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Kinesio-Tape: Wirkungsweise und Farben


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Geschrieben

Ich versuche mich meistens schon an die Farbenlehre zu halten. Wenn aber ein Patient um eine bestimmte Farbe bittet, sehe ich keinen Grund auf die Farbenlehre zu bestehen.

Geschrieben

hei, also ich habe selbst die Tapes bei meinen Knien oft benutzt und einfach das Tape/die Farbe genommen das/die grade oben in der Schublade lag. Ob es da wirklich Unterschiede in der Wirkung gibt wage ich zu bezweifeln... weniger Schmerzen hatte ich bei allen Farben ;)
Patienten lasse ich auch oft selber die Farbe wählen...

Geschrieben

ich kenne nur, blau angeblich kühlend und rot für wärmend.
ich selbst glaube nicht dran. Einige patienten schon

Geschrieben

Wenn man als Therapeut über die Farben "bescheit weiß" haben diese sicherlich keine großen Auswirkungen mehr, bei Patienten findet hier allerdings oftmal der Placebo Effekt statt, also ausprobieren ;)

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Der Glaube nimmt proportional zum Wissen ab, ganz nach dem Motto: "Wer an farbige Kinesiotape glaubt wird Seelig, und wer im Mehlsack hockt wird mehlig."

  • 1 month later...
Geschrieben

Also ich glaube auch nicht an die Farben!
Das ist das selbe Material und Stärke einfach nur anders eingefärbt! haha
Auch wenn "Kinesio" ja von der japanischen Farbenlehre kommt

Geschrieben

Also als ich vor kurzem auf der Therapie Messe in Leipzig war hatten wir von der Schule ebenfalls Aufgaben zum Tapen bekommen die wir u.a. noch vorstellen müssen. Ich beschäftigte mich intensiv damit..u.a auch über die Farben.. jeder Stand meinte da letztendlich was anderes... ich bin der Meinung, dass Leute die dran glauben wollen, das auch tun können ->Rot bedeutet für den ein oder anderen ja Wärme und wenn er dran glaubt, wieso nicht?! - und die die nicht dran glauben wollen (so wie ich) die lassen es einfach sein...

  • 1 month later...
Geschrieben

Ich glaube auch nicht an die Farblehre. Ich denke wenn der Patient selbst entscheidet macht man nichts verkehrt..

Geschrieben

Die glaube auch nicht an die Farblehre, und bin der Meinung dass der Patient gefragt werden soll, welche Farbe er leiden mag.

Geschrieben

also, ich tape ja Hunde und Pferde - und denen ist die Farbe komplett egal :-) Unterschiedliche Wirkung konnte ich deshalb auch noch nie feststellen - ich machs auch vom Besitzer abhängig, welche Farbe ER bevorzugt :-)

  • 1 month later...
Geschrieben

Also ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Tapes gemacht, halte mich, wenn Zeit ist, auch an die Farblehre (zB blau für Lymphtapes) Benutze hierbei auch öfter den Deltoideus Test, um zu testen, welche Farbe am besten für den Patienten geeignet ist. Gleiches Spiel bei Crosstapes

Geschrieben

SORRY!! Aber die Farblehre ist einfach nur QUATSCH!! Ich weis daß dies in den Tape Fobis gelernt wird. Aber mit welchem Hintergrund? Die Farben haben sehr wohl eine Wirkungsweise. Sitzt man in einem raum der rot beleuchtet ist hat man ein wohliges Gefühl der Wärme. Grüne und blaue Räumlichkeiten wirken entspannend. Aber wie ist das mit einem Tape auf dem Rücken? Die Farben entfalten ihre Wirkung WEIL Sie visuell durch die Augen aufgenommen werden. Die Haut hat KEINERLEI FARBREZEPTOREN kann somit keine Farbe aufnehmen womit es auch keine Wirkungsweise der Farben geben kann.

Geschrieben

Glaubt mir, es ist VÖLLIG egal mit welcher Farbe Ihr taped! ein blaues Tape hat keine bessere Wirkungsweise wie ein Rotes.

Geschrieben

Ich habe auch noch keine farbabhängigen Erfolge verzeichnen können. Ich denke der Kopf spielt da eine Rolle. Rot steht für warm und blau für kühl z.B..

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Na klar! Wenn ich den pat sage er soll sich ein grünes Dreieck auf die Stirn malen und damit rumrennen,dann lindert es bestimmt auch seine Kopfschmerzen 😉

Geschrieben

Die Farbe des Tapes ist meiner Meinung nach völlig egal, es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, dass die Farbe des Tapes beruhigend oder anregend wirkt.
Generell habe ich mit dem Tappig sehr gute Erfahrungen gemacht, ob Schmerzlinderung, Detonisierung oder als Lymphtape das Outcome war immer positiv.
Die verschiedenen Hersteller nutzen unterschiedliche Klebstoffe welche nicht von jedem vertragen werden, es kann also mal zu einer kleinen Hautreizung kommen. Man muss sich ein wenig durch die verschiedene Marken testen um das optimale Tape für jeden Patienten zu finden.

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Gast
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    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
    • Gast Luca
      Hallo,   ich bin 25 Jahre alt und leide seit c.a 1 Jahr an starken HWS schmerzen und schwindel.   ich hatte schon immer mal wieder schmerzen in meiner Halswirbelsäule.    Bei mir hat es damals mit einem Lagerungsschwindel angefangen.   Plötzlich kamen auch starke schmerzen und Schwindel dazu.   am Anfang ist es episodisch aufgetreten, mit Phasen in denen ich immer noch hin und wieder arbeiten konnte.    Seit 4 Monaten wird es aber kontinuierlich schlechter.   Ich habe ein MRT von meiner HWS machen lassen, dort waren 2 bandscheibenprotusionen zu erkennen. (Bereich c2-4)   ein Röntgenbild hat ergeben, dass meine Halswirbelsäule bereits völlig abgeflacht ist.   Physiotherapie war bisher leider nicht wirksam.   HNO und Neurologe war eigentlich unauffällig.   Entzündungswerte im Körper sind aber erhöht. Momentan bin ich Krankgeschrieben, arbeiten ist mit diesen schmerzen und Schwindel unmöglich.   Öfters habe ich auch ein Kribbeln in den Armen. Taubheitsgefühle kamen leider auch schon vor.    Schmerzspritzen waren hilfreich, aber keine Lösung.    ich würde mich über eine Antwort freuen.          
    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

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