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Ohje no walking! Das hört sich nicht rosig an. Ich kann dich verstehen. Das ist natürlich blöd wenn dies auch nix nutzte. Wo sind denn nun deine aktuellen Probleme? 

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Am 15.2.2020 um 18:57 schrieb Anna N:

Bin nicht vom Fach, hatte aber kürzlich gehört, dass die Plantar faszitis auch mit erhöhtem Harnsäurespiegel zusammenhängen kann.  Dadurch geht die Entzündung nicht weg. Hast du den mal testen lassen (z.B. auch i.d. Apotheke). Falls zu hoch, purinarm und basenreich essen -

Danke für den Beitrag, ja habe ich mehrfach schon mitgeteilt bekommen dass der Wert so semi ist. Hatte schon 4-5 Mal Nierensteine. Habe meine Ernährung auf vegetarisch umgestellt, größtenteils. Versuche an allen Ecken und Fronten an mir zu arbeiten. Kann es auch möglich sein, dass man zum sauren Zustand tendiert, trotz Ernährungsumstellung ? Müsste man dann mit Medikamenten entgegenwirken? LG

Am 16.2.2020 um 11:28 schrieb bbgphysio:

Ohje no walking! Das hört sich nicht rosig an. Ich kann dich verstehen. Das ist natürlich blöd wenn dies auch nix nutzte. Wo sind denn nun deine aktuellen Probleme? 

Hey Danke für dein Beileid. Ich verzweifle wirklich stark. Psychisch ist es schwer für mich. Ich investiere Zeit,  Geld und Mühe seit 3 Jahren und die Besserung bleibt vollständig aus. Das kann ich schwer verpacken. Ich habe Schmerzen in beiden Fersen. Morgens habe ich eine gewisse Steifheit beim Abrollen der Füße, das legt sich etwas mit der Zeit. Die Schmerzen nehmen mit der Zeit zu. Je länger ich stehe und gehe, desto schlimmer wirds - bis ich mich tatsächlich setzen muss.

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Gast
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    • Gast Tom
      Von Gast Tom
      Kurz zu mir: Ich skate seit 11 Jahren, bin 22 Jahre alt und habe seit 2 1/2 Jahren 2 Monate nachdem ich eine leichte Fersenprellung hatte täglich Schmerzen beim Gehen direkt unter der linken Hacke (manchmal auch rechts) (kein Fersensporn, Plantarfascitis oder Ähnliches). Die Schmerzen fangen nach 500 -1000 Metern an und werden dann bei längerer Strecke schlimmer bis ich irgendwann fast gar nicht mehr laufen kann. Außerdem schmerzt es oben am Ansatz vom Schienbeinknochen, also unter der Kniescheibe. 
      Ich habe das Gefühl, dass das Sprunggelenk bzw. der Fuß nach innen einknickt (wie beim Knick/Senkfuß) und deswegen ein strukturelles Problem entsteht, manchmal tut auch die Schienbeininnenseite weh unten am Knöchel.
      Auf dem Foto erkennt man hoffentlich gut was genau ich meine, bin für jeden Tipp dankbar. Außerdem habe ich einen ganz leichten beckenschiefstand, maximal paar Milimeter, und kann nicht in die Hocke gehen weil meine Sprunggelenke es nicht erlauben (vllt ist das ja die Ursache) Man sieht auf dem Bild auch einen leichten Hallux Valgus, wenn ich das Fußgewölbe aber aufrichte ist der nicht mehr da. Auch interessant ist, dass wenn ich mich nach vorne beuge also die Hände in Richtung Boden, meine Füße dann viel besser "stehen" und es sich viel angenehmer anfühlt.
      Habe schon fast alles probiert, Physiotherapie, viel laufen, Faszienmassage, generell alle Übungen die es gibt; aber nichts hat bisher geholfen. 
       
      Vielen Dank für eure Hilfe!! 
    • Von ikri
      Hallo liebe Physiogemeinschaft
       
      Möchte heute mal mit euch über das Thema Fersensporn diskutieren, da das ja einen Großteil unserer Patienten betrifft.
      Der Fersensporn ist ja eine Verknöcherung der Ansatzsehne der plantaren FUßmuskulatur oder der Achillessehne, deren Ursache eine erhöte Zugbelastung ist.
      Wichtig zu erwähmem ist, dass er erst durch eine Entzündung schmerzhaft wird.
      Durch entzündungshemmende Maßnahmen kann die Entzündung gelindert werden und durch Physiotherapie kann die Zugbelastung verringert werden. Dadurch sollten wir es eigentlich schaffen, die meisten unserer Patienten schmerzfrei zu bekommen. Außerdem können wir in unserer Behandlung auf mögliche Fehlstellungen der Beinachsen eingehen und so die Ursachen beheben.
      Was wir nicht können ist, den Fersensporn aufzulösen. Das kann die Stosswellentherapie, operative Eingriffe und andere ärztliche Methoden.
      Sollte jemand anderer Meinung sein, gerne ergänzen
      Dass man durch Triggerpunktbehandlungen oder Querfriktionen einen Fersensporn lösen kann ist also nicht der Fall. Vielmehr könnte man eine Entzündung auslösen oder die bestehende Entzündung am Laufen halten, wenn man ständig mit mechanischen Reizen im Entzündungsgebiet - also direkt am Fersensporn oder unmittelbar daneben - arbeitet.
      Trotzdem wird genau das ständig gemacht und auch den Patienten mit als Hausaufgabe gegeben. Zur Durchblutungsförderung und Schmerzlinderung.
      Aus meiner Sicht ist es völlig Kontraproduktiv in Entzündungen reinzuarbeiten. Wobei ja bei der Querfriktion nach Cyriax auch absichtlich eine Entzündung hervorgerufen wird.
      Was meint ihr dazu?
      Freue mich auf anregende Diskussionen
       
    • Von tanita
      Hallo Ich bin verwirrt:
       
      Bei unterschiedlicher Höhe der Beckenkämme haben wir ja einen Beckenschiefstand.
      Nun meine Frage zur Beckenverwringung: Wenn bespielsweise die rechte SIPS höher steht, ist dann auf der gleichen Seite automatisch die SIAS tiefer? Wenn das so sein sollte, dann bräuchte man ja nur entweder SIPS oder SIAS auf den Gradstand testen und dann herleiten. Oder kann es auch sein, dass beide SIAS auf einer Höhe sind, aber die SIPS hinten unterschiedlich? Oder umgekehrt? Geht das auch? Und wäre das ebenfals eine Beckenverwringung?
      Vielen Dank!
      LG
       
    • Von mecki21
      Hallo,
      ich weiß nicht, ob ich hier mit meiner Frage richtig bin, aber ich versuch es einfach mal. :)
      Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei chronischen Achillessehnenbeschwerden?
      Alles kann hilfreich sein!

      Es geht um Achillessehnenbeschwerden, die durch Einnahme eines bestimmten Antibiotikums hervorgerufen wurden. Naja, oder viel mehr durch eine Gruppe bestimmter Antibiotika. Wenn jemand darüber noch etwas weiß, wie man da am Besten vorgeht, noch besser.

      Eine Bekannte hat schon seit längerem Beschwerden deswegen. Schreibt einfach alles, was man da tun kann!

      Da ich im ersten Jahr der Physioausbildung bin, weiß ich da leider noch nicht genug, um ihr zu helfen und ich habe auch noch nicht die Berufserfahrung...

      Vielen Dank schon mal an alle!
      Liebe Grüße!
    • Von silvia_tirol
      Hallo,

      ich habe folgende Frage.
      Um die Beweglichkeit des OSG zu testen, wird das Bewegungsausmass bei gebeugtem und gestrecktem Knie beurteilt, um den Dehnungszustand des M. Gastrocnemius von dem des M. soleus differenzieren zu können.
      M. soleus ist bei gebeugtem Knie entspannt. Das verstehe ich. Aber.
      Ist der M. gastrocnemius überwiegend verkürzt, ist die Dorsalextension des OSG bei gebeugtem Knie gegenüber der Kniestreckung verbessert.
      Für mein Verständnis, wäre das umgekehrt der Fall. Aufgrund der Beugung im Knie (M. gastrocnemius) verspannt sich die Achillessehne, weil M. gastrocnemius ja arbeitet, wieso habe ich dann bei der Kniebeugung eine bessere DE im OS?
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