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  1. Gar nicht so wenige Menschen ernähren sich falsch, und das über viele Jahre hinweg. Resultate sind andauernde Erschöpfung, das Gefühl lustlos zu sein, im schlimmsten Fall treten Volkskrankheiten wie Diabetes oder Fettleibigkeit ein. Was hilft ist eine komplette Ernährungsumstellung, die konsequent beibehalten werden muss. Es ist gar nicht so schwer wie man denkt. Man darf die Sache nur nicht als „Kampf“ sehen. Niemand muss hungern Wenn der Körper hungert, schaltet er auf Energiesparmodus um. In diesem Falle werden Energien, die irgendwann wieder zugeführt werden, in Fette umgewandelt. An diese heranzukommen erweist sich praktisch als ein Ding der Unmöglichkeit, deshalb gehört Hungern in keinem Ernährungsplan. Greifen Sie also auf sättigende Lebensmittel wie Vollkornprodukte oder aber Fleisch. Eiweiße bieten ein langes Sättigungsgefühl. Gemeint ist jedoch mehr rotes oder Geflügelfleisch, weniger abgepackte Wurstwaren. Auch Obst wie Äpfel oder Bananen bewirken Wunder. Sie sättigen zwar nicht, jedoch wird das Gefühl von Hunger unterdrückt. Besonders bei der Arbeit, wenn Hektik und Zeitmangel den Alltag bestimmt, helfen Früchte eher als Süßigkeiten. Dies liegt nicht nur an den altbekannten Vitaminen, es sind auch unbekannte Bestandteile enthalten, die positiv auf unser Körper einwirken. Ausgewogenheit ist das A und O Der menschliche Körper benötigt neben klassischen Dingen wie Fette und Eiweiße zahlreiche Vitamine und Spurenelemente. Die Angebote der Supermärkte ist groß, warum sollte man sie nicht nutzen? Planen Sie allerlei Lebensmittel wie Linsen, Kartoffeln, Eier, Fleischprodukte (möglichst rotes oder Geflügelfleisch), Getreideprodukte sowie Obst und Gemüse in ihrem Alltag ein. Wenn die Auswahl zu groß erscheint, dann hilft die Reduzierung auf Saisonwaren, was auch den Geldbeutel schont. Es kommt nicht nur auf die Menge an, sondern auch auf die Ausgewogenheit. Beispiele für ein gesundes Mittagessen könnte so aussehen: Linsensuppe mit Kartoffeln Hähnchenbrust mit Reis und Weißkohl Paprikasalat mit Thunfisch Noch mehr Tipps Zwei Gläser Orangensaft besteht aus etwa sechs Orangen. Würden Sie sechs Orangen an einem Tag essen? Wahrscheinlich nicht, deshalb sollten Sie immer nur soviel Saft trinken wie Sie die entsprechenden Gewächse verspeisen, um einen Vitaminüberschuss zu vermeiden. Besser wäre aber, ganz auf die gepressten Flüssigkeiten zu verzichten, da sie zu leicht zu konsumieren sind. Das Gleiche gilt auch für Lebensmittel wie Müsli oder Studentenfutter. Sie lassen sich regelrecht inhalieren, aber jeder Kubikzentimeter besteht förmlich aus Energie. Diese Komprimierung führt natürlich dazu, dass der Magen kaum gefüllt wird und der Hunger sich dementsprechend rasch meldet – unabhängig vom bereits eingenommenen Energiewerten. Oftmals hilft nur ein Blick auf die Zutatenliste. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Becher Fruchtjoghurt mit einem 0,25 l Glas Cola mithalten kann, was Zucker betrifft? Auch Produkte wie Ketchup, diverse Soßen, Fitnessriegeln und Weißbrot oder Toast enthalten ungewöhnlich viel Zucker. Was wir wann essen spielt keine Rolle. Nur in den regulären Ruhezeiten ist von Essen abzuraten. Ansonsten kann eine deftige Suppe ebenso beim Kaffee wie in den Abendstunden verspeist werden. Und selbstverständlich hat niemand etwas gegen ein Stück Kuchen oder Pommes, auch Ihr Körper nicht. Wie eben schon genannt, kommt es nicht nur auf die Menge an, sondern auch auf die Ausgewogenheit. Copyright: © elbefoto - Fotolia.com
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