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Rückenschmerzen

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Geschrieben

Bist du Patient oder selbst Therapeut. Das du hier im Forum (angehenden) Physios dämliche Antworten gibst und dann hier diese Frage stellst find ich etwas seltsam.

Ich gebe dir ein Zitat deinerselbst auf deine Frage:

"na klar gibt es die. Frag am besten einen Arzt der wird dir weiterhelfen"

Geschrieben

morgen, sowie ich in deinem profil lesen konnte bist du angehende physiotherapeutin. Deshalb frage ich mich schon was du in der schule gelernt hast. Fragen kann man klar stellen, aber hast du nichct irgendeine idee???
wenn du gesagt hättest du hast dies und jenes schon probiert aber alles hilft nichts dann ok. Aber als angehende physiotherapeutin hätte ich jetzt mehr erwartet. Wko hast du denn schmerzen? strahlt es aus?
Als patientin akzeptiert aber Bandscheibenvorfall ist etwas sehr klassisches in der physiotherapie und unser täglich brot. Es gibt auch sonderbare krankheitsbilder oder problem wo man nicht gleicvh drauf kommt was jetzt die problemchen verursachen. Aber wo es klar ist? überleg nochmal schreib uns was du tun würdest damit es dir besser geht und dann reden wir weiter.

  • 3 months later...
Geschrieben

Ist das ein schlechter Witz? So ein Bandscheiben Vorfall ist eine ernste Sache, in JEDEM Fall sollte man schleunigst zum Arzt gehen und die Rückenschmerzen behandeln lassen und nicht im Forum rumfragen was man machen könnte....

Geschrieben

was denn des für ein Beitrag???
Jeder Patient der motorische/ sensible Ausfälle hat, bei schlimmeren Geschichten, würde von sich aus schon zum Arzt gehen!!
Warum geh ich mit Rückenschmerzen zum Arzt? Das einzige was der macht ist spritzen und das erleichtert nicht lange!!!
Letztendlich bleibt dir dann doch nur der Gang zu uns! Und mit den vorherigen Anmerkungen ist schon alles gesagt!Warum geb ich als angehender Physio so schlechte Angaben und weiss mir keinesfalls selbst zu helfen???

Geschrieben

@hangman,

ich denke daß sabrina schon bem arzt war, woher weis sie sonst daß sie zwei bsv hat? Das muß also schon ein arzt diagnostiziert haben. Auserdem könne wir mehr als man glaubt. Wieso sollte man als therapeut den patienten zum arzt schicken, und noch sagen daß sich der pat. vom arzt behandeln lassen soll. Das versteh ich nicht. Wenn du das mit jedem deiner patienten machst, ich weis nicht. Das ist doch was klassisches in der physiotherapie. Klar ist es ne ernste sache. Aber wenn sie weis daß sie nen bsv hat, dann ist doch alles klar. Auserdem müsste sie als therapeutin eigentich wissen was zu tun ist.
Wenn man sich mit der anatomie weng auskennt weis man ganz gut selbst was man tun kann, da muß ich mich net vom arzt behandeln lassen. Denn überlegt doch mal wenn jeder so denkt, und die pat. immer zum arzt schickt, dann stirbt unser beruf aus. Die pat. sichern unser überleben, und wir können einfach mehr als man denkt, natürlich kommt noch die berufserfahrung und ein oder andere fobi dazu wie mt.
WEnn der bsv nicht mehr so akut ist würde ich unter anderem immer wieder ext.mobilisationen machen. Mich also immer wieder ins hohlkreuz bringen, und wieder zurück also automobi, dadurch könnte die bandscheibe wieder dahinzurückrutschen wo sie herkommt. Was will der arzt machen? Der gibt spritzen, klar sind die schmerzen erstmal weg. Die entzündete nervenwurzel klingt dann vielleicht besser ab. Aber der bandscheibenkern ist ja immernoch wo er war, was will denn da ein arzt machen, auser operieren?

  • 3 weeks later...
  • 2 weeks later...

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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