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  1. Aktuell würde ich sagen meine Belastungszeit hat sich verlängert. Kann länger gehen / stehen. Ob ich beim Maximalschmerz ankomme kann ich nicht genau sagen, würde eher sagen ja - irgendwann erreiche ich 10. Dauert halt zum Glück länger. Wie sieht es bei dir aus?
  2. Es ist schon besser geworden. Vorher war mein Zustand: Aufstehen - Schmerzen fangen bei 1 an und hören bei 10 nach 30- 60 Minuten auf. Seitdem ich von matschos massiert werde, gehts insgesamt besser.
  3. Leider erst in drei Monaten und dann mal schauen, was dabei rauskommt. Ich würde mich natürlich freuen, wenn es ursächliche und kausale Begründungen gibt und nicht nur ja wir haben was gefunden und operieren dann mal.
  4. Näher eingegrenzt haben die es nicht. Nur dass mit den Nerven was nicht stimmt. Matschos konnte mir schon ein bischen Lockerheit zurückgeben und auf den Füßen spüre ich wieder mehr. Versuch es einfach. Deine Probleme gingen jetzt noch nicht so ultra lange oder? Viel Erfolg auf jeden Fall
  5. Bei mir läuft es insgesamt besser. Mache wieder mehr Sport. Bei der Nervenleitgeschwindigkeitsmessung sind Auffälligkeiten, welche nun weiter eingegrenzt werden sollen - Termin folgt noch. matschos konnte mir durch sein Können auch schon ein Stück weiterhelfen. Hat in den 5 Jahren kein Arzt, Physio oder sonstiges Fachpersonal geschafft. Bei mir sind die Waden, Oberschenkel und auch die Füße recht hart und steif, was die Muskulatur und wahrscheinlich auch die Sehnen angehen. Triggerpunkte musst du auf jeden Fall angehen. Dry Needling ist bspw. eine Methodik, ansonsten gibt es auch spezialisierte Menschen, die dabei helfen können. Alleine Triggerpunkte zu lösen ist sicher auch an diversen Stellen möglich, aber man muss es "wollen" :). Man hält halt den durch starken Druck erzeugten Schmerz eine gewisse Zeit aus - wobei man den Druck bei sich selbst entweder nicht so gut ausüben kann, weil man nicht gut dran kommt oder weil man sich selbst nicht so viel Schmerzen zubereite / an Grenzen geht, als wenn es ein anderer tut. Gibt es für den Dünndarm keine Therapien? Ich meine man könne den Darm ja als Ganzes sehen. Wenn ein part nicht richtig besiedelt ist, reicht das ja vielleicht schon für Probleme.
  6. Ok, interessant. Aber der Muskeltonus wird immer wieder hart von alleine - das ist ja auch nicht normal würde ich behaupten. Habe mal so crazy Dinge gesehen wie eine Stuhltransplantation von einem gesunden Menschen, dass das manchen sehr geholfen hat. Ich weiß nicht wie die Lage dazu in Deutschland ist, ob es hier schon sowas gibt. Aber wäre vielleicht ein Ansatz, wenn auch beim ersten Gedanken ekelig. Würdest du sagen du hast Triggerpunkte irgendwo? Vielleicht auch fernab deiner Achillessehnenthematik?
  7. Wie ist denn dein Muskeltonus? Hast du das gefühl da sind grundsätzlich Verspannungen bzw. hast du Bereiche wo du klar sagen kannst: ja da sind harte Muskelstrukturen? Dadurch, dass du einige Nebenschauplätze hast, brauchst du unbedingt einen ganzheitlichen Ansatz. Weil immer wenn du eigentlich funktionierende Therapien machen lässt, deinem restlichen System dann aber die Nährstoffe oder Ähnliches fehlen um das "anzunehmen und umzusetzen" wird man nicht erfolgreich sein.
  8. Ok das stimmt, so genau kenne ich ja deine Lebensumstände nicht. Vor Beginn meiner Krankheit habe ich ein sehr aktives Leben geführt, viel Sport viel unterwegs etc. Rückblickend leider aber auch viel das Dehnen vernachlässigt - bereue ich heute. Also die neurologischen Untersuchungen ergaben, dass es ein Tarsaltunnelsyndrom sein kann. Allerdings gibt es auch Befunde an anderen Stellen die ungewöhnlich sind, somit sind weitere Untersuchungen notwendig, um die Ursachen ein-/abzugrenzen. Es bleibt spannend, im wahrsten Sinne des Wortes.
  9. Na klar hört sich das interessant an und mich musstest du garnicht mehr überzeugen. Ich glaube unsere westliche Medizin ist sehr von Schema F beeinflusst und wird so gelehrt. Man findet selten weitsichtige Ärzte, die dann auch mal logische, kausale und ganzheitliche Zusammenhänge zulassen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Faszien und so Dinge wie "die rückwärtige Kette" sicher miteinander zusammenhängen. Leider habe ich keine Ausbildung im medizinischen Bereich, recherchiere die letzten 5 Jahre wie ein wildgewordener Mensch :). Das hat schon in vielen Bereichen Erkenntnisse gebracht. Für mich ist die plantare Faszie das letzte kleine "schwache" Glied, welches Verkürzung der Waden / Oberschenkelrückseite und ggf. gekipptes Becken (anterior) auszugleichen versucht - sicher kann diese kleine Sehne das nicht, je nach Schweregrat der Verkürzungen / Neigung. So meine These. Welche Massagen meinst du genau? Wo kommst du her? Gibt es Empfehlungen, wo man soetwas mal ausprobieren kann? Und Danke fürs Einbringen deiner Erfahrungen.
  10. Puh, ich wollte gerade sagen: das ist doch nicht normal. Weil eigentlich sind unsere Muskeln, Sehnen und Bänder für Belastungen ausgelegt. Und da dur so fleißig dehnst hat man die Vermutung, dass das recht schnell in ein paar Monaten gegessen ist. Eine medizinische Diagnose hast du aber nicht, oder? Wurden mal Nährstoffe gemessen, ob es irgendwo Mangelzustände gibt. Es liest sich sehr kurios, dass trotz des hartnäckigen Dranbleibens, der Erfolg eher mäßig ist und sofort Rückschritte passieren, wenn du mal nicht stretchst. Normaler Alltag.... Achja davon träume ich seit 5 Jahren. Schmerzfrei stehen, für nur ein paar Minuten - leider bislang nur ein unerfüllter Traum.
  11. Das weiß ich leider auch nicht genau. Bei den Nervenleitgeschwindigkeitsmessungen gab es Auffälligkeiten, die weitere Untersuchungen erforderlich machen um einzugrenzen, ob es Nervenschädigungen sind und oder auf welcher Ebene die Probleme anfangen. Befundbericht gibt es auch noch nicht, werde wahrscheinlich alles an dem Tag in zwei Wochen erfahren, an dem auch die weiteren Untersuchungen passieren. Bin natürlich sehr gespannt und sitze jetzt auf heißen Kohlen, ob endlich irgendwo Licht am Ende des Tunnels ist.
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