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Hilfe, suche ein Buch für Physiologie

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Geschrieben

Hallo, schreibe diesen Beitrag für meine ganze Klasse. Haben alle das Problem das unsere Dozentin die meiste Zeit krank ist, wir aber alles wissen sollten....

Jetzt fragen wir uns ob ihr Bücher kennt, in denen der Stoff gut und anschaulich erklärt wird?
(spez. Immunsystem, Zelllehre, Blut, Nerven, etc)

Danken euch schon jetzt für eure Anregungen

Geschrieben

Hi juron!

Ich kann dir das Buch "Mensch, Körper, Krankheit" nur empfehlen, wenn es um allgemeine Physiologie geht.



Für spezielle Physiologie sind die Bücher von Frans van den Berg sehr gut, man muss sich aber ein bisschen damit auseinander setzen.

LG,
Eva

Geschrieben

Wir haben uns fast alle in der Klasse "Der Körper des Menschen" vom Thieme Verlag gezogen. ISBN:3-13-329714-7 Kann ich nur empfehlen. 747 Wissen Pur in alle Bereiche. Steht sehr viel drinne. Des gute, das alles kompakt beschrieben ist. Es steht nicht mehr drinne als man als Physio braucht, dafür aber auch nicht weniger. Man kann alles im Buch nachlesen ohne was auszusortieren oder in einem anderen Buch nachzuschlagen. Außerdem sind dort viele schöne Illustrationen zu finden...Mag ich einfach!
Schaus dir mal an...

bE sMilE...
Geronimo

Geschrieben

Danke für eure schnellen Antworten
besorgen uns alle Bücher mal und schauen welches wir uns dann gesammelt besorgen

Daaaaaaaaankeeeeschööööööööööön :)

Geschrieben

Hi.
Der Silbernagl ist echt klasse. Geht auch ziemlich ins Detail, ist aber nicht für jedermann gut zu lesen.
Sonst hab´ ich noch den Golenhofen (Physiologie heute). Sehr einfach geschrieben und gut zu verstehen. Geht aber nicht so in die Tiefe.

@stephan: Wie ist Band 1 von van den Berg? Weißt du das zufällig?
Gruß, Kiwi.

  • 2 years later...
  • 5 years later...
  • 5 weeks later...
Geschrieben

Mein Kurs hat den Schmid-Thews "Physiologie des Menschen" auch gut in älteren Auflagen. Wir haben auch einen abwesenden Dozenten, daher sind wir ganz glücklich über "Papa Thews erklärt" - bei Amazon auch sehr günstig zu bekommen

Geschrieben

Wie schon oben erwähnt kann ich den Mutschler für Anatomie/Physiologie und Pathophysiologie nur wärmstens empfehlen
sehr gut erklärt, nicht zu umfangreich und gut verständlich

  • 1 month later...
Geschrieben

Huhu,
wir haben in unserer Klasse das Buch "Anatomie Physiologie" vom Christoff Zalpour. Ist alles schön erklärt, kostet gebraucht wenn man Glück hat 20 Euro und NP so ca. 65 Euro. Empfehle dir aber ein neueres Exemplar zu kaufen, da man einen Onlinecode erhält, wo man sich nochmal sämtliche Bilder und Prüfungsfragen zu jedem Kapitel downloaden kann.

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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