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NoWalking

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  1. Schade, dass hierauf keine Response kommt. Ich hatte überlegt ein Topic aufzumachen rund um Massagepistolen. Kurze Einleitung: Marktführer dürften die Theragun und der Hyperice Hypervolt sein. Den Hypervolt habe ich durch meine Physiotherapeutin kennen und lieben gelernt. Es tut wirklich gut. Privat suche ich gerade nach einer kostengünstigen Alternative und habe mal die Taurus Massagepistole von Sport Tiedje geordert. Dann werde ich dieses Gerät über einen langen Zeitraum testen und schauen was es so ab kann und vor allem wie lange es durchhält und mitmacht. Ich bin immer der Meinung gewesen: "Geh mir weg mit Massagegeräten" - Eine echte Handmassage kann nichts ersetzen. Das stimmt immernoch, aber nur noch halbwegs. Die Handmassage kann nichts ersetzen, aber ich habe mit dem Hypervolt ein Massagegerät kennengelernt, welches ein sehr sehr angenehmes Massagegefühl und Erlebnis da lässt. Ebenso ist danach alles sehr viel lockerer. Die ersten Minuten sind noch recht unangenehm, aber umso mehr das Gerät sich eingearbeitet hat und die Muskeln aufgelockert werden, desto mehr lässt der Schmerz nach und man kann überlegen auf Stufe 2 hochzuschalten. Insgesamt sind die Massagepistolen sehr empfehlenswert: nur mein Point of View. Vielleicht haben ja einige Profis doch was zu dem Thema zu sagen - wir würden uns freuen !
  2. Hey Gianni, wollte das Fachchinesisch nur mit euch teilen, falls ihr eine andere Meinung habt... Sehe es ähnlich, sind ähnliche Empfehlungen neu verpackt. Habe bisher noch keine Rückmeldung bekommen. Bin aber weiterhin gewillt das auszuprobieren. Danke nochmal.
  3. Hallo, ich möchte gerne die neuesten Untersuchungsergebnisse mit euch teilen und gerne eure Meinung und vielleicht auch Fachübersetzung dazu hören. Ausgangssituation Fasciitis plantaris / Tarsaltunnel-Syndrom beidseitig, · Verlauf: Seit 2 Jahren Beschwerden (Achillessehne/Bursitis/Fersensporn), Patient kann maximal 20 Minuten Gehen, Oktober 2018 OP (Einkerbung des medialen Anteils der Plantarsehne) ohne Besserung, Physiotherapie und Chiropraxie ohne Erfolg, · Symptome: Erhebliche Schmerzen zentral Plantarsehne, Wadenmuskulatur beidseits fest/steif, Sehnenansätze Kniekehle empfindlich · Provokation: Lokaler Druck, länger als 20 Minuten belasten, · Reduktion: Entlastung (Sitzen/Liegen) · HWS/LWS Beschwerden mit Sensibilitätsausfällen · Gesichertes Wirbelgleiten LWS Physiotherapie: Nein, aktuell nicht Sport: Badminton, Basketball, Fitness (zurzeit nicht möglich) Schuh: / Einlage: Keine Einlagen (seit einigen Monaten nicht mehr) Ziel der Untersuchung · Ursachenabklärung funktioneller Beschwerden · Planung konservative Therapie Orthopädietechnik/Einlagen · Hinweise Physiotherapie und Training · Sportliche Belastungsfähigkeit Zusammenfassende Befunde: 1. Manuelle Testung: Neurologische Tests negativ (Slump Test, Lasègue Zeichen), Hypermobilität der Fibula beidseits, OSG beidseits Flex/Ex (5/0/0), Eversion USG rechts eingeschränkt im Seitenvergleich, Wadenmuskulatur beidseits Hypertonie, Ansatz M. gastrocnemius medialis + M. semitendinosus erhöhter Tonus, Metatarsale links rigide, 2. Kraft Diagnostik: Erhebliches Kraftdefizit der Zehenflexoren beidseits in der isometrischen Maximalkraft im Verhältnis zu den referenzwerten. 3. Dynamische Druckverteilung: Die COP Linie zeigt, dass Herr Pangsy linksseitig vermehrt lateral Abrollt um sich schließlich über den Vorfuß bis hin zur Großzehe abzudrücken. Eine auffällig hohe Druckbelastung im lateralen Anteil des Vorfußes linksseitig ist zu notieren. 4. Bewegungsanalyse: Im Barfußgang zeigt Herr Pangsy einen vermehrt lateralisierten Initialkontakt der Ferse mit außenrotierter Fußstellung. Der Abrollvorgang ist beidseits lateralisiert. Die Zehengelenke sind beidseits auffällig extendiert und senken sich nur reduziert ab im Verlauf der Stützphase. Das Fußgewölbe ist beidseits stark ausgeprägt und der Mittelfuß senkt sich reduziert ab. Im Gang mit Schuhen ist der Initialkontakt beidseits mehr zentralisiert und in der beginnenden bis späten Stützphase zeigt sich eine auffällige Eversion. Der Fersenhub ist im Barfußgang in der späten Stützphase beidseits verspätet und bringt somit eine erhöhte Vorspannung auf die dorsale Bewegungskette. Die Zehengelenke krallen rechtsseitig im Abdruck und die Dorsalextension ist beidseits stark reduziert. Somit ist der Abdruck eher passiv mit hoher Zugbelastung auf die myofaszialen Strukturen der dorsalen Bewegungskette. Das Fußgewölbe bleibt beidseits vermehrt statisch. Dies führt zu einer hohen Belastung der Plantarfaszie. Im Gang mit Schuh ist der Fersenhub linksseitig eher verfrüht sichtbar und rechtsseitig noch stets leicht verspätet. Eine mediale Rückfußführung mit deutlicher Eversion beidseits bringt eine inadäquate Zugbelastung auf die Achillessehnen. In den beidbeinigen und einbeinigen koordinativen Übungen zeigt sich eine Beinachseninstabilität so wie eine Instabilität des medialen Fußgelenks beidseits. Die Interventionsempfehlungen und Einzelbefunde sind nachfolgend aufgeführt. Die Gesamtdaten und Videoaufnahmen sind auf dem USB-Daten-Stick einsehbar (Benutzungshinweise entnehmen Sie bitte der letzten Seite). Interventionsempfehlungen Physiotherapie/Gangschulung/Training/Lauftechnik: · Detonisierende Maßnahmen für die dorsalen Muskelgruppen in der Extensionskette bis hin zum Ansatz der Hamstring und die Plantarfaszie beidseits. Gerne mit Anleitung zu Eigenübungen für den Alltag. · Manuelle Mobilisation beider Füße mit seinen Komponenten (OSG, USG, Vor- und Mittelfuß) in Bezug auf arthrogene und muskuläre Bewegungseinschränkungen mit Fokus auf die Beweglichkeit des Mittelfußes und der Dorsalextension. Gerne mit Anleitung zu Eigenübungen für den Alltag. · Gezieltes Krafttraining der Plantarflexoren und intrinsische Fußmuskulatur beidseits in Kon- und Exzentrik. Isoliert an Geräten und in der Funktion. · Funktionelles Training der medial stabilisierenden Sprunggelenksmuskulatur zur Verbesserung der Koordination in zunächst einfachen Ausgangsstellungen (z.B. Sitz, Stand) mit steigender Schwierigkeit und Dynamik. Nutzung von direktem Ausführungsfeedback, z.B. Spiegel. Ergänzend: · Funktionelles Training der Rumpfstabilität (Core-Stability) zur Reduktion der vermehrten Rumpfrotation nach links und vermehrten Schwerpunktverlagerung des Rumpfes nach ventral in zunächst einfachen Ausgangsstellungen (z.B. Sitz, Stand) mit steigender Schwierigkeit und Dynamik. Nutzung von direktem Ausführungsfeedback, z.B. Spiegel. Orthopädietechnik/Einlagen: Wir empfehlen entsprechend der biomechanisch-neurophysiologischen Diagnostik eine spezifische Einlagenversorgung. Ein paar Präzisionseinlagen in individueller Fertigung mit medialer Längsgewölbestütze (flächige plantare Unterstützung), schaliger Rückfußführung, Weichbettung im Rückfuß. Schuh: Wir empfehlen einen Stabilschuh mit guter Dämpfung und optional gesteigerter Abrollhilfe (z.B. Brooks Ravenna). Bitte achten Sie bei der Schuhauswahl zusätzlich auf Ihr subjektives Empfinden hinsichtlich des Tragekomforts. Durchgeführte Diagnostische Untersuchungen Video-Bewegungsanalyse Es wurden folgende Bedingungen mit drei zeitlich synchronisierten Hochgeschwindigkeits-Video-Aufnahmen in der Frontal-, Dorsal- und Sagittalebene untersucht (Videoaufnahmen siehe USB-Stick): · Gehen (barfuß/Schuh) in einer individuellen Ganggeschwindigkeit · Beidbeinige Kniebeugen · Einbeinige Kniebeugen rechts/links
  4. hallo bbgphysio, vielen Dank für deine Teilnahme. Ich glaube die Rötungen sind nur auf dem Bild, relativ zufällig. Ich sehe es genau so und kein Stück anders - weg vom Fuß. Aus meiner nicht ärztlichen Sicht bildet die Plantarsehne aus irgendeiner Ursache heraus (muskuläre Dysbalancen oder was auch immer) das schäwchste Glied in der Kette und badet jede Bewegung aus. Ich habe mich die letzten zwei Jahre wahnsinnig gegoogled. Mein neuer Ansatz ist: Anterior Pelvic Tilt - gefühlt ist mein Becken recht weit in Richtung Rücken geneigt, was wiederum dazu führt, dass die Hamstrings auf Spannung sind - dauerhaft. Hinzu kommt, dass ich in den vergangenen Jahren vor meiner Geschichte relativ gerne Badminton und Basketball gespielt habe, dabei muss ich zugeben, dass Dehnen nicht sehr häufig am Ende der Einheiten stand. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Zusammenspiel aus verkürzten Muskeln und der Beckenposition, Zug ausüben. Wenn ich länger auf härteren Untergründen sitze, merke ich auch ein unwohles / schmerzendes Gefühl in der Kniekehle. Durch meine Google Recherche bin ich zwar nicht auf dieses Ebenenmodell gestoßen, habe aber die Erkenntnis gewinnen können, dass meine Ernährung auch eine Rolle spielen kann. Ich esse nämlich zu viel Fleisch und habe bei Blutuntersuchungen teilweise nicht so gute PH Werte. Das wiederum könnte kontraproduktiv sein, was Heilungsprozesse angeht. Und für einen ganzheitlichen Ansatz bzw. eine saubere Diagnose wäre ich unendlich dankbar. Aus meiner Sicht MUSS es eine Ursache haben, die irgendwo liegt, wo man nicht direkt hinschaut. Wenn Stoßwelle, Röntgenreizbestrahlung und und und, allesamt keine Besserung bewirken - dann scheint man den Blickwinkel ändern zu müssen. Damit scheine ich aber viel zu viel zu verlangen, was die Mediziner und ihre Zeiten angeht, die sie haben, um einen Patienten zu behandeln.
  5. Ich muss sagen, da sind noch Abdrücke von den Socken zu erkennen (auf dem Bild). Ich selber komme aus Essen und versteh mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Mediziner - im Gegenteil, schön dass es sie gibt. Ich kann auch die Hintergründe verstehen, dass das Kassensystem sie zwingt schnell die Patienten "abzuarbeiten" - da passe ich nicht ins Bild. Und nun zum Hintergrund: Ich habe nachdem ich mein Abi abgeschlossen habe, eine Bürojob Ausbildung hinter mir und arbeite im Büro. Ich hatte mal einen aktiven Lifestyle: Gerne und viel unterwegs, Basketball ,Badminton, Fitness usw. Daher trage ich keine Stahlschuhe oder Ähnliches. Ich konnte früher auch jeden Sneaker tragen, den ich wollte. Heute achte ich darauf, dass die Sohle komplett flach ist und keine Sprengung hat, weil ich alles vermeiden will, was meine Probleme vllt. verstärkt (Stichwort Achillessehnen hochstellen). Beruflich sitze ich eher zu viel, als dass ich die Notwendigkeit habe mich zu bewegen. Die ersten Beschwerden mit den Achillessehnenansätzen wurden mit der Zeit schlimmer, irgendwann so stark, dass ich in die Notaufnahme ging - die mich jedoch abwiesen mit den Worten es sei kein Notfall dass ich kaum Laufen kann :-O. Dann ließen die Achillessehnenbeschwerden nach, gingen aber über zu den Beschwerden an Punkt 3, dort waren sie dann eine Zeit und gingen über in den Schmerzpunkt 4 - damit plage ich mich bis heute herum, mit gefühlt 300 erfolglosen Therapieansätzen. Mein Arzt sagt auch es sei eine gesicherte Plantarfasziitis, wobei mir andere Ärzte sagen, es sei sehr komisch dass meine Fußsohle nicht druckempfindlich sei - das wäre normal und ein Indiz für die Plantarfasziitis. Ich nehme gerne den Tipp für deinen Spezialisten an und probiere alles Weitere aus. Angenommen das Problem liegt nicht beim Fuß - wo könnte die Plantarsehne das letzte Glied spielen, wenn in den Etagen dadrüber etwas nicht funktioniert oder verkürzt ist: Muskeln, Sehnen, Beckenposition Hast du da eine Idee oder die anderen gerne auch? Lustigerweise war ich zuletzt in Köln vor zwei Wochen. Beim Institut für funktionelle Diagnostik - durfte ich selber bezahlen und bin gespannt auf die Ergebnisse. Gemacht wurde: -Fußdruckmessungen beim Gehen -Videoaufzeichnung Laufband mit und ohne Schuhe -Video Kniebeuge -Video einbeinige Kniebeuge -Zehenkraftmessung -Mobilitätsprüfung Ich kotze mittlerweile im Strahl. War zwischenzeitlich krank geschrieben, weil ich psychisch nicht mehr kann. Habe einen kleinen Sohn und ich kann nichts mit ihm machen, Fußball, Zoo oder sonstige aktiven Dinge. Ich weine oft, schaffe es aber, das nur zuhause zu tun. Kann meine Frau im Haushalt kaum unterstützen, kann selber nix wirkliches unternehmen, geschweige denn meinen Sportarten, die ich liebe nachgehen...... Ich weiß echt nicht mehr weiter.
  6. Hallo gianni, ja ich habe über die Jahre viel recherchiert. Dachte auch erst ich hätte ein Morton Neurom, dem ist wohl aber nicht so. Vor allem gab es Zeiten da waren die Schmerzen vorne im Bereich 3 schlimmer als die in der Ferse. Seit langem sind aber nun die Schmerzen in der Ferse sehr präsent. Zu 2, das war die gesicherte Achillessehnenansatzreizung bds.. Anbei die Fotos.
  7. Hallo, danke an alle Anregungen, ich hoffe auf weitere Beteiligungen. Nun wie versprochen die Fotos. Habe mit Zahlen Bereiche markiert, so kann ich hier erklären bei welcher Zahl welche Probleme vorliegen: 1. Taubheitsgefühl (für mich nicht weiter schlimm, Fokus liegt darauf Schmerzen los zu werden) 2. Dort war die Achillessehnenansatzreizung an beiden Füßen 3. An der Stelle tat es zeitweise sehr weh, nun sind die Schmerzen eher bei Punkt 4 4. Hauptschmerz, wenn ich stehe und gehe Vielleicht hilft, das noch ein bischen mehr, den Sachverhalt einzuordnen. Ich habe auch schon 2 Mal 2 Wochen (mit Monaten Abstand dazwischen) etwa 3 mal täglich IBU 600 genommen, ohne eine Veränderung festzustellen.
  8. Hallo, ja ich habe schon so einiges mitgemacht. Danke Anna für deine Ausführungen. Ich bin relativ fest davon überzeugt, dass es noch Ursachen gibt. Da meine Schmerzen belastungsabhängig sind, müsste es ein sehr intelligentes Schmerzgedächtnis sein, was immer nur dann anspringt wenn ich auf den Beinen stehe. Und der Schmerz wird mit der Zeit mehr, daher bin ich noch nicht bei dieser Variante angekommen - auch Ärzte haben mir das schon aufgezeigt. Gianni, auch dir danke für deine Antwort. Ich glaube das Problem ist, dass die Ärzte alle auf den Fuß schauen, weil dort der Schmerz letztendlich liegt. Dass die Ursache womöglich aber Muskeln, Sehnen oder Etagen über dem Fuß liegt - wird nicht wirklich betrachtet. Ich habe verschwiegen, dass ich einen Orthopädiemarathon hinter mir habe - ich war aus lauter Verzweiflung bei über 13 Orthopäden. Manchmal habe ich das Gefühl, man kommt gegen das Schema F nicht an. Jeder will erstmal Einlagen loswerden usw. Das Bild kann ich gerne machen. Der Hauptschmerz liegt an den Fersen, so ziemlich da wo die Plantarsehne am Fersenbein ansetzt, sprich an der Stelle wo sich auch liebend gern Fersensporne entwickeln. Subjektiv ist das laufen in Schuhen angenehmer. Ich bin nun umgestiegen auf Schuhe komplett ohne Sprengung, also mit einer flachen Sohle, sodass die Achillessehne nicht angehoben und womöglich weiter verkürzt wird. Foto folgt.
  9. Hallo liebe Community, Ich weiß nicht mehr weiter und bin so verzweifelt, dass ich nun im Internet um Ratschlag bitte. Es wird kein leichtes Unterfangen meine Problematik zu beschreiben, da sie sich zum einen schon über einen sehr langen Zeitraum erstreckt und zum anderen meine gescheiterten Therapieversuche Bücher zu füllen vermögen. Dennoch hoffe ich auf ein paar engagierte Member, die mir vielleicht helfen könnten. Mein jetziger Zustand: Ich kann maximal 20-30 Minuten Gehen, dann muss ich mich vor Schmerzen in den Fersen hinsetzen. Im Liegen oder Sitzen habe ich keine Beschwerden, also ein Belastungsabhängiger Schmerz. Das Zeitfenster, wie lange ich gehen konnte, war mal größer. Meine Vorgeschichte beginnt im April 2017. Gesicherte Diagnose durch MRT: Achillessehnenansatz-, Schleimbeutel und Sprungbandentzündung beidseits Ausprägung: So stark, dass ein normales Laufen nicht mehr möglich war und ich mich in die Notaufnahme setzte Therapie: Lasertherapie der Achillessehnenansätze, Einlagenversorgung mit 1 cm Absatzerhöhung (ca. 1 Jahr) Mit der Therapie habe ich den Schmerz am Achillessehnenansatz in den Griff bekommen, im Nachhinein stellte sich allerdings heraus. Über ein Jahr lang den Absatz 1 cm zu erhöhen war grob fahrlässig von meinem Orthopäden. Ich hatte zwischenzeitlich immer wieder hartnäckig Bedenken geäußert, was Verkürzung und Verschlimmerung der Problematik anging. Der Orthopäde ließ mich die Einlagen weiter tragen. So verschwanden meine Schmerzen im Achillessehnenansatzbereich, dafür bekam ich Schmerzen im Vorfuß relativ mittig, diese Schmerzen verlagerten sich letztendlich auf die Fersen. Die Schmerzen in der Ferse, ziehen sich zum Teil in den Vorderfuß. Ich merke oft eine verkrampfte Wadenmuskulatur, bekomme diese auch durch Physiotherapeuten und bei der Massage bestätigt / zurückgemeldet. Was mir persönlich auffällt, wenn ich meine Beine durchstrecke und mich gerade hinsetze, spüre ich einen Schmerz in der Kniekehle. Es ist irgendwie eigenartig, es fühlt sich nicht so an als wäre die Oberschenkelrückseite verkürzt, sondern der Schmerz ist relativ punktuell - bei einer verkürzten Oberschenkelrückseite würde ich denken, dass sich eine Art Schmerzverlauf über den Muskel erstreckt. Begleiterscheinung: Taubheitsgefühl in den großen Zehen auf der Fußinnenseite. Bisher unternommene Therapieversuche: Weichbettungseinlagen Sensomotorische Einlagen Einnahme von Pregabalin Einspritzung eines Lokalanästhetikums in den Fuß Osteopathie Chiropraktik Physiotherapie Akkupunktur Aufenthalt in der Neurologie (Krankenhaus) Juni 2018 Einkerbung der Plantarsehne vor lauter Verzweiflung und ausbleibender gesicherter Diagnose (Krankenhaus) Oktober 2018 Operation war leider erfolglos, eher schmerzt der operierte Fuß mehr als der Andere Stoßwellentherapie Januar 2019 Röntgenreizbestrahlung Sommer 2019 Vorhandene Aufnahmen: MRT Füße MRT LWS MRT HWS Röntgenaufnahme Füße Röntgenaufnahme LWS Ich bin mit meinem Latein wirklich am Ende. Daher der verzweifelte Versuch im Netz Hilfe zu bekommen. Wenn irgendjemanden denkt mir in irgendeiner Form helfen zu können, Tipps, Ratschläge, Empfehlungen, Vermutungen egaaaaal was. Bitte kommentiert oder schreibt mir. Ich bin für jeden Grashalm nach dem ich greifen kann dankbar. Als letztes wurde mir vorgeschlagen, meine Nerven am Fuß veröden zu lassen, sodass ich keinerlei Schmerz mehr empfinden kann. Auch wenn es paradox klingt, aber nein, danke. Ich möchte schon noch, dass mein Körper mit Signale senden kann. Vielen Dank vorab.

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