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Gast Dariush

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Hallo zusammen,

 

ich habe vor 2 Jahren eine Hüft op gehabt, bei der ein Cam-Impingement entfernt wurde(rechte Hüfte). Anschließend bin ich aufgrund der Schmerzen in einer Schonhaltung gelaufen bei der das rechte Bein nach außen abspreizt( rechter fuß 45% nach außen), links aber ganz normal weiter geht (Fußspitze genau nach vorne). Dadurch hat sich bei mir auf Dauer eine Beckenverwringung gebildet. Der rechte Beckenkamm zeigt immer nach vorne und ist blockiert wenn ich ihn nach hinten bewegen möchte im stehen.Ich war auch schon bei etlichen Physios und Osteopathen. Ich dehne täglich, mache Kraftübungen für das Gesäß, Bauch etc. jedoch wird nichts besser. Mein aktueller Osteopath meint, es liegt an der Hüftkapsel. Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir weiter helfen? Ich wäre euch zu tiefst verbunden, da ich mittlerweile echt verzweifelt bin. Vielen Dank! 

 

ps: vor der Op gab es nie Probleme, habe immer viel Sport gemacht.

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    • Hallo bbgphysio Vielen Dank für die freundliche und ausführliche Antwort zu meinem Problem.   Ihre genauen,präzisen Fragen sind mir bis lang bei der Physiotherapie noch nicht gestellt worden.Es wurde wohl gefragt,wie,wann und wo sich die Schmerzen bemerkbar machen......und natürlich wurde man linker Arm auch "Testweise" hin-und-her bewegt.Jedenfalls gibt es zu meinem Beschwerden verschiedene Deutungen.Der Orthopäde sieht die Ursache im HWS(so lautet auch der CT-Befund),der jetzige Physiotherapeut verneint es und sieht das Problem in der Schulter. Wir als Patienten stehen dazwischen und können nur knobeln,wer denn wohl die richtige Diagnose gestellt hat.   LG und nochmal Dank   HWS-Hanseat
    • Hallo Klaus. Dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum und ich hoffe ich kann dir helfen. Ich war von 2008 bis 2020 Freier Mitarbeiter für 4 Praxen gleichzeitig. Prozentual lag meine Abrechnung an die Praxen meist bei 70%. Mit einer Praxis konnte ich sogar 80% aushandeln, da ich hier alle Patienten selbst akquirieren konnte. Meine Auftraggeber hatten dann somit zwischen 30% und 20%. Ich hoffe dir geholfen zu haben.    Gruß Bernd
    • Guten Abend HWS-Hanseat! Schön daß Sie auf dieses Forum aufmerksam geworden sind. Nun auch wenn man die 70 mal überschritten hat muss man nicht mit Schmerzen leben. Natürlich werden die Zwickereien mehr und auch der Verschleiß schreitet voran, aber aus meiner persönlichen Erfahrung kann Ich sagen daß die Schulterarthrose fast nie zu Schulterbeschwerden führt. Ich arbeite als Physiotherapeut schon über 15 Jahre und bei den ganzen Schulterpatienten die Ich behandelte waren  höchstens 2-3 Patienten/in  wo die Arthrose schuld an den Schmerzzuständen war. Jeder Schmerz muss seine Ursache haben und die kann man auch behandeln. Eine Außnahmen gibt es leider. Sollte der Schmerz chronisch geworden sein und sich ein Schmerzgedächtniss gebildet haben gestaltet sich die Behandlung natürlich schwieriger. Aber auch hier gibt es spezielle Behandlungsansätze und diverse Schmerzkliniken. Leider kann man aus der Ferne schwer sagen wo die Ursache liegt. Die Schulter sollte sich mal von einem Kollegen/in genau untersucht werden. Am besten Jemand der auch eine Fortbildung zur Manuellen Therapie hat. Dann bräuchten wir noch ein paar Angaben. Wo ist der Schmerz? Vorne an der Schulter, hinten, seitlich? Hat er einen ausstrahlenden Charakter in den Arm? Gibt es zusätzlich ein Taubheitsgefühl, brennen an der Schulter und den Fingern? Kommt der Schmerz wenn man den Arm über 90 grad hebt und bei Belastung oder ist er auch in Ruhe da? Haben Sie die letzte Zeit etwas im Garten z.b. gearbeitet, etwas schwer gehoben? Haben Sie eine Bauchoperation gehabt? Ja leider viele fragen aber das ist wichtig um das Problem schonmal einzugrenzen. Schönen Abend noch

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