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Wirbelblockade seit 3 Jahren ! Brauche Hilfe !

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Geschrieben

Hallo,
Mein Name ist Marco, ich bin 19 Jahre alt und bin bin gelernter Koch und somit mit einem gewissen Maß Stess verbunden.

Vor genau 3 Jahren habe ich als ich unter meinem Auto lag um etwas zu reparieren einen starkes Stechen bemerkt.ab diesem Moment konnte ich meinen Kopf keinen cm mehr nach rechts drehen. Ich dachte immer es wird schon von alleine weg gehen. Nachdem ich bei 3 verschieden PT, Akkupunktur, in der Röhre und bei
energiearbeit in behandlung war, was alles entweder nur sehr kurzfristig oder gar nichts gebracht hat, habe ich die Hoffnung aufgegeben. Mitlerweile sind 3 Jahre vergangen.und das Problem besteht nach wie vor. Alle sagen.immer nur, dadurch dass es schon so lange blockiert ist ist der Muskel verkürzt und sehr verspannt. Ich komme auch psychisch gesehen nicht mehr wirklich ins Gleichgewicht, fühle mich nicht wohl, bin antriebslos und schlapp. Ganz abgesehen.von Taubheitsgefühlen in der ganzen rechten Schulter und dauerhaften Schmerzen.

Ich weiß nun wirklich nicht mehr weiter muss es aber endlich.in den Griff kriegen. Ist die Ursache wirklich auf e Blockade zurück zu führen. Wrlche Behandlungen machen Sinn und was kann ich tun dass ich meinen Hals endlich wieder bewegen kann.

Ich bin über jede Antwort dankbar um diese Belastung endlich los zu werden.
Mit besten Grüßen

Marco

Geschrieben

Hallo!!
Zu anfang gleich noch ne gegenfrage!! Was wurde diagnostisch bei dir vom Orhopäden untersucht. Existieren irgendwelche Röntgenbilder oder MRT-aufnahmen deiner Halswirbelsäule?
3 Jahre das Problem zu haben ist schon ziemlich lange. Bei dieser langen Zeit ist das Problem leider das, daß dein Schmerzproblem chronisch wird, oder schon geworden ist. D.h. es ist nicht mehr nur an ort und stelle sondern im Gedächtnis gespeichert.

Für deine Ursache kann einmal eine Blockade in der Halswirbelsäule in Frage kommen. Aber man sollte sich nicht nur darauf verlassen.
Der Verdacht liegt nahe daß ein Möglicher oder nicht erkannter Bandscheibenvorfall hinter deiner Problematik steckt. Sogar das entsprechende Wirbelsegment lässt sich zuordnen. Jede Ausstrahlung /taubheitsgefühl/krippeln in der entsprechenden Armregion ist einem Bestimmten wirbelsegment zuzuordnen, jeder Nerv der an der WS entspringt versorgt andere areale. So geht der kappenförmige schultermuskel zurück auf das Segment C5! Hier müsste das problem liegen, hier wird der Nerv eingequetscht. So wie ich es gelesen habe. Hat zwar jeder Therapeut gesagt daß es schon lange blockiert ist, aber hat denn je einer mal versucht diese Blockade zu lösen? Denn so ein Blockade gehört gleich gelöst. Wenn nachdem lösen der Wirbelblockade immer noch keine Besserung eintritt MUSS die URSACHE eine andere sein. Es ist sowieso WICHTIG bei so einem problem eine MRT oder Röntgen aufnahme der HWS zu machen, dann hätte man evlt. eine BSproblematik gesehen. NAchdem es nicht besser wurde vermute ich dies. Und solange der Innere Kern der Bandscheibe drausen ist wird er immer wieder den NErv einklemmen, muskeln werden fest und die HWS bewegung ist eingeschränkt. Nicht immer bildet sich der innere Kern zurück. Dies bekommt man aber durch eine Manuelle Behandlungsmethode (MT-kann man vom Arzt verordnen lassen) normalerweise in den Griff. Solange das mechanische problem und ursache nicht gelöst ist wirst du immer wieder probleme damit haben. Was du tun kannst ist jetzt nicht so einfach ohne die Genaue Ursache zu wissen und dich mal angeschaut zu haben.
Falls keine Diagnositk vom orthopäden erfolgt ist, UNBEDINGT ein röntgen/oder mrt bild machen lassen. Dann nochmal zu nem Therapeuten der am besten Manuelle Therapie hat. Vielleicht kannst du es auch mal mit osteopathie versuchen, da hat man auch oft guten erfolg.Akupunktur und energiearbeit ist reine Quaksalberei und mit verschwendete zeit da mit Sicherheit ein Mechanisches problem dahinter steckt. Du wirst ziemlich weit weg von mir sein, sonst hätte Ich es mir mal angeschaut. Gruß Thomas

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Ich bin auch der Meinung von bbgphysio. Es hört sich erstmal wie ein C5 Problem an aber ich würde unbedingt einen Manualtherapeuten oder Osteopathen aufsuchen. Dort nimmst Du deine Unterlagen / Bilder mit hin, so das er gut selbst befunden kann. Der Befund ist das wichtigste um das echte Problem zu finden.

Geschrieben

Danke Ike70!! nur was mich weng ärgert. Da gibt man gleich eine ausführliche antwort zu dem Problem und hat eigentlich das ganze sofort kommentiert, und seit zwei Wochen bekommt man nichtmal ne Antwort vom pat. wie es ihm geht. Die Antwortmoral ist manchmal von beiden Seiten in dem Forum sehr mau!! Schließlich opfert man ja auch seine Zeit um den Leuten zu antworten und zu helfen. Klar macht man es gern aber daß sich auf manchem Beitragen niemand meldet finde ich einfach nicht in ordnung.

Geschrieben

Danke Ike70!! nur was mich weng ärgert. Da gibt man gleich eine ausführliche antwort zu dem Problem und hat eigentlich das ganze sofort kommentiert, und seit zwei Wochen bekommt man nichtmal ne Antwort vom pat. wie es ihm geht. Die Antwortmoral ist manchmal von beiden Seiten in dem Forum sehr mau!! Schließlich opfert man ja auch seine Zeit um den Leuten zu antworten und zu helfen. Klar macht man es gern aber daß sich auf manchem Beitragen niemand meldet finde ich einfach nicht net so toll

  • 2 weeks later...
Geschrieben

oder kauf dir ne Blackroll (Wasserflasche tuts auch) leg dich auf den blanken Boden (ohne Teppich) leg die Rolle in Nacken und roll einfach mal ein wenig nach vorn und zurück, das entspannt echt.

Geschrieben

Hallo ihr alle da oben, ich muss mich erstmal entschuldigen dass ich nicht geantwortet habe. Das Forum hat mich leider nicht mehr anmelden lassen da irg etwas an meinen Daten nicht gestimmt hat.

Ich war mitlerweile nocheinmal beim Orthopäden welcher ebenfalls auf C5 tippt und mir deshalb eine Spritze verpasst hat. Ist das denn so sinnvoll ? Am nächsten Tag wars zwar gut aber lange hat es nicht angehalten. Die Frage ist ob ich trotz spritzenbegandlung meine manuelle therapie selbst zahlen und weiter machen ? Lg und vielen Dankfür die wahnsinnig hilfreichen Antworten. Lg
Marco

Geschrieben

Moing!! Alles klar;-) na also geht doch. Die frage ist was mit c5 nicht in ordnung ist. Ein HWS-blockade oder doch ein Bandscheibenvorfall oder Vorwölbung. Die spritzen wurden dir vielleicht gegeben damit deine entzündete Nervenwurzel abschwillt. Ich denke aber ohne eine Manuelle Therapie behandlung beim THerapeuten kommst du nicht drumrum. Da die Ursache nicht behoben wird. Die Bandscheibe müsste wieder reposiioniert werden und zusätzlich auch noch vielleicht er nerv behandelt

Geschrieben

Hi Hi,

Das habe ich mir fast gedacht. Orthopäde und Hausarzt wollen mir nur beide keine MT mehr ausstellen. Ich habe mal was von einem Hausarztverband gehört, damit sollte ich mehr chancen auf noch ein rezept haben. Oder einfach selbst bezahlen ?

  • 1 month later...
Geschrieben

ich kann dir nur einen osteopathen ans herz legen, zumindest bin ich überzeugt von meinem^^ handelt es sich um eine blockade ist die un null komma nix gelöst und deine beschwerden sollten weitestgehend verschwunden sein. klar wird auf grund der schonhaltung noch etwas aufdehnung und massage der betroffenen muskeln nötig sein, sollte aber das geringste problem darstellen. normalerweise sollte dein hausarzt deine probleme verstehen und dir nochmal eine überweisung ausschreiben. sei hartnäckig und bestehe darauf. ansonsten einfach mal nen anderen arzt aufsuchen. erkundige dich aber vorher bei deiner krankenkasse, weil nicht alle kassen osteopathie übernehmen. ansonsten selbst zahlen, aber nach 3 jahre beschwerden ist es dir auch sicherlich das geld wert :)

Geschrieben

Osteopathie ist aufjedenfall ne gute Alternative. Trotzdem bin Ich überzeugt daß ein guter Physiotherapeut u.a. mit einer Fortbildung in Manueller Therapie der Pat. genauso weiterhelfen kann wie ein Osteopath. Der kann auch Wirbelblockaden lösen und nach deren Ursache schauen.

Geschrieben

Guten Tag, nach einigen besuchen bei versch. Orthopäden und mehreren Spritzen im HWS bereich habe ich nun nocheinmal 5 mal physio verschrieben bekommen. Endlich eine Therapeutin die was taugt gefunden... Die Blockade ist komplatt gelöst, nur die Muskeln spielen klar nach 3 Jahren einschränkung noch nicht ganz mit. Mache nun fast täglich Übungen am Ball und habe unterstützend für Zu Hause noch so ein Tens gerät verschrieben bekommen. In wie fern macht das denn Sinn ? Lauf PT gibt es wohl noch ein Problem mit einer CO2+ ablagerung. Kann mir jemand Tipps geben wie ich gezielt dafür zu Hause etwas tuen kann ?
Lg und Danke
Marco

Geschrieben

Ich würde es mal mit Osteopathie versuchen, da sich die Symtomatik sehr komplex anhört. Nach so langer Zeit kann es zu Verkettungen gekommen sein und das bedarf einer Behandlung die über den "Tellerrand" hinausgeht. Viel Erfolg und gute Besserung!!!

Geschrieben

Na also geht doch ;-)!!
Es nochmal mit Osteopathie zu versuchen ist mit Sicherheit gut. Doch unterschätze die Physiotherapie nicht. In vielen Manuelle Therapie ausbildungen werden diese Verkettungen gelehrt.
"...Es bedarf einer Behandlung die über den Tellerrand hinausgeht...!" Es gibt auch Physiotherapeuten die über den Tellerrand hinausblicken, nicht nur die Ursache lokal suchen. Gerade wenn man ganzheitlich arbeiten möchte. Wie überall gibt es osteopathen die ein problem des pat. nicht hingebracht haben, und erst der physiotherapeut konnte die probleme des pat. lösen. Genauso umgekehrt. Wenn Ich als Therapeut nicht weiter komme würde ich den pat. aufjedenfall auch zum osteopathen schicken daß er nochmal das ganze befundet und abcheckt.

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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
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