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Hallo zusammen,

ich bin neu auf dieser Plattform und möchte mich zum Thema Schwindel im Bereich der HWS mit Euch austauschen.

Wer kann mir Tipps, Ratschläge, Therapiemöglichkeiten zu folgendem Krankheitsbild geben:

Meine Frau leidet seit ca. 6 Monaten an regelmäßigem Schwindel, Migräne und Blockaden im Bereich Nackenmuskulatur der HWS.

Sie war mittlerweile bei mehreren Orthopäden, hat im Krankenhaus eine Schmerztherapie gemacht.

Zur Zeit macht sie eine manuelle Therapie, ist in Behandlung bei einem Ostheopathen, macht Krankengymnastik und regelmäßig Massage um die Blockaden zu lockern.

Röntgenaufnahme und MRT ist ohne Befund gemacht worden.

Dadurch dass sie ein Bürojob ausübt, hat sie seit längerem mit o.g. Beschwerden zu kämpfen.

die Schwerzen sind nicht das Problem, sondern der Schwindel.

Wer kann mir hier Tipps und weitere Infos anbieten?

Gibt es evtl. auch Selbsthilfegruppen oder Foren zum Austausch?

Ich bedanke mich vorab für eure Infos.

 

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Ich glaube mit Osteopathie oder einem Physiotherapeuten der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat sind Sie an der richtigen Adresse;)!

So von der Ferne und den Symptomen her, wie Schwindel, Kopfschmerzen und Blockaden der HWS kann man fast schon die Ursache herleiten. Die Beschwerden scheinen vom großen und kleinen Hinterhauptsnerv zu kommen (n.occipitalis mayor und minor) die vom 2-3. Halswirbel rauskommen und durch löcher im Hinterhaupt des Schädels wieder verschwinden. Bei Verspannungen der kleinen Kopf/Hinterhauptsmuskeln und Blockaden der oberen Kopfgelenke können diese Nerven irritiert werden und Schwindel und Kopfschmerzen provozieren. Auch einseitige Kopfschmerzen können davon herkommen. Oft haben die betroffenen auch Sehstörungen. Für diese Kopfschmerzen gibt es eine schöne übung die  Im stehen oder sitzen durchgeführt wird.

den kopf im sitzen mit der Hand langsam  nach vorn in die seitneigung und drehung nach rechts beugen und mit den Fingern der anderen Hand den Nacken, schädelanasatz und da wo es zu den Haare geht (kopfschwarte) massieren wären man in der Bewegung  den kopf in  die oben genannte Einstellung führt und wieder zurück. Immer wenn man den kopf in die Einstellung beugung, seitneigung und drehung zur gegenseite einstellt den Nacken massieren. Dann die seite wechseln

l.g

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Ich muss meinem Vorredner zustimmen. Als weitere Anregung könnte auch durch die Verschiebung/verspannung eine zuführende Arterie eingeklemmt werden. Versuchen dies zu beheben und dann die Hals und Nackenmuskulatur kräftigen.

Lg

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Hallo zusammen,

Ich schreibe jetzt mal unter diesen Beitrag, da ich ähnliche Probleme habe, wie Oben beschrieben.

Ich bin dankbar für alle Tipps und Ratschläge die ihr mir geben könnt.

Seit 3 Jahren habe ich schon folgende Beschwerden:

Schwindelgefühl, Benommenheit, Mattheit, Helmgefühl, dadurch Konzentratiosschwierigkeiten, Gefühl, dass die Durchblutung manchmal gestört ist, Sehstörungen, ständiges "Zufallen" der Ohrtrompete, extremes Ziehen im Kiefer und im Übergang Hals-Kopf. Alles Linksseitig. Die kurzen Nackenmuskeln sind dauerhaft verspannt und zZt ist auch mein Kiefer, und wenn es ganz schlimm ist, der Temporalis, verspannt. Die Muskeln sind knüppelhart.

Ausßerdem steht der Fortsatz vom Axis, also dem 2. Halswirbel (bitte verzeiht, wenn die anatomische Bezeichnung nicht korrekt ist :) ) auf der linken Seite heraus. Und ich habe da Gefühl, dass die vielen Muskeln, die sich irgendwo zwischen Kiefer, Zungenbein und HWS befinden, extrem ziehen.

Zu erwähnen ist, dass ich Pole Sport betreibe und ich lange Zeit fälschlicherweise einen Arm überbelastet habe und nun meine Rechte Schulter/Brust/Nacken-Muskulatur stärker ausgeprägt ist, als die der linken Seite. Die Behandlung beim Osteopathen hat nur jeweils für wenige Stunden angehalten, weshalb auch ihm dann die Ideen ausgegangen sind. Es wird wohl etwas wieder extrem in die falsche Position zurückgezogen. Auch regelmäßige Physiotherapie wirkt nur wenig.

MRT war ohne Befund und auch HNO und Augenarzt sind abgecheckt. Beine und Hüfte haben auch keinen Schiefstand. Überbeweglichkeit der HWS vorhanden.

Bei mir sind auch keine Schmerzen das Problem, sonder dieses ewige Gefühl, dass etwas an meinem Hals zieht und drückt und mich einengt. Ich kann dehnen und triggern wie ich will, es löst sich einfach nichts.

Vielleicht hat jemand schonmal einen ähnlichen Befund gehabt und kann mir weiter helfen.

Vielen Dank im Voraus und Liebe Grüße

 

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Hallo Smiles!! So von den symptomen her, auch einseitig kopfschmerzen passt das problem exakt zu einem kopfnerv, der aus dem 2. und 3.halswirbel heraustritt und einseitige Spannungskopfschmerzen,(helmartige kopfschmerzen) sehstörungen, schwindel benommenheit ect. verursacht. Dieser heißt n.occ.minor. Kommen noch andere problem auf dieser seite, wie kehlkopf, taubheitsgefühle der zunge, ziehen hinter dem ohr am hinterhaupt ect. dazu, dann vermute ich daß noch zusätzlich der plexus cervicalis aus dem einige nerven die z.b. den kehlkopf, das ohr versorgen heraustreten mit betroffen ist.  AUch der n.occ,minor. Diese nerven müssen von einem Therapeuten mit einer Manuellen Therapie ausbildung mit localen techniken gezielt entlasten werden, indem seine durchtrittsstellen und engstellen geöffnet werden. Auch eine Behandlung der HWS  müsste ggf.mit intergriert werden da die nerven hier ebenfalls heraustreten. Um zu sehen wie der verlauf des plexus und dieser nerven ist, würde ich mir mal Bilder bei Google anschauen, dann kann man sehr schöne diesen zusammenhang der symptome nachvollziehen.

l.g. Thomas

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Vielen Dank für deine ausführliche Einschätzung Thomas. Das hilft mir auf jeden Fall weiter.

Ich hoffe, dass mein neuer Therapeut dann auch die Ursache finden und lockern kann und ich die Symptome langfristig loswerde.

Nochmals Danke und LG

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Sehr komplexes Thema. Schwindel kann unterschiedliche Ursachen haben und Faktoren, die diesen begünstigen. Du bist nicht der/die Einzige, dem/der es schwer fällt Schwindel richtig einzuordnen. Bleib dran an dem Thema! Der Leidensdruck der Patienten ist sehr stark.

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Gast Patricia

Hallo,

ich bin sehr erleichtert das hier zu lesen. Allerdings wurde das Problem nach einer Atlasblockade bei mir schon mehrfach osteophatisch behandelt und ich komme nicht weiter mit dem Schwindel.

Meine PRobleme sind wie gesagt Schwindel, mangelnde Konzentration (kann mir kaum was länger merken), Kopfschmerzen einseitig, wechselnd, Sehprobleme (trockene, müde, brennende Augen mit Druck hinter den Augen), verspannungen über den ganzen Hinterkopf, Gefühl, als hätte ich eine Halskrause an.

Kiefer geht gefühlt nicht weit genug auf, Ohrtrompete fällt öfter zu, beidseitig, oder auch einseitig.

Das ganze geht nun so seit ich LAgerungsschwindel im April hatte, den ich etwas unsanft mit dem Eply Manöver behandelt habe, was vermutlich zur Blockade des Atlas geführt hat. Dieser war aber möglicherweise schon von einer zwei Wochen zuvor stattgefundenen Zahnbehandlung "beleidigt".

Die Deblockierung des Atlas hat sich auch direkt in weniger Benommenheit bemerkbar gemacht, aber nun wie gesagt seit April gibt es trotz Physiotherapie und Osteophatie (12x das eine, 8x das andere) keine große Verbesserung. Ich "schwindle" und taumle durch den Tag und es ist so unglaublich anstrengend. Meinen Beruf als Yogalehrerin kann ich nicht ausüben und ich verzweifle bald.

Nun habe ich mir eine Prismenbrille anfertigen lassen und erhoffe mir davon eine langsame, aber stetige Besserung (Brille habe ich noch nicht).

Vielleicht gibt es noch Möglichkeiten?

Viele Grüße

Patricia

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Liebe Patricia,

ein Epley Manoever kann eigentlich nicht zur Atlas Blockade fuehren, da die ausgefuehrte Rotation weiter 'unten' in der Halswirbelsaeule stattfindet.

Deine Symptome hoeren sich eher nach Gehirnerschuetterung als nach einem rein orthopaedischen Problem an.

Darf ich fragen, was den Lagerungsschwindel verursacht hat?

Und bist du je neurologisch auf Schwindel untersucht worden?

Gruss,

Anna

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Gast Lagerungsschwindel

Hallo und danke für die Antwort 

Ich war sowohl beim Neurologen als auch beim hno und das ganze war ja schon im April. Das Manöver habe ich auf einem weichen Bett gemacht und die Osteopathin hat mich gerichtet... Weiterhin war ich beim Orthopäden,der starke Verspannungen und einen verdichten Trapezius diagnostiziert hat. 

Kann eine Gehirn Erschütterung so lange dauern?? 

Das ist ja sicherlich gefährlich und macht mir jetzt etwas Angst. 

Lagerungsschwindel habe ich immer mal wieder und nach dem Manöver, welches ich sehr schwungvoll ausführe immer Kopfschmerzen. 

 

Viele Grüße 

Patricia 

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Gast Besorgt

Vielleicht mag mir noch jemand antworten? Ich mache mir jetzt wirklich große Sorgen und konnte kaum schlafen. 

Soll ich vor dem Wochenende noch mal zum Arzt?? 

Kann man sich wirklich beim sitzen und nach hinten schmeißen auf ein Bett, eine Gehirnerschütterung holen? Was sollte ich unternehmen? 

Bin heute morgen auch extrem verspannt im oberen Rücken. 

Danke schon mal für die Hilfe 

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Ach du meine Guete .... da habe ich mich wohl falsch ausgedrueckt. Tut mir leid.

Vom Epley Manoever kann man keine Gehirnerschuetterung bekommen, wenn es richtig durchgefuehrt wird. Ich sprach von deinen Anfangssymptomen. Der Ursache fuer den Drehschwindel. 

Es ist schwierig, Therapien vorzuschlagen, wenn man nicht weiss, was die Ursache eines Problems ist.

Drehschwindel hat in den meisten Faellen eine definierbare Ursache und nichts mit der Halswirbelsaeule zu tun. Und wenn jemand sowohl Halswirbelsaeulen, sowie auch cognitive, sensorische und vestibulare Probleme (z.B. Drehschwindel) hat, dann liegt in sehr vielen faellen eine Gehirnerschuetterung als Ursache zugrunde. Deshalb die Frage.

Sind 'Gast Patrizia', "Gast besorgt' und 'Gast Lagerungsschwindel' eigentlich dieselbe Person?

Was fuer ein Manoever wird zuhause durchgefuehrt? Ich finde die Bezeichnung 'sich hinschmeissen' merkwuerdig.

Warst du schon in einer Schwindelklinik?

Gruss,

Anna

 

bearbeitet von annajule

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Am 19.7.2018 um 16:28 schrieb Gast Patricia:

Meine PRobleme sind wie gesagt Schwindel, mangelnde Konzentration (kann mir kaum was länger merken), Kopfschmerzen einseitig, wechselnd, Sehprobleme (trockene, müde, brennende Augen mit Druck hinter den Augen), verspannungen über den ganzen Hinterkopf, Gefühl, als hätte ich eine Halskrause an.

Klingt irgendwie danach als hättest du gekifft und am nächsten Tag einen "Kater". :D

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Gast Patricia

Danke für die Antwort. 

Nein, leider geht es mir einfach so mies... Ohne Kater... 

Ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt. Ich hatte die Probleme vor dem drehschwindel nicht... 

Ich mache das eply Manöver immer sehr schwungvoll. Da meine hws uberstreckt ist, schadet ihr das wohl. 

Der lagerungsschwindel kommt bei mir ca einmal im Jahr vor und zuvor ist überhaupt nichts gewesen, dass eine Gehirnerschütterung hätte auslösen können.. 

Ich bin einfach dauerhaft verspannt und schwindelig und es macht mich bald verrückt,aber vielen Dank für die Antworten. Es waren alles meine Beiträge :) 

 

 

 

 

 

 

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Hm. Ich frage mich gerade, ob hier einiges durcheinandergeweurfelt wird. :)

Das Epley Manoever ist eine Therapie, die eigentlich nur von Therapeuten ausgefuehrt wird. Zudem wird es eher als Einzelmassnahme ausgefuehrt - nicht als taegliche Therapie. Wer hat denn ueberprueft, ob du es auch richtig machst?  Bei uns machen die Patienten zuhause kein Epley sondern Brandt-Daroff Uebungen. 

Du schreibst, dass du ca. einmal im Jahr Drehschwindel bekommst - was ist der jeweilige Ausloeser? Gehst du jedes Mal zum HNO? Wie lange daurt deine Genesung normalerweise? Was ist dies Mal anders?

Ein verdickter und verspannter trapezius ist meist keine Ursache, sondern ein Folgeproblem. Konzentrationsschwaechen koennten auch daher kommen, dass du nicht weisst was los ist und voellig ausgemergelt bist .

Wiederholte Untersuchungen beim Neurologen, Orthopaeden oder HNA sind ja schoen und gut, aber ... Wer koordiniert denn eigentlich deine Diagnostik und Therapie? Macht das dein Hausarzt? Was sagt der denn dazu?

 

Gruss,

Anna

 

 

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Gast Patricia

Hallo Anna 

Ich habe das eply Manöver bis jetzt immer alleine gemacht und spätestens nach dem 3x hat es geholfen. 

Zum hno gehe ich nicht mehr damit. 

Mir wurde gesagt, dass es eben immer wieder kommt, wenn man es mal hatte und keinen Auslöser gibt. 

Das sagten mir verschiedene hnos und daher... Was sollte ich da noch. 

So lebe ich halt täglich damit, dass es kommen könnte, was mich sehr belastet, aber Fakt ist, es kommt nur alle paar Monate, bis seltener. 

Warum genau der Atlas blockiert war dadurch, weiß ich nicht. Ich war gut zwei Wochen zuvor zu einer längeren Zahnarzt Behandlung, habe auch cmd. Möglich, dass es da schon ansatzweise passiert ist. Jedenfalls war es grausig und ich bin damit zwei Wochen herum gelaufen, bis ich den Termin bei meiner Osteopathin hatte und da auch direkt erstmal eine Besserung gespürt habe. 

Durch die inzwischen sehr starken Verspannungen hat sich das Problem bis jetzt nicht gelöst. 

Ich war bislang einmal bei jedem Arzt werde aber den Neurologen nochmals aufsuchen. 

Mein Hausarzt ist nicht wirklich involviert, momentan bespreche ich mich hauptsächlich mit der Osteopathin, die auch Ärztin ist und der Physiotherapeutin zu der ich gehe. 

Ich verstehe halt nicht, warum die Behandlungen den Schwindel momentan verstärken. 

In einer Schwindel Ambulanz war ich vor ca 8 Jahren mal, da hatte ich es ähnlich, wobei ich glaube, es ist jetzt schlimmer. 

Es war immer alles ohne Befund und die 3h Ambulanz hätte ich mir sparen können. Das einzige was gemacht wurde war mir mit der Brille die Augen anzuschauen. Meine Motivation das nochmal durchzuziehen ist daher nicht sehr groß.. 

Lg

Patricia 

 

PS Über den Beitrag mit dem kiffen habe ich mich echt geärgert. Mir geht es schlecht und ich bin verzweifelt. Es war sicher lustig gemeint, aber ich möchte gerne ernst genommen werden, denn ich habe wirklich kaum noch Lebensqualität hier. 

 

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Hallo Patricia,

wie du sicherlich sehen kannst, ist eine Ferndiagnose schwierig, weil Informationen immer nur brockenweise kommen.

Mein Ratschlag ist, dass du dich mal mit jemandem zusammensetzt, der Ordnung in das Chaos bringt (tut mir leid, aber all die Arzt-/ Physio-/HNO-/ Osteopathie-/ Neurologie Besuche hoeren sich wenig ko-ordiniert an) und ihr einen Plan zusammenstellt.

Da du die Probleme schon so lange hast, musst du dabei auch beruecksichtigen, dass du dich im chronischen Verlauf befindest. Und hierbei sind Symptome oft nur im Vollzusammenhang zu verstehen. Wenn du sogar aufhoeren musstest zu arbeiten, empfehle ich auch unbedingt eine Ergotherapeutin hinzuzuziehen, ebenso wie psychologische Betreuung, da du wirklich ausgemergelt klingst.

Liebe Gruesse,

Anna

Uebrigens find ich den Beitrag mit dem Kiffen auch voll daneben ... das war echt nicht noetig.

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Gast Patricia

Danke Anna nochmal für deine Antwort.

Ich muss sagen, es überfordert mich gerade alles etwas und ich weiß keinen Arzt, der da sozusagen das Heft in die Hand nehmen würde. Habe das Problem seit April wie gesagt.

Momentan schaue ich mich nach einer Schmerztherapie um und möglicherweise kann man da alles zusammen führen...

Vielleicht kann ich ja Ergotherapie machen, wenn ich nochmal neurologisch abgeklärt habe, dass der Schwindel keine Ursache hat.

Mein Hausarzt ist glaube ich auch etwas überfordert.

Danke und Liebe Grüße

Patricia

 

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Gast Tina Hamburg

Hallo Patricia, ich bin Leidensgenossin mit ähnlicher Geschichte und auch sehr verzweifelt gerade. Hat sich bei dir etwas Neues ergeben? Bin für jeden Tipp dankbar! 

Viele Grüße

Tina 

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      Hallo Zusammen,
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      zu meiner Person :
      bin weiblich 25 Jahre alt  168 groß und wiege 88 kg 🙄
      hab folgendes Problem: 
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    • Von PhysioJan
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      Anhand der aktuellen Stands der Literatur und metaanalytischer Aufarbeitung der Daten konnte die Wirksamkeit eines bewegungsreichen Lebensstils gut belegt werden.
      Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine aktualisierte und kondensierte Version dieser Datenbasis.
      Ausführlich beschrieben werden die motorischen Defizite, die sich im Rahmen der Krankheitsentstehung und -ausprägung manifestieren. Diese stellen gleichsam die Ansatz- bzw Zielpunkte für die sporttherapeutische Interventionen dar, welche dann krankheitsbezogen und in ihrer praktischen Umsetzung beschrieben wird.
      Daher richtet sich das Buch neben Ärzten und Medizinstudenten auch an alle in der praktischen Sporttherapie Tätigen, wie Sportwissenschaftlern, Bewegungs- und Physiotherapeuten etc. .[...]“ (Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie)


       
      Die erste Auflage deckt alle klinischen Symptomkomplexe (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Schmerzsyndrome, Orthopädie, Rheumatologie und Innere Medizin) ab.
      Gegliedert ist jeder Komplex und Erkrankung mit einer Einleitung ins Krankheitsbild.
      Nachdem alles aufgefrischt ist , startet auch gleich das Hauptthema des Werkes.
      Wie kann ich durch körperliche Aktivität und Belastung der Erkrankung vorbeugen, welche Benefits habe ich während der Erkrankung und worauf muss geachtet werden?

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      Einsteiger 0 - 10 Profis: 5
      Breit 0 - 10 Tief: 6
      Fazit:
      Gerade durch meine Leidenschaft zum Sport ist dieses Buch ein fester Bestandteil meines Alltags geworden.
      Ich gucke gerne rein, lese nach und überprüfe altes Wissen.
      Mir persönlich fehlen noch einige Themen, zum Beispiel Bandscheibenproblematiken bzw Wirbelsäulenkomplikationen.
      Meiner Meinung nach ist die ganze orthopädische Seite etwas zu kurz gekommen.
      Jedoch für Einsteiger wie auch erfahrene Mediziner geeignet.
       
      Details:
      Frank Mooren / Carl Detlev Reimers (Hrsg.)
      2018. 4009 S., 28 Abb., kt.
      ISBN 978-3-437-45351-9
      Erscheinungstermin: Juli 2018
      424 Seiten
      Größe: 16,9 x 2 x 24,1 cm
      1. Auflage
       
       
    • Von das mediABC
      Es ist wieder so weit!
      Natürlich sind wir dieses Jahr wieder bei der TheraPro Fachmesse + Kongress 2019 mit dabei und laden euch herzlich dazu ein!
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      Kontakt:
      0911/957630-10
      kurse@dasmediabc.de
      zusätzliche Informationen finden Sie unter: https://www.dasmediabc.de/dasmediabc/aktuelles.htm
       

      Auf ein Wiedersehen am mediABC-Stand Nummer 4E24 auf der TheraPro in Stuttgart!
    • Von akeem
      Hallo zusammen,
      Ende Mai bekam ich plötzlich einen Dauerschwindel und ein leichtes Rauschen im linken Ohr. Über den Hausarzt und HNO-Arzt kam ich in die Krankenhaus Notaufnahme und wurde für fünf Tage stationär aufgenommen. Neurologisch (CT Kopf, CT Angiographie Hals, MRT Kopf) wurde nichts gefunden, auch die weiteren HNO-Untersuchungen waren ohne Befund („Nein, Schwindel kann nicht von der HWS kommen“, bekam ich als Antwort auf meine entsprechende Frage). Damals fiel mir schon auf, dass ich meinen Kopf nicht ganz nach links drehen kann, das ist auch heute noch so.  
      In den folgenden Wochen kamen Verspannungen im Nacken hinzu, das Rauschen im Ohr (links) wurde immer stärker, der Schwindel hingegen besser. Hinzu kamen Spannungskopfschmerzen, leichte Taubheitsgefühle in den Fingern und im Sommer dann noch massive Schlafstörungen. Insbesondere der Tinnitus wurde zunehmend belastend. Wenn ich auf der linken Kopfseite ungefähr an der Stelle drücke, wo sich der Querfortsatz des Atlas befindet, dann „klingelt“ es im Ohr. Für mich ist dort, in dieser Region, der Auslöser für meinen Tinnitus. Vielleicht täusche ich mich aber auch.
      Seit einigen Wochen sind auch noch Verspannungen im Kiefer hinzugekommen, dort hatte ich zuvor noch nie Probleme gehabt.
      Der Orthopäde hat ein MRT von der HWS veranlasst, dabei wurden Protrusionen (HWK 4/5, HWK 5/6 und HWK 6/7) sowie Spondylose und Osteochondrose festgestellt. Der Orthopäde hat mich dann mit der Diagnose HWS-Syndrom und Blockade Kopfgelenke zu Physiotherapie und Osteopahie geschickt. Der einzige Erfolg aus diesen Terminen war, dass die Verspannungen im Nacken etwas besser wurden.
      Ein HNO Arzt hatte den Verdacht, dass die Beschwerden aus dem Bereich der Kopfgelenke (insbesondere Atlas) kommen könnten und eine DVT-Aufnahme anfertigen lassen. Dort kann man gut erkennen, dass der Atlas (nach rechts?) verschoben, in Rotation und gekippt ist. Eine weiterer Orthopäde konnte das auch ertasten. Aber wirklich helfen konnte er mir auch nicht. Außer, dass ich ein Gefühl habe, woher meine Beschwerden herkommen könnten.
      Ich mache seit 7 Jahren Kieser Training, Ende März hatte ich erstmals eine neue Übung gemacht: Kopf gegen Widerstand, Halsbeugung nach vorne (Übung G4). Begonnen hatte ich mich 26 Pfund, zuletzt war ich bei 40 Pfund. Inzwischen habe ich gelernt, dass bei dieser Übung unter anderem auch der M. longus colli angespannt wird, der ja auch am Atlas ansetzt. Ich habe den ganz schweren Verdacht, dass diese Übung, bei der ich wahrscheinlich viel zu schnell die Gewichte gesteigert hatte, zumindest der Auslöser meiner Beschwerden sein könnte. Inzwischen gehe ich dort nicht mehr hin.
      Es haben in den vergangenen Wochen und Monaten  so viele unterschiedliche Menschen (Osteopathen, Physiotherapeuten, Chiropraktiket, Orthopäden) an meinem Kopf und Nacken herumgedrückt, aber nichts hat geholfen. Und jetzt fangen die Ärzt auch so langsam an, mich nicht mehr ernst zu nehmen oder versuchen mich davon zu überzeugen, dass ich mich damit abfinden müsse. Und das ist umso frustrierender. Hat von Euch vielleicht jemand einen Tipp für mich?
       
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      Gruß Benni
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    • Hi Karl, Eine gute Ergänzung, jedoch nicht ganz ausreichend. Gemeint ist die direkte Mobilisation des Knies in die entgradige Streckung und Beugung, also soweit du kommst. Hier geht es darum immer mehr an Bewegung dazu zu gewinnen. Hierzu täglich bei Gelegenheit auf den Rücken legen und die Knie im Wechsel zur Brust/zum Kinn ziehen und wieder ausstrecken. Beim Ranziehen die Zehen spitz machen, beim Ausstrecken hochziehen (also Ferse nach vorn). Die Muskeln betreffend ja. Bei der Beugung reicht es abzuwarten, bis du soviel hast wie du für den Sport brauchst. Was aber dann nicht heißt, nicht weiter daran zu arbeiten. Wichtiger jedoch ist die Stabilität. Teste diese gelegentlich durch koordinative Übungen mit wechselnder Belastung. Auf einem Wackelbrett stehend eine Kettlebell oder Hantel um den Rumpf herum geben ohne zu wackeln. Oder mit einem Bein auf dem Wackelbrett/Kissen stehend ein Gewicht vor dir auf den Boden legen (links/rechts/mitte) und mit Handwechsel aufheben. Auch mal ruhig absichtlich kleine Wackler einbauen um zu sehen, wieviel das Knie derzeit erträgt. Alles weitere an Fortschritt wird dir dann dein Knie sagen.
    • Darum sage ich, das musst du bei einem Physio testen lassen. Diese "Krepitationsgeräusche" lassen sich nur in bestimmten Postitionen und in einer Kombination aus Muskelanspannung und Gelenkbewegung reproduzieren!
      So wie du das beschreibst, ist es ziemlich sicher, die Rückseite der Kniescheibe (Retropatellar). Wenn du das nicht anschauen lässt, und dem rechtzeitig entgegenwirkst, kannst du mit der Zeit eine so genannte "Retropatellararthrose" oder eine "chondropathia patellae" entwickeln!! Noch hast du ja keine Schmerzen, das ist schon mal ein gutes Zeichen. Ich will dir ja keine Angst machen, aber ich würde das nicht unnötig hinausziehen.