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29 Ergebnisse gefunden

  1. Physiologie in Fachbereichen

    Liebe Community! Ich hoffe ich treffe hier mit dieser doch sehr allgemeinen Frage, Erfahrenere als mich. Ich bin gerade in der Situation, dass ich meinen Ausbildungsweg festlege und habe in den Jahren festgestellt, dass ich mich für Themen interessiere, die schlussendlich auf physiologische Vorgänge hinauslaufen. Die generell in die Funktionsweise von Organismen kategorisiert würden. Ich stelle mir nun die Frage, welches Fachgebiet/Studium es gibt, in welchem diese bisher doch grob umschriebene Faszination behandelt wird. Hierzu möchte ich ein paar Stichworte einwerfen und welche Vorstellung ich zu diesen habe. Zu Beginn würde ich zunächst Naturwissenschaften als Grundlage festlegen und in Bezug auf Lebewesen, Organismen, Mikroganismen die Biologie ins Spiel bringen. Nach etwas Recherche bilde ich mir mittlerweile ein, dass Biochemie Funktionen bzw. Modelle nach ihren physikalischen und chemischen Vorgänge zerlegt, womit interzelluläre Prozesse erkundet werden und infolge auf Stoffwechselvorgänge geschlossen wird. Grundlage für diese Vorgänge ist die organische Chemie mit ihren komplexen Strukturen (Proteine, Lipide, Saccharide), die anhand von/mithilfe molekularer Information synthetisiert werden. Diese Expression der Gene würde ich der Molekularbiologie zuordnen. Ich erlaube mir anzunehmen, dass Mediziner hierzu hauptsächliche jene Vorgänge beschäftigen, die im menschlichen Körper stattfinden. Meine Frage ist nun zunächst ob ich hier ein relativ realitätsgetreues Bild vor mir habe, und welches Fachgebiet mir als Beispiel folgendes bieten kann: Am Menschen wird beobachtet, dass, sobald er in Hungerstreik tritt, widerstandsfähiger wird und nun gesundheitsbeinträchtigende Faktoren kompensieren kann. Der Mensch ist in diesen Phasen von Nahrungsentzug in der Lage, chronischen Krankheiten wie Diabetes Herr zu werden. Mich interessiert nun die Frage, welcher Fachbereich klären wurde, warum dieser Patient diese Besonderheit aufweist. Aus welchen Gründen, genau jene Stoffwechselvorgänge in Gang gesetzt werden, die Fitness steigern, obwohl man intuitiv das Gegenteil annehmen würde. Was ausschlaggebend dafür ist, dass eben diese Substanzen erzeugt werden und woraus diese produziert werden. Ich bin mir natürlich durchaus bewusst, dass hierbei eine fundierte Lösung zwangsläufig interdisziplinär ist. Jedoch hoffe ich, dass ich meine Frage so beschreiben konnte, dass ihr mir helfen könnt, abzustecken, in welchem Fachgebiet ich hier strample. Danke im Voraus.
  2. In seiner 4. Auflage verbindet das Lehrwerk Anatomie Physiologie für die Physiotherapie ein bewährtes Konzept mit einer lernfreundlichen Aufbereitung der Inhalte. Dabei richtet sich das umfassende Werk vor allem an angehende Physiotherapeuten, aber auch an Sportwissenschaftler, Masseure und medizinische Bademeister. Über das Buch Anatomie Physiologie für die Physiotherapie Grundlagenwissen mit lernfreundlicher Praxisnähe vermittelt das Fachbuch Anatomie Physiologie für Physiotherapeuten kompetent und umfassend. Der theoretische Anteil der Grundlagenfächer der Ausbildung ist bei diesem Buch, das bereits in vierter Auflage vorliegt, optimal an den praktischen Alltag gekoppelt. Mehr als 900 Fotos, Illustrationen und Tabellen veranschaulichen die Inhalte zusätzlich. Farbige Hervorhebungen markieren das Wichtigste noch einmal. Anatomie in vivo Ansicht der Muskulatur im Unterarm / Ellenbogenbereich Lernende erfahren in diesem detaillierten Fachbuch alles Relevante für ihre Ausbildung. Dabei sind die Inhalte perfekt auf die Bedürfnisse der Studierenden abgestimmt: Lernzielübersichten, Verständnisboxen und online abrufbare Abbildungen sowie Übungen erleichtern das Verstehen der Inhalte. Grundlagenwissen lässt sich auf insgesamt 688 Seiten leicht aneignen. Dafür sorgen ebenfalls die leicht lesbaren und auf den Punkt formulierten Texte in dem Buch. Grafik: Resorption der Nährstoffe in den Dünndarmzotten Neuerungen in der 4. Auflage Die vierte Auflage besticht durch aktualisierte und erweiterte Inhalte. Das Buch wurde komplett überarbeitet und bietet nun auch ergänzende Inhalte zu den Themen Schmerzphysiologie, Faszien und Bindegewebe. Zusätzlich erscheint die Neuauflage in einem neu überarbeiteten Layout, das modern und frisch wirkt und somit das inhaltliche Verstehen der Texte unterstützt. Steckbrief zum Buch Titel: Anatomie Physiologie für die Physiotherapie Herausgeber: Christoff Zalpour Format: Gebundene Ausgabe und E-Book - 688 Seiten Urban & Fischer Verlag / Elsevier GmbH 4. Auflage: 15. Februar 2016 ISBN-10: 3-437-453-045 ISBN-13: 978-3-4374-5304-5 Preis (Gebundene Ausgabe): 69,99 Euro Preis (Kindle-Edition): 54,99 Euro Über den Autor: Dr. med Christoff Zalpour Der Herausgeber des Buches Anatomie Physiologie für die Physiotherapie ist Professor Dr. med. Christoff Zalpour. Er ist seit 2003 an der Hochschule Osnabrück als Professor für Physiotherapie tätig. 2008 übernahm er die Position des Direktors am Institut für Angewandte Physiotherapie und Osteopathie, ehe er 2015 zusätzlich als Leiter des MotionLab in Osnabrück in Erscheinung trat. Christoff Zalpour startete an der Stanford University in Kalifornien seine Karriere in der kardiovaskulären Grundlagenforschung. Des Weiteren ist er ein Mitglied im Wissenschaftsbeirat der Fachzeitschriften pt_Zeitschrift für Physiotherapie, physioscience und Physiotherapie. Theorie 0 --------- 10 Praxis: 5 Einsteiger 0 --------- 10 Profis: 5 Breit 0 --------- 10 Tief: 7
  3. MA-Innere_HERZINSUFFIZIENZ_20161113

    Version 1.0.0

    9 Downloads

    Theorie
  4. Wundheilung Sportphysiotherapie

    Version 1.0.0

    17 Downloads

    Einzelne Wundheilungsschritte. Grundwissen Physiotherapie / Sportphysiotherapie
  5. Zusammenfassung Physiologie Schroeter

    Version 1.0.0

    39 Downloads

    Eine kleine Zusammenfassung über das ZNS
  6. Physiologie Fragenkatalog

    Version

    130 Downloads

    Mehr als 400 Fragen und Antworten aus den Bereichen: Herz Lunge Kreislauf Blut Nerv Muskel ZNS
  7. Zusammenfassung Zytologie übersichtlich

    Version

    39 Downloads

    Eine Übersicht über das Thema "Zytologie" im Fach Physiologie. Es handelt sich dabei um eine schlichte und übersichtlich gehaltene Zusammenfassung des Themas rund um Zytologie und die unterschiedlichen Gewebearten.
  8. Kurzlehrbuch Physiologie

    Hallo. Ich verkaufe das Buch von Jens Huppelsberg/Kerstin Walter "Kurzlehrbuch Physiologie" Thieme, ISBN: 978-3-13-136433-3 für 7€ + Versand. Bei Interesse einfach eine Mail schreiben: sonjawaegele@gmx.de. Viele Grüße Sonja :)
  9. Frage zur Pauwels Waage

    Servus Freunde ich befinde mich gerade in der Ausbildung zum Masseur/med. Bademeister und wollte mal fragen, ob jemand detaillierte und einfach zu verstehende Erklärung zur Pauwels Waage im Fach Biomechanik hat? ich soll darüber einen Vortrag halten, aber ich verstehe das irgendwie nicht :(
  10. Anatomie des Harnsystems

    Version

    444 Downloads

    Kleiner Überblick, 3 Abbildungen, des Harnsystems.
  11. Prüfungsfrage

    Hallo alle zusammen :) Um gleich zum Punkt zu kommen: Bald gehen die Prüfungen los und wir haben schonmal einige Fragen dazu bekommen. Eine lautet u.a. Erklären sie die Vorgänge im Ovarium und Uterus, die sich während der geschlechtsreifen Phase der Frau abspielen! So im Ovarium ist es die Ovulation oder noch was? - und jetzt im Uterus? - ist das nur der Menstruationszyklus oder gibt es da noch irgendwie einen anderen Vorgang, weil die Frage mit dem Zyklus ist eigentlich eine für sich...!? Ich bin überfragt... :0 Danke schonmal für eure Antworten :)) Knuffi
  12. Prüfungsfrage

    Hallo alle zusammen :) Um gleich zum Punkt zu kommen: Bald gehen die Prüfungen los und wir haben schonmal einige Fragen dazu bekommen. Eine lautet u.a. Erklären sie die Vorgänge im Ovarium und Uterus, die sich während der geschlechtsreifen Phase der Frau abspielen! So im Ovarium ist es die Ovulation oder noch was? - und jetzt im Uterus? - ist das nur der Menstruationszyklus oder gibt es da noch irgendwie einen anderen Vorgang, weil die Frage mit dem Zyklus ist eigentlich eine für sich...!? Ich bin überfragt... :0 Danke schonmal für eure Antworten :)) Knuffi
  13. Sinnesphysio

    Hey, kann mir jemand die Sinnesohysio erklären? Habe sonst mit physio kein problem aber des thema versteh ich einfach nicht und da ist unser skript auch leider absolut schlecht!! Was mir vielleicht auch weiter helfen könnte wären gute Bücher tipps in denen die Sinnesphysio gut beschrieben ist. Danke :-)
  14. Zusammenfassung

    Version

    1.023 Downloads

    Physiologie Zusammenfassung
  15. Physiologie

    Hallo! Ich habe nächste Woche Dienstag eine mündliche Physiologie Prüfung & habe die Spinalen Reflexe mit den Motoneuronen Prozessen nicht wirklich verstanden. Kann mir jemand vielleicht helfen? Danke!!! :):)
  16. Physiologie

    Ich versteh den lehrer nicht und check es nicht damit auch nicht und alles im internet nach zu arbeiten ist voll anstrengend und meistens auch nicht so wie der lehrer es wünscht.. was kann ich tuen?
  17. Physiologie Nachhilfe....

    Hallo Ihr lieben... Ich suche dringend jemanden in Berlin der mir Nachhilfe in Physiologie geben kann. Mein Examen fängt ende Januar an. Physiologie ist echt ein schweres Thema für mich. Vll kennt ihr wen der das machen kann. Freu mich schon auf Antworten. Liebe Grüße.
  18. Physiologie

    Version

    659 Downloads

    Einführung in die histologie
  19. Prüfungsvorbereitung physiologie

    Hallo, Ich habe momentan prüfungsphase und weis nicht wie ich sinnvoll für physiologie lernen kann da ich nicht weis wo ich anfangen soll . Wir sollen uns vorbereiten auf : zellphysiologie, muskelphysiologie, reflexe, allgemeine neurophysiologie, sinnesphysiologie, neuro allgem. Und zns
  20. Schmerzphysiologie

    Deutung und Verständnis von Schmerz ist die Grundlage für fast 80% der physikalischen Therapien, denn nur wenige Krankheitsbilder verlaufen komplett schmerzfrei. Ist kausal gesehen der Schmerz natürlich absolute Alarmsituation im Körper, so kann er oft auch als Vorwarnzeichen oder sogar Therapieanstoß gesehen werden. Grund genug sich mit diesem Thema einmal näher auseinanderzusetzen. Definition Schmerz Schmerz ist eine subjektive Empfindung, die durch einen effektiven oder drohenden Gewebsschaden ausgelöst wird. Die tatsächliche Wahrnehmung ist abhängig von der genetisch festgelegten Neuromatrix (Reizbarkeitsmuster) des Einzelnen, das heißt wie schnell der Einzelne gegenüber dem Schmerzreiz sensibilisiert. Von der Schmerz-Lokalisation auf die Quelle schließen Schmerz wird von Patienten individuell und höchst unterschiedlich angegeben. Sehr deutig ist die Unterscheidung zwischen Lokalem Schmerz (Patient kann genaue Lokalisation anzeigen) und den oft diffusen ausstrahlenden Schmerzen. a) lokal b1) nicht lokal - fortgeleitet (referred pain) - Auswirkungen über das gesamte betroffene Dermatom - Aufgrund Läsionen nicht neuraler Strukturen - führt zu nicht neuropathischem Schmerz b2) nicht lokal - projeziert (projected pain) - Auswirkungen über das gesamte betroffene Dynatom - Aufgrund Läsionen neuraler Strukturen - führt zu neuropathischem Schmerz mit Chronifizierungsneigung => Reize für Nozizeptoren (Schmerzrezeptoren) Nozizeptoren (Schmerzrezeptoren) können auf die verschiedensten Reize reagieren. Für die Schmerzphysiologie unterscheidet man unter 3 Hauptgruppen der Reize: chemisch => endogen Noxen (zb. Harnstoff) => exogene Noxen (zb. Alkohol) thermisch => Wärme => Kälte thermomechanisch (mechano heat nociceptures) mechanisch => Druck => Zug Verteilung: in der Peripherie befinden sich die meisten Nozizeptoren in der Haut >> Gelenk >> Muskel (daher werden Reizungen der Haut am schnellsten und deutlichsten visualisiert) afferente Schmerzleitung Haut / Gelenk / Muskel (Reiz - Stimulus) | Aktionspotential (Transduktion des Reizes in el. Impulse) | Afferente Bahn (Transmission des Reizes) | Spinalganglion (Reizleitung und evtl. Neuropeptidfreisetzung (Substanz-P und CGRP) ) => Schmerzfaserarten A-Delta Fasern (schnellleitend) reagieren vorwiegend auf thermische oder mechanische Reize C-Fasern (langsamleitend) reagieren vorwiegend auf chemische Reize Praktisch bedeutet das, dass Reize wie extreme Temperaturen (Herdplatte ;) oder extreme Läsionen (Verletzungen der Haut) sofort über A-Delta Fasern geleitet werden und dies auch zu sofortiger Reaktion führt. C-Fasern dagegen werden erst durch chemische Reize aktiviert. Diese führen zur Schmerzsensibilisierung aufgrund chemischer Substanzen, wie zum Beispiel die Neurotransmitter, deren Ausschüttung von den Spinalganglien initiiert wird (siehe Schmerzsensation). Schmerzverschaltung im Rückenmark Das Hinterhorn des Rückenmarks wird in Lamina aufgeteilt. Für die Verschaltung von Schmerzreizen sind Lamina I (direkt am Eintritt des peripheren Nerv in die Substatia grisea) und die Lamina V (am Übertritt des Hinterhorns in den RM-Corpus) interessant. Lamina I: direkte monosynapische Verschaltung thermomechanischer Aktionspotentiale, die über A-Delta (schnell) Fasern geleitet werden. Eintreffende Impulse werden also 1:1 auf aufsteigende RM-Bahnen verschaltet und können sofort über die Neuromatrix wahrgenommen werden. Durch die direkte Verschaltung ist es problemlos möglich den Schmerz genau zu lokalisieren (zb.bei einem akuten Trauma). Bsp. bei Berührung einer heißen Herdplatte wird ein Wärmereiz sofort als Schmerz wahrgenommen und es kommt zu einer prompten Reaktion. Lamina V: polysynaptische Verschaltung von C-Fasern (langsam, meist chemisch) geleiteten Reizen an WDR-Interneuronen („wide dynamic range“) im Rückenmark. Erst nach einer Reizsummation werden diese von der Neuromatrix wahrgenommen. Entstehung der reaktiven Entzündung Neurotransmitter - Ausschüttung durch Impulsleitung durch Spinalganglion: => Schmerz (Dolor) als Initiator => Ausschüttung von CGRP und Substan P CGRP: stimuliert Ateriolen => Hyperämie (Rubor) => Hyperthermie (Calor) Substanz-P: stimuliert Venolen => erhöht Gefäßdurchlässigkeit (Tumor) Es kommt zu den typischen Entzündungszeichen => Dolor (ursächlich) + Calor (ateriell) + Rubor (ateriell) + Tumor (venös) => Functio Laesa (resultativ) => Schmerzsensationen In der Übersicht wird deutlich, dass jede Läsion, egal ob drohend oder effektiv zu einem lokalen Sofortschmerz führt. Ob dieser Wahrgenommen wird ist individuell und richtet sich nach der Art der Läsion und der individuellen Reizschwelle (siehe auch: neurogene Entzündung) Unterschiede zeigen sich erst im weiteren Verlauf. Während drohende Läsionen keine weiteren Symptome zeigen, führen effektive Läsionen über Neurotransmitterausschüttungen zu fortgeleiteten Schmerzen (referred pain), der sich als diffuser Nachschmerz äußert. Periphere Sensibilisierung Anpassung der Neuromatrix, wobei ein gleicher adäquater Reiz zu einer deutlicheren Wahrnehmung führt => mehr Schmerz => thermisch (Schmerzlinderung durch kühlen, da Inhibition der C-Fasern) => bei effektiven Läsionen führt bereits die 37° Körpertemperatur zur Reizung der Thermoceptoren => Ruheschmerz => mechanisch (Zuschaltung von „silent nociceptures“ - stille Noziceptoren) => mehr Rezeptoren => Reizsummation schneller erreicht => frühere/schnellere Wahrnehmung Neurogene Entzündung: Nicht jeder Schmerzreiz wird letztlich effektiv wahrgenommen. Zum Beispiel können traumatische oder degenerative Sehnenabrisse (zu wenig Nocizeptoren => <5Hz) ohne Schmerz ablaufen (Reizsummation nicht erreicht[/b]. Nichts desto trotz wird vom Spinalganglion die Neurotransmitter zur chronischen Schmerzentstehung ausgeschüttet (Substanz-P und CGRP). => kein Sofortschmerz aber Nachschmerz Zentrale Sensibilisierung: Bei zentralen Neuronen wird die Reizschwelle herabgesetzt und auch mechanische Reize benachbarter Strukturen werden (diffus) der gleichen effektiven Läsion zugeordnet => Ausbreitung der rezeptiven Felder => Allodynie (= erhöhte mechanische Empfindlichkeit außerhalb der Läsion) => ursprüngliche Läsion löst weitere entfernte Schmerzen aus (mechanische Therapie Kontraindiziert!) Referred Pain: RP kann durch jegliche neural versorgte Strukturen ausgelöst werden (zb. Gelenke, Muskeln, Bursae, Haut, Periost, ..) - jedoch keine Nervenschädigung(!) => kein neuropathischer Schmerz proximale Strukturen > distale Strukturen tiefe Strukturen > oberflächliche Strukturen => nach distal im gleichen Dermatom ausstrahlender diffuser, brennender, langsam auftretender Schmerz Projected Pain: PP ist ein durch Nervenläsionen entstehender, nicht an Dermatom-Grenzen haltender, auch nach proximal austrahlender und deutlich diffuserer Schmerz (im Dynatom verlaufend). => neuopathischer Schmerz Copyright: © freshidea - Fotolia.com
  21. Dringend hilfe !!!!

    ich habe in 2 tagen meine physiologieprüfung !!! *zitter* ich kriege das thema "venöser rückstrom und ödeme" einfach nicht in meinen kopf :( ..Filtration..Resorption.. kann mir bitte bitte jemand weiterhelfen ??
  22. Physiologie

    Hallo Leute!Ich hoffe euch geht es gut!Ich hab da mal eine Frage an euch,und hoffe ihr könnt mir helfen,und zwar hab ich bald meine Mündliche Prüfung.Und finde nichts für diese Fragen!Die Fragen lauten....:) 1.Erläutern sie die Austauschvorgänge der Mikrozirkulation.Gehen sie hierbei auf Filtration,Reabsorption,effektiven Filtrationsdruck und Filtrationsbilanz ein?? 2.Beschreiben sie die Mechanismen der Kreislaufregulation? Ich hoffe ihr könnt mir helfen:):) Danke im Vorraus LG Raphi*
  23. Regulationsmechanismus- Blutdruck

    Kann mir jemand ganz einfach und unkompliziert die Regulationsmechanismen erklären? Bei Niedrigem und Hohem Blutdruck. Ich bin für jede antwort dankbar!!!!
  24. Saltatorische Erregungsleitung

    Hi :) Ich hab ne Frage ich verstehe die saltatorische Errungsleitung leider nicht ganz. Also ich verstehe das die Erregung von Schnürring zu Schnürring springt. Doch leider versteh ich nicht was es mit einer "rückwärtigen Diffusion" oder Na+ Diffusion vom nicht erregten zum erregeten Schnürring auf sich hat. Kann mir das jemand ganz einfach erklären!Diese vielen fachwörter im Text machen es echt schwer zu verstehen! Danke :)
  25. Frank-Starling-Mechanismus

    Kann jemand den Frank-Starling-Mechanismus auf einfache Art und Weise erklären?