ Leistungsverhältnis befindet sich im Einklang. 
      Zwar ist dieses Buch ebenfalls für Anfänger geeignet, dennoch sollte man sich schon mal mit einigen Begriffen auseinander gesetzt haben. Es ist verständlich geschrieben, doch werden auch Fachbegriffe verwendet, damit dieses Werk auch in einer modernen Praxis Verwendung findet. 
      Das Verhältnis zur Theorie und Praxis wurde ebenfalls sehr gut ausbalanciert. Viele Techniken werden erläutert und bildlich dargestellt, damit man das Gelernte gleich umsetzen kann, ohne dass es dabei zu kompliziert erscheint. Natürlich gibt es immer wieder Unterschiede zu den Umsetzungen, da nicht überall gleich praktiziert und gelehrt wird, aber dennoch bietet dieses Buch eine perfekte Grundlage für die Osteopathie. 
      Erschienen im Georg Thieme Verlag | 7. Auflage | 632 Seiten | bei Amazon suchen
    • Von Linchen123
      Hallo ihr Lieben!
      Schon seit sehr langer Zeit möchte ich eine Ausbildung zur PT machen. Mich hat allerdings immer meine innere Aufregung und das daraus entstehende schwitzen davon abgehalten. Habe nun schon beruflich in ein paar Sachen geschnuppert (Gastro, Studium etc.) und immer wieder gemerkt dass mir PT nicht aus dem Kopf geht und eigentlich das ist was ich gern machen würde. Ich habe aber halt ein großes Problem mit schwitzigen Händen. Also eigentlich liegt dem eher eine ziemliche Aufregung zugrunde. Dachte dass es sich mit der Zeit ja legen müsste allerdings habe ich nun bemerkt, dass ich schon allein bei dem Gedanken an die Ausbildung und an das anfassen/angefasst werden schon anfange zu schwitzen. Mich macht das ziemlich traurig und ratlos. Ich weiß einfach nicht was ich nun machen soll. Was meint ihr denn? Wie war das bei euch ? Hattet ihr auch schwitzige Hände ? Glaubt ihr dass ich es trotz der Aufregung probieren sollte ?
      Liebe Grüße
    • Von Haaanni97
      Hallo :-) 
      Ich hab gerade meinen letzten praktischen Einsatz vom ersten Praktikumsblock und wir haben jede Woche eine Vorbehandlung. Ich hab so eine Prüfungsangst und in den letzten Praktikas hatte ich kaum vorbehandlungen und wenn ich welche hatte, dann war ich selber so unzufrieden mit mir und ich hab dann auch immer Angst was falsch zu machen. Es zeigt mir, dass Patienten immer anders reagieren und drauf sind, wenn mein Anleiter dabei ist. Habt ihr Tipps für mich wie ich ruhig bleiben kann? Ich bin dann immer so nervös dass ich die grundlegenden Sachen vergesse und anfange mich zu versprechen. Ich hab echt so prüfungsangst und das merkt der Patient auch und genau das sollte er ja nicht. Ich soll mich ja auf ihn konzentrieren. 
    • Von chrissi_w
      Hallo ihr Lieben,
      Ich bin jetzt gerade im Orthopraktikum und meine Schule gibt vor, dass wir in einem operativen und einem konservativen Praktikum zusätzlich zu dem Befund ein Protokoll schreiben müssen. Ich muss dies nun also jetzt zu einer Patientin mit Hüft- TEP machen.
      Wie der Befund (ca. 10 Seiten) an sich auszusehen hat weiß ich ja, aber hat hier vielleicht irgendwer Erfahrungen mit einem Protokoll. Uns wurde nur gesagt, dass wir dies über 3-5 Behandlungen schreiben müssen und danach noch einen Abschlussbefund verfassen sollen. Dann sollen wir bei jeder Behandlung noch einen Prä- und Posttest (muss ein messbaren "Erfolg" aufzeigen) durchführen, hier fehlen mir leider auch ein paar Ideen. Wenn mein Behandlungsziel für eine Behandlung z.B. Muskelaufbau bestimmter Muskulatur ist, dann wird sich am Ende der Behandlung oder am nächsten Tag wohl kaum ein Erfolg zeigen. Ebenso bei einigen anderen Zielen..
       
      Hat hier also irgendwer schon Erfahrungen mit einem solchen Protokoll und kann mir vielleicht helfen? 
      Viele liebe Grüße!
  • Beiträge

    • In physiotherapeutischer Behandlung befinde ich mich seit 2 Jahren. Mein Hauptanliegen derzeit ist, kann sich dieses Problem erst die atemmuskulatur lahm legen und sich erst im Anschluss auf gliedmaßen ausbreiten ?  Mein physiotherapeut  von eben meinte meine rippenmuskulatur hat zu wenig hält und mir kinesiotapes draufgeklebt. Fühlt sich aber nicht besser an gerade.  Ich habe eher das Gefühl das sich der Brustkorbbereich irgendwie aufknacken, anstatt zusammenziehen muss. Er meinte das ist nur ein Gefühl.   
    • Wenn du tatsächlich einen zentralen BSV hast, wirkt sich das in der Regel nicht auf die Nervenwurzeln der Arme aus, da die Nervenwurzeln seitlich der Wirbelkörper (Foramina) austreten. https://de.wikipedia.org/wiki/Foramen_intervertebrale  Außerdem ist dort ein Band, das ein eintreten des flüssigen Kerns in den Rückenmark verhindert (falls dieses intakt ist). Das einzige Problem, das ich durch den Vorfall sehe, wäre eine Instabilität der Wirbel, die durch den höhenverlust der Bandscheibe hervorgerufen wird. Warst du schon bei der Physiotherapie. Das wäre vielleicht empfehlenswert, vermutlich wirst du alleine, durch eine Selbstbehandlung, das Problem nicht lösen können. Lass dir was aufschreiben...☝️
    • Ja das wurde mir bisher auch aus neurologischer Sicht so nahe gelegt. Zudem wurden bei mir Reflexe an Stellen diagnostiziert an denen ich in meinem Alter keine mehr haben dürfte, sprich eine leichte hyperreflexie. Nun weiss ich nicht ob sich das in diese Richtung auswirken könnte. Gedanken macht man sich dann nach 2 Jahren schon. Eine OP möchte ich tunlichst vermeiden. Leider ist der NPP kräftig,das rückenmark aber messbar nicht beschädigt. Die hauptfrage....warum " verrutscht" dieses blockadegefühl nach anfänglicher Besserung weiter nach oben ?

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

×
×
  • Neu erstellen...