Jump to content

Dieses Thema bewerten


Recommended Posts

Ok, das mit dem Sitzen auf den Fersen bei angestellten Füßen, geht bei mir garnicht. Merke auch, dass meine Großzehe weniger beweglich ist - mittlerweile. Fersofix probiere ich sobald der da ist.

 

Wade und Unterschenkel sind für mich fast synonym. Ich meine auch gerade Oberschenkel, weil ich denke, dass der in der Kette auch eine große Rolle spielt. Kenne für die Wadendehnung diese typischen "ausfallschritt" hinteres Bein gestreckt Übungen :).

 

Genau da hapert es bei mir. Ich bekomme mich selbst kaum motiviert. Am liebsten hätte ich eine Art Drillinstructor der mir keine Ausweichmöglichkeiten lässt :D.

 

Im Krankheitsverlauf entwickelten sich die Sporne, ebenfalls wieder beidseits. Das heißt für mich - die Kräfte die dort wirkten und die Entzündung verursachten waren schon immer da, führten letztendlich nur zu diesen knöchernen Fortsätzen, weil der Körper versucht sich damit zu helfen. Jetzt zu differenzieren welchen Anteil der Sporn am Schmerz hat - für mich nahezu unmöglich eindeutig zu beantworten.

 

Ich habe CDs, die sind aber aktuell nicht bei mir. :)

 

Meine Schuhe haben garkeine Stützung, der Schuh besteht quasi aus Sohle und nur Stoff drumherum / bzw. darauf.

https://www.chung-shi.com/de/produkte/dt-sw+60+schwarz/

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Bei der Wadendehnung mit Ausfallschritt spüre ich keine Dehnung mehr, es schmerzt mir aber der Ansatz daher mache ich diese Übung aktuell nicht mehr. Den Oberschenkel dehne ich nicht aber wenn ich ihn dehnen würde dann im Stehen und ein Bein nach hinten und mit der Hand den Fuß zum Po ziehen.

 

Schmerzfrei zu sein ist doch eine super Motivation :)

 

ok es klang so als wenn sich die Sporne in den letzten zwei Jahren entwickelt hätten und von MRT zu MRT größer geworden sind.

 

Der Schuh hat aber eine Fersensprengung oder? Ich dachte du trägst nur noch Nullabsatz oder täuscht das?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ja, das ist eigentlich eine super Motivation :).

 

der Sporn war erst nicht da und hat sich von MRT zu MRT entwickelt - also eher Begleiterscheinung und jetzt potential Mitursache, aber nicht gewiss.

 

Sporne können ja auch symptomfrei sein.

 

Ja meine aktuellen Schuhe haben eine Sprengung. Ziel wäre es aber im gesunden Zustand wieder auf diese zu verzichten.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben (bearbeitet)

Bei mir wurde eine zystoide Struktur im Fersenknochen diagnostiziert (im MRT vom linken Fuß der weiße Fleck hinten am Ansatz). Vermutlich durch die Überbelastung am Ansatz. Ich wurde nun an einen Chirurgen überwiesen, ob die mir allerdings helfen können ist unklar.

wie ist es bei dir?

 

0172 Entz.png

MRT Bericht.PNG

Röntgen.PNG

bearbeitet von tribulaun
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hey, na das hört sich ja spannend an. Was sind das für HD Aufnahmen? Wo hast du die machen lassen? Es scheint krasse Qualitätsunterschiede zu geben. Meine Aufnahmen wirken dagegen recht stumpf und unübersichtlich. Welch ein Unterschied.

 

Ich bearbeite meine rechte Seite mit dem Fersofix Morgens und Abends 5 Minuten - sehr sehr schmerzhaft.

 

Mal schauen, ob wie und wann sich was in welchem Ausmaß verändert.

 

Der jetzige Befund soll all deine Schmerzen erklären?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Irgendwie werden meine Beiträge nicht immer freigeschaltet, also nochmal von gestern.
 

In dieser Aufnahme sieht man es auch ein bisschen.

Die Aufnahmen wurden in der Charite in Berlin gemacht, sind schon besser als meine anderen von anderswo. 

 

Der zuständige Arzt in der Charite wusste auch nicht so recht weiter, daher hat er mich überwiesen. Evtl. ist operativ etwas möglich, Mal sehen was die Chirurgen sagen. Meine Sehnen scheinen ja relativ in Ordnung zu sein.

 

Machst du auch die Dehnübungen? Bin gespannt ob es bei dir wirkt.

0151.png

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

0151.thumb.png.0ef8c6984b6fc647b395bc3107c89dfd.png

Irgendwie werden meine Beiträge nicht immer freigeschaltet, also nochmal von gestern.
 

In dieser Aufnahme sieht man es auch ein bisschen.

Die Aufnahmen wurden in der Charite in Berlin gemacht, sind schon besser als meine anderen von anderswo. 

 

Der zuständige Arzt in der Charite wusste auch nicht so recht weiter, daher hat er mich überwiesen. Evtl. ist operativ etwas möglich, Mal sehen was die Chirurgen sagen. Meine Sehnen scheinen ja relativ in Ordnung zu sein.

 

Machst du auch die Dehnübungen? Bin gespannt ob es bei dir wirkt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 23 Minuten schrieb PhysioWissen:

Hi, Beiträge mit Anhängen müssen händisch freigeschaltet werden - wenns nicht aktiv ist, dann bitte einfach kurz warten. ;)


die ersten Bilder von gestern wurden direkt freigeschaltet ohne Prüfung, die vom zweiten post dann nicht mehr. Vor 11 Tagen wartet ein Beitrag aus diesem Thread auch noch auf Freischaltung, wobei ich diesem nun nicht mehr benötige.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Es dauert manchmal eine Weile bis die Beiträge kommen.

 

Dehnen mache ich noch nicht in dem Ausmaß wie ich es mir wünschen würde / es sinnvoll wäre.

Aber ich habe mich gestern zum Sport durchgerungen und dann gedehnt, das tat weh und dann gut :).

 

An welchen Stellen hast du denn aktuell noch Schmerzen? ich bin gespannt was der Spezialist zu diesem weißen Fleck sagt und ob der zu deinen Symptomen passt.

 

Der Fersofix ist schon schmerzhaft, mache aktuell nur die rechte Seite morgens und abends 5 Minuten, stehe dabei mit durchgestreckten Beinen und verlagere das Gewicht auf die reste Seite, so dass der Schmerz so ca. bei 80% liegt.

 

Bin gespannt, ob und wann dort die ersten Veränderungen passieren.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich dehne mich mittlerweile 5-6x pro Tag vor allem den Unterschenkel da er am meisten verkürzt ist und die Übung am wenigsten schmerzt. Die anderen Übungen mache ich nun 1x pro Tag.

 

Welchen Sport machst du?

 

Mein Hauptschmerz ist der Ansatz. Ansonsten schmerzt es aber auch unter dem Fuß aber an den Rändern und etwas auch unter dem Fuß in seiner Gesamtheit. Und dann schmerzt es links und rechts an den Seiten der Ferse.

 

Ich merke je mehr und öfter ich dehne desto besser ist es. Wenn ich ein paar Tage nicht dehne nehmen die Schmerzen wieder deutlich zu. Ich muss die Bänder also so locker wie möglich halten. Je mehr ich dehne desto lockerer sind die Bänder und desto weniger zieht es am Ansatz und bekommt eine Chance sich zu regenerieren. Meine erste Dehnung mache ich noch morgens im Bett da beim Aufstehen der größte Schmerz vorhanden ist und ich damit ja immer wieder den Ansatz beschädige. Ich merke auch das ich morgens beim Dehnen deutlich schlechter bin als dann am Abend.

 

Würde ich dir auch empfehlen, nur fersofix macht zwar alles schön weich aber die Spannung muss aus der Sehne nur so wird auch die Ursache entfernt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

5-6 mal am Tag -wow.....

 

Früher sehr gerne alle Sportarten, die competition mit sich bringen: Basketball, Badminton etc.

 

Aktuell Fitnessstudio Kraft und Cardio, weil ich andere Dinge nicht mehr kann :(.

 

Ich frage mich bei dir wirklich was da die Strukturen immer zu kurz erscheinen lässt. Rein logisch betrachtet, wenn du über Monate dehnst, hast du irgendwann eine gewisse Flexibilität erarbeitet.

 

Somit müsste dein Schmerz, wenn die Ursache dort läge, nahezu verschwinden. Wenn du sagst nach ein paar Tagen wirds schon kritischer, frage ich mich was so schnell dazu führt.

 

Google mal Anterior pelvic tilt, vielleicht hast du das auch - ich selber habe das definitiv, was natürlich zusätzlich für Spannung in der rückwärtigen Kette sorgt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ist gut möglich das ich das auch habe, mit welchem Test hast du das für dich nachgewiesen?

 

egal welchen Sport ich mache, schmerzt es.

 

Ich denke mal so richtig verkürzt bin ich auch nicht mehr. Wenn ich meine Füße nicht so überlastet hätte, dann hätte ich bestimmt auch keine Achillessehnenprobleme bekommen .

 

Trotzdem ist es aber so das sich beim Dehnen die Sehne wie ein Gummiband außeinander zieht und es dann lockerer wird.

Dementsprechend ist dann auch der Zug auf den Ansatz geringer und durch weniger Zug kann es erst beginnen zu heilen.

 

Allerdings zieht sich meine Sehne nachts wieder zusammen und nach ein paar Tagen noch etwas mehr sodass der Zug wieder steigt. Also muss ich meine Sehne immer locker halten und möglichst noch viel lockerer bekommen damit die Heilung funktioniert. Egal wie gut ich gedehnt bin zieht ja trotzdem die Sehne an der Ferse, je besser ich gedehnt bin desto weniger zieht sie an der Ferse.

 

Es steht aber auch überall das man sich dehnen soll wenn man Achillsehnenprobleme oder Fersensporn hat.

 

Ich glaube manche Menschen dehnen sich nur langsam und wieder andere lernen den Spagat innerhalb von Tagen.

Bei mir geht es nur langsam voran. 

 

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Wie dein Becken geneigt ist kannst du selber feststellen. Google mal den Begriff Anterior Pelvic tilt und schau dir beispielsweise die Bilder an, auch auf Youtube gibt es Videos dazu - da wirst du mit Hohlkreuz fündig.

 

Bei mir steht das Becken definitiv zu weit in den Rücken, das heißt alle Strukturen, die da ansetzen Muskeln, Sehnen etc. sind in einer gewissen Vorspannung, was wiederum dazu führt, dass unten bei den Plantarsehnen zu viel Zug entsteht.

 

Ich glaube, dass die Plantarsehnen diejenigen sind, die es ausbaden. Deshalb wäre die Strategie:

 

Ober- und Unterschenkel dehnen, Fußmuskulatur dehnen, das Becken in eine Neutralposition bringen (dehnen des Hüftbeugers, stärken des Rumpfs) und am besten überall Faszien ausrollen.

 

Aktuell bin ich aber sehr heruntergezogen von den Jahren des Misserfolgs. Motiviere mich Stück für Stück zum Sport und würde gerne auch diese Dinge wieder in Angriff nehmen - im besten Fall kontinuierlich.

 

Zu deiner Entzündung und deinen Vermutungen. Nachts geht jeder schlafen und bei jedem Menschen entwickelt sich in der Nacht eine leichte Steifheit, aber dass du dich erstmal zurecht dehnen musst und das Dehnen zu deinem Leben gehört, damit du erträgliche Schmerzen hast, ist ja kein Normalzustand.

 

Und du hast 1 Mal eine Überlastungssituation gehabt, was du als Ursache ausmachst. Das müsste doch mit der Zeit und deinen intensiven Bemühungen längst vorbei sein - so meine Sicht.

 

Irgendwie schön und scheiße zugleich auf jemanden in meinem Alter zu treffen, der ähnlich zermürrbende Schmerzen hat.

 

Ich frage mich welchen Anteil dieser weiße Punkt hat und für welche Schmerzareale der verantwortlich sein kann.

 

Hast du bisher irgendwelche gesicherten Diagnosen?

 

Bei mir heißt es bisher immer Plantarfasziitis, also Entzündung der Plantarsehnen unterm Fuß.

 

Nach der Massage bzw. nach einer heißen Badewanne fühle ich mich an den Füßen subjektiv etwas besser, aber damit kann ich nichts weiter anfangen.

 

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Geschrieben (bearbeitet)

Ja gegooglet hatte ich es, die meisten Übungen kann ich im Moment noch nicht machen sonst wird es an den Füßen wieder schlimmer, mein Hohlkreuz hält sich aber noch in Grenzen.

 

klingt nach einer guten Strategie.

 

Ich hatte übrigens etwas durcheinander gebracht, ich hatte letztens die Dehnung des Oberschenkels beschrieben und nicht des Unterschenkels. Mit der beschriebenen Dehnung kann man natürlich auch den Unterschenkel dehnen wenn man mehr an den Füßen zieht. Ich dehne aktuell 5-6 am Tag den Oberschenkel nicht den Unterschenkel.

 

Ja da gebe ich dir recht, mit meinem Körper stimmt etwas nicht bzw. scheinen die Regenerationsprozesse sehr sehr langsam abzulaufen.
Es ist aber auch bei normalen Menschen so das Sehnenheilung und Knochenheilung sehr langsam ablaufen da sie schlecht durchblutet sind. Ich hatte mal gelesen das auch bei normalen Menschen mit Sehnenproblemen  sich nur alle 12 Wochen der Schmerz halbiert trotz 3x täglicher Übungen. Ich vermute mal bei mir ist es vermutlich doppelt solang oder noch länger.

Und wenn ich dann in diesem Zeitraum noch einen Fehler mache und z.B. zu stark belaste stehe ich wieder am Anfang und komme mit meiner Heilung nicht vom Fleck.

In den letzten zwei Monaten ist es aber kontinuirlich in microtippelschrittchen besser geworden. Das liegt vermutlich daran das ich mich aktuell stark schone und zugleich stark und oft dehne und an den niedrigeren Temperaturen, auch in der Wohnung die Entzündungen im Knochen reduzieren. Daher will ich den Winter nutzen um mich aus aus dem Loch zu holen.

 

geteiltes Leid ist halbes Leid^^

 

Als Diagnose ist nur der weiße Punkt, eine Entzündung des Knochens durch übermäßigen Zug der Achillesehne.

Beim nächsten Termin kann ich vlt mehr sagen.

 

Ich denke mal bei dir sind evtl. auch die Regenerationsprozesse verlangsamt, wobei bei dir vorallem starke Verkürzungen vorliegen die erstmal abgebaut werden müssen. Erst wenn die Spannung bei dir raus ist kann der Fersensporn nachhaltig heilen.  
In der warmen Wanne sind die Sehnen etwas elastischer und ziehen daher nicht so am Fersensporn. Und bei der Massage werden sie auch etwas gewärmt und zugleich etwas gedehnt und Verklebungen reduziert wie bei einer Faszienrolle, daher nimmt dann auch die Spannung und Schmerzen ab. Du musst unbedingt 3x täglich a 3min pro Übung dehnen, dann wirds auch besser, so steht es auch überall im Netz.

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von tribulaun
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

ok, ich suche bei dir nämlich nach Faktoren, die vielleicht immer wieder bzw. ständig für einen Rückgang des Erfolgs sorgen. Bspw. wenn das Becken einfach zu krass geneigt ist, kann man dehnen bis man schwarz wird, es wird aber an der Ursache nichts ändern: Grundspannung auf den Strukturen.

 

Das mit der Dehnung des Oberschenkels hatte ich mir schon gedacht, weil die Beschreibung eher darauf passte :).

 

Hast du auf dem Gebiet der Nährstoffversorgung dich mal schlau gemacht oder einen Arzt konsultiert?

Das war / ist auch ein Ansatz, den ich noch nicht professionell verfolgt habe. Vielleicht fehlen einem wichtige Mineralstoffe oder und Vitamine für das anständige Durchführen der Körperprozesse?!

 

Ja geteiltes Leid ist halbes Leid! Definitiv. Bin echt gespannt was dein nächster Termin für Erkenntnisse bringt.

 

Der Fersofix schmerzt übrigens nicht mehr so stark wie zu Beginn. Jetzt kann ich die Ferse schon mehr belasten auf dem Fersofix und die Übung mit mehr Druck ausführen.

Mal schauen, ob und welche Erfolge da noch kommen.

 

Das mit dem kontinuierlich Dehnen - mehrfach am Tag über mehrere Monate, da kämpfe ich gegen meinen Schweinehund der sehr groß ist und meine psychische Verfassung hemmt mich.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




  • Gleiche Inhalte

    • Gast Dariush
      Von Gast Dariush
      Hallo zusammen,
       
      ich habe vor 2 Jahren eine Hüft op gehabt, bei der ein Cam-Impingement entfernt wurde(rechte Hüfte). Anschließend bin ich aufgrund der Schmerzen in einer Schonhaltung gelaufen bei der das rechte Bein nach außen abspreizt( rechter fuß 45% nach außen), links aber ganz normal weiter geht (Fußspitze genau nach vorne). Dadurch hat sich bei mir auf Dauer eine Beckenverwringung gebildet. Der rechte Beckenkamm zeigt immer nach vorne und ist blockiert wenn ich ihn nach hinten bewegen möchte im stehen.Ich war auch schon bei etlichen Physios und Osteopathen. Ich dehne täglich, mache Kraftübungen für das Gesäß, Bauch etc. jedoch wird nichts besser. Mein aktueller Osteopath meint, es liegt an der Hüftkapsel. Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir weiter helfen? Ich wäre euch zu tiefst verbunden, da ich mittlerweile echt verzweifelt bin. Vielen Dank! 
       
      ps: vor der Op gab es nie Probleme, habe immer viel Sport gemacht.
    • Gast Dariush
      Von Gast Dariush
      Hallo zusammen,
       
      ich habe vor 2 Jahren eine Hüft op gehabt, bei der ein Cam-Impingement entfernt wurde(rechte Hüfte). Anschließend bin ich aufgrund der Schmerzen in einer Schonhaltung gelaufen bei der das rechte Bein nach außen abspreizt( rechter fuß 45% nach außen), links aber ganz normal weiter geht (Fußspitze genau nach vorne). Dadurch hat sich bei mir auf Dauer eine Beckenverwringung gebildet. Der rechte Beckenkamm zeigt immer nach vorne und ist blockiert wenn ich ihn nach hinten bewegen möchte im stehen.Ich war auch schon bei etlichen Physios und Osteopathen. Ich dehne täglich, mache Kraftübungen für das Gesäß, Bauch etc. jedoch wird nichts besser. Mein aktueller Osteopath meint, es liegt an der Hüftkapsel. Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir weiter helfen? Ich wäre euch zu tiefst verbunden, da ich mittlerweile echt verzweifelt bin. Vielen Dank! 
       
      ps: vor der Op gab es nie Probleme, habe immer viel Sport gemacht.
    • Von Mbt
      Hallo,
       
      bei mir wurde eine Beinlängendifferenz über 2,5 cm festgestellt. 
      Das linke Bein ist das längere und demnach steht die linke Seite meines Beckens auch deutlich höher. 
      Ich habe nun gelesen, dass Beinlängendifferenzen zumeist funktionell verursacht werden und nur sehr selten anatomisch sind. Ich hatte auch keinerlei Unfälle oder schwere Verletzungen.
      Die funktionelle Differenz wurde dadurch erklärt, dass bestimmte Muskeln verspannt sind und daher das Becken nach oben ziehen, woraus eine scheinbare Beinlängendifferenz resultiert. 
      Wenn dies der Fall ist, müsste dann nicht mein rechtes Bein das längere sein? Schließlich liegt die linke Seite meines Beckens deutlich höher.
      Bedeutet das, dass ich eine anatomische Differenz habe oder gibt es noch andere Ursachen für ein funktionelles Problem?
      Ich freue mich auf eine Antwort.
      Markus
    • Gast Almi
      Von Gast Almi
      Hallo ihr Lieben,
      ich habe eine Frage zur Nachbehandlung nach Haglund-OP. Die OP ist 3,5 Monate her, es war ein offener Eingriff mit Abtragung der Exostose, Entfernung des Schleimbeutels und Debridement/Refixation der Achillessehne. Wundheilung verlief problemlos und ich hatte auch mehrere Wochen Physio und Lymphdrainage hernach. 
      Inzwischen stockt der Prozess seit etwa einem Monat komplett. Ich habe im Grunde (wieder) die gleichen Beschwerden wie vor der OP - kann keine geschlossenen Schuhe tragen, heftiger Anlaufschmerz etc. 
       
      Jetzt zur eigentlichen Frage: nochmal Rezept holen und weiter Physio? Erstmal lassen und „nur“ Dehnen/exzentrisches Training der Wade? Oder - und das hat mir eine Physiotherapeutin geraten 🤭 „so wenig Therapie und Manipulation wie möglich“ die nächsten Wochen, um die Reizung abklingen zu lassen. 
       
      Das der Dreck langwierig ist, weiß ich und ich will auch nicht zu ungeduldig sein. Aber ich wüsste schon gerne, welche Richtung ich einschlagen sollte. 
       
      Vielleicht hat ja jemand einen Rat, das wäre super. 
    • Gast Tom
      Von Gast Tom
      Kurz zu mir: Ich skate seit 11 Jahren, bin 22 Jahre alt und habe seit 2 1/2 Jahren 2 Monate nachdem ich eine leichte Fersenprellung hatte täglich Schmerzen beim Gehen direkt unter der linken Hacke (manchmal auch rechts) (kein Fersensporn, Plantarfascitis oder Ähnliches). Die Schmerzen fangen nach 500 -1000 Metern an und werden dann bei längerer Strecke schlimmer bis ich irgendwann fast gar nicht mehr laufen kann. Außerdem schmerzt es oben am Ansatz vom Schienbeinknochen, also unter der Kniescheibe. 
      Ich habe das Gefühl, dass das Sprunggelenk bzw. der Fuß nach innen einknickt (wie beim Knick/Senkfuß) und deswegen ein strukturelles Problem entsteht, manchmal tut auch die Schienbeininnenseite weh unten am Knöchel.
      Auf dem Foto erkennt man hoffentlich gut was genau ich meine, bin für jeden Tipp dankbar. Außerdem habe ich einen ganz leichten beckenschiefstand, maximal paar Milimeter, und kann nicht in die Hocke gehen weil meine Sprunggelenke es nicht erlauben (vllt ist das ja die Ursache) Man sieht auf dem Bild auch einen leichten Hallux Valgus, wenn ich das Fußgewölbe aber aufrichte ist der nicht mehr da. Auch interessant ist, dass wenn ich mich nach vorne beuge also die Hände in Richtung Boden, meine Füße dann viel besser "stehen" und es sich viel angenehmer anfühlt.
      Habe schon fast alles probiert, Physiotherapie, viel laufen, Faszienmassage, generell alle Übungen die es gibt; aber nichts hat bisher geholfen. 
       
      Vielen Dank für eure Hilfe!! 
  • Beiträge

    • Nun, erstmal müsste man etwas genauer differenzieren um was für einen Schwindeltyp es sich handelt und ob noch Begleitsymptome vorhanden sind. Begleitsymptome wären z.b. Tinnitusgeräusche, Taubheitsgefühle im Gesichtsbereich Kopfschmerzen. Hilfreich ist, indem man sich 2Fragen stellt. Wann kommt der Schwindel? Wie äußert sich der Schwindel?  Nur schonmal vorweg. Hast du schon einmal ein Schleudertrauma erlitten. Daß dein Orthopäde sagt der Schwindel kann von einem Bandscheibenvorfall (BSV) vom 5. und 6. Halswirbel kommen verwundert mich etwas, denn das ist einfach nur quatsch. Der 5. und 6. Halswirbel verursacht Nervensymptome wie krippeln und Taubheitsgefühle in der Schulter und im Bereich der Daumenseite. Schwindel muss von den oberen beiden Halswirbel kommen. Ein reiner Lageschwindel käme auf, wie der Name schon sagt wenn du die Lage wechselst Ella. Das wäre vorallem beim Aufstehen der Fall oder wenn du dich wieder hinlegst. Ansonsten macht dieser Schwindeltyp im Alltag keine Probleme. Bei einem Lageschwindel liegt die Ursache am Gleichgewichtsorgan im Innenohr. Da haben sich kleine Kristalle verhakt die es gilt durch spezielle Übungen wieder zu lösen. Ein Schwindel der von der Halswirbelsäule kommt, tritt bei Kopfbewegungen auf. Auch hier gibt die Kopfbewegung den Hinweis wo hier das Problem liegt. Entsteht der Schwindel z.b. vermehrt bei Überstreckung des Kopfes und ist kombiniert mit einem Benommenheitsgefühl wäre Ich mir ziemlich sicher daß hier die Arterie Vertebralis komprimiert wird. Wichtig!! Ganz gleich welche Behandlung bei dir gemacht wird. Bevor ein Therapeut, gerade wenn man am Hals arbeitet, also Manuelle Therapie durchführt müssen Sicherheitstests (sog. Safetytests ST)gemacht werden. D.h. das sind schnelle und simple Tests um festzustellen ob kein BSV vorhanden ist oder sich keine HWS Instabilität  dahinter versteckt. Beides kann sich natürlich kontraproduktiv auswirken und dann vermehrt zu Schwindelproblemen führen. Es kann aber auch nur eine Reaktion auf die Behandlung sein. Die Übelkeitssymptome klingen nach einer Reizung des Vegetativen Nervensystems. Allerdings verursacht ein BSV der oberen HWS (C2-C3) vorallem auch Kopfschmerzen und nicht rein Schwindel. Liegt einer Instabilität der oberen HWS vor dann geht diese oft einher mit einem vorherigen Trauma. Deshalb meine Frage nach einem Schleudertrauma. Und klassisch dafür wäre wenn der Schwindel v.a. in Ruhe auftritt, z.b. Nachts, also dann wenn die Halsmuskulatur entspannt ist. Das muss aber vorher natürlich in den Safetys ausgeschlossen werden. Was Ich nicht glaube, daß der Schwindel von einer Kieferproblematik kommt.   Um das ganze noch ein bischen genauer zu differenzieren wäre es hilfreich wenn du deine Symptome nochmal genauer beschreibst. Wann kommt denn dein Schwindel? Beim Lagewechsel? Also beim Aufstehen, hinlegen? Bei welcher Kopfbewegung? Nach unten neigen, rotieren, Kopf in den Nacken legen? Hattest du einen vorherigen Auslöser? z.b. Schleudertrauma? Gibt es Begleitsymptome? Hast du auch ein Benommenheitsgefühl? oder dreht es sich?
    • Gast Hennes
      Hallo, aufgrund eines drittgradigen Knorpelschadens im Knie soll ich lt. Orthopäden, der selbst sportlich sehr aktiv ist und sich auch z. B. mit Kettlebelltraining auskennt, zukünftig auf Turkish get ups verzichten, da der Druck auf die Kniescheibe einfach zu groß ist. Selbst wenn der Knorpelschaden mal operiert und komplett ausgeheilt sein sollte, wären Turkish get ups kontraproduktiv! Nun gibt es aber ja solche Kniepads. Bringen die eine deutliche Druckentlastung für die Kniescheibe oder ist es schließlich egal, ob das Knie auf dem Boden (dünne Matte, Rasen ...) drückt oder in das Kniepad? Danke. Beste Grüße   PS: Könnt ihr evtl. wirklich effektive Kniepads empfehlen? Danke!
    • Gast Ella
      Hallo guten Tag,ich bräuchte dringend eure Hilfe...ich war gestern Mittag bei der Physio wegen meinen Schwindelbeschwerden die ich leider phasenweise habe..alle ärztlichen Bereiche wurden abgeklärt...als Diagnose kam raus... HNO meint lagerungsschwindel.. Orthopäde meint KÖNNTE von der hws bandscheibenvorfall sein 5/6 Bereich.. allerdings denkt er eher nicht da es minimal eingedrückt wäre...nunja seitdem bin ich bei der Physio..ca.seit Anfang Oktober... Schwindel ging dann allmählich weg.. gestern nun hat die neue Physiotherapeutin manuelle Therapie am Nacken/Hinterkopf und Kiefergelenke gemacht..in der Zeit hat sie den Schwindel massiv ausgelöst...mir wars speiübel und ich konnte kaum nach Hause Fahren...leider ist es heute nicht viel besser...beim Drehen des Kopfes, bücken oder Treppensteigen dreht ist mir sehr schwindelig und der Boden bewegt sich... könnte es sein dass sie den Schwindel durch einen Fehlgriff vielleicht ausgelöst hat? sie meinte das wäre so normal aber ich bin da nicht davon überzeugt denn ich kam ohne Schwindel zu ihr und ging mit massivem Schwindel heim.. irgrndwie hat sie den getriggert...was könnte ich tun??bin schon etwas nervös mittlerweile..
×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Physiowissen.de nutzt Cookies, um Besuchern die beste Nutzererfahrung zu garantieren.
Mehr erfahren We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.