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Eryk

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  1. Hi, Schau mal in den Foren hier vorbei, dass wurde bereits 1000. Fach gefragt und ausdisskutiert. Vielleicht findest du dort Anhaltspunkte. MfG
  2. Abgeschickt. ? Studierst du in Gera oder Hamburg?
  3. Servus, also bei Zwiebeln im Gemächt muss ich dann auch doch mal einschalten! ? Ferndiagnose ist nicht so einfach aber jedenfalls sollte ich da wohl jemand mal Adduktoren aber auch den Beckenboden anschauen. Bei Störungen im tieferen Bereich der LWS also ab Steißbein kann es zu nervalen Beeinträchtigungen der goldenen Zone kommen, da von dort aus der Bereich rund ums Becken versorgt wird was Darm, Blase aber auch die Geschlechtsorgane miteinbezieht. Danke für dein interessanten Beitrag Rocketroots.
  4. Hi,dir auch! ich trainiere seit vielen Jahren, mittlerweile durch alle Phasen des Lebens durch. Habe Fußball gespielt, Judo und son Zeug gemacht, danach mit dem typischen Pumpen angefangen, bin dann zum Bodyweight übergegangen, dann zur/m Gymnastic/Crossfit. Kann dir aus Erfahrung von daher gut sagen, dass ich Trainingslacks nur zu gut kenne. Mittlerweile war ich aufgrund einer Verletzung letztes Jahr das komplette Jahr raus, und konnte überhaupt nicht (!) trainieren. Ich bin von extrem ambitioniert bis zum völligen Einbruch hin, immer wieder alle Phasen durchgegangen. Konnte von daher so gefühlt fast wieder von 0 anfangen. Um es kurz zu machen, damit will ich dir sagen, dass es nicht nur dir so - sondern vielen so geht. Natürlich weißt du das, aber ich persönlich finde es immer gut wenn man auch immer mal keine "na ich geh 5x Woche und bin immer absolut super motiviert" bla hört. Gehen wir mal nicht von geol / biologischen Problemen aus, die von dieser Jahreszeit kommen, helfen/halfen mir immer wieder auch kleine Trainings und Reizpausen, die ja sowieso in Abständen adaptiert werden müssen um einfach den Geist zu reinigen und sich neue Ziele zu setzen. Das steigert die Lust wieder auf das Training und hilft sich neu einzuordnen. Denn oftmals merkt man sein Trainingsprofil/Niveau nach einiger Zeit nicht mehr. Sollte man sich mal frei davon nehmen, hilft sich einfach mit etwas zu befassen, was wieder Lust aufs Training macht, für mich persönlich sind das gewisse Videos auf YouTube/Wintersport gucken oder von meinen Lieblingssportlern etwas oder einfach mal etwas ganz anderes wie ein Buch, anderen beim Sport zusehen,eine Recherche oder etwas außerhalb dieser Thematik. Mir hilft es immer gut, wenn ich eine Sache für einige Tage ablege, ich weiß das jede Phase im Leben seinen Platz hat und definitiv (sofern Interesse vorhanden ist, 100% stärker auch wieder zurückkommt.) So re-arrangiert man auch seine Prioritäten neu und sammelt auch wieder Kraft und Lust darauf und man "spürt" sich wieder. Das geht ja vielen Dauersportlern so, dass eine Art "Mentale Taubheit" entsteht, in der man einfach nur noch macht. Ich finde es wirklich wichtig auch mal aus diesem "Ich muss unbedingt gehen" Ding rauszukommen, Training ist nur solang genial, wie man sich nicht schleppen muss und man muss auch nicht immer super Bock drauf haben. Es kommt auch drauf an, was du trainierst. Wer einfach nur ins Fitti geht, macht meist sein Schuh und geht dann wieder, meist mit Partner - da ist es etwas einfacher. Ich trainiere mehrmals die Woche (das was meine Arbeit zulässt) schwierigere Sachen mit advanced Bodyweight, mit großen Setpausen und viel Kraft und Vorbereitung. Ich liebe das, aber meist sitzt mir die Zeit im Nacken, ich bin müde, hab Hunger und muss noch was für den nächsten Tag vorbereiten. Da hab ich dann noch kein ordentliches Warmup und Mobility gemacht, manchmal platzt mir der Kopf und dann tut mir Pause gut. Auch wenn es mich wiederrum unzufrieden macht, weil mein Soll-Ist Zustand nicht der ist, den ich haben will. Und dort setzt dann die mentale Schraube an, da muss sich jeder selber kennen, wie er damit umgeht und was er dann macht. Siehe bei mir eben oben aber auch einfach mal der Gedanke, dass ich Gott sei Dank nicht an Olympia teilnehmen muss, auch wenn ich das ein oder andere Ziel eben nicht wirklich erreiche. Man muss halt immer für sich auch entscheiden was wo und wie im Leben an welcher Stelle steht. Also garnicht einfach, richtig? Was mir noch gut hilft, ist immer ab und an eine Änderung im Lebenswandel. Ich liebe nicht nur Sport, sondern auch Zeichnen, Musik, unterwegs sein und mit Leuten was machen aber auch schlafen oder Serien schauen, also viel zu viel was in einen Tag passt. ? Ich ändere daher immer mal meine Zeitpläne und nehme mir mal richtig viel Zeit für das eine, wenn z.B. Zeichnen wieder in den Nägeln brennt und dann mal wieder für das andere. Abgesehen davon, motivieren mich(klingt jetzt witzig) aber auch mal neue Kochrezepte, eine geile Idee für ein Shake (trinke nur naturale Proteine, kein Pulver usw.), oder gar neue Fitnessskleidung. Also es sind die kleinen Dinge, die das eigene Selbstwertgefühl steigern und somit auch wieder die Lust weiter zumachen. Du kannst bei solchen Zeiten auch mit Vitamin C-Ergänzungen, Solarium, oder was auch immer dich motiviert mal mehr machen. Ich persönlich brauch in dieser Zeit immer etwas mehr "Anlaufzeit" bevor ich Bock habe zu trainieren. Schau mir dann Videos an oder höre bisschen mehr Musik. Manchmal kann das einfach ein geiles Lied sein auf das ich gerade abfahre oder ein profane Sache die nicht unbedingt damit was zu tun hat. Was ich übrigens auch als sehr hilfreich finde ist, zu meditieren. Einfach ein paar minuten hinsetzen, alles aus, und komplett leer sein. Ich trainiere Sologymnastik als auch Crossfit in der Gruppe, da ist es auch immer viel einfach, weil alle leiden. ? Ich kenne dich ja nicht, aber sofern man seine Stärken und Schwächen kennt, kann man da auch was drauß machen. Ich könnte da noch Stundenlang drüber schreiben aber da hat jeder sein eigenes Rezept und Meinung. Sofern ich jetzt um 4 Uhr nicht all zu viel quatsch geschrieben habe, würde ich jetzt aufhören und mich würde deine Meinung mal interessieren. Cheers!
  5. Seine mentale Einstellung zu kontrollieren erfordert eben auch viel Übung. Arbeite daran. Vielleicht geht es dann besser. Erwartungsdruck wird einen immer begleiten, jeder muss eine Einstellung dazu finden. Für sich.
  6. Hi, diese "geniale Idee" die du da ansprichst, gibt es wohl, die würde aber jeder für sich anders umsetzen. Mir geht es ähnlich wie dir, ich interessiere mich mehr für den Sportphysiobereich und habe mir mit viel Engangement in der Richtung etwas aufgebaut bzw. bin ich weiterhin dabei, denn fertig - wird man damit nie. Aber die eigentliche Physiotherapie (Weitblick erlernen durch MT etc.) möchte ich natürlich auch nicht vergessen oder verlernen. Du kannst selber entscheiden wieviel Stunden du mit dem eigentlichen Hauptberuf verbringen willst und wieviel Stunden du dich bspw. in einem Verein oder einer Nebensache investierst.Je nach dem wie deine Praxis in der du die meiste Zeit verbringst aufgebaut ist (Schwerpunkte,Gruppen etc) ist es natürlich für dich mehr oder weniger belastend das nebenbei zutun. Wir z.B. haben dazu noch viele Rückenschulen,Aquafitkurse etc. Dann abends zu einem Nebenprojekt zu gehen ist natürlich wesentlich anstrengender als in einer Praxis zu arbeiten, die den ganzen Tag nur massiert. (nur als Beispiel). Wie oben bereits erwähnt gibt es viele Richtungen die du je nach Weiterbildungsstatus erreichen kannst und damit sogar auch befähigt bist zu studieren ohne einen Abiabschluss zu haben. Sportphysios, SpoWi's, Osteopathie, Fachphysiotherapeut für Schmerzsymptomatiken der WS hab ich z.b. mal gelesen-glaube so heißt das, verschiedenen Massagetechniken (darunter zählen Faszienmanipulationen/massagen usw. keine Schokomassage ist damit gemeint. ? ) Mit MLD,Tapen und Bachelor hast du halt deine Basissachen und du musst auch bedenken, dass das Fundament deiner Tätigkeit immer das gleiche bleiben wird. Denn in dem Beruf arbeitet man ja schließlich. Ob sich dort jetzt superzweige ergeben weiß ich nicht, dass liegt ja ein Stück weit auch an dir. Nimm dir doch mal einen Fobikatalog und blätter mal durch was dich interessieren kann und was du dich identifizieren könntest. Es gibt viele Interessante Sachen, leider kostet alles immer Geld. Zudem solltest du dir klar machen in welchen Umfeld du arbeiten möchtest, viele gehen in Rehas-hauptsache groß,weit, viel los. Ich arbeite lieber in einer Praxis die etwas größer ist aber habe dort die Möglichkeit weniger anonym und näher zu arbeiten und kann dort auch für mich selbst werben. Die Leute schätzen dich dort anders, außerdem erliegst du nicht dem Druck nach Hausplänen zu arbeiten. Aber da hat jeder seine Meinung. cheers! PS: Ich finde Physio ist einer der Berufe die die größte Vielfalt zur Enwticklung hergibt aber auch einer der, in der es am schwierigsten ist, eine andere Richtung auch effektiv einzuschlagen.
  7. Sei gegrüßt, ich habe eben diese komplexität der Thematik gesehen und hätte Lust darauf einzugehen. ich würde dann mal probieren mich diese Woche dazu zu äußern. Da es mittlerweile sehr viel und unheimlich infogefüllt ist, kann das noch etwas dauern. Aber super das du weiterhin ein Update bringst. Grüße
  8. "Bestellen Sie noch heute per kurzer Mail oder Anruf Ihre kostenlosen Tagestickets - für sich und Freunde, Bekannte und Kollegen!" Probiere es mal telefonisch, wie es dort beschrieben ist. Freundliche Grüße
  9. Fand ich jetzt auch ziemlich cool. @annajule. War gerade selber erstaunt, dass ich da 2011 selber geantwortet habe. haha
  10. Habt ihr bereits im Downloadbereich nachgesehen?
  11. Ich denke damit haben wir genug Meinungen eingeholt. Closed.
  12. Eryk

    Pisswetter

    Dieser Thread Stephan Schon paar Jahre her. Aber göttlichst.
  13. Hallo liebe Kollegen und welche die noch auf dem Weg dahin sind Ich möchte einfach mal frei weg von der Seele schreiben, von einem Thema welches ich hier fast tag-täglich lese. Es geht um das liebe Lernen. Wöchentlich kommen sehr oft anfragen, wie ich denn am besten Anatomie oder Physiologie oder andere Dinge lerne. Mein Artikel basiert auf meinen eigenen Ansichten und meiner ganz persönlichen Meinung. Senf dazu geben ist demnach herzlich erwünscht. Also: Wie lerne ich denn nun eigentlich am besten? Nun diese Frage lässt sehr viel Diskussionsstoff zu. Doch wer hier meint, eine Pauschalantwort zu finden - liegt falsch. Es gibt wahrscheinlich - wie nirgendwo im Leben, eine Methode die auf alle Menschen zutrifft. Daher: Finde deine eigene! (Später gehe ich noch mehr darauf ein) Es gibt ja inzwischen zig Möglichkeiten sein lernen zu festigen: Lernen im Internet mit Wikipedia,Youtube oder DocCheck, Karteikarten schreiben, Schulbücher benutzen, 3D Modelle kaufen oder auch hier inzwischen sogar schon auf dem Tablet zu erwerben. Oder ganz altmodisch - Lexikas benutzen sowie die eigenen Aufzeichnungen. Und jeder hat auch darüber seine eigene Meinung. Und das ist auch gut so. Solltest du dich gerade in der Ausbildung zum Physiotherapeuten befinden, hast du mindestens Realschulabschluss, wenn nicht gar Abitur. Das heißt für dich, dass du in deinem Leben bisher schon ein paar mal für größere Sachen lernen musstest und dann auch sicherlich schon festgestellt hast, was für ein Lerntyp du bist. Auch die Ausbildung zum Physiotherapeuten ist relativ anspruchsvoll und prallgefüllt mit Infos. Daher stellt sich nun folgende Frage: Welcher Lerntyp bin ich? Diese Frage ist für dein Lernerfolg nun mal unabdingbar. Und die kannst du dir leider nur allein beantworten! Bist du eher der - welcher sich sein Wissen gerne über Medien wie Youtube,Wikipedia o.ä. Portale holt oder auch gerne Sachen mitfilmt, damit sie immer wieder anzusehen sind und somit auch besser im Kopf verbleiben? Oder eher der Mitschreiber - kritzeln jeden noch so kleinen Stichpunkt mit und decken sich schon im Unterricht mit Informationen zu, während der andere den Stift lieber ruhen lässt und einfach zuschaut? Oder vielleicht auch der Stresslerner, der alles in der letzten Minute runterlernt? Oder der Gesprächige - der anderen gern alles erzählt, was er sich gemerkt hat? Fachsimpeln und Vorsprechen zeigt einem auch gern und deutlich Unklarheiten und Unsicherheiten auf, sofern ihr euch nicht gut Vorbereitet habt. Es gibt viele herangehensweißen ans lernen. Gut bei manchen Fächern wie Arbeitsmedizin o.ä. ist man wohl froh, wenn es nach 10 Minuten wieder aus dem Kurzzeitgedächtnis verschwunden ist. Kommt man aber zu großen und wichtigen Fächern wie Anatomie/Physiologie oder Krankheitslehrefächern sieht das schon anders aus. Und da empfiehlt sich dann schon ein ordentlich, sauberes und kontinuierlich dauerhaftes lernen. Ihr werdet Anatomie als absolute Grundlage für wirklich jede Weiterbildung benötigen und wollt ihr später funktionell und qualitativ arbeiten - auch immer wieder als Grundlage um Ursachen auf den Grund zu gehen. Und Grundlagen sind meistens nie einfach zu begreifen, wenn sie aber sitzen, gehts umso leichter. Also gebt euch Mühe diese vollwertig mitzunehmen. Dennoch bleibt zusagen, dass jeder Mensch anders ist. Wenn jemand Stresslerner ist, kann er für sich aber auch wahrscheinlich die wichtigsten Stichpunkte und Themengebiete herausfiltern, während ein anderer Mensch eben eher viel mehr Ruhe und Vorbereitungszeit braucht! Da hat jeder seine eigenen Fähigkeiten und Methoden. Mir fallen da z.B. die Kreuz und Quer-lerner ein. Die Anatomie und Physiologie oder Anatomie und Arztfächer zusammenlernen usw. Um Grundlagen zu festigen und zu verstehen, sollte man aber sich genug Zeit geben um den Körper in seiner Gesamtheit und im einfachsten Aufbau zu verstehen und das geht nicht von heute auf morgen! (Denn das ist sowieso eine Lebensaufgabe). Sollte also die erste Zeit nicht so gut laufen, sei nicht so hart zu dir. Viele gute Mitarbeiter und Dozenten der Physiotherapie waren früher auch einmal nur Beginner und ich kenne auch einige, die sogar durch Anatomie gefallen sind - heute aber zu den Besten der Besten gehören. Vergesst aber nicht, dass heißt nicht, dass man sich zurücklehnen soll. Das kann und soll lediglich heißen, dass ihr nicht automatisch schlecht oder ungeeignet für den Beruf seid, wenn's zu Beginn nicht gleich so klappt, wie ihr das wollt. Denn egal mit was man im Leben beginnt, sei es laufen, rennen, oder die ersten Matheaufgaben lösen oder auch das Autofahren - in allem benötigt man ein gewisses Quantum an Übung. Und das müsst ihr auch hier verstehen und euch einräumen. Ich finde für mich persönlich das beste Lernsystem folgendes: Ich habe egal zu welchen Thema - ob Anatomie/Physiologie/Krankheitslehre etc. viel Zeit im Internet verbracht und mir Zusatzinfos über o.g. Seiten versorgt. (Denn ich finde Schulzeug immer langweilig und schlecht zu merken). Und meine Meinung ist es, je mehr man sich auch selber Informationen beschafft, desto mehr Bezug bekommt man dazu und umso leichter lässt es sich auch merken. Denn solltet ihr in Innere über Diabetis Mellitus gequält werden, erinnert ihr euch sicher über den ein oder anderen DocCheck-Bericht oder vielleicht auch Patienten hier zurück, der euch hier seine Symptome genannt hat, welche gerade abgefragt werden. Versteht ihr also den Zusammenhang? Schafft euch ein Bezug zu eurer Thematik die euch bevorsteht. Versteht ihr also dieses komische Diffusionsgefälle-Dings nicht oder gehen euch partou Symptome zur paVK-III nicht in den Kopf, schaut euch um, wo es Infos gibt, in dem ihr euer Wissen dazu vertiefen könnt. Es soll ja keine Wissenschaftliche Arbeit werden aber in den 3 Jahren kommen viele hunderte Infos auf euch zu, die es irgendwie gilt, zu sortieren. Ein Tipp der mir gerade noch in den Sinn dazu kommt, sofern ihr während des Praktikums die Möglichkeit dazu habt oder im privaten Umfeld oder wo auch immer: Sprecht mit den Menschen und spitzt eure Öhrchen. Viele Dinge die Patienten erzählen sind Interessant und teilen mehr mit, als jedes Praxisbuch. Befund ist für viele Azubis in den ersten Tagen ein Graus. Aber er ist das wichtigste Mittel zur qualitativen Arbeit und dient zur Ursachenfindung und er gleicht sich ein klein wenig mit Detektivarbeit. Viele Informationen bekomme ich schon mitgeteilt, da hat der Patient noch kein Ton mit mir gesprochen. Haltung, Gewohnheiten, Gangbild und Mimik sagen viel aus. Schult diesen Blick und eure Sinne und lasst keine Möglichkeit aus, an Informationen zu kommen! Oftmals bekommt man 10 Seiten voll mit ach wie tollen Informationen, doch wirklich essentiell sind die wenigsten Sachen. Ich sehe Muskeln lieber an einem echten Modell/Skelett oder in einem Youtube Video animiert um sich gleich ihre Funktion merken zu können, als auf dem Papier. Da ist meine Vorstellungskraft einfach begrenzt. Denn oftmals liegen auch Muskelschichten übereinander und da sieht und fühlt man das doch lieber am Skelett als auf dem Papier. Außerdem lassen sich (sofern eine gewisse Theoretische Grundlage zu einem Thema schon vorhanden) dann über Videos viele Sachen einfach besser verstehen und merken. Was sind denn eure Meinungen dazu? Bin mal gespannt. Bild-Copyright: stokkete | #101381763 Fotolia.com
  14. Dena hat sich das letzte mal 2013 eingeloggt, da sieht es wohl mau aus.
  15. Crossfit Open Games 2020? :x9_9

     

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