Eryk

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Über Eryk

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    Stammnutzer
  • Geburtstag 26.03.1990

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    Physiotherapeut/in
  • Bundesland Abk
    TH

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1.347 Profilaufrufe
  1. Alles klar
  2. Könnte auch was in Richtung Psyche sein?
  3. Hilft aufjedenfall wenn du etwas genauer wirst.
  4. Na wie du siehst, ist das nur ein Flyer und keine Übungsanleitung. Aber sicher kann man die Übung so machen, warum denn nicht?
  5. Ach klar, ist ja nicht so das du dann auf deiner Schule nichts lernst. Im Grunde sind zwar die Stundenverteilungen anders aber Arztfächer/Krankheitslehre etc. kommt ja früher oder später immer irgendwie bei allen dran. Aber ich denke ebenfalls, je früher desto besser. Ja, also bei uns sind alle durchgekommen.
  6. Hey Sara! Ich kann nicht für alle sprechen aber an sich geht das auf jeden fall. Bei uns damals sind selbst noch welche zum 2. und 3. Lehrjahr dazugestoßen. Ich denke du wirst in dem frühen Stadium noch keine Probleme mit dem Wechsel haben. Andernfalls musst du dann bei unterschiedlichen Lerninhalten ( die es dann definitiv geben wird ), ein klein wenig mehr ran klotzen. LG
  7. Klingt schon mal gut.
  8. Hi Michael, naja grundsätzlich sicherlich nicht schlecht. Aber sitz du mal 8 Stunden ohne Möglichkeit des Anlehnens. Da wird dein Körper bestimmt ordentlich rebellieren. Dem geht dann nämlich irgendwann die Kraft aus. Wie ich bereits sagte, es ist nicht die Sache wie du sitzt, sondern dass du sitzt. Das ist schädlich und es herrscht großer Druck auf die Wirbelsäule und die Strukturen, die irgendwann - wenn die Muskulatur ermüdet ist und nicht mehr halten/stützen kann, schmerz meldet. Aber ich denke, wenn das eine ordentliche federung und ein ordentlicher Sitz ist, wie das z.b. die Bus und LKW-fahrer auch haben(kenn mich da nicht soaus) weiß aber das es da auch Qualitätsunterschiede gibt, ist das schon besser als 8 std, auf einem Brettharten oder unbequemen Stuhl zu sitzen.
  9. Moin Sarrahh, also falls ich das jetzt richtig kapiere, gehts nur darum eine Beinlänge an anderen Gesichtspunkten zu finden? Ja dann bin ich der Meinung, halte dich auch weiterhin an Referenzpunkten fest. Nicht nur die SIPS, sondern auch Kniekehlen, Scapula (Angulus inferior), Schultern sind Referenzpunkte, die sich bei einer Beinlänge gut anschauen lassen. Warum solltest du andere Methoden verwenden? Ich finde die zuverlässig und ohne großen Aufwand betreibbar. Ich bin jetzt schon ein paar Jahre aus der Schule raus, helf mir mal auf die Sprünge mit der Definition- Anatomische Beinlängendifferenz = Beinlängenunterschied hervorgerufen durch unterschiedlichen Knochenbau ohne pathologische Einflüsse/Krankheitsvorgänge Funktionelle Beinlängendifferenz = Beinlängenunterschied hervorgerufen durch Biomechanische Veränderungen im Körper wie etwa Muskelverkürzungen, Skoliosen, Unfälle, chron. Veränderungen des Skelettsystems? Wenn das so noch richtig ist, bin ich gerade der Meinung, dass du ja bei der Messung generell trotzdem nicht weiß an welcher Ursache jetzt diese Differenz liegt oder? Ich weiß das auch noch, wir haben das ja auch in Befund immer differenziert aber ich kann mich nicht erinnern das jemals gebraucht zu haben. Ich kenne noch die Methode, das man in der RL nach oben kommt (über BM-Kraft) und dann schaut, ob sich am Ende der Bewegung,also wenn man oben ist, die Beine auf unterschiedlicher Höhe befinden. Ich weiß was du meinst und was ihr machen müsst und dann muss man das eben so machen. Für mich persönlich macht es aber eigentlich kein Unterschied, da beide Ursachen Symptome mit sich bringen und da reicht schon einfach die Feststellung das es eine Differenz gibt. =) Meine Meinung. Vielleicht kann mir ja noch jemand mehr Klarheit oder eine andere Meinung bringen. Ich hoffe ich kann etwas helfen. LG achja ps: Sollte es wirklich funktioneller Ursache sein, findet man bestimmt auch noch mehr gerade beim Becken oder Torso, wie etwa Verdrehungen (Torsionen) oder ausweichbewegungen bei Endgradigen Bewegungen aber da du noch keine MT hast, kannst du das auch noch nicht wissen. Kannst ja mal dein Lehrer fragen, wie sich da die Unterschiede bemerkbar machen sollen.
  10. Boah hui, ne Menge Stoff aufjedenfall - wo ich doch so schreibfaul bin. Wenn ein Mensch schon eine ganze Weile lebt, kommen da natürlich einiges an Ursachen zusammen, die bereits passiert sind. Das auseinander zu brechen ist schon wichtig, aber auf alles jetzt einzugehen ohne das man miteinander sprechen kann, ist jetzt echt schwierig. Da hat sich schon einiges gesammelt, was zur Ursache-Folge-Kette beitragen könnte. Gerade Frakturen der WK melden sich gerne Jahre später zurück, weil Segmente nicht richtig versorgt werden und dadurch eine verminderte Versorgung zur Folge hat. + Jahrelang schleichende Prozesse von Dysbalancen/Fehlhaltungen. Daher gleich meine erste Idee, schon mal eine Traktion für die WS ausprobiert? Für die untere WS - Beine auf Pezziball und Zug über Füße - Über Hws, Traktion über Occiput - Deblockierung der Bws? Ich bin eigentlich nicht so ein Fan von Traktionen, weil langweilig und garkein Feedback des Körpers und so Aber ich war ehrlich überrascht wie positiv meine Patienten bis dato auf diese Traktionsart über den Pezziball reagiert haben! Wie siehts mit einem CMD-Befund aus? Zahnarzt schonmal den Kiefer begutachtet? Haltungskyphosen? Verminderte Beweglichkeit der HWS/BWS Segmente durch Scheuermann, Haltungskyphosen d. oberen WS? Schmerzen bei aktiven Bewegungen der WS, egal in welche Richtung? Schonmal die Facettengelenke endgradig provoziert? @bbgphysio Thomas, kann ich den N. Dorsalis Scapulae irgendwie provozieren? Bzw. wie kann ich den provozieren? Ich würde das kräftigen der Rückenmuskeln lassen, arbeiten an Scapulamobi, aktiv als auch passiv. Nach der Therapie soll er mit einem Theraband/Stab normale Mobilityübungen machen, per Hartschaumrolle falls er eine hat, in der RL Wk nacheinander mobilisieren. Weißt du wie ich das meine? Den Schulterblattbereich nicht mehr zu aktiv forcieren, HWs mobilisieren um ggf. schon eine Irritation am Austritt entgegenzuwirken. Übungen die ihr bisher gemacht habt, waren eine gute Idee - wenn aber kein Erfolg, versucht nach einer Zeit wieder umzudenken. Er soll sich auch ruhig weiter ausprobieren, er kann auch mal folgende Mobiübung versuchen ( Bild im Anhang ) das ist für die WS auch ne coole Übung. Vielleicht ist auch durch den Autounfall damals ein nachhaltiger schaden geblieben, oder hat die WS in ihrer Biomechanik schon verändert - heißt dann wieder über Mobi/Traktionen schauen ob man da nicht erfolge erzielen kann. Becken schonmal angeschaut, Referenzpunkte? SIPS, Schulterblätter, Torsionen? Das mit dem Decke streichen ist sicherlich eine typische Situation einer UFK-(Ursache-Folge-ihr wisst schon Kette), im Handstand hat er sicherlich nicht so sehr Probleme, weil er im Gegensatz zum Stand mit Armen,Schulter,Hüften in einer Linie befindet. Anders im Stand, Decke streichen ist eine unheimlich eklige angelegenheit und mega Gift für den Körper. Da müsste man dann schauen ob es da nur an Muskelverspannungen liegt vom Lendenstrecker(den mal in BL richtig kräftig bearbeiten, er wird dir danken) oder Schultertechnisch schon Engpasssyndrome gibt, Bizeps/Supraspinatus/infra? oder erhöhten Druck auf die linke Seite, wenn die so hyperton ist? Er soll mehr versuchen seine WS zu bewegen. Wer im Beruf viel sitzt, schiebt auch den Nacken sehr viel nach vorne, das gibt viele KG Mehrbelastung auf die (besonders die) HWS, bis zu über 20kg, gerade noch bei verstärkten Kyphosen. Muskeln der Unteren Ex schlafen ein, Hüfte ist dreh und angelpunkt von LWS-Stabilität und bringt bei verkürzungen viele Defizite im Bereich der Ischios mit. ( Mit an verstärktes Hohlkreuz denken) Er soll während der Arbeit bei Telefonaten bisschen rumlaufen, sich immer und immer wieder aufrichten, nach der Arbeit an seiner Muskulatur arbeiten wie o.g. mit Hartschaumrollen oder was er eben will. Wie ist bei ihm die Arbeitsplatzergonomie, was macht er beruflich? Kann man da was optimieren? Weg von Massagen! Dehnt den Herren und macht aus der MT wenn dann diese Funktionsmassagen für die Scapula/Rhombos. + Mobi in der Therapie der Wirbel, Rippen, schaut nach erkürzungen der U-ex. Wenn er Bodyweightübungen macht, soll er Schulterrollen machen, ganz mit perfekter Haltung und optimalem ansprechen vom Nacken, als Steigerung mit Theraband oder Hanteln. An Ringen oder was er hat, Latübungen machen, vllt kann er Klimmzüge machen? Ich mache persönlich wenig mit dem Eisen, das ist total undynamisch und das wird ihm auch nicht gut tun. Aktive Bewegung der Wirbelsäule ist viel besser. Ich denke das er sich von früher da was weggeholt hat und sein "Schmerzkonto" sozusagen nun aufgebraucht ist und sich oft zu Wort meldet. So wie es vielen geht. Wäre mal interessant was er für Bodyweightübungen macht, da könnte ich ihm vllt. helfen das zu optimieren. Ich weiß ja auch nicht wie alt er ist und was er noch so kann bzw. bereit ist zu machen. Aber Handstand ist schonmal nice! Ich glaube es ist bisschen doppelt und durcheinander geschrieben aber so fiel es mir gerade ein und es ist auch recht viel Halte uns auf dem laufenden. ps: das bild soll keine schleichwerbung sein peace pss: Es gibt auch in Büchern Mobilisationsrezepte die man in Arbeitspausen verwenden kann. Kann ich wenn er will mal reinschreiben. Da gibts die Faustregel, auf 30 min. Sitzen kommt 2 min. Bewegung. Wenn schon, denn schon.
  11. Heute, ich hab es gestern vergessen. * Asche über mein Haupt *
  12. Hello Sonnenschein, mach mal auch hier bisschen Sonne bitte. Jedenfalls zu deiner Frage: Jetzt wäre mein Gedanke - bekommt man denn einfach nur Schmerzen weil die Muskulatur zu schwach ist? Oder bekommt man schmerzen weil wegen ganz anderen Sachen und die insuffiziente Muskulatur ist nur ein Symptom? Ab wann schmerzt denn abgeschwächte Muskulatur, wenn sie denn überhaupt schmerzt? Ich finde das ist ein sehr vielfältiges Thema was man (nach meiner Meinung) nicht pauschalisiert beantworten kann. Wenn atrophierte Muskulatur schmerzt, dann kommt es drauf an wann und wie. Nach einer Op + längerer Immobilisation kann atrophierte M. schmerzen, wenn sie zu sehr wieder belastet wird. Warum ist ja dann deine Frage - weil du nach einer OP ja auch an der OP-Stelle noch einen Heilvorgang hast, der ja im Gelenk oder unter der Haut viel länger dauert als das was man von außen sehen kann. Und lokale Wunden schmerzen ja,logischerweiße. Daher evtl. erhöhte Kompression auf das OP-Gebiet und weil die Muskelatur noch nicht aktiv die Stütztfunktion übernehmen kann? Kann aber auch vielleicht für eine Überanspruchung der Muskelfasern sein, die dann zur Überbelastung führt und schmerz ans ZNS rückmeldet. Kann aber auch sein, dass durch atrophierte M. Gelenke zu sehr belastet werden, wie etwa kleine Gelenke wie Facettengelenke oder größere wie beim Quadriceps die sehr große Aufgaben übernehmen. = Rezeptoren melden schmerz zurück. Ich kann mir aber auch noch vorstellen das es bei atrophierter Muskulatur zu Blutdruckveränderungen bzw. Durchbutungsveränderungen damit auch zur Minderversorgung von Nerven,Periost,Muskulatur kommt und damit auch zur Hyperalgesie der einzelnen Dermatome. Aber da müsste ich mich auch kundig machen, wie das dann abläuft und warum dann ein Schmerzbogen entsteht. Da spielen dann sicherlich auch Kompensationsmechanismen, Alter, Genetik eine Rolle. Das war soweit mehr gerade nur ein Brainstorming. Vielleicht haben ja noch andere eine Idee. Ich will damit nur sagen, dass es sich schlecht pauschal beantworten lässt. Bin jetzt gerade etwas in Eile und kann es daher nicht so detailliert oder gut ausdrücken wie ich es möchte. Vielleicht weiß es aber auch noch jemand besser und hilft es zu erklären. lg
  13. Na ab einer gewissen Bargeldsumme findet man doch Erleuchtung. Wusstest du das nicht?
  14. Hi, ich habs eben gelesen und melde mich ebenfalls morgen noch zu Wort! habe auch schon Ideen.