Eryk

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Alle erstellten Inhalte von Eryk

  1. Ist absolut legitim was er da macht. Finde es manchmal witzig, dass Leute zum Arzt gehen sich untersuchen lassen aufgrund solcher Vorfälle. Hier sich dann aber komisch vorkommen. Wie soll man denn sonst therapieren/befunden? ;-) Der Arzt schaut sich doch auch genauer an (Hoffentlich meistens zumindest) Kein Angriff auf dich. Sowas kommt häufig vor, dass zeigt aber wie gedankenlos manche daran gehen. Aber in deinem Falle, machst du dir wahrscheinlich über alles viel zu viel Gedanken. "Der denkt sich ich bin seltsam" - "Wir sind im gleichen Alter" ... Wir machen nur unsere Arbeit. Wenn du etwas nicht so angenehm findest, versuch ihm das einfach zu sagen. Du bist Erwachsen, Er ist es auch. Es finden sich Lösungen. Steh für deine Gedanken einfach ein. Servus
  2. Hallo liebe Kollegen und welche die noch auf dem Weg dahin sind Ich möchte einfach mal frei weg von der Seele schreiben, von einem Thema welches ich hier fast tag-täglich lese. Es geht um das liebe Lernen. Wöchentlich kommen sehr oft anfragen, wie ich denn am besten Anatomie oder Physiologie oder andere Dinge lerne. Mein Artikel basiert auf meinen eigenen Ansichten und meiner ganz persönlichen Meinung. Senf dazu geben ist demnach herzlich erwünscht. Also: Wie lerne ich denn nun eigentlich am besten? Nun diese Frage lässt sehr viel Diskussionsstoff zu. Doch wer hier meint, eine Pauschalantwort zu finden - liegt falsch. Es gibt wahrscheinlich - wie nirgendwo im Leben, eine Methode die auf alle Menschen zutrifft. Daher: Finde deine eigene! (Später gehe ich noch mehr darauf ein) Es gibt ja inzwischen zig Möglichkeiten sein lernen zu festigen: Lernen im Internet mit Wikipedia,Youtube oder DocCheck, Karteikarten schreiben, Schulbücher benutzen, 3D Modelle kaufen oder auch hier inzwischen sogar schon auf dem Tablet zu erwerben. Oder ganz altmodisch - Lexikas benutzen sowie die eigenen Aufzeichnungen. Und jeder hat auch darüber seine eigene Meinung. Und das ist auch gut so. Solltest du dich gerade in der Ausbildung zum Physiotherapeuten befinden, hast du mindestens Realschulabschluss, wenn nicht gar Abitur. Das heißt für dich, dass du in deinem Leben bisher schon ein paar mal für größere Sachen lernen musstest und dann auch sicherlich schon festgestellt hast, was für ein Lerntyp du bist. Auch die Ausbildung zum Physiotherapeuten ist relativ anspruchsvoll und prallgefüllt mit Infos. Daher stellt sich nun folgende Frage: Welcher Lerntyp bin ich? Diese Frage ist für dein Lernerfolg nun mal unabdingbar. Und die kannst du dir leider nur allein beantworten! Bist du eher der - welcher sich sein Wissen gerne über Medien wie Youtube,Wikipedia o.ä. Portale holt oder auch gerne Sachen mitfilmt, damit sie immer wieder anzusehen sind und somit auch besser im Kopf verbleiben? Oder eher der Mitschreiber - kritzeln jeden noch so kleinen Stichpunkt mit und decken sich schon im Unterricht mit Informationen zu, während der andere den Stift lieber ruhen lässt und einfach zuschaut? Oder vielleicht auch der Stresslerner, der alles in der letzten Minute runterlernt? Oder der Gesprächige - der anderen gern alles erzählt, was er sich gemerkt hat? Fachsimpeln und Vorsprechen zeigt einem auch gern und deutlich Unklarheiten und Unsicherheiten auf, sofern ihr euch nicht gut Vorbereitet habt. Es gibt viele herangehensweißen ans lernen. Gut bei manchen Fächern wie Arbeitsmedizin o.ä. ist man wohl froh, wenn es nach 10 Minuten wieder aus dem Kurzzeitgedächtnis verschwunden ist. Kommt man aber zu großen und wichtigen Fächern wie Anatomie/Physiologie oder Krankheitslehrefächern sieht das schon anders aus. Und da empfiehlt sich dann schon ein ordentlich, sauberes und kontinuierlich dauerhaftes lernen. Ihr werdet Anatomie als absolute Grundlage für wirklich jede Weiterbildung benötigen und wollt ihr später funktionell und qualitativ arbeiten - auch immer wieder als Grundlage um Ursachen auf den Grund zu gehen. Und Grundlagen sind meistens nie einfach zu begreifen, wenn sie aber sitzen, gehts umso leichter. Also gebt euch Mühe diese vollwertig mitzunehmen. Dennoch bleibt zusagen, dass jeder Mensch anders ist. Wenn jemand Stresslerner ist, kann er für sich aber auch wahrscheinlich die wichtigsten Stichpunkte und Themengebiete herausfiltern, während ein anderer Mensch eben eher viel mehr Ruhe und Vorbereitungszeit braucht! Da hat jeder seine eigenen Fähigkeiten und Methoden. Mir fallen da z.B. die Kreuz und Quer-lerner ein. Die Anatomie und Physiologie oder Anatomie und Arztfächer zusammenlernen usw. Um Grundlagen zu festigen und zu verstehen, sollte man aber sich genug Zeit geben um den Körper in seiner Gesamtheit und im einfachsten Aufbau zu verstehen und das geht nicht von heute auf morgen! (Denn das ist sowieso eine Lebensaufgabe). Sollte also die erste Zeit nicht so gut laufen, sei nicht so hart zu dir. Viele gute Mitarbeiter und Dozenten der Physiotherapie waren früher auch einmal nur Beginner und ich kenne auch einige, die sogar durch Anatomie gefallen sind - heute aber zu den Besten der Besten gehören. Vergesst aber nicht, dass heißt nicht, dass man sich zurücklehnen soll. Das kann und soll lediglich heißen, dass ihr nicht automatisch schlecht oder ungeeignet für den Beruf seid, wenn's zu Beginn nicht gleich so klappt, wie ihr das wollt. Denn egal mit was man im Leben beginnt, sei es laufen, rennen, oder die ersten Matheaufgaben lösen oder auch das Autofahren - in allem benötigt man ein gewisses Quantum an Übung. Und das müsst ihr auch hier verstehen und euch einräumen. Ich finde für mich persönlich das beste Lernsystem folgendes: Ich habe egal zu welchen Thema - ob Anatomie/Physiologie/Krankheitslehre etc. viel Zeit im Internet verbracht und mir Zusatzinfos über o.g. Seiten versorgt. (Denn ich finde Schulzeug immer langweilig und schlecht zu merken). Und meine Meinung ist es, je mehr man sich auch selber Informationen beschafft, desto mehr Bezug bekommt man dazu und umso leichter lässt es sich auch merken. Denn solltet ihr in Innere über Diabetis Mellitus gequält werden, erinnert ihr euch sicher über den ein oder anderen DocCheck-Bericht oder vielleicht auch Patienten hier zurück, der euch hier seine Symptome genannt hat, welche gerade abgefragt werden. Versteht ihr also den Zusammenhang? Schafft euch ein Bezug zu eurer Thematik die euch bevorsteht. Versteht ihr also dieses komische Diffusionsgefälle-Dings nicht oder gehen euch partou Symptome zur paVK-III nicht in den Kopf, schaut euch um, wo es Infos gibt, in dem ihr euer Wissen dazu vertiefen könnt. Es soll ja keine Wissenschaftliche Arbeit werden aber in den 3 Jahren kommen viele hunderte Infos auf euch zu, die es irgendwie gilt, zu sortieren. Ein Tipp der mir gerade noch in den Sinn dazu kommt, sofern ihr während des Praktikums die Möglichkeit dazu habt oder im privaten Umfeld oder wo auch immer: Sprecht mit den Menschen und spitzt eure Öhrchen. Viele Dinge die Patienten erzählen sind Interessant und teilen mehr mit, als jedes Praxisbuch. Befund ist für viele Azubis in den ersten Tagen ein Graus. Aber er ist das wichtigste Mittel zur qualitativen Arbeit und dient zur Ursachenfindung und er gleicht sich ein klein wenig mit Detektivarbeit. Viele Informationen bekomme ich schon mitgeteilt, da hat der Patient noch kein Ton mit mir gesprochen. Haltung, Gewohnheiten, Gangbild und Mimik sagen viel aus. Schult diesen Blick und eure Sinne und lasst keine Möglichkeit aus, an Informationen zu kommen! Oftmals bekommt man 10 Seiten voll mit ach wie tollen Informationen, doch wirklich essentiell sind die wenigsten Sachen. Ich sehe Muskeln lieber an einem echten Modell/Skelett oder in einem Youtube Video animiert um sich gleich ihre Funktion merken zu können, als auf dem Papier. Da ist meine Vorstellungskraft einfach begrenzt. Denn oftmals liegen auch Muskelschichten übereinander und da sieht und fühlt man das doch lieber am Skelett als auf dem Papier. Außerdem lassen sich (sofern eine gewisse Theoretische Grundlage zu einem Thema schon vorhanden) dann über Videos viele Sachen einfach besser verstehen und merken. Was sind denn eure Meinungen dazu? Bin mal gespannt. Bild-Copyright: stokkete | #101381763 Fotolia.com
  3. Knie-TEP Befund

    Ganz einfache Gegenfrage: Warum solltest du Tests machen, bei einem Patient der auf eine Diagnose operiert wurde? Da gibt es nix zu testen, deine Diagnose nach Op ist die, die da steht: TEP Ich kenne diesen Denkfehler, den haben viele die vorallem in der MT stecken. Ist aber vekehrt, kommt ein Patient n.Z. einer OP gibt es da nix zu testen, da machst du dann am Ende das, was er im Akutbereich benötigt. Kommt ein Patient mit Syndromen/unklaren Schmerzen, dann wendest du deine Tests an. Dann wenn Diagnosen nicht klar auf der Hand liegen. Ho-ho-ho! PS: Bei frischen op's um Gottes Willen keine Tests wie Schubladen oder sowas.
  4. Handtuchnutzung

    Schließe mich Gianni an. Wir haben genug Handtücher für alle. Halte ich für keine gute Idee.
  5. Also nun mal langsam mit den Pferden. Warum solltest du das tun? Wenn du sie so gut findest, dass du sich in sie verliebst, was ist das denn bitte für eine Reaktion, sie jetzt in diese Ecke zu drängen oder gar an so etwas zu denken? Ich denke, da sollte man erwachsener Weiße das dann einfach verkraften und es gut sein lassen! Vielleicht hat sie sich auch nur ein Rat gesucht, so wie du es gerade tust. Und um dich mal aufzuklären: Schweigepflicht bedeutet, dass es verboten ist, Patientendaten an 3. Personen außerhalb des Unternehmens, also an "Nicht-Personal" weiterzutragen - dazu gehören Diagnosen, intime Informationen über Einkommen, Religion, Herkunft, Privatleben usw. Unter therapeutischem Personal gibt es sowas nur bei sehr intimen Daten. (Bspw. beschäftigt sein in einer geheimen Staatsposition, SEK, GSG9, also militärische Spezialeinheiten - wo man nur unter Absprache mit dem betroffenen Patienten, diese Information an den nächstbehandelnden Therapeuten weitergeben darf um dessen absolute Anonymität zu schützen.) Aber das ist nur ein Beispiel, es gibt sicherlich noch ein paar andere. Siehe oben. Ich finde auch ehrlich gesagt nicht, dass wir in der Lage sind hier sowas zu beurteilen. Dazu gehören immer Zwei seiten. Und wir sind nicht dafür da, Beziehungskrisen zu lösen oder hier Vergeltungsschläge zu organisieren! Zumal, ist das was du da anbringst - zwecks Berufsverbot, ein sehr heißes Pflaster, wo wir uns hier nicht äußern können und wollen. Und verstehe mich nicht falsch - wir sind gerne bereit bei Therapeuten-Patienten-Problemen weiterzuhelfen (denn auch diese Situation wie du sie hast, dass sich einer von beiden oder gar beide verlieben, gibt es hier öfters), aber grundsätzlich sind wir keine Flirt-Tipp-Plattform und wir werden schon garnicht erst helfen, der jemand anderen an seine Existenz gehen möchte, wegen solch (in der Hinsicht) unwichtigen Fällen! Hiermit wird dieses Thema damit geschlossen. Weitere antworten zu solch einer Sache, möchte ich nicht sehen und riskieren. (Verweiß auf den vorhergehenden Thread) Ein Tipp noch von mir - wechsel die Physiotherapie und nimm es wie ein Mann - lass es gut sein! Ansonsten klärt das wie Erwachsene Menschen. PS: Auszug aus einem Schweigepflichtsvertrag: Zitat: "Ich bin heute vom Arbeitgeber umfassend darüber belehrt worden, dass ich nach § 203 Strafgesetzbuch (StGB) der Schweigepflicht unterliege. Der Gesetzestext ist mir bekannt gegeben und erklärt worden. Ich bin zur Verschwiegenheit verpflichtet über alle Vorgänge in der Praxis. Diese Verpflichtung gilt gegenüber allen Personen, die nicht in der Praxis beschäftigt sind, auch gegenüber den Angehörigen von Patienten und meinen Familienangehörigen." Zitat ende. Und dass du verliebt bist/ oder sie, oder vielleicht keiner? Das sind erstmal nur Motive/Meinungen, dass ist in dem Sinne keine Datenschutzverletzung. Ich bin nicht Firm in Jura, aber ich kenne mich mit unseren Berufsethos und Daten aus und versuche das hier für dich so neutral wie möglich zu erklären. Wenn man aber jetzt anfängt hier aus solch einem Grund, dass StGb zu durchforsten, kommt es zu einer ewigen Spirale mit Antworten und Gegenantworten. Daher mein letzter Satz dazu - solltest du ernsthaft an so etwas interessiert sein, musst du wohl juristische Hilfe in Anspruch nehmen.
  6. Thomas, deine Fragen waren charmant umschrieben.
  7. Hallo Mike, es wäre hilfreich, ohne das Böse zu meinen, dass noch einmal in richtiger Reihenfolge zu erörtern. Oder verstehe nur ich das nicht?
  8. Gehalt 2017

    Ich werde darüber demnächst auch ein Artikel schreiben, da diese Situation momentan immer akuter wird!
  9. Fand ich jetzt auch ziemlich cool. @annajule. War gerade selber erstaunt, dass ich da 2011 selber geantwortet habe. haha
  10. Die Rechtschreibfehler kannst du nicht korrigeren, weil du vorher einen Gastaccount benutzt hast. Zumal ich jetzt auf den ersten Blick auch garkeine entdeckt habe.
  11. Bachlor Studium

    Nein du bist sehr gut mit Worten. Das klingt einfach auch soviel besser und anspruchsvoller als es hier ist. Hätte ich mir sogar Vorstellen können auch sowas zu machen. Wusste garnicht, dass man dort so extreme Freiheiten und Veranwortung genießt.
  12. Rehabilitations - Physiotherapie App

    Mal schauen was er dazu sagt @annajule. Deine Punkte klingen auch gut.
  13. Expertenmeinung gesucht!

    Hallo Yekaterina, schau mal hier rein, da wurde genau das gleiche angestrebt. Wenn du noch weitere Fragen hast, schick doch eine PM oder frage hier. Grüße
  14. Was was was was was? Wie kommst du denn auf Ausbildung abbrechen? Behandeln kann man das schon noch. Aber bei der Skoliose bzw. den verursachten Schiefständen nur noch symptomatisch. Vernachlässige Sport und Bewegung nicht, trage ordentliches Schuhwerk und quatsch vielleicht mal mit deinem Orthopäden. Der Körper - gerade bei Skoliosebetroffenen braucht bei neuen Belastungen immer einige Zeit und reagiert reflektorisch mit Schmerzen. Ist zumindest meine Erfahrung.
  15. Wann Mobilisation des Leistenbandes

    Es kommt auch nicht aufs gefallen an oder nicht. Wenn du wirklich sehr und lange Beschwerden hast, dann wirst du froh sein das dir jemand hilft. Wir behandeln nicht mit einem "Hintergrund" und man macht das natürlich auch nicht sofort in der ersten Behandlung. Ein wenig vertrauen gehört da auch dazu.
  16. Gleitmobilisation MT

    gianni, du musst es nicht so kompliziert machen. Erstens hatte sie das ja noch nicht und zweitens gehts nur um die allgemeine Flexionsmobi.
  17. Gleitmobilisation MT

    Hallo Du moehre, Ja, du wendest Gleitmobilisationen an um Beweglichkeitseinschränkungen (Läsionen in der MT genannt) zu behandeln. Der Unterschied zur Traktion ist, dass du diese nur zur Bewegungsverbesserung anwendest während man Traktionen zur Befunderhebung/Behandlung und auch zur Schmerzlinderung benutzt. Zumindest laut Schulstoff. Es gibt jedoch auch Gleitmobilisiationen mit Traktionstechniken (3D Techniken) , was dann das vorausgegangene doch wieder ein wenig außer Kraft setzt. Aber das sollte dich jetzt nicht primär interessieren. Ja, das Problem ist, es gibt in der MT verschiedene Konzepte. Das bedeutet es werden verschiedene heransgehensweißen in den Instituten gelernt.(Bspw. Kaltenborn,Evjenth, IMT etc.) Manche Konzepte vermitteln garnicht erst die Roll-Gleit Regel und ich kenne Konzepte die vermitteln sehr oberflächlich MT-Kenntnisse und vollkommen fragwürdig Befundtechniken/Gesamtheitliche Anwendungsprinzipien. (Meist MT nach Ärztlicher Medizin). Will heißen, du könntest jetzt jemand fragen und der wüsste vielleicht nicht mal was das Roll-Gleit verhalten ist. Nun zu deiner Antwort: Habe dazu mal einen älteren Thread ausgekramt: Dort habe ich auch geantwortet, schau mal rein. Du kannst beim Sprunggelenk aufgrund der speziellen Gelenkfläche(Sattelgelenk) in beide Richtungen mobilisieren, erinnere ich mich? Korrigiere man mich, wenn ich falsch liege. Gruß
  18. LWS

    @gianni01 du unglaublich korrekter Typ, hast immer gleich was auf Lager. Gut das ich mir nicht vorher die Finger wund tippte.
  19. Betreuung Handballmannschaft

    Hallo, ich betreue die 2.Bundesliga der Damen im Handball und kann dir versichern das es einfach nur kleine Prämien bzw. "Aufwandsentschädigungen" gibt, selbst in dieser Liga. Wenn man zu Heim oder Auswärtsspielen fährt gibt es bei Auswärtsspielen ein paar Euro mehr, (logisch soweit). Also im Grunde kannst du eigentlich auch da nur kleine Beträge verlangen, vielleicht was zwischen 10-20€ fürn Heimspiel, so ca. 30-50€ zur Fahrt/Betreuung der Spiele auswärts, falls nicht für deine Fahrt gesorgt wird.(Könnte ich mir zumindest für so eine Liga die nur auf Amateurniveau ist, vorstellen.) Hier in der Profiliga sieht es noch ein wenig lukrativer aus aufgrund von Sponsoren etc. Aber richtig verdienen und fordern geht wirklich nur in der 1. Bundesliga. Was glaubst du warum junge Sportphysios bzw. angehende SP alles ehrenamtlich machen Leider gibts da als Hobbybetreuer nix und erst richtig was drauf wenn du ne Vollwertige Lizenz beim DOSB hast/Profiligen betreust, weil man dort meist dann auch Vollzeit arbeitet. Der Rest ist eigentlich nur ein Anbieten der Hilfe für relativ umsonst. Gruß
  20. MLD Fortbildung

    Doch es ist sehr notwendig. Macht es. Sinn oder Unsinn gibt es da nicht zu disskutieren. Es ist für manche Menschen lebensnotwendig. Und zudem wie ihr bereits sagtet absolut schwierig ohne Fuß zu fassen.
  21. Rehabilitations - Physiotherapie App

    Grüße, hatte leider sehr wenig Zeit, wie sicherlich viele hier, damit mal zu ein paar Punkten: Liebe Annajule, ich schätze deine kritische Nachfrage sehr und weiß auch wie die zu nehmen ist. Bin in einigen Punkten dennoch nicht deiner Meinung. "Ich schreib ja gern ein wenig so, dass man zum Nachdenken angeregt wird, aber irgendwie bin ich da wohl fehlgeschlagen. Hier schreibt ja niemand etwas." - Bedeutet nicht gleich, dass sich niemand Gedanken macht. Da muss man etwas vorsichtiger sein. Eine App ist etwas(mit dem man hier in meinem Umkreis im Gegensatz zu deinem offenbar), garkeine Erfahrung und Anwendung hat. Demnach ist das grundsätzlich eine Interessante Komponente in dem knappen Gesundheitssystem noch eine weitere Möglichkeit zu finden, Informationen und Übungen in der knappen Therapiezeit etwas besser festigen zu können. Grundsätzlich richtig aber: Meiner Meinung nach geht es nicht (immer) um einen stets erfolgreichen Transfer in die Realität bzw. einer stetigen 100% korrekten Ausführung von allen Übungen. Denn zuvor werden auch langwierig viele Bewegungsmuster vor oder nach OP's schlecht/minderqualitativ ausgeführt aufgrund schlechter Vor oder Nach-Behandlung oder durch ganz einfach schlecht angewöhnte Bewegungsmuster. Da bin ich der Meinung eine App ist nicht als ein Faktor anzusehen, der die Therapiequalität der Physiotherapie mindert. Die Hausaufgaben denen du deinen Patienten aufgibst, kannst du ja auch nicht kontrollieren oder? Viele Patienten sind einfach erschlagen von Erklärung zur richtigen Ausführung/Wirkungsweiße oder Biomechanischen Zusammenhängen in einer kurzen Therapieeinheit. Und trauen sich zu dem nicht nochmal nachzufragen. Da ist eine App zur Visualisierung sicherlich nicht als negativ anzusehen, so können sie sich nocheinmal Bilder/Videos zur Wiederauffrischung ins Gedächtnis zurückholen und für sich wichtige Infos zusammenfassen. Was mich stört daran ist, der Gedanke Kontrolle abzugeben. Sicherlich hast du recht mit der Tatsache, dass bei fehlender Motivation das ganze nichts bringt. Aber da bringt nicht nur die App nichts. Ist ja sicherlich auch nicht so gemeint, diese App für alle verwendbar ist. Solche die dafür offen sind, könnten darauf zurückgreifen. Gibt ja auch welche die Zuhause Workoutprogramme vor dem Fernsehr/Pc nachmachen. Wie kommst du auf Psychologen/Ergos? Eigentlich bin ich generell nicht für Apps, privat nutze ich sowas eigentlich kaum. Demnach gebe ich dir aber in deiner Gesamtansicht auch größtenteils Zustimmung. Tracken stimmt aber in dem Zusammenhang hier nicht oder? Die Therapeuten-Patienten Beziehung muss doch nicht anhand solcher Dinge beurteilt werden. Was du in deiner Behandlungszeit an Sympathie schaffst oder eben nicht, leidet doch nicht zusätzlich durch die App.
  22. Fersensporn

    Klasse Sache gianni!
  23. Rehabilitations - Physiotherapie App

    Servus, grundgelegend ist es irgendwie erstmal ein interessanter Gedanke. Gegenfrage: Was genau soll denn dein Ziel sein, was soll diese App umsetzen/leichter machen?
  24. Hi Tanja, ferndiagnostisch lässt sich das natürlich nicht bestimmen. Dennoch ist es in den seltensten Fällen eine Herzproblematik, die zeigt sich nämlich meistens genau eben nicht so in dieser Art. Demnach wird der Kardiologe da schon recht haben. Versuch mal dein Training anders zu modellieren.
  25. Hilfe! Neuro Befund

    Habt ihr bereits im Downloadbereich nachgesehen?