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NoWalking

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Alle erstellten Inhalte von NoWalking

  1. Näher eingegrenzt haben die es nicht. Nur dass mit den Nerven was nicht stimmt. Matschos konnte mir schon ein bischen Lockerheit zurückgeben und auf den Füßen spüre ich wieder mehr. Versuch es einfach. Deine Probleme gingen jetzt noch nicht so ultra lange oder? Viel Erfolg auf jeden Fall
  2. Bei mir läuft es insgesamt besser. Mache wieder mehr Sport. Bei der Nervenleitgeschwindigkeitsmessung sind Auffälligkeiten, welche nun weiter eingegrenzt werden sollen - Termin folgt noch. matschos konnte mir durch sein Können auch schon ein Stück weiterhelfen. Hat in den 5 Jahren kein Arzt, Physio oder sonstiges Fachpersonal geschafft. Bei mir sind die Waden, Oberschenkel und auch die Füße recht hart und steif, was die Muskulatur und wahrscheinlich auch die Sehnen angehen. Triggerpunkte musst du auf jeden Fall angehen. Dry Needling ist bspw. eine Methodik, ansonsten gibt es auch spezialisierte Menschen, die dabei helfen können. Alleine Triggerpunkte zu lösen ist sicher auch an diversen Stellen möglich, aber man muss es "wollen" :). Man hält halt den durch starken Druck erzeugten Schmerz eine gewisse Zeit aus - wobei man den Druck bei sich selbst entweder nicht so gut ausüben kann, weil man nicht gut dran kommt oder weil man sich selbst nicht so viel Schmerzen zubereite / an Grenzen geht, als wenn es ein anderer tut. Gibt es für den Dünndarm keine Therapien? Ich meine man könne den Darm ja als Ganzes sehen. Wenn ein part nicht richtig besiedelt ist, reicht das ja vielleicht schon für Probleme.
  3. Ok, interessant. Aber der Muskeltonus wird immer wieder hart von alleine - das ist ja auch nicht normal würde ich behaupten. Habe mal so crazy Dinge gesehen wie eine Stuhltransplantation von einem gesunden Menschen, dass das manchen sehr geholfen hat. Ich weiß nicht wie die Lage dazu in Deutschland ist, ob es hier schon sowas gibt. Aber wäre vielleicht ein Ansatz, wenn auch beim ersten Gedanken ekelig. Würdest du sagen du hast Triggerpunkte irgendwo? Vielleicht auch fernab deiner Achillessehnenthematik?
  4. Wie ist denn dein Muskeltonus? Hast du das gefühl da sind grundsätzlich Verspannungen bzw. hast du Bereiche wo du klar sagen kannst: ja da sind harte Muskelstrukturen? Dadurch, dass du einige Nebenschauplätze hast, brauchst du unbedingt einen ganzheitlichen Ansatz. Weil immer wenn du eigentlich funktionierende Therapien machen lässt, deinem restlichen System dann aber die Nährstoffe oder Ähnliches fehlen um das "anzunehmen und umzusetzen" wird man nicht erfolgreich sein.
  5. Ok das stimmt, so genau kenne ich ja deine Lebensumstände nicht. Vor Beginn meiner Krankheit habe ich ein sehr aktives Leben geführt, viel Sport viel unterwegs etc. Rückblickend leider aber auch viel das Dehnen vernachlässigt - bereue ich heute. Also die neurologischen Untersuchungen ergaben, dass es ein Tarsaltunnelsyndrom sein kann. Allerdings gibt es auch Befunde an anderen Stellen die ungewöhnlich sind, somit sind weitere Untersuchungen notwendig, um die Ursachen ein-/abzugrenzen. Es bleibt spannend, im wahrsten Sinne des Wortes.
  6. Na klar hört sich das interessant an und mich musstest du garnicht mehr überzeugen. Ich glaube unsere westliche Medizin ist sehr von Schema F beeinflusst und wird so gelehrt. Man findet selten weitsichtige Ärzte, die dann auch mal logische, kausale und ganzheitliche Zusammenhänge zulassen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Faszien und so Dinge wie "die rückwärtige Kette" sicher miteinander zusammenhängen. Leider habe ich keine Ausbildung im medizinischen Bereich, recherchiere die letzten 5 Jahre wie ein wildgewordener Mensch :). Das hat schon in vielen Bereichen Erkenntnisse gebracht. Für mich ist die plantare Faszie das letzte kleine "schwache" Glied, welches Verkürzung der Waden / Oberschenkelrückseite und ggf. gekipptes Becken (anterior) auszugleichen versucht - sicher kann diese kleine Sehne das nicht, je nach Schweregrat der Verkürzungen / Neigung. So meine These. Welche Massagen meinst du genau? Wo kommst du her? Gibt es Empfehlungen, wo man soetwas mal ausprobieren kann? Und Danke fürs Einbringen deiner Erfahrungen.
  7. Puh, ich wollte gerade sagen: das ist doch nicht normal. Weil eigentlich sind unsere Muskeln, Sehnen und Bänder für Belastungen ausgelegt. Und da dur so fleißig dehnst hat man die Vermutung, dass das recht schnell in ein paar Monaten gegessen ist. Eine medizinische Diagnose hast du aber nicht, oder? Wurden mal Nährstoffe gemessen, ob es irgendwo Mangelzustände gibt. Es liest sich sehr kurios, dass trotz des hartnäckigen Dranbleibens, der Erfolg eher mäßig ist und sofort Rückschritte passieren, wenn du mal nicht stretchst. Normaler Alltag.... Achja davon träume ich seit 5 Jahren. Schmerzfrei stehen, für nur ein paar Minuten - leider bislang nur ein unerfüllter Traum.
  8. Das weiß ich leider auch nicht genau. Bei den Nervenleitgeschwindigkeitsmessungen gab es Auffälligkeiten, die weitere Untersuchungen erforderlich machen um einzugrenzen, ob es Nervenschädigungen sind und oder auf welcher Ebene die Probleme anfangen. Befundbericht gibt es auch noch nicht, werde wahrscheinlich alles an dem Tag in zwei Wochen erfahren, an dem auch die weiteren Untersuchungen passieren. Bin natürlich sehr gespannt und sitze jetzt auf heißen Kohlen, ob endlich irgendwo Licht am Ende des Tunnels ist.
  9. Habe jetzt den Termin zur Nervenleitgeschwindigkeitsmessung hinter mir (1h) - gefühlt recht umfangreich. Besprechung dazu folgt nächste Woche. Was ich definitiv festhalten kann: Temperaturunterschiede können an diversen Stellen am Fuß nicht ausgemacht werden. Ebenso fällt es an diesen Stellen schwer, Berührungen wahrzunehmen, geschweige denn zu unterscheiden, ob die Berührung mit einem spitzen oder stumpfen Gegenstand erfolgte, sehr eigenartig. MRT vom rechten Fuß wird bald ebenfalls erfolgen. Auf der linken Seite spricht man von einem leichten Morton Neurom und Bursitiden (Schleimbeutelentzündungen). Die Befundung wird meiner Vermutung nach für die rechte Seite ähnlich ausfallen, da die Symptome identisch sind. Im Anschluss werden alle Befunde mit dem Orthopäden besprochen und dann schauen wir mal, welche Therapiemöglichkeiten sinnvoll sind.
  10. Hast du aber schöne Bilder erstellt für die Dehnung. Bei mir wurde nichts abgetragen. Hatte lediglich eine Einkerbung der Plantarsehne links, damit diese sich verlängert. Habe ja bei mir deutlich dorsale Sporne, bei dir keine Spur?!
  11. Ich bewundere deine Kontinuität. Dass du mit einer solchen Häufigkeit nicht beschwerdefrei bist, wundert mich. Anbei mal die Bilder, auf denen man die dorsalen Sporne sehen kann.
  12. Es wurden vor kurzem neue Röntgenaufnahmen gemacht, dort sind keine plantaren Fersensporne zu erkennen, dafür auf beiden Seiten dorsale Sporne. MRT Aufnahmen in Bauchlage werden noch angefertigt, in der Hoffnung das Morton Neurom zu entdecken. Danach bleibt wahrscheinlich nur noch eine Testinfiltration, ob der Schmerz durch ein Lokalanästhetikum nachlässt. Bei den Fersenschmerzen wurde mir die Möglichkeit aufgezeigt: Man könne in einer OP die Nerven, die die Schmerzen weiterleiten veröden, sodass sie dies nicht mehr tun.
  13. Ein Fersensporn entsteht meines Wissens nach weil der Körper mit der Belastung nicht mehr klar kommt, also bildet er einen knöchernen Fortsatz in der Hoffnung, damit der Lage Herr zu werden. Es gibt eine Begründung bzw. Ursachen wann sich ein dorsaler und wann sich ein plantarer Sporn entwickelt. Ich meine mich zu erinnern, dass es mit den Zugkräften der Bänder / Muskeln zu tun hat. 4-6 Mal täglich dehnen, das ist schon eine Menge - aber logisch hast du wahrscheinlich recht, je mehr du die Strukturen verlängerst, immer wieder, desto eher kommen sie zurück in einen normalen Zustand und sind wieder flexibler. Da es mir psychisch wieder etwas besser geht, mache ich wieder Sport und kann mich für Dinge aufraffen. Wie läuft es bei dir? Gibt es neue medizinische Erkenntnisse aus Ärztesicht? Welche Therapie Ansätze abgesehen von Dehnen hast du schon probiert?
  14. Meine Werte liegen nüchtern meistens zwischen 100 und 120. Also laut Internet sind die bis 110 "normal" - zumeist liege ich im normalen Bereich und diese Ausreißer kriege ich meines Erachtens mit meiner ohnehin schon umgestellten Ernährung und dem Sportprogramm / Gewichtsverlust hin. Dadurch dass ich 4-5 Mal die Woche zum Sport gehe, dehne ich mich danach auch fleißig, somit müsste hier über einen gewissen Zeitraum ein Effekt zu erzielen sein - ich bin sehr gespannt. Ich habe so gut wie nie Schmerzen in Ruhe, zu 95% belastungsabhängig würde ich sagen, gepaart mit MRT Bildern auf denen keine Entzündungen wahrzunehmen sind. Es ist echt verrückt dennoch Schmerzen zu haben, die mich nach wenigen Minuten Stehen / Gehen zum Sitzen zwingen. Bei den Fersenspornen gebe ich dir Recht, da muss ja irgendwas ziehen damit sich diese entwickeln. Ich bin nicht mehr sicher, ob sich der Fersensporn von der Zugrichtung weg entwickelt oder zu ihr hin. Also ob die Verkürzung für einen plantaren Fersensporn bei Wade Achillessehne und allem was darüber an "rückwärtiger Kette" kommt vorliegt oder ob der Zug von der Plantarsehne selbst bzw. dem Vorfuß kommt und deshalb der Fersensporn da ist. Ich meine mich zu erinnern dass der Fersensporn sich entgegengesetzt entwickelt. Also: Verkürzte rückwärtige Kette wie Wade Achillessehne, Oberschenkelrückseite = führt zu plantarem Fersensporn. Bin aber nicht sicher.
  15. Hi gianni, schön von dir zu hören. Ja auf dem Leidensweg wurden ein paar Dinge abgeklärt. Rheuma liegt nicht vor. Arthritis kann ich nicht genau sagen. Aktuell habe ich den Verdacht einer diabetisch begründeten Polyneuropathie. Meine Werte sind eher an der oberen Grenze, als dass man eindeutig davon sprechen kann. Das schaue ich mir aber weiter an und dokumentiere in einem Tagebuch. Was ein wenig eigenartig ist, meine Beschwerden sind seit 5 Jahren da und nun scheinen die Werte die Grenze zu überschreiten. Irgendwie suspekt. Mein Vitamin D3 und B12 Wert war top bei der Untersuchung im Januar. Ein Morton Neurom ist auf den aktuellen MRT Bildern nicht zu erkennen. Ich habe aber auslösbare Schmerzen, im Vorfuß für mich zumindest ganz eindeutig Nervenschmerzen. Elektrisierender, stechender Schmerz - drücke ich bspw. zwischen die Mittelfußknochen. Die Taubheit wird stärker und ich habe das typische Gefühl auf einer Erbse zu laufen. Um so ernüchternder, dass die MRTs unauffällig sind. Laut Netz sind weitere Möglichkeiten Injektion von Kortison, wenn dann die Beschwerden nachlassen, könnte es das sein - und eben dieser Drucktest zwischen den Mittelfußknochen. Bei der Ferse wird es sich wahrscheinlich ähnlich "schwierig" diagnostizieren lassen, wenn es der Baxter Nerv sein sollte. Ebenfalls Kortsionspritze in den Bereich und wenn es dann besser ist, könnte es der Baxter Nerv sein - aus meiner Sicht ist das aber mäßig eindeutig :). Bin nächste Woche Mittwoch bei einer Neurologin. Bin gespannt welche Tests sie mit mir macht und was die Ergebnisse sein werden. Langsam aber sicher gehe ich auf dem Zahnfleisch - ich humpel teilweise nur noch, trotz weichbettender Einlagenversorgung und Schmetterlingsrolle. Danke für deinen Beitrag!
  16. Ich war nun nochmal bei einem angesehenen Facharzt in Köln. Er schaute sich die MRT Bilder an und teilte mit: Alles unauffällig, man sieht keine Entzüdnungen. Ja Fersensporne sind da, aber die findet man so oft als Zufallsbefund völlig symptomfrei. Des weiteren muss man sagen, ich hatte die Schmerzen auch schon als auf den MRTs keine Fersensporne zu sehen waren. Seine Vermutung, es muss etwas systemisches sein. Nun mal die Frage an die Community hier: Welche systemischen Krankheiten können sich in den von mir beschriebenen Schmerzen äußern? Gehe ich richtig in der Annahme, dass Nervenschmerzen auf dem MRT nicht sichtbar sind? Das wäre dann zumindest ein erklärender Ansatz, warum es so höllisch schmerzt und ich kaum laufen kann, die MRTs aber unauffällig aussehen. Als nächste Frage würde dann im Raum stehen: Welche Krankheiten lösen diese Nervenschmerzen im Fußbereich aus? Im Vorfuß würde ich eine Metatarsalgie vermuten zwischen ersten und zweitem, und zweitem und drittem Zeh / Mittelfußknochen liegen die Schmerzen. Bei der Ferse kommt Baxter Nerv bzw. Tarsaltunnelsnydrom in Frage.
  17. Hi, ich versuche es mal mit 2 Bildern, sonst wird das echt viel. Es ist aus verschiedenen Ebenen aufgenommen, somit habe ich zig Bilder je Ebene. Hier sehen wir die linke und rechte Ferse. Dein Konstrukt hört sich spannend an, klemmst du das band dann unters Brett legst dich drauf und so hält es sich von selbst?
  18. Von den MRTs kann ich ja dann nur eine "Sequenz" hochladen - reicht dir das? Die sind flexibel, haben so eine weiche Sohle "fresh Foam" - scheint überall einen anderen Namen zu bekommen - das Kind Habe jetzt mal 4 Tage Oberschenkelrückseite / Bein gedehnt. Im Liegen mit einem Band am Fuß bein druchgestreckt immer weiter Richtung Bauch - es sind Schmerzen des Todes.
  19. Nach ein paar Tagen Tragen kann ich sagen sie sind echt bequem und geben genug halt. Habe jetzt auch neue MRT BIlder anfertigen lassen. Es ist so witzlos. Befunde beschreiben "regelrechte" Füße ohne irgendwelche großen Auffälligkeiten. Es ist zum verrückt werden. Morgen erneut einen Arzttermin in der Hoffnung er findet das Puzzleteil. Mann mann mann..... WIe läuft es bei dir?
  20. https://www.newbalance.de/de/pd/fresh-foam-arishi-v3/MARISV3-28433.html habe jetzt diese in "weit" für breitere Füße und die passen gut, fühlen sich angenehm an. Haben an der Ferse genug halt, sind für mich nicht zu hast, meine Einlegesohlen passen da rein. Bisher prima Eindruck.
  21. Hatte jetzt eine Beratung via Chat bei New Balance, die haben diverse Weiten. Dort habe ich mal eine Test Bestellung aufgegeben, um zu schauen wie sich diese Schuhe an meinen Quadratlatschen machen. Außerdem weiß ich noch von Asics und Brooks, dass diese Hersteller unterschiedliche Weiten bei Schuhen anbieten. Finde ich äußerst gut und sollte überall so sein. Jeder Fuß ist anders, sie in zu enge Schuhe quetschen ist nicht gut. Habe ja auch Barfußschuhe von Leguano, die sind super vom Platz, allerdings ist die Sohle sehr dünn (Barfuß Feeling halt). Wäre da so eine Softe Sohle drunter wären das tolle Schuhe.
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