Jump to content

Anfangsgehalt

Dieses Thema bewerten


Recommended Posts

Geschrieben

Hallo Leute, also was ich hier so von den lieben Kollegen aus dem Osten höre ist ja echt der Hammer! Ihr tut mir Leid. Ich bin bald mit meiner Ausbildung fertig und habe bereits einen Vertrag unterschrieben. Berufsanfänger, 40Std., 2000€ brutto ohne Fortbildungen. Mit folgenden Fortbildungen, die mich für die Praxis wertvoller machen, steigt auch mein Gehalt. Das ganze spielt sich in NRW ab.

Ich drücke euch für alle kommenden Lohnverhandlungen natürlich die Daumen.

  • Antworten 88
  • Created
  • Letzte Antwort

Top Posters In This Topic

Geschrieben

Unter 2000 Brutto nicht anfangen. Schwer richtigen Arbeitgeber zu finden aber die suche lohnt sich. Weil alles was unter ist ist zu miserabel. Wir müssen endlich mal anfangen unsere Arbeit zu schätzen weil wenn es wir nicht anfangen wird es immer so unterbezahlt sein.

Geschrieben

Unter 2000 Brutto nicht anfangen. Schwer richtigen Arbeitgeber zu finden aber die suche lohnt sich. Weil alles was unter ist ist zu miserabel. Wir müssen endlich mal anfangen unsere Arbeit zu schätzen weil wenn es wir nicht anfangen wird es immer so unterbezahlt sein.

Geschrieben

Unter 2000 Brutto nicht anfangen. Schwer richtigen Arbeitgeber zu finden aber die suche lohnt sich. Weil alles was unter ist ist zu miserabel. Wir müssen endlich mal anfangen unsere Arbeit zu schätzen weil wenn es wir nicht anfangen wird es immer so unterbezahlt sein.

Geschrieben

Merke schon, dass ich Glück hatte... Habe mit 2080 Brutto begonnen, verdiene jetzt 2250 Brutto. wobei man schon sagen muss,dass das jetzt das Ende der Fahnenstange ist, mehr gibt es so aschnell nicht.Ich muss allerdings sagen, dass es ein langer Weg dahin war...habe in Tz in der Praxis begonnen, 15 Std. In der Woche und wurde gaaaaaanz langsam hochgestuft, bis ich nach 2 Jahren mal bei 40 angekommen bin. Und wir haben keine Rezeptionskraft, müssen also Termine, Zuzahlung usw. alles selbst regeln. Dafür bekommen wirpro Beh. dann 30 Min., eben damit dafür noch Zeit bleibt.Um es zusammenfassend zu sagen: wir haben wirklich jede Menge Stress, werden dafür aber für Therapeuten Verhältnisse gut bezahlt.Ich gebe ivanphysio vollkommen recht, nie unter 2000 beginnen. Womit ich jetzt für die alten Bundesländer spreche, in den neuen scheint es ja grauenvoll auszusehen...

Geschrieben

Merke schon, dass ich Glück hatte... Habe mit 2080 Brutto begonnen, verdiene jetzt 2250 Brutto. wobei man schon sagen muss,dass das jetzt das Ende der Fahnenstange ist, mehr gibt es so aschnell nicht.Ich muss allerdings sagen, dass es ein langer Weg dahin war...habe in Tz in der Praxis begonnen, 15 Std. In der Woche und wurde gaaaaaanz langsam hochgestuft, bis ich nach 2 Jahren mal bei 40 angekommen bin. Und wir haben keine Rezeptionskraft, müssen also Termine, Zuzahlung usw. alles selbst regeln. Dafür bekommen wirpro Beh. dann 30 Min., eben damit dafüri noch Zeit bleibt.Um es zusammenfassend zu sagen: wir haben wirklich jede Menge Stress, werden dafür aber für Therapeuten Verhältnisse gut bezahlt.Ich gebe ivanphysio vollkommen recht, nie unter 2000 beginnen. Womit ich jetzt für die alten Bundesländer spreche, in den neuen scheint es ja grauenvoll auszusehen...

Geschrieben

Tarifverträge fangen bei 13€ Bruttostundenlohn an. Die Nachfrage an Physiotherapeuten ist momentan sehr groß und wir sollten unbedingt anfangen uns besser zu verkaufen!
Wir haben durch die praktische Ausbildung bereits einiges drauf, also kannst du als Berufsanfänger für eine 40-Stunden-Woche selbstbewusst 2000€ Brutto - Tendenz steigend - verlangen (das entspricht 12,50€ Bruttostundenlohn).

Geschrieben

Ich komme aus Thüringen und bin Berufseinsteieger. Also ich habe mit Weiterbildung MLD und Basiskurs Kinesiotaping 1500,- bekommen und damit liege ich hier nicht unbedingt an der uinteren Grenze!!!
Ich hatte auch Angebote da habe ich 1100,- angeboten bekommen.

Ich bin 20 Jahre alt, habe eine gute Ausbildung, arbeite 40h, habe schon ein Paar Weiterbildungen und wohne dennoch bei meinen Eltern, weil es alleine sehr knapp werden würde. Das ist eigentlich echt traurig :/

Geschrieben

Man kann in den neuen Bundesländern nicht einfach beim Vorstellungsgespräch 2000€ brutto verlangen. Dafür erntet man ein Lächeln und darf den Platz räumen. Da dort (ich spreche für Mecklenburg-Vorpommern) nicht so eine große Nachfrage nach Physios herrscht, ist es schon ein großer Verlust, wegen hoffnungslos übersteigerter Gehaltsvorstellungen ein Angebot sausen zu lassen. Wenn es ganz blöd kommt, findet man in der unmittelbaren Gegend nämlich nichts mehr... Was das Wegziehen für den Job betrifft- ich bin auch der Meinung, dass man nicht mit aller Macht an dem Wohnort festhalten sollte. Aber manchmal ist auch Geld nicht alles, vor allem, wenn man aus der schönen Heimat weg muss. Ist also alles eine Frage der Priorität.
Ich schließe mich der Meinung an, dass der Beruf generell völlig unterbezahlt ist. Aber man kann ja als heimatverbundener Mensch nicht eines der wenigen Jobangebote ausschlagen, bloß weil die gleiche Berufsgruppe im Westen mehr verdient. Bin mir sicher, dass die Praxisinhaber auch mehr auszahlen würden, aber ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass die Leute im Osten deutlich weniger bereit sind, privat für ihre Gesundheit zu bezahlen und es ist ja kein Geheimnis, dass allein die Abrechnungen von gesetzlichen Kassenleistungen nicht reich macht. Es ist alles ein Teufelskreis, den man allein als Arbeitnehmer nicht durchbrechen kann...

Geschrieben

Es heißt ja nicht umsonst Vertragsverhandlungen. Niemand wird einen guten Bewerber nach Hause schicken nur weil er weiß, was seine Arbeit wert ist. Ob er am Ende wirklich so viel bekommt wie er verlangt, ist eine andere Frage. Das setzt natürlich auch voraus, dass du selbst der Meinung bist, dass du das Gehalt wert bist. Wenn du entspannt in drn Tag arbeiten willst, solltest du realistisch bleiben.
Ich finde, es zeigt Initiative und Selbstbewusstsein, wenn du als Bewerber weißt, was deine Fähigkeiten wert sind. Ich hab noch nie von jemandem gehört, der wegen seinen Gehaltsvorstellungen eine Absage bekommen hat. Lass dir nicht solche Flusen in den Kopf setzen, wenn du weißt, dass du gut bist!
Man muss natürlich Kompromisse eingehen. Traumjob, Traumbezahlung, Traumstandort kommen in der Kombination relativ selten vor.
Also mutig voran. Man kann ja zum Glück verhandeln.

Geschrieben

Hahaha, ich muss lachen über deinen Beitrag. Ich habe es genauso erlebt. In der Stellenanzeige stand "übertarifliche Bezahlung", ich war im Vorstellungsgespräch und habe 1800€ brutto als Vorstellung angegeben, aber danach war die Stimmung gestört und ich habe direkt eine Absage bekommen, ohne dass die einen Ersatzkandidaten gesehen haben... Ich befürchte Osten und Westen liegen weit auseinander was das betrifft und bloß weil ich es aus Erfahrung realistisch sehe, hat mein voriger Beitrag keinen roten Daumen verdient.
Nebenbei gesagt bin ich nun auch gen Westen gezogen, aber nicht um hier besser zu verdienen, sondern um Medizin zu studieren. Die Anerkennung des Physiotherapeutenberufs ist nicht genug und das gepaart mit den Geldsorgen, die man oft dabei hat, lässt mich eigentlich nur positiv auf meine Entscheidung zum Umschwung zurück blicken!

Geschrieben

Natürlich sollte man sich nicht "unter Wert" verkaufen. Doch ich finde auf der anderen Seite auch man sollte am Anfang nicht zu hoch pockern. Es heisst ja nicht umsonst Berufsanfänger. Es ist doch überall so, dass man anfangs eben die Zähne zusammenbeissen muss. Und dann an die Berufserfahrung und Fortbildungen angepasst steigt auch zurecht die Gehaltsvorstellung und die sollte man dann auch einfordern nicht?!

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




  • Gleiche Inhalte

  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung