Jump to content
charlott123

Vor dem Start schon Muskeln etc. lernen?!

Rate this topic

Recommended Posts

Hey,
ich bin momentan mittendrin in den Auswahlverfahren zum Start in die Physiotherapieausbildung (hoffentlich klappt es).
Nun meine Frage- ich habe vor mit meinem jetzigen Studium aufzuhören und dafür mich schon mal ein wenig auf das Lernpensum einzustellen. Deshalb würde ich gern anfangen Muskeln & Knochen zu lernen- halt die Dinge die relevant im 1. Lehrjahr sind.
Kann mir jemand Tipps geben, womit ich am besten starte bzw was die Grundlagen sind!?

Liebe Grüße Charlott :)

Link to post
Share on other sites

Hallo.
Es ist sicher sinnvoll, wenn du dir schon mal was anschaust. Fang am besten mit Knochen und Muskeln an. Auch wenn du noch keinen genauen Plan hast, wie du was lernen sollst, ist es schon einmal von Vorteil, wenn du Namen usw schon mal gehört hast.
Viel Glück!

Link to post
Share on other sites

Hey, ich würde mir da keinen Stress machen, die Masse kann sehr erdrückend sein ^^. Wenn du aber unbedingt beginnen möchtest, empfehle ich dir mit einem Anatomie Atlas anzufangen. Meine Bibel ist der Prometheus, teuer, aber gut.

Link to post
Share on other sites

Es ist immer gut, vorher schonmal zu lernen, aber man sollte es dort nicht üertreiben. Vieles lernst du dann eh nochmal besser. Wenn es dich jedoch interessiert, hol dir einen AnatomieAtlas, die sind ganz gut.

Link to post
Share on other sites

Das ist eine Gute Idee! Am besten du fängst erstmal an eine Terminologie durchzulesen, z.B. mit den allgemeinen Lagebezeichnungen (lateral, medial, ...) und mit den Körperteilen des Menschen, da ist man am Anfang erstmal (zumindest war das bei mir so) ein wenig überfordert!
Viel Erfolg :)

Link to post
Share on other sites

Hi Charlott,
es ist eine Gute Idee schon mal anzufangen, dass du ambesten Knochen Name und wo sie liegen WENIGSTENS schon mal gehört hasst. Das selbe auch bei Muskeln, aber mach nicht zu viel aus zwei Gründen:

1. ihr lernt das alles in der Schule noch und geht das alles gut durch
2. solltest du grade jetzt noch die Freie Zeit genießen, denn davon bleibt dann nicht mehr zu viel.

Viel Glück und auch viel Spaß dann bei der Ausbildung. :)

Link to post
Share on other sites

Hallo,
ich stimme dem o.g. bei.
Strukturen muss man einfach kennen und es ist gut von diesen schon vorher einmal was gehört zu haben. Aber mach dich nicht verrückt.
Das braucht seine Zeit.
Ich kann dir die App visual body empfehlen um Strukturen visuell zu verinnerlichen. Falls du ein visueller Lerntyp bist, so wie ich ;)
LG Sam

Link to post
Share on other sites

Also ich würde vorher noch gar nichts lernen. Da macht man sich nur verrückt. Du lernst alles in der Schule. Das kann man auch nicht verlangen daß man vorher schon vieles weis. Ich denke wichtig ist im vorstelungsgesprächdaß man interesse an dem Beruf zeigt. Welche Fächer unterrichtet werden daß man sich da schonmal informiert. Man muss so viel lernen in der ausbildung das ist so schon schwer. und nun auch noch vorher was zu lernen obwohl man nicht weis welche stoff wann dran kommt gibt denke ich keinen sinn. Also nicht verrückt machen.

Link to post
Share on other sites

Hey, also ich glaube du solltest erstmal die freie Zeit genießen. Lernen musst du danach sowieso noch genug ;)
Jeder Dozent setzt einen etwas anderen Fokus!

Link to post
Share on other sites

Hey, ich würde auch nicht viel machen. Wenn dann wirklich nur die Lagebezeichnungen durchgehen, da man das in der Schule alles sehr genau durchnimmt. Mach dich nicht verrückt und genieße die freie Zeit noch.
LG

Link to post
Share on other sites

Fange am besten mit dem Becken an und wenn Du so motiviert bist gleich die ganze untere Extremität. Das ist das Erste was vermittelt wird.

Link to post
Share on other sites

Also Muskeln sind ja nur ein Teil der Anatomie, du sparst dir zwar schon ein bisschen was, aber es kommt auch einiges noch dazu. Kannst dir ja mal einen groben Überblick manchen und dann gucken wie du zurecht kommst, aber die Freizeit ist Gold wert- also no stress

Link to post
Share on other sites

Ja also Grundkenntnisse sind immer von Vorteil , müssen aber auch nicht sein, denke ich. Du bist ja dort um es zu lernen..Und Muskeln sind auch einfacher zu lernen wenn du die knochenpunkte dazu kannst und das machst du wirklich noch alles im Unterricht :)

Link to post
Share on other sites

Hey, ich bin jetzt im 1. Lehrjahr und wir sind mit der Anatomie schon so gut wie durch. :)
Meine Anatomie Gliederung:
1) Becken (Pelvis)
2) Beine (Femur & Tibia,Fibula)
3) Fuß (Pes)
4) Arm (Humerus & Ulna, Radius)
5) Hand (Manus)
6) Schädel (Cranium)
7) Wirbelsäule (Columna vertebralis)
8) Thorax
Wir haben immer mit der knöchernen Struktur angefangen, das war auch sehr sinnvoll, denn wenn du die ganzen Knochenpunke weißt, dann kannst du dir die meisten Muskeln herleiten! Also mit den Muskeln so anzufangen ohne Vorwissen würde ich nicht machen, denn sonst hat man diese ganzen hunderte lateinischen Wörter im Kopf und die Bedeutung nicht. Das bringt einen bestimmt durcheinander.
Die Gelenke haben wir dann auch immer noch mit durchgenommen. Viele Schulen machen es auch so, das sie erst das ganze knöcherne Skelett durchgehen! Also wenn du dir die knöcherne Struktur anschaust, dann hast du bestimmt genug zu lernen, das ist soooo viel!!!
Viel Glück für die Ausbildung und viel Spaß beim Lernen! :)

Link to post
Share on other sites

Hey :)
Ich würde dir die Seite www.kenhub.com empfehlen um schon mal einen groben Überblick zu bekommen. Denn so ein Anatomie Atlas ist wirklich teuer und du weißt ja noch gar nicht welchen du dann tatsächlich für die Ausbildung brauchst. Die ganzen Knochenpunkte und somit auch die einzelnen Ursprünge, Ansätze und Innervationen der Muskeln würde ich an deiner Stelle noch nicht lernen, sondern wenn überhaupt wirklich nur die Namen und wo sie sich befinden (gilt für Knochen und Muskeln).
Liebe Grüße

Link to post
Share on other sites

Hallo,
Ich würde dir empfehlen erstmal abzuwarten wie ihr anfangt. Wenn du es überstürzt kann es über die zusammenfallen und du hättest evtl. keinen Spaß mehr an Anatomie.

Link to post
Share on other sites

Mch dich nicht verrückt, wenn du in basis wissen an sport hast und und die üblichen muskeln schon mal kennst, zb biceps, triceps, quadriceps usw, von deinen eigenen sportaktivitäten her, dann passt das schon :)

Link to post
Share on other sites

und was bringt dir das ephysio96? Du weist doch nicht mal welche muskeln als erstes kommen, welches Konzept dein anatomielehrer hat wo er die schwerpunkte drauf legt. Muskeln lernen die du dann eh nochmal lernen must? Kein Lehrer kann dies verlangen und tut es auch nicht. Du wirst dein Examen auch so schaffen wenn du vorher nichts lernst. Denn alles und das wo du momentan brauchst kommt in der schule dran. Vorher lernen muss man einfach so sagen ist einfach nur BLÖDSINN.

Link to post
Share on other sites

Fange an mit der oberen Extremität bzw rücken und bauch. Das sind die wichtigsten Sachen die immer in den Praxen kommen und da mit allen Muskeln Bänder Knochen usw.

Link to post
Share on other sites
Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




  • Similar Content

    • By Miri_o
      Hallo,
      Ich bin noch relativ am Anfang meiner Ausbildung, allerdings steht bei uns in 2 Monaten eine sehr wichtige Zwischenprüfung an, in der insb. die Themen Anatomie und Physiologie geprüft werden.? Ich habe allerdings schon zu Schulzeiten nie wirklich gelernt, bzw. immer nur auf Klausuren im allerletzten Moment.
      Daher breitet sich bei mir gerade eine ziemliche Panik aus, da ich keinen wirklichen Plan habe wie ich was am besten lernen soll.?
      Normalerweise schreibe ich immer sehr gerne Zusammenfassungen, allerdings kommt es mir in Anatomie mit den ganzen Muskeln nicht sehr sinvoll vor, da ich dazu auch lernkarten, Karteikarten und Bücher habe. Dieses hin- und herspringen zwischen den verschiedenen Medien stresst mich irgendwie sehr?
      Würde mich riesig über Erfahrungen und Tipps freuen!!?
    • By Eryk
      Hallo liebe Kollegen und welche die noch auf dem Weg dahin sind  
      Ich möchte einfach mal frei weg von der Seele schreiben, von einem Thema welches ich hier fast tag-täglich lese. Es geht um das liebe Lernen. Wöchentlich kommen sehr oft anfragen, wie ich denn am besten Anatomie oder Physiologie oder andere Dinge lerne. Mein Artikel basiert auf meinen eigenen Ansichten und meiner ganz persönlichen Meinung. Senf dazu geben ist demnach herzlich erwünscht.  
      Also:
      Wie lerne ich denn nun eigentlich am besten?    
      Nun diese Frage lässt sehr viel Diskussionsstoff zu. Doch wer hier meint, eine Pauschalantwort zu finden - liegt falsch. Es gibt wahrscheinlich - wie nirgendwo im Leben, eine Methode die auf alle Menschen zutrifft. Daher: Finde deine eigene! (Später gehe ich noch mehr darauf ein)
      Es gibt ja inzwischen zig Möglichkeiten sein lernen zu festigen: Lernen im Internet mit Wikipedia,Youtube oder DocCheck, Karteikarten schreiben, Schulbücher benutzen, 3D Modelle kaufen oder auch hier inzwischen sogar schon auf dem Tablet zu erwerben. Oder ganz altmodisch - Lexikas benutzen sowie die eigenen Aufzeichnungen.  
      Und jeder hat auch darüber seine eigene Meinung. Und das ist auch gut so. Solltest du dich gerade in der Ausbildung zum Physiotherapeuten befinden, hast du mindestens Realschulabschluss, wenn nicht gar Abitur. Das heißt für dich, dass du in deinem Leben bisher schon ein paar mal für größere Sachen lernen musstest und dann auch sicherlich schon festgestellt hast, was für ein Lerntyp du bist. Auch die Ausbildung zum Physiotherapeuten ist relativ anspruchsvoll und prallgefüllt mit Infos. Daher stellt sich nun folgende Frage:
      Welcher Lerntyp bin ich?  
      Diese Frage ist für dein Lernerfolg nun mal unabdingbar. Und die kannst du dir leider nur allein beantworten!
      Bist du eher der - welcher sich sein Wissen gerne über Medien wie Youtube,Wikipedia o.ä. Portale holt oder auch gerne Sachen mitfilmt, damit sie immer wieder anzusehen sind und somit auch besser im Kopf verbleiben?
      Oder eher der Mitschreiber - kritzeln jeden noch so kleinen Stichpunkt mit und decken sich schon im Unterricht mit Informationen zu, während der andere den Stift lieber ruhen lässt und einfach zuschaut?
      Oder vielleicht auch der Stresslerner, der alles in der letzten Minute runterlernt?
      Oder der Gesprächige - der anderen gern alles erzählt, was er sich gemerkt hat? Fachsimpeln und Vorsprechen zeigt einem auch gern und deutlich Unklarheiten und Unsicherheiten auf, sofern ihr euch nicht gut Vorbereitet habt.
      Es gibt viele herangehensweißen ans lernen. Gut bei manchen Fächern wie Arbeitsmedizin o.ä. ist man wohl froh, wenn es nach 10 Minuten wieder aus dem Kurzzeitgedächtnis verschwunden ist.  
      Kommt man aber zu großen und wichtigen Fächern wie Anatomie/Physiologie oder Krankheitslehrefächern sieht das schon anders aus. Und da empfiehlt sich dann schon ein ordentlich, sauberes und kontinuierlich dauerhaftes lernen. Ihr werdet Anatomie als absolute Grundlage für wirklich jede Weiterbildung benötigen und wollt ihr später funktionell und qualitativ arbeiten - auch immer wieder als Grundlage um Ursachen auf den Grund zu gehen. Und Grundlagen sind meistens nie einfach zu begreifen, wenn sie aber sitzen, gehts umso leichter. Also gebt euch Mühe diese vollwertig mitzunehmen. 
      Dennoch bleibt zusagen, dass jeder Mensch anders ist. Wenn jemand Stresslerner ist, kann er für sich aber auch wahrscheinlich die wichtigsten Stichpunkte und Themengebiete herausfiltern, während ein anderer Mensch eben eher viel mehr Ruhe und Vorbereitungszeit braucht!
      Da hat jeder seine eigenen Fähigkeiten und Methoden. Mir fallen da z.B. die Kreuz und Quer-lerner ein. Die Anatomie und Physiologie oder Anatomie und Arztfächer zusammenlernen usw.
      Um Grundlagen zu festigen und zu verstehen, sollte man aber sich genug Zeit geben um den Körper in seiner Gesamtheit und im einfachsten Aufbau zu verstehen und das geht nicht von heute auf morgen! (Denn das ist sowieso eine Lebensaufgabe). Sollte also die erste Zeit nicht so gut laufen, sei nicht so hart zu dir. Viele gute Mitarbeiter und Dozenten der Physiotherapie waren früher auch einmal nur Beginner und ich kenne auch einige, die sogar durch Anatomie gefallen sind - heute aber zu den Besten der Besten gehören. Vergesst aber nicht, dass heißt nicht, dass man sich zurücklehnen soll. Das kann und soll lediglich heißen, dass ihr nicht automatisch schlecht oder ungeeignet für den Beruf seid, wenn's zu Beginn nicht gleich so klappt, wie ihr das wollt. Denn egal mit was man im Leben beginnt, sei es laufen, rennen, oder die ersten Matheaufgaben lösen oder auch das Autofahren - in allem benötigt man ein gewisses Quantum an Übung. Und das müsst ihr auch hier verstehen und euch einräumen. 
      Ich finde für mich persönlich das beste Lernsystem folgendes: Ich habe egal zu welchen Thema - ob Anatomie/Physiologie/Krankheitslehre etc. viel Zeit im Internet verbracht und mir Zusatzinfos über o.g. Seiten versorgt. (Denn ich finde Schulzeug immer langweilig und schlecht zu merken).  Und meine Meinung ist es, je mehr man sich auch selber Informationen beschafft, desto mehr Bezug bekommt man dazu und umso leichter lässt es sich auch merken. Denn solltet ihr in Innere über Diabetis Mellitus gequält werden, erinnert ihr euch sicher über den ein oder anderen DocCheck-Bericht oder vielleicht auch Patienten hier zurück, der euch hier seine Symptome genannt hat, welche gerade abgefragt werden. Versteht ihr also den Zusammenhang? Schafft euch ein Bezug zu eurer Thematik die euch bevorsteht. Versteht ihr also dieses komische Diffusionsgefälle-Dings nicht oder gehen euch partou Symptome zur paVK-III nicht in den Kopf, schaut euch um, wo es Infos gibt, in dem ihr euer Wissen dazu vertiefen könnt. Es soll ja keine Wissenschaftliche Arbeit werden aber in den 3 Jahren kommen viele hunderte Infos auf euch zu, die es irgendwie gilt, zu sortieren.  
      Ein Tipp der mir gerade noch in den Sinn dazu kommt, sofern ihr während des Praktikums die Möglichkeit dazu habt oder im privaten Umfeld oder wo auch immer: Sprecht mit den Menschen und spitzt eure Öhrchen. Viele Dinge die Patienten erzählen sind Interessant und teilen mehr mit, als jedes Praxisbuch. Befund ist für viele Azubis in den ersten Tagen ein Graus. Aber er ist das wichtigste Mittel zur qualitativen Arbeit und dient zur Ursachenfindung und er gleicht sich ein klein wenig mit Detektivarbeit. Viele Informationen bekomme ich schon mitgeteilt, da hat der Patient noch kein Ton mit mir gesprochen. Haltung, Gewohnheiten, Gangbild und Mimik sagen viel aus. Schult diesen Blick und eure Sinne und lasst keine Möglichkeit aus, an Informationen zu kommen!
      Oftmals bekommt man 10 Seiten voll mit ach wie tollen Informationen, doch wirklich essentiell sind die wenigsten Sachen. Ich sehe Muskeln lieber an einem echten Modell/Skelett oder in einem Youtube Video animiert um sich gleich ihre Funktion merken zu können, als auf dem Papier. Da ist meine Vorstellungskraft einfach begrenzt. Denn oftmals liegen auch Muskelschichten übereinander und da sieht und fühlt man das doch lieber am Skelett als auf dem Papier.   Außerdem lassen sich (sofern eine gewisse Theoretische Grundlage zu einem Thema schon vorhanden) dann über Videos viele Sachen einfach besser verstehen und merken. 
      Was sind denn eure Meinungen dazu? Bin mal gespannt.  
      Bild-Copyright: stokkete | #101381763 Fotolia.com
    • By Sasha55
      Hallo zusammen,
       
      Ich bin neu hier und interessiere mich für ein Studium der Physiotherapie.:-)
      Allerdings bin ich ziemlich verwirrt durchs Internet gesurft, als ich gesucht habe, wie dieses aufgebaut ist und wo man mit Abitur (ohne Ausbildung) studieren kann...
      KANN MIR IRGENDJEMAND HELFEN?? Wer hat Erfahrung? 
      Wie sieht so ein Studium aus? Wie viel Stoff ist es und wie lange pro Tag oder Woche muss ich an der Uni/Hochschule verbringen?
      Für Antworten wäre ich echt dankbar!!
    • By Yvaine
      Hallo 
       
      ich habe im September die Ausbildung zur Physiotherapeutin begonnen! 
      Für die zahlreichen Vokabeln und Begriffe, habe ich mir einen Quizlet Account zugelegt und bin dort fleißig dabei Karten zu erstellen und dort zu üben! 
      Nutzt jemand von euch auch Quizlet? Wenn ja ist jemand vielleicht an einem "Austausch" von Karteikarten interessiert?? 
       
      LG
       
      Yvaine 
    • By CocoPinaColada88
      Hallöchen?  
      Ich befinde mich gerade in der Ausbildung zur Physiotherapeutin und ich muss sagen dass ich ziemlich große Problem bei dem Thema Muskellehre haben. Das einprägen von Ansatz und Ursprung bereitet mir Schlaflose Nächte. Vllt hat jemand von euch einen guten Tipp oder ein System mit dem sich das Lernen etwas einfacher gestaltet. LG 
  • Beiträge

    • Ich habe meine Ausbildung auch in NRW angefangen und muss monatlich 102€ bezahlen. Zwar ist dies teuer,aber im Vergleich zu vorher deutlich besser. Ich persönlich bin mit der Ausbildung sehr zufrieden. Man muss zwar viel lernen, jedoch kann man das gelernte oftmals auf sich selbst und seine Umwelt anwenden. 
    • Hallo Lise, hast du schonmal bei einer Knie TEP zugesehen? Dort wird das Bein in allerlei Richtungen gedreht, gehalten, gedrückt - da können die Muskeln danach schonmal komplett dicht machen. Ich würde jetzt nicht versuchen einen einzelne Struktur dafür verantwortlich machen. Die Frage ist ja, hatte er das schon vorher wegen einer Schonhaltung? Oder ist es das Ergebnis post OP? Das wirst du jetzt nicht mehr herausfinden. Rotation in der Tibia ist sowieso KI nach der KG TEP -daher würde ich peinlichst darauf achten, dies nicht zu tun. Ich denke erstmal, dass es ein Muskuläres Problem ist - also würde ich Weichteiltechniken ausprobieren, danach noch etwas Wärme drauf packen und die Funktion beüben. Gerade nach einer KG TEP sollte jeder Patient eine Motoschiene bekommen, die sein Knie dauerhaft passiv mobilisiert. Ich würde mich garnicht an den Muskeltests aufhalten - das ist eine fette OP gewesen, klar dass alles drum herum in Schutzspannung ist - das ist nicht nur der Gracilis.  
    • Hey Jan, danke für deine Antwort! Du hast recht - es ist definitiv auch rotiert! Also würde es schon für die ADD spechen. Allerdings sollte sich der M. gracilis in der Knieflexion verkürzen und deswegen keinen Schmerz angeben oder? Kannst du mir weiterhelfen, weshalb der Muskel etwas angibt? Der Ansatz des Pes anserinus ist nicht druckdolent.   Also müsste ich die Länger der ADD testen, jedoch sollte bei einer Verkürzing die Ectension und nicht die Flexion eingeschränkt sein, oder sehe ich hier etwas falsch?   danke und liebe Grüsse Lise

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Create New...

Important Information

Physiowissen.de nutzt Cookies, um Besuchern die beste Nutzererfahrung zu garantieren.
Mehr erfahren We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.