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Gast Dariush

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Hallo zusammen,

 

ich habe vor 2 Jahren eine Hüft op gehabt, bei der ein Cam-Impingement entfernt wurde(rechte Hüfte). Anschließend bin ich aufgrund der Schmerzen in einer Schonhaltung gelaufen bei der das rechte Bein nach außen abspreizt( rechter fuß 45% nach außen), links aber ganz normal weiter geht (Fußspitze genau nach vorne). Dadurch hat sich bei mir auf Dauer eine Beckenverwringung gebildet. Der rechte Beckenkamm zeigt immer nach vorne und ist blockiert wenn ich ihn nach hinten bewegen möchte im stehen.Ich war auch schon bei etlichen Physios und Osteopathen. Ich dehne täglich, mache Kraftübungen für das Gesäß, Bauch etc. jedoch wird nichts besser. Mein aktueller Osteopath meint, es liegt an der Hüftkapsel. Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir weiter helfen? Ich wäre euch zu tiefst verbunden, da ich mittlerweile echt verzweifelt bin. Vielen Dank! 

 

ps: vor der Op gab es nie Probleme, habe immer viel Sport gemacht.

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    • Hallo, auch ich leide an den beschriebenen Beschwerden. Dazu kommen noch Durchschlafprobleme und mittlerweile bin ich schon ein richtiges Nervenbündel. Muß ich im Sitzen arbeiten, habe ich nach kurzer Zeit kribbeln in den Beinen, auch die Nerven in den Zähnen fangen an, ab und zu zu schmerzen. Ich denke daß die Symptome am ehesten zu einer Fibromyalgie passen. Es will nur irgendwie kein Arzt eine Diagnose stellen. Es werden immer nur Andeutungen wie "können sie sich vorstellen, mit dieser Erkrankung zu leben" gemacht. Lest eifach mal nach ob eure Symptome und Vorgeschichte auf Fibromyalgie passen. Viele Grüße 
    • Gast Petra
      Lieber Gomez, liebe Alle,   ich habe ebenso 1:1 die selbe Problematik. Das schon seit fast 4 Jahren. Meine Physiotherapeutin schreibt sich jedesmal auf, was es nach jeder Behandlung mit mir macht. Jedes Detail ist hierbei wichtig.   Sie sagt, es sei eine Instabilität der HWS. Diese sieht man übrigens nicht in einem normalen MRT. Quasi eine Überbeweglichkeit. Eine zu schwache Muskulatur löst die Blockaden wohl aus. Ich habe mir vor ein paar Wochen den Atlas richten lassen. Seitdem geht es mir schlechter. Der Körper justiert wie blöd und versucht jahrelange Fehlstellungen zu beheben und sich daran zu gewöhnen. Das soll man bei einer Instabilität wohl aber nicht machen. Das weiß ich erst jetzt. Naja, man tut irgendwann alles, damit es endlich besser wird.    ich hoffe, du hast eine Lösung gefunden.    Herzliche Grüße  Petra    
    • ...was meinst du mit CS? Die Diagnosegruppe (Chronifiziertes Schmerzsyndrom) oder die Diagnose das Cowden-Syndrom?

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