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Alle erstellten Inhalte von Stephan
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Keep cool - ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und die Praktikumseinrichtungen wissen das, wenn einer zum ersten Praktikum dahin kommt. Viel Spass :)
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Patienten Hausübungen dauerhaft schmackhaft machen
topic antwortete auf Stephans Stephan in: Behandlung in der Physiotherapie
Die Werbung wird automatisch eingeblendet. Das können wir nicht steuern ;) -
welche Übungen bei einer dupuytren kontraktur möglich?
topic antwortete auf Stephans elsalein01 in: Behandlung in der Physiotherapie
Postoperativ ist hier immer die Narbe und Sehnenelastizität das Hauptproblem. Nach der Op neigen beide Strukturen der Hohlhandfläche zu schrumpfen, sodass Mobilisierung, Elastizität und Gleitfähigkeit stets oberstes Ziel sein müssen. Die Patienten sollten hieran aktiv mitarbeiten und zb durch Narbenmassage und sanfter Dehnung die neu gewonnenen Bewegungsausmaße zu erhalten. -
Nach einer Untersuchung der Unternehmensberatung McKinsey & Company, hat sich herausgestellt, dass die privaten Krankenkassen für die zukünftig anfallenden Ausgaben keine ausreichenden Rückstellungen für ihre Versicherten bilden. Sie haben zwar 150 Mill. Rücklagen für ihre 90 Mill. Versicherten gebildet, dies wäre jedoch viel zu wenig. Es müssten jährlich 24 Mill. zusätzlich zurück gelegt werden. Diese Rechnung würde aber auch nur funktionieren, wenn die medizinischen Versorgungskosten der nächsten 40 Jahre nur um 4,4 % steigt. Die Beiträge der privaten Versicherungen sind in den letzten 10 Jahren um 74, 6 Prozent gestiegen. Bei der gesetzlichen Versicherung sind die Beiträge in den letzten 40 Jahren von 750 Euro auf 7.100 Euro gestiegen, d. h. wenn man dieser Rechnung folgt, würde man in 40 Jahren ca. 67.000 Euro Jahresbeitrag je Versicherten verlangen müssen. Der grundsätzliche Unterschied bei den Krankenkassen besteht in der Finanzierung. Die PKV finanziert sich nach dem Kapitaldeckungsverfahren. Die eingezahlten Beiträge der Mitglieder werden am Kapitalmarkt angelegt und es wird ein Deckungskapital gebildet, mit dem alle laufenden und zukünftigen Ansprüche abgedeckt werden sollen. Die Beiträge, die die Mitglieder zahlen hängt nicht wie bei der GKV vom Einkommen ab, sondern vom Leistungspaket. Dieses Paket wird nach persönlichen Risikofaktoren (Alter, Gesundheitszustand) gewählt. Diese Leistungen sind dann ein Leben lang gültig. Während in der gesetzlichen Versicherung die Leistungen vom Gesetzgeber festgelegt werden und diese können je nach finanzieller Lage geändert und gekürzt werden. Die GKV finanziert sich nach dem Umlageverfahren, d.h. die eingezahlten Beiträge der Mitglieder werden sofort für die Ansprüche anderer Mitglieder genutzt, somit können kaum Rücklagen gebildet werden. Dieses System funktioniert solange es ausreichend Beitragszahler gibt. Jedoch wirkt der demographische Wandel, die hohe Arbeitslosigkeit und die vielen Geringverdiener dem sehr entgegen. Die Beiträge beider Systeme sind abhängig von der Inflation und dem medizinischen Fortschritt. Die gesetzliche Krankenkasse trägt zusätzlich das Problem der Bevölkerungsstruktur. Eine gute Alternative ist wahrscheinlich eine Mischform aus beidem. Leidtragende dieses Systems sind hauptsächlich die Patienten. Im Anschluss daran Ärzte, Kliniken, Praxen und Physiotherapien. Diese können immer weniger bei den Kassen abrechnen. Viele Leistungen müssen bereits jetzt von den Patienten privat getragen werden. Man muss um jeden Patienten wetteifern. Die Praxen, Physiotherapien etc. müssen immer mehr Zusatzleistungen und Zusatzverkäufe erbringen um noch ausreichend Umsätze zu erzielen. In Folge dessen entwickelt sich eine gesundheitliche 2 Klassen Gesellschaft und man kann jetzt schon Ärzte und diverse Fachärzte, wie zB Zahnärzte, Hautärzte oder Augenärzte finden, bei denen man als gesetzlich Versicherter vergeblich um einen Termin bittet. Diese Teilung ist bei Physiotherapeuten glücklicherweise noch nicht in dem Maße vollzogen, jedoch zeigt sich schon seit einigen Jahren, dass die Bezahlung für geleistete Heilmittel kaum noch reicht faire Löhne zu zahlen. In Deutschland ist das Gesundheitssystem im internationalen Vergleich noch hervorragend. Es gibt eine freie Arztwahl, geringe Wartezeiten und der medizinische Fortschritt weit voran. Man kann nur hoffen, dass man eine gute Lösung für das immer stärker aufsteigende Problem findet. Copyright: © cirquedesprit - Fotolia.com
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welche Übungen bei einer dupuytren kontraktur möglich?
topic antwortete auf Stephans elsalein01 in: Behandlung in der Physiotherapie
prä oder postoperativ? -
Wieviel verdient man als Physiotherapeut in Sachsen ca?
topic antwortete auf Stephans elsalein01 in: Berufsleben
Sachsen ist leider ziemlich unterbezahlt. Als Berufsanfänger sind in Praxen ca 1500€ brutto schon als Durchschnitt anzusehen :-/ -
Hi, ich glaube dein Weg sollte dich mal zur IHK führen. Die haben gute Kurse für derartige Fragen. Anmeldung geschieht im Gewerbeamt deiner Stadtverwaltung und um die Steuern mach dir mal keine Sorgen - das Finanzamt kommt von ganz allein. 20% erscheint mir aber was niedrig - plane (genau wie als Angestellter) mal 1/3 ein.
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Die meisten Kunden legen bei ihrem Einkauf wenig Wert auf ökologische Produkte. Das liegt häufig daran, dass die Verbraucher nicht richtig über die Unterschiede, zwischen biologischen Produkten und den handelsüblichen Produkten, aufgeklärt sind. Dabei ist es in vielen Fällen wichtig, darauf zu achten, woher das Produkt stammt. Vor allen Dingen Lebensmittel weisen qualitative Unterschiede auf, betreffend dem Nährwert und der Gesundheit der Verbraucher. Der beliebteste Beweggrund, auf ökologische Produkte zu verzichten, ist der Preis. Bio- Produkte, oder Lebensmittel aus dem lokalen, ökologischen Anbau, sind in den meisten Fällen teurer. Milch und Milchprodukte Milch macht angeblich schön. Doch 17 Prozent der Milch, die im Supermarkt angeboten wird, enthält ein Hormon, rBST, welches die Milchproduktion der Kühe fordern soll. Durch die Milch gelangt dieses Hormon von der Kuh in die Tüte. Somit verzehren wir einen Schadstoff, ohne es wirklich zu realisieren, der zu einer Krebserkrankung führen kann. Frische Milch vom Bauern nebenan, oder die ökologisch angebaute Milch von glücklichen Kühen, enthält dieses Hormon nicht. Beim Kauf von Milchprodukten sollte dringend darauf geachtet werden, dass das Hormon rBST nicht in der Milch vorhanden ist. Erdbeeren und andere Früchte Gerade steht die Zeit der Sommerfrüchte wieder vor der Tür, doch das macht keinen Unterschied mehr. Schließlich sind diese Früchte das ganze Jahr über im Supermarkt erhältlich. Doch gerade diese Art von Wachstum ist sowohl für die Früchte, als auch für die Verbraucher gefährlich. Erdbeeren werden durchschnittlich mit 13 unterschiedlichen Pestiziden gespritzt. Diese Pestizide kann man durch gründliches Waschen der Frucht nicht beseitigen. Man sollte also Wert darauf legen, dass man Erdbeeren nur aus heimischen Betrieben und in der Zeit kauft, in der diese reif sind. Dieser Tipp gilt auch für Kirschen, Pfirsiche, Äpfel und Blaubeeren. Fleischwaren Sicherlich ist der Mythos des hochgefährlichen Hähnchenfleisches sehr verbreitet. Leider ist der Mythos aber zum Teil richtig. Hähnchenfleisch ist, neben Hackfleisch, am meisten belastet durch unterschiedliche Hormone und Bakterien. Außerdem wird immer häufiger über die Art und Weise geklagt, wie die Tiere aufgezogen und hingerichtet werden. Ob die Haltung in Käfigen etc. gerecht ist, ist eine Frage der Moral, doch, das Fleisch viele Schadstoffe enthält ist Fakt. Durch das manipulierte Futter, das die Tiere erhalten, um schneller Fleisch anzulegen, gelangen die Hormone und Bakterien auch in unseren Körper und können dort zu Krebs führen. Daher ist es eine gesündere Alternative auf ökologische Fleischwaren zurückzugreifen, welche von kontrollieren Züchtern kommen. Das ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für die Moral. Wasser aus Plastikflaschen Es wissen nur die wenigsten Verbraucher, dass sich in den Plastikflaschen, aus denen wir Wasser oder andere Getränke trinken, gefährliche Schadstoffe befinden, die die Gesundheit gefährden können. Im Plastik dieser Flaschen befindet sich BPA, ein Schadstoff, der zu Brustkrebs bei Frauen führt und zu Hodenkrebs bei Männern. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, Wasser in Glasflaschen zu transportieren und Getränke nur in Glasflaschen zu kaufen. Das Gleiche gilt auch für alle anderen Produkte, die es in Plastikverpackungen und Gläsern gibt, wie beispielsweise Tomatensoße.Copyright: Stephan Schmied
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Ich denke der Vierfüßlerstand ist keine großartig beanspruchende Ausgangsstellung - interessant wird´s erst, wenn man von da aus Übungen durchführt.
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Patienten Hausübungen dauerhaft schmackhaft machen
ein Thema hat Stephan erstellt in: Behandlung in der Physiotherapie
Hallo Kollegen, vielleicht habt ihr den Artikel Hands-Off Physiotherapie gelesen und seid vermutlich mit mir der Meinung, dass dieser Weg sich sicher nicht durchsetzen wird. Aber eine Frage leitet sich dennoch daraus ab: Wie kann man Patienten als Co-Therapie auch dauerhaft Übungen zu Hause schmackhaft machen ohne gegen den inneren Schweinehund zu verlieren? Ich freue mich auf eure Ideen - wie motiviert ihr eure Paitenten? -
Blüte der Gesundheitsreformen: Hands-Off Physiotherapie
ein Artikel hat Stephan erstellt in: Physiotherapie
Welche Blüten und Ideen praxisfern an runden Tischen entstehen ist ja oft schon kurios, aber eine Idee aus England, besser gesagt aus Nottingham, setzt den Raritäten die Krone auf: Hands-Off Physiotherapie. Um eine Behandlung durchzuführen muss man als Therapeut selbst mit körperlicher Kraft die körperlichen Beschwerden des Patienten zu händeln wissen. Doch nun soll es eine englische Gesellschaft geben, in der zum Beispiel Physiotherapeuten ihre Patienten nicht mehr berühren. Aber kann das wünschenswert sein? Das Lexikon beschreibt eine Physiotherapie als die Behandlung von Krankheiten durch physische Heil und Hilfsmittel, Massagen und speziellen Gymnastikübungen und das möglichst ohne medikamentösen Einfluss. Die meisten Menschen die sich in Behandlung eines Physiotherapeuten begeben, setzen voraus das diese Person ihr Handwerk versteht, und erwarten eine profesionelle Handlung zu ihrer Behandlung. Niemand möchte sich buchstäblich in falsche Hände begeben und an einen Quaksalber geraten. Den Patienten wird das Blaue vom Himmel versprochen und immer mehr Behandlungen angepriesen, vorher konnte man sich noch guten gewissens in therapeutische Hände begeben, doch nun wird den meisten lediglich dazu geraten, durch praktische Anweisungen eine Selbstbehandlung durchzuführen so das man sich quasi in Eigenregie selbst heilen kann. Es stellt sich jedoch die Frage wie man bei sich selbst an schwer zu erreichende Stellen wie dem Rücken herankommen will, um erst einmal die Gegebenheiten zu prüfen was damit nicht in Ordnung ist und daraufhin eine Behandlung zu vollziehen? Um das zu meistern setzt es eine genaue Kenntniss darüber voraus, wie der Körper anatomisch aufgebaut ist und welche Handgriffe man wie durchzuführen hat. Böse Zungen könnten nun behaupten es handle sich bei den Anweisungen darum Geld zu sparen, jedoch sagen Experten, das die Behandlungskosten gleich geblieben sind. Man möchte als Patient aber Ernst genommen werden. Jeder Betroffene hat ein Anrecht auf professionelle Hilfe. Wie weit soll das noch gehen? Im schlimmsten Fall führt es dazu, dass schwer kranke Patienten nach Hause geschickt und sich selbst überlassen werden. Doch warum? Weil niemand mehr für eine fachgerechte Behandlung aufkommen möchte? So funktioniert kein Gesundheitssystem! Ein 73-jähriger Gärtner wäre glücklich, wenn ihm die gerechte Behandlung zuteil werden würde. Seine Hüfte bereitete Ihm große Probleme und es wurde ihm geraten, deinen Schrebergarten aufzugeben. Die Diagnose lautete: Hüfteluxation. Er wurde damit vertröstet, dass sie sich selbst reponiert habe und dass er damit in Zukunft keine weiteren Probleme haben würde. Um sich zu schonen solle er doch seine Gartenarbeit sein lassen, das wäre gesünder und sicherer für ihn. Nun hat nicht jeder eine ausgekugelte Hüfte, viele Menschen haben auch versteckte Leiden. Daher ist es besonders wichtig, die angemessene Behandlung dagegen zu bekommen und nicht sich selbst überlassen zu werden. Ich persönlich halte das allenfalls für eine zusätzliche beratende Idee, um meinen Job als Physiotherapeut mache ich mir deswegen aber sicher keine Sorgen.Copyright: © Alexander Raths - Fotolia.com -
1500 NETTO für 30h als Berufseinsteiger? Unterschreiben
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Hi - hab ich noch nie gehört, was ist das? Vielleicht kennt man das noch unter einem anderen Namen?
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Hi, Dupuytren ist echt langwierig und das von dir beschriebene Bild passt leider oft. Was ich nie irgendwo gelernt habe aber oft Erfolg brachte ist den Patienten die Hand schließen zu lassen und dabei in die Extension dehnen. Dazu massiv an der Narbe arbeiten - die ist meist das Hauptproblem.
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Übungsdatenbank
topic antwortete auf Stephans sunflowergirlie20 in: Behandlung in der Physiotherapie
Oben im Header > Wissen > Übungen :) -
Was haltet ihr von dem MRT?
topic antwortete auf Stephans ergo21 in: Behandlung in der Physiotherapie
Hi - das ist kein schönes Bild. Absolut alle LWS-Bandscheiben sind ziemlich kaputt zum Teil mit Kompression des Rückenmarks - und da ist das Bild ja im liegen aufgenommen. Im stehen ist das sicher noch ein unschöneres Bild. Was meinst du mit er bekommt "nur MT" ? Das finde ich schon eine ganz gute Sache, soweit das überhaupt helfen kann. Die scheinbar hohe Arbeitsbelastung in Verbindung mit der Kälte ist eine sehr ungünstige Kombination. Aber, was genau ist jetzt eigentlich deine Frage? -
Umfrage zur Physio-Ausbildung im europäischen Vergleich (GesinE)
ein Artikel hat Stephan erstellt in: Physiotherapie
Gern möchten wir das Projekt GesinE () der Universität Halle-Wittenberg unterstützen. Ziel der Umfrage ist, die aktuell bestehenden Ausbildungsstandarts in der Physiotherapie und weiteren Gesundheitsberufen herauszufinden und aus den Ergebnissen (vermutlich erst in fernerer Zukunft) einen europäisch einheitlichen Ausbildungsstandart zu erreichen. Bitte nehmt euch ein paar Minuten Zeit für die Umfrage. Bestandsaufnahme der Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen im europäischen Vergleich (GesinE) Sehr geehrte Physiotherapeut/-innen, hiermit bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden im Rahmen des praxisorientierten Forschungsprojekts „Bestandsaufnahme der Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen im europäischen Vergleich (GesinE)" Analysen zur Ausübung und Ausbildung der Berufe Physiotherapie, Medizinisch-technische Radiologieassistenz (MTRA) und Pflege in den Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und Österreich durchgeführt. Dazu werden aus verschiedenen Perspektiven Erkenntnisse zusammengetragen. Von besonderem Interesse sind dabei vor allem auch Ihre Erfahrungen und Einschätzungen als Angehörige der Physiotherapie. Mit Ihrer Hilfe wollen wir mittels einer Onlinebefragung die Vielfältigkeit der tatsächlichen Berufsausübung in der täglichen Praxis von Physiotherapeut/-innen erfassen. Dabei sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Berufsausübung und -ausbildung in den fünf genannten Ländern herausgearbeitet werden. Die Ergebnisse sollen einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um die Weiterentwicklung und Neuordnung der Gesundheitsfachberufe in Deutschland sowie zur Anpassung der Qualifizierungswege in Europa leisten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich an der Onlinebefragung beteiligen würden. Den Zugang dazu finden Sie hier: www.gesine.biz Für Ihr Interesse und die Zeit, die Sie für die Befragung aufwenden werden, möchten wir uns schon jetzt bei Ihnen bedanken. Katrin Beutner stellvertretend für das GesinE-Projektteam Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Medizinische Fakultät · Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft Magdeburger Straße 8 · 06097 Halle (Saale) · http://www.medizin.uni-halle.de/pflegewissenschaft -
krämpfe oberschenkelmm.
topic antwortete auf Stephans nettelotte in: Behandlung in der Physiotherapie
Triggern?- 2 Antworten
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- krämpfe oberschenkelmm
- krampf ischios
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(und %d Weitere)
Markiert mit:
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Absoluter Tipp: die Bewerbung muss deine Handschrift tragen. Es gibt nichts schlimmeres als eine Bewerbung, bei der man in 5sec mit Google herausfinden kann, dass die im Netz runtergeladen wurde. Setz dich hin und schreibe DEINE Bewerbung. Gern lese ich mal drüber, wenn du fertig bist.
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Beschluss: erleichterte Abrechnungspraxis für Heilmittelerbringer
ein Artikel hat Stephan erstellt in: Physiotherapie
Am Donnerstag, den 22. März 2012 beschloss der Sozialverband des Landtages in Baden-Württemberg einstimmig die Bewilligung des Antrages zur Neuregelung der Grenzen, innerhalb derer eine Selbstkontrolle fehlerhafter Verordnungen durch die Heilmittelerbringer selbst möglich ist. Die Verordnung geht auf einen interfraktionellen Antrag von CDU, SPD, Grünen und FDP/DVP an den Sozialausschuss des Landtages Baden Württemberg zurück. Ausgangspunkt der Problematik war der Rahmenvertrag zwischen den physiotherapeutischen Berufsverbänden und der AOK Baden-Württemberg, der in der Abrechnungspraxis immer wieder zu Verzögerungen und Störungen führte. Ausgehend von dem aktualisierten Rahmenvertrag der AOK Baden-Württemberg, erlassen im Dezember 2011, war es Heilmittelerbringern zwar erlaubt, fehlerhafte Verordnungen innerhalb bestimmter Grenzen selbst zu korrigieren. Zugleich sah die Prüfliste der AOK Baden-Württemberg zur Kontrolle fehlerhafter und/oder ungültiger Abrechnungen eine verschärfte Kontrolle vor. Damit verfolgte die AOK konsequent ihre Strategie, nur völlig fehlerfrei eingereichte Rezepte zu genehmigen. Resultat dieser Neuverordnung war, dass Heilmittelerbringer zwar innerhalb der festgelegten Grenzen selbstständig eine ungültige Verordnung korrigieren dürften. Die verstärkte Prüfpflicht der Heilmittelverordnung jedoch zur Folge hatte, dass sich eine solche Korrektur in der Praxis kaum umsetzen ließ. Unabsichtliche und vermeintlich unbedeutende Abweichungen führten zu einer Zurückweisung der Verordnung und damit schließlich zu einer Ablehnung der Leistungsvergütung seitens der Krankenkasse. Zeugnis dieses Vorganges sind einbehaltene Verordnungen und ungerechtfertigte Kürzungen, denen sich die Heilmittelerbringer bei ihrer Abrechnung fortwährend stellen mussten. Damit waren Heilmittelerbringer auch weiterhin mit dem Problem konfrontiert, wie die Leistungen bei offensichtlich fehlerhaften Verordnungen von der Krankenkasse vergütet werden konnten. Der Sozialausschuss stellte sich jetzt in seiner Sitzung eben dieser problematischen Situation mit einem vorläufigen Erfolg. Jedoch sei der Antrag nur ein erster Schritt zu einer letztendlichen Lösung der Frage, wie unbeabsichtigt fehlerhafte Verordnungen vor der Abrechnung korrigiert werden können, so die Vorsitzende des Gremiums, Bärbl Mielich. Das Land Baden-Württemberg wie auch insbesondere die Krankenkassen seien gefordert weitere Lösungen zur vorliegenden Problematik zu finden, so die Grünen-Abgeordnete. Inwiefern die vorliegende Thematik die Arbeit der Heilmittelerbringer und der Krankenkasse behindert, zeigt das jüngste Beispiel aus Baden-Württemberg. Stefan Teufel (Abgeordneter CDU) und Jochen Haußmann (Abgeordneter FDP/DVP) legten im November 2011 dem zuständigen Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren eine Anfrage bezüglich der Situation von Heilmittelerbringern in Baden-Württemberg vor. In einem Auszug ihrer Anfrage wird die Frage gestellt, „ob es zutrifft, dass auch bloße Formfehler bereits zur Ablehnung der Vergütung führen können, ohne dass eine nachträgliche Korrekturmöglichkeit eingeräumt wird.“ Das Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg, die zur Aufsicht der Krankenkassen zuständige Behörde, erklärte darauf, dass wenn lediglich rein formelle Fehler vorliegen, durch eine nachträgliche Ergänzung der Verordnung eine Nachberechnung oder erneute Rechnungslegung durchaus möglich ist. Der Ausführung liegen die Aussagen der zu kontrollierenden AOK Baden-Württemberg zugrunde, die sich jedoch gravierend von einer aktuellen Ausführung selbiger Krankenkasse unterscheiden. So bleibt abschließend zu hoffen, die problematische Situation durch den vorliegenden Beschluss schnellstmöglich beseitigen zu können. Betroffen von der verstärkten Kontrolle durch die Prüfung der Krankenkassen sind insbesondere Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden. Man muss natürlich feststellen, dass mit dem Beschluss zur Neuregelung erst der erste Schritt in die richtige Richtung gegangen wurde, aber immerhin ist das Problem jetzt Teil der Tagesordnungen und drängt immer weiter ins Bewustsein der Politik.Copyright: © Yurok Aleksandrovich - Fotolia.com -
Gewinne 5x2 Freikarten für die FIBO Messe 19.-22.04.2012
topic antwortete auf Stephans Stephan in: Allgemeines
Achja: Rechtsweg und Barauszahlung ist natürlich ausgeschlossen. Aktionsende: 08.04.2012 -
Gewinne 5x2 Freikarten für die FIBO Messe 19.-22.04.2012
ein Thema hat Stephan erstellt in: Allgemeines
Ja, ich will bei www.PhysioWissen.de und http://www.facebook.com/FIBO.Show 2 Tickets zur FIBO-Messe am 19.-22.04.2012 in Essen gewinnen! So nimmst du teil: Teile einfach unsere Nachricht bei Facebook und nimm automatisch am Gewinnspiel von 5x2 Freikarten für die Messe teil. Viel Glück :) -
Gar nicht so wenige Menschen ernähren sich falsch, und das über viele Jahre hinweg. Resultate sind andauernde Erschöpfung, das Gefühl lustlos zu sein, im schlimmsten Fall treten Volkskrankheiten wie Diabetes oder Fettleibigkeit ein. Was hilft ist eine komplette Ernährungsumstellung, die konsequent beibehalten werden muss. Es ist gar nicht so schwer wie man denkt. Man darf die Sache nur nicht als „Kampf“ sehen. Niemand muss hungern Wenn der Körper hungert, schaltet er auf Energiesparmodus um. In diesem Falle werden Energien, die irgendwann wieder zugeführt werden, in Fette umgewandelt. An diese heranzukommen erweist sich praktisch als ein Ding der Unmöglichkeit, deshalb gehört Hungern in keinem Ernährungsplan. Greifen Sie also auf sättigende Lebensmittel wie Vollkornprodukte oder aber Fleisch. Eiweiße bieten ein langes Sättigungsgefühl. Gemeint ist jedoch mehr rotes oder Geflügelfleisch, weniger abgepackte Wurstwaren. Auch Obst wie Äpfel oder Bananen bewirken Wunder. Sie sättigen zwar nicht, jedoch wird das Gefühl von Hunger unterdrückt. Besonders bei der Arbeit, wenn Hektik und Zeitmangel den Alltag bestimmt, helfen Früchte eher als Süßigkeiten. Dies liegt nicht nur an den altbekannten Vitaminen, es sind auch unbekannte Bestandteile enthalten, die positiv auf unser Körper einwirken. Ausgewogenheit ist das A und O Der menschliche Körper benötigt neben klassischen Dingen wie Fette und Eiweiße zahlreiche Vitamine und Spurenelemente. Die Angebote der Supermärkte ist groß, warum sollte man sie nicht nutzen? Planen Sie allerlei Lebensmittel wie Linsen, Kartoffeln, Eier, Fleischprodukte (möglichst rotes oder Geflügelfleisch), Getreideprodukte sowie Obst und Gemüse in ihrem Alltag ein. Wenn die Auswahl zu groß erscheint, dann hilft die Reduzierung auf Saisonwaren, was auch den Geldbeutel schont. Es kommt nicht nur auf die Menge an, sondern auch auf die Ausgewogenheit. Beispiele für ein gesundes Mittagessen könnte so aussehen: Linsensuppe mit Kartoffeln Hähnchenbrust mit Reis und Weißkohl Paprikasalat mit Thunfisch Noch mehr Tipps Zwei Gläser Orangensaft besteht aus etwa sechs Orangen. Würden Sie sechs Orangen an einem Tag essen? Wahrscheinlich nicht, deshalb sollten Sie immer nur soviel Saft trinken wie Sie die entsprechenden Gewächse verspeisen, um einen Vitaminüberschuss zu vermeiden. Besser wäre aber, ganz auf die gepressten Flüssigkeiten zu verzichten, da sie zu leicht zu konsumieren sind. Das Gleiche gilt auch für Lebensmittel wie Müsli oder Studentenfutter. Sie lassen sich regelrecht inhalieren, aber jeder Kubikzentimeter besteht förmlich aus Energie. Diese Komprimierung führt natürlich dazu, dass der Magen kaum gefüllt wird und der Hunger sich dementsprechend rasch meldet – unabhängig vom bereits eingenommenen Energiewerten. Oftmals hilft nur ein Blick auf die Zutatenliste. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Becher Fruchtjoghurt mit einem 0,25 l Glas Cola mithalten kann, was Zucker betrifft? Auch Produkte wie Ketchup, diverse Soßen, Fitnessriegeln und Weißbrot oder Toast enthalten ungewöhnlich viel Zucker. Was wir wann essen spielt keine Rolle. Nur in den regulären Ruhezeiten ist von Essen abzuraten. Ansonsten kann eine deftige Suppe ebenso beim Kaffee wie in den Abendstunden verspeist werden. Und selbstverständlich hat niemand etwas gegen ein Stück Kuchen oder Pommes, auch Ihr Körper nicht. Wie eben schon genannt, kommt es nicht nur auf die Menge an, sondern auch auf die Ausgewogenheit. Copyright: © elbefoto - Fotolia.com
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Entspannungstechniken: wichtig!!!
topic antwortete auf Stephans physiobiene86 in: Ausbildung und Studium Physiotherapie
Zum ersten > lernen wird ohne "h" geschrieben ;) Gelernt: PMR nach Jacobson -
Betriebliches Gesundheitsmanagement als berufliche Chance für Physiotherapeuten
ein Artikel hat Stephan erstellt in: Physiotherapie
Betriebliches Gesundheitsmanagement wird ein immer wichtigerer Faktor in Betrieben, da gesunde und motivierte Mitarbeiter ein Wettbewerbsvorteil und für den dauerhaften Erfolg eines Unternehmens entscheidend sind. Dabei umfasst betriebliches Gesundheitsmanagement alle Maßnahmen, die zur Stärkung eines gesunden Arbeitsklimas und zur gesundheitlichen Stabilisierung der Mitarbeiter beitragen. Dazu gehören u. a. die Förderung der individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiter sowie körper- und mentalorientierte Angebote zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Gesunderhaltung. Physiotherapeuten verfügen über umfangreiches anatomisches und trainingsspezifisches Know-how und bieten im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderungen heutzutage bereits „Gesundheitstraining“ für die Mitarbeiter in Unternehmen an. Physiotherapeuten, die sich nachhaltig im Marktsegment gesundheitsorientierter Unternehmensberatung etablieren möchten, benötigen jedoch neben ihrem praktischen Wissen auch spezifische Kenntnisse auf Managementebene. Eine Möglichkeit, sich zum betrieblichen Gesundheitsmanager weiterzubilden, bietet ab April 2012 das IST-Studieninstitut mit der Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“, die in Zusammenarbeit mit der TG LifeConcept als IHK-Zertifikatskurs entwickelt wurde. Neue Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ Bei der Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ werden neben den Handlungsfeldern des betrieblichen Gesundheitsmanagements wie Arbeitsgestaltung, Arbeitsschutz oder Gesundheitsangebote u. a. die Themen betriebliche Gesundheitspolitik, Change-Management sowie Präsentationstechniken behandelt. Zudem befassen sich die Teilnehmer mit der Erstellung von Kennzahlensystemen, Kommunikationskonzepten und Gesundheitsberichten. Anhand dieser neuen Weiterbildung erlernen die Teilnehmer innerhalb von fünf Monaten berufsbegleitend alle notwendigen Kenntnisse, um ein betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen und dieses eigenständig sowie verantwortungsvoll zu leiten. Davon ausgehend, dass die Einführung von betrieblichem Gesundheitsmanagement in Betrieben künftig stark zunimmt, wird auch der Bedarf nach gut ausgebildeten betrieblichen Gesundheitsmanagern steigen. Betriebe stellen für Physiotherapeuten ein zukunftsweisendes Arbeitsfeld dar. Mit dieser Weiterbildung können sie sich so ein potenzielles zweites Standbein aufbauen. Weitere Informationen zu der erstmals im April startenden Weiterbildung „Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ gibt es telefonisch unter +49/(0)211-86668-0 oder auf der Homepage www.ist.de.Copyright: IST
