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CocoPinaColada88

Muskellehre

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Hallöchen?  

Ich befinde mich gerade in der Ausbildung zur Physiotherapeutin und ich muss sagen dass ich ziemlich große Problem bei dem Thema Muskellehre haben. Das einprägen von Ansatz und Ursprung bereitet mir Schlaflose Nächte. Vllt hat jemand von euch einen guten Tipp oder ein System mit dem sich das Lernen etwas einfacher gestaltet. LG 

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Hey,

was für ein System hast du denn bisher ausprobiert? Ich stehe kurz vor meinem Examen und lerne nicht stur die Skripte auswendig. Ich lerne mit Kenhub (Videos) und mit Bändern am Skelett. Das klappt bisher ganz gut! :)

LG

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Hey, 

ich nehm mit ein Therraband und gehe den Verlauf am Skelett nach. Ansonsten gibts bei doccheck flexikon auch viele 3D Ansichten, die dir evtl helfen. Das ständige wiederholen bleibt leider nicht aus. 

Viel Erfolg ;)

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Du kannst manchmal Ursprünge oder Ansätze "clustern": z.b

Ursprung: Proc. Coracoideus:

1 m. Biceps brachii caput breve/

2 m. Coracobrachialis/

3 m. Pectoralis Minor 

 

Ursprung : Tuner ischiadicum : grob: ischiocrutale muskulatur 

oder 

Muskulatur Knie: Pest anserinus superficialis :

Ansatz von 3 Muskeln  unter dem condylus medialis Tibiae: 

m. Semitendinosus, kommt vom tuber ischiadicum , innervation n. Tibialis 

m. Gracilis, kommt vom Raums inf. Des os pubis, innervation n. Obturatorius

m. Sartorius, kommt von der SIAS, innervation n. Femoralis

schau dir das mal am Skelett an, ist das nich großartig wie schlau das knie medial stabilisiert wird?

 

 

 

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Also ich benutze zum einen die Lernkarten von Prometheus und zum anderen mein Skelett zum Üben.  Funktioniert echt super.  Du musst anfangs  täglich die gelernten Muskeln wiederholen und auch nochmal vorm zu Bett gehen aufsagen bzw.  am Skelett aufzeigen.  Das prägt ein :)

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Muskelkarten erstellen und dann am Skelett üben.
Prägt sich viel besser ein:) 
Am besten mit Theraband den Verlauf nach stellen dann ergibt sich auch gleich die Funktion :D

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Meine Methode

1.Zunächst übersetze ich mir alles ins Deutsche. Irgendwann sitzen dann die latainischen Vokabeln, kommt ja vieles häufiger vor.

2.Beherrsche ich das knöcherne System. Ich lese die Strukturen wie eine Landkarte Trochanter, Spina - Rollhügel, Spitze. Dann fällt dir es nicht schwer den Ursprung u. Ansatz herzuleiten.

3.Ist natürlich klasse, wenn du ein Skelett besitzt. Falls du eins hast - nimm rote Wolle und klebe U,A mit Thesa fest.

4.Denke über die Funktion nach. Welche Bewegung führt er aus, wie wird der Muskel gedehnt.

5.Nimm dir nicht zuviel auf einmal vor! Wenn möglich jeden Tag ( Ich weiß das ist nicht einfach aber vermindert den Stress)

Lg Marius

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vor 21 Stunden schrieb marius90:

Meine Methode

1.Zunächst übersetze ich mir alles ins Deutsche. Irgendwann sitzen dann die latainischen Vokabeln, kommt ja vieles häufiger vor.

2.Beherrsche ich das knöcherne System. Ich lese die Strukturen wie eine Landkarte Trochanter, Spina - Rollhügel, Spitze. Dann fällt dir es nicht schwer den Ursprung u. Ansatz herzuleiten.

3.Ist natürlich klasse, wenn du ein Skelett besitzt. Falls du eins hast - nimm rote Wolle und klebe U,A mit Thesa fest.

4.Denke über die Funktion nach. Welche Bewegung führt er aus, wie wird der Muskel gedehnt.

5.Nimm dir nicht zuviel auf einmal vor! Wenn möglich jeden Tag ( Ich weiß das ist nicht einfach aber vermindert den Stress)

Lg Marius

wo hast du dein Skelett her, kannst du mir einen Tip geben welches Skelett gut ist? Lg

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Mein Skelett habe ich geschenkt bekommen, weiß leider nicht woher das ist. Das kommt darauf an wieviel du ausgeben willst. Kannst auch Skelette kaufen, wo Ursprung, Ansatz abgebildet sind oder auch welche die halbseitig Ligamente haben. Gebraucht oder Neu ist auch ein Kriterium. Entscheiden musst du dich ^^ Ebay ist sicherlich eine gute Option.

Lg

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Ich habe mich für eine Mischung aus Online lernen (Kenhub.com) und Lernkarten Entschieden. Leider ist Kenhub nicht ganz billig, hat sich aber bis jetzt bezahlt gemacht.

Leider muss ich sagen dass es sich fast nicht lohnt Lernkarten zu kaufen, z.B. die Lernkarten von „Das Musklebuch“ sind am Anfang zu unübersichtlich und unterscheidensich sich auch zum Teil von den Angaben in dem Buch. Was für mehr Verwirrung sorgt als das es hilft. Die Lernkarten vom trailguide anatomie sind fehlerbehaftet. 

LG

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und bei mir funktioniert das lernen immer in der gruppe am besten einfach immer die muskelgruppen mit freunden aus der ausbildung durchgehen und konsequent den ganzen abend gegenseitig abfragen :)

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Platzer! gibts immer eine Übersicht (farbig Ansatz und Ursprung) + gezeichnete Muskeln + alles verschriftlicht inklusive Funktionen

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Hey, 

du bist nicht alleine mit schlaflosen Nächten...

Ich bin auch in der Ausbildung & dieses Thema ist einfach Grausam....

Lernkarten helfen zwar aber ich finde leider nicht die Zeit sie immer & immer wieder durchzugehen.. 

 

Viel Glück dir weiterhin ;)

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Allen die ein eigenes Skellet zuhause stehen haben kann ich nur wärmstens empfehlen in diesem mal mit einem roten Faden die jeweiligen Muskeln einzukleben. So habe ich es gemacht und es hilft einem wirklich sehr die Muskeln nicht nur stupide auswendig lernen zu müssen sondern es sich auch räumlich vorstellen zu können.

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    • Von Miri_o
      Hallo,
      Ich bin noch relativ am Anfang meiner Ausbildung, allerdings steht bei uns in 2 Monaten eine sehr wichtige Zwischenprüfung an, in der insb. die Themen Anatomie und Physiologie geprüft werden.? Ich habe allerdings schon zu Schulzeiten nie wirklich gelernt, bzw. immer nur auf Klausuren im allerletzten Moment.
      Daher breitet sich bei mir gerade eine ziemliche Panik aus, da ich keinen wirklichen Plan habe wie ich was am besten lernen soll.?
      Normalerweise schreibe ich immer sehr gerne Zusammenfassungen, allerdings kommt es mir in Anatomie mit den ganzen Muskeln nicht sehr sinvoll vor, da ich dazu auch lernkarten, Karteikarten und Bücher habe. Dieses hin- und herspringen zwischen den verschiedenen Medien stresst mich irgendwie sehr?
      Würde mich riesig über Erfahrungen und Tipps freuen!!?
    • Von Eryk
      Hallo liebe Kollegen und welche die noch auf dem Weg dahin sind  
      Ich möchte einfach mal frei weg von der Seele schreiben, von einem Thema welches ich hier fast tag-täglich lese. Es geht um das liebe Lernen. Wöchentlich kommen sehr oft anfragen, wie ich denn am besten Anatomie oder Physiologie oder andere Dinge lerne. Mein Artikel basiert auf meinen eigenen Ansichten und meiner ganz persönlichen Meinung. Senf dazu geben ist demnach herzlich erwünscht.  
      Also:
      Wie lerne ich denn nun eigentlich am besten?    
      Nun diese Frage lässt sehr viel Diskussionsstoff zu. Doch wer hier meint, eine Pauschalantwort zu finden - liegt falsch. Es gibt wahrscheinlich - wie nirgendwo im Leben, eine Methode die auf alle Menschen zutrifft. Daher: Finde deine eigene! (Später gehe ich noch mehr darauf ein)
      Es gibt ja inzwischen zig Möglichkeiten sein lernen zu festigen: Lernen im Internet mit Wikipedia,Youtube oder DocCheck, Karteikarten schreiben, Schulbücher benutzen, 3D Modelle kaufen oder auch hier inzwischen sogar schon auf dem Tablet zu erwerben. Oder ganz altmodisch - Lexikas benutzen sowie die eigenen Aufzeichnungen.  
      Und jeder hat auch darüber seine eigene Meinung. Und das ist auch gut so. Solltest du dich gerade in der Ausbildung zum Physiotherapeuten befinden, hast du mindestens Realschulabschluss, wenn nicht gar Abitur. Das heißt für dich, dass du in deinem Leben bisher schon ein paar mal für größere Sachen lernen musstest und dann auch sicherlich schon festgestellt hast, was für ein Lerntyp du bist. Auch die Ausbildung zum Physiotherapeuten ist relativ anspruchsvoll und prallgefüllt mit Infos. Daher stellt sich nun folgende Frage:
      Welcher Lerntyp bin ich?  
      Diese Frage ist für dein Lernerfolg nun mal unabdingbar. Und die kannst du dir leider nur allein beantworten!
      Bist du eher der - welcher sich sein Wissen gerne über Medien wie Youtube,Wikipedia o.ä. Portale holt oder auch gerne Sachen mitfilmt, damit sie immer wieder anzusehen sind und somit auch besser im Kopf verbleiben?
      Oder eher der Mitschreiber - kritzeln jeden noch so kleinen Stichpunkt mit und decken sich schon im Unterricht mit Informationen zu, während der andere den Stift lieber ruhen lässt und einfach zuschaut?
      Oder vielleicht auch der Stresslerner, der alles in der letzten Minute runterlernt?
      Oder der Gesprächige - der anderen gern alles erzählt, was er sich gemerkt hat? Fachsimpeln und Vorsprechen zeigt einem auch gern und deutlich Unklarheiten und Unsicherheiten auf, sofern ihr euch nicht gut Vorbereitet habt.
      Es gibt viele herangehensweißen ans lernen. Gut bei manchen Fächern wie Arbeitsmedizin o.ä. ist man wohl froh, wenn es nach 10 Minuten wieder aus dem Kurzzeitgedächtnis verschwunden ist.  
      Kommt man aber zu großen und wichtigen Fächern wie Anatomie/Physiologie oder Krankheitslehrefächern sieht das schon anders aus. Und da empfiehlt sich dann schon ein ordentlich, sauberes und kontinuierlich dauerhaftes lernen. Ihr werdet Anatomie als absolute Grundlage für wirklich jede Weiterbildung benötigen und wollt ihr später funktionell und qualitativ arbeiten - auch immer wieder als Grundlage um Ursachen auf den Grund zu gehen. Und Grundlagen sind meistens nie einfach zu begreifen, wenn sie aber sitzen, gehts umso leichter. Also gebt euch Mühe diese vollwertig mitzunehmen. 
      Dennoch bleibt zusagen, dass jeder Mensch anders ist. Wenn jemand Stresslerner ist, kann er für sich aber auch wahrscheinlich die wichtigsten Stichpunkte und Themengebiete herausfiltern, während ein anderer Mensch eben eher viel mehr Ruhe und Vorbereitungszeit braucht!
      Da hat jeder seine eigenen Fähigkeiten und Methoden. Mir fallen da z.B. die Kreuz und Quer-lerner ein. Die Anatomie und Physiologie oder Anatomie und Arztfächer zusammenlernen usw.
      Um Grundlagen zu festigen und zu verstehen, sollte man aber sich genug Zeit geben um den Körper in seiner Gesamtheit und im einfachsten Aufbau zu verstehen und das geht nicht von heute auf morgen! (Denn das ist sowieso eine Lebensaufgabe). Sollte also die erste Zeit nicht so gut laufen, sei nicht so hart zu dir. Viele gute Mitarbeiter und Dozenten der Physiotherapie waren früher auch einmal nur Beginner und ich kenne auch einige, die sogar durch Anatomie gefallen sind - heute aber zu den Besten der Besten gehören. Vergesst aber nicht, dass heißt nicht, dass man sich zurücklehnen soll. Das kann und soll lediglich heißen, dass ihr nicht automatisch schlecht oder ungeeignet für den Beruf seid, wenn's zu Beginn nicht gleich so klappt, wie ihr das wollt. Denn egal mit was man im Leben beginnt, sei es laufen, rennen, oder die ersten Matheaufgaben lösen oder auch das Autofahren - in allem benötigt man ein gewisses Quantum an Übung. Und das müsst ihr auch hier verstehen und euch einräumen. 
      Ich finde für mich persönlich das beste Lernsystem folgendes: Ich habe egal zu welchen Thema - ob Anatomie/Physiologie/Krankheitslehre etc. viel Zeit im Internet verbracht und mir Zusatzinfos über o.g. Seiten versorgt. (Denn ich finde Schulzeug immer langweilig und schlecht zu merken).  Und meine Meinung ist es, je mehr man sich auch selber Informationen beschafft, desto mehr Bezug bekommt man dazu und umso leichter lässt es sich auch merken. Denn solltet ihr in Innere über Diabetis Mellitus gequält werden, erinnert ihr euch sicher über den ein oder anderen DocCheck-Bericht oder vielleicht auch Patienten hier zurück, der euch hier seine Symptome genannt hat, welche gerade abgefragt werden. Versteht ihr also den Zusammenhang? Schafft euch ein Bezug zu eurer Thematik die euch bevorsteht. Versteht ihr also dieses komische Diffusionsgefälle-Dings nicht oder gehen euch partou Symptome zur paVK-III nicht in den Kopf, schaut euch um, wo es Infos gibt, in dem ihr euer Wissen dazu vertiefen könnt. Es soll ja keine Wissenschaftliche Arbeit werden aber in den 3 Jahren kommen viele hunderte Infos auf euch zu, die es irgendwie gilt, zu sortieren.  
      Ein Tipp der mir gerade noch in den Sinn dazu kommt, sofern ihr während des Praktikums die Möglichkeit dazu habt oder im privaten Umfeld oder wo auch immer: Sprecht mit den Menschen und spitzt eure Öhrchen. Viele Dinge die Patienten erzählen sind Interessant und teilen mehr mit, als jedes Praxisbuch. Befund ist für viele Azubis in den ersten Tagen ein Graus. Aber er ist das wichtigste Mittel zur qualitativen Arbeit und dient zur Ursachenfindung und er gleicht sich ein klein wenig mit Detektivarbeit. Viele Informationen bekomme ich schon mitgeteilt, da hat der Patient noch kein Ton mit mir gesprochen. Haltung, Gewohnheiten, Gangbild und Mimik sagen viel aus. Schult diesen Blick und eure Sinne und lasst keine Möglichkeit aus, an Informationen zu kommen!
      Oftmals bekommt man 10 Seiten voll mit ach wie tollen Informationen, doch wirklich essentiell sind die wenigsten Sachen. Ich sehe Muskeln lieber an einem echten Modell/Skelett oder in einem Youtube Video animiert um sich gleich ihre Funktion merken zu können, als auf dem Papier. Da ist meine Vorstellungskraft einfach begrenzt. Denn oftmals liegen auch Muskelschichten übereinander und da sieht und fühlt man das doch lieber am Skelett als auf dem Papier.   Außerdem lassen sich (sofern eine gewisse Theoretische Grundlage zu einem Thema schon vorhanden) dann über Videos viele Sachen einfach besser verstehen und merken. 
      Was sind denn eure Meinungen dazu? Bin mal gespannt.  
      Bild-Copyright: stokkete | #101381763 Fotolia.com
    • Von Sasha55
      Hallo zusammen,
       
      Ich bin neu hier und interessiere mich für ein Studium der Physiotherapie.:-)
      Allerdings bin ich ziemlich verwirrt durchs Internet gesurft, als ich gesucht habe, wie dieses aufgebaut ist und wo man mit Abitur (ohne Ausbildung) studieren kann...
      KANN MIR IRGENDJEMAND HELFEN?? Wer hat Erfahrung? 
      Wie sieht so ein Studium aus? Wie viel Stoff ist es und wie lange pro Tag oder Woche muss ich an der Uni/Hochschule verbringen?
      Für Antworten wäre ich echt dankbar!!
    • Von Yvaine
      Hallo 
       
      ich habe im September die Ausbildung zur Physiotherapeutin begonnen! 
      Für die zahlreichen Vokabeln und Begriffe, habe ich mir einen Quizlet Account zugelegt und bin dort fleißig dabei Karten zu erstellen und dort zu üben! 
      Nutzt jemand von euch auch Quizlet? Wenn ja ist jemand vielleicht an einem "Austausch" von Karteikarten interessiert?? 
       
      LG
       
      Yvaine 
    • Von charlott123
      Hey,
      ich bin momentan mittendrin in den Auswahlverfahren zum Start in die Physiotherapieausbildung (hoffentlich klappt es).
      Nun meine Frage- ich habe vor mit meinem jetzigen Studium aufzuhören und dafür mich schon mal ein wenig auf das Lernpensum einzustellen. Deshalb würde ich gern anfangen Muskeln & Knochen zu lernen- halt die Dinge die relevant im 1. Lehrjahr sind.
      Kann mir jemand Tipps geben, womit ich am besten starte bzw was die Grundlagen sind!?

      Liebe Grüße Charlott :)
  • Beiträge

    • Hallo zusammen, ich hatte am 2.5. nach einem Sturz eine Fraktur des Tuberculum Majus. Das Fragment ist 16 x 10 x10 mm. Laut CT vom 17.5. nicht wesentlich disloziert. Sonst ist alles an Weichteilen in Ordnung. Am 3.5. war ich gleich zum Roentgen im Krankenhaus. Da hiess es, alles in Ordnung. Nix gebrochen. Ich kann mich bewegen im schmerzfreien Bereich. Damit bin ich dann zum Gelenkchirurgen meines Vertrauens aufgrund der Schmerzen. Dieser hat mich bereits letztes Jahr an der linken Schulter erfolgreich operiert wegen Impingement und frozen Shoulder. Der schickte mich zum MRT. 1,5 Wochen nach dem Sturz dann die Diagnose anhand des MRT. Es sollte ruhig gestellt werden. Der Gilchristverband musste bestellt werden. Dann war der zu gross und wurde umgetauscht. Zwei Wochen nach der Fraktur hatte ich erst den Verband. Nun sind es 3 Wochen her. Ich soll um Gottes Willen den Arm nicht bewegen. Nur den Verband tragen. Keine Physiotherapie. Wie gross ist denn bei Schonung die Gefahr, dass es sich noch verschiebt? Ich habe auch Angst, dass die Schulter einsteift wie die linke damals. Ich bin ehrlich gesagt auch 90 km Auto gefahren zum MRT. Sonst haette ich bis Juni warten muessen und haette heute noch nicht die Diagnose. Und googeln soll man ja nicht und macht es doch. Ich les hauptsaechlich Gilchrist fuer 7 bis 10 Tage. Bloss nicht zu lang wegen Einsteifung. Ich soll den Verband jetzt 6 Wochen tragen. Also quasi ab jetzt fuer 3 Wochen. Aber keine Physio. Wie sinnvoll ist das? 
    • Genau bin noch in der Ausbildung bzw IM Studium, und leider kam der Unterricht im Bezug auf Chirurgie etwas zu kurz, auch in der Literatur konnte ich nur begrenzt Behandlungsrichtlinien finden. Wie ich meine Stunde aufbauen möchte ist mir prinzipiell schon bewusst und hab auch schon drüber nach gedacht. Ich werde sensomotorische Training anwenden, es sollte ermüdungsfrei sowie schmerzfrei durchgeführt werden. Mobilisieren in Supination ist eher ungünstig. Die Wadenmuskulatur werde ich am Ende dehnen, da diese den Fuß in plantar flex zieht und gerade bei Sprunglandungen durch diese Bewegung das Trauma begünstigt wird.  Mir fehlen eher weitere Richtlinien, auch allgemeine was ich noch vermeiden könnte an Bewegungen oder Übungen, denn da fällt mir nichts ein außer das die Intensität natürlich angepasst werden muss. 
    • es soll aktivität auf die seite bringen, wer sich nur anmeldet, etwas downloadet und danach weg ist - das bringt nichts. bei solchen sinnvollen post wie deinen ist das natürlich gehüpft wie gesprungen

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