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Welcher Sport bei Knieproblemen?


MacTJ

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  • 5 weeks later...
Geschrieben

Hallo,
beim Schwimmen wäre ich etwas vorsichtig, da die Beinbewegung vom Brustschwimmen teilweise zu mehr Schmerzen im Knie führen kann. Lieber auf den Beinschlag vom Kraulen zurückgreifen.

Geschrieben

Würde auch für ein Theraband plädieren. Beim Schwimmen definitiv kein Brustschwimmen. Kraul/Rücken ftw ! :)

Geschrieben

Yoga wäre auch noch eine schöne Option, sollte aber achtsam praktiziert werden. Hätte den Vorteil, dass du die Beinmuskulatur stärkst und deine Hüftbeweglichkeit zunimmt... Etliche weitere Vorteile bietet Yoga... Anfangs ist es sinnvoll unter Anleitung eines Lehrers zu üben, sodass alle Übungen "richtig" ausgeführt werden. Viel Spaß beim Üben!

  • 1 month later...
Geschrieben

Hatte auch oft Schmerzen im Knie. Mein Physio hatte damals auch Yoga empfohlen, gegen die Verspannungen und Verkürzungen, und 1 - 2 Joggen Einheiten gegen Laufen auf dem Minitrampolin einzutauschen. Das hat super geholfen gegen die Knieschmerzen.

Geschrieben

Mein Schwiegervater wurde auch am Knie Operiert,
Das vor Jahren angelegte künstliche Kreuzband ist gerissen,jetzt hat er gar keins mehr.
Er fährt täglich 20 min Fahrrad ohne Probleme ;)

  • 5 weeks later...
Geschrieben

Mein Freund hatte auch immer Knieschmerzen. Radfahren hat ihm persönlich sehr gut getan. Er musste allerdings aufpassen es nicht zu übertreiben, also mit kürzeren Strecken anzufangen und sich langsam zu steigern und vor allem nicht mit zu viel Kraft zu treten, auch nicht auf kurzen Strecken. Mal eben schnell den Berg hoch war halt nicht drin.

Geschrieben

einfach Gelenkschonend, sprich alles was nicht zum vollen "Aufprall" führt, also Fahrrad fahren, Crosstrainer, schwimmen oder Walken

  • 2 months later...
Geschrieben

Hallo,
wollte nur einmal anmerken, dass beim Fahrrad auch wirklich auf richtige Einstellung zu achten ist, ansonsten können die Knie eher leiden.

  • 2 months later...
Geschrieben

Ich als aktiver Triathlet kann Dir Rad fahre und schwimmen sehr empfehlen..es werden die Stoßbelastungen deutlich verringert und wenn du auf dem Rad mit Klickpedalen (muss geübt werden wegen Sturzgefahr) fährst, hast du sogar eine Kombination aus Traktion und Kompression auf das Kniegelenk und somit die perfekte Versorgung des Knorpels.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Hallo,
Schwimmen ist gut, aber immer wohldosiert, zuerst wenige Wiederholungszahlen (1-2 Bahnen), dann allmählich steigern und auf die Belastungsgrenze achten. Kräftigungstraining mit Theraband oder Kniebeugen an der Wand(Fußsptize muss gerade noch sichtbar sein).

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo,

ich würde, wie die anderen, Schwimmen empfehlen. Du solltest aber auch darauf achten deine Beinmuskeln zu stärken. Dies kannst du am Beinstrecker/beuger (im Fitnessstudio oder mit dem Theraband) machen.

Geschrieben

Hey,
probier es mit Schmwimmen (keine Brust-, sondern Kraulen9,
ansonsten hat mir persönlich viel sensomotorisches Training geholfen (z.B. 1-Bein-Stand mit geschlossenen Augen beim Zähne putzten oder sowas). Versuche die Übungen in den Alltag zu integrieren, dass du sie nicht extra machen musst.
Viel Spaß beim Üben

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Gast
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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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