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Praktikum


nadine2000

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Geschrieben

Hallo, ich mache in Kürze ein Praktikum als Physiotherapeutin. Ich möchte mich aber vorerst in ein paar Grundlagen einlesen. Kann mir da vielleicht jemand behilflich sein ?


Geschrieben

Hallo Nadine,
was genau würdest du denn gerne wissen?

Als Physio brauchst du natürlich die Anatomie als Grundlage, um zu verstehen, was z.B. die Schmerzen des Patienten verursacht und welche Strukturen du behandeln musst.
Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden, die je nach Patient mehr oder weniger erfolgreich sein können. Daher musst du versuchen, die effektivste Technik auszuwählen.
Mal ganz grob gesagt ...


Die Physiotherapeuten:
Gesundheit kann man nicht verschenken,
doch seid ihr hier in guten Händen.
Wenn erst auch jede Übung schmerzt,
wir helfen euch mit Hand und Herz.

Finde ich ganz passen ;)

Geschrieben

Hallo Nadine,

Du brauchst ein umfangreiches Fachwissen über den Körper, angefangen von den Knochen, über die Muskeln bis zu den Nerven. Und das sind nicht gerade wenige :)

Wenn du aber weißt wo zb welcher Muskel ansetzt, dann bist du schon in der Lage das Defizit zu behandeln.

Geschrieben

Für die Anatomie-Grundlagen: Ich kann nur den Prometheus (Anatomie-Atlas) empfehlen.
Ansonsten Thieme-Bücher für KG-Grundlagen.
Im Praktikum bekommst du von den Mentoren noch einiges zu sehen, neues :)

Liebe Grüße

Geschrieben

Für den Einstieg ist "Sportanatomie" von Thorsten Gerke sehr zu empfehlen (allerdings nur um sich in die Anatomie einzulesen ;) )

  • 2 months later...
Geschrieben

also wenn du nur ein Praktikum machst, sollte diese Seite hier reichen, bevor du ein teures Buch kaufst würde ich sagen :)

  • 1 month later...
Geschrieben

Ich denke das Physiotherapie sehr komplex ist und das man sich da nicht mal eben so schnell reinliest.vielleicht erkundigst dich über Gelenke,Wirbelsäule und Bewegungen und über mögliche Therapieformen.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Ich würde dir die Bücher in Physiologie und Anatomie anschauen.Die Fachbücher sind erstmal zu früh...Aber die lateinische Begriffe von Knochen und Muskeln lohnt es sich anzuschauen.In dem ersten Jahr wird man oft solchen Themen wie Zelle, Energiegewinn (ATP), Knochengewebe, Muskelgewebe, Haut, Gelenke, Bewegungsachsen und Ebene, lateinische Begriffe für Beugung, Streckung, Abspreitzen, zum Körper hin oder weg führen...und so weiter kennenlernen.
Wenn die Möglichkeit besteht , kannst das Buch "Anatomie und Physiologie für die Physiotherapie " von Christoph Zalpour in Bibliothek nehmen..Ich habe es damals für 50 Euro in eBay gekauft und bin bis jetzt sehr zufrieden..

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Denke da brauchst du dich nich groß einlesen. Selbst beim ersten Praktikum in der Ausbildung, darfst du nich wirklich an Patienten ran.

  • 4 weeks later...
  • 2 months later...
Geschrieben

Anatomie ist somit das wichtigste. da gibt es viele. Mir persönlich wurde das von Thieme empfohlen und damit bin ich die letzten 3 Jahre in meiner Ausbildung auch ganz gut zurrecht gekommen :)

Geschrieben

Im ersten Praktikum geht es doch erstmal um die Kontaktaufnahme mit dem pat! Das Hintergrundwissen ist erstmal nicht so wichtig! Versuch zu Tasten zu inspizieren (zB Narbe bei pö, Schwellung Ect) Taste dich an den Befund ran! Auch geht es darum wie kommst du überhaupt mit pat. Klar! Einfaches bewegen der Extremitäten! Feedback vom pat. Ob die Bewegung schmerzhaft ist oder es noch geht! Auf dem pat. Einlassen! Dann am Schluss noch zB bei hüttap Gangschule beibringen! Das kannst du dir anschauen, also 3 punktgang! Da brauchst du erstmal kein Anatomie! Die Empathie für pat, das eingehen mal ein Bein bewegen sind die ersten Dinge die du können musst! Da man pat oft mehr wie einmal hat! Kannst du dir von pat zu pat ja was Nachlese

Geschrieben

Hi, ich finde das Buch von Thieme verfasst von Hüter-becker Physiotherapie in der Orthopädie gut. Das sind nicht nur orthopädische Techniken drin und gute Theorie erklärt vorher. Es sind nur viele Fachwörter drin. Da musst du mal sehen ob du zurecht kommst.

  • 1 month later...
Geschrieben

Für Anatomie kann ich nur "Anatomie in vivo" (physiofachbuch) empfehlen. Für Ortho und Chirurgie finde ich von Thieme die Bücher sehr gut.

  • 1 year later...
Geschrieben

Leitfaden in der Physiotherapie habe ich auch in meine jede Praktikum häufig genutzt. ich kann das auch nur weiterempfehlen 
grüße

  • 4 weeks later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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