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15 Ergebnisse gefunden

  1. Rückenstabi

    Guten Abend Physios! ich bin im Moment im Praktikum in Orthopädie und da ist mir erst so richtig aufgefallen, dass ich kaum Übungen für die Stabilisation des Rückens habe. Da dort auch viele operative Patienten (z.B. Spondylodese) liegen, kann ich diese Patienten nicht in BL legen, sodass diese Option wegfällt. Habt ihr Übungen für mich, die gut bei Patienten funktionieren? Gerne auch mit Zeitangabe/Wiederholungszahl, da ich immer Schwierigkeiten bei der Länge meiner Übungen habe. Danke im Voraus!
  2. Bandscheibenvorfall

    Version 1.0.0

    14 Downloads

    Die wichtigsten Fakten zum Bandscheibenvorfall
  3. Kräftigung Rücken

    Was für Kräftigungsübungen für LWS,HWS,BWS gibt es?
  4. Rückenschmerzen

    Hallo zusammen. Habe viele ähnliche Fragen gefunden jedoch passt keine ganz genau. Ais diesem Grund schreibe ich einen neuen Thread. Ich habe seit über einem Jahr relativ starke Rückenschmerzen. Ca. eine Hand oberhalb des unteren Ende der Wirbelsäule (im Kreuzbereich). Soweit ich mich erinnern kann kamen die Schmerzen das erste Mal, als ich etwas schweres angehoben habe. Es ist ein stechender Schmerz und ab und zu knackt es (aber es fühlt sich mehr nach einem Knorpelknacken als einem Knochenknacken an) Manchmal gehen die Schmerzen bis ins Bein runter und zu ganz schlimmen Zeiten konnte ich mich morgens nichtmal aus dem Bett aufbeugen(musste mich so halb rausdrehen) Vielen Dank für Eure Tipps, Philipp
  5. Bandscheibenverwölbung

    Hallo habe eine Banscheibenverwölbung hab da ne frage wie bekomm ich die schmerzen weg
  6. Hallo liebe Therapeuten, ich bin 17 Jahre alt und habe seit dem 27.4 Engegefühl in der Brust, was wir zur Zeit ein wenig Panik macht. Ich bin Leistungssportler und habe somit keine kardiovaskulären Probleme. Parallel zum Engegefühl habe ich eine Verspannung im Rücken. Dadurch habe ich vertiefte kräftige Atmung. Somit löst sich manchmal die Spannung für ein paar Sekunden, kommt jedoch wieder nach. Ich hatte so etwas schon einmal, jedoch ohne Engegefühl in der Brust. Damals sollte ich nach Anordnung der Physiotherapeutin meine Arme verschränken mit der Faust zum Kinn. Dann nahm sie mich von hinten und umklammerte mich um meine Brust. Darauf hob sie mich hoch und meine gesamte BWS knackte. Danach wurde noch mein Rücken massiert und alles war wieder in Ordnung. Momentan habe ich wieder das Problem zusätzlich mit Engegefühl in der Brust, was mir Angst macht. Ich habe deswegen schon mal eine Faszienrolle benutzt, um die Verspannung zu lösen. Auch hierbei knackte meine gesamte BWS laut und es hat sich ein wenig verbessert. Was könnte die Ursache für das Engegefühl sein? Einen Herzinfarkt kann man schon ausschließen, da ich bereits seit Montag dieses Gefühl habe. Und mit welchen Übungen kann ich präventiv solche Verspannungen in Zukunft vorbeugen?
  7. Schädliche Übung

    Guten Tag, Ich hätte eine Frage bezüglich des Ausübens einer Übung. Beziehungsweise überhaupt, ob diese Übung gesundheitsschädlich ist oder nicht. Ich habe begonnen vor einiger Zeit zu Trainieren, wobei ich im wesentlichen auf BWE Übungen gegangen bin, also Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, wie etwa Blank, Liegestütze, Klimmzug ect. Beim Bauchtraining habe ich es zuerst mit gestreckten Beinheben an der Klimmzgstange versucht, was mir jedoch Rückenschmerzen beschehrt hat. Nun bin ich auf eine ganz neue Art des trainierens gestoßen, nämlich das simple anspannen des Muskels mit dem jeweiligen Gegenspieler. Meine konkrete Frage sieht jetzt volgendermaßen aus. Ich sitze auf dem Boden und Spanne, in gerader, aufrechter Körperhaltung den Bauch so stark es geht an, und halte mich mit meiner Rückenmuskulatur gerade. Dabei achte ich darauf dass ich möglichst gerade bleibe und keine Krümmung in der Wirbelsäule entsteht. Ist diese Übung ohne Bedenken weiter auszuführen oder stellt sie für Bandscheiben oder etwaige andere Teile des Körpers eine Gefahr dar? Rückenschmerzen hatte ich bereits Wochen bevor ich mit dem Training begonnen habe ab und an und jetzt habe ich ca. Zwei Wochen ausgesetzt und hatte wieder welche, diesmal jedoch außergewöhnlich starke. Normalerweise weis ich jetzt woher diese normalen Rückenschmerzen kommen und ich bin jetzt auch dabei dieses Problem zu beheben. Nämlich kommt es vom vielen sehr verdrehten Sitzen, bzw soweit ich das beurteilen kann, was ich jetzt stark vermeide. Dennoch haben mir die gestrigen Schmerzen zu denken gegeben und ich wollte gegebenenfalls meinen Rücken nicht schädigen. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
  8. schmerzen im Hintern

    Habe schmerzen im Bereichen meiner rechten Po Hälfte meine rechte Hüfte und mein Oberschenkel ansatz schmerzt auch beim laufen. habe super probleme seit 3wochen habe neuen job und nun angst diesen dadurch zuverlieren suche dringend hilfe
  9. Guten Morgen Ihr Lieben ! Habe seit ner Woche ganz komische Schmerzen und weiß nicht was es ist! Vom Schmerz ist der gesamte Brustkorb betroffen und zieht sich über die Lunge bis in den Rücken. Kann es nur aushalten wenn ich auf dem auf dem Bauch liege. Ich weiß nicht was oder ob es was ist. Fakten zu mir die vielleicht hilfreich sind: Ich bin 19 Jahre alt und Mutter einer 4 Monate alten Tochter und habe nächste Woche die letzte Kurseinheit Rückbildung mit Beckennodenschwerpunkt. Ausserdem bin ich etwas stabiler. LG Sarah
  10. Hallo zusammen! Leide des öfteren an starken Rückenverspannungen und habe deshalb auch schon mal Massagen verschrieben bekommen. Mein Physiotherapeut hat mir vor kurzem auch noch ´ne super Methode gezeigt, wie ich mir zu Hause den Rücken selbst massieren kann. Funktioniert mit einem Ball, ungefähr so groß wie ein Tennisball, nur härter und aus Plastik. Den legt bzw. klemmt man dann zwischen seinen Rücken und eine Wand oder den Fußboden und steuert dann den Ball durch Rückenbewegungen genau an die verspannte Muskulatur. Das Ballrollen auf den Verspannungen tut zwar manchmal ordentlich weh, aber das gleiche gilt ja auch für ´ne gute Massage. :) Mein Problem besteht jetzt darin so einen Ball aufzutreiben! Mein Physio wusste leider nicht, wo er das Bällchen herbekommen hat. Hat hier vielleicht jemand einen Tip oder ´ne Adresse für mich? Würde mich sehr freuen. Beste Grüße Magnus
  11. Hallo, ich leide seit Jahren an Rückenproblemen und habe zunehmend Probleme mit Rückenschmerzen beim Autofahren. Wem geht es genauso, und was macht ihr dagegen? Hat jemand von euch etwas am Autositz geändert, oder hat einen Spezialsitz? Ich würde mich sehr über ein paar Erfahrungsberichte freuen! Viele Grüße, Rike
  12. Behandlung Bandscheibenvorfall

    Hallo ihr Lieben!! Kann mir jemand sagen, was ich mit einem frischen Bandscheiben-Vorfall-Patienten machen kann? Mir fallen da nur Stabi-Übungen ein (also im Stand durch Widerstände stabilisieren üben). Das wär toll, ich freue mich auf eure Antworten! Liebe Grüße
  13. Magnetstäbe gegen Skoliose

    Innovative Nachrichten vom Universitätsklinikum Göttingen. Die Abteilung Kinderorthopädie des Universitätsklinikums Göttingen gehört zu den wenigen Schwerpunktkliniken in der Bundesrepublik Deutschland, die Kinder mit angeborenen oder später erworbenen Wirbelsäulenverformungen behandelt und operiert. Probleme bisheriger operativer Skoliosetherapie Dort hat nun ein Team von Orthopäden, unter der Leitung von Frau Professor Anna Heil, ein neues Operationsverfahren entwickelt, das Kindern mit Wirbelsäulenverkrümmung künftig mehrere Operationen ersparen kann. Das weltweit erstmalig angewandte Verfahren wird durch Magnetstäbe im Rücken erreicht. Bisher konnten die sogenannten Skoliosen, anders als bei Erwachsenen, nur unter auftreten großer Komplikationen, an der Wirbelsäule versteift werden. Diese Versteifung der Brustwirbelsäule kann im ungünstigsten Fall zu einem Wachstumsstopp des Brustkorbes und der Lungen führen. Auch sind Fälle von Lungenversagen bekannt. Minimalinvasive Operation Nun gelang dem Team der Kinderorthopädie, mit einer neuen minimal-invasiven Operation, ein Durchbruch im Bereich der Kinderchirurgie. Hierbei werden zwei ausfahrbare Magnetstäbe parallel zur Wirbelsäule eingesetzt und befestigt. Diese lassen sich während des Wachstums der Patienten durch ein externes Gerät und ohne Operation schmerzfrei ausfahren und passen sich der Veränderung im Wachstum der Wirbelsäule individuell an. So kann die Wirbelsäule um bis zu 4,8 Zentimeter verlängert werden und erspart den Patienten bis zu fünf Verlängerungsoperationen. Die Stäbe werden am Becken und an den Rippen der Patienten befestigt. Der Vorteil der neuen Operation ist, dass die Wirbelsäule hierbei unberührt bleibt und dadurch im Wachstum nicht eingeschränkt wird. Geeignet ist diese Methode für Patienten zwischen dem zweiten und zwölften Lebensjahr. Skopliose-OP Verfahren Über zwei kleine Schnitte wurden einem 11 Jahre alten Patienten zwei Magnetstäbe beidseitig der Wirbelsäule eingesetzt. Durch die Befestigung der Stäbe am Becken und den Rippen wurde die Wirbelsäule begradigt, ohne direkte Berührung. Dadurch konnte die Wirbelsäulenverkrümmung des Patienten von 50 Grad auf ca. acht Grad korrigiert werden. Das natürliche Wachstum der Wirbelsäule wird durch die Magnetstäbe nicht beeinflusst werden. Bei der späteren Verlängerung der Magnetstäbe, durch ein externes Gerät, wird künftig keine weitere Narkose nötig sein. Schon nach wenigen Tagen konnte der Patient wieder aufrecht sitzen. In den nächsten Jahren wird dem Patienten regelmäßig die Länge der Stäbe an seine Wirbelsäule angepasst, dies endet erst, wenn der Patient ausgewachsen ist. Erfunden wurden die Magnetstäbe in Amerika. Das dazugehörige Gerät zum Ausfahren enthält einen starken Magneten zum Steuern der Stäbe. Bei dem Verfahren wird das Gerät auf dem Rücken des Patienten positioniert und zieht dann die Stäbe auf die benötigte Länge zur Anpassung der Wirbelsäule. Erfolge  In den vergangenen Jahren wurden bereits Magnetstäbe bei Kindern eingesetzt. Dadurch, dass die Stäbe bisher jedoch direkt an der Wirbelsäule angebracht wurden, führte das alte Verfahren oftmals zu Verletzungen der Knochenhaut der Wirbelsäule im ungünstigsten Fall zu einer Spontanversteifung mit Wachstumsstopp der Wirbelsäule. Professorin Anna Hell und ihr Team vom Universitätsklinikum Göttingen sorgen mit ihrer neuen Operationsmethode für eine Behebung dieses Problems. Copyright: Universitätsklinikum Göttingen
  14. Schneeschippen - aber bitte Rückengerecht

    Weite Teile Deutschlands versinken derzeit im Schneechaos, für viele Bürger ist deshalb eifriges Schneeschippen angesagt. Das bedeutet vielerorts frühes Aufstehen und hinaus in die Kälte, doch das ist nicht das einzige Übel. Leider kann das Schneeschippen auch ganz schnell auf den Rücken gehen, denn schließlich hat Schnee ein ziemliches Gewicht. Wenn man dann nicht auf eine ordentliche Körperhaltung achtet, kann es in der Folge nicht nur zu Verspannungen kommen, sondern sogar zu Verrenkungen bis hin zum Bandscheibenvorfall. Wichtig ist es auf alle Fälle, dass man sich nicht überschätzt, was häufig bei älteren Menschen der Fall ist. Doch es kommt nicht nur auf den korrekten Bewegungsablauf an, sondern auch auf die Schneeschippe. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Stiel ausreichend lang ist, sonst muss man sich zu weit nach vorne beugen. Die Schneeschippe sollte auch eine Eisenkante haben, die Schuhe sollten einen rutschfesten Stand ermöglichen. Sobald beim Schippen erste Schmerzen auftreten, ist unbedingt eine Pause einzulegen, am besten lässt man sich von einem Nachbarn helfen. Wenn man mit der Schneeschippe hantiert, sollte man möglichst aus dem Schwung arbeiten und den Rücken so gerade wie möglich halten. Am ehesten lässt sich die optimale Körperhaltung mit der beim Staubsaugen vergleichen. Auch dabei geht man im unteren Teil des Rückens ganz leicht ins Hohlkreuz, während der Oberkörper nach vorne gebeugt ist. Im Grunde wird die Kraft nicht im Rücken aufgebracht, sondern kommt aus den Beinen. Durch leichtes Wippen kann die Belastung dann vom hinteren Bein auf das vordere verlagert werden, wobei das vordere Bein etwas gebeugt ist. Wenn man den Schnee dann zur Seite schaufelt, sollte immer der ganze Körper seitwärts gedreht werden, auf keinen Fall nur der Oberkörper. Aus diesem Grund macht man am besten einen kleinen Schritt auf die Seite, dann wird der Rücken nicht unnötig belastet. Wenn der Schnee nachts vereist ist, muss die Eisfläche erst in mehrere Stücke zerkleinert werden, bevor diese dann einzeln abgetragen werden können. Copyright: Steve Masson | Thinkstock Images
  15. 4 von 5 Rückenoperationen sind unnötig!

    Etwa 230.000 Menschen werden in Deutschland jedes Jahr am Rücken operiert. Viele dieser Eingriffe sollen angeblich unnötig sein. Das behauptet zumindest die Techniker Krankenkasse, denn laut deren Angabe könnte man vier von fünf Operationen umgehen. In den meisten Fälle solle es möglich sein, den Patienten mit adäquater Physiotherapie zu helfen und die Beschwerden zu lindern. Trotz OP keine Symptomlinderung Es hat sich nämlich gezeigt, dass viele Betroffene selbst nach einem operativen Eingriff nicht beschwerdefrei sind, so dass Sinn und Zweck der Operation eigentlich nicht erfüllt ist. Statt dessen folgen langwierige Rehabilitationsmaßnahmen und trotz aller Bemühungen lassen sich die Beschwerden häufig nicht in einem befriedigenden Maß lindern. Ist Schmerztherapie die bessere Alternative? Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und der Managementgesellschaft Integrative Managed Care hat die Techniker Krankenkasse nun ein besonderes Angebot erstellt, um betroffenen Patienten besser helfen zu können. Insgesamt 30 Schmerzzentren in ganz Deutschland beteiligen sich an diesem neuartigen Programm, um eine optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten und unnötige Operationen zu vermeiden. Ein neues Angebot der Techniker Krankenkasse Versicherte der Techniker Krankenkasse können in jeder Zweigstelle das nächstgelegene Schmerzzentrum erfragen und sich dort einen Termin geben lassen. Es ist möglich, innerhalb von nur zwei Werktagen einen Termin zu bekommen, so dass auch dringende Fragen kurzfristig geklärt werden können. Bei diesem Angebot der Techniker Krankenkasse geht es darum, eine zweite Meinung einzuholen, bevor man sich für eine Operation entscheidet. Auch wenn der behandelnde Arzt eine Operation vorschlägt, sollte man überprüfen, ob eine operative Maßnahme nicht doch umgangen werden kann. Information und Eingangsuntersuchung in spezialisierten Schmerzzentren In den teilnehmenden Schmerzzentren kümmern sich ein Physiotherapeut, ein Schmerztherapeut und sogar ein Psychotherapeut um den Patienten. Sie erarbeiten nach der eingehenden Untersuchung einen Behandlungsplan, der als Alternative zur Operation gewählt werden könnte. Natürlich können auch Patienten, die nicht Mitglied bei der Techniker Krankenkasse sind, jederzeit eine zweite Meinung von einem anderen Mediziner einholen. Das macht auf jeden Fall immer Sinn, denn es gilt so viele Rückenoperationen wie möglich zu vermeiden.