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Stephan

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Alle erstellten Inhalte von Stephan

  1. Schwere Situation. Zuerst empfehle ich dringend das Gespräch mit der Therapeutin zu suchen. Da Therapie aber sehr Vertrauensabhängig ist, sollten Sie auch über einen Therapeutenwechsel sprechen.
  2. Es gilt erst eimal LWS von ISG Pathologien zu unterscheiden. ISG ist es dann, wenn kein neurologischer Test positiv ist und der cranialste Schmerzpunkt UNTERHALB der SIPS liegt.
  3. [Patientenwissen] Kopfschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem und bringen viele Menschen an den Rand der Verzweiflung. Die Suche nach den Ursachen für die Kopfschmerzen beginnt in der Regel beim Allgemeinmediziner. Diese raten oft zu wenig hilfreichen Veränderungen des Lebensstils, zum Gebrauch von Schmerzmitteln, und sehr oft mit dem Hinweis, dass man "damit leben muss". Weitere Untersuchungen und die Überweisung an einen Facharzt wird der Arzt nur veranlassen, wenn er Hinweise auf eine ernste Erkrankung feststellt. In sehr vielen Fällen sind die Kopfschmerzen einfach die Folge von Muskelverspannungen und Gelenksteife im Nacken. Bei Kopfscherzen dieser Art handelt es sich um „Spannungskopfschmerzen“ oder „Zervikogene Kopfschmerzen“. Diese Schmerzart reagiert in den meisten Fällen sehr gut auf physiotherapeutische Maßnahmen. Durch Haltungskorrekturen, Muskeltechniken und Traktion im Halswirbelsäulen- und Schulterbereich, kann oft schon mit wenigen Behandlungen spürbar geholfen werden. Es handelt sich höchstwahrscheinlich um Spannungskopfschmerzen, wenn die Kopfschmerzen einseitig auftreten und Nacken und Schultern auf dieser Seite sehr verspannt sind. Typisch sind Schmerzen im Bereich der Schädelbasis, hinter der Stirn oder hinter einem Auge. Wenn die Kopfschmerzen am Morgen gleich nach dem Aufwachen auftreten, kann auch eine ungünstige Schlafposition oder nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) die Schmerzen verursacht haben. Die Gewohnheit mit zwei oder mehr Kissen zu schlafen führt sehr oft zu Verspannungen. Bei leichten Beschwerden kann eine vorsichtige Selbstmassage an der Schädelbasis oder hinter dem Ohr die Schmerzen lindern. Wer danach seine Schlafgewohnheiten ändert und sich mit einem Kissen begnügt, ist seine leichten Spannungskopfschmerzen vielleicht sogar dauerhaft los. Bei Ursachen am Kiefer (Oberbegriff: CMD - Craniomandibuläre Dysbalance) lohnt der Weg zum Zahnarzt, der im Idealfall im Team mit einem Physiotherapeuten nach der Grundursache suchen kann. Verspannungen können aber auch sehr schwere Symptome auslösen. Neben starken Kopfschmerzen treten, ähnlich wie bei einer Migräne, jedoch tendenziell noch intensivere Beschwerden auf. Schwere Symptome wie Sehstörungen, Ohrensausen, Schwindel, Schluckbeschwerden oder Kribbeln führen die meisten Patienten sehr schnell zu einem Arzt. Oft diagnostiziert der eine Form der Migräne oder führt weitere aufwändige Untersuchungen durch, um ernsthafte Erkrankungen, wie einen Tumor, ein Aneurysma oder Blutungen im Gehirn, auszuschließen. Copyright: © vgstudio - Fotolia.com
  4. “In Zukunft wird es weniger darauf ankommen, eine Krankheit zu heilen – das wird gewissermaßen eine Selbstverständlichkeit sein – als vielmehr das Auftreten einer Erkrankung zu verhindern“. (Sportmediziner und ehemaliger Professor der Sporthochschule Köln Wildor Hollmann) Ein Wandel geht durch die deutsche Gesellschaft. Die „Kassen sind leer“ und der Bundesbürger muss zunehmend mehr Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernehmen. Eigeninitiative wird Grundvoraussetzung Die eigentlichen Präventions- und langfristigen Rehabilitationszentren sind die Fitnessclubs. Die Studiobetreiber haben dieses Zukunftsfeld bereits seit geraumer Zeit für sich erschlossen und bieten eine Vielzahl an unterschiedlichen Gesundheitsprogrammen, Präventionskursen und Rehasport an. Die Kursteilnehmer verfolgen jedoch vornehmlich das Ziel, das ihnen zustehende Geld der Krankenkassen in Anspruch zu nehmen, um „etwas für die Gesundheit zu tun“. Das Ziel des Aufbaus einer dauerhaften Bewegungsaktivität und des life-time-Sports der Kursteilnehmer, welches die Krankenkassen mit deratigen Kursen anstreben, wird nur in den seltensten Fällen verfolgt und letztendlich auch erreicht. In Anbetracht der katastrophalen Prognosen bezüglich der deutschen Gesundheit – zunehmende Fettleibigkeit, mehr Diabetiker, Rückenschmerzen, Burn-out, Bluthochdruck, Krebserkrankungen etc. – werden auch die Deutschen in Zukunft eigene Wege zur Erhaltung bzw. zur Wiederherstellung der Fitness und des Wohlbefindens suchen und dabei wesentlich kritischer mit den Angeboten umgehen, die aktuell auf dem Markt sind, als es heutzutage der Fall ist. Der Kunde vergleicht sein Medical Fitnessstudio Die potenziellen Kunden werden die einzelnen Studios und Clubs stärker miteinander vergleichen, um herauszufinden, wo der beste „Healthpromotion-Club“, das geeignetste „Medical-Fitnessstudio“, das qualitätsorientierteste Gesundheitszentrum zu finden ist. Entscheidend für langfristige Mitgliedschaften werden ein ganzheitliches Angebotsspektrum und gesundheitlich spezialisiertes Personal sein. An kompletten Bildungsangeboten für Fitnesstrainer zur Spezialisierung auf die Medical-Fitness-Bedürfnisse der Branche mangelt es noch auf dem Markt. Entweder wird man Physio- oder Sporttherapeut oder Fitnesstrainer. Der Mittelweg wurde bislang noch nicht durch konkrete Weiterbildungen definiert. Medical Fitness = Bedürfnis des Fitnessmarktes Das Gesundheitswesen bildet die größte Branche unserer Volkswirtschaft. Im Ersten Gesundheitsmarkt steigen die Ausgaben und der Kostendruck, im Zweiten Gesundheitsmarkt wachsen die Umsätze. Richtet man daher den Blick auf Wachstumschancen in Deutschland sollten gerade hier die Themen Innovation und Wachstum in den Vordergrund rücken. Zum Gesundheitsmarkt zählen auch privat finanzierte Ausgaben, die in der Gesundheitsausgabenrechnung des Statistischen Bundesamtes nicht erfasst werden, jedoch zur individuellen Gesundheit beitragen. Das Gesamtvolumen dieses zusätzlichen Marktes beträgt rund 20 Milliarden Euro. Hierunter fallen sowohl Mitgliedschaften in Fitnessclubs, Ausgaben für Wellness, Gesundheitstourismus etc. Die Ausgaben für Sport und Erholung haben sich von 1991-2001 verdoppelt und der Markt birgt ein riesiges Wachstumspotenzial für die kommenden Jahre. Nicht zuletzt auf Grund der steigenden Lebenserwartung hat sich das Gesundheitsbewusstsein stark verändert. Es entsteht eine aktive Nachfrage nach Leistungen, die ein möglichst gesundes Leben, auch im Alter, ermöglichen sollen. Die privaten Ausgaben für Prävention sind laut einer Studie von Roland Berger in den vergangenen zehn Jahren um jährlich zehn Prozent gestiegen. Die Fitnessbranche hat heute die Chance, sich zu einem wichtigen Pfeiler im Gesundheitssystem entwickeln zu können. Der Bedarf an einem Angebotssegment, das die Gesundheit der Gesellschaft fördert, steigt. Somit steigen auch die Anforderungen an das Personal, was fundiertes Fachwissen benötigt. Optimales Qualifikationsprofil eines Medical Fitnesscoaches Medical Fitnesscoaches finden ihren Einsatz vor allem im Premium-Segment der Fitnessanlagen, da hier die Anzahl der Best-Ager höher ist. Die Zielgruppe „50+“ ist gewillt und hat auch den monetären Hintergrund um derartig betreuungsintensive Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Wie hinlänglich bekannt, nimmt mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit des Auftretens diverser Erkrankungen zu, so dass medizinisches Fitnesstraining für die Best Ager von großer Bedeutung ist. Fitnessstudios werden hier häufig zur „verlängerten Therapiebank“, da die kassenunterstützten Leistungen häufig nicht mehr für ein Austherapieren der Patienten genügen und diese dann im Anschluss in die Fitnessclubs strömen, um möglichst noch die letzten Funktionseinschränkungen zu bewältigen. Was muss nun ein Fitnesstrainer für Qualifikationen und Kompetenzen vorweisen, um optimal auf die Erfordernisse der Medical Fitness vorbereitet zu sein? Er muss Trainingsfachmann sein, ein fundiertes Wissen über Krankheitsbilder und deren Vorbeugung besitzen, Motivator und Coach für die nicht immer bewegungsfreudigen Kunden sein und in der Durchführung ausgewählter sport-physiotherapeutischer Elemente geschult sein. Anforderungen an den Coach Als Trainingsexperte ist es die Aufgabe eines Medical Fitnesscoaches, gesundheitsfördernde Trainingskonzepte (präventiv + rehabilitativ) zu entwickeln, die individuell auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Zum Nachweis von Trainingsfortschritten und zur optimalen Ausrichtung der Trainingspläne sollten sich medizinische Fitnesstrainer im Bereich der Leistungsdiagnostik fortbilden, um jeglichen Über- und Unterforderungen der Kunden im Training entgegenzutreten. Laktatmessungen, die Durchführung einer Spiroergometrie, Kraft- und Koordinationstestungen sowie Beweglichkeitsmessungen müssen von Fitnesstrainern sicher angewendet und ausgewertet werden können, um den Kunden ein höchst effektives Trainingsprogramm zusammenzustellen. Grundlagen der Gesundheitsdiagnostik (Blutdruckmessungen, Körperfettanalysen, Haltungsinspektionen) einschließlich der Fähigkeit die gesammelten Ergebnisse auszuwerten, runden das Profil weiter ab. Des Weiteren muss der Medical Fitnesscoach die Besonderheiten der wichtigsten orthopädischen, traumatologischen und internistischen Krankheitsbilder kennen und wissen, was bei den Erkrankungen im medizinischen Fitnesstraining zu berücksichtigen ist. Welche Trainingsintensitäten und Übungen sind im Krafttraining optimal? Kraftausdauer- oder Maximalkraft- oder Hypertrophietraining? Wie ist das Ausdauertraining zu gestalten? Intervalltraining, Dauermethode? Welche Bedeutung hat ein propriozeptives oder flexibilitätsförderndes Training? Welche Kontrainidikationen liegen im Training vor? Ein Basiswissen in der medizinischen Trainingstherapie ist somit für einen Medical Fitnesscoach unabdingbar. Dieses Wissen kann durch die berufsbegleitende Weiterbildung des IST-Studieninstituts erlangt werden. Der staatlich geprüfte und zugelassene Fernunterricht zum „Medical Fitnesscoach“ dauert 12 Monate und enthält 8 Lizenzen oder Zertifikate wie z. B. die A-Lizenz „Medizinisches Fitnesstraining“ oder das Zertifikat „Fit Taping“. Jeder Gesundheitstrainer sollte sich permanent weiterbilden, über jegliche Trends in der Medical Fitness informiert sein und im besten Fall darin geschult sein, diese auch im Fitnessclub anzuwenden. EMS-Training, Vibrationstraining, Training mit der FLEXI-BAR, dem xco, Core-Training, Schlingentraining etc. werden aktuell zum Teil noch als Trends bezeichnet, nehmen aber mittlerweile bereits einen festen Platz in der Medical Fitness ein. Nur mit diesen „Spezialqualifikationen“ werden sich Medical Fitnesscoaches inhaltlich von anderen Trainern abgrenzen und den Kunden letztendlich ein einmaliges Gesundheitstrainingskonzept anbieten können. Lediglich das „medizinische know-how“ als Alleinstellungsmerkmal für einen Medical Fitnesscoach anzusehen ist unzureichend. Um auch die übergewichtigen Kunden zu einem dauerhaften Trainingsprozess zu motivieren, bedarf es grundlegender motivationspsychologischer Fähigkeiten des Trainers in Kombination mit dem entsprechenden Einfühlungsvermögen und professionellen Coaching-Techniken. Die Erstellung von Trainingsplänen als einzige Aufgabe des Medical Fitnesscoaches anzusehen betrachtet nur eine Facette eines medizinischen Fitnesstrainers. Ein Medical Fitnesscoach trainiert und betreut seine Kunden permanent und ganzheitlich! Da viele Kunden in der Wellness- und Spa-Anlage, einem Hotel, einer Kur-Einrichtung oder beim Physiotherapeuten die Annehmlichkeiten von „passiven Anwendungen“, wie Massagen, kinesiologischen Tapes, Saunagängen o.ä. kennengelernt haben, wäre ein Medical-Fitness-Konzept, das diesen Teilbereich außen vor lässt, nicht vollständig und würde diesen durchaus lukrativen Ansatz unberücksichtigt lassen. Sport-Physiotherapeutische Grundlagen geben dem Medical Fitnesscoach den professionellen Rahmen und lassen ihn zum Fachmann für medizinische Fitness komplett werden. Copyright: © contrastwerkstatt - Fotolia.com
  5. Fahrradfahren ist für viele Menschen nicht nur Hobby, sondern auch Verkehrsmittel und die tägliche Dosis Sport in einem. Das macht das Fahrrad auch so beliebt, denn es hat viele gesundheitliche Vorteile. Zum Einen wird natürlich der Stoffwechsel verbessert und die Fettverbrennung angeregt. Weiterhin profitieren Radfahrer von einer guten Fitness, für die keine endlose Strecke pro Tag zurückgelegt werden muss, um diese zu halten. Hinzu kommt, dass sich auch der Blutzuckerspiegel durch regelmäßiges Fahren verbessert und damit auch die Gesamtgesundheit. Leider ist das Radfahren aber auch viel von der Witterung abhängig, allerdings lassen es sich viele Menschen nicht nehmen, auch im Winter mit ihrem Drahtesel unterwegs zu sein, was bei den vielen Vorteilen auch nicht verwunderlich ist. Das Augenmerk liegt auf der Ausrüstung Gerade im Winter gibt es beim Radfahren einige Dinge zu beachten, um den Winter auch unbeschädigt zu überstehen. So ist erst einmal eine solide und wintergeeignete Ausrüstung nötig, zu der unweigerlich auch passende Reifen zählen, die in Schnee, Matsch und Eis einen sicheren Halt bieten. Das vermeidet unnötige Unfälle, die vor allem bei der Straßenbeschaffenheit sehr böse enden können. Auch die Bekleidung ist besonders wichtig und es empfiehlt sich, mehrere Kleiderschichten übereinander zu ziehen, die später unkompliziert wieder ausgezogen werden können, um nicht unnötig zu Schwitzen. Auch Wechselsachen sind bei einer Fahrt im Winter nützlich, um nicht den ganzen Tag in der durch Schweiß klammen Bekleidung ausharren zu müssen. Schutz für die Atemwege Natürlich sollten auch die Temperaturen beim Radfahren nicht unterschätzt werden, denn vor allem der Fahrtwind macht dem Radfahrer im Nachhinein oft schwer zu schaffen. Neben dem zusätzlichen Kälteempfinden, das sich durch den Fahrtwind einstellt, kann man sich hier sehr schnell erkälten. Betroffen sind hier in erster Linie die Atemwege und darunter natürlich die Bronchien. Vor allem, wenn die Belastung so groß ist, dass ausschließlich durch den Mund geatmet wird, können die Bronchien sehr schnell unterkühlen und den Fahrer somit für einige Tage bis Wochen außer Gefecht setzen. Deswegen sollte die Belastung beim Fahren so gehalten werden, dass der Fahrer bequem durch die Nase einatmen kann, da die Luft hier bereits etwas vorgewärmt wird. Schuhe für Hände und Füße Wer schon einmal im Winter Rad gefahren ist, der wird sich vor allem an die kalten Hände erinnern können, die sich unweigerlich und oft bereits nach den ersten Minuten einstellen. Das liegt daran, dass die Hände am Lenker kaum bewegt werden und die Kälte hier somit eine große Angriffsfläche hat. Handschuhe sind hier die Pflicht und wem dazu der nötige Halt am Lenker fehlt, der kann auch spezielle Handschuhe mit Gumminoppen erwerben, die verhindern, mit den Händen vom Lenker abzurutschen. Zu guter Letzt sind auch die Füße schnell abgekühlt und verursachen ein unangenehmes Frieren. Deswegen sollte hier sehr auf entsprechendes Schuhwerk geachtet werden. Dabei ist allerdings nicht das Motto, so dicke Socken, wie möglich anzuziehen und den Schuh damit gut auszufüllen. Vielmehr ist es wichtig, dass der Fuß noch etwas Bewegungsfreiheit im Schuh hat, damit die Durchblutung optimal Verlaufen kann und durch zu enge Schuhe nicht beeinträchtigt wird. Ist das gewährleistet, steht dem Fahrvergnügen auch bei Wind und Wetter im Winter nichts mehr im Wege. Copyright: © alextan8 - Fotolia.com
  6. Hi, schwer zu sagen ohne zu testen. Was ich auf alle Fälle machen würde sind isolierte Tests. In PNF Diagonalen zu testen ist nicht sinnvoll, da man die gesamte Muskelschlinge testet und nicht auf einzelne Strukturen tippen kann. Liegt ein Trauma vor? Wann hat sie die Schmerzen (nur bei Belastung oder auch bei Ruhe?). Sind Sehnenansätze schmerzhaft? Mein erster Gedanke ganz ohne selbst befunden zu können ist eine Überreizung des Supraspinatus oder Infraspinatus, die bei der Ausholbewegung an der hinteren Pfanne komprimiert wird. .. nur eine Idee ..
  7. Die Osteopathie als Bereich der Alternativmedizin, befasst sich mit verschiedenen Behandlungs- und Krankheitskonzepten. Es geht vorwiegend um Behandlungsverfahren, die mit den bloßen Händen durchgeführt werden. Deshalb hört man auch häufig den Begriff "Manuelle Therapie", wenn über die Osteopathie gesprochen wird. Dabei bedient sich dieses Konzept eigenen Techniken, wie zum Beispiel die "Faszien-Release-Technik, die HVLA-Techniken,die Muskel-Energie-Technik und auch Viszerale-Techniken. Viszerale Techniken werden angewendet, um Gleitbewegung der inneren Organe zu behandeln. Osteopathie - Therapie seit 130 Jahren Die Osteopathie kommt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika und hat eine knapp 130 jährige Geschichte und Tradition. In den vergangenen Jahren hat eine Entwicklung stattgefunden und immer mehr Menschen schenken der Osteopathie ihr Vertrauen. Osteopathie in Deutschland Allerdings ist es ein Fakt, dass der Beruf des Osteopathen in Deutschland noch nicht anerkannt ist und es auch keine einheitlich geregelte Berufsausbildung gibt. Laut deutscher Rechtssprechung ist es so, dass die Osteopathie als eine Heilkunde bezeichnet wird. Die ist Teil des Heilpraktikergesetzes und darf daher nur von ausgebildeten Ärzten und Heilpraktikern angewandt werden. Dennoch übernehmen seit dem 1.Januar 2012 verschiedene gesetzliche Krankenkassen die Behandlung für Pflichtversicherte, wenn auch nur gewisse Teile der Behandlung. Doch aufgrund des immer größer werdenden Zuspruchs in der Bevölkerung fordern die Osteopathen nun ihren eigenen Berufsstand. Eigener Berufsstand für Osteopathen? Beim 16. Osteopathie-Kongress in Bamberg wurde eine Liste mit über 50.000 Unterschriften präsentiert, die den Zuspruch bei den Menschen für das Anliegen der Osteopathen ausdrücken soll. Der Verband der Osteopathen Deutschland ( VOD ) zeigte sich stolz und zufrieden aufgrund dieser positiven Resonanz. Der Verband kann sich auch auf die Unterstützung von Politikern wie Volker Bouffier oder prominenten Sportlern wie Tischtennis Europameister Timo Boll oder auch Hammerwurf-Weltrekordlerin Betty Heidler verlassen. Auch Hans-Wilhelm Gäb,der Aufsichtsratsvorsitzende der Adam Opel AG gehört zu den einflussreichen Befürwortern. Voraussetzung: Einheitlicher Ausbildungsstandart Der VOD und der unterstützende Teil der Bevölkerung fordern gemeinsame Prüfungen und einheitliche Ausbildungsstandards. In anderen europäischen Ländern wird die Osteopathie schon als eigener Beruf anerkannt und die Osteopathen fordern nun Deutschland auf nachzuziehen und somit natürlich auch die Patientensicherheit zu gewährleisten. Warum es nicht so einfach ist In den USA gibt es schon Colleges die eine Form der Arztausbildung beinhalten. Diese Colleges arbeiten auch teilweise eng mit anderen Universitäten zusammen. Im Rahmen dieser Ausbildung werden auch Kurse über Chirurgie und Pharmazie belegt. Eine solche Ausbildung aus den USA kann in Deutschland als Arztausbildung von Regierungspräsidien anerkannt werden, wenn man auch den nötigen Ausbildungsnachweis vorlegen kann. Das Problem ist, dass die osteopathische Behandlung bzw. ihre Effektivität von einigen Kritikern in Frage gestellt wird, da man die Wirksamkeit nicht 100% nachweisen kann. Zumindest nicht für alle Krankheitsbereiche. Gerade für die viszerale Osteopathie gibt es nur sehr wenige Studien, die die Erfolgsquote seriös nachweisen könnten. Oft wird auch der Behandlungserfolg dieser Alternativmethode auf die subjektive Wahrnehmung des Patienten zurückgeführt. Copyright: Dan Race - Fotolia.com
  8. Physiotherapeuten helfen in ihrer täglichen Arbeit anderen Menschen, ihre Gesundheit und ihr körperliches sowie seelisches Wohlbefinden aufrechtzuerhalten bzw. wiederzuerlangen. Doch dabei sind sie nicht vor Irrtümern und Fehlern gefeit. Schnell kann eine kleine Unachtsamkeit nicht nur ihren Ruf gefährden, sondern auch hohe Schadenersatzforderungen nach sich ziehen. Aber auch ein Unfall in der Freizeit, der den Physiotherapeuten daran hindert, seine Tätigkeit – zumindest für eine gewisse Zeit – weiter auszuführen, kann hohe finanzielle Einbußen zur Folge haben. Daher ist es wichtig, dass sich Physiotherapeuten optimal absichern. Doch was gilt in diesem Zusammenhang als optimale Absicherung? Bei einigen Policen ist es wesentlich, dass die Versicherungen auf Physiotherapeuten zugeschnitten sind. Darüber hinaus benötigen Physiotherapeuten zum Teil weitere Versicherungen, die in anderen Branchen nicht erforderlich sind. Berufshaftpflicht: Für Physiotherapeuten ein Muss Eine für Physiotherapeuten unerlässliche Versicherung ist die Berufshaftpflicht. Denn auch wer mit seiner Arbeit nur Gutes bewirken will, kann ungewollt – sei es durch Behandlungsfehler, Ungeschicklichkeit oder ein Versehen – einem Dritten einen Schaden zufügen. Verursachen Sie im Zusammenhang mit Ihrer Praxis bei einem Patienten, einem Vertragspartner oder einem Lieferanten einen Personen-, Sach- oder Vermögensschaden, werden nicht selten hohe Schadenersatzansprüche geltend gemacht. Gegen solche Risiken können Sie sich jedoch mit einer beruflichen Haftpflichtversicherung absichern, die speziell auf die Anforderungen medizinischer Heilberufe, wie etwa Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden oder Krankengymnasten, zugeschnitten ist. Sind die Ansprüche des Geschädigten berechtigt, leistet der Haftpflichtversicherer dann die geforderte Entschädigung. Ein Großteil der Angebote zur Berufshaftpflicht für eine freiberufliche bzw. selbstständige Tätigkeit umfassen darüber hinaus Zusatzleistungen, wie beispielsweise einen Schlüsselverlust. Praxisinhaltsversicherung: Gegen Schäden in der Praxis absichern Eine weitere unverzichtbare Versicherung für Physiotherapeuten stellt die sogenannte Praxisinhalts- bzw. Praxisinventarversicherung dar. In vielen Praxen befinden sich kostspielige Behandlungsgeräte, aufwendige EDV-Ausstattungen und teure Einrichtungsgegenstände. Doch selbst wenn die Einrichtung der Praxis eher kostengünstig gestaltet ist – im Falle eines Einbruchs, Brandes oder Feuers können die hierdurch entstandenen Schäden schnell teuer für Sie werden. Denn auch für Schäden, die durch Löschwasser oder beim Einbruch an Türen und Fenstern entstehen, müssen Sie selbst aufkommen, wenn kein Verursacher haftbar gemacht werden kann. Sie können sich jedoch mit einer Praxisinhaltsversicherung kostengünstig gegen solche Risiken absichern. In der Regel kommt der Versicherer für solche Schäden auf, die im Zusammenhang mit Einbruch-Diebstahl, Vandalismus im Rahmen eines Einbruchs, Feuer, Raub, Explosion und Leitungswasser entstehen. Sollte infolge eines dieser Schadenereignisse eine Betriebsunterbrechung unumgänglich sein, übernimmt die Versicherung in der Regel etwa die laufenden Kosten und den entgangenen Gewinn. Bei einigen Versicherern besteht darüber hinaus die Möglichkeit, Glasbruch gegen einen Zuschlag in den Versicherungsschutz mit aufzunehmen. Andernfalls sollte separat eine Glasversicherung abgeschlossen werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn in den Praxisräumen große Schaufenster vorhanden sind. Ob der Abschluss weiterer Zusatzklauseln wie beispielsweise einer Elementarschaden- oder Sturmversicherung empfehlenswert ist, hängt im Einzelfall von der Lage des Betriebes ab. Private Unfallversicherung mit verbesserter Gliedertaxe für Heilberufe Doch nicht nur Ereignisse in der Praxis und während der Arbeitszeit bergen für Physiotherapeuten hohe Risiken hinsichtlich finanzieller Einbußen. Angesichts der Tatsache, dass die Mehrheit der Unfälle in der Freizeit geschehen, in der der gesetzliche Unfallschutz nicht greift, sollten Physiotherapeuten darüber hinaus über eine private Unfallversicherung verfügen. Beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung sollte jedoch darauf geachtet werden, dass eine Police gewählt wird, für die die verbesserte Gliedertaxe für Heilberufe gilt. Im Versicherungsrecht wird mithilfe der Gliedertaxe der Grad der Invalidität und darauf basierend die Höhe der Leistung im Schadenfall ermittelt. Verlieren Physiotherapeuten beispielsweise ihre Daumen oder können diesen nicht mehr bewegen, bedeutet das in der Regel ein Ende ihrer beruflichen Einsatzfähigkeit. Herkömmliche private Unfallversicherungen würden in einem solchen Fall jedoch nur 20 Prozent der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme zahlen. Gilt hingegen die verbesserte Gliedertaxe für Heilberufe, erhalten Physiotherapeuten jedoch mindestens 60 Prozent der Versicherungssumme. Die höheren Prozentsätze sind darauf zurückzuführen, dass Angehörige von Heilberufen unter einer solchen Beeinträchtigung im Rahmen der zu bewältigenden Arbeitsaufgaben besonders stark leiden. Nicht zu vergessen ist eine häufig angegliederte Berufsunfähigkeitsversicherung für Physiotherapeuten, da wie bereits angesprochen ein fitter Körper nahezu Voraussetzung für die Ausübung unseres Berufes ist. Copyright: © marasanya - Fotolia.com
  9. Es ist meines erachtens ein Einfachzucker (Monosaccarid), da es aus nur einem Zuckermolekül besteht. Die Aussage Mono-, Di- oder Polysaccharid bezeichnet nur die Anzahl von Zuckerbestandteilen im Molekül. Was der Dozent mit 5-fach Zucker meint geht aber auf die Anzahl der C-Atome ein. Desoxyribose ist Chemisch C5 H10 O4 und damit eine Pentose, weil 5 Kohlenstoff Atome.
  10. Hi, mega schwer von hier aus etwas dazu zu sagen. Mein erster Gedanke ging in Richtung einer Unverträglichkeit, wodurch sich Sekret bildet, was später abgehustet wird. Vielleicht mal in Richtung Lebensmittelallergie testen? Nur als spontaner Gedanke. Gute Besserung
  11. RAN AN DEN PATIENT - wie willst du es denn sonst lernen :)
  12. Hi, gern geschehen. Ich bin selbst Physiotherapeut und Manualtherapeut. Ob es bei anderen schneller geht? Kann sein, ist aber vollkommen egal für deinen Verlauf. Du musst dich um dich selbst kümmern und ob es bei jemandem anderen schneller geht, verändert bei dir nichts. Versuch dich zu entspannen und gib deiner Schulter die Zeit, die sie braucht :) Gute Besserung!
  13. Schlimmer gewordene Schmerzen sind natürlich nicht gut. Hier ist dein Therapeut gefragt nach der Ursache zu suchen. Schulterpatienten neigen häufig dazu sich in Schonhaltung so zu verkrampfen, ja fast zu versteifen, dass sich alle Muskeln völlig verhärten. Besonders im Schulterbereich verlaufen auch viele Nerven, die darauf nicht sonderlich erfreut reagieren .. "kann das sein" - japp - Schulterpatienten sind Patienten, die man oft länger in der Praxis hat. Noch ein Tipp: versuch dich nicht verrückt zu machen. Es könnte schon innere Entspannung zu einer Schmerzlinderung führen. Versuche herauszufinden, was dir gut tut. Wenn das Bruch-Gebiet nicht mehr entzündlich warm ist, sind bestimmt warme Bäder oder Duschen schön, bei denen sich die Muskulatur entspannen kann. Eine Übung, die ich gern mit Patienten mache ist im Stand sich nach vorn auf eine Tischkante abzustützen, sodass der Arm frei hängen kann und einfach pendeln. Die Übung wird eigentlich für andere Krankheitsbilder verwendet, hat hier aber den Zweck, dass du lernst den Arm locker zu lassen, ihn nicht aktiv in Schonhaltung zu pressen. Versuchs mal :) Gute Besserung
  14. Nach 2x KG noch Schmerzen - na sowas - konnte der Therapeut nicht zaubern .. erstaunlich. Bitte vertraue deinem Therapeuten und deinem Arzt - nach 3 Wochen ist sowas noch lang nicht ausgestanden. Gut ist was gut tut - ausprobieren.
  15. Hi, die Frage sollte dir eigentlich deine Therapeutin beantworten. Wenn im Körper etwas blockiert ist stellt sich der gesamte Organismus darauf ein und versucht die nicht beweglichen Segmente zu kompensieren. Sobald etwas wieder beweglich ist muss sich das erst wieder einspielen. 1-3 Tage sind Reizungen bis hin zum Gefühl von starkem Muskelkater durchaus möglich. Sollte es nach der Zeit nicht deutlich besser sein, wende dich unbedingt nochmals an deine Therapeutin. An einem Wirbel und einer Rippe gibt es eine ganze Reihe von Gelenken und häufig erwischt man auch nicht alle bei der ersten Therapie. Sprich deine persönliche Therapiegrenze und Ziele ruhig mit deiner Therapeutin ab. Gute Besserung, Stephan
  16. Hi - da würde ich mal im Arbeitsamt fragen - für Gründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus gibt es auf alle Fälle Fördermöglichkeiten. Du darfst aber nur Sachen anbieten, die rein präventiv sind oder halt Wellness. Jegliche Therapie ist nicht frei möglich (nur mit Kassenzulassung). Alternativ könntest du dich als Freier Mitarbeiter einer Praxis anschließen, über die du auch Rezepte abrechnen könntest. Hierfür nimmt die Praxis mehr oder weniger Prozente als Provision.
  17. Die Diskussion wurde auf Facebook aufgegriffen: [adminhtml] Beitrag von Physiowissen. [/adminhtml]
  18. doch geht :) Kapselmuster
  19. Krasse Fragestellung - mein erster Gedanke war natürlich auch Polyneuropathie. Vielleicht geht es darum, dass der Rückenschmerz ausstrahlt, aufgrund der PNP aber nicht gespürt wird? Differentialdiagnostik mit Reflexen usw?
  20. Hi, ich verstehe die Frage nur zum Teil. Die möglichen Bewegungen sind Flex bis 90, Ext bis 10 und Abd Welche Rotation nicht erlaubt ist, richtet sich nach der OP-Methode. Da man das oft nicht genau weiß lässt man beide weg. Die Flex bis 90 ist zb fürs Sitzen notwendig! Deine Frage so beantwortet?
  21. Hi, ist das wirklich ein Problem? Gewerbesteuer fällt in der Regel ab einem Gewinn von €24500 an und das was dann anfällt wird mit der Einkommensteuer verrechnet. In meinen Augen eher fair als schlimm.
  22. MRSA ist ein multiresistenter Keim, der besonders in Krankenhäusern auftritt. Der "Staphylococcus aureus" ist ein Bakterium, das meist bei Menschen aber auch bei Tieren vorzufinden ist. Das Bakterium kann im Körper des Menschen auftreten ohne dabei einen Krankheitswert hrvorzurufen. Gerade in Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Rehakliniken steigt die Anzahl der Patienten mit dem Keim MRSA. Der Staphyloccocus aureus besiedelt meist die Nasenvorhöfe, die Leistenregion aber auch Wunden. Aufgrund des Aufbaus des Keimes sind diese resistent gegen Antibiotika. MRSA wird vor allem über die Hände übertragen. Der Keim ist in der Lage, mehrere Monate auf sämtliche Gegenstände zu überleben. Darin besteht die Schwierigkeit bei dem Personal. Insbesondere Physiotherapeuten, da sie ständigen Körperkontakt mit den Menschen haben. Sie behandeln Betroffene mit den Händen aber auch mit Hilfsmitteln. Wenn diese nicht vorschriftsmäßig desinfiziert werden, wird dieser Keim sehr schnell weitergetragen. Die unsichtbare Gefahr lauert, weil die Folgen und die Keimübertragung nicht antastbar sind. Deshalb müssen alle Hygienemaßnahmen genau durchgeführt werden. Vor allem sehr wichtig bei der korrekten Händedesinfektion. Die Hände werden nach bestimmten Richtlinien gereinigt und desinfiziert Die benutzen Gegenstände werden nach jedem behandelten Patienten wischdesinfiziert. Bei der Behandlung sind Einmalkittel und Handschuhe zu tragen. Diese werden nach der Physiotherapie in den Hausmüll verworfen. Unwissenheit und Nachlässigkeit sind eine Gefahr, deshalb ist es wichtig sich eine Übergabe des Menschen einzuholen. Physiotherapeuten behandeln am Tag mehrere Menschen und Kinder, sobald die Händedesinfektionskette nicht eingehalten wird, ist es ein Kreislauf ohne Ende. Der Keim wird weitergetragen. Die immunschwachen Menschen erkranken und zeigen Symptome, können im schlimmsten Falle die Organe angreifen. Therapie gegen MRSA Die Maßnahmen zur Sanierung des Patienten und die Auswahl der Präparate werden vom Arzt festgelegt. Diese können auch zu Hause durchgeführt werden. Die Phase der Sanierung muss wiederholt werden, erst wenn drei Abstriche hintereinander als positiv ausgewertet werden, ist der Betroffene MRSA befreit. Die Reinigung erfolgt mit mehrmals täglichem Auftragen der Nasensalbe in die Nasenvorhöfe, täglich baden mit antiseptischen Lösungen einbegriffen mit Haarwäsche mindestens 20 Minuten. Mundspülungen sind ebenfalls notwendig. Nach erfolgter Sanierung werden alle benutzten Sachen verworfen. Nach drei Monaten wird eine Kontrolluntersuchung durchgeführt. Fazit: Das Personal muss ständig über die Infektion und die Hygienemaßnahmen geschult werden. Die Richtlinien sind ständig zu aktualisieren und den neuen Erkenntnissen anzupassen. Es ist wichtig sich an die Hygienerichtlinien zu halten zur eigenen und zur Fremdsicherheit. Anleitung zum Hände desinfizieren Handflächen aneinander reiben Reiben der Handfläche an der Handoberseite der jeweils anderen Hand mit gespreizten Fingern Reiben der Handflächen aneinander, mit gespreizten Fingern Reiben der Oberfläche der Finger in der Handfläche der jeweils anderen Hand Reiben des jeweils anderen Daumens in der geballten Faust Reiben der Fingerkuppen in der Handfläche der jeweils anderen Hand Bei Fragen und Informationslücken, kann das Robert-Koch Institut einbezogen werden.(www.robert-koch-institut.de)Jedes Gesundheitsamt der einzelnen Stadtbezirke kann auch weitere Hilfestellungen geben und Fragen beantworten.Copyright: © Sandor Jackal - Fotolia.com
  23. Schau dir mal die Innere Befunde im Downloadbereich an :) Btw .. das Schultergelenk?
  24. Stimmt - Fieber ist meist eine Bakterielle Reaktion, die man durch Massage verteilen könnte. Bei Blutern keine Massage scheint logisch - warum keine MLD weiß ich ehrlich gesagt nicht.
  25. Hi, auf den Bildern ist nicht viel zu erkennen - zu klein. Aber die Aussage stimmt meiner Meinung nach. Bruchstellen sind Reparaturstellen, die meist leicht überschießend "geflickt" werden und dichter sind als die Normalstelle. Als Vergleich: eine Narbe der Haut ist auch kein normales Hautgewebe, sondern ein unspezifisches Bindegewebe (ganz vereinfacht gesagt ;) ). Narben haben also keine Haare, können nicht schwitzen usw aber sind unheimlich stabil. Der Fachbegriff für diese Reparaturstelle ist übrigens "Kallus" siehe wikipedia
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