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also ich hatte ( vor 3 Jahren ) einige im kurs, die es bezahlt bekommen haben...

allerdings nur, wenn die vom POTENTIELLEN aberbeitgeber ein schreiben vorgelegt haben, dass er sie nur einstellt, wenn sie den kurs machen!

einer war sogar dabei, dessen arbeitgeber ihm schrieb, dass er nur weiter beschäftigt wird, wenn er den kurs macht - auch er hats bezahlt bekommen!

wie das heute ist, kann ich allerdings nicht sagen...

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Also ich habe letztes jahr den MLD-Kurs vom Arbeitsamt bezahlt bekommen und das ohne Bescheinigung von späteren Arbeitgeber.Es gibt allgemein keine klare Regelung über die Bildungsgutscheine. Entscheidet jedes Amt individuell. ich kann euch von meinen Erfahrungen nur sagen: Kämpft dafür und macht dem Amtberater klar, dass es kaum Jobs gibt, wo keine MLD gefordert wird.
Viel Glück euch!!!!

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ya wenn man das über eine Bildungsförderung laufen lässt. muss dich 3 Monate vor deinem Abschluss Arbeitslos melden dann bekommt man das meist bezahlt ;) werde ich auch so machen

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hallo

also mein problem ist das ich den bildungscheck nur bekomme wenn ich arbeit habe

das arbeitsamt mir das nur bezahlt wenn ich dadurch eine arbeit bekomme diesen arbeitgeber muss ich vorher angeben,,,,,,

was kann ich jetzt noch machen?

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mir hat das Arbeitsamt die MLD bezahlt. Es muss halt nur ein Kurs sein,der ohne Pause ist. Also am 4Wochen am Stück.
Mir wurde es von meiner Arbeitsvermittlerin sogar extra angeboten,weil sie selbst festgestellt hatte, das man ohne Lymphe nicht weit kommt.
Auch Verpflegungsgeld und Geld für die Unterkunft habe ich bekommen.

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Hallo!
HAbe im Oktober 2010 meinen Kurs gemacht. Bei mir hat das Arbeitsamt ohne Aufstand den Kurs bezahlt.
Habe aber auch schon anderes gehört, sodass man ne Bescheinigung von nem potentiellen Arbeitgeber vorlegen muss. ISta ber glaube ich echt von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich.
Versuchs einfach, wird schon klappen.
Kleiner Tipp: Wegen diesen sogennnten Bildungsgutschein melde dich bei der Agentur für Arbeit, die machen das. Das Jobccenter oder so haben da nix mit zu schaffen.

LG sencha

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Das kommt auf das Arbeitsamt an und welchen Sachbearbeiter man hat das ist wie russisches Roulette man kann Glück aber auch Pech haben. In meinem Fall hatte ich Pech

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Gast
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    • Von Lean
      Hallo ihr Lieben,
      bitte entschuldigt wenn das Thema hier fehl am Platz ist aber ich dachte hier passt das am besten rein.
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      Ich bin Masseurin und med. Bademeisterin, bin selbständig ohne Praxis(überwiegend BGM) und habe keinen MLD-Kurs gemacht. In der Ausbildung hatten wir jedoch einige Stunden Lymphdrainage und auch in den Praktikas musste ich immer Lymphdrainage machen. Es hieß immer: MLD Post-Op ohne schwere Grunderkrankung ist kein Problem, nur von MLD bei Krebspatienten müssen wir die Finger lassen... Jetzt bin ich mir nicht Sicher ob ich die Dame behandeln darf oder nicht. Wie sieht das rechtlich aus?
       
      LG
      Lean
    • Von PhysioWissen
      Die manuelle Lymphdrainage gehört seit den 60-er Jahren zu den Therapieformen der Physiotherapie. Die Lymphdrainage darf nur von Therapeuten mit entsprechender Zusatzausbildung durchgeführt werden. In erster Linie wird die Lymphdrainage zur Entstauung von geschwollenem Gewebe durchgeführt. Meistens handelt es sich um Ödeme an Armen und/oder Beinen, welche entstaut werden müssen, um dem Patienten Erleichterung zu verschaffen. Der Therapeut massiert dabei das betroffene Gewebe mit leichtem Druck, so dass die Flüssigkeit in Richtung Lymphgefäße verschoben wird.
      Ödeme bringen häufig starke Schmerzen mit sich, so dass der manuellen Lymphdrainage eine besondere Rolle bei der Schmerztherapie zukommt. Auch nach der operativen Entfernung von Lymphknoten kann eine manuelle Lymphdrainage Sinn machen. Vor allem nach Operationen kann die manuelle Lymphdrainage sehr hilfreich sein, wenn das Gewebe durch den Eingriff angeschwollen ist. Der Heilungsprozess kann auf diese Weise beschleunigt, und häufig kann auch der Einsatz von Schmerzmitteln enorm verringert werden. Bei Entzündungen oder Fieber darf auf keinen Fall eine Lymphdrainage durchgeführt werden, auch nicht bei Herzproblemen.
      Wenn die Stauungen sehr massiv sind, wird zusätzlich zur manuellen Lymphdrainage auch ein Kompressionsverband angelegt und eine Bewegungstherapie verordnet. Diese Art der Behandlung wird dann als Komplexe Physikalische Entstauungstherapie, kurz KPE, bezeichnet. Vor allem in Deutschland und in Österreich sind die Vorteile der manuellen Lymphdrainage bekannt, in den USA ist sie längst nicht so weit verbreitet. Immer wieder wurde versucht, entsprechende Geräte für die Lymphdrainage zu entwickeln. Diese konnten jedoch nicht einmal annähernd mit den positiven Ergebnissen der manuellen Lymphdrainage mithalten.
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      Copyright: © Brigitte Bohnhorst - Fotolia.com
    • Von moritzalbrecht
      Hallo Ihr Alle, 
      Hat jemand Erfahrung, welche Lymphknoten nach Prostata CA noch erhalten sind ?
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      Bin leider ein wenig Hilflos - habe keinen Patienten - muss die Situation jedoch trotzdem einmal durchspielen.
    • Von sandib
      Hallo ihr Lieben,
      ich bin nun im Dritten Jahr meiner Physiotherapie Ausbildung, stehe kurz vor dem Examen und vor der Entscheidung die Lymphdrainage Fortbildung zu absolvieren..
      Ich persönlich bin jedoch Zwiegespalten diese Fortbildung zu machen, denn 1. das viele Geld das man dafür zahlt und 2. lohnt es sich?! 
      Habt ihr vielleicht Erfahrungen, ob man nach absolvierter Lymphdrainage Fortbildung mehr Gehalt bei seiner Arbeitsstelle als Berufsanfänger fordern kann oder ob man trotzdem das Berufsanfänger Gehalt bekommt. 
       
    • Von PhysioWissen
      Was ist unter einem Lymphödem zu verstehen
      Bei einem primären oder sekundären Lymphödem handelt es sich um eine proteinreiche Flüssigkeitsansammlung im Interstitium, den Zellzwischenräumen, die medizinisch als chronisch eingestuft wird. Diese Flüssigkeitsansammlung ist optisch sichtbar und auch zu ertasten. In der Regel sind bestimmte Teile des Körpers wie Arme, Beine, Brust bzw. Brustwand betroffen. Allerdings kann ein Lymphödem auch am Kopf sowie dem Hals und den Genitalien auftreten. 
      Unterteilt wird in Lymphödem in vier Schweregrade:
      Grad I latent Grad II reversibel Grad III irreversibel Grad IV Elephantiasis Häufig erfolgt die Manifestation über Jahre verteilt besonders bei Mädchen und jüngeren Frauen auf.  Bei den Manifestationen wird unterschieden zwischen: 
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      Eine angeborene Störung (34 % der Erkrankungen) gilt als Ursache für ein primäres Lymphödem. Zu 80 % sind Frauen betroffen. An den Armen tritt es einseitig auf. An den Beinen hingegen in 60 % der Fälle beidseitig, wobei die Ödeme nicht zwingend zeitgleich auftreten. Zuerst tritt die primäre Form an den Zehen und Vorderfüßen auf. Erst mit Fortschreiten der Erkrankung sind auch die Unterschenkel und folgend die Oberschenkel betroffen. 
      Meistens basiert das Lymphödem auf einer Aplasie (zu wenige Lymphgefäße) oder einer Hypoplasie (zu enge Lymphgefäße). Allerdings kann es sich auch um eine Lymphangiektasie (Erweiterung von Lymphgefäßen mit einer Störung der Klappen) handeln. Abzuklären ist auch, ob ursächlich eine Lymphknotenfibrose (Fehlanlage von Lymphknoten) vorliegt. 
      Bei Schädigungen durch eine Operation, Strahlentherapie oder Fillariosis (Parasiten) bzw. einem Trauma ist die Rede von einem sekundären Lymphödem (Erkrankungsrate verdoppelt zur primären Form). Auch die Bildung von Metastasen oder eine Selbstschädigung kann für ein sekundäres Lymphödem verantwortlich sein. 
      Wie entsteht ein Lymphödem
      Verantwortlich ist eine mechanische Insuffizienz des Lymphgefäßsystems, die dazu führt, dass die interstitielle Flüssigkeit mit Eiweißen und Gewebeflüssigkeit über die Lymphgefäße nicht mehr ausreichend abtransportiert wird. Infolge dessen verbleibt sie im Gewebe, das zwischen den Zellen liegt. 
      Welche Behandlungsformen kommen zur Anwendung
      Damit ein Fortschreiten der Erkrankung vermieden wird, ist eine Behandlung so früh wie möglich zu beginnen. 
      Die Behandlung des primären Lymphödems
      Den zentralen Punkt bildet eine konservative Behandlung, die auf einer physikalischen Entstauungstherapie basiert. Diese wirkt auf die Lymphbildung wie auch den Lymphtransport und die Lymphknoten. Mit einer physiotherapeutischen Lymphdrainage kann eine Verbesserung des Lymphtransports erzielt werden. 
      Das Ziel ist die Lymphverschiebung in Bereiche, die frei von Ödemen sind und somit ein Abtransport durch normale Lymphkollektoren erfolgen kann. Der so erzielte stärkere Abtransport basiert auf einer Sogwirkung. Diese wird durch eine Anastomose (eröffnete sowie erweiterte Verbindungen) erzielt, die nun zwischen den Lymphabflussgebieten erfolgen kann. 
      Ergänzt wird diese Behandlungsform durch eine Kompressionstherapie. Im Rahmen dieser Therapieform wird mit einem Kompressionsverband die erzielte Entstauung konserviert und im weiteren Verlauf optimiert. Nach Erreichen einer Endödematisierung reicht meistens ein Kompressionsstrumpf bzw. eine Kompressionshose. 
      Die Behandlung des sekundären Lymphödems
      Vom Prinzip her verläuft die Behandlung des sekundären Lymphödems identisch mit der eines primären Lymphödems. Die Dauer der Behandlung legt der verordnende Arzt für den Physiotherapeuten mit 30 bis 60 Minuten (je nach Stärke des Ödems) fest und wird in der Regel zweimal pro Woche erfolgen. 
      Besteht ein einseitiges Ödem, ist die Behandlung hin zur gesunden Seite zu empfehlen, weil so die Anastomose gefördert werden kann. 
      Kennzeichnend ist der zweiphasige Behandlungsablauf. In der ersten Phase wird das Ödem reduziert. Dafür werden Bandagen so angelegt, dass in Ruhe und bei Bewegung das Druckgefühl verschwindet. In der zweiten Phase steht der Erhalt der Minimierung im Vordergrund. Die individuell nach Maß angefertigte Kompressionsbestrumpfung erfolgt für die Arme mit Klasse II und für die Beine mit Klasse III. 
      Bei der primären wie auch der sekundären Behandlung ist zu beachten, dass durch ein Lymphödem Komplikationen wie ein Erysipel, ein Lymphangiosarkom oder auch die Entstehung von Dermatomykosen nicht ausgeschlossen werden können. 
      Die kombinierte physikalische Therapie (KPE) nach Asdonk 
      Für diese Behandlungsmethode erhielt Dr. Asdonk 1978 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Sie vereint die manuelle Lymphdrainage mit der Kompressionstherapie und der Bewegungstherapie.
      Das Behandlungsprogramm gestaltet sich folgendermaßen:
      1-2-mal täglich manuelle Lymphdrainage über 30 bis 60 Minuten Kompressionsbandagierung Gymnastik und Bewegung  Die apparative intermittierende Kompressionstherapie (AIK)
      Hierbei werden geringgradige Lymphödeme mit einem Kompressionsgerät behandelt, wenn der Lymphabfluss noch funktioniert. Das setzt voraus, dass noch keine Operation oder Radiatio von Leisten- oder Beckenlymphen durchgeführt wurde. 
      Darüber hinaus ist eine manuelle Lockerung der Fibrosen bei schwergradigen Lymphödemen mit gleichzeitiger manueller Lymphdrainage erforderlich, damit die durch das Kompressionsgerät zum Körper hin gepumpte Lymphflüssigkeit wieder abfließen kann. 
      Die Operation der Lymphgefäße
      Die erste Lymphgefäßoperation, bei der Lymphgefäße des gesunden Beines für die Überbrückung einer Abflussblockade in Lokalanästhesie an die ödematöse Extremität gesetzt werden, erfolgte 1980. Das Verfahren wird als lymphovenöse Anastomosenoperation bezeichnet. Das Verfahren ist in seinen bisherigen Ergebnissen umstritten. 
      Die Behandlung in einer lymphologischen Klinik 
      Diese ist erforderlich, wenn sich die Entstauungstherapie durch kardiale Begleiterkrankungen, Erysipel oder Ulcus cruris (chronische Wunden) erschwert. 
      Über die Ödembehandlung hinaus zu beachten
      Über die genannten Therapieformen hinaus sollte bei Übergewicht eine Gewichtsreduktion erfolgen, die ggf. von einem Arzt und einem Ernährungsberater begleitet wird. Auch eine angepasste ph-neutrale Hautpflege mit hocheffizienten Wirkstoffen ist unerlässlich.
      Foto: Fotolia #61095870 | tibanna79
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    • ...wurde seit der OP kein MRT oder arthroskopische Untersuchung gemacht um dem Problem auf dem Grund zu gehen? Ich nehme an, dass dein vorderes Kreuzband betroffen ist. Wurde bei der OP eine Refixation wegen einem knöchernen Ausriss oder wurde eine Kreuzbandplastik gemacht? Wenn eine Plastik gemacht wurde, weißt du von welcher Sehne das Kreuzband rekostruiert wurde? Die häufigste Komplikation bei den Plastiken ist, dass das Implantat nicht richtig sitzt und reibt dabei in einer zu eng angelegten "Notch". Als Notch wird der gebohrte Tunnel zwischen den zwei Oberschenkelrollen bezeichnet, in dem das Kreuzband-Transplantat verläuft. Eine zu enge Notch zeigt sich oft in einem Schnappen im Kniegelenk! Wenn du mich fragst, würde ich das auf jeden Fall noch einmal vom Operateur begutachten lassen!
    • Hallo:), ich habe mir irgendwie eine Zerrung in dem Bereich geholt(Orthopäde hat Zerrung im Gesäßmuskel/gluteus maximus/minimus diagnostiziert)...es tut weh,wenn ich aufstehe oder mich nach vorne bücke..nach einer Woche dachte ich,dass ich ja mal wieder Sport machen kann...dieser Muskel wird irgendwie zwangsweise mitgenutzt....und es fing wieder an.Irgendwie geht das nicht weg..hat jemand einen Tipp für mich bei Zerrung,dass man schnell wieder fit wird? Lg Spellman
    • Gast Mo21
      Guten Abend Zusammen, ich bin aktuell etwas am verzweifeln. Hatte im Oktober eine Kreuzband OP am linken Knie, nachdem ich mir das Band beim Fußball gerissen habe. Leider verläuft die Reha nicht so wie erhofft. Ich habe seit einigen Wochen ein Problem, was sich weder mein Physio noch der Arzt aktuell erklären können... Wenn ich das Bein richtig durchstrecke, oder auch etwas überstrecke und es dann aus der Streckung löse, dann „springt“ etwas unterhalb der Kniescheibe. Ich habe das Gefühl, dass nachdem ich aus der Streckung in die Beugung gehe, etwas unterhalb der Kniescheibe vorschiebt. Man spürt dabei regelrecht (wenn man die Hand aufs Knie legt) eine Verschiebung/ ein Springen bei jedem Mal, wenn ich diesen Prozess ausführe. Fast wie eine Schublade, die zugeht.   Ich muss dazu sagen, dass ich einen kleinen Knorpelschaden außerhalb der Belastungszone (laut Operateur) habe. Den habe ich aber schon seit 2-3 Jahren und er hat in der Form nie Probleme gemacht. Ich behandle ihn aber aktuell beim Arzt mit hyalerönspritzen. Können meine Probleme daher kommen, dass die Oberschenkelmuskulatur nach der OP noch nicht wieder voll funktionsfähig ist, oder habe ich evtl ein Problem mit der patella? Ich verspüre keinen Druckschmerz an der Patella und das Knie ist auch nicht dick. Bei starker Belastung wird es jedoch warm und die Beweglichkeit ist gefühlt etwas eingeschränkt.    ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Ich bin schon ziemlich am verzweifeln, weil ich endlich wieder joggen gehen möchte.   danke vorab für eure Hilfe!

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